Pinterest Marketing einfach erklärt!
7 Tipps für Einsteiger

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Was ist Pinterest-Marketing?

Pinterest wird immer beliebter – daher können Unternehmen, mit einer guten Marketingstrategie, Pinterest Marketing als Chance für sich nutzen und damit Ihre Reichweite und Markenbekanntheit vergrößern. Dabei sind die eigenen Pins relevant, um mit Pinterest SEO viel Traffic zu generieren! Als Ergänzung zur Social Media Strategie mit den Kanälen Facebook und Instagram sind die Möglichkeiten mit dieser Plattform sehr attraktiv. Zu betonen ist hier, dass Pinterest nicht zu Social Media gehört, sondern eine Suchmaschine repräsentiert. Um Pinterest effektiv für Dein Unternehmen nutzen zu können, ist es wichtig ein Unternehmenskonto zu erstellen und eine Strategie zu entwickeln sowie interessanten Content zu erstellen. Nutze das Potenzial von Pinterest unbedingt, um mehr Traffic auf Deine Domain zu erlangen!

Wenn auch Du Dich mit dem Thema Pinterest Marketing beschäftigen willst, findest Du hier auf unserer Pinterest Marketing-Themenwelt zahlreiche Webinare und einen Leitartikel, der Dir beim Start helfen wird.

Pinterest-Marketing Webinare

Legende: Für Anfänger geeignet Einsteiger, aber Basiswissen vorhanden Fortgeschrittene Experten
https://www.omt.de/webinare/genau-dein-pin-pinterest-advertising-tricks-fuer-den-start-in-2021/

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Was ist Pinterest-Marketing?

Pinterest wird immer beliebter – daher können Unternehmen, mit einer guten Marketingstrategie, Pinterest Marketing als Chance für sich nutzen und damit Ihre Reichweite und Markenbekanntheit vergrößern. Dabei sind die eigenen Pins relevant, um mit Pinterest SEO viel Traffic zu generieren! Als Ergänzung zur Social Media Strategie mit den Kanälen Facebook und Instagram sind die Möglichkeiten mit dieser Plattform sehr attraktiv. Zu betonen ist hier, dass Pinterest nicht zu Social Media gehört, sondern eine Suchmaschine repräsentiert. Um Pinterest effektiv für Dein Unternehmen nutzen zu können, ist es wichtig ein Unternehmenskonto zu erstellen und eine Strategie zu entwickeln sowie interessanten Content zu erstellen. Nutze das Potenzial von Pinterest unbedingt, um mehr Traffic auf Deine Domain zu erlangen!

Wie funktioniert Pinterest?

Pinterest Nutzer:innen speichern Pins, welche dadurch erneut in der Plattform verteilt werden. Wenn ein:e Nutzer:in einen Pin von Dir pinnen möchte, muss die Person nur auf Dein Bild und auf das kleine Stecknadelsymbol klicken. Sobald der Pin auf einem Pinterest Board gespeichert wurde, können auch andere Nutzer:innen den Pin entdecken. Du kannst Deine Inhalte direkt auf Pinterest hochladen und Deine Website mit dem Pin verlinken. Dazu aber später mehr!

    Inhaltsverzeichnis:

Pinterest Marketing 2021 – 7 Tipps für Einsteiger:innen

Pinterest ist eine digitale Pinnwand, an der Nutzer:innen mit Deinem visuellen Content interagieren können, indem sie Deinen Inhalt pinnen und teilen. Es ist die perfekte Plattform, um Ideen und Bilder zu sammeln und Wissen in Form eines Boards zum Beispiel weiterzugeben. Unternehmen können nicht nur in Hinblick auf ihren Traffic, sondern vor allem bezüglich ihrer Content-Strategie und der Steigerung der Markenbekanntheit stark von Pinterest profitieren. Biete Deinen Followern andauernd guten Content.  Als eine Erweiterung zum Social-Media-Marketing mit beispielsweise Facebook und Instagram sind die Möglichkeiten mit Pinterest sehr attraktiv.

Aber wer nutzt eigentlich Pinterest? Diese Frage lässt sich recht einfach beantworten: Rund 433 Millionen Menschen auf der ganzen Welt sind monatlich aktiv auf der Plattform (12 Mio. Nutzer:innen pinnen pro Monat in Deutschland – Quelle Franziska von Lienen). Und die Tendenz ist steigend! Eingrenzen lässt sich der Nutzer:innenkreis vor allem auf junge Besucher:innen zwischen 18 und 30 Jahren, die ständig auf der Suche nach neuen Pins sind. Und: Rund 75 Prozent aller Seitenaufrufe erfolgen über ein mobiles Endgerät. Ebenfalls interessant ist, dass die User:innen bei Pinterest im Schnitt doppelt so lange auf der Seite verweilen, im Vergleich zu anderen Social Media Kanälen (Quelle – Achtung Affiliate-Link: Melanie Grundmann – Erfolgreich auf Pinterest).

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Um eine Pinterest-Strategie effektiv für Dein Unternehmen und Deine Markenbekanntheit nutzen zu können, ist es wie bei Social Media Plattformen auch wichtig, vorab einen Leitfaden zu entwickeln und die Aktivitäten zu planen. Einige Tipps helfen Dir dabei, das Bestmögliche aus Deinem Pinterest Marketing herauszuholen.

 

Hier ein Ausblick auf die Themen, die Dich erwarten:

  1. Wie Du Deine Pins perfekt an Deine Pinterest-Strategie anpassen kannst
  2. Wie Du Deine Pinnwände optimal gestalten kannst
  3. Die bestmögliche Contentplanung
  4. Was sind Rich Pins und warum Du sie unbedingt für Dein Pinterest-Marketing brauchst
  5. Das musst Du beachten für Dein Pinterest SEO
  6. Wie Du Deine Webseite und Pinterest Seite optimal optimieren kannst
  7. Wie Du Pinterest als Deinen Traffic Booster benutzen kannst
  8. Fazit: Was Du aus diesen Tipps unbedingt mitnehmen solltest

1. Wie Du Deine Pins perfekt an Deine Pinterest-Strategie anpassen kannst

Die eigenen Pins sind der wichtigste Punkt, um mit Pinterest-SEO (Suchmaschinenoptimierung für Pinterest) viel Traffic zu generieren! Warum? Ganz einfach aus diesem Grund: Neue Nutzer:innen werden nur auf Deinen Pin klicken, wenn dieser wirklich ansprechend gestaltet ist und einzigartige Informationen für den Nutzenden bieten kann. Kann ein Pin das nicht bieten, wird er in der Menge der unzähligen Pins kaum herausstechen. Klingt auf den ersten Blick kompliziert, ist es aber überhaupt nicht, wenn Du einige Punkte beachtest.

1. A) Pinterest Formate

Auf Pinterest ist es wirklich elementar, die Pins im Hochformat zu pinnen. Das Querformat ist nicht zu empfehlen, da das Hochformat besonders auf mobilen Geräten prägnanter angezeigt wird. Wie Du später erfahren wirst, sind 75 % der Pinterest-Nutzer:innen mit dem Handy unterwegs. Demnach ist es wichtig für die mobilen Endgeräte zu optimieren, damit Du mit den Inhalten Interaktionen erreichst. Zudem sind hochformatige Bilder viel einprägsamer und kommen dadurch auch besser zur Geltung, was dazu führt, dass diese auf Pinterest besser zu erkennen sind. Auch Collagen und Grafiken sind etwas Großartiges, denn sie fallen auf der Startseite noch besser auf. Das allerbeste Format für Pins liegt derzeit bei 1000 x 1500 Pixeln, also im Seitenverhältnis 2:3. Mittlerweile unterstützt Pinterest aber auch Video Pins (Quelle – Achtung Affiliate-Link: Melanie Grundmann – Erfolgreich auf Pinterest). Nutze für Deine Bilder am besten das png oder jpeg Format, um das Beste aus Deinen Pins herauszuholen.

Dein Profilname darf bis zu 30 Zeichen beinhalten. Im Idealfall nutzt Du dafür Deinen Markennamen, dies hilft dabei, dass Nutzer:innen Dich schnell finden und steigert zudem die Markenbekanntheit. In der Profilbeschreibung erklärst Du in maximal 500 Zeichen, was Nutzer:innen auf Deinem Profil finden können und warum sie bleiben sollten. Die Pinnwandbeschreibung dient dazu in ca. 500 Wörtern zu erklären, welche Themen Nutzer:innen auf der Pinnwand finden können. Dazu kann der Pinnwandtitel bis zu 50 Zeichen enthalten, auch hier sind Keywörter relevant. Der Pintitel kann bis zu 100 Zeichen enthalten, wovon die ersten ca. 40 angezeigt werden. Die Pinbeschreibung dagegen kann bis zu 500 Zeichen lang sein.

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„Grundsätzlich gilt die Regel, dass Bilder und Produktabbildungen in Lebenssituationen besser funktionieren als klassische Produktfreisteller.”

Johanna Hartung

1. B) Das Design der Pins

Neben dem richtigen Format ist ein stimmiges Design super wichtig für diese spezielle Form des Online Marketings. Die Bilder sollten mit Deinem Branding abgestimmt sein. Die Schrift sollte sich an dem Webseiten-Design bzw. Corporate-Design orientieren und es sollte alles gut lesbar sein. Für Deinen Start mit Pinterest: Gestalte die Pins so einfach wie möglich und versuche nicht, mit zu vielen Details wie Schnörkelschriften oder Rahmen, Zeit zu verspielen. Im Idealfall funktionieren die einfachen Grafiken in den Pins am besten und die Pinterest-Nutzer:innen sind gar nicht auf Meister-Pin Suche. Hauptsache, das Wesentliche ist abgedeckt: Die Bilder sehen ansprechend aus, das Thema ist interessant und auf Deine Zielgruppe abgestimmt. Zudem sollte Deine Schrift gut erkennbar sein. Pins ohne Gesichter erzeugen 23 Prozent mehr Repins. Auch lange und helle Bilder werden auf Pinterest öfter geteilt. Wenn Du mit Deinem Design nach ein paar Monaten noch keine Impressionen und Traffic erreicht hast, kannst Du mit dem Pin-Design und dem textlichen Inhalt auf den Pins herumspielen. Denn: Pinterest-SEO braucht Zeit, wie auch SEO für alle anderen Suchmaschinen. Lass Dich deshalb nicht davon abhalten, wenn Du nicht nach zwei Wochen Deine Ziele erreicht hast. Stelle also alles saisonalen Inhalte eine Saison früher auf Pinterest, damit Deine Inhalte ranken können.

pinterest-design

In diesem Bild sieht man verschiedene Design Möglichkeiten eines Pins. Wie Du siehst, gibt es viele Layout-Möglichkeiten! Es sind aber noch weitaus mehr Designs möglich – Lass Deiner Kreativität freien Lauf! Bildquelle: hivorymix.com/

1. C) Das richtige Branding für Deine Pins

Der perfekte Pinterest-Pin orientiert sich an Deinem Website-Design. Im Optimalfall sieht ein:e Nutzer:in auf Pinterest Deinen Pin und weiß sofort, von wem dieser Pin stammt. Du kannst etwa immer die gleiche Schriftart verwenden oder Deine Website-Farben in den Pin integrieren. Ansonsten ist es sinnvoll, das eigene Logo oder die Webadresse unten im Pin einzubinden. Das alles führt langfristig zu einem starken Wiedererkennungswert Deiner Pins, welches ausgezeichnet für Dein Pinterest-SEO ist (Quelle – Achtung Affiliate-Link: Melanie Grundmann – Erfolgreich auf Pinterest).

1. D) Die richtige Überschrift finden

Überschriften sind essenziell auf Pinterest. Aber was macht eine gute Überschrift aus? Sie verspricht interessante, außerordentliche Informationen, die Nutzende unbedingt kennen sollte. Außerdem verrät eine gute Überschrift in einem Satz perfekt, um was es im Post eigentlich geht.

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Hier siehst Du zwei gelungene Überschriften. Überschriften sind nicht nur wichtig für einen Artikel, sondern auch für deinen Pin! Überlege Dir, wie Du Deine Zielgruppe am besten ansprechen und locken kannst! Bildquelle: https://kristinrappaport.com/pinterest-pin-design/

Hier einmal ein Musterbeispiel. Ein Reiseblogger testet italienische Restaurants in Hamburg. Dann erstellt er für Pinterest eine Grafik und schreibt „Italienische Restaurants in Hamburg: Mein Tatsachenbericht“. Würde Dich das ansprechen? Wahrscheinlich eher weniger. Stattdessen sollte der Reiseblogger lieber den Titel „Die 5 besten italienischen Restaurants in Hamburg, die ich liebe – und warum auch Du sie lieben wirst“ wählen. Schreibe einfach bei den Profis ab. Du musst nicht ständig versuchen, etwas Neues zu erfinden. Du musst Dir nicht den Kopf zerbrechen, wenn es schon längst Dinge gibt, die erwiesenermaßen funktionieren.

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2. Wie Du Deine Pinnwände optimal gestalten kannst

Gut zusammengestellte Pinnwände sind eine Bravourleistung und sollte eine geschickte Balance zwischen Eigenwerbung und Nutzen für Deine Pinnwand-Besucher:innen bieten. Überlege Dir zunächst Themen für Pinnwände, die Deinen Nutzer:innen Mehrwert bieten sollen und mit welcher Art von Inhalten Du diese Boards füllen möchtest. Lege Pinnwände an, die den Charakter Deiner Marke oder Deines Unternehmens widerspiegeln. Einen deutlichen Ertrag erreichst Du durch unterhaltende Formate, durch Rich Pins oder durch Pinnwände, die inspirieren und aktivieren. Dabei sollte aber auch Dein Markenkern widergespiegelt werden. Mit etwas Abstraktionsvermögen und einmal etwas anders denken, kommst Du bei dieser Marketingform gut weiter. Beim OMT haben wir etwa unsere Pinnwände an unsere Themenwelten orientiert, damit die Nutzer:innen sofort auf einen Blick erkennen, wo sie was finden können. Dabei pinnen wir nur Inhalte, die den Nutzer:innen einen Mehrwert bieten und ansprechend gestaltet sind.

pinterest-profil

Pinterest Profil vom OMT

Pinterest ermöglicht es Dir, Dein Unternehmen auf abwechslungsreiche Art und Weise zu präsentieren. Eine mögliche Pinterest-Strategie wäre beispielsweise, Deine Unternehmensgeschichte als Fotostory darzustellen, oder lasse Deine Kunden sprechen, um Dein Unternehmen authentischer zu präsentieren.

Die meisten Pinterest-Nutzer:innen nutzen die Plattform zur Recherche nach Boards, Pins und Ideen oder generell nach Inspirationen. Pinterest erlaubt es Dir, sehr in die Nische zu gehen, aber Du kannst natürlich auch allgemeinere Themen wählen und diese nach und nach eingrenzen, wenn Du nach einer gewissen Zeit erkennst, welche Inhalte die stärkste Resonanz erfahren. Allgemein solltest Du Dich jedoch daran halten, sehr nischige Themen zu wählen, wenn Du den entsprechenden Content dafür hast. Pinnwände wie “Berlin” kommen in der Regel nicht so gut an, wie Ideen für Deinen Berlin-Urlaub”.

Gestalte Deine Pinnwände möglichst anregend. Wähle verschiedene Bildformate und -inhalte, also neben Fotos auch Text-Overlays, Zitate, Collagen, Infografiken usw. in Deinen Boards. Du kannst auch redaktionelle Beiträge oder Videos posten. Halte Deine Pinnwände aktuell – nichts wirkt liebloser als verwaiste Boards, auf denen seit geraumer Zeit keine neuen Inhalte geteilt wurden. Damit verschwendest Du umsonst Potenzial, immerhin hast Du Dir die Mühe gemacht, die Pinnwand anzulegen. Unternehmen begehen im Pinterest Marketing mitunter den Fehler, ausschließlich von der eigenen Webseite zu pinnen oder Pinnwände brach liegen zu lassen, wenn sich die Inhalte erschöpft haben. Höchstwahrscheinlich gibt es zum gewählten Thema aber noch viel zu berichten. Kuratiere also zusätzliche Inhalte aus den Weiten des Internets.

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„Selbstabspielende Videoclips sind perfekt dazu geeignet, Aufmerksamkeit zu generieren.”

Johanna Hartung

Ein Tipp von uns an Dich: Lasse relevante Keywords für das SEO nicht unbeachtet und lasse sie in Deine Beschreibung einfließen. Wenn Du Deine Pinnwände mit einer Beschreibung versiehst, erhöhst Du die Sichtbarkeit Deiner Inhalte. Pinterest-Pinnwände werden von Google indexiert, d.h. Du hast die Möglichkeit, mit Deinen Pinnwänden in den SERPs zu ranken. Formuliere möglichst genau, worum es auf Deiner Pinnwand geht und welchen Mehrwert sie Deinen Betrachter:innen bietet. Nutze dafür Signalwörter, damit die User:innen direkt wissen, worum es in Deinem Board geht. Ein weiterer wichtiger Grund für aussagekräftige Pinnwand-Beschreibungen liegt in der Nutzerfreundlichkeit. Die Beschreibung ist der einzige Ort, an dem Du verständlich machen kannst, worum es auf dieser Pinnwand genau geht. Betrachte die Pinnwand-Beschreibung als das Netz, das Deine Pins und Bilder zusammenhält (Quelle: Melanie Grundmann – Erfolgreich auf Pinterest).

Es gibt außerdem die Möglichkeit, an Gruppenboards teilzunehmen. Die Relevanz ist jedoch im Jahr 2022 nicht mehr so hoch wie davor. Gruppen-Pinnwände stellen Dir eine Möglichkeit dar, neue und bedeutsame pinnende Personen zu erreichen und mehr Aufmerksamkeit für Deine Marke zu erzeugen. Indem Du regelmäßig Beiträge auf solchen öffentlichen und von mehreren pinnenden Personen gepflegten Pinnwänden teilst, positionierst Du Dich zugleich als Fachmann in Deiner Branche, womit Deine Marke an Vertrauen gewinnt. Es gibt zwei Möglichkeiten, auf Gruppenboards aktiv zu werden: Entweder Du suchst bestehende aktive Gruppen, zu den für Dich bedeutsamen Themen. Oder Du erstellst selbst ein oder mehrere Gruppenboards und lädst Deine Follower:innen, Influencer:innen und andere pinnende Personen ein, darauf aktiv zu werden. So kannst Du Deine Community entwickeln und erhalten.

Wenn Du Deine Inhalte gerne auf einem Blick haben möchtest, kannst Du zusätzlich zu Deinen Nischen Pinnwänden ein Unternehmensboard erstellen. Dort kannst Du einfach alle Inhalte sammeln, die Du postest.

 

3. Mit Pinterest starten – die bestmögliche Contentplanung

Pinterest empfiehlt, täglich mindestens zehn neue Pins zu teilen, um eine Reichweite aufzubauen. Am Anfang reicht es, wenn Du ca. 12 Pins auf eine neue Pinnwand pinnst. Diese müssen nicht zwingend Deine eigenen sein. Für den Anfang kannst Du Pins repinnen. Wenn Du erst einmal gestartet bist, solltest Du Dich daran halten, Deine Pinnwände mit nicht mehr als 40 % fremden Inhalten zu schmücken. Im Laufe der Zeit empfehle ich Dir, die fremden Inhalte zu minimieren und kaum bis gar keinen fremden Inhalt mehr zu pinnen. Somit erreichst Du, dass Du für Deine Inhalte Interaktionen erlangst.

Alle Deine Pins kannst Du auf mehreren Pinnwänden pinnen. Jedoch solltest Du niemals den exakt gleichen Pin auf die gleiche Pinnwand pinnen. Ändere dafür eine Kleinigkeit auf dem Pin, damit Pinterest erkennen kann, dass es sich um einen neuen Pin handelt.

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„Kreativer Content in jeglicher Form ist beliebt und wird belohnt”

Anton Priebe

Da Pins durch das Repinnen (Teilen) ständig weiterverbreitet werden, kann somit auch älterer Content (z.B. ein Artikel aus dem Vorjahr) von Bedeutung bleiben bzw. immer wieder angefragt werden. Dies liegt primär daran, dass Pinterest eine Suchmaschine ist, auf der natürlich entsprechend optimiert werden kann, um Nutzer:innen einen Mehrwert zu bieten. 75 Prozent des Traffics auf Pinterest spielen sich über mobile Geräte ab (Quelle: Melanie Grundmann – Erfolgreich auf Pinterest). Insofern ist es äußerst wichtig, dass Du Deine Webseite für mobile Geräte optimierst, denn dort konvertieren die Besucher:innen, die Pinterest Dir bringt.

Content Marketing kann nur funktionieren, wenn Du laufend prüfst, wie Dein Content aufgenommen wird und ob die definierten Ziele Deiner Marketingstrategie erreicht wurden oder nicht. Dafür ist ein regelmäßiges Monitoring notwendig, denn nur so erfährst Du, welche Prozesse sich wie optimieren lassen und ob Deine Content-Strategie in Hinblick auf die Unternehmensziele wirksam ist. Pinterest bietet auch ein eigenes Analytics Tool an, das Dir mit einem verifizierten Unternehmenskonto automatisch über Dein Profil erreichbar gemacht wird.

Anbieter von Planungstools wie Tailwind, Viraltag, Hootsuite, Smarter Queue oder Buffer haben die Funktion, Pins in einer Warteschlange abzulegen und nach und nach gemäß einem von Dir definierten Zeitplan auszuspielen.

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„Wenig Text nutzen, dafür auf präzise Wortwahl achten”

Anton Priebe

4. Was sind Rich Pins und warum Du sie unbedingt für Dein Pinterest-Marketing brauchst

Neben den normalen Pins gibt es ebenso noch die sogenannten Rich Pins. Diese Pins haben ein ganz besonderes Format, denn sie sind mit Metadaten angereichert, welche live von der Website gezogen werden. Mit diesen Metadaten sollen die Rich Pins Deinen Nutzer:innen Mehrwert bringen. Wie auch normale Pins, musst Du Rich Pins textlich auf Pinterest SEO optimieren. Das bedeutet, die Pin-Beschreibung muss mit Keywords optimiert werden, denn diese lassen Deinen Pin in den Suchergebnissen höher ranken. Zu all dem sind die Pins mit einem Folge-Button angereichert.

Um einen Rich Pin zu erstellen, musst Du Deinen Pinterest Account an erster Stelle verifizieren. Damit erkennt Pinterest, dass die Daten auch von der Website gezogen werden dürfen. Kannst Du nun Rich Pins benutzen, können diese die Qualität Deiner Inhalte auf Pinterest steigern. Nutzer:innen und Pinterest selbst können damit erkennen, dass der Pin aus einer vertrauenswürdigen Quelle kommt. Das wird positiv von dem Pinterest Algorithmus bewertet und ist vorteilhaft für Deinen Traffic.

Insgesamt gibt es drei Richpin-Formate. Das erste Format sind die sogenannten Produkt-Pins. Der Pin ist deutlich mit einem Preis markiert und bringt Deinem Pin dadurch höhere Sichtbarkeit. Neben dem Preis wird auch ein Überblick über die Verfügbarkeit des Produktes gezeigt.

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In diesem Bild siehst Du einen Produkt-Pin

Das Tolle an den Produkt Pins ist, dass bei der Suche eine Filteroption eingestellt werden kann. Kaufbereite Pinner bekommen so gezielt nur Produkt Pins anzeigt.

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Hier siehst Du, wie die Du auf die Suche zu Produkt-Pins gelangst

Das zweite Pin Format ist der Artikel Pin. Dieser eignet sich gut für Deine Blogartikel, denn er zeigt nicht nur die fett gedruckte Überschrift des Artikels, sondern auch eine kurze Inhaltsangabe und den Namen des Autors. Als Tipp kannst Du auch einen Call-to-Action in die Pin Beschreibung packen! Das ist natürlich sehr vorteilhaft gegenüber anderen Pins.

Das letzte Pin Format beschreibt die Rezept Pins. Diese geben einen schnellen Überblick über die benötigten Zutaten, die Zubereitungsdauer und ebenso die Klassifizierungen als glutenfrei, vegan und vegetarisch. Somit sehen Nutzer:innen auf einen Blick, ob sie alle Zutaten schon zu Hause haben oder ob sie noch einmal einkaufen müssen und wie viel Zeit das Rezept in Anspruch nimmt.

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Hier ist ein Rezept-Pin abgebildet

5. Das musst Du beachten für Dein Pinterest-SEO

Die meisten Nutzer:innen werden Deine Pins nicht zufällig finden (so wie zB. in Instagram gute Inhalte in der Entdecken-Seite gefeatured werden), sondern suchen gezielt nach Begriffen oder Boards. Sie suchen nach Lösungen zu einem bestimmten Problem. Und genau aus diesem Grund sind Keywords im Pinterest SEO sehr bedeutend, denn Du möchtest schließlich, dass Deine Pins auch von vielen Nutzer:innen gefunden und gepinnt werden!

Mein Tipp an Dich: Suche zu jedem neuen Post ein klares Keyword (wichtig für das Pinterest SEO) und füge dieses Keyword zu Deiner Pin-Beschreibung hinzu. Wenn das Hauptkeyword gefunden ist, ist es wichtig, auch Nebenkeywords (semantische Keywords) mit in die Beschreibung einzufügen. Hierfür wird eine WDF*IDF-Analyse erstellt. Mithilfe dieser Analyse kann herausgefunden werden, welche Keywords zusätzlich zu dem Hauptkeyword in dem Text vorhanden sein sollen. Bei 200 bis 300 Zeichen können hier maximal zwei bis drei semantische Keywords untergebracht werden. Diese Keywords werden neben dem Hauptkeyword von dem Suchenden innerhalb eines Textes erwartet. Um die optimalen semantischen Keywords herauszufinden, eignen sich diverse Tools. Hier eine kleine Auswahl an solchen WDF*IDF-Tools:

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„Keywords sind jedoch die geheime Zutat, wenn es darum geht auf Pinterest auch gefunden zu werden.”

kaleidocom.at

Da Pinterest bei Google indexiert ist, kannst Du die Google Keyword Recherche für Deine Webseite auch gezielt für Deine Pinterest-Pins und Pinnwände einsetzen. Wegen der Indexierung sollte Dein Pinterest-Profil nicht in der Suchmaschine verborgen sein, denn sonst erscheinen die Pinnwände nicht in den SERPs. Diese Einstellung kannst Du ganz leicht in den Einstellungen Deines Profils ändern.

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Hier siehst Du, wo Du Dein Profil öffentlich machen kannst

Die zweite Möglichkeit ist die Keyword-Recherche über Pinterest selbst, diese Methode ist für Dein Pinterest SEO am wichtigsten! Um nun die Keywords zu erarbeiten, solltest Du erst einmal herausfinden, welche Begriffe Deine Besucher:innen auf Deine Website führen. Dafür kannst Du die Inhalte auf Deiner Website analysieren. Was sind die Interessen und Bedürfnisse Deiner Zielgruppe? Welche Suchanfragen könnten sie starten?

Zur Recherche gibst Du ganz einfach Keywords in der Pinterest-Suchleiste ein. Notiere Dir die Suchanfragen.

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Suchleiste von Pinterest zum Erkennen von Suchbegriffen

Löst Du den Suchvorgang auf, werden weitere Suchergebnisse angezeigt, die sogenannten Longtail Keywords. Diese sind auch relevant, schreib sie Dir auf!

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Suchleiste von Pinterest zum Erkennen von Longtail Suchbegriffen

Ein letzter Tipp ist, dass deutsche Keywörter zu deutschen Inhalten verwendet werden sollten, damit Deine Inhalte auch von Deiner Zielgruppe gefunden werden können.

Hast Du Deine Keywörter herausgefunden, kannst Du sie gezielt in Deinem Profilnamen, Deiner Profilbeschreibung, Pinnwandbeschreibung sowie Pinnwandtitel und Pinbeschreibung sowie Pintitel einsetzen. Dabei bitte nicht die Keywörter aneinander reihen, sondern einen informativen und sinnvollen Text schreiben.

Um besser gefunden zu werden, kannst Du auch Hashtags in der Pinbeschreibung verwenden, denn Pinterest-Benutzer:innen suchen oft über Hashtags nach einer Problemlösung. Eine geeignete Hashtag-Anzahl sind fünf Hashtags mit allgemeinen und themenspezifischen Hashtags (Quelle: skanamedia.de).

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Das Bild ist ein Beispiel dafür, wie Du Hashtags verwenden kannst

6. Wie Du Deine Webseite und Pinterest Seite optimieren kannst

6. A) Website Optimierung

Deine Website und Deine Pinterest Seite arbeiten eng miteinander. Der Content auf Deiner Pinterest Seite lockt Besucher:innen auf Deine Website. Am einfachsten ist es, einen Blog auf der Website zu führen, von dem der Content abstammt. Da Nutzer:innen auf Deine Webseite gehen werden, wenn sie auf einen Pin klicken, ist es also vorteilhaft, wenn Deine Website optimiert ist.

Für die Optimierung Deiner Webseite musst Du folgende Punkte beachten. Die Erwartung der Nutzer:innen, die auf Deine Webseite gelangen, muss erfüllt werden. Das heißt, der gewünschte Content muss auf der Landingpage zu finden sein. Entweder soll die Pin Grafik selbst oder das zentrale Element des Pins auf der Seite zu finden sein. Die Bilder auf der Webseite sollten grafisch aufbereitet sein, denn die Vermittlung von Wissen über Grafiken ist bei den Pinterest Nutzer:innen sehr beliebt und werden gerne gerepinnt. Beachtest Du dies beim Erstellen Deiner Pins, dann solltest Du Deine Besucher:innen auch auf der Seite behalten können.

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„Relevanz ist das A und O für ein erfolgreiches Ranking!”

Johanna Hartung

Auf einer 404-Seite sollten Deine Kunden auf keinen Fall landen! Existiert die ursprüngliche Seite nicht mehr, muss der Pin auf eine Seite mit ähnlichem Inhalt verwiesen werden. Bleibt ein:e User:in wegen einer solchen 404-Seite nicht lange auf Deiner Webseite, wirkt sich dies negativ auf das Ranking aus. Das erkennt der Pinterest Algorithmus und ordnet Deine Landingpage als nicht nützlich ein (Quelle: Melanie Grundmann – Erfolgreich auf Pinterest).

Um Deine Nutzer:in lange auf einer Landingpage zu halten, muss die Pin-Beschreibung zu dem Inhalt der Seite passen und die Ladezeit darf natürlich auch nicht hoch sein! Zusätzlich können Angebote auf die Besucher:innen warten, wie zum Beispiel ein Download zu dem Thema oder ein Newsletter Opt-in. Damit kannst Du das Ziel erreichen, Interessenten in Leads oder Kund:innen umzuwandeln.

Auf der Website muss es leicht für Deine Kund:innen sein, direkt Bilder auf Pinterest zu merken. Dafür kannst Du einen Call-to-Action Merken-Button auf Deinen Bildern verlinken, welcher beim Hovern über einem Bild auf der Website erscheinen kann. Das erhöht das Pinnen von einer Website aus auf das 5fache (Quelle: Melanie Grundmann – Erfolgreich auf Pinterest).

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Hier siehst Du, wie ein eingebundener Merken Button aussieht auf Deiner Website. Quelle: https://www.alexandrapolunin.com/blog/pinterest-fuer-selbststaendige

Eine Anleitung, wie Du den Merken-Button mit WordPress auf Deiner Website einrichtest, findest Du hier: https://www.wpbeginner.com/wp-tutorials/how-to-add-pinterest-pin-it-button-in-your-wordpress-blog/. Das Pinnen von Deiner Website aus ist ein Zeichen für Pinterest, dass Deine Website relevant ist und das steigert die Sichtbarkeit Deiner Bilder und Pins auf Pinterest (Quelle: Melanie Grundmann – Erfolgreich auf Pinterest).

6. B) Pinterest Optimierung für mobile Endgeräte

Ganze 75 % des Traffics auf Pinterest erfolgt mobil! -> das entspricht 187 Millionen Menschen!

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Klar also, dass Deine Pins und Webseite auch für mobile Endgeräte optimiert werden müssen. Vor allem, wenn Du beachtest, dass 12 Mio. kaufbereite Nutzer:innen pro Monat in Deutschland aktiv sind. Das schaffst Du, indem Du folgende Punkte beachtest.

Das Erste, was Du optimieren musst, ist die Gestaltung Deiner Pins. Die Textelemente des Pins dürfen weder zu klein, noch zu zahlreich sein. Die grafischen Elemente sollten möglichst groß sein, damit der Content optimal präsentiert werden kann und jedem sofort ersichtlich ist, worum es geht.

Auf mobilen Endgeräten bricht die Pin-Beschreibung nach ca. 75-125 Zeichen ab. Schreibe also alles Wichtige an den Anfang! Eine kleine Info zu mobilen Endgeräten: Deine Pinnwände auf Deinem Profil sind nach Aktualität geordnet. Zuletzt musst Du auf Deiner Webseite beachten, dass Deine Landingpages auf mobilen Endgeräten gut lesbar sind.

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„Aktuellen Zahlen zufolge ist das Wachstum bei Pinterest extrem rasant und sogar schneller als bei Facebook, der „Mutter aller sozialen Netzwerke”

Björn Tantau

7. Wie Du Pinterest als Deinen Traffic Booster benutzen kannst

Es gibt viele Möglichkeiten, wie Du für Deinen Pinterest Account Reichweite aufbauen und zu einer besseren Conversion-Rate kommen kannst. Der einfachste Weg, um an Traffic zu kommen, ist das regelmäßige Promoten Deiner Pins durch ein Widget auf Deiner Website. Hier kannst Du gezielt ausgewählte Pins oder Pinnwände auf Deiner Webseite platzieren, um auf sie aufmerksam zu machen und um Deine Kund:innen zu inspirieren. Erinnere Dich, die Inspiration ist ganz GROß geschrieben auf Pinterest! Zudem solltest Du auf Deinen Social Media Seiten und in Deinem Newsletter darauf aufmerksam machen.

Auf Instagram kannst Du Deine Stories benutzen, um neue Follower:innen zu erreichen. Auf Facebook kannst Du auf Deiner Pinnwand oder in relevanten Facebookgruppen auf Deinen Pinterest Account, spezielle Pins, Bilder oder Pinnwände aufmerksam machen. Dort kannst Du auch Personen zum Mitpinnen auf einer Gruppenpinnwand einladen.

Außerdem kannst Du Dich auf Pinterest aktiv vernetzen. Das heißt: folge denen, die Dir folgen. Folge selbstständig Pinnwänden, die Dir gefallen und repinne Pins. Achte darauf, dass die Markenpersönlichkeit Deiner Unternehmung auf jeden Fall im Mittelpunkt bei den Pins steht. Also pinne nicht willkürlich! Kommentare sind auf Pinterest nicht so wichtig wie bei Deinen anderen sozialen Netzwerken. Aber lasse sie dennoch nicht außen vor, denn schaden, tun sie nicht!

Das Feature „Ausprobiert“ kann auch Traffic schaffen, indem es ein hohes Engagement mit Deiner Zielgruppe erreicht. Denn das Feature fordert andere Pinner auf, den Pin auch auszuprobieren. Je mehr Personen den Pin ausprobiert haben, umso höher ist die Aktivität auf Deinem Pin.

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Hier ist das Feature “Ausprobiert” abgebildet

Zu guter Letzt sind auch Promoted Pins, also Pinterest Werbeanzeigen möglich. Diese sehen entweder aus wie normale Pins oder sind im Video Format. Mit diesen Anzeigen erreichst Du noch zielgerichteter eine hohe Reichweite. Die Anzeige erscheint, wie jeder Pin, im Start Feed, im Folge Feed Deiner Follower:innen und in der Suche.

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„Pinterest Ads können, richtig umgesetzt und optimiert, einen relevanten Marketingkanal für das eigene Unternehmen darstellen”

Johanna Hartung

Wenn Deine Anzeige im Folge Feed, welcher chronologisch angeordnet ist, früh Engagement erzeugt, bekommt Dein Promoted Pin insgesamt eine höhere Reichweite. Das erreicht der Pin, weil er von Pinterest durch das positive Feedback nachhaltig gepusht wird. Das heißt auch im Start Feed und bei der Suche, welche nicht chronologisch, sondern Interessen-basiert angeordnet sind, kann Dein Pin durch eine hohe Platzierung viel Traffic erreichen.

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In diesem Bild siehst Du, wie ein Promoted Pin aussieht

 

8. Fazit: Was Du aus diesen Tipps unbedingt mitnehmen solltest

Haben wir Dein Interesse für Pinterest Marketing geweckt? Fassen wir noch einmal alles zusammen: Pinterest an sich ist eine Suchmaschine, kein soziales Netzwerk und wird generell verwendet, um Ideen auf einem Board zu sammeln und Wissen zu vermitteln. Für ein erfolgreiches Pinterest-Marketing musst Du nicht nur auf die Gestaltung der Pins achten, sondern auch Suchmaschinenoptimierung betreiben und Deine Website optimieren.

Achte bei der Gestaltung Deines Contents darauf, dass Du das richtige Format wählst. Nutze die Möglichkeit, mit Pinterest in Deine Nische zu gehen und entwickle für Deinen Erkennungswert ein stimmiges Design und Branding.

Pinne ca. 10 Mal am Tag und halte Deine Pinnwände stets aktuell. Werden Deine Pins gerepinnt und konstant weiterverbreitet, werden Deine Pins lange relevant bleiben. Dafür ist eine große Reichweite und ein vertrauenswürdiges Branding wichtig.

Erlange Kund:innen, indem Du auf Deiner Website und Deinen sozialen Netzwerken wirbst. Zusätzlich kannst Du die neuen Promoted Pins, also Pinterest Werbeanzeigen verwenden, um eine noch größere Reichweite zu erlangen. Betreibe unbedingt zusätzlich SEO! Versehe Deine Pins und Pin Beschreibungen mit Keywords und Hashtags und Du erlangst mehr Reichweite durch Pinterest SEO.

Einen vertrauenswürdigen Pin erschaffst Du am besten mit dem Format der Rich Pins. Verkaufst Du Produkte, verwende Produkt Pins. Bewirbst Du Deine Blogartikel, verwende Artikel Pins. Möchtest Du Rezepte teilen, verwende Rezept Pins.

Tippen User:innen auf Deinen Pin, gelangen sie zu Deiner Website. Deshalb ist die Optimierung Deiner Landingpages sehr wichtig. Gebe Deinen Besucher:innen das, was sie auch beim Klicken auf den Pin erwarten. Für einen Download auf Deiner Landingpage werden Dir Deine Pinterest Follower:innen danken, glaube mir! 404 Seiten solltest Du unbedingt vermeiden. Zudem ist es extrem wichtig, Deine Webseite für mobile Geräte zu optimieren. Immerhin sind 75 % der Nutzer:innen mobil unterwegs!

Wenn Du nun für Deine Pinterest-Seite diese Punkte einhältst, bist Du auf einem guten Weg zu erfolgreichem Pinterest Marketing und kannst perfekt Deine eigenen Inhalte vermitteln und mehr Traffic generieren.

Viel Spaß beim Optimieren Deiner Pinterst-Marketingstrategie!

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Larissa Foth

Larissa Foth ist bereits seit Oktober 2018 teils des ReachX GmbH/OMT GmbH Teams. Damals als duale Studentin, heute als Junior SEO Beraterin bei der ReachX.

Während ihres Studiums hat sie verschiedene Bereiche kennengelernt. Darunter Forenlinkbuilding, Pinterest, Facebook Ads, Content-Marketing und SEO.

Esther Yu

Esther Yu hat im Rahmen ihres Dualen Studiums zur Marketing-Managerin bei der ReachX GmbH als studentische Hilfskraft gearbeitet. Im März 2022 hat sie erfolgreich ihr Studium abgeschlossen. Sie unterstützte primär die Bereiche Content, Linkbuilding, Pinterest und Facebook Ads. Nun startet sie ihren neuen Weg in der Fashion-Branche.