Was ist Affiliate Marketing?
Erste Schritte für konstante Einnahmen!

    Inhaltsverzeichnis:

Was ist Affiliate Marketing?

Affiliate Marketing ist ein internetbasiertes Provisionssystem, welches auch als „Partnerprogramm“ bezeichnet wird. Unternehmen die Produkte in einem Online-Shop verkaufen, bezahlen Provision an andere Webseiten-Betreiber, wenn die Nutzer, die über einen sogenannten „Affiliate Link“ zu ihrem Shop geschickt werden, etwas kaufen.

Lerne hier, wie Du mit Affiliate Marketing Deine Reichweite und Verkäufe im Internet steigern kannst. Beim Affiliate Marketing unterstützen Partner von Publishern bzw. Websitebetreibern diese mit Online-Werbemaßnahmen. Im Gegenzug erhalten sie eine Performance-abhängige Vergütung.

Der Unterschied beispielsweise zur Bannerwerbung ist also, dass die Bezahlung abhängig von der Aktion des Nutzers auf der Zielseite ist und nicht vom einem einfachen Klick auf die Werbeanzeige. Wenn der User nicht die gewünschte Aktion tätigt, wird keine Provision ausgezahlt. Dafür ist die Vergütung beim Affiliate Marketing deutlich höher wie bei der einfachen Bannerwerbung.

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Mit Affiliate Marketing Geld verdienen

„Affiliate Marketing ist der Prozess, mit der Bewerbung der Produkte anderer Leute (oder Unternehmen) eine Provision zu verdienen. Du findest ein Produkt, das gefällt, bewirbst es und verdienst für jeden Verkauf, den Du erzielst, ein Stück des Gewinns.“ (Pat Flynn)

Affiliate Marketing hat sich mittlerweile zu einem festen Bestandteil des modernen Online-Marketings entwickelt. Es basiert auf einem leistungsorientierten Provisionsprogramm und zählt deshalb auch zum Performance Marketing. Im Rahmen des Affiliate Marketing werden Vertriebs- und Netzwerkpartnerschaften zwischen unterschiedlichen Teilnehmern genutzt, um Produkte und Dienstleistungen online zu vermarkten. Diese Internet-Vertriebsnetze werden zwischen einem Werbetreibenden und einem Vermittler aufgebaut, die eine Onlinemarketing-Kooperation beschließen. Der Vermittler fungiert als Schnittstelle zwischen Händler und potenziellen Kunden.

Die einzelnen Schritte im Affiliate Marketing Prozess

Der Prozess im Affiliate Marketing in den 6 grundlegenden Schritten dargestellt.

Merchant (Werbetreibender)

Als Merchants, Seller oder auch Advertiser werden die Anbieter der Dienstleistungen und Produkte bezeichnet. Um mehr Traffic auf seiner Website und damit Neukunden zu generieren, möchte er auch über die Website Dritter auf seine Produkte aufmerksam machen. Hierfür sucht er nach passenden Werbeflächen, die seine gewünschte Zielgruppe ansprechen könnten. Dies könnten freie Flächen auf Blogs, in Onlineshops oder auf anderen geeigneten Websites sein.

Vorteil dieser Methode sind definitiv die geringen anfallenden Kosten. Da eine Vergütung des Vermittlers nur im Erfolgsfall erfolgt, muss der Merchant nur für die tatsächlich erfolgte Vermittlung eines Kunden aufkommen. Erfolg wird in diesem Fall als Aktion des Kunden definiert. Das kann beispielsweise der Klick auf einen Banner oder ein abgeschlossener Kauf im Onlineshop des Merchant sein. Zusätzlich profitiert er von der dauerhaften Platzierung seiner Unternehmensmarke, die auch bei ausbleibender Aktion des Kunden wahrgenommen wird. So wird die Bekanntheit seiner Marke gesteigert und die Präsenz in den Köpfen der Zielgruppe erhöht.

Affiliate (Vermittler)

Affiliates oder auch Publisher sind die Betreiber der Websites, die freie Werbeflächen für die Merchants bereitstellen, um deren Angebot zu bewerben. Dazu platziert er die vom Merchant bereitgestellten Werbemittel, wie beispielsweise Bilder, die den potenziellen Kunden über einen Link auf die Website mit dem eigentlichen Angebot führen. Besonders effektiv ist die Platzierung von themenverwandten Produkten, die zu einer hohen Wahrscheinlichkeit Interesse beim Besucher der Website erregen.

Beispielsweise wäre die Bewerbung eines Shops für Hochzeitsartikel auf einem Blog über Hochzeitsplanung sinnvoller als auf einem Blog über Handwerksthemen. Ein großer Vorteil für Affiliates stellt der geringe Aufwand gegenüber dem möglichen Zuverdienst dar. Da der Affiliate seine Website so oder so betreibt und die Kosten dafür tragen muss, kann er seine freien Werbeflächen nutzen, um weitere mögliche Umsätze zu generieren. Hierfür muss dann nur einmalig der gewünschte Link platziert werden.

Ein Nachteil ist, dass der Vermittler nicht unendlich viele Werbeflächen besitzt und das Risiko der Platzierung durch Besetzung dieser Ressourcen allein bei ihm liegt. Allein durch die Platzierung des Affiliate-Links hat er ja noch keinen Cent verdient. Der Affiliate sollte also gut abwägen, welche Kooperation ihm die meisten Gewinne einbringen wird.

Der detaillierte Verlauf im Affiliate Marketing

Der komplexe Ablauf im Affiliate Marketing. Hier wird die Verbindung zwischen allen notwendigen Komponenten detailliert aufgezeigt.

Funktionsweise der Partnerschaft im Affiliate Marketing

Wird eine Kooperation zwischen einem Merchant und einem Affiliate geschlossen, wird zeitgleich eine leistungsbezogene Vermittlungsprovision vereinbart. Der Vermittler verdient also erst dann, wenn es ihm gelingt, die Aufmerksamkeit seiner Websitebesucher auf das Angebot des Händlers zu lenken und diese zu einer Aktion zu bewegen.

Um die Leistung und den Erfolg des Affiliate messen zu können, muss der durch ihn generierte Traffic auf der Website des Merchants zurückzuverfolgen sein. Dies geschieht durch die Integration spezifischer Codes in den Werbelinks, die den Vertriebspartner eindeutig beim Händler identifizieren. So kann der Händler ganz genau erkennen, von wo und vor allem von wem der Kunde auf seine Website geleitet wurde.

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Diese Methode wird Tracking genannt. Die am häufigsten genutzte Tracking-Methode beim Affiliate Marketing sind sogenannte Cookies, die auf der Festplatte des Websitebesuchers gespeichert werden und auch bei unterbrochener Aktivität die Nachverfolgung und Zuordnung zum Vermittler ermöglichen. Üblich ist eine Cookie-Laufzeit von 30 Tagen. Danach kann keine Zuordnung des Kunden zum Affiliate mehr erfolgen. Affiliate Marketing lässt sich außerdem über ein professionelles Affiliate Netzwerk abwickeln.

Affiliate Marketing über Affiliate Netzwerke

Affiliate Netzwerke bieten eine Plattform, die unterschiedliche Funktionen wie Vermittlung von Kooperationspartnern, Übersicht über Marketingmaßnahmen, Erfolgsmessung und Ausschüttung der Provision übernimmt. Hier bündeln sich wichtige Informationen bezüglich der vorhanden Vertriebspartner, was eine gezielte Vermittlung zwischen den passenden Affiliates und Händlern begünstigt. Unter anderem ist sehr einfach ersichtlich, welchen Branchen oder Produkten diese zugeordnet werden können oder auch welche Bandbreite an Erfahrung Affiliates vorzuweisen haben.

Da sich die meisten Affiliates auf bestimmte Branchen oder Werbestrategien spezialisieren, kommen nicht alle Merchants als passende Vertriebspartner in Frage. Im Affiliate Netzwerk können die vorhandenen Merchants nach solchen Parametern gefiltert werden, was die Suche enorm erleichtert. Zudem stellen solche Netzwerke die nötige technische Infrastruktur und umfangreichen Support für eine erfolgreiche Marketing-Kooperation zur Verfügung.

„Affiliate-Netzwerke haben im Grunde alles was sie benötigen: Kontakte zu Publishern und die Technologie.”

Klaus Kuenen

Hier kann der Affiliate aus vielen unterschiedlichen Produkten diejenigen auswählen, die er bewerben möchte und es werden ihm direkt auch die passenden Werbemittel, wie beispielsweise Werbebanner, generiert und zur Verfügung gestellt. Um den Überblick über die bestehenden Kooperationen und Werbemaßnahmen zu behalten, werden den Nutzern alle Informationen übersichtlich aufgelistet. So können Merchants direkt erkennen, welche Werbemittel ihre Vertriebspartner gerade aktiv auf ihren Websites integriert haben, wie erfolgreich diese abschneiden und wie hoch die jeweiligen Provisionen zum aktuellen Zeitpunkt ausfallen.

Die zu zahlenden Vermittlungsprovisionen werden exakt vom System des Netzwerks berechnet und dem Merchant übermittelt. In den meisten Fällen besteht auch die Möglichkeit der automatischen Abrechnung. Natürlich erhält auch der Publisher Informationen zu seiner derzeitigen Provisionshöhe und den Erfolgen seiner Werbemaßnahmen. Zudem kann er auf einen Blick erkennen, welche Verbrauchsgüter oder Werbemittel neu von den Merchants freigegeben wurden und ob diese zu seinem Webangebot passen. Um die Services solcher Netzwerke nutzen zu können, müssen User eine monatliche Gebühr und in den meisten Fällen auch eine umsatzabhängige Vermittlungsprovision zahlen.

Die häufigsten Vergütungsmodelle im Affiliate Marketing

Vermittelt der Vertriebspartner erfolgreich Kunden an den Merchant, wird dieser auf Grundlage unterschiedlicher Konditionsmodells entlohnt.

Die einzelnen Vergütungsmodelle im Affiliate Marketing

Die häufigsten Vergütungsmodelle im Affiliate Marketing auf einen Blick.

Pay-per-Sale

Pay-per-Sale ist das klassischste der Konditionsmodells im Affiliate Marketing und ist auch unter der Bezeichnung Cost-per-Order (CPO) bekannt. Bei dieser Form der Vergütung erhält der Affiliate für jeden Produktverkauf, der durch seine Werbemaßnahmen generiert wird eine Vermittlungsprovision. Dabei kann der Merchant entweder einen vorher festgelegten fixen Betrag pro Sale auszahlen oder eine prozentuale Vergütung auf den Warenwert des verkauften Produkts. So errechnet sich die Auszahlung an den Publisher beispielsweise folgendermaßen: Der Kunde kauft ein Produkt für 100€.

Da eine Vermittlungsprovision von 3% auf jedes verkaufte Produkt festgelegt wurde, erhält der Vermittler eine Auszahlung in Höhe von 3€. Kauft der Kunde mehrere Produkte im Rahmen einer Bestellung, kann auch der Wert des gesamten Warenkorbs als Berechnungsgrundlage herangezogen werden.

Pay-per-Lead

Neben dem direkten Kauf eines Produkts ist auch der mögliche Kauf des Kunden in der Zukunft von hohem Wert für den Merchant. Führt eine Werbemaßnahme des Affiliate nicht direkt beim ersten Websitebesuch zum Kauf, wurde die Aufmerksamkeit des Kunden trotzdem auf das Produkt gelenkt und es wurde möglicherweise eine Kaufabsicht geweckt. Um diese Kaufabsicht aktiv in einen tatsächlichen Kauf umwandeln zu können, braucht der Händler die Kontaktdaten des potenziellen Kunden. Einen solchen Kundenkontakt nennt man auch „Lead“.

Ziel bei dem Abrechnungsmodell Pay-per-Lead sind Aktionen des Kunden, bei denen er seine Kontaktinformationen preisgeben muss. Hierzu zählt beispielsweise die Anmeldung des Kunden für einen Newsletter, die Teilnahme an einem Gewinnspiel oder auch die Anmeldung in einem Onlineportal. Wann ein Lead als vollständig gilt, muss im Vorfeld festgelegt werden. Je mehr Daten der Kunde preisgeben muss, desto wertvoller wird der Lead für den Merchant.


Mit dem Pay-per-Lead-Partnerprogramm können Partner ihren Blog monetarisieren und anderen Unternehmen helfen, ihre Waren und Dienstleistungen an potenzielle Kunden zu vermarkten.

Mit dem Wert des Lead steigt dann auch die Vergütung des Publishers. Dieses Abrechnungsmodell findet vor allem bei Produkten und Dienstleistungen Anwendung, die zu komplex oder erklärungsbedürftig sind. Hierunter zählen Versicherungen oder individuelle Dienstleistungen.

Pay-per-Click

Bei dieser Vergütungsmethode erhält der Affiliate einen festgelegten absoluten Betrag pro Klick auf das platzierte Werbemittel. Hierdurch soll der Traffic auf der Website des Merchant erhöht werden. Da hierbei jedoch nur die Klicks und nicht die tatsächlichen Besuche der Website entlohnt werden, bewegt sich die Vergütung im niedrigen Cent-Bereich.

In den meisten Fällen wird eine Mindestanzahl an Klicks vorausgesetzt, um eine Ausschüttung der Vermittlungsprovision zu erreichen. Da die Qualität des Traffics und der Einfluss auf den Umsatz nicht direkt gemessen werden kann, finden solche Abrechnungsmodelle mittlerweile fast nur noch zur generellen Erhöhung der Reichweite statt.

Pay-per-Action

Wie der Name des Abrechnungsmodells schon verrät, basiert die Vergütung hier auf einer ausgeführten Aktion durch den Kunden. Vorteil dieser Methode für den Merchant ist, dass dieser die gewünschte Aktion ganz individuell aber auch exakt definieren kann und nur für die erfolgreiche Ausführung bezahlen muss. Hierunter fällt zum Beispiel der Download einer bestimmten Datei, das Abspielen eines Videos oder auch das Posten eines Beitrags in einem Forum. Da die Voraussetzungen sehr frei definiert werden können, fällt auch die Höhe der Provision sehr unterschiedlich aus.

CPM

Das Abrechnungsmodell Cost-per-Mille wird auf Deutsch auch Tausender-Kontakt-Preis (TKP) genannt. Vorgesehen ist hierbei eine feste Vergütung pro tausend Werbekontakten mit Nutzern. Als Werbemittel nutzen Affiliates Einblendungen wie Layer und PopUps. Diese legen sich vor die eigentlich betrachtete Website und ziehen so die Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich.

Legt ein Publisher einen CPM von 2€ fest, erhält er bei 150.000 Views 150.000 / 1.000 x 2 = 300€. Diese Form der Werbung wird von den meisten Usern jedoch negativ aufgefasst, da sie bei ihrem eigentlichen Anliegen, wie beispielsweise beim Lesen eines Artikels gestört werden. Diese negativen Effekte auf das Image sollten vom Merchant immer berücksichtigt werden.

Lifetime-Vergütung

Die Lifetime-Vergütung basiert auf dem Gedanken, den Affiliate für die Vermittlung besonders wertvoller und treuer Kunden zu entlohnen. Kauft der Kunde wiederholt beim Webseitenbetreiber ein, wird dem Publisher bei jedem Kauf eine prozentuale Provision auf den Wert des Warenkorbs ausgezahlt.

So entsteht dem Vermittler nur für die Erstvermittlung der Kunden und beispielsweise deren Anmeldung im Onlineshop-System ein Aufwand, die Folgeprovisionen generieren sich daraufhin von selbst und ohne das Zutun des Vermittlers. „Lifetime“ muss jedoch nicht zwangsläufig „auf Lebenszeit“ bedeuten. Viele Abrechnungsmodelle beschränken die Folgeprovision auf das erste Jahr nach dem ersten Kauf oder auf einen monatlichen Betrag, solange der Kunde noch registrierter Kunde ist.

Wie kannst Du mit Affiliate Marketing bares Geld verdienen?

Spielst Du mit dem Gedanken, Dir eine passive Einkommensquelle im Onlinebereich aufzubauen? Würdest Du gern mit deiner Website oder deinem Blog auf einfache Weise Geld verdienen? Hier bekommst Du Informationen zu einem der größten Partnerprogramme der Welt.

Das PartnerNet-Programm von Amazon

Über die Anmeldung beim PartnerNet-Programm von Amazon kannst Du persönlich Affiliate und damit Vertriebspartner von Amazon werden. Als Partner von Amazon verdienst Du Dein Geld mit der Bewerbung von Verbrauchsgütern, die auf der Amazon-Website erhältlich sind.

Wie funktioniert Affiliate Marketing bei Amazon?

Als Publisher kannst Du Artikel und Services von Amazon auf deiner eigenen Website bewerben. Hierfür stellt Amazon Dir unterschiedliche Werbemittel zur Verfügung, die Du nach deinen Bedürfnissen und Gegebenheiten auswählen kannst. Hierzu zählen ganz einfache Basis Text-Links, ansprechende Banner-Links und Widgets und auch eine API Schnittstelle mit allen Produktinformationen. Welche Möglichkeiten sich für deine Website anbieten und wie Du die Werbemittel einsetzt, kannst Du nachlesen.

Mit den Dir zur Verfügung gestellten Tools kannst Du mit nur wenigen Klicks einen Link von deiner Webseite zu Amazon erstellen. Dafür gehst Du im Amazon.de-Shop auf die gewünschte Produktseite und klickst auf den Button „Link erstellen“. Du wählst den für Dich passenden Link (z.B. Text-Link oder Banner-Link) aus. Amazon generiert daraufhin einen HTML-Code, den Du kopieren kannst und ganz einfach in deine Webseite integrieren kannst.

Solche Einzeltitel-Links eignen sich besonders zur Präsentation einzelner Produkte auf deiner Website. Möchtest Du stattdessen eine Suchergebnisseite oder eine Favoritenliste verlinken, kannst Du das über den Textlink Generator tun. Eine neue praktische Funktion hierfür stellt SiteStripe dar. Meldet man sich als Affiliate auf Amazon an, wird im Onlineshop eine Toolbar am oberen Rand eingeblendet, die es dem Vertriebspartner ermöglicht, direkt einen Einzeltitel-Link für das momentan betrachtetet Produkt oder die betrachtete Seite zu erstellen. Auch ist es möglich einen Werbelink direkt auf Twitter oder Facebook zu veröffentlichen.

Ein weiteres Werbemittel sind die unterschiedlichen Widgets, die Dir von Amazon angeboten werden. Diese Widgets erlauben es beispielsweise, mehrere Produkte gleichzeitig zu bewerben, die dann beispielsweise in Form einer Slideshow angezeigt werden. Es gibt auch automatisierte Widgets, die automatisch Produkte zu einem bestimmten Keyword anzeigen.

Das PartnerNet-Programm von Amazon für Affiliate Marketing

Der vereinfachte Prozess des Affiliate Marketing mit dem PartnerNet-Programm von Amazon.

Amazon stellt auch ein Plugin für WordPress zur Verfügung, das direkt auf der WordPress Benutzeroberfläche genutzt werden kann. Hiermit kannst Du ebenfalls Produktlinks oder -boxen erstellen, die deinen Besuchern angezeigt werden.

Aber wie weiß Amazon, welcher Kunde über welches Werbemittel und damit von welchem Vertriebspartner vermittelt wurde?

Bei deiner Anmeldung beim Amazon PartnerNet wird Dir automatisch eine individuelle persönliche Tracking-ID zugeordnet, die in den Affiliate-Links zur Amazon-Webseite enthalten ist. Dadurch ist es möglich, Dir den Käufer auch eindeutig zuzuordnen, der über deinen Link auf Amazon gelangt ist. Entscheidet dieser Kunde sich, innerhalb von 24 Stunden nach Klicken deines Links etwas zu kaufen, erhältst Du eine Vermittlungsprovision für den gesamten Warenkorb.

Die Provisionszahlungen können je nach Produktkategorie deutlich voneinander abweichen. Für Videospiele-Downloads, Software-Downloads, Kleidung, Schmuck, Gepäck, Schuhe, Uhren und Möbel wird mit 10% die höchste Vermittlungsprovision gezahlt.Wenn Du nun ein qualifiziertes Amazon-Produkt auf deiner Website bewirbst, bekommst Du für jeden User, der deinem Link folgt und etwas auf der Amazon-Website einkauft, bis zu 12% vom Produktumsatz als Verkaufsprovision gutgeschrieben.

Wieviel Geld kannst Du mit dem Amazon PartnerNet verdienen?

Grundsätzlich hängen deine Verdienstchancen bei Amazon von deiner Performance ab. Zunächst solltest Du Dir eine Nische suchen, das heißt eine Themenwelt, die nicht bereits von unzähligen Affiliates bedient wird. Natürlich sollten für diese Nische passende Amazon Artikel vorhanden sein, die Du online bewerben und auch verkaufen kannst.

Versprechen diese Artikel nun auch noch eine hohe Gewinnmarge und Vermittlungsprovision, hast Du eine profitable Nische gefunden. Natürlich nützt das alles nichts, wenn deine Nischenseiten einen unseriösen Eindruck machen und Kunden eher abschrecken. Ein ansprechendes und professionelles Design sowie ansprechende und gehaltvolle Inhalte sind enorm wichtig, um das Vertrauen der Besucher zu erlangen und sie zum Kaufen zu bewegen.

Ein weiterer Umsatzfaktor ist der von Dir generierte Traffic. Je mehr User deine Website besuchen und an deinem Angebot interessiert sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Kunden auf deine Werbung reagieren und Käufe auf Amazon tätigen. Die Provisionssätze fallen unterschiedlich hoch aus, je nachdem ob es sich um einen Direkten Qualifizierten Verkauf oder einen Indirekten Qualifizierten Verkauf handelt.

Kauft Dein vermittelter Kunde ein Produkt aus derselben Produktkategorie wie die der Seite, auf die er durch deinen Werbefunk geleitet wurde, wird dies als „Direkter Qualifizierter Kauf“ bezeichnet. Ein „Indirekter Qualifizierter Verkauf“ bezeichnet dagegen den Verkauf eines Produktes aus einer anderen Produktkategorie als die der verlinkten Produktseite. Die entsprechenden Prozentsätze und mögliche Sonderbedingungen sind in einer Entgelt-Tabelle übersichtlich aufgelistet. Die Sätze reichen von 1,0% für Produkte aus den Kategorien Fernseher und Smartphones über 5,0% für Produktkategorien wie Haushalt, Bücher und Möbel, bis zu 12,0% für Kategorien wie Mode, Schuhe und Schmuck.

Vorteile des Amazon Partnerprogramms

Der offensichtlichste Vorteil liegt in der enorm großen Produktpalette von Amazon. Egal welches Thema eine Website oder ein Blog beinhaltet, bei der riesigen Auswahl an unterschiedlichen Produkten und Services, findet jeder passende Produkte, die er überzeugend bewerben kann. Zudem besitzt Amazon einen sehr hohen Bekanntheitsgrad. Fast jeder hat bereits einmal bei Amazon bestellt oder zumindest davon gehört.

Das positive Image des Onlinehändlers vermittelt den Kunden außerdem Vertrauen und steigert die Attraktivität der beworbenen Produkte. Verstärkt werden diese positiven Eindrücke noch durch den von Amazon gebotenen zuverlässigen Service und die extrem kurzen Lieferzeiten. Auch die Möglichkeit sich umfassende Rezensionen über jedes angebotene Produkt anzuschauen erhöht das Vertrauen und die Bereitschaft der Kunden bei Amazon zu bestellen.

Jeder Affiliate kann von diesen positiven Faktoren profitieren. Kunden werden ein platziertes Werbemittel viel eher anklicken, wenn es auf einen renommierten und seriösen Anbieter wie Amazon verlinkt, als auf einen Link, bei dem dem Kunden nicht klar ist, wo er eigentlich hingeführt wird.

Nachteile des Partner-Programms

Einer der größten Nachteile ist die geringe Cookie-Laufzeit von nur einem Tag. Das bedeutet, nur wenn ein Kunde innerhalb von 24 Stunden, nach dem Klick auf deinen Werbelink, etwas auf Amazon kauft, bekommst Du eine Vermittlungsprovision gezahlt.

Einen weiteren Nachteil stellen die fixen Provisionssätze dar. Egal wieviele Produktverkäufe Du bereits generiert hast, die Prozentsätze der jeweiligen Vergütung bleiben immer gleich. Andere Affiliate-Programme bieten hier flexiblere Vergütungssysteme mit Variablen für besonders viele Verkäufe in einem Monat oder Jahr.

Ein finanzielles Risiko für Affiliates stellt immer eine Veränderung der Teilnahmebedingungen oder Herabsetzung der Provisionssätze dar. Hat ein Publisher sich seine individuelle Werbestruktur aufgebaut und generiert seine Umsätze hauptsächlich aus einer bestimmten Produktkategorie, kann eine Verringerung des Provisionssatzes in dieser Kategorie einen erheblichen Einfluss auf seinen Gesamtumsatz ausüben. Da die Umstellung von Blogs oder ähnlichen Websites auf andere Themenwelten kaum möglich ist, können Publisher auf eine solche Veränderung nur sehr eingeschränkt reagieren und müssen den geringeren Umsatz meist einfach in Kauf nehmen.

Webseitenbetreiber sollten sich deshalb vorsichtshalber breit aufstellen und sich nicht nur auf eine Produktkategorie beschränken.

Welche Publisher-Modelle gibt es im Affiliate Marketing?

Affiliate-Werbemittel können die User auf unterschiedlichen Wegen erreichen. Wird dem User das Werbemittel an einem Punkt angezeigt, an dem es ein Kaufbedürfnis wecken oder ein Informationsbedürfnis stillen kann, ist es besonders wirksam.

Content- und Community-Publisher

Publisher, die sich auf Content und Community konzentrieren, bewerben Produkte und Dienstleistungen im Rahmen ihrer passenden Website-Inhalte. Der gewünschte Traffic wird durch interessanten und informativen oder auch einfach nur unterhaltsamen Content generiert, der den Lesern einen Mehrwert bietet. Oftmals werden Foren angeschlossen, in denen sich die User austauschen und über die betreffenden Themen unterhalten können.Dieser Zweig des Publishing ist derzeit einer der erfolgreichsten Vertriebsstrategien und die sogenannten „Influencer“ gewinnen anhand der Faktoren Glaubwürdigkeit, Professionalität und Image enorme Reichweiten und Verkaufszahlen.

„Das Affiliate Marketing lebt vom persönlichem Kontakt und dem Aufbau von persönlichen Beziehungen”

Luis Arteaga

Um ein erfolgreicher Content-Publisher zu werden, musst Deine Zielgruppe also direkt ansprechen. Das geht nur mit gehaltvollem Content, der deine Zielgruppe interessiert. Solchen Content zu erstellen kostet Zeit und Mühe. Das schwierigste dabei ist, den Aufwand immer in einem ausgeglichenen Verhältnis zu den generierten Erlösen aus Kaufinteressenten und Käufern zu halten.

Die bekanntesten Influencer nutzen heute vermehrt Social Media Kanäle, über die der tägliche Kontakt mit den Followern leicht möglich ist. Zudem bieten Kanäle wie Instagram immer mehr Marketing-Tools an, die das Bewerben von Produkten und Dienstleistungen besonders einfach machen. So bewirbt das beliebte Fashionmodel eine bestimmte Haarpflegeserie eines Merchant, während der erfolgreiche Fitnessguru Nahrungsergänzungsmittel oder Sportkleidung bewirbt. Die Kunden denken: „Wenn es bei denen funktioniert, funktioniert es bei mir auch“. So fungieren Influencer als vertrauenswürdige Vermittler, deren Rezensionen Glauben geschenkt wird.

Gutschein- und Deal-Publisher

Viele Kunden vergleichen vor einem Onlinekauf die Preise und suchen auf verschiedenen Websites nach dem kostengünstigsten Angebot. Manche suchen auch direkt nach einem passenden Gutscheincode, der bei der Bestellung des gewünschten Produkts eingegeben werden kann und einen Rabatt auf den Gesamtpreis anrechnet.

Gutschein-Publisher nutzen diese Sparneigung der Kunden und posten attraktive Gutscheine und Angebote für bestimmte Produkte und Dienstleistungen auf ihrer Website. So wird der Kunde auf einen bestimmten Onlineshop gelenkt und motiviert, das Produkt dort zu kaufen. Durch eine begrenzte Laufzeit wird der Kunde angehalten, das Produkt zeitnah zu bestellen und in vielen Fällen wird zusätzlich ein Mindestbestellwert angegeben, der für die Gültigkeit des Gutscheins erreicht werden muss.

Aufgrund der hohen Reichweite dieser Publisher, sind sie zur Traffic-Generierung sehr beliebt. Da die dahinterstehende Werbeleistung dieser Publisher jedoch verhältnismäßig gering ausfällt, wird diese Variante des Publishing auch nicht sonderlich hoch vergütet. Oft wird Kritik an diesem Zweig geübt, da die wahre Werbeleistung meist andere Publisher, wie Content-Publisher übernehmen und die Gutschein-Publisher dann kurz vor dem Bestellabschluss die Vermittlungsprovision ergattern. Vielen Merchants sind deshalb zu einer faireren Cookie-Politik übergegangen, die nicht allein den letzten gesetzten Cookie vor Bestellabschluss berücksichtigt.

Retargeting-Publisher

Beim Retargeting geht es darum, einen Kunden zum Wiederholten Besuch eines Onlineshops und zum Abschluss einer Bestellung zu animieren. Viele Kunden schauen sich Produkte in einem Shop an, legen diese manchmal sogar bereits in den Warenkorb, aber schließen keine Bestellung ab. Um das eindeutig bestehende Kaufinteresse wachzuhalten und den Kunden nicht an einen Konkurrenten zu verlieren, wird er durch Retargeting ausfindig gemacht und durch Werbemittel auf anderen Websites erneut an das Produkt erinnert.

Retargeting nutzt Cookies, mit denen die betreffenden Kunden markiert werden und eine eindeutige Identifizierung ermöglichen. Selbst wenn der Kunde sich schon längst auf anderen Websites bewegt, wird er durch kleine Werbebanner oder andere Werbemittel erneut zum Kauf animiert. Es kann zwischen statischem und dynamischem Retargeting unterschieden werden.

Beim statischen Retargeting wird nur der Kunde an sich erfasst und erneut durch ein Werbemittel wie zum Beispiel einen allgemeinen Aktionsbanner angesprochen. Welches Produkt er sich angesehen hat oder für welche Produktkategorie er sich interessiert, wird nicht erfasst. Beim dynamischen Retargeting wird nicht nur der Kunde, sondern auch das Produkt oder die Produktkategorie erfasst.

Spezifische Algorithmen helfen dem Retargeting-Anbieter, passende Produkte in seine Werbemittel einzubinden, die den Kunden interessieren. Unter anderem wird hierzu auch gezieltes Email-Marketing genutzt. Hierbei werden dem Kunden die für ihn interessanten Produkte noch einmal in einer Email präsentiert, um das Kaufinteresse weiter zu fördern.

Suchmaschinen-Publisher

Publisher im Bereich Suchmaschinenmarketing nutzen meist Paid-Search-Anzeigen, um den Merchant und seine Produkte oder Dienstleistungen zu bewerben. Das bedeutet, es werden kostenpflichtige Werbeplätze auf der Ergebnisseite einer Suchmaschine, wie beispielsweise Google, mit Werbung für den Merchant bespielt. Die hierfür vorgesehenen Werbebanner werden mit entsprechenden Keywords belegt, die der Kunde bei der Suche nach dem entsprechenden Produkt wahrscheinlich eingeben wird.

Gibt der Kunde diese Keywords nun in die Suchmaske ein, wird die entsprechende Werbung auf der Ergebnisseite der Suche angezeigt. Meist wählen Publisher weniger häufig verwendete Keywords, die die Paid-Search-Anbieter kostengünstiger anbieten und erstellen dann optimierte Landingpages, die den Kunden auf das gewünschte Produkt, bzw. den gewünschten Shop lenken. Zwar werden diese Keywords weniger Kunden auf die gewünschte Ergebnisseite führen, jedoch ist diese Ergebnisseite dann optimal auf die Bewerbung des betreffenden Produkts ausgerichtet.

„Als Beispiel seien SEO-getriebene Nischen-Affiliates genannt, welche sehr zielgerichtet Seiten zu bestimmten Themen eines Merchants errichten und mit diesen ranken. Das ist immer ein Mehrwert für den Merchant der auch seinen Preis hat.”

Benjamin Ronnenberg

Hierbei müssen die Kosten für hochpreisige Keywords den Auswirkungen auf Traffic und Umsatz gegenübergestellt werden. Die Platzierung solcher Paid-Search-Anzeigen hat jedoch keinen Einfluss auf das Ranking der eigenen Website innerhalb der organischen Suche. Dies kann nur durch die SEO-Optimierung von Inhalten und Texten erreicht werden.

Cashback- und Loyalty-Publisher

Cashback- und Loyalty-Publisher geben ihren Usern einen Teil ihrer Vermittlungsprovision über Cashback-Konzepte weiter. Solche Provisionsanteile liegen zwischen 30%-90% der Gesamtprovision. Die Weiterleitung an den Kunden geschieht zum Beispiel in Form von Treuepunkten oder Flugmeilen, die bei jedem abgeschlossenen Kauf gutgeschrieben werden.

Durch die fortwährende Belohnung des Kunden bei jedem einzelnen Kauf, wird der Kunde fest an den Shop gebunden. Der Kunde kauft das Produkt lieber im Zusammenhang mit den zu erwartenden Treuepunkten, als bei einem anderen Anbieter, der keine Belohnung für den wiederholten Einkauf in seinem Shop anbietet. Im stationären Handel haben sich diese Cashback-Systeme bereits seit einiger Zeit etabliert.

Anbieter wie Payback arbeiten mittlerweile mit den meisten großen Einzelhandeln zusammen und bieten zudem attraktive Prämien an. Aber auch online spielen Cashback- und Loyalty-Publisher wie Qipu oder Card4you eine immer größere Rolle. Laut dem Affiliate Netzwerk Affilinet macht dieser Marketingzweig bereits 20% des Gesamtumsatzes aus, der durch Affiliate Marketing generiert wird. Verglichen mit den Gutscheinportalen, die immer noch den größten Teil von 60% einnehmen, ist das zwar deutlich weniger, aber vergleicht man die Warenkörbe der vermittelten Kunden, fällt der eines Gutschein-Kunden in den meisten Fällen um einiges geringer aus, als der des Cashback-Kunden.

Sowohl der höhere Warenkorb als auch die hohen Kundenbindungseffekte bieten dem Merchant bedeutende Vorteile gegenüber dem Gutschein-Publishing.

Inhouse Partnerprogramme im Affiliate Marketing

Ein Inhouse Partnerprogramm funktioniert prinzipiell genauso, wie ein Programm über Affiliate Netzwerke, wird aber unabhängig von einem Affiliate Netzwerk betrieben. Das heißt, der Merchant setzt das gewünschte Partnerprogramm selbstständig um und stellt die technische Infrastruktur und alle nötigen Werbemittel selbst zur Verfügung.

Die Anmeldung, die Auswahl der Werbemittel, der technische und fachliche Support und die Abrechnung findet also auf den Websites des Merchants selbst statt. Die Umsetzung der unterschiedlichen Services kann hierbei entweder von den Mitarbeitern des Unternehmens selbst übernommen werden oder an eine spezialisierte Affiliate-Agentur übergeben werden. Das hängt ganz von der Kapazität des Unternehmens und dessen KnowHow in Sachen Affiliate Marketing und technischer Umsetzung ab.

Vor- und Nachteile bei der Nutzung von Inhouse Partnerprogrammen

Einer der klarsten Vorteile bei Nutzung von Inhouse Partnerprogrammen gegenüber der Nutzung von Affiliate Netzwerken ist die fehlende Nutzungsgebühr. Während das Netzwerk für den Verwaltungsaufwand und die technische Infrastruktur sowie den Support der Teilnehmer eine monatliche Gebühr verlangt, fällt diese bei einem Inhouse Partnerprogramm weg. Auch die Beteiligung des Netzwerks an den ausgeschütteten Provisionen fällt weg. So bekommen Affiliates im Rahmen von Partnerprogrammen mehr Vermittlungsprovision.

Durch den direkten Kontakt zum Partner, können oftmals auch besondere Konditionen erreicht, individuelle Werbemittel erstellt oder auch lukrativere Provisionsstrukturen ausgehandelt werden. Darüber hinaus sind Inhouse Partnerprogramme oft exklusiver und für Publisher attraktiver. Da diese Exklusivität jedoch auch immer eine eingeschränkte Produkt- und Dienstleistungspalette bedeutet, kommen erfahrene Werbetreibende mit hohem Traffic und Erfahrung bezüglich der Bedürfnisse ihrer Besucher, oftmals besser mit Inhouse Partnerprogrammen klar, als Neulinge.

Ein Ansatz wäre, mit einem Affiliate Netzwerk zu starten und ab einem gewissen Umsatz und Traffic zu einem Inhouse Partnerprogramm zu wechseln. Für umsatzstarke Affiliates stellen sich die Konditionen und die gezahlte Provision dort nämlich oftmals um einiges lukrativer dar.

Vor- und Nachteile von Inhouse Partnerprogrammen im Affiliate Marketing

Vor- und Nachteile von Inhouse Partnerprogrammen im Affiliate Marketing aus Affiliate- und Merchant-Sicht.

Nutzt man als Publisher einzelne Inhouse Partnerprogramme und kein umfassendes Affiliate Netzwerk, muss man jedoch jedes Inhouse Partnerprogramm separat verwalten und pflegen. Bei allen Partnerprogrammen ist eine Registrierung und Weitergabe von Daten nötig und man hat viele unterschiedliche Ansprechpartner. Die eigenen Statistiken werden für jedes Inhouse Partnerprogramm einzeln erstellt und es ist kein Gesamtüberblick über den Stand der eigenen Werbeaktivitäten auf den unterschiedlichen Plattformen möglich.

Diese Übersicht muss dann selbst erstellt werden oder der Nutzer muss ganz darauf verzichten, was jedoch zu einer fehlenden Ist-Diagnose führt und die Planung der zukünftigen Aktivitäten erschwert oder zumindest ungenau werden lässt.

Bei Affiliate-Netzwerken wird automatisch eine klare Übersicht über alle Maßnahmen, erreichte Ziele oder ausstehende Provisionszahlungen bereitgestellt. Ein weiterer Nachteil besteht in der fehlenden neutralen Instanz, die bei Problemen oder Auseinandersetzungen zwischen Publisher und Merchant eingreifen und vermitteln kann. Transparenz für alle Parteien ist beim Thema Affiliate Marketing generell schon nicht einfach zu erreichen, bei Inhouse Partnerprogrammen ist jedoch ein besonders starkes Vertrauen zum Merchant notwendig.

Wie findest Du Inhouse Partnerprogramme?

Die Suche nach geeigneten Inhouse Partnerprogrammen gestaltet sich um einiges schwieriger als nach großen Affiliate Netzwerken. Am Durchstöbern der Google-Suche nach den gewünschten Keywords im Zusammenhang mit dem Begriff „Partnerprogramme“ kommt keiner herum. Das ist mühsam und meistens auch nicht so effektiv.

Viele Merchants verweisen im Endeffekt auch wieder auf ein Affiliate Netzwerk, auf dem sie ihre Kooperation anbieten. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, größere Unternehmen anzuschreiben, die bereits auf Affiliate Netzwerken vertreten sind. Eventuell betreiben diese zusätzlich noch ein eigenes Inhouse Programm.

Die direkte Ansprache sollte jedoch nur in Angriff genommen werden, wenn Du bereits ein gut laufendes Affiliate Marketing betreibst. Nur dann ist eine Zusammenarbeit für solche Unternehmen auch attraktiv.

Funktioniert Affiliate Marketing auch auf deiner Website?

Hast Du Lust als Affiliate durchzustarten und deine Website zu Geld zu machen? Im Folgenden erfährst du, wie Affiliate Marketing auf unterschiedlichen Webseiten funktioniert und Du findest heraus, ob und wie Affiliate Marketing auch für Dich in Frage kommt.

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Affiliate Marketing für Informationsseiten

Affiliate Marketing auf reinen Informationsseiten, wie zum Beispiel Nachrichtenseiten ist nicht besonders beliebt, da die Leser objektive und informative Nachrichten zu Ereignissen erwarten und nicht unbedingt ein Kaufinteresse hegen. Die einfachste Möglichkeit hierfür ist die Einbindung des Programms Google Adsense, das dann über Google entscheidet, was dem Leser für Werbemittel angezeigt werden. Zwar kann man auch selbst passende Leistungen bewerben, jedoch ist die Anzahl an geeigneten Produkten für diese Themeninhalte sehr begrenzt.

Informiert man beispielsweise über Hochwasser in einer bestimmten Region, wäre es zweifelhaft, Werbung für eine Versicherungsfirma einzublenden. Dies könnte von den Lesern schnell als geschmacklos eingestuft werden und eher abschrecken.

Affiliate Marketing für Blogs

Blogs eignen sich hervorragend für Affiliate Marketing. Da Leser sich hier über ganz bestimmte Themen informieren wollen und die Erfahrungen und Bewertungen des Bloggers zu Produkten oder Dienstleistungen hören wollen, ist es einfach, ein bestimmtes Produkt zu bewerben. Beispielsweise kannst Du ausführliche Rezensionen zu selbst getesteten Produkten schreiben und die entsprechenden Artikel ganz offensiv über Affiliate-Links verlinken. Natürlich sollten beworbene Leistungen auch zum Thema deines Blogs passen, da die Leser sonst schnell das Interesse an deinen Artikeln verlieren und im schlimmsten Fall auch nicht mehr wiederkommen.

Ein weltbekannter Experte auf deinem Gebiet musst Du aber nicht sein. Es reicht, wenn Du Produkte empfiehlst, die Du kennst und die Du guten Gewissens empfehlen kannst. Wenn Du Dich hier auf Leistungen konzentrierst, die deinen Lesern einen wirklichen Mehrwert bieten, werden deine Empfehlungen ernst genommen und deine Glaubwürdigkeit wird steigen.

Um einen erfolgreichen Blog zu aufzubauen, sind regelmäßige Posts enorm wichtig. Das bedeutet zeitintensives erstellen von interessanten Inhalten, jedoch ist das einbinden von Werbelinks auf Blogs sehr einfach und kann nach Lust und Laune erfolgen.

Affiliate Marketing für Online Shops

Nutzt Du Affiliate Marketing in deinem Online Shop, konkurrieren die Produkte aus dem Affiliate Programm mit deinen eigenen. Betrachtet man den möglichen Gewinn, ziehen die Fremdprodukte jedoch immer den Kürzeren, da Du an deinen eigenen Produkten nicht nur eine Vermittlungsprovision verdienst, sondern einen viel höheren Umsatz und damit eine höhere Provision erzielen kannst. Zudem müssen die User deine Website verlassen, wenn sie ein Affiliate Produkt kaufen möchten.

Das leitet den Traffic auf eine externe Plattform und ist schlecht für die Conversion. Für einen reinen Onlineshop macht Affiliate Marketing deshalb nur bedingt Sinn. Betreibt man aber keinen reinen Onlinehandel, sondern eine Website, bei der der Onlineshop nur Nebensache ist, kann die Verlinkung von Affiliate Produkten sehr wirksam sein.

Gibt es viele Verbrauchsgegenstände, die zu deinen Website-Inhalten passen und sind diese im Kontext von Affiliate Programmen zum Bewerben erhältlich, kannst Du einen Onlineshop integrieren, ohne eigene Produkte zum Verkauf anzubieten. So bestehen manche Onlineshops einzig und allein aus Affiliate-Produkten. Weckst Du mit deinen Inhalten gezielt das Kaufinteresse für diese Güter, erhöht die hohe Anzahl an Werbelinks in deinem Onlineshop den Abschluss eines Kaufs durch den Nutzer.

Affiliate Marketing für Foren/Communities

Eine Möglichkeit der Aufbau einer Community ist die Erstellung einer Facebookseite. Hierbei erstellst Du eine Facebookseite mit interessanten Inhalten, die deine Zielgruppe anspricht. Skurrile oder lustige Themen sind vor allem für die Generierung organischer Reichweite und die Provokation von Likes und Kommentaren besonders beliebt. Solche Communities wachsen oftmals sehr schnell und profitieren meistens auch von Mund-zu-Mund-Propaganda. Zudem kann man bei ungewöhnlichen Themen auch ungewöhnliche Affiliate-Produkte einbinden und bewerben, die sonst kaum beworben werden und schöpft so neue Potenziale aus.

Natürlich funktioniert dieses Prinzip auch bei anderen Communities oder bei Foren. Fokus ist der Meinungs- und Informationsaustausch und oftmals werden Foren aufgesucht, um von den Erfahrungen und Expertenmeinungen anderer User zu profitieren. Betreibst Du beispielsweise eine Community oder ein Forum zum Thema Fotografie, bieten sich Produktempfehlungen mit integrierten Werbelinks oder passende Produktbanner zu Fotoprodukten an. Hier kann man dann zum Beispiel allgemeine Themen wie Versicherungen für Fotoequipment im Header platzieren, der auf jeder Unterseite zu sehen ist.

Auf Seiten, die spezifisch auf ein bestimmtes Produkt eingehen, kann man dagegen auch spezifischerer Werbung platzieren. Ein weiteres wirksames Mittel ist die Platzierung von Affiliate-Links in den Kommentaren. Hat ein User ein bestimmtes Problem oder möchte er unterschiedliche Meinungen vergleichen, wird eine begründete Empfehlung für ein Produkt und die Verlinkung zu diesem meist wertgeschätzt und nicht als unangenehme Werbung empfunden.

Wie beginne ich mit dem Affiliate Marketing?

Du hast Dich umfassend informiert und willst jetzt mit Affiliate Marketing starten. Aber wo fängt man da an? Folgende Schritt-für-Schritt-Anleitung kann Dir helfen.

Schritt für Schritt für den Start im Affiliate Marketing

Schritt für Schritt, wie mit dem Affiliate Marketing richtig begonnen wird. Vom Finden der passenden Nische bis hin zur Kundenfluss Generierung und der Skalierung des Verkaufsprozesses.

Finde deine passende Nische

Wenn Du nicht bereits eine gut laufende Website, einen beliebten Blog oder erfolgreichen Social Media Kanal betreibst, solltest Du Dir zunächst Gedanken über ein interessantes Themengebiet machen. Der Markt ist bereits sehr gut besetzt und mit großen und weit verbreiteten Themengebieten wie Reisen oder Ernährung wird man es nicht besonders einfach haben.

Da Du mit den übrigen Publishern desselben Themengebiets immer um den Traffic konkurrierst und die Konkurrenz bereits sehr gut aufgestellt ist, wirst Du grundsätzlich nur einen relativ kleinen Anteil des Traffics auf deine Website ziehen können. Daher ist es empfehlenswert, sich eine Marktlücke zu suchen, die einen Bedarf von Kundenseite darstellt und von Dir ausgefüllt werden kann. Zwar sind solche kleinen Nischenseiten oft nicht für die große Allgemeinheit interessant und generieren zunächst nicht sehr viel Traffic, jedoch sind einige wenige Nutzer, die auch wirklich an deinem Thema interessiert sind, mehr wert, als extrem viele User, die sich nur halbherzig für Dein Thema begeistern können und auch nur selten vorbeischauen. Aber nicht nur die Nutzer, auch Dich sollte das Thema begeistern oder zumindest interessieren. Nur so kannst Du langfristig wertvollen Content erstellen, der authentisch und glaubwürdig wirkt und das Vertrauen deiner Websitebesucher gewinnen.

Da sich Erfolg meist erst nach einiger Zeit einstellt, brauchst Du Ausdauer und wirklich auch Lust auf das Thema, um nicht gleich wieder aufzugeben und motiviert zu bleiben. Selbst wenn die ersten Erfolge sichtbar werden, kannst Du nicht sofort die Hände in den Schoß legen und alles erledigt sich von selbst. Such Dir deshalb eine Nische, die zu Dir passt und Dich auch langfristig motiviert. Hast Du Dein Thema gefunden, solltest Du Dir die Konkurrenz anschauen. Welchen Mehrwert könntest Du deinen Usern bieten, den andere nicht bieten?

„Keine Angst vor angeblich besonders starken Nischen zu haben. Auch in diesen kann man ranken und Geld verdienen, wenn man sauber arbeitet.”

Manuel Diwosch

Auf diese Themen kannst Du Dich zu Beginn dann konzentrieren und basierend darauf die Inhalte deiner Website aufbauen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Suchvolumen deines Themas. Sind unterschiedliche Aspekte vorhanden, zu denen Kunden im Internet Suchanfragen starten?

Können dem Thema kaufrelevante Suchbegriffe zugeordnet werden, die User mit Kaufabsichten auf deine Website lenken werden?

Hierunter fallen Suchanfragen wie „Test Produkt XY“ oder „Vergleich Produkt XY mit Produkt YZ“. Besteht ein hohes Suchvolumen, das User auf unterschiedlichen Wegen auf deine Website führen kann, steigen die Chancen auf erhöhten Traffic. Den letzten wichtigen Aspekt deiner Überlegungen sollte das vorhandene finanzielle Potenzial darstellen. Gibt es lukrative Partnerprogramme, über die Du Produkte oder Dienstleistungen bewerben kannst, die zu deinem Themenfeld passen?

Hast Du deine Nische gefunden, solltest Du Dich also auf die Suche nach einem passenden Partnerprogramm machen.

Affiliateprogramme finden

Bei der Suche eines passenden Partnerprogramms geht es nicht darum, die lukrativsten Provisionen zu finden und einfach irgendein Werbemittel auf deiner Website zu präsentieren. Viel wichtiger ist es, die Bedürfnisse und Wünsche seiner Webseitenbesucher zu kennen und durch das passende Partnerprogramm anzusprechen. Hierbei spielen die Absichten des Websitebesuchs eine entscheidende Rolle. Was erwartet der User auf deiner Website zu finden?

Hilfreich ist hierbei eine Analyse der Keywords, mithilfe derer die Besucher auf deine Website gelangt sind. Diese Keywords wurden vom potenziellen Kunden direkt eingegeben und formuliert, weshalb sie seine Wünsche und Bedürfnisse besonders gut widerspiegeln. Solche Analysen sind zum Beispiel unter Verwendung von Google Analytics möglich.

In diesen Analysetools kannst Du Dir dann auch die meistbesuchten Seiten zu den zuvor eingegebenen Keywords anzeigen lassen. Kennst Du die Bedürfnisse deiner User, kannst Du gezielt nach Affiliateprogrammen suchen, die Produkte oder Dienstleistungen bewerben, die zu deinen Usern passen. Der erste Auflaufpunkt für viele Beginner ist die Seite 100partnerprogramme.de. Hier kann man nach Keywords oder bestimmten Suchbegriffen suchen und erhält eine Liste mit verfügbaren Partnerprogrammen, die Angebote zu den gewünschten Keywords bewerben möchten.

Natürlich ist es auch möglich direkt auf der Seite eines Affiliate-Netzwerks nach diesen Keywords zu suchen und sich Merchants anzeigen zu lassen, die den Suchkriterien entsprechen. Stehen nun einige Partnerprogramme zur Auswahl geht es ans Vergleichen.

„Das Affiliate-Netzwerk ist der Dreh- und Angelpunkt.”

Wolfgang Winter

Konzentriere Dich hierbei auf die sich Dir bietenden Möglichkeiten. Werden viele unterschiedliche oder auch besondere Werbemittel angeboten, die Du attraktiv auf deiner Website einbinden kannst?

Wie hoch ist der Preis des beworbenen Produkts? Selbst wenn die Vermittlungsprovision enorm hoch ist, kann der Preis des Produkts oder der Dienstleistung zu hoch sein und Kunden abschrecken, sodass keine Umsätze generiert werden. Bietet das Partnerprogramm nur Vergütungsmodelle bei tatsächlichem Verkauf an oder wirst Du auch für die Generierung von Leads entlohnt? Wie lange sind die Cookie-Laufzeiten beim Tracking?

Je kürzer die Cookie-Laufzeit, desto geringer die Chance, dass der User innerhalb dieser Frist einen Kauf tätigt. Wie sieht die Landingpage aus, auf die Dein Affiliate-Link den User leitet?

Je attraktiver diese gestaltet ist, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass Umsatz und damit eine Provision generiert wird. Bevor Du Dich für ein Programm entscheidest, solltest Du im Hinblick auf deine Situation alle Faktoren prüfen und das für Dich vielversprechendste wählen. Ob ein Affiliateprogramm für einen selbst auch so funktioniert, wie man sich das vorgestellt hat, kann man im Endeffekt nur durch Austesten herausfinden.

Webseite aufbauen

Hast Du deine Nische gefunden, kann es an den Aufbau und die Gestaltung deiner Website gehen. Hierbei solltest Du von Beginn an einige Aspekte beachten, um deine Arbeit im Rahmen des Affiliate Marketings einfacher zu gestalten.

Anmelden einer passenden Domain

Bevor Du mit der Gestaltung deiner Website loslegen kannst, musst Du Dich für eine passende Domain entscheiden. Die Auswahl der Domain ist eine sehr wichtige Entscheidung und kann den Erfolg deines Business positiv oder auch negativ beeinflussen. Zwar hat die Domain keinen besonders großen Einfluss mehr auf das Ranking in Suchmaschinen, aber aus Marketing-Gesichtspunkten ist die sorgfältige Wahl der Domain durchaus sinnvoll.

Um einen effektiven Domain-Namen wählen zu können, sollte vorher klar sein, auf welchem Weg die zukünftigen Besucher die Website erreichen sollen. Sollen die User vor allem über Suchmaschinen wie Google auf die Website aufmerksam werden, sollte die Domain nicht zu kurz sein und die wichtigsten Schlüsselwörter enthalten. Bei einer regionalen Ausrichtung wäre zudem auch noch ein geografisches Keyword sinnvoll.

Plant man hingegen viel Werbung zu machen und durch Mundpropaganda und Weiterempfehlung Traffic zu generieren, sollte die Domain möglichst kurz und gut merkbar sein. Es hilft den Usern auch, sich an den Namen deiner Website zu erinnern, wenn der Name leicht auszusprechen ist und höchstens zwei Schlüsselwörter enthält. Die Endung der Domain sollte auf die Region ausgerichtet sein und nicht zu exotisch ausfallen. Am besten entscheidest Du Dich für eine der gängigsten Endungen wie .de, .eu, .com oder .net. Ist man fast ausschließlich in Deutschland aktiv, bietet sich natürlich eine .de Endung an.

Wichtig ist auch, dass Du als Domaininhaber offiziell eingetragen wirst. So entgehst Du der Gefahr eines Tages nicht mehr Inhaber deiner eigenen Domain zu sein. Vorsicht ist auch bei der Verwendung rechtlich geschützter Begriffe oder Marken geboten. Hier sollte man im Zweifel vorher noch einmal nachforschen, ob die gewünschte Domain rechtlich unbedenklich ist, bevor man diese registrieren lässt.

Hosting und WordPress Installation

Nach Registrierung der Domain brauchst Du einen Webspace, in dem Du deine Website aufbauen kannst. Da Du noch am Anfang deines Projekts stehst, sollte das Hosting nicht zu teuer ausfallen, es sollten aber gleichzeitig auch die Voraussetzungen erfüllt sein, um WordPress problemlos nutzen zu können.

Meist geben die Hosters an, ob der Webspace für WordPress geeignet ist. Falls Zweifel bestehen, sollte man den Kundenservice kontaktieren und sich informieren. WordPress ist ein vollwertiges Content Management System, mit dem auch Einsteiger sehr gut zurecht kommen. Es bietet sehr viele kostenlose Plugins, die zusätzlich attraktive und praktische Funktionen für eine Website bieten. Zudem kann der Nutzer aus zahlreichen Layoutvorlagen – sogenannten Themes – wählen, die wiederum recht einfach an die individuellen Bedürfnisse des Users angepasst werden können.

Gibt es einmal Probleme mit WordPress, können aufgrund der Popularität der Software schnell Lösungen im Internet gefunden werden. Wird WordPress genutzt, sollten regelmäßig Updates gemacht und die Plugins stets auf dem neusten Stand gehalten werden, sodass die Software immer reibungslos läuft.

Die Funktion könnte auch durch die Installation zu vieler kostenloser Plugins behindert werden, die WordPress langsamer machen und nebenbei auch noch Sicherheitslücken darstellen könnten. Nach Installation des CMS, sollten ein paar individuelle Einstellungen vorgenommen werden. Beispielsweise sollte entschieden werden, ob Kommentare auf der Website erwünscht sind oder nicht.

Wichtig ist auch die Festlegung des Website-Titels und -Untertitels. Sind die Einstellungen vorgenommen, geht es an das Layout der Website.

Das Layout gestalten

Es gibt unendlich viele Entwickler, die professionell gestaltete Vorlagen mit vielen individuellen Funktionen anbieten. Leider haben diese Themes einen Nachteil: Sie sind teuer. Als Einsteiger nutzt man aber meistens nur einen Bruchteil der vorhandenen Funktionen und möchte direkt zu Beginn nicht unbedingt viel Geld für ein Layout ausgeben.

WordPress bietet viele kostenlose Layoutvorlagen, die für die Zwecke einer Affiliate Website völlig ausreichen. Zwar sind die Standard-Themen recht schlicht gehalten, aber dennoch sind die Layouts flexibel und gut an die eigenen Bedürfnisse anpassbar. Ein weiterer Vorteil ist, dass solche schlichten Themes im Webbrowser immer auch schneller geladen werden als komplizierte und überladende Layoutvorgaben.

Da das Ziel einer Affiliate Website immer der Klick des Users auf den Affiliate-Link darstellt, fördern schlichte Designs deine Zielerreichung, da deine platzierten Werbemittel hier mehr auffallen.

„Das Layout hat sehr großen Anteil an der Conversion Rate und damit auch an den Einnahmen durch Affiliate-Marketing.”

Peer Wandiger

Natürlich sollte das gewählte Thema trotzdem ansprechend gestaltet sein und durch die verwendeten Farben und das Design das Thema der Website unterstreichen. Zwar gibt es nicht das universal optimale Layout für Affiliate Webseiten, jedoch gibt es ein paar Richtlinien, die eine effektive Gestaltung erleichtern.

Ein Aspekt ist beispielsweise, wie fokussiert der User bereits auf ein Produkt ist. Hat er beispielsweise über Google speziell nach einem bestimmten Produkt gesucht, sollte er auf der Landingpage ein Werbemittel vorfinden, das genau dieses Produkt anbietet. Die Wahrscheinlichkeit dass ihm dieses passende Werbemittel auch auffällt steigt, je schlichter die Website gestaltet ist. Nur wenn er es wahrnimmt, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass er den Link und nicht irgendetwas Anderes anklickt.

Ist eine Website dagegen mit Informationen geradezu überladen und sind zu viele Links vorhanden, wird es schwierig, den User auf ein bestimmtes Werbemittel aufmerksam zu machen. Die Platzierung mehrerer Werbemittel und Links ist nur dann sinnvoll, wenn der Kunde nicht spezifisch nach einem bestimmten Produkt, sondern genauso auch nach Alternativen sucht. So kann man den Kunden eine Auswahl und im besten Fall sogar einen Vergleich der Güter bieten.

Grundsätzlich kann gesagt werden, dass ein Kunde am Anfang des Entscheidungsprozesses eher mehr Informationen benötigt, um sich umfassend informieren und Vertrauen fassen zu können. Je fokussierter der Kunde ist oder wird, umso weniger Ablenkung sollte vorhanden sein.

Inhalte schaffen

Qualitativ hochwertige und einzigartige Inhalte sind die Grundlage des Erfolgs beim Affiliate Marketing. Wird eine Website bei Google schlecht gerankt, sind in den meisten Fällen fehlende oder minderwertige Inhalte der Grund. Inhalte sollten aber nicht nur auf das Ranking ausgerichtet sein. Auch der Mehrwert für den Besucher der Website ist sehr wichtig.

Erfahren diese durch die Website keinen Mehrwert oder ist es ihnen nicht möglich, Vertrauen aufzubauen oder sich durch die Inhalte ihre Fragen zu beantworten, hat das extrem negative Auswirkungen auf den Traffic. User, die solche Erfahrungen mit einer Website gemacht haben, werden nicht noch einmal auf diese zurückkehren. Potenzielle Kunden gehen so direkt zu Beginn verloren.

5 Content Ideen für Affiliate Marketing

Mit den 5 Varianten “Produkte vorstellen”, “Anleitungen & Problemlösungen schreiben”, “Produktvergleiche”, “Bewertungen veröffentlichen” und “Praxistipps” schaffen sie interessanten Content für Ihre Webseite im Affiliate Marketing.

Um die Bedürfnisse der Besucher schnell und zufriedenstellend zu bedienen, sollten diese so schnell wie möglich auf die Seiten mit den für sie interessanten Inhalten und dem entsprechenden Affiliate Link geleitet werden.

Die einzelnen Artikel auf einer Affiliate Website sollten sich dann auch um die Schlüsselbegriffe drehen, nach denen die Zielgruppe sucht. Je konkreter ein Artikel auf einen speziellen Aspekt des Themas eingeht, desto sinnvoller und einfacher die Einbindung eines Werbemittels mit Verweis auf ein bestimmtes Produkt. Informative Vergleiche von Anbietern, Produkten oder Dienstleistungen bieten sich hierfür besonders gut an, da hierbei sogar mehrere Affiliate Links gleichzeitig platziert werden können.

Die Website sollte aber keine reine Produktvorstellungsseite werden. Wichtig sind hochwertige Texte, die dem Leser Hintergrundwissen zum betreffenden Thema vermitteln. Geht man in diesen richtig in die Tiefe und greift Problemstellungen und Lösungsansätze der Besucher auf oder gibt hilfreiche Tipps, wird man zum einen den eigenen Traffic erhöhen und zum anderen ein besseres Google Ranking erzielen.

Grundsätzlich sollte jeder Artikel mindestens 300 Wörter umfassen und gut recherchiert sein. Man muss aber nicht jeden einzelnen Inhalt auf der eigenen Website auch selbst erstellen. Über bestimmte Foren kann man mittlerweile SEO-optimierte Texte von professionellen Textern kaufen, die bereits die optimale Länge haben und die gewünschten Keywords in der festgelegten Anzahl enthalten.

Affiliate-Links einbauen

Um letztendlich wirklich auch Umsätze zu generieren, musst Du Affiliate-Links auf deiner Website integrieren. Diese sollten nicht sparsam sondern wirklich an jeder passenden Stelle eingebaut werden. Eine hohe Anzahl an Werbelinks erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass ein User einen Link anklickt und so eine Provision generiert wird.

Die Werbemittel sollten hierbei direkt im Sichtfeld des Besuchers platziert werden, wo es nicht übersehen werden kann. Hierfür bieten sich Platzierungen in den Hintergrund- und Produkttexten an. Mit bestimmten Plugins können Keywords definiert werden, die dann automatisch mit dem dafür vorgesehenen Link versehen werden. Natürlich sollten die Artikel für den User immer noch angenehm lesbar sein und nur an passenden Stellen integrierte Links aufweisen. Manchmal könnten bei diesen automatisierten Verlinkungen deshalb auch manuelle Anpassungen nötig werden.

„Es reicht im Affiliate Marketing nicht aus, einfach ein paar Affiliatelinks und -banner einzubauen und sich dann zurückzulehnen.”

Peer Wandiger

In Deutschland müssen solche Affilliate-Links als Werbung gekennzeichnet werden. Dies kann zum Beispiel durch Kennzeichnung mit einem Sternchen und dem Hinweis „Werbung“ geschehen. Andere Werbemittel wie Banner kann man ebenfalls strategisch sinnvoll platzieren. Betreibt man eine Seite, die nur ein Thema behandelt, kann man einen Link im Header oder in der Sidebar einbauen, der auf allen Seiten gleichermaßen angezeigt wird.

Da auf jeder Seite immer dieselbe Zielgruppe angesprochen wird, muss nicht zwangsläufig für jede Seite ein anderes Werbemittel platziert werden. Wenn jedoch unterschiedliche Kategorien auf den einzelnen Seiten der Website thematisiert werden, sollte jeweils das zur Kategorie passende Werbemittel auf der Seite platziert werden. So wird genauer auf die Bedürfnisse der Kunden eingegangen und das passende Produkt angeboten.

Dies kann noch optimiert werden, indem man für jeden einzelnen Beitrag das passende Produkt und Werbemittel aussucht und einbaut. Zwar ist er Aufwand hier höher, aber da die Bedürfnisse der User auf diese Weise noch gezielter angesprochen werden, ist die Wahrscheinlichkeit eines Kaufs höher. Um diese Strategie umzusetzen sind Werbemittel vom Merchant notwendig, die konkret für ein Produkt erstellt wurden.

Kundenfluss generieren

Um im Bereich Affiliate Marketing erfolgreich zu sein, ist deine Reichweite von entscheidender Bedeutung. Je höher die Reichweite deiner Werbemaßnahmen ist, desto höher ist die Chance, dass deine platzierten Affiliate-Links angeklickt werden, zu Leads oder Verkäufen führen und somit eine Verkaufsprovision für Dich erzielen. Es ist also enorm wichtig, so viel Traffic wie möglich aufzubauen und viele Nutzer deiner Zielgruppe auf deine Website zu lenken.

Suchmaschinenoptimierung ist wohl die wichtigste Maßnahme um den Traffic auf Nischenseiten zu erhöhen. Das bedeutet, dass man die Inhalte auf seiner Website dahingehend optimiert, dass Suchmaschinen die Website optimal analysieren und bewerten können. Zudem kann man durch SEO-Maßnahmen das eigene Ranking in Suchmaschinen wie Google verbessern und damit die Besucherzahlen erhöhen.

Bei Hauptkeywords, die besonders häufig genutzt werden und auch schon von vielen Webseiten bedient werden, wird ein gutes Ranking nur sehr schwierig erreichbar sein. Anders sieht es da mit Longtail-Keywords aus, die viel spezifischer einen bestimmten Aspekt eines Themas beschrieben. Konzentriert man sich auf Longtail-Keywords, ist bereits in kurzer Zeit ein gutes Ranking in den Suchergebnissen möglich. Auch das Setzen von Backlinks sorgt für besseres Ranking.

Backlinks sind Links auf anderen Webseiten, die auf deine Website verweisen. Da hier aber mittlerweile viel manipuliert wird, haben viele Suchmaschinen den Einfluss der Backlinks auf das Ranking eingeschränkt oder minimiert.

Um tatsächliche Interessenten für Dein Thema zu finden, kannst Du auch hin und wieder Kommentare mit eingebauten Links in passenden Foren und Blogs hinterlassen. So machst Du auf deine Website aufmerksam und sprichst zudem nur die User an, die sich auch wirklich für das Thema interessieren.

Ein weiteres wirksames Mittel sind Gastartikel. Diese schreibt man nicht für die eigene Website, sondern für Blogs und Websites Dritter, die thematisch zur eigenen Nischenseite passen. Erhält man die Chance, einen Gastartikel für eine bereits sehr erfolgreiche Website zu schreiben, kann man die Leser dieser Website direkt auf die eigene Website locken oder auch sein Google Ranking erhöhen.

Immer wieder auch im Social Web auf die Artikel und Beiträge deiner Website aufmerksam zu machen, schadet nicht. Zwar muss hier wirklich aktiv gepostet und auf Kommentare und Likes von Usern zeitnah reagiert werden, um tatsächlich auch messbare Effekte zu erzielen, für das Vertrauen der User und die wahrgenommene Seriosität ist ein gepflegter Social Media Kanal aber sicher nicht verkehrt. Auf dem Social Media Kanal sollten aber nicht einfach dieselben Inhalte gepostet werden, wie auf der Website. Das Prinzip besteht in der Anreicherung der Inhalte durch weiteres interessantes Zusatzmaterial.

Zu guter letzt gibt es noch die Möglichkeit Werbung für den eigenen Webauftritt zu machen. Hierbei sollten aber immer die Kosten und der dadurch generierte Nutzen abgewägt werden. Ein effektiver Weg, User an deinen Blog zu binden, ist die Belohnung mit einem Bonus. Dieser kann bei der Anmeldung für einen Newsletter oder ähnliche Aktionen an den Nutzer weitergegeben werden. Gutscheine für zielgruppenrelevante Produkte und Services sind hier besonders gut geeignet.

Verkaufsprozess skalieren / ausbauen

Stellen sich die ersten Erfolge ein, gilt es sein Business weiter auszubauen. E-Mail-Marketing darf hierbei nicht unterschätzt werden. Pflegst Du eine Liste mit wertvollen Kontaktdaten potenzieller Kunden, kannst Du anhand von Email-Kampagnen deine Zielgruppe gezielt auf interessante Produkte und Angebote aufmerksam machen, die sie auf deiner Webseite erhalten. Diese Liste solltest Du permanent pflegen und erweitern.

Erstellst Du regelmäßig gehaltvolle und interessante Inhalte auf deiner Website, erhältst Du bei deinen Lesern irgendwann eine Art Expertenstatus für Dein Themengebiet. Ist dies der Fall, werden deine Email Nachrichten durch die Leser positiv aufgefasst und als wertvolle Information gesehen.

Ein weiterer Schritt wäre dann die Erweiterung deines Produkt- und Serviceangebots. Hierbei solltest Du Dich auf die Affiliate-Produkte konzentrieren, die bereits sehr gute Verkaufszahlen erzielen und ähnliche oder ergänzende Produkte auswählen. Diese können dann auch weniger bekannt oder verkaufsintensiv ausfallen, da das eigentliche Zugpferd das bereits etablierte Produkt ist.

Die Bildung von Kooperationen mit erfolgreichen Influencern, die ähnliche Zielgruppen bedienen wie du, kann auch sehr effektiv sein. Durch gezielte Bewerbung und Empfehlung der Inhalte des Kooperationspartners, kann man gegenseitig die Reichweiten erhöhen.

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