Hier erfährst Du, wie Du als Händler PPC auf Amazon optimal nutzt

Erfahre in unserem eintägigen Intensivseminar alles, was Du als Seller oder Vendor über Amazon PPC wissen musst! Hierbei ist es egal, ob Du Deine Produkte auf Amazon selbst vermarktest oder eine Agentur steuerst. Du erfährst alles über die aktuellen Entwicklungen auf dem Marktplatz, hilfreiche Tools und wie Du Deine Sponsored Ads-Kampagnen bestmöglich steuerst.

Kein Hokuspokus, sondern Praxistipps mit echten Anwendungsbeispielen von einem Experten mit über 10 Jahren E-Commerce-Erfahrung. Profitiere von dem Erfahrungsaustausch mit anderen Teilnehmern in entspannter Lernumgebung!

Zusatzinfo: Dieses Seminar ist auf Anfrage auch als Inhouse-Seminar buchbar (Anfrage stellen)!

Übrigens haben wir noch weitere Amazon-Seminare im Angebot:

Bitte sprich uns für Bundle-Preise an, wenn Du mehrere Amazon-Seminare auf einmal buchen möchtest.

1. Einführung in Sponsored Ads – mit dem richtigen Kampagnentyp zum Erfolg

SP, SB, SD – der richtige Kampagnentyp entscheidet schnell über Erfolg oder Misserfolg in puncto Amazon Advertising. Der Referent stellt die verschiedenen Advertising-Möglichkeiten und Anzeigenformate vor, geht auf Unterschiede sowie Gemeinsamkeiten der Werbeformen ein und zeigt Dir mit viel Praxisnähe alles, was Du über Sponsored Ads auf Amazon wissen musst.

2. Ziele und Strategien für PPC – das ist möglich mit Sponsored Advertising

An welchem Punkt der Customer Journey möchtest Du Deine Zielgruppe erreichen? Ist Dein Produkt neu und/oder der Markt schon gesättigt und deine Mitbewerber stärker? Kenne deine Möglichkeiten, wähle die richtige Strategie und erreiche Deine Ziele mit PPC.

3. Gute Kampagnen erzielen gute Ergebnisse – das musst Du für deinen Vertriebserfolg wissen

Neben PPC-Kampagnen, die Seller und Vendoren zur Verfügung stehen, bietet Amazon mit eigener DSP auch Advertisern außerhalb des Marktplatzes die Möglichkeit, programmatische Werbung auf und außerhalb Amazons zu schalten. Ob Performance Marketing mit PPC oder Programmatic Advertising mit DSP – entscheidend sind Ziele, Budget und natürlich die Retail Readiness Deiner Produkte.

Der Seminarleiter zeigt Dir, an welchen Stellen Du als Werbetreibender ansetzen kannst (und vielleicht sogar musst), damit Deine Kampagnen nach Deinen Vorstellungen laufen, Du mehr Sichtbarkeit für deine Produkte erzielst und letztendlich mehr verkaufst.

Das wirst Du im Amazon PPC-Seminar lernen

  • Du kennst die Möglichkeiten und Werbeformen von Amazon PPC und weißt, wie Du sie für Dich nutzen kannst
  • Du weißt genau, wie PPC-Kampagnen funktionieren, wie du deine Werbeausgaben kontrollierst und welche Anzeigenformate zu deinem Vertriebserfolg beitragen
  • Du entwickelst eine praxisnahe Strategie, die zu Deinen Zielen und Deinem Budget passt
  • Du legst Kampagnen-Ziele fest und setzt diese mit den passenden Tools erfolgreich um

Methoden

In diesem workshop-basierten Amazon PPC-Seminar entwickelst Du mithilfe des Referenten und dessen Seminarunterlagen eigene Amazon-Strategien, um Deine Produkte zu vermarkten und optimal auf die Realität vorbereitet zu sein.

Agenda des Amazon PPC-Seminars

  1. Werbeformate und Keyword-Typen verständlich erklärt
    2. Ziele und Strategien festlegen und umsetzen
    3. Kampagnen-Vorbereitung (Retail Readiness, Artikelarchitektur, Testkampagnen)
    4. Amazon Sponsored Ads Kampagnenstruktur (Clustering)
    5. PPC-Recherche und Targeting-Tipps
    6. Amazon PPC-Kampagnenanlage und -controlling + die richtigen Tools

Zielgruppe des Amazon PPC-Seminars

Unser Amazon PPC Seminar ist für folgende Zielgruppen und Teilnehmer relevant:

  • Seller und Vendoren, die Sponsored Ads besser verstehen wollen
  • Werbetreibende, die die richtigen Ziele mit/für Sponsored Ads setzen wollen
  • Interessierte, die lernen möchten, welche Kampagnen-Typen es gibt und wie man diese kombinieren kann

Die Seminarunterlagen und ein Teilnahmezertifikat für den Amazon PPC-Workshop werden im Nachgang der Schulung allen Teilnehmern zur Verfügung gestellt!

Beschreibung zum Amazon PPC-Seminar

Neun von zehn Nutzern besuchen die Amazon-Website mindestens einmal innerhalb ihres Kaufentscheidungsprozesses, 70 % dieser Besucher schließen den Kauf auf dem Amazon Marktplatz tatsächlich ab. Für Seller und Vendoren gibt es daher viele gute Gründe, Sponsored Ads-Kampagnen im Mid und Lower Funnel zu schalten.

Warum Zeit und Geld in Amazon PPC investieren?

Nur wer als Händler gefunden wird, kann auch verkaufen – dieser einfache Grundsatz ist für Seller und Vendoren im zunehmend komplexeren Sponsored Ads-Bereich immer schwieriger zu befolgen. Steigende Klickpreise, neue Werbeformate und die zunehmende Konkurrenz auf der weltweit größten Produktsuchmaschine machen es für Werbetreibende unausweichlich, ihre Budgets sinnvoll einzusetzen und gut optimierte PPC-Kampagnen zu schalten.

Denn nur so kann sich langfristiger Erfolg auf Amazons Marktplatz einstellen.

Die gute Nachricht: Werbemaßnahmen mit Sponsored Ads setzen generell im Mid und Lower Funnel an und erreichen die Nutzer genau dann, wenn die Kaufbereitschaft (Conversion) in der Regel am höchsten ist.

Neue Seller und Vendoren bzw. neue Produkte erhalten dadurch verhältnismäßig schnell eine gute Sichtbarkeit und können in den organischen Suchergebnissen langfristig ein höheres Ranking erreichen.

Alle Vorteile auf einen Blick:

  • Kaufbereitschaft der Kunden, denen PPC-Kampagnen angezeigt werden, ist sehr hoch
  • Abrechnung per CPC-Modell (Cost-per-Click)
  • Sehr gute Kostenkontrolle der Werbeausgaben
  • Guter Einstieg für einfaches Retargeting und kleinere Advertising-Budgets
  • Einfache Ausweitung auf andere Länder (und Sprachen) möglich
  • Weniger komplex als DSP
  • Bessere Sichtbarkeit für Produkte
  • Steigerung der Markenbekanntheit
  • Besonders geeignet für neue Seller/Vendoren/Produkte, um schnell höhere Rankings zu erzielen

Amazon Sponsored Products, Sponsored Brands und Sponsored Display

Sponsored Products (SP)

Sponsored Product Ads, die wahrscheinlich geläufigste Marketingmaßnahme im Amazon Advertising, basieren hauptsächlich auf Keywords und werden entweder direkt unter den Sponsored Brands – also oberhalb der organischen Suchergebnisse oder zwischen den organischen Suchergebnissen – angezeigt.

SPs stehen sowohl Vendoren als auch Sellern zur Verfügung. Gerade zum Start (Launch) eines neuen Produkts ist diese Werbeform besonders sinnvoll, da die Sichtbarkeit des Produkts relativ schnell erhöht werden kann, während die organische Sichtbarkeit eines neuen Produkts anfangs noch relativ gering ist.

Durch die Schaltung von automatischen Kampagnen (sog. Auto-Kampagnen) sowie manuellen Kampagnen mit verschiedenen Keyword-Matchtypes gibt es mit diesem Amazon Advertising Werbemittel diverse Möglichkeiten, klickbasierten Traffic auf die eigenen Produkte zu lenken.

Sponsored Brands (SB)

Die Sponsored Brand Ads basieren ebenfalls auf Keywords. Die Ausspielung erfolgt als Banner oberhalb der Sponsored Product-Beiträge und den organischen Suchergebnissen, als Banner neben den Suchergebnissen oder am unteren Ende der Webseite. Sowohl Vendoren als auch Seller können Sponsored Brand Ads erstellen.

Diese Art des Amazon Advertisings bietet die Möglichkeit, Brand Awareness zu schaffen, dient als wertvolle Traffic-Quelle für den eigenen Amazon-Marken-Shop, ist aber auch geeignet, um anorganische Sales zu erzielen.

SBs lassen sich mit einem individuellen Text oder Werbeslogan und Marken-Logo versehen, zudem können bis zu drei Fokus-Artikel darin platziert werden.

Amazon prüft diese Anzeigen auf Rechtschreibfehler und unerlaubte Aussagen wie „bestes Produkt am Markt“ und lehnt sie bei einem Verstoß gegen die Richtlinien ab. Die Prüfung kann bis zu 72 Stunden dauern, dies sollte bei der Planung und Optimierung berücksichtigt werden.

Sponsored Display Ads (SD)

Bei Sponsored Display Ads ist es neben der zielgerichteten Targetierung von bestimmten Produktdetailseiten auch möglich, die Anzeigen nach Interessengruppen oder Kategorien zu schalten. Hierfür greift Amazon u.a. auf die Kaufhistorie der Produkte und das Suchverhalten der Besucher zurück. Das genaue Vorgehen von Amazon ist nicht bekannt. Die Erstellung der SDs ist für Vendoren und Seller möglich.

Wie bei den Sponsored Brands besteht ebenfalls die Möglichkeit, Logo und Text miteinzubinden. Die SDs werden manuell durch Mitarbeiter von Amazon geprüft (bis zu 72 Stunden Bearbeitungszeit), dies sollte beim Erstellen der Kampagnen berücksichtigt werden.

Durch die Platzierung auf den Produktdetailseiten wird diese Art des Advertisings erst deutlich später in der Customer Journey angezeigt als SB- oder SP-Anzeigen. Der potenzielle Kunde interessiert sich bereits für ein spezielles Produkt und bekommt die SD u.a. unterhalb der BuyBox angezeigt.

Gelingt es Advertisern hier, ein besseres oder relevanteres Produkt für den Interessenten anzuzeigen, kann dies zum Klick und im Idealfall auch zum Verkauf führen. SDs können jedoch auch als Banner auf der Suchergebnisseite ausgespielt werden und setzen dann ebenso früh in der Customer Journey an wie SB und SP-Anzeigen.

Amazon Sponsored Display vs. Amazon DSP – wann ist welche Strategie sinnvoll?

Im Idealfall entscheiden sich Werbetreibende bei ihrer Marketing-Strategie für “sowohl als auch.” Sponsored Display und Amazon DSP bieten im Marketing-Mix zahlreiche Werbemöglichkeiten und entscheidende Vorteile für Seller und Vendoren.

Maßgeblich ist jedoch immer die eigene Zielsetzung: Wie viel Budget steht mir für Marketing zur Verfügung und was genau möchte ich mit meiner Strategie erreichen?

Sponsored Display Ads bieten – im Gegensatz zu Sponsored Brands (SB) und Sponsored Products (SP) – ähnliche Targetierungsmöglichkeiten wie die Amazon DSP, werden jedoch nach dem CPC-Modell (Cost-per-Click) abgerechnet. Programmatische Werbekampagnen mit der Amazon DSP sind extrem datengetrieben. Damit der Algorithmus genügend Daten sammeln kann und Kampagnen die gewünschten Ergebnisse erzielen, müssen Budget und Zeitraum groß bzw. lange genug sein.

Für alle, die das empfohlene Werbebudget von mindestens 9.000 Euro nicht bereitstellen können oder möchten, bieten Sponsored Display Ads eine gute Alternative. Einfaches Retargeting, kleinere Budgets, bessere Kostenkontrolle und eine weniger komplexe Kampagnenstruktur erleichtern den Einstieg.

Wer dagegen maximalen Einfluss auf jedes Detail der Werbeplatzierung nehmen, Display-, Video und/oder Audio-Kampagnen schalten möchte, sollte sich mit den Möglichkeiten der programmatischen Werbekampagnen mit der Amazon DSP auseinandersetzen. Platzierungen, Budgets, Creatives (Werbemittel) und Zielgruppen-Ausrichtung lassen sich hier sehr genau steuern.

Amazon Advertising Portfolios – Tipps

Amazon Advertising Portfolios sind ideal für alle, die Kampagnen gruppieren und gebündelt auswerten möchten. Hierbei ist es wichtig und sinnvoll, die Kampagnen gemäß ihrer strategischen Ausrichtung einem Portfolio zuzuweisen.

Mögliche Gruppierungen sind:

✓ Strategie (z.B. offensiv/defensiv)
✓ Saison (Frühling, Sommer, Herbst oder Winter)
✓ Event (Prime Day, Black Week, Cyber Monday etc.)
✓ Marke
✓ Produktbereich

Über die Portfolio-Funktion lassen sich die Ausspielung sowie das Budget mehrerer, zusammengefasster Kampagnen steuern und KPIs auf einen Blick einsehen und prüfen. Die Erstellung von bis zu 100 Portfolios erfolgt im Werbemanager direkt in der Amazon Advertising Console.

Dabei sollten Kampagnenmanager darauf achten, dass jede Kampagne nur einem Portfolio zugewiesen werden kann. Kampagnen können aber auch verschoben und Portfolios nachträglich umbenannt werden.

Die Benennung nimmt Einfluss auf die Reihenfolge der angezeigten Portfolios. Hierbei ist es sinnvoll, eine Grundlogik zu entwickeln und dieser konsistent zu folgen. Ziffern von 0 bis 9 werden zuerst angezeigt, danach Buchstaben von A bis Z.

Neben der Benennung spielt das Budget selbstverständlich eine zentrale Rolle.

Kampagnenmanager können hier zwischen drei Einstellungen wählen:

  1. keine Budgetgrenze (es gelten die allgemeinen Kampagnen- oder Kontobudgetgrenzen)
  2. Budget nach Zeitraum (Start- und Enddatum sowie das maximale Budget werden definiert. Sobald eines der beiden erreicht ist, werden Kampagnen innerhalb des Portfolios pausiert. Eine nachträgliche Anpassung ist möglich)
  3. Wiederkehrend monatlich (es wird eine monatliche Budgetgrenze festgelegt und die Kampagnen pausiert, sobald diese Grenze erreicht ist. Im darauffolgenden Monat werden die Kampagnen erneut mit dem festgelegten Budget automatisch ausgespielt und ggf. wieder pausiert)

Häufige Fehler beim Anlegen von Portfolios:

✓ Keine Unterteilung von Markenschutz- und Portfolio-Kampagnen
✓ falsches Enddatum (die Kampagne pausiert zu früh/zu spät)
✓ Schlechte/falsche Verteilung der Ausgaben innerhalb eines Portfolios (Achtung: die Ausgabenverteilung kann nicht manuell gesteuert und sollte daher regelmäßig kontrolliert werden)

Der Seminar-Referent

Alexis Maggoutas

Alexis startete 2014 als Kampagnen-Manager für Google Ads (früher AdWords) und betreute rund vier Jahre erfolgreich Kampagnen für Endkunden, Agenturen in Deutschland und später auch in Österreich. 2018 wechselte Alexis als Account-Manager von der Google- in die Amazon-Welt. Seit August 2021 betreut er als Amazon PPC-Manager bei intomarkets Sponsored Ads-Kampagnen für mittelständische und große Unternehmen.

 

Die nächsten Termine:

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