SEO-Tools – 21 Anbieter im Vergleich

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Die wichtigsten SEO-Tools Anbieter im Vergleich

Mit Hilfe unterschiedlicher Filter, User-Bewertungen und der Meinung der OMT-Club-Mitglieder versuchen wir Dir die Entscheidung für den richtigen SEO-Tool-Anbieter zu vereinfachen.

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Searchmetrics gehört zu den meist genutzten Tools im SEO-Bereich und gilt unter Insidern als die größte SEO-Datenbank weltweit. Wegen seiner riesigen Datenbank, die seit 2009 Daten ansammelt, ist es speziell für Großunternehmen oder auch gigantische Websites ein lohnenswertes Tool. Searchmetrics verspricht schnelleres, besseres und profitableres Marketing. Für die Planung und Umsetzung effektiver SEO-Strategien ist es damit für führende Unternehmen unerlässlich. Das Besondere dieses SEO-Tools ist die Plattform „Searchmetrics Suite“. Das Tool umfasst wichtige Funktionen wie:  Keyword-Rankings Backlink-Analysen und Link-Optimierung bis zu 5mal wöchentliche aktuelle Datenübertragung Mobile SEO und Analyse von mobilem Traffic Prüfung von relevantem Content Identifikation der URLs mit dem meisten Traffic Auswertung der Content-Strategien der Konkurrenz Messung der Interaktionen mit Social Media Plattformen

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XOVI

4,6/5 (5)

Eines der bekanntesten SEO-Tools ist und bleibt XOVI. Das Tool deckt großflächig alle Funktionen ab, die ein anspruchsvoller Nutzer benötigt. Unter den SEO-Tool-Testsiegern rangiert es immer auf den vordersten Plätzen. Das liegt vor allem an seiner anwenderfreundlichen und flexiblen Benutzeroberfläche, die sich in deutscher Sprache präsentiert. Das Tool enthält alles, worauf es bei SEO ankommt: Auswertungen von Rankings und Keywords Social Media Analyse-Möglichkeiten Keyword-Recherche Linkanalyse Und noch mehr:  Das Dashboard zeigt übersichtlich alle Informationen zur Website und kann nach persönlichem Geschmack und individuellen Ansprüchen konfiguriert werden. Besonders praktikabel für den User sind die Analyse-Module mit jeweils aufklappbarem Steuermenü. Der User bestimmt selbst, ob er seine Werte als Zahlen oder Diagramme dargestellt haben will. Die gewonnenen Daten lassen sich zudem exportieren oder als Vollbild zeigen. Besonders hilfreich sind die erklärenden Video-Tutorials, die Grundsätzliches zu SEO gut erläutern. Nutzer bekommen so einen übersichtlichen Einblick auf alles Wesentliche. Top:  Der mit einem Xovi-Algorithmus entwickelte Sichtbarkeitsindex (kurz: OVI) misst unter anderem, wie oft eine Domain bei Google gefunden wird. Der OVI zeigt also die Sichtbarkeit der Website, um diese dann wirksamer kontrollieren zu können. Außerdem werden die ermittelten Werte dem Nutzer so transparent gemacht. Es erklärt sich auch für Nicht-Experten, wie Abfragen zustande kommen. Eine weitere außergewöhnliche Funktion ist das Disavow-Tool, das analysiert, ob sich ein Backlink negativ auf die eigene Website auswirkt. Es hilft bei der gezielten Erkennung von ungewünschten Backlinks. Manko:  SEO-Neulinge könnte XOVI wegen seiner umfangreichen Funktionen überfordern. XOVI liefert zudem eine Unmenge an Informationen, die Anfänger nur schwer in einen für sie relevanten Kontext bringen können. Voraussetzung für das Tool ist zwingend eine gute Verbindung, weil die geladenen Seiten sehr datenintensiv sind. XOVI bietet das ideale Gesamtpaket an, das mit seinem responsiven Webdesign auch nutzbar ist für Eilige oder Reisende. Umfassende OnPage-Tools, nutzerfreundliche Erklärungen und etliche SEO-Funktionalitäten überzeugen Website-Betreiber immer wieder.

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TermLabs.io

4,6/5 (5)

Ein Marketing-Tool für jeden Zweck soll es sein. Das neue Tool stammt aus Darmstadt und gilt als Geheimwaffe für Content-Analysen und -Bewertungen. Komplexe Texte können analysiert und daraus geeignete Maßnahmen abgeleitet werden. Allerdings lautet die Ansage auf der Homepage des Herstellers derzeit noch: „Coming soon“. Ein Test-Account muss angefordert werden, weitere Infos gibt es bisher leider nicht.

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ScreamingFrog und SEO Spider

von Screaming Frog Ltd

4,7/5 (5)

ScreamingFrog ist als Tool für zügiges Crawling bekannt und beliebt. Bei einem Crawl werden sämtliche Links verfolgt. Dabei wird jede einzelne URL aufgerufen und alle vorhandenen Informationen über sie sukzessive gesammelt. So können problemlos einzelne URLs oder auch ganze Domains gecrawlt werden. Diese werden dann Seite für Seite geladen, um alle nötigen Optimierungsmaßnahmen nach Wertung der ausgeworfenen Daten in die Wege leiten zu können. Der Fokus dieses SEO-Tools liegt bei OnPage-Analysen. Die Daten lassen sich exportieren und anschaulich aufbereiten. Der Screaming Frog SEO Spider informiert über defekte Links oder die Linkstruktur selbst. Metadaten können extrahiert werden. Attraktive Zusatzfunktionen mit „Custom Extraction“ und „ Custom Search“ bieten weitere Analysemöglichkeiten, um in die Tiefe gehen zu können. Das Tool ist in drei Modi unterteilt: Crawl-Modus: Der Frog SEO Spider lädt eine URL und folgt von da aus allen vorhandenen Links. Wer richtig große Seiten crawlen möchte, benötigt dafür ein spezialisiertes Tool. List-Modus: Hier werden bestimmte festgelegte Seiten dem Frog SEO Spider zum Crawlen Übergeben. Es werden dann genau nur diese Seiten überprüft SERP-Modus: Dieser Modus überprüft Seitentitel und Meta-Descriptions auf ihre korrekte Länge Top:  Die Geschwindigkeit des Crawlers lässt sich mit sogenannten „Speed-Optionen“ steuern. Nice to have. Manko:  Das Programm ist eher was für Kenner mit SEO-Wissen. Auf Hilfe-Features wird weitestgehend verzichtet. Das Tool muss extra installiert werden. Zum Teil ist die Optik veraltet. Ergebnisse werden ausschließlich in Tabellenform angezeigt, deswegen sind SEO-Kenntnisse erforderlich. Kosten:  Die dauerhafte kostenlose Nutzung ist möglich mit einem Crawl-Limit von 500 URLs. Weitere Lizenzen kosten jährlich 99 britische Pfund.

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SISTRIX

von Sistrix

4,4/5 (4)

SISTRIX wird oft in einem Atemzug mit XOVI genannt und ist neben diesem auch eines der meistgenutzten SEO-Tools im deutschsprachigen Raum. Wie sein erfolgreicher Konkurrent auch, bietet es ein All-in-All Paket mit allen relevanten SEO-Optionen. Aufgebaut ist es mit einer Toolbox, die aus insgesamt 6 Modulen besteht. Das Grundmodul SEO von Sistrix ist das A und O der Toolbox und beinhaltet alles, um notwendige SEO-Analysen durchführen zu können: -Sichtbarkeitsindex -Ranking Überwachung -Keyword-Recherche Weitere Module sind zum Beispiel:  Links, für die Qualitätskontrolle von Backlink-Quellen und die Mitbewerber-Analyse Ads, für die Überwachung von AdWords Kampagnen auf dem Markt und dem Werbe-Verhalten der Konkurrenz Social, für die Prüfung der Reichweite in die größten Netzwerke wie Facebook, Twitter oder Pinterest Optimizer, für die Überprüfung von SEO-Fehlern auf der Website Universal, für die Analyse der Website

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Ahrefs

4,7/5 (2)

Hier kommt ein spezialisiertes Backlink-Tool unter den SEO-Tools. Es erstellt Backlinkprofile einer Seite so detailliert und präzise wie kaum ein anderes Tool. Was Ahrefs noch leistet: ein Site-Explorer durchsucht Backlinks ein Positions Explorer erledigt mühelos eine Traffic-Analyse der Konkurrenten ein Content Explorer sucht und findet passenden Content ein Crawl-Report weist auf SEO-Probleme hin Keyword-Recherche inklusive Untersuchung des Traffic-Potentials für Keywords Keyword-Schwierigkeit wird bestimmt und ergänzende Keyword-Suche gewährleistet OnPage-Optimierung und Aufbau von Backlinks dienliche Alerts für Backlink-News Neue und verlorene Backlinks werden täglich angezeigt. Eine Skala zeigt die aktuelle Stärke des Backlink-Profils an. Ahrefs bietet sehr umfangreiche Daten und eine exzellente Aufbereitung. Bis zu 10 Domains können auf dem Dashboard abgebildet werden. Im Fokus stehen vor allem die Domain-Ratings. Pro:  Es gibt zur eigenen als auch zu konkurrierenden Websites viele Informationen. Ahrefs wartet mit einer gewaltigen Datenbank und gründlichen Datensätzen auf. Manko:  Das Tool ist in englischer Sprache, was für einige Nutzer vielleicht abschreckend ist.

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Ryte

von RYTE GmbH

4,5/5 (2)

Das Münchener Startup-Unternehmen mit dem früheren Namen onpage.org bietet eine Software für ganzheitliches Monitoring, Analysieren und Optimieren. Im Vordergrund steht bei diesem SEO-Tool die OnPage-Optimierung. Seit kurzem gibt es auch eine Keywordranking-Optimierung. Ryte unterteilt in zwei Arten der Analyse. Die Einzelanalyse einer Seite und die Komplettanalyse der gesamten Website. Ryte besteht aus drei Modulen: Website Success: Hier erfolgt die klassische OnPage-Optimierung. Sowohl technische als auch inhaltliche Fehler werden aufgezeigt. Analysemöglichkeiten von relevanten SEO-Faktoren plus Tipps zur Verbesserung stehen ebenfalls zur Verfügung. Es sind ausführliche Auswertungen zu Content, Links und Ladezeiten möglich. Außerdem lassen sich die Indexierbarkeit der Seiten, die Qualität des Contents, der Performance und der URL-Struktur gut darstellen und es werden Hinweise auf Optimierungspotentiale angezeigt. Search Success: Dieses Modul bezieht sich auf den OffPage-Bereich der Website. Die Analyse ist auf Google ausgerichtet. Keywords werden im Google Ranking untersucht. Ein Vergleich der eigenen Website mit Wettbewerben ist gut möglich. Insgesamt aber etwas oberflächlich im Vergleich zu anderen Tools und deshalb keine Alternative, wenn es dem Betreiber darauf besonders ankommt. Content Success: Hier erfolgt die WDF*IDF-Analyse. Einzelne Seiten werden optimal auf ihre Keywords analysiert. Ein Textassistent gibt dabei wertvolle Tipps, zum Beispiel welcher Begriff zu oft verwendet wurde.

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Semrush

4,4/5 (4)

Eine Alternative zu Searchmetrics ist das Tool SEMrush, das inzwischen als führender Anbieter für Marketing deklariert wird. Es gehört weltweit zu den erfolgreichsten Unternehmen für erfolgreiches online-Marketing und wurde als beste SEO-Suite bereits mehrfach ausgezeichnet. Mehr als 3 Millionen Nutzer profitieren von den Vorzügen dieses SEO-Tools. Das Tool ist in drei Kernbereiche unterteilt. Analytics: Hier hinein fällt der komplette SEO-Bereich, also etwa die Keyword-Recherche für die eigene Website und die der Konkurrenz. SEMrush hilft, die besten Keywords zu finden und diese richtig einzusetzen. Die Ads-Recherche informiert den Nutzer über Weichreiten und Klickraten sowohl für die eigene Website als auch für die von Mitbewerbern. Ebenso Bestandteil ist die Analyse von Verlinkungen und von Anzeigen mit Produktinformationen, auch hier wieder von denen der Mitbewerber. Werkzeuge: Eine gute Domain-Übersicht mit visuellen Darstellungsmöglichkeiten ermöglicht eine leichte Bedienung des Tools und eine aufschlussreiche Erfassung der relevanten Daten. Projekte: Es ist möglich, individuelle Projekte anzulegen, um die gewonnenen Daten und Werte zu vertiefen und somit eine systematische Analyse zu ermöglichen. SEMrush ermittelt mit den Backlinks einen „Page Score“. Dieser bewertet anhand einer Skala die Qualität der Links. Zusätzlich wird angezeigt, um welche Art von Links es sich handelt. Das Linkprofil wird damit verständlicher und nachvollziehbarer. Mit dem „Site Audit“ erhält der User sofort einen Überblick zur SEO-Qualität seiner Website. Es gibt einen Gesamtwert sowie wichtige Fehleranzeigen und nützliche Warnungen.

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Seobilitiy

Seobilitiy ist eine gute und solide Alternative zu Ryte oder Metrics Tools. Günstiger und übersichtlicher ist kaum ein SEO-Tool zu haben. Das Tool bietet ein beachtliches Gesamtpaket: der onPage-Bereich ermöglicht eine intelligente Fehlererkennung einfache onPage-Fehler werden damit sehr schnell gefunden Auffälligkeiten bei Duplicate Content werden sofort erkannt Unregelmäßigkeiten bei der Seitenstruktur werden sofort erkannt WDF*IDF-Check ist bis zu dreimal täglich bei der Basic Version möglich zusätzlich gibt es einen integrierten Textassistent, der zum Beispiel Vertipper oder doppelte Textblöcke findet Das Ranking-Monitoring kann auf Basis der Keywords den individuellen Sichtbarkeitsindex berechnen. Bei Bedarf können weitere Keywords dazu gebucht werden. Im Backlink-Modul werden zur Überwachung des Backlink-Profils auf einem kleinen Dashboard die Kennzahlen angezeigt. Auch die Zahlen der Wettbewerber können sichtbar gemacht werden. Sogenannte Linkbuilding-Tools helfen, neue Backlinks zu generieren. Top:  Das SEO-Tool bietet eine anschauliche Darstellung der gewonnenen Daten und regelmäßiges Crawling aller Seiten. Es gibt nette und spannende Einzelseiten-Features in Form von check-Tools, wie zum Beispiel den Keyword Check, den Ranking Check oder den SEO Compare. Hier werden zwei Seiten hinsichtlich bestimmter Keywords miteinander verglichen und ausgewertet. Manko:  Auch Seobility arbeitet mit Fachbegriffen aus der SEO-Branche und Basiswissen ist deswegen beinahe verpflichtend für das Verständnis der Funktionen. Kosten:  Die kostenlose Version „Basis-Account“ wird dauerhaft für Einsteiger oder einfach zum Reinschnuppern angeboten. Für ein Projekt mit bis zu 1000 Unterseiten reicht sie vollkommen aus, weil alle SEO-Grundfunktionen vorhanden sind. Den „Premium-Account“ gibt es für knapp 40 Euro monatlich mit einer monatlichen Kündigungsfrist. Hier wird nochmal eine 30tägige Testmöglichkeit für 3 Projekte mit je bis zu 25000 Unterseiten angeboten. Ein spezieller „Agentur-Account“ für größere Konzerne ist ebenfalls buchbar. Seobility ist ein gelungenes Tool, das sich für SEO-Einsteiger mit Grundkenntnissen über Webentwicklung anbietet.

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LinkResearchTools

Die LinkResearchTools sind nicht nur ein Tool, sondern wie der Name schon sagt, besteht hier für Euch die Möglichkeit 21 verschiedene Tools für Euer SEO zu nutzen. Mit den LinkResearchTools (LRT) könnt Ihr umfassende Konkurrenzanalysen genauso einfach erstellen, wie „giftige“ Links diagnostizieren, die für Euer eigenes Linkprofil schädlich sind. Auch für die Suche nach neuen, hochwertigen Backlink-Potenzialen bieten Euch die LRT sehr hochwertige Hilfestellungen. Die hohe Qualität der LRT begründet sich darauf, dass die Software bei Ihren Analysen 24 Linkquellen nutzt – sowohl interne als auch von externen Partnern, wie Google, SEMrush, Sistrix, Ahrefs und viele mehr. Des Weiteren versorgt Euch das Tool mit Linkdaten in Echtzeit, was einen weiteren hochwertigen Vorteil gegenüber Konkurrenzprodukten darstellt. LRT crawlt, prüft und verifiziert die Linkquellen und analysiert sie anhand von 97 Metriken (aktuell zumindest – Stand Januar 2017). Darin inkludiert sind eigens entwickelte Metriken wie LRT Power*Trust™, Link Detox Risk®, Link Redirect Trace™ und viele mehr. Diese einzigartigen SEO Metriken werden angereichert mit Daten der externen Partner. Dadurch bietet Euch die LRT einen 360-Grad-Überblick über Euer Backlinkprofil.

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Metrics Tools

4,4/5 (1)

Metrics Tools bietet nicht das Gesamtpaket wie XOVI oder Searchmetrics, dafür ist es spezialisiert auf ausgewählte Bereiche und deswegen eins der SEO-Tools, an dem besondere Nischen oder Experten nicht vorbeikommen. Das Tool überzeugt mit übersichtlicher Schlichtheit und verzichtet auf ablenkenden Schnickschnack. Das handelbare Dashboard ist nach dem Motto konstruiert: Weniger ist mehr. So zieht sich das durch das komplette Tool. Wenige Unterpunkte und ein einziges Eingabefeld machen es dem Nutzer sehr einfach. Weitere Pluspunkte sind: die hervorragende Domain-Analyse Schwankungen und Schwachstellen der Website sind deutlich erkennbar alle Rankingdaten sind beinahe sofort verfügbar Keyword-Recherche ist in rasender Geschwindigkeit möglich

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SimilarWeb

Mit dem Online Marketing Tool von SimilarWeb könnt Ihr Euch die wichtigsten Kennzahlen, wie Page Views, SimilarWeb-Rank, die Verweildauer und die Bounce Rate Eurer Wettbewerber anschauen. Auch schon in der kostenlosen Version bietet SimilarWeb jede Menge Hintergrundinformationen, die Ihr für Eure Wettbewerbsanalyse nutzen könnt. Neben einem sehr coolen Firefox-Plugin bietet SimilarWeb auch kostenpflichtige Erweiterungen an, die eine ausführliche und umfangreiche Konkurrenzanalyse deutlich vereinfacht und mittels Screenshots der angebotenen Infografiken von Euch sehr ansehnlich gestaltet werden kann.

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Contenbird

4,4/5 (1)

Das deutsche Online-Tool für alle SEOs funktioniert über eine Web-App. Es ist mehr als nur ein SEO-Tool wie viele anderen und inzwischen etabliert als Plattform für ausgefeiltes Content-Marketing. Weil hier alles dabei ist – SEO, Content und PR – eignet sich das Tool besonders für Selbstständige. Es bietet alles, was SEO-Freunde sich wünschen: Keyword-Findung nach Themenfeldern, Keyword-Trendabgleich, Google-Ranking nach Keywords, Wettbewerbsvergleich inklusive Konkurrenzabbildung, ausführliche Analytics-Funktionen zum Ausbau des Erfolgs der Website sowie Überwachung von Links und Keyword-Rankings. So ist jederzeit eine Optimierung der Website möglich. Die Keyword-Recherche gibt Input für neue Content-Ideen. Das Non-Plus-Ultra ist die systematische Planung von Content, die auch im Team möglich ist. Täglich werden aktuelle Backlink-Reports ausgespuckt.   Top: exzellente Sichtbarkeit der einzelnen Fortschritte praktische Textanalyse, eigene Artikel können super optimiert werden integriertes CRM-System, das heißt: durch Aufbau von Verteilerlisten wird eine „Outreach-Funktion“ umgesetzt übersichtliche Dashboards sucht thematisch passende Websites, um den Bekanntheitsgrad der eigenen Inhalte zu erhöhen viel Hilfe, zum Beispiel durch Live-Chat und erklärende Videos   Manko: beansprucht etwas mehr Zeit zum Einarbeiten   Kosten: Weil es so umfangreich und kompakt ist, ist Contentbird recht kostenintensiv. Ganze 199 Euro monatlich für 3 User und 5 Projekte mit bis zu 250 Suchbegriffen müssen gezahlt werden. Jedes weitere Mitglied und jedes zusätzliche Projekt kostet extra. Für einen ersten Einblick gibt es immerhin eine kostenlose Testphase.

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Google Sheets mit Google Scripts

Wer gern und bevorzugt mit Google Sheets arbeitet, ist mit diesem SEO-Tool, das hauptsächlich eine Textverarbeitungssoftware darstellt, bestens bedient. Die Nutzung ist online wie offline möglich. Die Bearbeitung erfolgt in einer Cloud. Die Software setzt sich aus den Komponenten Textverarbeitung, Tabellenkalkulation (Sheets), Präsentationen, Formulare und Zeichnungen zusammen. Bei Google Sheets konzentriert sich alles auf das Tabellentool. Zur Abbildung von Dashboards und Reportings ist das Programm gerade für mobile Unternehmer extrem hilfreich. Es besteht eine direkte Verbindung zu den Daten aus Google Analytics, sodass alle relevanten Zahlen im Blick behalten werden.   Top: Dokumente und Tabellen können von mehreren Usern gleichzeitig bearbeitet werden eine Chat-Liste ermöglicht aktuelle Änderungsbesprechungen Daten bleiben dauerhaft verfügbar Nutzer können von überall auf der Welt auf die Daten zugreifen, sofern sie online sind   Manko: Einschränkung der zu bearbeiteten Datenmengen die Einarbeitung ins Tabellenprogramm kann für Anfänger etwas kompliziert sein   Kosten: Der Dienst wird zu erschwinglichen Preisen zur Verfügung gestellt. Schon für vier Euro monatlich pro Nutzer gibt es das Programm.

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Xenu

Das vom Berliner Tilmann Hausherr entwickelte und gleichfalls unter dem Namen Xenu‘s Link Sleuth bekannte Tool testet speziell Links und überprüft diese auf ihre Aktualität. Es ist nicht das klassische SEO-Tool, bietet aber alle wichtigen Funktionen, um Websites, HTML-Dateien und externe URLs zu überprüfen. Der Schwerpunkt liegt auf dem Aufspüren toter oder defekter Links. Alle gefundenen Links werden gelistet. Aus dieser Liste heraus erstellt das Programm nützliche Reports zu ungültigen Links. Der Listvorgang selbst, der nach dem Prinzip des Crawlings funktioniert, lässt sich unmittelbar vom Nutzer mit verfolgen. Es gibt eine einfache Export-Funktion zu Excel, um die ausgewerteten Daten direkt weiterverarbeiten zu können. Eine sehr leicht zu handelnde Benutzeroberfläche kommt vor allem denjenigen entgegen, die noch etwas über Website-Aufbau lernen wollen. Dabei hilfreich ist der Link-Check. Unterschiedliche Farben zeigen, um welchen Link es sich handelt. Übersichtliche Berichte und etliche Tipps und Tricks zur Hilfestellung erleichtern das Arbeiten mit Xenu zusätzlich.   Top: das Tool findet auch fehlgeleitete URLs und nicht mehr benötigte Links es wird nur wenig Speicherplatz verbraucht verlässliche Fehlermeldungen bei URLs schnell in der Suche und Überprüfung Nutzer können selbst konfigurieren, welche Informationen in den Link-Report mit rein sollen und wie tief geprüft wird   Manko: nur auf Englisch verfügbar die Präsentation der ausgewerteten Daten lässt ein wenig zu wünschen übrig   Kosten: Mehr SEO für weniger Geld geht nicht, denn das Tool gibt es zum Nulltarif. Es ist als Download Desktop-Programm verfügbar.

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Audisto

von Audisto

4,8/5 (2)

Das einstmals als „strucr“ titulierte und nur zum internen Gebrauch bestimmte Tool ist inzwischen auf dem hart umkämpften SEO-Markt etabliert und gilt als eines der bedeutendsten SEO-Tools überhaupt. Auf zwei Schwerpunkte setzt die Software mit englischer Benutzeroberfläche: Analyse von Linkstrukturen und OnPage-Analyse. Der Audisto-Crawler misst Struktur, Performance und Qualität. Dazu wird ein ausführlicher Crawl-Report geboten. Analysen der Seitenstrukturen, der Performance und der Website zeigen gründliche Ergebnisse auf. Eine hohe Anzahl an Einstellmöglichkeiten macht die Benutzeroberfläche anwenderfreundlich, auch wenn es einer längeren Einarbeitung bedarf, weil nicht alles selbsterklärend ist.

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SEORCH

Wer Seobilitiy noch zu teuer findet, für den kommt SEORCH als echte Alternative absolut in Frage. Es ist eines der vollständigsten Tools unter den kostenfreien SEO-Tools und besticht nicht nur allein durch den verlockenden Nulltarif. SEORCH bietet ein onPage-Tool und einen Seo-Crawler zusammen an. Bis zu 500 Unterseiten einer Website können auf technische Fehler und auf Content-Fehler untersucht werden. Eine überschaubare Darstellung der Ergebnisse und Fehler macht es dem Betreiber so einfach wie möglich. Kleine Fehler werden erklärlich angezeigt, etwa wenn ein H1 tag fehlt oder ähnliches. Gleichzeitig gibt es ein praktikables Analyse-Tool, das eine Social Signals Analyse inkludiert. Auch Auswertungen für Mobile SEO sind machbar. Das Tool ist gespickt mit wertvollen Fehleranzeigen nebst Hilfeanzeigen in englischer Sprache. Top:  Für den Keyword-Suggest liefert das Suggest-Tool einwandfreie Ergebnisse. Als Bonus gibt es das Rank-Check Tool. Hier können Ranking Positionen einzelner Keywords unter die Lupe genommen werden. Im Compare-Feature wird das Konkurrenzverhalten verdeutlicht. Es lassen sich mehrere zu einem Keyword rankende Seiten miteinander vergleichen. Manko:  Das vielversprechende W-Fragen-Tool ist leider nur nutzbar für englische Begriffe. Kosten:  SEORCH bietet kostenlos einen Website-Check für alle relevanten OnPage-Faktoren an. Deswegen empfiehlt sich SEORCH für einen flotten und allgemeinen SEO-Check besonders.

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Sitebulb

5,0/5 (2)

schöne Visualisierung

priorisierte Empfehlungen

flexibler Aufbau von Reportings

Das noch recht junge Programm Sitebulb versteht sich mehr als kleiner aber feiner Website Crawler denn als reines SEO-Tool. Es hilft, effizientere Website-Audits durchzuführen und ist für Windows oder Mac geeignet. Der einzigartige Vorteil von Sitebulb liegt in seinen tief gehenden Analysen und seiner erstaunlichen Datenansammlung. Das Programm liefert bei seinen Analysen hunderte umfangreiche Hinweise, die Auffälligkeiten hervorheben, potenzielle Probleme ausmachen können und dem User gleichzeitig zeigen, worauf er besonders achten muss. Detaillierte und einzigartige Berichte für alle Bereiche der Website-Optimierung und ein leistungsstarker URL-Explorer überzeugen auf ganzer Linie. Technische Probleme werden zügig identifiziert. Crawls sind jederzeit leicht erneut durchzuführen. Es können bis zu 500000 Seiten gecrawlt werden. Top:  Sitebulb kommt mit tollen Visualisierungen komplexer interner Linkstrukturen daher, um Probleme verständlich zu transportieren. Hilfreiche Diagramme und eine großartige Benutzeroberfläche erleichtern dem User, die Bedeutung der gescannten Ergebnisse zu entschlüsseln. Manko:  Das Tool steht noch in seinen Kinderfüßen und ist noch nicht ausgereift an einigen Stellen. An Verbesserungen wird aber fortlaufend gearbeitet. Ein Mindestmaß an SEO-Kenntnissen ist erforderlich. Als Crawler ist Sitebulb keine wirkliche Alternative zu ScreamingFrog, weil es einfach nicht die Geschwindigkeit hat. Die Fehlerberichterstattung und die Lösungsberatung sind ebenfalls noch ausbaufähig.

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ScrapeBox

ScrapeBox wird als Oldie unter den SEO-Tools deklariert. Es muss lokal auf dem Rechner installiert werden. Das Programm ist berüchtigt für seine Back Hat Techniken, sprich: dem gezielten Suchmaschinen-Spamming. Es kann aber relevant und nützlich für SEO sein. Folgende Grundfunktionen werden geboten: Ermittlung von URLs Suche nach Keywords oder Footprints mit der Funktion „Harvester“: Findung und Analyse von Linkquellen Mit dem Scrapebox Harvester werden Seiten anhand Vorgaben bestimmter Keywords gesucht. Er dient der qualifizierten Recherche und auch die Seiten der Konkurrenz können mit ihm zielorientiert analysiert werden. Backlinks der Mitbewerber lassen sich aufspüren. Die gefundenen Backlinkquellen können dann wiederum für die eigene Seite genutzt werden. Ergebnisse werden anschaulich dargestellt und können bearbeitet und als Excel-Liste gespeichert werden. Add-Ons erweitern die Funktionalität und können bei Bedarf hinzugefügt werden. Besonders interessant ist das Tool für Onlinehändler und Shops, denn neben der Google Product Search werden auch Alibaba Product Search, eBay und Amazon als Quelle genutzt. Top:  Herausragend hier sind die Erweiterungen: Add-Ons. Websites, die von Google als Malware gefiltert wurden, lassen sich flott finden. Manko:  Anleitungsvideos sind nur in Englisch verfügen und teilweise überholt. Das Programm ist nicht geeignet für SEO-Neulinge. Für tiefergehende Analysen braucht der Nutzer Proxys, die kostenpflichtig sind. Kosten:  Im Preis ist ScrapeBox unschlagbar und für Sparfüchse eine echte Alternative zu den anderen Seo-Tools. Das Programm kostet einmalig 97 US-Dollar im Monat.

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SEO Power Suite

Das ist die Software für einen optimalen Linkaufbau von Websites, bestehend aus insgesamt fünf SEO-Modulen: Rank Tracker: führt Keyword-Suche und –Überprüfung durch, ermöglicht Website-Kontrolle WebSite Auditor: regelt die Analyse und Optimierung der Website SEO SpyGlas: ermöglicht die Sicht auf das Konkurrenzverhalten und macht Links und Tricks der Konkurrenten transparent für den User LinkAssistant: reguliert die Organisation und den Aufbau der Linkstruktur Zusatzmodul BuzzBund (wurde zusätzlich integriert für den Bereich Social Media): sucht nach relevanten Informationen in Foren, Blogs und auf allen wichtigen Plattformen   Der Link Assistant ist für jedermann einfach zu handeln. Für SEO-Profis ist er interessant wegen der ausführlichen Reports. Die Software findet bedeutende Linkpartner, prüft relevante Links, sucht nach nützlichen Websites plus dazugehöriger Kontaktdaten, ermöglicht die tägliche Verfolgung von eigenem Fortschritt und die Kontrolle von Zuwachs über die gesamte Linkmenge. Außerdem gibt es einen online-Support und ein praktisches Handbuch.   Top: einfache Analyse der Website durch den Auditor (sowohl Onpage als auch Offpage) überschaubarer Datenreport inklusive nützlicher Tipps für eine Optimierung übersichtliche Darstellung des Keyword-Rankings Rankings der Wettbewerber werden angezeigt   Manko: die Software erfordert eine aufwendigere Installation mitunter können die Updates lästig werden, beim Öffnen eines Moduls kann ein fälliges Update nicht verhindert werden (werden mehrere Module gleichzeitig geöffnet, dauert es entsprechend noch länger)   Kosten: Die Software ist vergleichsweise kostenintensiv. Es gibt zwar eine kostenlose Testversion für kleinere Firmen. Allerdings können die Projekte damit nicht gespeichert werden. Die Möglichkeit, nur einzelne Module zu erwerben, besteht, was sich speziell für Kleinunternehmer lohnen kann. Das umfangreichste Paket Professional schlägt mit sagenhaften 299 Euro zu Buche.   Insgesamt ist der LinkAssistant eine sehr komplexe Suite für professionelles SEO-Doing und ist vor allem für große Agenturen unverzichtbar.

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Deepcrawl

Neu etabliert unter den SEO-Profis hat sich Deepcrawl. Für die Nutzung des SEO-Tools braucht es lediglich einen User Account in einer Cloud. Dann können mehrere Websites gleichzeitig gecrawlt werden. Wer einen regelmäßigen Crawl wünscht, kann dies auch zeitlich einstellen. So können Veränderungen dauerhaft im Blick behalten werden.   Das Programm bietet insgesamt fünf Crawl-Typen an: Crawlen der Website Crawlen der Sitemap Universal Crawl Backlink Crawl Listen-Crawl   Die Ergebnisse der OnPage-Analyse sind optisch ansprechend dargestellt und transportieren eine gute Verständlichkeit. Es gibt drei verschiedene Arten von Reportings, zwischen denen der User wählen kann. Dabei überzeugen visuell alle drei.   Top: der Web Crawl Depth legt fest, wie tief eine Website durchsucht wird alternativ kann der User angeben, wie viele URLs maximal durchsucht werden sollen, um den Server nicht zu überlasten die Cloud ermöglicht es, dass mehrere User an einem Projekt gleichzeitig arbeiten können ein Guide bietet viele Tipps, die vor allem für Neulinge interessant sind herausragend ist der DeepRank, der eine Tool-eigene Ranking-Metrik erstellt, der Vorteil davon: es kann priorisiert werden, welche Dinge zuerst optimiert werden sollten in der URL   Manko: Laien brauchen etwas Zeit, um sich im Programm zurecht zu finden Englisch ist die einzige Benutzersprache   Kosten: Der Preis hängt von Größe der Website ab, die gecrawlt werden soll. User können sich zwischen unterschiedlichen Preispaketen entscheiden. Ein Paket für 100.000 URLs kostet 60 Euro. Die einzelnen Pakete sind je nach Bedarf erweiterbar. Deepcrawl ist ein Tool mit zahlreichen unterschiedlichen Features, das sowohl für Einsteiger als auch Kenner geeignet ist.

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Mangools Keyword Finder

Vom Slowakischen Entwickler Mangools stammt dieses interessante Keyword-Tool mit einer Datenbank aus über 190 Millionen Keywords. Über die Google API werden die Suchvolumina bezogen und täglich werden rund 50.000 Suchanfragen durchgeführt. Die kostenlose Version ist eingeschränkt, die Basis Version kostet 150 US-Dollar im Monat. Wer mehr als 100 Suchanfragen pro Tag haben will, braucht die Premium Version für 300 US-Dollar im Monat. Zum Tool gehören zwei Apps: Der Keyword Finder und der SERPChecker. Beim Keyword Finder werden Keyword Vorschläge angezeigt, die auf den Autocomplete-Vorschlägen von Google basieren. Für einen Suchbegriff lassen sich Long-Tail-Fragen anzeigen, die besonders für Blogs zu einem Thema oder Themengebiet sinnvoll sind. Dazu kann die Import Funktion per copy-paste einzelne Keywords oder ganze Keywordlisten abrufen und importieren. Den SERPChecker gibt es kostenlos zum Keyword Finder dazu. Preise sind die gleichen wie bei KWFinder.com (Auch von Mangools).

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eKomi

Ekomi ist ein Kundenbewertungssystem aus Deutschland. Als Online-Shop-Betreiber könnt Ihr damit Bewertungen Eurer Kunden sammeln und als vertrauensbildende Maßnahme dann auf Eurer Website präsentieren. Dieser Service kann als Online Marketing Tool verstanden werden, da Funktionen wie die Anzeige der Gesamtnote als Sterne in Google-Suchergebnisseiten oder Google-Adwords-Anzeigen, sowie das Bewertungsprofil mit hochwertigem User Generated Content enthalten sind. Dies lässt sich hervorragend als weiterer Kanal für den Besucherzuwachs und zur Steigerung der Reichweite und Sichtbarkeit Eures Online-Shops in Suchmaschinen nutzen. Darüber hinaus könnt Ihr das erhaltene Feedback der Kunden zur Verbesserung des Services oder der Website nutzen. Im Gegensatz zu anderen Kundenbewertungssystemen (wie z. B. Trusted Shops) lassen sich negative Bewertungen nicht durch den Online-Shop-Betreiber kommentieren und somit wieder ins rechte Licht rücken.

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Trisolute News Dashboard

Das Trisolute News Dashboard ist als Analyseinstrument speziell auf die Belange von Nachrichten-Publishern fokussiert. Es zeigt welche Themen für eine Redaktion und deren Konkurrenz in Google News und den Google News Boxen funktionieren. Dabei werden sowohl die Desktop-Daten als auch alle newsrelevanten Element der mobile SERP erfasst. Wichtige Funktionen des Trisolute News Dashboard : a) Adhoc-Analyse mit Dashboard zur schnellen Situationsübersicht mit vielfältigen Filtermöglichkeiten in 15-minütigem Erfassungsryhthmus für die mobile und für die Desktop-Ergebnisse ; b) Analyse und Verbesserung der eigenen Reichweite durch Betrachtung beliebiger Wettbewerber, Konfigurierbaren Schwellen- und Zielwerte, Betrachtung historischer Desktop und mobile Daten in beliebiger Granularität und Detailanalyse zu jedem Themen bis auf Artikelebene. In der mobile SERP werden u.a. erfasst: News Karussell/AMP Karussell, Newsticker, Publisher/Single Source Karussell, organische Ranks, Twitter Karussell, Twitter Box, Google Post/Google Podium. Das News Dashboard ermöglicht den Nachrichten-Redaktionen außerdem zu verfolgen, ob die Artikel nach dem Ranking in der Google News Box auch noch in den organischen Ergebnissen gezeigt werden und ermöglicht so eine Analyse des Zusammenspiels von News Boxen und den Top Ten organischen Ergebnissen. Das News Dashboard ermöglicht darüber hinaus die Berücksichtigung der aktuellen Trend-Keywords aus Google Trends und bietet Alert-Funktionen zum Beispiel, wenn ein Newsbox Ranking verloren wurde.

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Serplorer

Du willst endlich wieder wissen, welche Keywords Dir Besucher bringen? Du willst Dir die Entwicklung Deiner Keywords im zeitlichen Verlauf anschauen? Und am liebsten würdest Du Dich dabei nur auf echte Google-Daten verlassen? Dann ist der serplorer genau das richtige Tool für Dich. Denn der serplorer bietet Dir all diese Möglichkeiten, indem er die Daten aus der Google Search Console für Dich zu völlig neuen Ansichten kombiniert. So gewinnst Du per Klick wertvolle Insights für Deine Arbeit – und das ohne Hochrechnungen und Schätzungen, sondern auf Basis echter Google-Daten.

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URL-Monitor

Der URL-Monitor ist ein Qualitätssicherungstool, welches bei rankingkritischen Webseitenveränderungen einen Alert an den SEO-Verantwortlichen Mitarbeiter sendet und dadurch Ranking-, Traffic und Umsatzeinbrüche verhindert. Durch die Erstellung täglicher HTML-Backups können alle Veränderungen transparent dokumentiert und Fehleranalysen in wenigen Minuten durchgeführt werden. Speziell in großen Unternehmen, in denen viele verschiedene Personen und ggf. Agenturen Inhalte auf einer Webseite verändern, kommt es nicht selten zu ungewollten Veränderungen an SEO-relevanten Seitenbereichen, welche einen negativen Einfluss auf das SEO-Ranking und somit auch auf die organischen Umsätze haben.

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Majestic

Majestic SEO ist ein sehr hochwertiges Backlink-Tool, mit dem nicht nur die aktuellen Backlinks gecheckt, sondern auch verlorene Backlinks eingesehen werden können. Auf diese Weise könnt Ihr über die ausführliche Analyse von Wettbewerbsseiten natürlich auch viele neue Linkquellen für Euer eigenes Linkbuilding recherchieren. Bereits in der kostenlosen Version kann das beschriebene Online Marketing Tool bereits seinen Beitrag zu einer hochwertigen SEO-Optimierung Eurer eigenen Webseite leisten. Darüber hinaus gibt es für Euch aber die Möglichkeit in einer der kostenpflichten Versionen noch viel hochwertiger Konkurrenzanalysen zu fahren, auszuwerten und für Eure eigene Strategie zu nutzen.

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Morningsscore

Dieses SEO-Tool überzeugt wegen seiner Schlichtheit und seiner kompakten Struktur vor allem Unternehmensgründer und Startups, ist aber auch bei Marketing-Führungskräften sehr beliebt. Es enthält alle relevanten SEO-Tool-Funktionen, beeindruckt mit einer übersichtlichen Benutzeroberfläche, einem anschaulichen Design und einfacher Button-Bedienung für jedermann. Das Tool sorgt mit einem aufschlussreichem Keyword-Ranking und simpler Nachverfolgung von Backlinks für optimale Abläufe. Die monatliche Anzeige der SEO-Maßnahmen gibt einen informativen Überblick zum aktuellen Geschehen. Keyword-Rankings und Backlinks der Konkurrenten werden angezeigt, sodass stets ein Vergleich mit der Konkurrenz möglich ist. Attraktive Info-Buttons erleichtern Neulingen den Einstieg. Ein Live-Chat und E-Mail-Anfragen werden ebenfalls angeboten und helfen auch SEO-Fortgeschrittenen weiter.   Top: Transparente Nachverfolgung aller SEO-Fortschritte und SEO-Änderungen das integrierte Onsite Crawler Tool erkennt SEO-Fehler blitzschnell, sodass eine Verbesserung der Website in kurzer Zeit möglich ist tolle Übersicht des Google-Traffics einzigartig ist der programmeigene Messwert: ROI (User sind damit über Fortschritte und investierter Zeit auf aktuellem Stand und wissen somit genau, was das Tool für sie tut) der User entscheidet, welche Keywords und welche Konkurrenzseiten verfolgt werden sollen Auflistung aller alten und neuen Links (damit können verschwundene Verlinkungen schnell wieder aufgebaut werden)   Manko: Erläuterungen gibt es nur auf Englisch das SEO-Tool sammelt Daten erst ab dem Aktivierungszeitpunkt im OnPage-Bereich ist es noch nicht besonders ausgereift, der Schwerpunkt liegt beim Keyword-Ranking es findet nur eine grobe Linkanalyse statt, explizite Angaben zu Verlinkungen fehlen   Kosten: Nutzer haben die Wahl zwischen drei durchaus erschwinglichen Preispaketen. Alle Pakete können für 14 Tage getestet werden. Die Lite Version gibt es bereits für 44 Euro monatlich, die teuerste Version Pro ist für 133 Euro erhältlich. Alle drei Versionen beinhalten eine tägliche Linkanalyse und die Messung des SEO-Wertes.

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Contentking App

Die App mit dem königlichen Namen ist eine cloudbasierte Plattform, die SEO-Audits in Echtzeit bietet. Digitale Agenturen, e-Commerce Unternehmen und alle anderen online Kampagnen können hier besonders profitieren. Die App liefert eine automatisierte Analyse von Internetseiten, online Shops und Blogs und ist eine ergänzende Alternative zu den klassischen SEO-Tools. Die Auditing-Suite prüft und analysiert nonstop Websites und zeigt dem Nutzer an, was für ihn relevant ist. SEO-Überwachungstools verfolgen alle Veränderungen, zum Beispiel neue oder entfernte Seiten, und geben einen klaren Überblick über sämtliche Modifizierungen. Sobald ein Fehler ausfindig gemacht wird, wird der Betreiber unverzüglich per Mail informiert. Toller Service! Außerdem können sich alle Warnungen in einer separaten Leiste angezeigt werden lassen. Eine Track Back Funktion ermöglicht es, Änderungen zu erfassen und zu erkennen. Das ist hilfreich für den Wettbewerb und ein gutes Ranking. Die App eignet sich auch ideal bei Relaunch eines Shops, damit die URL-Struktur der originären Seite erhalten bleibt. Top:  Eine exzellente Beobachtung von Mitbewerbern ist möglich. Ein intelligenter Alarmierungsalgorithmus und ein Echtzeit-Dashboard mit aktueller Ansicht toppen das Programm zusätzlich. Manko:  Die automatisierte Analyse liefert zwar durchgehend Daten, es ist aber nicht ersichtlich, wie relevant diese für den Nutzer sind. Kosten:  Es gibt eine kostenlose Testversion, die bereits für unter 20 Euro monatlich erhältlich ist. Allerdings reicht das nur bei kleineren Seiten. Contentking App kann vor allem bei kleineren Shops aufräumen und Licht ins Dunkel bringen.

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Was ist ein SEO Tool?

Ein SEO-Tool ist eine unterstützende Software, die Betreiber zur Suchmaschinenoptimierung ihrer Website nutzen. Das Ziel dabei ist, bei Google möglichst weit vorne oder ganz oben im Ranking eine Platzierung zu erreichen und diese zu behalten.

SEO, das Kürzel für Search Engine Optimizing, ist für Marketing-Experten, Content-Manager und Webmaster kein Novum mehr und gehört mittlerweile zum Alltag der digitalen Geschäftswelt. Nichts geht mehr ohne SEO. Denn die viel diskutierte und hoch geschätzte Suchmaschinenoptimierung ist viel mehr als nur ein nettes Hilfsmittelchen zum Webseitentuning.

In unserer OMT-Club-Gruppe auf Facebook haben wir Euch nach den SEO-Tools gefragt, die ihr am liebsten benutzt. Das Ergebnis haben wir für Euch in einer Vergleich-Tabelle festgehalten.

Hier geht es zur Facebook Umfrage über SEO-Tools

Für wen sind SEO-Tools wichtig?

Laien wissen möglicherweise erst mal wenig oder nichts mit SEO anzufangen. Wer allerdings mit einer Website ein Produkt an den Mann bringen, Kunden gewinnen und Geld verdienen möchte, der wird sich zwangsläufig mit SEO auseinandersetzen müssen. Denn hinter SEO steckt ein simpler Leitsatz: Höheres Ranking bringt mehr Kundschaft bringt mehr Umsatz bringt mehr Erfolg. Auch nachhaltig. Was im Umkehrschluss nichts anderes bedeutet als:

SEO ist ein Muss für alle, die im World Wide Web mit ihrem Unternehmen gefunden werden wollen!

SEO ist also weit entfernt davon, als kurzlebiger Hype abgetan werden zu können. Die Marketing-Branche hat längst Fuß gefasst in der digitalen Welt und Marketing-Profis wissen das. Teure TV-Spots, bunt bebilderte Flyer oder reichhaltige Prospekte reichen nicht mehr aus, um potenzielle Käufer wirksam zu erreichen.

Das Leben heute spielt sich zum Großteil im Internet bzw. in den Suchmaschinen ab. Die Menschen posten, googeln, twittern, chatten und klicken rund um die Uhr. Das wirkt sich auch auf das Kaufverhalten aus. Verkaufen lässt sich im Internet alles. Doch auf dem globalen Markt zwischen tausenden von Unternehmen, Herstellern und Zwischenhändlern ist der Konkurrenzkampf umso härter. Gerade unbekannte Startups, regionale Kleinunternehmen und Einzelkämpfer im freischaffenden künstlerischen Bereich haben es schwer, eine Lobby zu erreichen. Denn: Eine schöne Website ist gut, hat aber keinen Wert, wenn sie nicht gefunden wird.

SEO hilft, sichtbar zu werden. Das wichtigste Kriterium beim Web-Auftritt ist und bleibt allen voran Google. Wer etwas wissen will, nutzt die Suchmaschinen oder googelt. Wer etwas sucht, googelt. Die ganze Welt googelt. So einfach ist das. Und genau darum haben große Unternehmen bereits lang erkannt, wie wichtig SEO für ihren Geschäftserfolg ist.
Aber jeder Freelancer, jedes Startup, jeder Selbstständiger kann sich des immensen Potentials von SEO-Tools bedienen. Viele Website-Betreiber unterschätzen noch immer, dass ein Internetauftritt erst an Bedeutung gewinnt, wenn er zwischen all den anderen Millionen Seiten heraussticht. Noch immer herrscht deswegen in vielen Köpfen eine gewisse Skepsis gegenüber Suchtmaschinenoptimierern vor. Das liegt vielleicht zum einen an veralteten Denkmustern und allgemeinem Misstrauen gegenüber zahlenausspuckenden Programmen, zum anderen an einer Fehleinschätzung darüber, was SEO-Tools wirklich können.

Die Vorteile von einem SEO-Tool

Die Anbieter von SEO-Tools werben nahezu alle mit identischen Thesen, um Kunden von ihrer Software zu überzeugen:

  • Fehlerfindung und Fehlerbehebung
  • umfangreiche Analysen und aufschlussreiche Daten
  • individuelle Erfolgsmessungen
  • mit wenig Aufwand und vielfältigen Funktionen das Optimum aus einer Website herausholen
  • Wachstumspotentiale entdecken
  • aktueller Wettbewerbsvergleich und dadurch Wettbewerbsvorteile
  • dauerhaft Überblick erhalten über Besucherströme
  • benutzerfreundliche Berichte anhand ermittelter individueller Werte
  • Seiten-Checks
  • Traffic generieren und maximieren
  • Empfehlungen und Prognosen für das perfekte online Business
  • höheres Ranking der Keywords und bessere Positionierung
  • Sichtbarkeit bei Google
  • Optimierung der Web-Performance
  • Zielgruppenansprache verbessern
  • Reichweite vergrößern
  • Keyword Erweiterung
  • kontinuierliche Analysen
  • Content-Optimierung
  • Monitoring
  • Kundengewinnung
  • Umsatzsteigerung und Gewinnzunahme durch mehr Besucherzahlen
  • Ranking in den Top 10 bei Google schafft ein positives Image
  • Bekanntheitsgrad erhöhen

Mehrheitlich versprechen die SEO-Tool-Anbieter mit ihren SEO-Tools ein besseres und profitableres Marketing. Und damit liegen die Vorteile schon klar auf der Hand. Ganz gleich ob es die Website des nebenberuflichen Bloggers ist oder des internationalen online-Shops – SEO funktioniert für alle. Es zählt nicht allein die Qualität des Produkts, mit dem auf einer Seite geworben wird. Maßgeblich für Erfolg ist die Qualität des Webauftritts und der Website Faktoren. Alles, was hinter den Kulissen einer Website passiert, wird von SEO-Tools durchleuchtet und aufpoliert.

Um in der digitalen Verkaufswelt wettbewerbsfähig zu sein, sind Betreiber auf ein gutes Ranking bei Google angewiesen. Ohne das geht es zwar auch, aber User googeln nur sehr selten auf der zweiten Seite weiter, auf den hinteren Seiten beinahe nie. SEO-Tools helfen bei der Optimierung der Struktur einer Website. Sie finden technische Fehler und helfen, diese auszubügeln. Wettbewerbsvergleiche sind fast immer möglich. So erhält jeder Betreiber auch seine Konkurrenz im Auge.

Es gibt gute Gründe, die für die Verwendung von SEO-Tools sprechen. Sie zeigen deutlich auf, wo Optimierungsbedarf bei einer Website besteht und welche Ressourcen noch nicht ausgeschöpft sind. Effizientes Marketing ist nur möglich, wenn mit einer hohen Reichweite die richtigen Zielgruppen angesprochen werden und Aufmerksamkeit gewonnen wird. Im Vergleich zu anderen kostenintensiven Marketingstrategien kann die Investition in ein SEO-Tool eine günstige Alternative für ein erfolgreiches E-Business sein.

Die Nachteile eines SEO-Tools

Ein Tool, das scheinbar unendlich viele Daten ausspuckt und den Betreiber schier überfordert mit undurchsichtigen Messwerten, aneinander gereihten Zahlen und komplexer Programmiersprache, wirkt womöglich nach wie vor abschreckend auf solche, die sich nicht in die Liga der SEOs und Nerds einreihen. Fehleranzeigen schön und gut, aber wenn der Nutzer die spezifischen Daten nicht deuten und interpretieren kann und nicht erkennt, wo er zur Behebung des Fehlers ansetzen soll, wirft er schnell die Flinte ins Korn und schließt das SEO-Kapitel, bevor das Tool überhaupt zu Ende gecrawlt hat. Der gesunde Menschenverstand sträubt sich beharrlich gegen Neues und nicht Vertrautes. Dies gilt auch für SEO-Tools.

Schon bei der Auswahl des passenden Tools können sich Anfänger schwer tun. Die Menge der Tools auf dem SEO-Markt ist mittlerweile enorm. Von kostenfreien Testversionen bis hin zu kostspieligen Komplettpaketen gibt es alles. Die Qual der Wahl liegt beim Nutzer, für den der Mehrwert eines solches Tools nicht immer sofort ersichtlich wird. Die Frage „Brauche ich das wirklich noch?“ ist nicht ganz unberechtigt. SEO ist ein weites Feld und es wimmelt von Begrifflichkeiten, die oftmals nur Kennern und Profis geläufig sind.

Am kritischsten muss bei SEO-Tools deren Wirkungszeit betrachtet werden. Es dauert, bis die konsequente und hartnäckige SEO-Arbeit Früchte trägt. Manchmal wird erst nach Monaten sichtbar, dass die Optimierungsaktivitäten tatsächlich geholfen haben. Die Website wird dann von Google gut bewertet und endlich ist eine Platzierung auf der ersten Seite geschafft. Das heißt nun aber nicht Arme verschränken und zurücklehnen. Denn: SEO-Tools bringen nur etwas, wenn dauerhaft mit ihnen gearbeitet wird. Das heißt auch, nicht nur die eigene Website muss im Blick behalten werden, sondern natürlich auch die der Konkurrenz. Eine top Positionierung erfordert unermüdlichen SEO-Einsatz. Das kostet manch einen Kleinunternehmer zu viel Geduld und zu viel Zeit.

Für einige Textarten ist SEO eher ungeeignet. Das gilt zum Beispiel für die beliebten und häufig verfassten Blogartikel. Zu viele Keywords auf einmal in den Headlines blockieren ein aussagekräftiges Ranking. Die Lebensdauer solcher Texte ist zudem meistens sehr kurz, denn Blogs werden kaum aktualisiert und veralten recht schnell.

Und SEO-Tools haben noch einen weiteren Nachteil. Es besteht mitunter die Gefahr der Überoptimierung. Zu viele Keywords sind gut gemeint, aber nicht immer gut gemacht. Google erkennt so etwas und sortiert entsprechend aus. Der Hang zur Überoptimierung führt gleichzeitig auch zu Übermut. Nicht selten wird sich der Black Hat Methoden bedient. Mit gekauften Links, Hacking-Attacken und Spams scheint der Weg weniger steinig als mit ehrlichem Durchhaltevermögen. In der Regel erkennt Google derlei Methoden jedoch und straft die Webseiten ab.

Auf was müssen Nutzer bei der Auswahl des SEO-Tools achten?

Um diese Frage zu beantworten, müssen sich potenzielle SEO-Nutzer zunächst andere Fragen stellen:

  • Was? – Um was für eine Art von Unternehmen handelt es sich?
  • Wer? – Welche Zielgruppe will ich als Unternehmer ansprechen?
  • Wie? – Welchen Platz hat das Unternehmen auf dem Markt? Wie etabliert ist es?

Daraus lässt sich zumindest schon ableiten, welchen Anforderungen das zukünftige SEO-Tool gerecht werden muss. Geht es darum, OnPage-Analysen durchzuführen oder um eine Spezialisierung auf Links? Genügt ein monatlicher Check oder ist ein Gesamtpaket nötig, das alle Website-Bereiche abdeckt? Soll das Konkurrenzverhalten mit einbezogen werden oder wird hauptsächlich eine vertiefende Analyse des Contents und der Keywords gebraucht? Wie viel kann maximal investiert werden? Wird auf eines der namhaften Tools gesetzt oder erfüllt auch schon ein kleineres die individuellen Unternehmer-Ansprüche?

Anhand solcher und ähnlicher Fragen dürfte es weniger schwer fallen, sich für das passende SEO-Tool zu entscheiden. Hilfreich sind auch Ergebnisse aktueller Testvergleiche, in denen regelmäßig alle Testsieger gelistet werden. Und natürlich: Probieren geht über Studieren. Ein Großteil der Tool-Anbieter hat kostenfreie Versionen im SEO-Portfolio.

Wie funktioniert ein SEO-Tool?

Ein SEO-Tool sammelt alle Daten einer Website, wertet diese aus und liefert sie an den SEO, den Betreiber oder eine beauftragte Agentur. Zuallererst geht es darum, mit den vorhandenen Daten Fehler und Schwachstellen der Website zu erkennen und durch Bereinigung dieser ein höheres Ranking zu erreichen.

Und wie konkret?

SEO-Tools werten das aktuelle Ranking einer Website aus und decken gleichzeitig ihre potenziellen Möglichkeiten für eine bessere Platzierung auf. Dabei analysieren sie Content, Keywords und Backlinks der gesamten Website. Sie decken verschiedene Bereiche einer Website ab, gewichten ihre Kernstücke allerdings jeweils unterschiedlich. Grundsätzlich bringt jedes SEO-Tool eine Keyword-Analyse mit. Zur weiteren Optimierung erfolgt oft noch eine technische Analyse und OnPage- wie OffPage-Verbesserungen.

Der SEO-Prozess

SEO-Tools übernehmen die technischen Prozesse in der Suchmaschinenoptimierung. Jeder einzelne Bereich einer Website wird durchforstet und angepasst. Ausschlaggebend dabei sind:

  • Die Domain: Der Domain-Name ist schon mal der erste Schritt für ein gutes Ranking.
  • Die Keywords: SEO-Tools führen Keyword-Recherchen durch. Zuerst werden die relevanten Keywords für den Themenbereich ermittelt. Dann wird die Anzahl der Suchanfragen für das Keyword festgestellt. SEO-Tools prüfen auch, welchen Traffic die Keywords erzeugen und wie hoch der momentane Marktanteil der Keywords und damit auch der Website ist. Gute Keywords sind äußerst wichtig für ein hohes Ranking. Zugleich müssen sie aber auch richtig gesetzt werden. Dabei hilft ein SEO-Tool ungemein.
  • Der Content: SEO-Tools erkennen, ob Inhalte einer Website den Vorgaben der Suchmaschinen entsprechen und ob es sich um Unique oder Duplicate Content handelt. Sie erfassen, ob Titles vorhanden sind und html-Tags korrekt verwendet wurden. Auch die Textformatierungen einer Website und Größenauswirkungen von Grafiken und Bildern werden in die SEO-Analyse mit einbezogen.
  • Backlinks: Verlinkungen sind unglaublich wichtig für ein gutes Ranking. Je mehr andere Websites auf die eigene verweisen, desto besser. Dabei zählt jedoch nicht allein die Anzahl der Links, sondern auch ihre Qualität, also ihre Quellen. Das SEO-Tool kann feststellen, woher ein Link kommt, wie bedeutend er ist für die Website und wohin tatsächlich verlinkt wird. Backlink-Analysen gehören zur Königsdisziplin von SEO-Tools.
  • Traffic: Die stetige Messung aller Besucherströme gehört zu den Hauptaufgaben von SEO-Tools. Der Betreiber erfährt, wie viele User von externen Quellen auf seine Seite gekommen sind und wie sie durch seine Website navigieren. Sprich: Nach welchen Prioritäten oder Keywords suchen Besucher auf der Website?
  • Social Media-Einsatz: Diese meist integrierten Modi werten sehr gut aus, ob User von Facebook, Twitter, Instagram und Co auf die Website gelangt sind.

Im Ganzen wird die Website von SEO-Tools auf Google-Tauglichkeit überprüft. Dazu gehört vormerklich die Ladefähigkeit einer Site. Es werden Domain-Name und URLs überprüft. Sämtliche Verlinkungen sowie Texte zählen ebenfalls dazu.
Kurz: Die Website und das Zusammenspiel aller SEO-Faktoren werden von einem Tool bis aufs kleinste Detail durchleuchtet.

SEO-Tools im Überblick

Der Dschungel der SEO-Tools wird zunehmend dichter und undurchsichtiger. Ohne SEO geht im Kosmos des World Wide Web nichts mehr. So verwundert es nicht, dass mit wachsender Nachfrage neue Tools aus dem fruchtbaren Boden der IT-Branche schießen und bereits existierende Tools ständig modifiziert und mit immer wieder neuen Funktionen aufgetunt werden.

Renommierte wie auch neue Tool-Anbieter versprechen dabei gleichermaßen eine schnelle und nachhaltige Optimierung der Websites mit ihrem digitalen Werkzeugkoffer. Die meisten unter ihnen werben mit zahlreichen Nutzungsmöglichkeiten und erfolgsversprechenden Modulen zur einwandfreien Fehlerbehebung und Auswertung relevanter Daten sowie nützlichen Anwendertipps für einen effektiven Marktauftritt. Alle kündigen mit ihrem Tool ein besseres Ranking, mehr Traffic und profitable Tarife an. Aber welche Tools helfen wirklich und worin unterscheiden sie sich?

Fazit: Was geht so im SEO-Kosmos?

Nach einem kurzen SEO-Crashkurs und einem zusammenfassenden Überblick einiger ausgewählter Tools bleibt die Erkenntnis, dass die SEO-Landschaft weiter am Wachsen ist. SEO-Tools blühen kräftig weiter und weitere innovative Tools werden auch in naher Zukunft noch auf dem jetzt schon überfüllten Markt ihren Platz finden. SEO boomt und fleißige SEO-Anhänger werden nicht müde.

In Zusammenhang mit dieser Erkenntnis steht die Tatsache, dass „Googler“ jeder Alterssparte weder heute noch morgen mehrere Google-Seiten durchblättern auf der Suche nach Input, Wissen und Antworten. Nur die wenigstens machen sich die Mühe und lassen sich nicht vom allmächtigen Google-Algorithmus ablenken. (Wahre Schätze verstecken sich manchmal in den hinteren Reihen!) Die Gründe dafür mögen vielfältig sein. Sei es aus Bequemlichkeit, Information Overload oder einfach aus einem Mangel an Zeit – die Welt ist schnell geworden und der User verwöhnt. Es ist also davon auszugehen, dass sich das Verhalten der Userschaft in absehbarer Zukunft nicht ändern wird.

Also kein Ende für SEO in Sicht? Mitnichten. Allen SEO-Verweigerern und SEO-Kritikern oder Anti-SEOs sei geraten, sich der SEO-Welle nicht gänzlich zu entziehen und sich diese stattdessen zunutze zu machen. Weil SEO nämlich auch Spaß machen kann. Weil es Undurchsichtiges transparent macht. Weil es No Names zu einem Platz an der Sonne verhilft.

Wann sich ein SEO-Tool definitiv lohnt? Immer! Und erst recht dann, wenn eine Website zum Leben erweckt werden und wettbewerbsfähig sein soll.

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