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Bei einem Keyword handelt es sich um ein Schlagwort, einen Schlüsselbegriff, ein Schlüsselwort oder einen Suchbegriff. Das Stichwort wird von den Suchmaschinen mit der Hilfe des Suchalgorithmus behandelt und abgeglichen mit dem Index. In der Folge erhält der Nutzer eine Suchergebnisseite (serps), die die Ergebnisse zum eingegebenen Keyword auflistet. Keywords spielen daher im Bereich von SEO eine elementar wichtige Rolle.

    Inhaltsverzeichnis:

Warum sind Keywords für Suchmaschinen so wichtig?

Die Suchmaschinen werden jeden Tag von Millionen Suchanfragen gefüttert.

Dabei erhalten diejenigen Seiten am meisten Aufrufe, die entsprechend weit oben in der Trefferliste angezeigt werden. Nur eine geringe Zahl an Nutzern schaut sich vorgeschlagene Inhalte auf den folgenden Seiten an. Damit die eigene Seite oft aufgerufen wird, ist es das höchste SEO-Ziel, dass die Seite ein gutes Ranking erzielt. Auch wenn mehrere Faktoren eine Rolle spielen, kommt den Keywords unbestritten eine entscheidende Rolle in Sachen Ranking zu.

Damit die Internetseiten indiziert, also von Google erfasst, werden, senden die Suchmaschinen ständig ihre sogenannten Search Bots quer durch das gesamte Internet. Dabei spielten bis vor einigen Jahren die Meta-Tags noch eine wichtige Rolle. Damals war es noch nicht möglich, die Seiten auf der Grundlage des Inhaltes zu kategorisieren.

Dank der Meta-Tags konnten damals Seitenbetreiber wichtige Informationen für die Suchmaschinen bereitstellen, die für die Nutzer allerdings nicht sichtbar waren. Heute kommt den Tags in Sachen Ranking keine Rolle mehr zu.

Sie wurden von den Keywords abgelöst, die heute die wichtigen Hinweise darauf geben, welche Inhalte auf der Internetseite zu finden sind. Grundsätzlich gilt dabei:

Je öfter ein Keyword im Text vorkommt, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit, in der Trefferleiste möglichst weit vorne zu erscheinen. Allerdings sollte es mit den Keywords auch nicht übertrieben werden, denn zu viele Keywords werden als Spamming bzw. Stuffing erkannt und vom Algorithmus bestraft. Im schlimmsten Fall kann das bedeuten, dass die Seite für ein Stichwort komplett gesperrt wird.

Wie oft und vor allem wo müssen Keywords gesetzt werden?

Für die empfohlene Häufigkeit von Keywords im Fließtext gibt es Parameter.

Die Keyword-Häufigkeit beschreibt dabei wie häufig das Stichwort genannt wird. Darüber hinaus gibt es die Keyword-Density. Dabei handelt es sich um die Dichte, also den prozentualen Anteil des Begriffs im Vergleich zum restlichen Text. Wird das Schlagwort beispielsweise 10 Mal in einem Text mit 1000 Wörtern aufgeführt, beträgt die Keyword-Dichte 1 %. Die Dichte war viele Jahre lang ein zentrales Thema im Bereich der Suchmaschinenoptimierung.

Mittlerweile ist allerdings klar, dass eine enorm hohe Dichte nicht wirklich einen positiven Effekt hat. Google bestraft das sogenannte Keyword-Stuffing, also das bewusste Vollstopfen von Texten mit dem Schlagwort.

Das liegt daran, dass es für den Leser eine absolute Zumutung ist solche Texte zu lesen, der Mehrwert für den Nutzer geht somit verloren. Niemand möchte Texte lesen, die dank der ständigen Erwähnung eines Keywords mit künstlichem Wiederholen nur so gefüllt sind.

Eine grundsätzliche Regel zur Häufigkeit des Keywords im Text existiert nicht. Dabei muss beachtet werden, dass der Textfluss nicht gestört wird. Die Dichte sollte dabei nicht über 2 % liegen. Das kommt bei einem „natürlich geschriebenen“ Text aber ohnehin selten vor. Ist das doch der Fall, lohnt es sich einfach Synonyme für den Begriff zu finden. Mit gratis Tools wie YoastSEO kann die Keyword-Density berechnet werden.

Es bleibt die Frage, wo die Keywords eingesetzt werden sollen. In jedem Fall gehören die Schlagworte in den Titel und auch in die Meta Beschreibung der Seite. Außerdem sind sie prominent in die Überschriften einzugliedern. Wer professionelle Suchmaschinenoptimierung betreiben will, packt die Schlagworte außerdem in den ersten Abschnitt, vorzugsweise direkt an den Textanfang.

Auch im letzten Abschnitt, etwa in einem Fazit, sollten die Keywords wiederholt werden. Wie oben beschrieben, müssen sie natürlich auch in der angemessenen Häufigkeit im Fließtext erscheinen. Hilfreich ist es dabei, wenn sie möglichst weit links im Text stehen. Ebenso gehören die Keywords in die URL, in Verlinkungen und in die Unterschriften, die Titel und die Alt-Beschreibungen von Bildern auf der Seite.

Klassifizierung von Keywords

Im Laufe der Zeit haben sich einige Klassifizierungen zur Einteilung von Keywords in der SEO-Branche durchgesetzt. Dabei sind diese Klassifizierungen nach Suchintention gebräuchlich:

Money Keywords/ Transactional Keywords

Auch wenn der Begriff „Money“ eine Kaufabsicht in der Suchintention unterstellt, ist dieses Keyword nicht darauf beschränkt. Klassische Beispiele für „Money-Keywords“ bzw. “Transactional Keywords” sind etwa Begriffe wie „BMW leasen“, „Hose kaufen“ oder „Angebote Schuhe“. Handelt es sich um keine kommerzielle Seite, ist das Money-Keyword jenes, welches die Intention und den Inhalt der Homepage zusammenfasst. Also zum Beispiel „Wanderwege Hessen“.

Brand Keywords

Wenn ein Keyword genau auf eine Marke zugeschnitten ist, wird von einem „Brand-Keyword“ gesprochen. Klassische Beispiele wären „Adidas“, „Pepsi“ oder „Haribo“.

Navigational Keywords

Mit navigational Keywords wollen User eine Unterseite oder die Startseite einer Domain finden, indem der Suchende das Keyword in das Suchfeld bei Google eintippt.

Compound Keywords

Vereinen Keywords Brand-Keywords und Money-Keywords, handelt es sich um „Compound Keywords“. Ein Beispiel wäre hierfür etwa „Word günstig kaufen“.

Informational-Keywords

Hier handelt es sich um Schlagworte, mit denen Nutzer lediglich eine Suchanfrage mit dem Wunsch nach einer konkreten Information stellen. Beispielsweise in Guides und Ratgebern. Hier liegt also die Suchintention bei den Do-Keywords.

Suchmaschinen wie Google beschreiben Do-Keywords als Keywords, die die Absicht haben ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Das kann etwa bedeuten, dass der Nutzer eine App downloaden soll oder etwas kauft. Aber auch die Interaktion mit einer App oder einer Webseite kann ein erklärtes Do-Ziel sein.

Long-Tail und Short-Tail Keywords

Weitergehend können die vorgestellten Keywords in Short-Tail und Long-Tail unterteilt werden.

Als sogenanntes Short-Tail Schlüsselwort wird eine kurze Phrase bezeichnet. Solche Suchanfragen verfügen normalerweise über ein hohes monatliches Suchvolumen. Klassische Beispiele wäre etwa „Blaue Hose kaufen“ oder „Fanta Zucker“.

Das Geheimnis der Long-Tail Keywords und wie Du diese effektiv einsetzt

Hinter dem englischen Begriff Longtail verbirgt sich ganz verbal gesagt die Bezeichnung langer Schwanz. Doch was bedeuten Wörter mit sinnbildlichem Rattenschwanz ins Deutsche übersetzt genau, wirst Du Dich jetzt fragen?

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Im Vergleich dazu werden längere, komplexe und damit auch seltene Keywords als Long-Tail Schlüsselwort beschrieben. Beispiele wären dafür beispielsweise „Gelbes T-Shirt für Damen“ oder „Salatdressing ohne Öl selbst machen“.

Einige Short-Tail Suchbegriffe haben einen hohen Traffic, doch viele Internetseiten sind daran, das Keyword zu optimieren. Damit erhöht sich die Konkurrenz. Long-Tail Schlüsselwörter hingegen haben weniger Traffic, dafür ist es aber auch nicht besonders schwer, mit Ihnen auf einer guten Position im Ranking zu stehen.

Wie erstelle ich eine Keyword-Map und warum ist sie hilfreich?

Jede Suchkampagne erfordert eine wesentliche Zutat, und zwar Keywords. Bevor mit der Suchmaschinenoptimierung begonnen wird, ist es daher wichtig, eine fundierte Keyword-Strategie als Grundlage zu entwickeln. Um vor allem bei größeren Webseiten den Überblick zu behalten, hilft die sogenannte Keyword-Map.

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Keywordrecherche

Als Keyword-Analyse oder Keywordrecherche wird die Suche nach sinnvollen Schlagworten bezeichnet, auf welche die gesamte Domain oder die Webseite optimiert werden soll.

Dabei ist es das Ziel, für die entsprechend richtigen Kombinationen von Keywords gut zu ranken, damit viele Nutzer auf die Seite gelangen.

Eine Recherche von Keywords ist in Deutschland für Google das Hauptziel im Bereich der SEO-Optimierung. Die Recherche ist Teil der OnPage-Optimierung. Ist die Recherche abgeschlossen, wird die Domain oder die Landingpage entsprechend inhaltlich aufbereitet.

Keyword-Recherche von NULL auf HUNDERT

Im Online Marketing zu arbeiten bedeutet, sich besser früher als später mit dem Thema der Keyword-Recherchen zu beschäftigen. Die Suchphrasen bilden die Basis einer jeden Website. Schlussendlich lassen sich ohne die richtigen Keywords bzw. Suchphrasen keine relevanten organischen Rankings über die Suchmaschinenoptimierung erzeugen.

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Wenn die Keywordrecherche nach Begriffen suchen soll, die wenige Konkurrenten aber auch wenig Traffic aufweist, wird von Nischenkeywords gesprochen. Das bedeutet, es ist möglich, mit wenig Aufwand für diese Keywords zu ranken.

Verkauft ein Händler beispielsweise Turnschuhe, wäre ein Nischenkeyword zum Beispiel „Turnschuhe Sport“ oder „Turnschuhe zum Joggen“. Per Definition gibt es zwischen Long-Tail Keywords und Nischenkeywords eine große Schnittmenge.

Für die Recherche nach den passenden Keywords für die SEO-Optimierung muss zunächst überlegt werden, für welche Suchanfragen die Homepage in den Suchergebnissen des Rankings stehen soll.

Seiten, welche rein für AdSense erstellt worden sind, sind meist auf informationelle Anfragen ausgerichtet. Für Online-Shops sind hingegen informationelle Landingpages sinnvoll, auch wenn sie mit transaktionalen Keywords ihr Geld verdienen.

Angenommen es soll eine Analyse der Keywords zum Thema Handcreme für einen Kosmetik-Onlineshop erstellt werden. Zunächst muss klar sein, welche Arten und Formen von Handcremes angeboten werden. Also beispielsweise Nachtcremes, Feuchtigkeitscremes und Heilsalben.

Das kann schon einmal einen groben Überblick liefern, welche Themen der Bereich mit sich bringt. Um festzustellen, welche Schlagworte zum eigenen Thema passen, kann Google Suggest helfen.

Es handelt sich dabei um die sogenannte Autocomplete-Funktion der Suchanfragen bei Google. Sobald ein Begriff in die Suchanfragen Leiste eingegeben wird, schlägt Google automatisch Kombinationen vor, die zu den bereits getätigten Suchen passt. Diese vorgeschlagenen Suchbegriffe sollten notiert werden.

Schritt für Schritt zur perfekten Keyword-Recherche für Amazon

In diesem Blog erfährst Du, wie Du deinen Umsatz auf Amazon mit der richtigen Keyword-Recherche steigern kannst. Du willst in der Onlinewelt gefunden werden? Dann brauchst Du die richtigen Keywords für deine Produkte und Zielgruppe! Das ist bei Amazon nicht anders, denn der E-Commerce-Riese hat Google unlängst als Produktsuchmaschine abgelöst. Über die Hälfte der Produktsuchen im Internet finden auf Amazons Marktplätzen statt. Somit wird schnell klar, dass eine gute Auffindbarkeit der Produkte die Basis für deinen Erfolg auf Amazon ist.

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Unterhalb der Suchergebnissen werden weitere, ähnliche Suchanfragen mit ähnlichen bzw. passenden Suchintentionen aufgeführt, welche ebenfalls gespeichert werden sollten.

Mittlerweile werden häufig auch PAA-Boxen angezeigt. Darin wird aufgezählt, welche ganz konkreten Fragen rund um das eigene Thema oft gestellt werden. Diese Fragen sollten ebenfalls aufgeschrieben werden, denn sie geben Aufschluss darüber, welche Suchintensionen Nutzer zu den jeweiligen Keywords haben bzw. hatten.

So werden schnell Suchbegriffe ermittelt, die im Umfeld des Themas gesucht werden und die Einblicke in die Inhalte bieten, welche Nutzer in diesem Fall erwarten. Dabei muss trotzdem mit gesundem Menschenverstand hinterfragt werden, denn nicht alle vorgeschlagenen Kontexte machen für das eigene Keyword auch Sinn.

In diesem Beispiel zeigt Google beispielsweise „Handcreme DM“ oder „Handcreme Douglas“ an. Da der Onlineshop für den ein passender Suchbegriff gesucht werden soll, allerdings keine Produkte der genannten werbetreibenden Unternehmen vertreibt, sind diese Keywords nicht relevant.

Internetseiten, die zum ersten Mal in den Bereich von Suchmaschinenoptimierung abtauchen, sollten die Seite nicht direkt auf das Keyword mit der höchsten Konkurrenz und dem damit höchsten Suchvolumen (da viele Suchanfragen) optimieren. Viel sinnvoller ist es hingegen, eine Basis mit leicht zu rankenden Schlagworten aufzubauen.

Bei all der Optimierung sollte dies nicht der zentrale Fokus bei der Erstellung von Webseiten sein. Höchstes Ziel muss immer sein, einen einzigartigen und nützlichen Inhalt bereitzustellen. Daher ist es ratsam nicht nur auf ein einziges Keyword zu optimieren, sondern einen gesamten Themenkomplex auf der Seite zu integrieren.

Suchvolumen und Co: Keyword-Recherche-Tools

Da im Bereich der Suchmaschinenoptimierung immer wieder mit sehr großen Datenmengen gearbeitet wird, lohnt es sich mit entsprechenden hilfreichen Tools zu arbeiten.

Keyword Recherche Tools können dabei helfen, die passenden Keywords für die eigene Webseite bzw. die Domain zu finden und liefern auch wichtige Informationen bezüglich Konkurrenten und Suchvolumen. Die meisten Tools auf dem Markt sind dabei kostenlos.

Google Keyword-Planer

Das Tool AdWords ist ein kostenloses Analysetool, welches auch ohne eigenen Account genutzt werden kann. Dabei können Webseiten von Werbetreibenden oder Suchbegriffe analysiert werden. Geliefert werden hierbei mögliche Klickpreise und ein ungefähr geschätztes Suchvolumen pro Monat.

Ubersuggest

Das Tool Ubersuggest nutzt die Suggest-Funktion (daher u.a. der Name Ubersuggest) oder die Funktion “Vorschläge” von Google und ist im Bereich SEO sehr hilfreich. Dargestellt werden die Ergebnisse in einer geordneten und alphabetischen Reihenfolge. Das Tool Ubersuggest ist kostenlos und besonders nützlich, wenn es darum geht, Keyword Kombinationen herauszufinden und die Recherche voranzutreiben. Die “Vorschläge” Funktion von Google ist die gleiche, wie wenn Du ein Keyword (oder auch mehrere) in das Suchfeld bei Google eintippst und dann ähnliche Vorschläge unterhalb der Serps bekommst. Das heißt dann “Verwandte Suchanfragen”, denn ähnliche Begriffe haben andere Suchende/User gesucht, deshalb erscheinen sie auch unterhalb der Suchergebnisseite.

Google Trends

Dank dem Tool Google Trends kann das Suchinteresse der Nutzer zu einem bestimmten Schlagwort historisch angezeigt und verglichen werden. Die Keywords werden dazu in dem Suchfeld durch ein Komma getrennt. Gerade wenn in der Suchmaschinenwerbung SEA-Kampagnen geplant werden, liefert dieses Tool die wichtigen Hinweise zum Suchvolumen, um das entsprechende Budget bereitzustellen.

Keyword.io

Das Tool ist sozusagen eine Weiterentwicklung von den Tool Ubersuggest. Neben den klassischen Funktionen wie der Bestimmung vom Suchvolumen bietet es aber auch zusätzliche Möglichkeiten wie Grafiken, wichtige Landigpages und Datenexport.

Keyword Recherche Tools – 99 Anbieter im Vergleich

Wer sich noch nie mit Keywordrecherche-Tools befasst hat, fühlt sich vom Angebot der verfügbaren Software vielleicht auf den ersten Blick erschlagen. Mit Hilfe unterschiedlicher Filter, User-Bewertungen und der Meinung der OMT-Club-Mitglieder versuchen wir Dir die Entscheidung für das richtige Keywordrecherche Tool zu vereinfachen.

Erfahre hier mehr über Tools für Deine Keyword Recherche!

Keyword-Analyse-Tools

Mit verschiedensten SEO Tools fällt Dir die Analyse und Recherche Deiner Keywords leichter. Wir haben Dir hier 3 verschiedene Tools aufgelistet, alle weiteren Tools, die Dir sowohl bei der Recherche als auch bei der Analyse helfen können findest Du unter der Auflistung.

Ahrefs

Das Tool Ahrefs ist hauptsächlich bekannt für Backlink-Analysen. Aber Ahrefs hat ebenfalls einen Keyword Explorer, mit dem es möglich ist neue Ideen für Keywords zu finden und auszuwerten. Außerdem fällt mit Ahrefs die Beobachtung der Konkurrenz leichter, denn mit dem Tool kannst Du andere Webseiten untersuchen und Dir anzeigen lassen, für welche Schlüsselbegriffe sie ranken. Das Tool kosten ca. 82 Dollar pro Monat.

KWFinder

Auch der KWFinder funktioniert ähnlich und hilft Dir ebenfalls bei der Ideenfindung, allerdings kannst Du hier zusätzlich eine weitere Funktion nutzen. Das Tool KWFinder bietet die Funktion anzuzeigen, wie sich das Interesse an einem Keyword im Laufe bereits vergangener Monate verändert hat. Außerdem zeigt Dir KWFinder an, welche Seiten auf Seite 1 ranken. Der KWFinder kostet ca. 29,90 € monatlich.

Sistrix

Sistrix ist ein Analyse-Tool, welches ebenfalls Funktionen, wie z.B.  die Anzeige von CPC und Suchvolumen abdeckt. Das besondere hierbei ist, dass Sistrix auch anzeigen kann, welche Serp-Features bei Google für das Keyword ausgespielt werden. Dieses Tool kostet ca. 100 € im Monat.

Die wichtigsten SEO-Tool Anbieter im Vergleich

Ein SEO Tool ist eine unterstützende Software, die Betreiber zur Suchmaschinenoptimierung ihrer Website nutzen. Das Ziel dabei ist, bei Google möglichst weit vorne oder ganz oben im Ranking eine Platzierung zu erreichen und diese zu behalten.

Hier mehr lesen!

Verwandte Begriffe

Ist das unmittelbare Umfeld des tatsächlichen Keywords unter die Lupe genommen worden, lohnt sich ein Blick in die angrenzenden Themenfelder. Unterstützend wirken dabei Internetseiten wie Semager, der MetaGer-Web-Assozinator oder OpenThesaurus. Die genannten Dienste liefern die passenden ähnlichen Suchergebnisse. OpenThesaurus.de dient dabei als guter Ausgangspunkt.

On-Page- und Off-Page in der Suchmaschinenoptimierung

Die Onpage-Optimierung ist ein wesentlicher Teil der SEO.

Beschrieben werden damit alle Maßnahmen, die der Webseitenbetreiber auf der Webseite anwenden kann, um für Nutzer und Suchmaschinen gut aufgefunden werden zu können und eine hohe Position in den Serps zu erreichen. Unterschieden wird hier grob in strukturelle, inhaltliche und technische Aspekte. Für die professionelle On-Page-Optimierung spielen einige Faktoren eine wichtige Rolle.

Als unbestritten eines der wichtigsten Elemente jeder Internetseite sind die Keywords, die an unterschiedlichen Stellen erwähnt werden sollten. Der Crawler der Suchmaschinen arbeitet sich durch die Seite und ordnet die Seite dann einem bestimmten Thema zu.

Die Offpage-Optimierung ist das Gegenstück zur Onpage-Optimierung und ebenfalls zentraler Punkt im Bereich SEO. Es handelt sich bei Optimierungen im Offpage Bereich um Maßnahmen abseits der eigenen Internetseite, etwa durch die Erwähnung im Netz oder den Linkaufbau. Ziel ist es bei der Offpage-Optimierung, die Relevanz, die Vertrauenswürdigkeit, die Autorität und die Beliebtheit zu erhöhen.

Geschehen kann dies durch Gastbeiträge, Verzeichniseinträge, Backlinks, Content Marketing und Broken Link Building.

Suchmaschinenmarketing: Keywords bei Suchmaschinenwerbung mit Google-Ads

Die richtige Auswahl an Keywords ist für ein neues Google-Ad-Projekt in der Suchmaschinenwerbung unerlässlich, um erfolgreich Marketing zu betreiben.

Beim Suchmaschinenmarketing werden die Kampagnen und sogenannten Anzeigengruppen zusammen mit den passenden Keywords angelegt. Wenn ein Suchender dann nach einem Keyword sucht, werden Ads in den Suchergebnissen angezeigt, diese erscheinen entweder am Rand oder oberhalb der Ergebnissen.

Die Auswahl entscheidet massiv über Misserfolg oder Erfolg einer solchen Kampagne. Die Auswahl der richtigen Schlagworte geht mit den Zielen einher, welche man mit der Unternehmung im Auge hat. Das Budget wird meist als Tagesbudget in der Kampagne angegeben.

Auch ein Monatsbudget ist denkbar. Handelt es sich beispielsweise um den kleinen Online-Shop für Handcremes macht es keinen Sinn einen Suchbegriff wie „Kosmetik“ zu nutzen, da das Budget wahrscheinlich bereits nach einem Tag aufgebraucht wäre und das Verhältnis von Käufern und Besuchern sicherlich nicht gut ausfallen würde.

Bevor das passende Keyword für die Kampagne eingesetzt wird, sollte das Ziel klar definiert werden. Helfen können dabei nicht nur die oben genannten Tools, sondern auch die Beobachtung der Konkurrenz. Ein Blick auf die Kampagnen, Strategien im Bereich Marketing und Webseiten der Mitanbieter kann wichtigen Aufschluss leisten.

Welche Begriffe werden genutzt und auf welchen Begriffen basieren Ads Anzeigen? Aber Achtung: Nur weil ein Begriff bei der Konkurrenz funktioniert, muss das noch lange nicht im eigenen Fall für das Marketing funktionieren.

SEO: Grenzen der Keyword-Nutzung

Die Keywordnutzung ist wichtig, aber es gibt auch Grenzen.

Wie bereits weiter oben beschrieben, darf es nicht zum Keyword Stuffing kommen. Gemeint ist ein Vollstopfen der Seite mit dem entsprechenden Keyword, was von Suchmaschinen wie Google als Spamming erkannt werden kann. Dabei wird immer wieder die Frage gestellt, wo Keyword Stuffing beginnt und wie es vermieden werden kann.

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Dafür muss der Text zwangsläufig einen gewissen Prozentsatz an Keywords unterschreiten. Fünf Prozent waren hier lange Zeit ein Gradmesser. Handelt es sich etwa um einen Text mit dem Hauptthema „Schokoladenpudding“ und kommt in einem Text mit 1000 Wörtern 50 Mal das Wort „Schokoladenpudding“ vor, liegt die Dichte bei zwei Prozent.

Heutzutage gibt es im Bereich der Textoptimierung neue Wege. Dabei wird nicht mehr allein von einer Dichte an Keywords ausgegangen, sondern das Verhältnis des Begriffs als Term verglichen zu anderen Suchbegriffen und Dokumenten betrachtet.

Es ist also nicht mehr entscheidend, dass der Text überwiegend ein bestimmtes Schlagwort enthält, sondern in welchem Verhältnis er zu den anderen Dokumenten mit demselben Keyword steht und in welchen Kontext er eingebettet ist. Damit ist eine neue Möglichkeit vorhanden, um einzigartigen Content zu schaffen, ohne Gefahr zu laufen, von Keyword Stuffing betroffen zu sein. Die Suchmaschinen berücksichtigen dies positiv.

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