File-Sharing-Dienste – 23 Anbieter im Vergleich

Die wichtigsten File-Sharing-Dienste im Vergleich

Mit Hilfe unterschiedlicher Filter, User-Bewertungen und der Meinung der OMT-Club-Mitglieder versuchen wir Dir die Entscheidung für den richtigen File-Sharing-Dienst zu vereinfachen.

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4shared

von New IT Solutions Ltd.

Suchen, speichern und teilen

100 GB Cloud-Speicher

Anzeigenfreies Teilen und Herunterladen

Diesen Filesharing-Dienst gibt es in einer kostenfreien Version und in einer kostenpflichtigen Premium-Version. Als App für Android und Apple sowie für Desktop AppleOS und Windows kann von allen Geräten auf die hinterlegten Dateien zugegriffen werden. Der weltweit agierende Filesharing-Dienst stellt in der kostenfreien Version bereits viele nützliche Features bereit.

Auf der Plattform werden (wenn gewünscht) frei zugänglich Dateien von den Nutzern hochgeladen und zur Verfügung gestellt.

Hierzu zählen:

  • Musik
  • Filme
  • Fotos
  • Apps
  • ganze Bücher

4shared gehört zu den Tauschbörsen im Netz.

Vorteile von 4shared:

  • in vielen Sprachen erhältlich
  • Technischer Support, auch in der Free-Version
  • Streaming-Möglichkeiten in beiden Versionen
  • Ordner können mit Passwort geschützt werden
  • automatischer Virenscan beim Download

Nachteile von 4shared:

  • wer sich ein kostenfreies Konto bei 4shared anlegt und sich 180 Tage lang nicht einloggt, riskiert die Löschung all seiner DatenWerbeeinblendungen in der Free-Version
  • in der Free-Version kein Download-Beschleuniger und keine Datensicherung
  • die Free-Version stellt keinen direkten Download-Link zur Verfügung
  • in manchen Ländern könnte der Datenschutz zu Abmahnungen führen, wenn urheberrechtlich geschützte Dateien geteilt werden

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DDownload

von DDOWNLOAD

100GB Daten jeden Tag

Unbegrenzter Speicherplatz

Schnellere Downloads

DDownload verfügt über unbegrenzten Cloud-Speicherplatz, der es ermöglicht, so viele Dateien hochzuladen, wie der Nutzer möchte.

Mit dem Datei Manager können zudem alle Dateien in Echtzeit anhand detaillierter Informationen geprüft werden.

Mit den drei zur Auswahl stehenden Premium-Paketen, können die Nutzer weitere nützliche Features erwerben, die kostenlosen Mitgliedern verwehrt bleiben. Zu nennen sind hier die höhere Geschwindigkeit der Downloads, der sofortige Beginn dieser und das tägliche Datenvolumen von 100 GB ohne Restriktionen.

Vorteile von DDownload:

  • Unbegrenzter Speicherplatz
  • Möglichkeit kostenloser Nutzung
  • Schnelle Downloads
  • Wiederaufnahme unterbrochener Downloads

Nachteile von DDownloads:

  • Kein Support
  • Mitunter haben Premiumkunden mit schlechten Downloadgeschwindigkeiten zu kämpfen

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DepositFiles

von DepositFiles

Unbegrenzte Gesamtgröße der gespeicherten Dateien

Passwortschutz für das Herunterladen von Ihren Dateien

Die größte mögliche Größe -10 GB

Dieser Filesharing-Dienst kommt als Desktop und mobile Version einfach und schlicht daher. Es gibt eine kostenfreie- und eine Gold-Version. Der Unterschied bei den Versionen liegt zum einen in der Downloadgeschwindigkeit der Dateien und zum anderen kommen in der Gold-Version einige Features hinzu. Zum Beispiel sind Mehrfachverbindungen möglich, ein Dateimanager für den Download kann genutzt werden und es wird keine Werbung eingeblendet.
Ansonsten steht bei diesem Filesharing-Dienst ein unbegrenzter Raum für die Datenspeicherung zur Verfügung. Der Dateilink kann mit einem Passwort geschützt werden und der Upload funktioniert auch über HTTP und FTP-Server. Die maximale Upload-Größe liegt bei 10 GB.

Vorteile von DepositFiles:

  • einfache Nutzung
  • viele Sprachen

Nachteile von DepositFiles:

  • Werbung wird eingeblendet (kostenfreie Version)
  • die Anstrengungen von Depositfiles.com zur Sicherheit und Verschlüsselung der Dateien ist nicht ersichtlich

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Dropbox

von Dropbox Inc.

Einfache & sichere Dateispeicherung

2 GB Speicherplatz zum Speichern

Kostenlose Version

Mit Dropbox hat der Nutzer einen cloudbasierten Filesharing-Dienst, der allseits bekannt ist und nicht nur im privaten Bereich genutzt wird. Dropbox stellt mehrere Versionen zur Verfügung und unterscheidet bei diesen zwischen privater- und beruflicher Nutzung.

Für den privaten Datenaustausch stellt Dropbox eine kostenlose Basic-Version parat, die dem Nutzer 2 GB Speicherplatz zur Verfügung stellt. In der kostenpflichtigen Plus-Version stehen Nutzern bereits 2 TB (2000 GB) verschlüsselter Speicherplatz zur Verfügung. Der Family-Tarif von Dropbox kann mit von zu sechs Nutzern gleichzeitig genutzt werden.
Bei den vier Tarifen von Dropbox (Basic, Professional, Standard und Advances) für Unternehmen stehen andere Features im Vordergrund. Hauptsächlich stehen hier die Funktionen zur Teamarbeit und zur Datensicherheit im Vordergrund.

Vorteile von Dropbox:

  • sehr umfangreiche Funktionen
  • sichere Verschlüsselung
  • für die Arbeit in Teams hervorragend geeignet
  • Microsoft Office in der Dropbox Cloud nutzbar

Nachteile von Dropbox:

  • relativ teuer
  • der Speicherplatz der kostenfreien Tarife ist gering

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Droplr

von Droplr

Bildschirm recorder & Screenshots

Verfügbar für Mac, Windows- und Chrome-Browser

Kostenlos testen

Der Filesharing-Dienst Droplr ist eine einfach zu bedienende kostenfreie Software. Durch Drag & Drop können Dateien versendet werden. Droplr läuft als Tool in der Menüleiste und wird durch Klick aktiviert.

Der Nutzer kann dann Fotos, Bildschirmausschnitte und Dateien sammeln und anschließend in die Cloud laden. Die synchronisierten Daten sind dann auf dem Droplr Konto und können von jedem beliebigen Rechner abgerufen werden. Neben der Screenshopt-Funktion kann auch eine Videoaufnahme von Bildschirminhalten gemacht und zur Verfügung gestellt werden.
Für das Arbeiten im Team stellt Droplr zwei kostenpflichtige Versionen zur Verfügung. Teams mit bis zu 15 Mitgliedern können den Tarif Droplr Team nutzen, Teams deren Mitgliederzahl 15 übersteigt, greifen auf Droplr Enterprise zurück.

Vorteile von Droplr:

  • einfach zu bedienen
  • als Software und als Extension für Chrome und Chromebook

aufzeichnen von Bildschirmaktivitäten

Nachteile von Droplr:

  • nicht als mobile Version erhältlich
  • nur in englischer Sprache
  • umfangreiche Features bereits in der kostenfreien Version

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Dropsend

von Dropsend

Keine Software erforderlich

Schnell und einfach zu bedienen

25 GB Online-Speicher

DropSend wird von Usern genutzt, die große Dateien sicher versenden möchten. Dieser Filesharing-Dienst lohnt sich für Menschen, die monatlich mindestens 25 Dateien übersenden möchten, denn diese Anzahl ist im kostenpflichtigen Basic-Plan enthalten.

Wem das nicht reicht, der kann zum Standard-Plan wechseln und bis zu 50 Dateien pro Monat versenden. Ab dem Professional-Plan ist die Anzahl der Dateien dann nicht mehr reglementiert. Basic, Standard und professional können kostenfrei getestet werden. Im Businessbereich stehen ebenfalls drei Varianten zur Verfügung.

DropSend muss nicht installiert werden, die Seite wird lediglich im Browser aufgerufen und es kann sofort losgelegt werden. Auch als App ist DropSend für iOS und Android erhältlich.

Vorteile von DropSend:

  • es gibt kein Limit für die Größe der Datei
  • der Versand ist mit 256 AES High Level Encryption geschützt

gesicherte Cloud für Backups aller Art

Nachteil von DropSend:

  • ausschließlich in englischer Sprache verfügbar

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Filemail.com

von Filemail AS.

Große Dateien kostenlos senden

Sendungsverfolgung

Sichere Dateiübertragungen

Mit dieser Software ist es nicht nur möglich, große Dateipakete zu versenden, der Filesharing-Dienst kann zudem in unterschiedliche Anwendungen integriert werden, etwa dem Desktop, dem iPhone oder iPad. Besonders praktisch ist die Möglichkeit Filemail in Outlook einzubinden, denn der Versand kann dann direkt daraus erfolgen. Außerdem besteht die Möglichkeit, Filemail in die eigene Webseite einzubauen.
Es gibt insgesamt vier Varianten und bereits in der kostenfreien Version wird einiges geboten. Ohne Registrierung können maximal 5 GB verschlüsselt übertragen werden, einziger Wermutstropfen hier ist die Verfügbarkeit der Datei, die nach sieben Tagen endet.

Die drei weiteren Varianten sind kostenpflichtig und gehen bis zu einer Speichergröße von 5 TB pro Nutzer im Business-Tarif.

Vorteile von Filemail.com:

  • Integration in Outlook und Webseite
  • verschiedene Download-Varianten möglich
  • Branding möglichNachteile von Filemail.com:
  • Verfügbarkeit der Dateien erst bei kostenpflichtigen Tarifen konfigurierbar
  • relativ teuer

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Google Drive

von Google

Jede Menge Speicherplatz für alle Anforderungen

Relevante Dateien finden

Dateien ohne Browser auf dem Computer öffnen

Der Filesharing-Dienst von Google ist sehr verbreitet. Er wird von Privatpersonen genutzt, ist aber auch für die Teamarbeit in Unternehmen geeignet. Da Google die wohl bekannteste Suchmaschine im Internet ist, wird für Google Drive die KI-Suchtechnologie von Google verwendet.

Google Drive kann auf jedem Gerät genutzt werden und von jedem Gerät ist es auch möglich, auf die Dateien zurückzugreifen. Für den privaten Gebrauch sind 15 GB frei, wem das nicht reicht, der kann für kleines Geld auf 100- oder 200 GB aufstocken.
Wird Google Drive zum Datenaustausch innerhalb von Teams genutzt, sind einige der anderen Google-Anwendungen integriert. Google Meet für Video- und Telefonkonferenzen, Google Calender und viele weitere nützliche Anwendungen, die für eine Zusammenarbeit Zeit und Geld sparen. Jedem Teammitglied stehen überdies auf Google Drive 100 GB zur Verfügung.

Vorteile von Google Drive:

  • Teamarbeit wird mit vielen nützlichen Google-Features unterstützt
  • für größere Unternehmen ist Google Workspace am Start

kann in Tools wie Adobe, Slack, Salesforce und Weiteren integriert werden

Nachteile von Google Drive:

  • 15 GB sind von Privatpersonen schnell erreicht, so dass sie kostenpflichtig aufstocken müssen.

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HighTail

von Hightail Inc.

Große Multimediadateien teilen

Unbegrenzter Speicherplatz

14 Tage kostenlos testen

Hightail von Opentext ist ein englischsprachiger Filesharing-Dienst. Der Nutzer kann bis zu 100 MB hochladen und kostenfrei versenden. Insgesamt stehen in dieser Variante 2 GB Speicherplatz zur Verfügung und die Datei wird sieben Tage zum Download bereitgestellt. Wer mehr Möglichkeiten möchte, findet bei den drei kostenpflichtigen Varianten umfangreiche Features. Bereits bei der günstigsten Version ist „unlimited“ Speicherplatz dabei.

Der Support ist im Preis enthalten und steht in telefonischer und schriftlicher Form (via Live-Chat) zur Verfügung. Bei der Unternehmensversion ist sogar eine Support-Mannschaft integriert, die sich um das Unternehmen kümmert.

Vorteile von HighTail:

  • unlimitierter Speicherplatz bei den kostenpflichtigen Versionen
  • guter Support

Nachteile von HighTail:

  • nur in englischer Sprache verfügbar
  • relativ teuer

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iCloud Drive

von Apple

Dateien und Ordner organizieren

Verlorenes Gerät finden

Fotos und Videos bearbeiten

Spielend leicht lassen sich Dateien und Ordner auf dem iCloud Drive via Link teilen – und das ohne Apple-Konto. Die einzige Einschränkung stellen dabei vollständige Ordner dar, hier ist für den Zugriff auf die iCloud ein Konto vonnöten.

5 GB Speicherplatz stehen kostenlos zur Verfügung, wer mehr benötigt, der hat die Möglichkeit aus drei weiteren Paketen auszuwählen. Im größten Tarif kann der Nutzer einen Speicherplatz von 2 TB nutzen.

Vorteile von iCloud:

  • Großteil der Inhalte kann ohne Apple-Konto geteilt werden
  • automatische Backups

Nachteile von iCloud:

  • vollständige Ordner nur mit iCloud-Konto teilbar
  • Bei Apple-Geräten ist die Performance deutlich besser als bei anderen

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MediaFire

von MediaFire

10 GB kostenlos/bis zu 4 GB pro Datei

Unbegrenzte Bandbreite und Downloads

One-Time Links

MediaFire ist ein klassischer Filesharing-Dienst in englischer Sprache. Datenaustausch findet erst statt, wenn der Nutzer sich kostenfrei registriert. Dann hat er die Möglichkeit, von allen Geräten zuzugreifen und kostenfrei 10 GB Speicherplatz auf dem Server zu nutzen –allerdings muss der Nutzer dabei mit Werbeeinblendungen rechnen. Die beiden kostenpflichtigen Versionen ermöglichen Teamwork mit bis zu 100 Usern.

Vorteile von MediaFire:

  • einfache Handhabung bereits im Free-Modus
  • bereits im Free-Modus ist ein Upload von Dateien mit bis zu 4 GB möglich

Nachteile von MediaFire:

  • nur in englischer Sprache verfügbar
  • Werbeeinblendungen im Free-Modus
  • wenige Informationen auf der Webseite über Sicherheit und Support

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NextCloud

von Nextcloud

Nextcloud-Unternehmen

Mobile und Desktop-Clients

Vollständig Open Source

NextCloud trat im Jahr 2016b erstmals unabhängig von der Open-Source-Software ownCloud auf – zumindest auf den ersten Blick. Wer genauer hinschaute merkte recht schnell, dass NextCloud faktisch auf ownCloud beruht und lediglich das Design verändert wurde.

Uploads können bei NextCloud von allen gängigen Betriebssystemen vorgenommen und die mobilen, kostenfreien Apps ermöglichen den Zugriff auch von mobil-Geräten.

Vorteile von NextCloud:

  • Starke Performance auf allen Betriebssystemen
  • Einfach einzurichten

Nachteil von NextCloud:

keine On-Demand-Speicherung

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OneDrive

von Microsoft

Persönlicher Cloudspeicher auf OneDrive

Arbeiten von unterwegs

Dokumente scannen & Persönlicher Tresor

Der cloudbasierte File-Sharing-Dienst OneDrive erfüllt die charakteristischen Funktionen eines Cloud-Speichers, der in der Datensynchronisation überaus zuverlässig ist und Downloads in beachtlicher Geschwindigkeit durchführt.

Anmelden können sich bei OneDrive alle, die über ein Microsoft-Konto verfügen. 5 GB kostenloser Speicherplatz stehen zur Verfügung, zudem besteht bei Angabe der E-Mail-Adresse die Möglichkeit, dass mehrere Nutzer Inhalte parallel bearbeiten. Für IOS und Android steht eine App zur Verfügung, welche Zugriff auf die Cloudinhalte ermöglicht.

Die folgenden vier Pakete stehen zur Auswahl:

  • OneDrive Basic (5 GB)
  • OneDrive Standalone (100 GB)
  • Microsoft 365 Single
  • Microsoft 365 Family

Insbesondere die beiden letzten Pakete sind interessant, da hier eine Microsoft Office-Lizenz inkludiert ist.

Vorteil OneDrive:

  • Hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis im Office 365-Abo

Nachteile von OneDrive:

  • Lediglich 5 GB kostenfreier Speicher
  • Mitunter Fehlermeldungen beim Upload

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OnionShare

von OnionShare

Open-Source-Tool

Dateien sicher und anonym teilen

Kostenlos

Wer anonym Dateien austauschen möchte, ist bei OnionShare am besten aufgehoben. Der Datenaustausch beliebig großer Dateien findet über das Tor-Netzwerk statt, wodurch Sicherheit und Schutz vor Überwachung gewährleistet sind.

Wie geht dieser anonyme Datenaustausch vonstatten? Wer sich für die Nutzung entscheidet, dem wird von OnionShare auf dem eigenen PC ein Server (Web-Server) eingerichtet. Andere Nutzer des Tor-Netzwerks können diesen Server als Hidden Service erreichen. Der Nutzer erhält von OnionShare eine URL, die den anderen Nutzern den Download der vorgesehenen Datei ermöglicht. Um Zugriff zum Tor-Netzwerk zu erhalten, ist die Installation der Tor Browsers empfehlenswert. Das muss aber nicht sein, da OnionShare alle notwendigen Tools dafür integriert hat.

Eines muss unbedingt beachtet werden: Der Download-Link, der an den Empfänger geht, muss über einen sorgfältig verschlüsselten Kanal versendet werden.

Vorteile von OnionShare:

  • anonym und sicher
  • kostenfrei

Nachteile von OnionShare:

  • technisches Wissen sollte vorhanden sein
  • nur in englischer Sprache verfügbar

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OwnCloud

von ownCloud

Dateisynchronisierung und Bereitstellung

Desktop- & mobile Apps mit Pro-Funktionen

30 Tage kostenlos testen

OwnCloud ist ein Open-Source-Programm zur gemeinsamen Nutzung von Unternehmensdateien.

Die Software kann mit einer ganzen Palette nützlicher Funktionen aufwarten, angefangen beim Passwortschutz über den Link-Ablauf bis hin zur anonymen Freigabe. Mittels mobiler Apps haben User die Möglichkeit auch unterwegs jederzeit auf Dateien zurückzugreifen.

OwnCloud kann in diverse Systeme integriert werden, unter anderem Microsoft Office Online, was dem Nutzer die Option gibt, verschiedene Dokumente, wie Tabellen oder Texte zu bearbeiten.

Vorteile von OwnCloud:

  • Lokale Dokumente werden schnell und automatisch gescannt
  • Dateispeicher kann sich an eigene Infrastruktur anpassen
  • großer Funktionsumfang
  • Datenschutz- und sicherheit wird große Bedeutung beigemessen

Nachteile von OwnCloud

  • Nicht für große Dateien geeignet
  • Aktualisierungsprozesse können mitunter umständlich sein

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Rapidgator.net

von Rapidgator

Absolut kostenlos

Schnelle Downloads

Unbegrenzter Speicherplatz für Dateien

Wie der Name schon sagt, geht es bei diesem Filesharing-Dienst um Geschwindigkeit. Der Filesharing-Dienst ist schon lange auf dem Markt etabliert und bietet sowohl eine kostenfreie- als auch eine kostenpflichtige Version an. Um Dateien versenden zu können, muss sich der Nutzer beim Filesharing-Dienst anmelden.

Die Downloadgeschwindigkeiten sind in einzelnen Paketen buchbar und gehen bis zu einer Bandbreite von 12 TB. Das ist für User interessant, die gleichzeitig große Mengen an Daten herunterladen möchten. Während bei der Free-Version nur alle zwei Stunden eine Datei geladen werden kann, ist das bei der Pro-Version unbegrenzt möglich.

Vorteile von Rapidgator.net:

  • hohe Downloadgeschwindigkeiten
  • gleichzeitiger Download vieler Dateien, je nach Pro-Paket

Nachteile von Rapidgator.net:

  • Support nur im Pro-Bereich
  • Free-Version lohnt sich nur zum Testen

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SpiderOak

von SpiderOak

Unbegrenzte Geräte

21 Tage kostenlos testen

Unterstützung zum Dateieneinteilen

Wer die Sicherheit seiner Daten und den Datenaustausch an oberste Stelle platziert, kommt an SpiderOak nicht vorbei. Ein Grund dafür ist die Verschlüsselung der Datei vor dem Upload. SpiderOak wird vorwiegend in Unternehmen eingesetzt, die sensible Daten versenden müssen, etwa Banken, Unternehmen im Bereich Gesundheitswesen, Regierungsbeauftragte Unternehmen, aber auch das amerikanische Militär und Federal Agencies.

Für den privaten Gebrauch ist ebenfalls eine Abteilung vorgesehen, die sich „Crossclave“ nennt und eine Free-Version sowie mehrere kostenpflichtige Tarife beinhaltet.
Im deutschsprachigen Raum wird die kostenfreie Version SpiderOak ONE als Filesharing-Dienst häufig genutzt. Die Verschlüsselung der Daten findet nach dem Zero-Knowledge-Prinzip statt. Das bedeutet, SpiderOak hat keinen Zugriff zur Entschlüsselung der Dateien, da diesen hat ausschließlich der Nutzer.

Vorteil von SpiderOak:

  • Sicherheit wird großgeschrieben

Nachteil von SpiderOak:

  • der Speicherplatz in der Cloud (250 GB) für SpiderOak ONE läuft nur für 21 Tage kostenfrei

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Swisstransfer

von Infomaniak

Bewahren Sie Ihre Daten bis 30 Tage auf

Senden Sie bis zu 50 GB

Kostenlos und ohne Anmeldung

Der Schweizer File-Sharing-Dienst ging im Jahr 2019 an den Start weiß in vielerlei Hinsicht zu überzeugen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, Daten können per Slack, Link oder E-Mail versendet werden und Daten können zum Schutz mit einem Kennwort versehen werden.

Überdies können Daten bis zu 30 Tage aufbewahrt werden und mit 50 GB steht eine beträchtliche Speicherkapazität kostenlos zur Verfügung.

Vorteile von Swisstransfer:

  • 50 GB kostenfreier Speicherplatz
  • Kein Konto erforderlich
  • Datensicherung mit Kennwort

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TransferBIGFiles

von Axosoft , LLC

Große Dateien schnell senden

Kostenlos verfügbar

SSL-gesicherte Uploads

Ein einfacher Filesharing-Dienst, mit dem der Nutzer bis zu 20 GB große Dateien uploaden kann. In einer Maske können mehrere Empfänger eingetragen werden und auch eine kleine Nachricht für die Empfänger platziert werden

In der Free-Version können pro Datei 30 MB gesichert hochgeladen werden, leider steht die Datei lediglich fünf Tage zum Download bereit, zudem muss der User mit Werbeeinblendungen leben.
Die drei kostenpflichtigen Varianten dagegen können sich sehen lassen. Teams und Unternehmen können Dateien mit bis zu 20 GB hochladen und bei der teuersten Variante kann zudem das Firmen-Branding eingesetzt werden.

Vorteile von TransferBIGFiles:

  • übersichtlicher Aufbau der Webseite und einfache Bedienung

Nachteil von TransferBIGFiles:

  • nur in englischer Sprache verfügbar

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TransferNow

von TRANSFERNOW

5 GB pro Übertragung

White-Label Personalisierung

HTTPS Geschützte Übertragung

Dieser Filesharing-Dienst kann leicht und ohne Anmeldung genutzt werden. Allerdings ist hier kein Speicherplatz enthalten und die Dateien sind zum Download lediglich sieben Tage verfügbar. Als Gast können 5 GB passwortgeschützt gesendet werden, im Premium-Modus bis zu 50 GB.

TransferNow ist auf allen Geräten nutzbar und kann in den beiden Premium-Tarifen (auch für Teams) in die eigene Webseite eingebaut werden. Wird ein Abo abgeschlossen, kann dieses jederzeit gekündigt werden. In den Tarifen ist ein Support via Kontaktformular und Handbuch inbegriffen.

Vorteile von TransferNow:

  • schnelles und sicheres Versenden von Dateien ohne Anmeldung
  • Abonnements können kostenlos getestet werden

Nachteil von TransferNow:

  • auch in den Abo-Tarifen werden die Dateien nur 365 Tage vorgehalten

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TurboBit

von Turbobit

Schnelle Dateifreigabe

Kostenloser Einstieg, ohne sich anzumelden

Hochladen und Herunterladen bis zu 1 Gb /s

Der Filesharing-Dienst wird auf den ersten Blick als Daten-Cloud angepriesen. Dateien können ohne Anmeldung als Gast hochgeladen und versendet werden – weitere Funktionen sind allerdings nicht integriert.

Für den Free-Account ist eine Anmeldung notwendig, dafür stehen hier bereits einige nützliche Funktionen zur Verfügung. Mit dem Turbo-Account können Pakete mit unterschiedlichen Laufzeiten und Datenvolumina gebucht werden. Interessant in den Turbo-Accounts ist die Möglichkeit abgebrochene oder unterbrochene Downloads wieder zu starten.

Das Tool zum Datenaustausch ist in mehreren Sprachen erhältlich.

Vorteil von TurboBit.net:

  • schnell und unkompliziert zu buchen mit einer großen Tarifauswahl

Nachteile von TurboBit.net:

  • Werbeeinblendungen im Free- und Gastmodus
  • es finden sich fast keine Aussagen über das Datensicherheitskonzept

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Uploaded

von Content First GmbH

Unbegrenzte Speicherfähigkeit

Hochgeladenen Dateien im Dateimanager Verwalten

Kostenlose Version verfügbar

Der Filesharing-Dienst punktet mit zwei Accounts – einem kostenlosen und einem Premium-Account. Beim kostenfreien Angebot kann – mit begrenzter Geschwindigkeit – jeweils eine Datei hochgeladen werden.

Das ändert sich beim Premium-Account. Hier können bis zu 1000 GB im Monat geladen werden. Interessant sind die Premiumpunkte, die man durch den Kauf von Laufzeitpaketen erhält. Hat der User ein paar Pakete gekauft und insgesamt 10.000 Premiumpunkte angesammelt, kann er diese in einen Monat Laufzeit umtauschen. Die Punkte können außerdem durch Weiterempfehlung an Freunde gesammelt werden.

Vorteil von Uploaded.net:

  • deutschsprachige Supporthotline und umfangreiche FAQ

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WeTransfer

von WeTransfer

Bis zu 20 GB senden

Unbegrenzte Decks in Paste erstellen

2 GByte pro Übertragungsvorgang kostenlos versenden

Einfachheit ist bei WeTransfer Trumpf. Die Web-App überzeugt bereits unmittelbar nach dem Öffnen der Seite. Ohne Anmeldung kann bei WeTransfer eine Datei mit einer Größe bis zu 2 GB hochgeladen werden.

Einfach die eigene E-Mail-Adresse als auch die der Empfänger eingeben (bis zu drei Empfänger sind möglich), eine kleine Nachricht dazu schreiben und absenden. Der Link zum Download ist sieben Tage gültig.
Die Pro-Version von WeTransfer wendet sich an die „Kreativen.“ Der Upload kann bis zu 20 GB umfassen und mit dem integrierten Tool „Paste“ können Folien und Präsentationen erstellt werden, auch eine Personalisierung für die reibungslose Weiterleitung von Daten liegt im Bereich des Möglichen.

Vorteile von WeTransfer:

  • einfache Bedienung
  • die Pro-Version wendet sich speziell an die „Kreativ-Wirtschaft“

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Was ist ein File-Sharing-Dienst?

Der Begriff “File-Sharing” kommt aus dem Englischen und bedeutet nichts anderes als das Teilen von Dateien im Internet. Da das Versenden von Dateien via E-Mail etwas mühselig ist, besonders wenn es sich um größere Dateien handelt, gibt es File-Sharing-Dienste, die eben dies übernehmen. Unterschieden werden muss dabei zwischen cloudbasierten- und reinen Filesharing-Diensten.

Wer sich noch nie mit File-Sharing-Diensten befasst hat, fühlt sich vom Angebot der verfügbaren Software vielleicht auf den ersten Blick erschlagen. Bei einer Vielzahl von angebotenen Features für unterschiedliche Bereiche verliert nicht nur der Einsteiger leicht den Überblick. Mit diesem Artikel wollen wir den Dschungel der File-Sharing-Dienste für Dich ein wenig lichten.

Ziel ist, es Dir Denkanstöße für den Einsatz von Tools für das File-Sharing zu geben und Dir außerdem die relevantesten Lösungen in der Branche kurz vorzustellen. Ganz ohne Programmierkenntnisse, für jeden Geldbeutel verfügbar, als Cloud-Lösung oder auf dem eigenen Server. Wir zeigen Dir die Fallstricke bei der Planung und Implementierung von File-Sharing-Diensten auf, damit Du am Ende dieses Artikels kompetent mitreden kannst.

Zudem haben wir Euch gefragt, welchen File-Sharing-Dienst ihr verwendet. Wenn Du das erste Mal auf dieser Seite bist, selbst einen File-Sharing-Dienst im Einsatz hast und Dich einbringen möchtest, laden wir Dich gerne ein unsere dauerhafte Umfrage mit Deiner Stimme weiter zu verbessern.

Wo kommt File-Sharing zum Einsatz und für wen ist es interessant?

Hier kann klar zwischen Business und privat differenziert werden. Beide nutzen File-Sharing-Dienste gerne und immer öfter. Die Anbieter haben sich darauf eingestellt und bieten entsprechend Pakete für beide Seiten an.
Durch die digitale Fotografie und die Möglichkeit von überall auf der Welt seine Lieben zuhause an den eigenen Aktivitäten teilhaben zu lassen, hält Filesharing vermehrt im privaten Raum Einzug.

Fotos, Videos, Musik und Dateien werden mit der Familie und Freunden geteilt, entweder, indem ihnen der Zugriff auf bestimmte Ordner in einer Cloud gewährt wird oder indem die Daten durch einen File-Sharing-Dienst direkt an sie versendet werden.
Etwas Ähnliches passiert auch bei Unternehmen, die sich für Filesharing entschieden haben. Das Besondere an dieser Form ist die Möglichkeit, dass ganze Teams an einem Projekt arbeiten können. Jeder hat Zugriff und jeder ist dadurch immer auf dem neuesten Stand – auch der Austausch mit Kunden, die durch den Zugriff auf freigegebene Dateien den Fortschritt sehen, ergibt Sinn.

Eines gilt für beide Seiten gleichermaßen: Die Nutzung von File-Sharing ist auf den ersten Blick eine sinnvolle Sache, trotzdem sollten sich die Nutzer im Vorfeld eingehend mit den verschiedenen Anbietern beschäftigen.

Dabei sollten die folgenden Aspekte im Vordergrund stehen:

  • Wird auf den Datenschutz geachtet?
  • Wo stehen die Server?
  • Sind meine Daten ausreichend verschlüsselt?
  • Wie steht es mit dem Urheberrecht?

Wie funktioniert der Austausch mit File-Sharing-Diensten?

Grundsätzlich ist der Vorgang schnell erklärt. Der Nutzer lädt seine Daten auf bestimmte Server, die sogenannten Share- bzw. File-Hoster. Es wird entweder ein Link generiert, der im Anschluss versendet wird oder die Datei steht öffentlich parat und kann direkt heruntergeladen werden.

Das ist allerdings eine gefährliche Sache, denn bei einer Verletzung des Urheberrechts wird, kann es zu einer Abmahnung kommen, die sehr schmerzhaft (in finanzieller Hinsicht) werden kann. Werden Filme, Musik oder Fotos zum kostenfreien Download angeboten, ist absolute Vorsicht geboten, Finger weg!

Daher sollte der Austausch von Dateien immer auf einem geschützten Server stattfinden, mit einem Link oder einer speziellen Freigabe für Daten. Das geschieht über sogenannte File-Sharing-Tools, welche die Inhalte hosten. Zum Schutz kann in diesem Verfahren auch ein Passwort vergeben werden, welches den Zugriff  Unbefugter erschwert.
Grundsätzlich muss unterschieden werden zwischen Filehosting und File-Sharing. Beim Filehosting werden Daten auf einen Server geladen und müssen nicht unbedingt mit anderen geteilt werden, beim Filesharing wiederum werden Daten explizit zum Teilen freigegeben.

Wann ist File-Sharing erlaubt, wann ist es illegal?

Für den Anfang, hier zwei wichtige Faustregeln:

1. Alles was Selbst produziert, gefilmt oder aus der eigenen Feder stammt, kann ohne Sorge im Netz geteilt werden.

2. Alles, was andere produziert, gefilmt oder geschrieben haben, darf nur mit deren Genehmigung, aber am besten gar nicht im Netz geteilt werden.

Werden trotzdem Inhalte geteilt, deren Rechteinhaber nichts davon weiß, kann mit rechtlichen Konsequenzen gerechnet werden. Kurz gesagt, das ist illegal.

Besonders zu beachten, gilt dies bei den Peer-to-Peer-Netzwerken (P2P), die im Netz üblich sind. Ist die entsprechende Software installiert, und werden darüber von anderen Computern “llegale“ Inhalte heruntergeladen, gibt es keine Ausreden, wenn der Nutzer erwischt wird.

Einige File-Sharing-Dienste, die auf P2P-Netzwerken basieren, machen es möglich, dass nicht die gesamte Datei (Musik, Film) in einem Stück heruntergeladen werden kann. Es werden verschiedene Teile von verschiedenen Servern im Netzwerk geladen und wieder zusammengesetzt. Das ist ebenfalls illegal, wenn es sich um ein urheberrechtsgeschütztes Werk handelt. Dabei sind P2P-Netzwerke nicht grundsätzlich mit dem Vorgang von Urheberrechtsverletzung in Verbindung zu bringen. So werden P2P-Netzwerke auch bei VoIP wie Skype oder innerhalb eines Büro-Netzwerkes eingesetzt. Zur Sicherheit werden mit der Peer-to-Peer-Verschlüsselung die Daten vor dem Versand verschlüsselt und nach dem Empfang entschlüsselt.

Daher ist Filesharing nicht in jedem Falle illegal. Nur dann, wenn Werke anderer geteilt werden und das Urheberrecht damit verletzt wird. Die Rechtsprechung ist hier klar geregelt. Der Nutzer haftet für das Verbreiten urheberrechtlich geschützter Dateien in Tauschbörsen. Im Juni 2021 ist in Deutschland ein neues Urheberrechts-Diensteanbieter-Gesetz in Kraft getreten.

Darin wird ganz klar Folgendes festgestellt:

1. Kreative müssen vergütet werden, wenn ihre Werke auf Online-Plattformen genutzt werden.
2. die urheberrechtliche Verantwortung darüber liegt nun bei den Plattformbetreibern.

Was bedeutet das?
Anbieter müssen Lizenzvereinbarungen mit den Rechteinhabern treffen. Besonders YouTube und Facebook sind davon betroffen. Wird zum Beispiel ein Film oder ein Musikstück ohne Lizenzvereinbarung gezeigt, kann der Rechteinhaber die sofortige Sperrung verlangen. Das ging früher nicht so einfach und musste erst vor Gericht erstritten werden.

Wie genau das nun ablaufen soll, wird die Zukunft zeigen. Zum Beispiel könnten die Anbieter grundsätzlich den Upload erschweren und durch Upload-Filter oder durch rechtliche Absicherung während des Upload-Vorganges dem Nutzer den schwarzen Peter zuschieben. Trotzdem sollte sich der Nutzer, der unredliche Absichten hat, nicht allzu sehr in Sicherheit wiegen.

Was ist der Unterschied zwischen einem Cloud- und einem File-Sharing-Dienst?

Cloudbasierte Dienste werden auch Filehoster genannt. Hier laden die Nutzer (meist, nachdem sie sich beim Anbieter angemeldet haben) ihre Daten, Dokumente, Filme, Fotos und Musik auf den Server des Anbieters – sozusagen in die Cloud.

Dazu kann der Nutzer Anbieter wählen, die kostenfrei einen Speicherplatz für ihn bereitstellen. In den meisten Fällen ist das nicht sehr viel Platz, wenn sich Fotos und Dateien, mehren, kann der Nutzer Platz dazu kaufen. Der Zugang ist geschützt über ein Passwort und der User kann den Webspace als Sicherung seiner Dateien und Daten nutzen.

Möchte er aber bestimmte Ordner und Dateien mit seinen Mitmenschen teilen, kann er das bei einem cloudbasierten File-Sharing-Dienst ebenfalls tun. Dazu gibt er die Dateien frei und versendet einen generierten Link an die ausgewählten Personen. Diese haben dann Zugriff und können die Dateien herunterladen oder direkt betrachten.

Die Funktionsweise reiner File-Sharing-Dienste ist dazu vollkommen konträr, denn hier kommt das Peer-to-Peer-System zum Einsatz. Das bedeutet, die Datei, die der Nutzer teilen möchte, wird nicht in einer Cloud gespeichert, sondern vom User beim Anbieter, dabei wird ein Link generiert und dieser an den entsprechenden Empfänger gesendet. Dieser hat dann ein paar Tage (bis zu sieben, je nach Anbieter) Zeit, den Link zu aktivieren und die Datei herunterzuladen.

Wer ausschließlich Dateien versenden möchte, die für die meisten E-Mail-Programmen zu voluminös sind, wählt einen File-Sharing-Dienst.
File-Sharing kümmert sich um das Teilen, Filehosting dagegen um das Speichern von Dateien in einer Cloud – wobei einige (fast alle) Anbieter beides im Programm haben.

Vor- und Nachteile von File-Sharing-Diensten

Wie viele andere Dinge im Leben haben auch File-Sharing-Dienste Vorteile und Nachteile. Grundsätzlich sollte sich jeder, der einen dieser Dienste in Anspruch nimmt, vorher überlegen, wofür er diesen nutzen möchte. Geht es ausschließlich darum, Fotos, Musik und Videos zu speichern und ab und zu mit der Familie oder Freunden zu teilen, sind kostenfreie Filehoster eine gute Wahl.
Ist der Hauptgrund allerdings der, im Unternehmen und in Teams an Projekten zu arbeiten, die geteilt werden müssen (sollen), ist ein intensiver Vergleich der Anbieter sinnvoll.

Vorteile von File-Sharing-Diensten

Einfacher Zugriff auf Daten
Wird ein File-Sharing-Dienst genutzt, haben Teilnehmer und Nutzer auf einfache Art und Weise Zugriff auf bereitgestellte Dateien. Das macht die Arbeit im Team einfacher und die Teilhabe am Leben von Familie und Freunden einfacher.

Datensicherung
Zur Sicherung der Daten wird ein cloudbasierter File-Sharing-Dienst ebenfalls sehr gerne genutzt. Festplatten können kaputt gehen und schnell landet auch mal ein Glas Wasser auf dem Laptop. Wie gut, wenn die wichtigen oder unersetzlichen Daten und Fotos dann in einer Cloud liegen.

Nachteile von Filesharing-Diensten

Datenschutz und Sicherheit
Zuvorderst müssen hier Datenschutz und Sicherheit genannt werden. Nicht jeder Anbieter ist hier gut aufgestellt, pessimistisch betrachtet gibt es keinem Falle eine 100%ige Sicherheit. Die Meldungen in den Zeitungen und Online-News-Portalen unterstreichen dies immer wieder, wenn von Hackerangriffen und Datenklau die Rede ist.

Konsequenzen bei sorglosem Umgang mit Dateien
Wer allzu sorglos mit den Dateien anderer umgeht und auch seine eigenen Daten sorglos verteilt, muss mit unangenehmen Folgen rechnen. Trotz der neuen deutschen Gesetzgebung zum Thema Urheberrechtsschutz ist Vorsicht angemahnt, eine Abmahnung kann auch von einem Urheber via Anwalt an den User gesendet werden.

Verlockungen führen zu überstürzten Handlungen
Wer einfach mal einen File-Sharing-Dienst wählt, der viel verspricht und das auch noch kostenlos, der sollte dem Ganzen mit einer gehörigen Portion Skepsis entgegentreten. Es ist auch schon der eine oder andere File-Sharing-Dienst einfach so vom Markt verschwunden. Für einen Blick in die AGBs und Nutzungsvereinbarungen sollte Zeit sein, auch wenn es langweilt.

Auf was muss bei der Auswahl geachtet werden?

Kostenfrei oder nicht?
Grundsätzlich sollte der Nutzer wissen, ob er Geld ausgeben möchte oder nicht. Auch wenn fast die meisten Anbieter kostenfreie Tarife anbieten, ist ein gesamter Blick auf den File-Sharing-Dienst eine gute Entscheidung. Wer nur gelegentlich eine Datei versenden möchte, kann das kostenfrei hervorragend mit einigen Anbietern tun.

Wo sitzt der Filesharing-Dienst?
Besonders wenn es um einen File-Sharing-Dienst geht, der im Unternehmen eingesetzt werden soll, lohnt sich ein Blick auf den Hauptsitz des Anbieters. In manchen Ländern herrschen andere rechtliche Grundlagen als in Deutschland, auch was die Sicherheit betrifft.

Support- und Kontaktmöglichkeiten
Besonders wenn kostenpflichtige Dienste gewählt werden, stellt sich die Frage, was tun, wenn ein Problem auftaucht? Hier heißt es, genau hinzusehen. International agierende Anbieter haben zwar oft deutschsprachige Webseiten, aber ist der Support auch in Deutsch? Gibt es eine FAQ-Seite und kann auch via Chat, E-Mail oder Kontaktformular eine Frage gestellt werden? Hier sollte gut recherchiert werden, was der File-Sharing-Dienst in puncto Service leistet.

Von welchen Geräten kann zugegriffen werden?
Ist ein Nutzer viel unterwegs oder nutzt mehrere Geräte, sollte auch darauf geachtet werden, ob auch mobil auf den Dienst zugegriffen werden kann.

Speicherplatz und Schnelligkeit
Was nutzt ein großer Speicherplatz in einer Cloud, wenn der Upload und der Download im Schneckentempo ablaufen? Will der Nutzer große Dateien häufig hin und her senden, ist ein File-Sharing-Dienst, der hohe Geschwindigkeiten gewährleistet, von Vorteil. Diese sind im Normalfall zwar nicht kostenlos, dafür werden Zeit und Nerven gespart.

Test möglich?
Besonders bei kostenpflichtigen Tarifen sollte darauf geachtet werden, dass der Dienst über einen gewissen Zeitraum kostenlos getestet werden kann.

Diese zehn Eigenschaften sollte ein File-Sharing-Dienst haben

  1. Datensicherheit in der Cloud oder auf dem Server
  2. Hohe Geschwindigkeit bei Up- und Download
  3. Dateien zum Download sollten längere Zeit verfügbar sein (nicht nur drei oder vier Tage)
  4. Support auch für Free-Versionen
  5. Testmöglichkeiten vor dem Kauf
  6. Umfangreiche Dateien sollten keine Probleme beim Download verursachen
  7. Übersichtliche Kosten
  8. Archiv-Funktion
  9. Zugriff von allen Geräten
  10.  Nutzung ohne Anmeldung möglich

Fazit

Auf jeden Fall lohnt es sich, sich genau auf dem Markt für File-Sharing-Dienste umzusehen. Wer Daten sicher lagern und Dateien einfach versenden möchte, kommt nicht umhin, auf einen File-Sharing-Dienst zuzugreifen. Datensicherheit und -schutz werden von vielen Anbietern sehr ernst genommen und umgesetzt.

Aufgepasst: Augen auf bei einem File-Sharing-Dienst der als Tauschbörse daherkommt, sonst flattert Dir im Handumdrehen eine Abmahnung ins Haus.
Die Wahl des passenden Dienstes hängt von den Vorlieben und der Nutzung des Users ab, es gibt einige vertrauenswürdige Anbieter, die schon gegen die Entrichtung eines kleinen Entgelts viele Funktionen bereitstellen.
Daher, „Daumen hoch“ für File-Sharing-Dienste, die seriös mit ebenso seriösen Usern zusammenarbeiten.

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