Was ist ein Keyword?

Bei einem Keyword handelt es sich um ein Schlagwort oder einen Suchbegriff. Das Stichwort wird von den Suchmaschinen mit der Hilfe des Suchalgorithmus behandelt und abgeglichen mit dem Index. In der Folge erhält der Nutzer eine Suchergebnisseite, die die Ergebnisse zum eingegebenen Keyword auflistet. Keywords spielen daher im Bereich von SEO eine elementar wichtige Rolle.

    Inhaltsverzeichnis:

Warum sind Keywords für Suchmaschinen so wichtig?

Die Suchmaschinen werden jeden Tag von Millionen Suchanfragen gefüttert. Dabei erhalten diejenigen Seiten am meisten Aufrufe, die entsprechend weit oben in der Trefferliste angezeigt werden. Nur eine geringe Zahl an Nutzern schaut sich vorgeschlagene Inhalte auf den folgenden Seiten an. Damit die eigene Seite oft aufgerufen wird, ist es das höchste SEO-Ziel, dass die Seite ein gutes Ranking erzielt. Auch wenn mehrere Faktoren eine Rolle spielen, kommt den Keywords unbestritten eine entscheidende Rolle in Sachen Ranking zu.

Damit die Internetseiten indiziert, also von Google erfasst, werden, senden die Suchmaschinen ständig ihre sogenannten Search Bots quer durch das gesamte Internet. Dabei spielten bis vor einigen Jahren die Meta-Tags noch eine wichtige Rolle. Damals war es noch nicht möglich, die Seiten auf der Grundlage des Inhaltes zu kategorisieren. Dank der Meta-Tags konnten damals Seitenbetreiber wichtige Informationen für die Suchmaschinen bereitstellen, die für die Nutzer allerdings nicht sichtbar waren. Heute kommt den Tags in Sachen Ranking keine Rolle mehr zu.

Sie wurden von den Keywords abgelöst, die heute die wichtigen Hinweise darauf geben, welche Inhalte auf der Internetseite zu finden sind. Grundsätzlich gilt dabei: Je öfter ein Keyword im Text vorkommt, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit, in der Trefferleiste möglichst weit vorne zu erscheinen. Allerdings sollte es mit den Keywords auch nicht übertrieben werden, denn zu viele Keywords werden als Spamming erkannt und vom Algorithmus bestraft. Im schlimmsten Fall kann das bedeuten, dass die Seite für ein Stichwort komplett gesperrt wird.

Wie oft und vor allem wo müssen Keywords gesetzt werden?

Für die empfohlene Häufigkeit von Keywords im Fließtext gibt es Parameter. Die Keyword-Häufigkeit beschreibt dabei wie häufig das Stichwort genannt wird. Darüber hinaus gibt es die Keyword-Density. Dabei handelt es sich um die Dichte, also den prozentualen Anteil des Begriffs im Vergleich zum restlichen Text. Wird das Schlagwort beispielsweise 10 Mal in einem Text mit 1000 Wörtern aufgeführt, beträgt die Keyword-Dichte 1 %. Die Dichte war viele Jahre lang ein zentrales Thema im Bereich der Suchmaschinenoptimierung.

Mittlerweile ist allerdings klar, dass eine enorm hohe Dichte nicht wirklich positiven Effekt hat. Google bestraft das sogenannte Keyword-Suffing, also das bewusste Vollstopfen von Texten mit dem Schlagwort. Das liegt daran, dass es für den Leser eine absolute Zumutung ist solche Texte zu lesen, der Mehrwert für den Nutzer geht somit verloren. Niemand möchte Texte lesen, die dank der ständigen Erwähnung eines Keywords mit künstlichem Wiederholen nur so gefüllt sind.

Eine grundsätzliche Regel zur Häufigkeit des Keywords im Text existiert nicht. Dabei muss beachtet werden, dass der Textfluss nicht gestört wird. Die Dichte sollte dabei nicht über 2 % liegen. Das kommt bei einem „natürlich geschriebenen“ Text aber ohnehin selten vor. Ist das doch der Fall, lohnt es sich einfach Synonyme für den Begriff zu finden. Mit gratis Tools wie YoastSEO kann die Keyword-Density berechnet werden.

Es bleibt die Frage, wo die Keywords eingesetzt werden sollen. In jedem Fall gehören die Schlagworte in den Titel und auch in die Meta Beschreibung der Seite. Außerdem sind sie prominent in die Überschriften einzugliedern. Wer professionelle Suchmaschinenoptimierung betreiben will, packt die Schlagworte außerdem in den ersten Abschnitt, vorzugsweise direkt an den Textanfang. Auch im letzten Abschnitt, etwa in einem Fazit, sollten die Keywords wiederholt werden. Wie oben beschrieben, müssen sie natürlich auch in der angemessenen Häufigkeit im Fließtext erscheinen. Hilfreich ist es dabei, wenn sie möglichst weit links im Text stehen. Ebenso gehören die Keywords in die URL, in Verlinkungen und in die Unterschriften, die Titel und die Alt-Beschreibungen von Bildern auf der Seite.

Klassifizierung von Keywords

Im Laufe der Zeit haben sich einige Klassifizierungen zur Einteilung von Keywords in der SEO-Branche durchgesetzt. Dabei sind diese Klassifizierungen gebräuchlich:

Money Keywords

Auch wenn der Begriff „Money“ eine Kaufabsicht unterstellt, ist dieses Keyword nicht darauf beschränkt. Klassische Beispiele für „Money-Keywords“ sind etwa Begriffe wie „BMW leasen“, „Hose kaufen“ oder „Angebote Schuhe“. Handelt es sich um keine kommerzielle Seite, ist das Money-Keyword jenes, welches die Intention und den Inhalt der Homepage zusammenfasst. Also zum Beispiel „Wanderwege Hessen“.

Brand Keywords

Wenn ein Keyword genau auf eine Marke zugeschnitten ist, wird von einem „Brand-Keyword“ gesprochen. Klassische Beispiele wären „Adidas“, „Pepsi“ oder „Haribo“.

Compound Keywords

Vereinen Keywords Brand-Keywords und Money-Keywords, handelt es sich um „Compound Keywords“. Ein Beispiel wäre hierfür etwa „Word günstig kaufen“.

Informational-Keywords

Hier handelt es sich um Schlagworte, mit denen Nutzer lediglich eine Suchanfrage mit dem Wunsch nach einer konkreten Information stellen. Beispielsweise in Guides und Ratgebern. Do-Keywords

Suchmaschinen wie Google beschreiben Do-Keywords als Keywords, die die Absicht haben ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Das kann etwa bedeuten, dass der Nutzer eine App downloaden soll oder etwas kauft. Aber auch die Interaktion mit einer App oder einer Webseite kann ein erklärtes Do-Ziel sein.

Long-Tail und Short-Tail Keywords

Weitergehend können die vorgestellten Keywords in Short-Tail und Long-Tail unterteilt werden. Als sogenannter Short-Tail wird eine kurze Phrase bezeichnet. Solche Suchanfragen verfügen normalerweise über ein hohes monatliches Suchvolumen. Klassische Beispiele wäre etwa „Blaue Hose kaufen“ oder „Fanta Zucker“. Im Vergleich dazu werden längere, komplexe und damit auch seltene Keywords als Long-Tail beschrieben. Beispiele wären dafür beispielsweise „Gelbes T-Shirt für Damen“ oder „Salatdressing ohne Öl selbst machen“. Einige Short-Tail haben einen hohen Traffic, doch viele Internetseiten sind daran, das Keyword zu optimieren. Damit erhöht sich die Konkurrenz. Long-Tail hingegen haben weniger Traffic, dafür ist es aber auch nicht besonders schwer, mit Ihnen zu ranken. Keywordrecherche

Als Keyword-Analyse oder Keywordrecherche wird die Suche nach sinnvollen Schlagworten bezeichnet, auf welche die gesamte Domain oder die Webseite optimiert werden soll. Dabei ist es das Ziel, für die entsprechend richtigen Kombinationen von Keywords gut zu ranken, damit viele Nutzer auf die Seite gelangen. Eine Keywordrecherche ist in Deutschland für Google das Hauptziel im Bereich der SEO-Optimierung. Die Recherche ist Teil der OnPage-Optimierung. Ist die Recherche abgeschlossen, wird die Domain oder die Landingpage entsprechend inhaltlich aufbereitet.

Wenn die Keywordrecherche nach Begriffen suchen soll, die wenig Konkurrenz aber auch wenig Traffic aufweist, wird von Nischenkeywords gesprochen. Das bedeutet, es ist möglich, mit wenig Aufwand für diese Keywords zu ranken. Verkauft ein Händler beispielsweise Turnschuhe, wäre ein Nischenkeyword zum Beispiel „Turnschuhe Sport“ oder „Turnschuhe zum Joggen“. Per Definition gibt es zwischen Long-Tail Keywords und Nischenkeywords eine große Schnittmenge.

Für die Recherche nach den passenden Keywords für die SEO-Optimierung muss zunächst überlegt werden, für welche Suchanfragen die Homepage ranken soll. Seiten, welche rein für AdSense erstellt worden sind, sind meist auf informationelle Anfragen ausgerichtet. Für Online-Shops sind hingegen informationelle Landingpages sinnvoll, auch wenn sie mit transaktionalen Keywords ihr Geld verdienen.

Angenommen es soll eine Keywordanalyse zum Thema Handcreme für einen Kosmetik-Onlineshop erstellt werden. Zunächst muss klar sein, welche Arten und Formen von Handcremes angeboten werden. Also beispielsweise Nachtcremes, Feuchtigkeitscremes und Heilsalben. Das kann schon einmal einen groben Überblick liefern, welche Themen der Bereich mit sich bringt. Um festzustellen, welche Schlagworte zum eigenen Thema passen, kann Google Suggest helfen. Es handelt sich dabei um die sogenannte Autocomplete-Funktion der Suchanfragen bei Google. Sobald ein Begriff in die Suchanfragen Leiste eingegeben wird, schlägt Google automatisch Kombinationen vor, die zu den bereits getätigten Suchen passt. Diese vorgeschlagenen Suchbegriffe sollten notiert werden. Unterhalb der Ergebnisse der Suchanfragen werden weitere, ähnliche Suchanfragen aufgeführt, welche ebenfalls gespeichert werden sollten.

Mittlerweile werden häufig auch PAA-Boxen angezeigt. Darin wird aufgezählt, welche ganz konkreten Fragen rund um das eigene Thema oft gestellt werden. Diese Fragen sollten ebenfalls aufgeschrieben werden, denn sie geben Aufschluss darüber, welche Suchintensionen Nutzer zu den jeweiligen Keywords haben bzw. hatten. So werden schnell Suchbegriffe ermittelt, die im Umfeld des Themas gesucht werden und die Einblicke in die Inhalte bieten, welche Nutzer in diesem Fall erwarten. Dabei muss trotzdem mit gesundem Menschenverstand hinterfragt werden, denn nicht alle vorgeschlagenen Kontexte machen für das eigene Keyword auch Sinn. In diesem Beispiel zeigt Google beispielsweise „Handcreme DM“ oder „Handcreme Douglas“ an. Da der Onlineshop für den ein passendes Keyword gesucht werden soll, allerdings keine Produkte der genannten Unternehmen vertreibt, sind diese Keywords nicht relevant.

Internetseiten, die zum ersten Mal in den Bereich von Suchmaschinenoptimierung abtauchen, sollten die Seite nicht direkt auf das Keyword mit der höchsten Konkurrenz und dem damit höchsten Suchvolumen (da viele Suchanfragen) optimieren. Viel sinnvoller ist es hingegen, eine Basis mit leicht zu rankenden Schlagworten aufzubauen. Bei all der Optimierung sollte diese nicht der zentrale Fokus bei der Erstellung von Webseiten sein. Höchstes Ziel muss immer sein, einen einzigartigen und nützlichen Inhalt bereitzustellen. Daher ist es ratsam nicht nur auf ein einziges Keyword zu optimieren, sondern einen gesamten Themenkomplex auf der Seite zu integrieren.

Suchvolumen und Co: Keywordrecherche-Tools

Da im Bereich der Suchmaschinenoptimierung immer wieder mit sehr großen Datenmengen gearbeitet wird, lohnt es sich mit entsprechenden hilfreichen Tools zu arbeiten. Die Tools können dabei helfen, die passenden Keywords für die eigene Webseite bzw. die Domain zu finden und liefern auch wichtige Informationen bezüglich Konkurrenz und Suchvolumen. Die meisten Tools auf dem Markt sind dabei kostenlos.

Google Keyword-Planer

Das Tool AdWords ist ein kostenloses Analysetool, welches auch ohne eigenen Account genutzt werden kann. Dabei können Webseiten oder Suchbegriffe analysiert werden. Geliefert werden hierbei mögliche Klickpreise und ein ungefähr geschätztes Suchvolumen pro Monat.

Ubersuggest

Dieses Tool nutzt die Suggest-Funktion oder die Vorschlagfunktion von Google und ist im Bereich SEO sehr hilfreich. Dargestellt werden die Ergebnisse in einer geordneten und alphabetischen Reihenfolge. Ubersuggest ist kostenlos und besonders nützlich, wenn es darum geht, Keyword Kombinationen herauszufinden und die Recherche voranzutreiben.

Google Trends

Dank Google Trends kann das Suchinteresse der Nutzer zu einem bestimmten Schlagwort historisch angezeigt und verglichen werden. Die Keywords werden dazu in der Suchleiste durch Komma getrennt. Gerade wenn SEA-Kampagnen geplant werden, liefert dieses Tool die wichtigen Hinweise zum Suchvolumen, um das entsprechende Budget bereitzustellen.

Keyword.io

Das Tool ist sozusagen eine Weiterentwicklung von Ubersuggest. Neben den klassischen Funktionen wie der Bestimmung vom Suchvolumen bietet es aber auch zusätzliche Möglichkeiten wie Grafiken, wichtige Landigpages und Datenexport.

Verwandte Begriffe

Ist das unmittelbare Umfeld des tatsächlichen Keywords unter die Lupe genommen worden, lohnt sich ein Blick in die angrenzenden Themenfelder. Unterstützend wirken dabei Internetseiten wie Semager, der MetaGer-Web-Assozinator oder OpenThesaurus. Die genannten Dienste liefern die passenden ähnlichen Suchergebnisse. OpenThesaurus.de dient dabei als guter Ausgangspunkt.

On-Page- und Off-Page in der Suchmaschinenoptimierungen

Die Onpage-Optimierung ist ein wesentlicher Teil der SEO. Beschrieben werden alle Maßnahmen, die der Webseitenbetreiber auf der Webseite anwenden kann, um für Nutzer und Suchmaschinen gut aufgefunden werden zu können. Unterschiedene wird hier grob in strukturelle, inhaltliche und technische Aspekte. Für die professionelle On-Page-Optimierung spielen einige Faktoren eine wichtige Rolle. Als unbestritten eines der wichtigsten Elemente jeder Internetseite sind die Keywords, die an unterschiedlichen Stellen erwähnt werden sollten. Der Crawler der Suchmaschinen arbeiten sich durch die Seite und ordnet die Seite dann einem bestimmten Thema zu.

Die Offpage-Optimierung ist das Gegenstück zur Onpage-Optimierung und ebenfalls zentraler Punkt im Bereich SEO. Es handelt sich um Maßnahmen abseits der eigenen Internetseite, etwa durch die Erwähnung im Netz oder den Linkaufbau. Ziel ist es, die Relevanz, die Vertrauenswürdigkeit, die Autorität und die Beliebtheit zu erhöhen. Geschehen kann dies durch Gastbeiträge, Verzeichniseinträge, Backlinks, Content Marketing und Broken Link Building.

Marketing: Keywords bei Google-Ads

Die richtige Auswahl an Keywords ist für ein neues Google-Ad-Projekt unerlässlich, um erfolgreich Marketing zu betreiben. Die Auswahl entscheidet massiv über Misserfolg oder Erfolg einer solchen Kampagne. Die Auswahl der richtigen Schlagworte geht mit den Zielen einher, welche man mit der Unternehmung im Auge hat. Das Budget wird meist als Tagesbudget in der Kampagne angegeben. Auch ein Monatsbudget ist denkbar. Handelt es sich beispielsweise um den kleinen Online-Shop für Handcremes macht es keinen Sinn einen Suchbegriff wie „Kosmetik“ zu nutzen, da das Budget wahrscheinlich bereits nach einem Tag aufgebraucht wäre und das Verhältnis von Käufern und Besuchern sicherlich nicht gut ausfallen würde. Bevor das passende Keyword für die Kampagne eingesetzt wird, sollte das Ziel klar definiert werden. Helfen können dabei nicht nur die oben genannten Tools, sondern auch die Beobachtung der Konkurrenz. Ein Blick auf die Kampagnen, Strategien im Bereich Marketing und Webseiten der Mitanbieter kann wichtigen Aufschluss leisten. Welche Begriffe werden genutzt und auf welchen Begriffen basieren Ads Anzeigen? Aber Achtung: Nur weil ein Begriff bei der Konkurrenz funktioniert, muss das noch lange nicht im eigenen Fall für das Marketing funktionieren.

SEO: Grenzen der Keyword-Nutzung

Die Keywordnutzung ist wichtig, aber es gibt auch Grenzen. Wie bereits weiter oben beschrieben, darf es nicht zum Keyword Suffing kommen. Gemeint ist ein Vollstopfen der Seite mit dem entsprechenden Keyword, was von Suchmaschinen wie Google als Spamming erkannt werden kann. Dabei wird immer wieder die Frage gestellt, wo Keyword Suffing beginnt und wie es vermieden werden kann. Dafür muss der Text zwangsläufig einen gewissen Prozentsatz an Keywords unterschreiten. Fünf Prozent waren hier lange Zeit ein Gradmesser. Handelt es sich etwa um einen Text mit dem Hauptthema „Schokoladenpudding“ und kommt in einem Text mit 1000 Wörtern 50 Mal das Wort „Schokoladenpudding“ vor, liegt die Dichte bei zwei Prozent. Heutzutage gibt es im Bereich der Textoptimierung neue Wege. Dabei wird nicht mehr allein von einer Dichte an Keywords ausgegangen, sondern das Verhältnis des Begriffs als Term verglichen zu anderen Suchbegriffen und Dokumenten betrachtet. Es ist also nicht mehr entscheiden, dass der Text überwiegend ein bestimmtes Schlagwort enthält, sondern in welchem Verhältnis er zu den anderen Dokumenten mit demselben Keyword steht und in welchen Kontext er eingebettet ist. Damit ist eine neue Möglichkeit vorhanden, um einzigartigen Content zu schaffen, ohne Gefahr zu laufen, von Keyword Suffing betroffen zu sein. Die Suchmaschinen berücksichtigen dies positiv.

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