Linkbuilding

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Wie funktioniert Linkbuilding? Strategien und kostenlose Best Practices für Linkaufbau

Suchmaschinenoptimierung besteht aus mehreren Disziplinen – Linkbuilding ist eine der wichtigsten. In den letzten Jahren wurde Linkbuilding quasi totgeschwiegen, doch seit 2016 ist jedem Online Marketer bzw. SEO wieder bewusst: Ohne Linkbuilding geht es nicht!

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  • zahlreiche kostenfreie Inhalte zum Thema Linkbuilding und
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Linkbuilding-Seminare mit Mario Jung

10 Linkbuilding-Hacks, die Du kennen solltest

Mario Jung

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Links Sind Relativ - Mit der richtigen Strategie besser als die Konkurrenz ranken

Christoph Cemper

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Buchempfehlung zum Thema Linkbuilding

Linkbuilding Leitfaden: Was heute noch geht und wie es geht

Linkbuilding Leitfaden: Was heute noch geht und wie es geht

Ein kompletter Linkaufbau-Leitfaden von A wie Artikelverzeichnis bis Z, wie Zeitungslink. Mit welchen Dingen sollten Sie starten und welche Methoden sind erfolgsversprechend?

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Leitfaden zur Offpage-Optimierung im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization, SEO)

Leitfaden zur Offpage-Optimierung im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization, SEO)

Das Ziel dieses Leitfadens ist es, dem Leser eine Übersicht über die verbreiteten Methoden der Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization, SEO) zu geben, um Websites optimal auf Suchmaschinenplatzierungen vorzubereiten. Dabei konzentriert sich der Leitfaden primär auf die Offpage-Optimierung und ist somit Teil der Kommunikationspolitik im Rahmen des Marketing-Mix aus der Betriebswirtschaftslehre. Der Leitfaden zeigt auf, welche Faktoren bei der Suchmaschinenoptimierung von Bedeutung sind und mit welchen Maßnahmen – im Bereich der Offpage-Optimierung – die Präsenz einer Webseite bei Websuchen verbessert werden kann. Dabei steht das Linkbuilding im Vordergrund. Möglichkeiten, wie Backlinks generiert werden können, sind in großer Zahl dargestellt.

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Zusammenfassung unserer Linkbuilding-Webinare

10 Linkbuilding-Hacks, die Du kennen solltest

Tipp 1: Google Alerts für die Marke einstellen

Wer nachhaltig Backlinks fürs Linkbuilding aufbauen will, sollte sich an den Google Alerts orientieren. Sie informieren einen täglich darüber, was über die eigene Marke geschrieben wird. Zwar funktioniert diese Strategie nicht mehr so gut wie noch vor einigen Jahren und es werden einem weitaus weniger Alerts zugesandt, dennoch sind das gute potentielle Quellen, um sich einen qualitativ wertvollen Backlink zu holen. Um das zu erreichen, schreibt einfach die Autoren (Journalisten, Webmaster etc.) der jeweiligen Texte an und bietet sie zusätzlich zu der Erwähnung der Marke um eine Verlinkung in ihrem Artikel. Die Rücklaufquoten sind hier recht gut. Außerdem ist der Zeitaufwand für das Linkbuilding von ca. 10 bis 20 Minuten pro Tag gering.

Tipp 2: Experten für Artikel gewinnen

Experten sind auf ihrem Fachgebiet sehr hoch angesehen und genießen von Lesern ein großes Vertrauen. Ein Beispiel ist ein Artikel zu den Trends im Onlinemarketing. Hier haben wir zahlreiche Experten aus der Branche um ihre Meinung gefragt und es ist ein toller Artikel entstanden. Insgesamt hat dieser Beitrag 80 Backlinks für das Linkbuilding gebracht und es kommen noch immer neue Links hinzu. Viele dieser Verlinkungen kamen auch von den Experten selbst, die den Artikel geteilt und ihn auf ihrer eigenen Website verlinkt haben. Natürlich waren es auch andere Portale, die den Text aufgegriffen haben. Das Ganze hat dazu geführt, dass der Artikel in Google sehr tolle Positionen erzielt hat. Aufgrund der hervorragenden Ergebnisse planen wir dieses Jahr eine zweite Auflage. Es ist aber nicht nur der Bereich des Online Marketings, der sich für diese Art von Linkbuilding eignet. Viele andere Themengebiete können damit genauso erfolgreich behandelt werden.

Tipp 3: Selbst zum Experten werden

Jeder Experte fängt einmal klein an. Zu Beginn gilt es das nötige Wissen aufzubauen und sich wertvolle Kontakte zu verschaffen. Natürlich ist das mit jeder Menge Arbeit verbunden. Das Ziel ist es, dass man von so vielen Personen wie möglich in dem Fach gekannt wird. Dazu sind viele Events im Online- als auch Offline-Bereich notwendig. Das kann beispielsweise das Führen von Webinars, eine Präsentation auf einer Konferenz oder eine Expertenmeinung in einem Interview sein. Wer dieses Ziel erreicht, dem wird Vertrauen entgegengebracht und man wird bereitwillig bei Spezialthemen als seriöse Quelle verlinkt. Das Linkbuilding verselbstständig sich im Optimalfall also. Sich als Experten zu etablieren, ist eine langfristige Strategie für den Linkaufbau. Wer jedoch Probleme hat, sich selbst als Experten zu positionieren, sollte nach jemandem Ausschau halten, der einen dabei unterstützen kann.

Tipp 4: Links von Wikipedia generieren

Es gibt in der Branche eine Kontroverse zu dieser Linkbuilding Strategie. Manche meinen, dass es sich um die besten Links überhaupt handelt, andere hingegen verweisen darauf, dass es sogenannte nofollow-Links sind. Es wird dabei explizit an Google kommuniziert, dass es sich um keine wertvollen Links handelt. Das ist daher für den Linkaufbau eher ungünstig. Wie dem auch sei, zwei Vorteile sprechen eindeutig für das Linkbuilding auf Wikipedia: erstens haben diesen Links extrem viel Trust und zweitens bringen sie sehr viel Traffic. Dieser Linkaufbau bringt nämlich kontinuierlich über einen langen Zeitraum Visits. Ein vergleichbarer Traffic ist nur selten auf anderen Plattformen zu erreichen.

 

Linbuilding Wikipedia-Links

Die richtige Vorgehensweise zu Linkbuilding bei Wikipedia. Worauf muss man achten? – Methoden und Strategien.

 

Im Speziellen gibt es zwei gute Möglichkeiten, wie man zu einem solchen Link für das eigene Linkbuilding kommt.

1) Interviews mit einer Person führen, die bereits einen Wikipedia-Artikel besitzt:
Einer der größten Vorteile bei Interviews ist, dass ihr nicht selbst den kompletten Content schreiben müsst. Zumindest die Antworten werden nämlich vom Interviewpartner zur Verfügung gestellt. Der Interviewte wird sich meist sehr geehrt fühlen und das Interview bereitwillig auf der eigenen Website und in den Social Media Kanälen verlinken. Das sorgt für zusätzliche Backlinks für euer Linkbuilding und bringt guten Traffic. Im besten Fall rankt dieser Inhalt außerdem für den Namen der Person. Aber zurück zum Hauptziel, dem Linkbuilding in Wikipedia. Einfach nur irgendein Interview zu veröffentlichen, bringt wenig. Es kommt auf den Inhalt an. Dieser muss einen Neuigkeitswert bieten und die Informationen sollten in dieser Form noch nicht im Wikipedia-Artikel aufgegriffen worden sein. Daher solltet ihr den Text auf Wikipedia gut analysieren und das Thema passend dazu wählen. Zum Schluss müsst ihr dann den Link des fertigen Interviews noch als neue Referenz auf Wikipedia hinzufügen und auf die Freischaltung warten. Eine Freigabe erfolgt normalerweise innerhalb von 24 bzw. 48 Stunden. Noch schöner wäre es natürlich, wenn ihr jemanden kennt, der die Berechtigung auf Wikipedia für neue Links hat. In den meisten Fällen wird das allerdings nicht der Fall sein. Außerdem sind alle Mitarbeiter natürlich dazu angehalten nur qualitativ hochwertige Beiträge freizugeben. Linkbuilding ist von offizieller Stelle in Wikipedia keinesfalls erlaubt. Außerdem gilt: wer versucht mit schlechten Inhalten Links zu generieren, hat eindeutig die falsche Linkbuilding Strategie gewählt.

2) Alternativen für kaputte Links auf Wikipedia anbieten:
Auf der Wikipedia-Website gibt es mittlerweile schon so viele Artikel, dass nicht einmal die Administratoren einen guten Überblick über alle Inhalte haben. Die Artikel werden nicht regelmäßig kontrolliert. Da kann es natürlich vorkommen, dass eine Quelle aus einem Artikel veraltet ist und sich nicht mehr öffnen lässt. Mit einer persönlichen Suchabfrage kann man sich alle Links, die nicht mehr erreichbar sind, anzeigen lassen. Habt ihr also eine passende und nicht mehr funktionierende Referenz gefunden, könnt ihr einen Link eures eigenen Artikels fürs Linkbuilding hier einfügen. Vielleicht habt ihr schon einen passenden Inhalt, ansonsten muss dieser noch schnell erstellt werden. Nach dem Einfügen des Links müsst ihr wieder kurz warten bis die Änderung freigegeben wird. Bei solchen Adaptierungen ist die Akzeptanz aber sehr hoch. Schließlich helft ihr dabei, Fehler in Wikipedia zu beheben. In 90 Prozent der Fälle wird dieser Links also akzeptiert werden.

Noch ein Tipp für alle, die sich für Links im englischsprachigen Wikipedia interessieren: hier gibt es eine eigene Seite, die alle nicht funktionierenden Links auflistet. Diese Liste kann einem beim Linkaufbau die Arbeit der manuellen Abfrage abnehmen.

Tipp 5: Datenbank für fachspezifische Diplomarbeiten erstellen

Hierbei handelt es sich um eine Strategie zum Linkaufbau, die in allen Branchen funktioniert. Schließlich werden Diplomarbeiten zum Abschluss so gut wie aller Studienrichtungen verfasst. Im aktuellen Beispiel haben wir begonnen eine Datenbank für Abschlussarbeiten im Marketing zu erstellen. Bis jetzt hat diese Datenbank erst zwei Inhalte. Die Datenbank ist also erst im Aufbau. Jede der Diplomarbeiten hat ca. 70 bis 80 Seiten und diese Inhalte sind komplett online auf unserer Seite abrufbar. Einer der Titel der Arbeiten lautet: „Eignen sich Social Media Communitys zur Generierung von Neukunden?“ Man muss wissen, dass diese Diplomarbeit vor ca. fünf Jahren verfasst wurde. Zu dieser Zeit gab es noch keine Werbung auf Facebook. Es handelte sich aber um ein Thema, das damals oft diskutiert und gerne auch von bekannten Bloggern aufgegriffen wurde. All jene, die bereits einen Artikel dazu veröffentlicht haben, haben wir kontaktiert und ihnen diese weitere Quelle in unserer Datenbank angeboten. Das Ergebnis war beeindruckend. Viele haben uns verlinkt und wir haben bei diesem Linkbuilding sogar Wikipedia Links bekommen. Es handelte sich unter anderem um viele fachspezifische Websiten, die darüber auf unsere Seite aufmerksam geworden sind. Das Beste an diesem Linkaufbau: diese Linkbuilding Kampagne hat uns so gut wie nichts gekostet. Die Inhalte haben wir von den Studenten gratis zur Verfügung gestellt bekommen. Als Entschädigung haben wir ihnen ein eigenes Autorenprofil auf unserer Seite erstellt. Darin waren Informationen zu ihnen und ihrer Diplomarbeit zu lesen. Diese Seiten haben sich dann so gut positioniert, dass bei einer Suche über Google nach ihrem Namen das Ergebnis an erster Stelle kam. Das erfreute sie nicht nur persönlich, sondern half ihnen später auch beim Einstieg in das Berufsleben immens. Natürlich kann man alternativ auch über einen finanziellen Anreiz für die Studenten nachdenken.

Tipp 6: Sich dort Links holen, wo andere bereits verlinkt sind

Es gibt mehrere Tools, die die Qualität von Links von externen Seiten mit einem Ampelsystem bewerten. Grün bedeutet, dass es sich um einen qualitativ hochwertigen Link handelt. Gelbe Links sind ganz in Ordnung und bei der roten Farbe handelt es sich um Verlinkungen, die einem sogar im Linkbuilding Profil schaden können. Natürlich ist es in einem natürlichen Linkprofil auch ganz normal einige schlechtere Links zu haben. Allerdings sollte sich das Linkwachstum im besten Fall verselbstständigen und dann bleiben diesen minderwertigen Links sowieso nicht aus.
Eines der besten Tools am Markt ist das Link Research Tool, das allerdings nicht ganz günstig ist. Wenn ihr auf der Suche nach einem kostenlosen Linkbuilding Tool seid, schaut euch den OpenLinkProfiler oder Linkbird an. Es gibt noch viele weitere Tools am Markt. Allerdings fehlt bei vielen die oben angesprochene Bewertung der Backlinks. Dann kann es äußerst mühsam werden, wenn man manuell alle Links durchklicken muss. Gerade beim Monitoring von Links vom Wettbewerber will man sich nur einen groben Überblick über die guten Links verschaffen.
Das Wichtigste im nächsten Schritt ist dann das Kontaktieren der jeweiligen Website. Überlegt euch einen triftigen Grund, wieso sie euch verlinken sollten. Am besten natürlich einen viel Besseren als euer Wettbewerb damals beim Linkaufbau genannt hatte.

Tipp 7: Die Skyscraper Taktik anwenden

Es sollte gleich zu Beginn klar sein, dass diese Linkbuilding Strategie mit sehr viel Content verbunden ist. Zuerst ist es das Ziel, einen gut verlinkten Artikel im gewünschten Themenbereich zu finden und die Quellen, die auf ihn verweisen, zu analysieren. Im Idealfall ist der Beitrag zwar gut, aber es gibt dennoch einiges an Verbesserungspotenzial. Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn die Usability beim Lesen zu wünschen übrig lässt. Vielleicht verfügt der Artikel über wenige Bilder und es gibt daher eine hohe Absprungrate. Das schadet nicht nur dem Ranking, sondern bietet keinen wirklichen Mehrwert für den User. Als Konsequenz sollte man einen ähnlichen Beitrag – natürlich mit Unique Content – gestalten, der all diese Fehler nicht enthält. Es muss nicht unbedingt ein Text sein, der Fantasie sind bei den Content-Formaten (Podcast, Webinar, Video, Infografik etc.) keine Grenzen gesetzt. Empfehlenswert ist die Integration von Call-to-action-Buttons, Verlinkungen auf weitere interessante Artikel und vor allem visuelles Bildmaterial. All diese Zusätze helfen nämlich die Verweildauer der User zu verbessern. Ist das Content-Stück fertig, sollten die recherchierten Linkquellen kontaktiert und um eine Verlinkung angefragt werden. Ist der neue Artikel, das Video etc. wirklich gut, wird die Erfolgsquote sehr hoch sein. In vielen Fällen wird es außerdem zu einem Austausch des Links kommen. Als Nebeneffekt erhält man so nicht nur einen qualitativ guten neuen Link für den Linkaufbau, sondern der Wettbewerber verliert einen seiner Links. Natürlich ist das nicht die Absicht, dennoch aber ein netter Nebeneffekt im Linkbuilding.

 

Besseren Inhalt produzieren Linkstruktur

Abwechlungsreiche Content-Formate bringen hochwertigeren Inhalt, was den Suchmaschinen gefällt und das Linkbuilding vereinfacht.

 

Tipp 8: Ein neues Tool veröffentlichen

Wer das nötige Know-How im Unternehmen hat, kann ein selbst entwickeltes Tool kostenlos zur Verfügung stellen. Ist das Programm innovativ, wird es gerne von anderen Websiten verlinkt. Im Falle von Backlinkchecker etwa war die Kreation dieses Tools sehr lukrativ. Auf vielen SEO-Fachblogs und Seiten über Online Marketing hat sich das Unternehmen einen Link gesichert. Dabei kann es sich übrigens um alle möglichen Programme handeln. Solange sie einen Mehrwert bieten, hilft das dem Linkaufbau immens.

Tipp 9: Events veranstalten

Die Planung und Umsetzung von Events bringt als netten Nebeneffekt viele Backlinks für den Linkaufbau mit sich. Natürlich ist es ein großer Aufwand ein Event zu planen. Dies lohnt sich aber auf jeden Fall. Viele externe Seiten nehmen gerne eine Vorankündigung auf und berichten im Nachging darüber, wie das Event gelaufen ist. Genauso sind die Speaker und Experten, die an der Veranstaltung teilnehmen, selbst sehr aktiv und verlinken das Event auf ihren Kanälen und ihrer Website. Das tun sie alle aus reinem Eigennutz, da sie selbst so viele Zuhörer wie möglich haben wollen. Hinzukommen viele Medien, regionale Websiten und Branchenzeitungen, die gerne über Veranstaltungen, die zu ihrem Thema passen, berichten.
Achtet darauf, dass die Landing Page zum Event auf der Hauptdomain liegt. Das bringt nämlich für die komplette Seite mehr Traffic und bessere Rankings. Im Idealfall wird diese Landing Page zum Event nämlich öfters abgerufen. Erstens um sich per Formular zum Event anzumelden, zweitens um Fotos der Veranstaltung anzusehen und drittens um eine Nachberichterstattung zu lesen bzw. Ergebnisse zu erfahren.

Tipp 10: Links über Textplattformen streuen

Einer der Tipps, der bis jetzt noch fast gar nicht im Linkbuilding aufgegriffen wurde, ist die Benutzung von Textplattformen wie textbroker.de oder content.de. Zunächst sollte man sich dort als Autor anmelden und erste Aufträge annehmen. Wird man zu Beginn von der Qualität niedrig eingestuft, kann man sich durch gute Texte langsam nach oben arbeiten. Interessant sind natürlich vor allem die Themen, die zur eigenen Website passen. Also solche Texte, wo man als Autor selbst Linkempfehlungen in den Text einbauen kann. Es gibt in diesen Fällen zwar keine Garantie, dass die Links später auch tatsächlich mit veröffentlicht werden, aber meistens funktioniert das gut. Des Weiteren wird der Autor nicht darüber verständigt, wo und wann der Artikel online geht. Das Risiko besteht, dass es sich um schlecht gerankte und qualitativ minderwertige Seiten handelt.
Man sollte den Aufwand für diese Linkbuilding Strategie übrigens nicht unterschätzen. Häufig müssen nämlich gleich zwei Texte verfasst werden: einer für den Kunden und der zweite für die eigene Website, auf den man später im Kundenartikel verweist.
Um die Chance auf einen langlebigen Link auf einer Website zu erhöhen, solltet ihr nach Möglichkeit keine Aufträge für SEO-Texte und Kategorietexte annehmen. Bei ersteren ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie nur kurze Zeit online sind und bald ersetzt werden, recht hoch und bei Kategorietexten wird so gut wie nie ein Link gesetzt. Achtung auch bei besonders kurzen Texten! Diese lassen oft auf schlechte Websiten schließen. Denn heutzutage sollte jeder gute SEO-Experte wissen: Content ist King.

Links Sind Relativ – Mit der richtigen Strategie besser als die Konkurrenz ranken

Christoph Cemper beschäftigt sich seit 2003 mit Suchmaschinenoptimierung und Marketing. Er machte sich früh selbständig und ist Gründer und Geschäftsführer mehrerer Unternehmen. Zu nennen sind hier die Link Research Tools, Link Detox und Impactana. Zuvor war er im Bereich der Softwareentwicklung tätig, aus dem er auch mit seinen Link Research Tools nicht ausbrechen konnte.

Umfrage

Cemper und sein Team machten eine kleine Umfrage unter ihren Nutzern. Dabei wollten sie herausfinden, wie viele der Suchmaschinenoptimierer schon einmal von Google abgestraft worden waren. Berücksichtigt wurden außerdem Maßnahmen wegen unnatürlicher Verlinkungen auf der eigenen Website. Dabei fanden sie heraus, dass 33 Prozent schon einmal eine Google Pinguin Penalty erhalten hatten. Viel überraschender und vielleicht auch schockierender war aber die Tatsache, dass ein Fünftel sich in dieser Hinsicht überhaupt nicht sicher war und die Frage deshalb nicht beantworten konnte. Und auch bei den restlichen 47 Prozent, die mit „Nein“ antworteten fragt man sich, ob sie die Abstrafung vielleicht einfach nicht bemerkten. Denn nach den neueren Updates sind die Abstrafungen von Google deutlich weniger hart geworden. Früher waren sie in vieler Hinsicht für die entsprechende Website vernichtend. Heute kann es tatsächlich sein, dass man die Auswirkungen nicht bemerkt.

Money Keywords

Money Keywords sind Linktexte, die Verkäufe generieren sollen, wie zum Beispiel „Tollen Flug in die Türkei buchen!“. Viele SEOs denken zum Beispiel, dass es sinnvoll ist, auf seiner Seite 12 Prozent Money Keywords zu haben. Dies gründet dann meist eine Ratgeberseite, die leider vollkommen veraltet ist. Man sollte also den individuellen Fall betrachten, bevor man ein Urteil über die Menge der notwendigen Money Keywords fällt.

DTOXRISK

Ähnliches gilt für die Aussage „Ein DTOXRISK über 600 ist schlecht.“. Sie ist viel zu verallgemeinernd. In manchen Fällen kann eine 600 ein sehr guter Wert sein. Das liegt daran, dass in jedem Land, in jeder Branche und in jedem Keywordbereich unterschiedliche Regeln in Bezug auf diesen Wert gelten. Insbesondere die Zahlen der Konkurrenz sind hier auch von großer Bedeutung. Man muss also wiederum den einzelnen Fall betrachten, um sich ein Urteil erlauben zu können. Je umkämpfter der Markt, desto aggressiver sind die Verkaufsstrategien und desto höher ist meist auch das durchschnittliche DTOXRISK der Konkurrenten.

Verlinkungen

Auch die Regel „Wenn eine Domain gut rankt, dann verlinke sie auf deiner eigenen Seite!“ ist inzwischen sehr veraltet. Um 2005 war es zum Beispiel üblich, einen Link zu Wikipedia einzufügen, der sich dann in der Nähe des eigenen Kaufen-Buttons befand. Heutzutage wird so etwas vollautomatisch als unnatürliche Verlinkung erkannt und hat somit keinen Sinn. Die Regel ist also wieder Old-School-Wissen, das heute keine Gültigkeit mehr besitzt.

Google Pinguin

Bei Google Pinguin handelt es sich um einen Algorithmus, der einen schlechten Backlink, also einen Spam-Link, identifiziert und die entsprechenden Seiten dann bestraft. Es geht also nicht um schlechte Domains, sondern um schlechte Links. Das bedeutet, dass auch eine sehr gute Seite bestraft werden kann, wenn sie zu auffällige Verkauf-Links in ihren Inhalten integriert. Gerade die besten Verlinkungen dieser Art befinden sich auf solchen renommierten Seiten, da man hier sehr viel Traffic abgreifen kann. Man muss also nicht nur die Qualität der Seite, sondern auch die Qualität der Verlinkungen betrachten, um sich effektiv vor Abstrafungen durch Google zu schützen. Sonst kann es selbst sehr großen Seiten passieren, dass sie Probleme mit Google bekommen.

New-School-SEO

In der modernen Suchmaschinenoptimierung hält man sich nicht an solche verallgemeinernden Regeln, wie sie oben beschrieben sind. Stattdessen ist zentral, was die Konkurrenz macht. Oberstes Ziel eines SEO muss es sein, mit der Konkurrenz in allen Belangen mitzuziehen und noch ein kleines Stück erfolgreicher zu sein. Dazu schaut man sich zum Beispiel an, wie viel Prozent Money Keywords von der Konkurrenz verwendet werden, um dann bewerten zu können, wie viel Prozent man selber benutzen sollte. Man kann so viele Money Keywords mit einem relativ geringen Bestrafungsrisiko aufbauen, wie sie die Konkurrenz auch hat.

Ähnliches gilt für das DTOXRISK. Es ist wiederum vorteilhaft, sich anzuschauen, wie viel Risiko die Konkurrenz mit ihren Verlinkungen eingeht, um dann selber mitzuziehen. Überall dort, wo Geld verdient wird, herrscht oft ein sehr aggressives SEO vor, weshalb auch das durchschnittliche Risiko höher ist. Hier kann man sich dann auch Werte von 600 oder höher erlauben.

Auch die Verlinkungen, die die Konkurrenz im Monat bekommt, sollte man näher betrachten. Wenn man zu viele hat, dann sollte man überlegen, ob nicht das Risiko einer Abstrafung zu hoch ist und man selber besser Backlinks abbaut. Sind es zu wenige, dann sollte man sich schnellstens um mehr Verlinkungen bemühen; nur so kann man dafür sorgen, dass man mit der Konkurrenz auf Augenhöhe bleibt. Die neuen Verlinkungen kommen aber nicht von selbst: Das heißt, man braucht sehr guten Content auf der eigenen Seite, um eine Verlinkung durch andere Seiten auch zu rechtfertigen.

Links erforschen

In Bezug auf die Verlinkung fragt man sich natürlich auch, ob die Links, die man heute integriert oder bekommt auch noch in sechs Monaten so gut sind wie heute. Diese Frage ist schwer zu beantworten. Man kann aber mit gutem Datenmaterial zumindest eine relativ zuverlässige Voraussage machen. Nicht alle Verlinkungen sind gleich und auch die SERPs verändern sich dauernd. Wenn man sich heute unter den Top 10 in den Google-Suchergebnissen befindet, kann das morgen schon wieder anders sein. Man muss also laufend die eigenen Links erforschen, um sie den aktuellen Gegebenheiten entsprechend anpassen zu können und somit ein möglichst gutes Ranking konstant aufrechtzuerhalten. Dazu stellt man sich zum Beispiel die Frage, was man von den Link-Relationen her für eine Konkurrenz hat. Oder man überlegt sich, wie man erfolgreicher bei Google ranken kann, ohne dabei dem Pinguin negativ aufzufallen.

Auf die Konkurrenz achten

Es ist also in allen Belangen sehr wichtig, auf die Konkurrenz zu achten. Was die Konkurrenz macht, das kann man sich auch leisten. Wenn man aber zu sehr heraussticht, dann sollte man sich Sorgen machen und entsprechende Anpassungen vornehmen. Die Unterschiede sind hier gewaltig. Bei Küchengeräten liegt der durchschnittliche DTOXRISK zum Beispiel bei etwa 300, während er in Bezug auf Online-Casinos etwa 1350 beträgt. Um solche Dinge festzustellen, ist es sehr wichtig, Analyse zu betreiben und sich dann nach den gewonnenen Erkenntnissen zu richten.

 

Konkurrenz anschauen beim Linkaufbau

Wichtig für den Linkaufbau: Seht euch eure Konkurrenz an!

 

Was SEOs heute tun müssen

Sehr wichtig für die heutigen Suchmaschinenoptimierer ist es, dass sie so viele Links wie möglich sammeln und diese dann analysieren. Je umfassender die Backlinkprofile sind, die man für sich und die Konkurrenz erstellt, desto genauer kann man auch Aussagen zu dem Potenzial der eigenen und der anderen Seiten machen.

Es ist heute nicht mehr möglich, sich darauf auszuruhen, dass man eine beliebte und gute Marke ist, die gute Produkte oder guten Content bietet. Es gibt trotzdem fast immer einen starken Wettbewerb. Dass man mal eine Nische findet, in der man sich festsetzen kann, ist ein Glücksfall. Und selbst dann werden andere Unternehmen darauf aufmerksam und man bekommt seine Konkurrenz trotzdem. Das ist ein weiterer Grund, warum die Analyse so wichtig ist. Mit ihr kann man die sich dauernd verändernde Konkurrenz im Auge behalten.

Link-Daten sammeln

Das Ziel ist also, so viele Links wie möglich zu sammeln und zu recrawlen. Denn wenn man nur zwei Prozent der eigenen Links analysiert, dann hat man zu wenige Daten. Auch wenn es 20 Prozent sind, hat man noch zu wenig. Denn über den Rest weiß man nichts. Und man kann so etwas auch nicht, wie manche Leute denken, einfach hochrechnen. In Bezug auf Verlinkungen sind Stichproben einfach vollkommen aussagelos. Bei den Verlinkungen handelt es sich nämlich nicht um eine Präsidentschaftswahl, bei der eine Umfrage ein relativ gutes Bild darüber gibt, wer gewinnen könnte. Und selbst dort sind die Werte nicht immer zuverlässig.

Googles Ranking und Verlinkungen

Wenn man aber nun nicht unbedingt alle Verlinkungen analysieren kann, warum nimmt man dann nicht gleich gar keine? Das liegt daran, dass ein Ranking ohne Links inzwischen sehr schwer ist. Das Google Ranking hängt natürlich auch von anderen Faktoren wie zum Beispiel den Nutzersignalen, der internen Verlinkung und der Relevanz ab. Aber die Verlinkungen sind das, was Googles Vorgehen so einzigartig gemacht hat, weshalb diese immer von Bedeutung bleiben werden. Deshalb kann man es sich nicht leisten, sie unberücksichtigt zu lassen. Wichtig hierbei ist es auch noch zu beachten, dass von den externen Links die Rede ist und nicht von den internen.

 

Ranking ohne Linkbuildig ist sehr schwer

Sogar Google sagt, dass ein Ranking ohne Links richtig schwer ist!

 

Starke Links mit geringem Risiko aufbauen

Ziel ist also auch, viele Verlinkungen aufzubauen, die erstens mächtig sind und zweitens ein geringes Risiko für eine Pinguin-Abstrafung mit sich bringen. Das erreicht man -mal wieder- mit Hilfe einer Orientierung an der Konkurrenz. Wenn man weniger Follow-Links und mehr No-Follow-Links als die Konkurrenz hat, sollte man die ersteren auf- und die letzteren abbauen. Ansonsten ist das eigene Verhältnis unpassend. Solche Spielräume zu finden und zu optimieren, ist für modernes SEO sehr empfehlenswert.

Das Linkwachstum und die SEO-Zeitpläne

Sinnvoll ist es auch, sich das natürliche Linkwachstum bei der eigenen Seite und den Seiten der Konkurrenz anzuschauen. Viele Leute machen in Bezug auf das Linkwachstum den Fehler, dass sie sich äußerst unrealistische Ziele setzen, indem sie sehr kurzfristig planen. Es ist nicht möglich, bei SEO-Maßnahmen nach wenigen Monaten ein starkes Wachstum festzustellen. Allein die Planung nimmt auch schon so viel Zeit in Anspruch, dass man sie nicht vernachlässigen kann. Das lässt sich gut mit dem Bau eines Hauses vergleichen. Auch hier muss man sehr lange die Innenräume, die Installationen und die Architektur planen, bevor man mit dem eigentlichen Bau beginnt. SEO-Maßnahmen laufen über Jahre ab und bieten auch erst nach einer solchen längeren Zeit wirklich sichtbare Verbesserungen. Strategien, die mit kurzen Zeiträumen planen, sind entweder bezahlter Natur, wie zum Beispiel AdWords, oder sie sind Geldverschwendung, weil sie den Optimierungen keine Zeit geben, einen Effekt zu erzielen und somit zwangsläufig scheitern müssen.

Die Verlinkungen der Konkurrenz auswerten

Als SEO sollte man weiterhin die Verlinkungen der Konkurrenz betrachten. Man braucht sich nicht selber den Kopf darüber zerbrechen, zu welchen Seiten man nun als nächstes am besten verlinkt. Man überprüft einfach, welche Links bei der Konkurrenz sehr gut funktionieren, die man auf der eigenen Seite noch nicht hat und überlegt sich dann, welche davon man bei sich einfügen möchte. Selbst wenn man nur Google-Suchen tätigt, kann man hier schon Ideen sammeln und die eigene Seite so verbessern.

Man sammelt also am besten erst viele Daten, wertet diese aus und legt dann fest, welche Maßnahmen man ergreifen möchte, um die eigene Seite zu verbessern und Vorteile gegenüber der Konkurrenz zu gewinnen. Wichtig ist hierbei natürlich, die eigenen Daten auf dem neuesten Stand zu halten und so dafür zu sorgen, dass sie auch wirklich für zutreffende Aussagen tauglich sind.

Common Links mit der Konkurrenz teilen – Verlinkungen mit hohem Power Trust

Sinnvoll ist es auch, sich gemeinsame Links mit der Konkurrenz zu holen. Wenn mehrere Konkurrenten auf einer bestimmten Seite Links haben, dann sollte man sich dort auch einen besorgen, weil man sich dann in guter Nachbarschaft zu diesen gut rankenden Konkurrenten befindet. Dadurch wird klar, dass man sich mit ihnen auf einer Stufe befindet und Google kann dies erkennen.
Weiterhin ist es eine gute Idee, sich Links von Seiten zu holen, die einen hohen Power Trust haben, da man von diesen besonders gut profitieren kann.

Indirekte Links von den Seiten der Konkurrenz beschaffen

Eine intelligente Strategie ist es auch, die Konkurrenz zu überlisten, indem man sie indirekt zu sich selbst linken lässt. Hierzu muss man auf den Linkkauf zurückgreifen. Man kauft Links bei den Seiten ein, zu denen die Konkurrenz verlinkt und greift so den Traffic der Konkurrenz sozusagen über einen Umweg ab. Wenn man also die Konkurrenten A-H hat und in der Analyse feststellt, dass diese besonders oft zu den Websites 1-3 verlinken, dann sollte man bei den Websites 1-3 Links einkaufen. Die Kunden und Nutzer der Konkurrenz werden nun relativ häufig auf den Link klicken, der zu einer der Websites 1-3 führt. Unter Umständen gehen sie dann auch weiter und landen auf der eigenen Seite. Hier kann man sie dann abwerben, die Konkurrenz schwächen und gleichzeitig seine eigene Seite stärken.

Das macht diese Strategie sehr wertvoll, wenn auch ein wenig hinterlistig. Außerdem durchschauen die wenigsten Wettbewerber den Trick, da sie ihn ganz einfach nicht kennen. Und selbst wenn sie einen entsprechenden Verdacht haben, gibt es kein Tool (zumindest noch nicht), mit dem sie überprüfen könnten, ob sie indirekt auf Seiten verlinken, zu denen sie nicht verlinken wollen. Das heißt, die Konkurrenz kann sich nicht wehren. Für einen selbst gilt das allerdings natürlich auch.

Mit Link Alerts Benachrichtigungen erhalten

Praktisch sind auch die sogenannten Link Alerts. Ein ähnliches Prinzip kennt man von den Google Alerts, die einem eine Mail schicken, wenn es im Internet neue interessante Inhalte gibt. Link Alerts informieren einen darüber, wenn die Konkurrenz neue Links nutzt, insbesondere dann, wenn diese auch noch einen gewissen Wert besitzen, also gut performen. Diese Links sollte man sich unbedingt anschauen: Denn so verhindert man, dass die Konkurrenz gute neue Links integriert, die man selber nicht hat und sich so einen Vorteil erarbeitet. Mit den Link Alerts kann man sich die Links von der Konkurrenz besorgen, während sie noch frisch sind und so dafür sorgen, dass man auch von ihnen profitiert.

Ein weiterer Vorteil der Link Alerts ist die Tatsache, dass man Ressourcen spart. Wenn man die Konkurrenz analysiert und seine Website entsprechend angepasst hat, will man danach natürlich nicht immer weiter die Domains der Konkurrenz vollständig monitoren müssen. Dazu sind die Link Alerts wieder gut. Mit ihnen muss man sich nur auf die Änderungen bei der Konkurrenz konzentrieren und kann die schon analysierten Bereiche der Domains ignorieren.

Eine umfassende Datenbasis nutzen

Das Ganze funktioniert natürlich nur, wenn man eine gute Basis an Daten über die Konkurrenz hat. Das heißt: Sie muss konstant weitergeführt werden und die Konkurrenz gründlich abdecken. Wichtig ist hier wieder, dass man die Linkanalyse nicht mal kurz ausprobieren kann. Sämtliche SEO-Maßnahmen sind langfristig zu denken, da sie sonst keine Wirkung zeigen. Deshalb sollte man sich auch als Agentur vor Kunden hüten, die SEO „ausprobieren“ wollen. Solche Leute sind keine richtigen Kunden, da sie nicht bereit sind in SEO zu investieren. Entweder man macht es richtig oder gar nicht.

Wer noch Fragen an Christoph Cemper zu seinem Webinar hat, der kann ihm diese über Twitter oder über Facebook stellen.

Experten-Tipps zum Thema Linkbuilding