13 Feed Management Tools im Vergleich

Die wichtigsten Feed Management Tools im Vergleich

Mit Hilfe unterschiedlicher Filter, User-Bewertungen und der Meinung der OMT-Club-Mitglieder versuchen wir Dir die Entscheidung für das richtige Feed Management Tool zu vereinfachen.

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Channelpilot

von Channel Pilot Solutions

Channelpilot besticht durch seine absolute Kundenorientierung: Anpassung des Tools ganz nach eigenen Bedürfnissen und nur bezahlen, was man auch wirklich braucht. Außerdem gibt es für das umfangreiche Leistungsangebot eine volle Unterstützung im Bedarfsfall.
Nach der leicht verständlichen Ersteinrichtung des Master-Feeds können Feeds für über 2000 verschiedene Verkaufskanäle in über 40 Ländern automatisch und optimal erstellt und bearbeitet werden oder es können komplett individuell gestaltete Feeds erstellt werden. Dabei können verschiedene Methoden gegeneinander getestet und direkt grafisch dargestellt werden. So holt man das Beste aus den Feeds heraus. Unterstützt wird eine Vielzahl von Datenformaten (u. a. CSV, XLS, TXT, XML, API) und Plug-Ins (etwa Content Management Systeme oder Shop-Programme) können ganz einfach voll integriert werden. Unzählige umfangreiche Analysemodule wie etwa die Wiedergabe von Besuchs- und Verkaufszahlen der Channel, Performanceraten aller Art, Logbücher, Margen, Hochrechnungen oder eine Analyse des Kosten/Umsatz-Verhältnisses ermöglichen die volle Kontrolle über alle Produkte und Feeds.
Ein großer Vorteil dieses Feed Management Tools ist auch der umfangreiche Support: Händler werden per Mail und telefonisch unterstützt, im Bedarfsfall kann sich ein Supportagent sogar in den Master-Feed mit einloggen und es kann gemeinsam eine Lösung erarbeitet werden. Außerdem kann eine Demoversion zum unverbindlichen Test genutzt werden und in einem zusätzlichen Webinar folgt dann eine gründliche Produktvorstellung und intensive Einarbeitung in das System.

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Feed Dynamix

von Feed Dynamix

Feed Dynamix sticht aus der Masse an Feed Management Tools durch seine Vielseitigkeit heraus. Es lassen sich Daten aus verschiedensten Quellen und in ganz unterschiedlichen Formaten mit wenig Klicks importieren und integrieren. So ist der Master-Feed blitzschnell und kinderleicht erstellt.
Beim Datenexport gibt es umfassende Validierungsmechanismen und automatische Fehlersuchen. So verliert der Verkäufer auch bei sehr vielen unterschiedlichen Feeds nie den Überblick und alle Feeds sind stets optimiert.
Aktualisierungen und generelle Updates können an ganz individuell festgelegte Zyklen und Zeitpunkte gebunden werden. Umfangreiche Analysemodule verschaffen einen guten Überblick über die Performance. Alle Veränderungen sind vollständig anpassbar.
Hinsichtlich des Supports überzeugen die deutschen Anbieter dieses Tools mit umfangreichen Workshops und einer gründlichen Eingangs- und Bedarfsanalyse.
Einzig negativ aufgefallen ist die Preispolitik: Informationen zu Preismodellen sind nur auf Anfrage erhältlich. Allerdings kann eine kostenlose Demoversion angefordert werden. Ein Blick in die Unternehmens-AGB verrät aber schon, dass es sich um eher gehobene Modelle handelt, die eher für größere Händler oder Agenturen zu empfehlen sind. Denn dort sind auch die Fahrtkosten angegeben, falls Mitarbeiter in die Räumlichkeiten des Händlers kommen. Diesen Dienst werden kleinere Unternehmer aber wohl eher nicht benötigen.

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Channable

von ProductImpulse B.V.

Online Präsenz steigern

Online-Marktplätze

Echtzeit-Aktualisierungen

Mit dem Feed Management Tool Channable gehört die kraftraubende Handarbeit beim Erstellen von Feeds verscheidener Channels der Vergangenheit an. Mit geringem Aufwand kann man sich mithilfe von Channable an Preisvergleiche, Marktplätze und Vertriebskanäle anbinden. Channable ermöglicht die Erstellung von formatierten Feeds für Affiliates und Vergleichsseiten und hilft überdies bei der Erstellung hochwertiger Textanzeigen. 

Positiver Nebeneffekt: Channable erspart nicht nur Unmengen an Zeit bei der Erstellung diverser Feeds – es steigert außerdem den Traffic auf der Website und wirkt sich damit umsatzsteigernd aus.

Täglich aktualisiert Channable alle Projekte zu einer von Dir festgelegten Uhrzeit, um die Aktualität aller Kanäle zu gewährleisten.

 

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Productsup

von Products Up

Productsup ist eines der Feed Management Tools, die sich auf die Nutzung von Google Shopping spezialisiert haben. Allerdings können auch Datenfeeds für über 1500 weitere Verkaufskanäle erstellt werden.
Unterstützt werden alle Datenquellen und -formate. Besonders komfortabel ist der Datenimport per Drag-and-Drop. Die Verwaltung der Daten ist übersichtlich, zentral, automatisiert und synchronisiert. Individuell kann festgelegt werden, wann und wie oft Datenim- und export ablaufen sollen. Es können außerdem Regeln für Offline-Aktivitäten oder Aktivitäten in Abwesenheit festgelegt werden, beispielsweise was geschehen soll, wenn ein Produkt sich ausverkauft oder gewisse Kennwerte unterschritten werden. Es sind bereits über 200 Regeln in das Programm integriert.
Verschiedene Methoden zur Modifikation der Daten können ausprobiert, gegeneinander getestet und visualisiert werden. Produktbilder und -videos sind kinderleicht integrierbar.
Überzeugen kann Productsup auch durch einen vierundzwanzigstündigen Kundensupport. Preismodelle werden individuell erstellt und können angefragt werden.

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VersaFeed

von VersaFeed

VersaFeed ist das Luxusauto oder die Apotheke unter den Feed Management Tools, wenn man so will. Die Preise sind hoch und daher nur für große Unternehmen oder auch Marketingagenturen bezahlbar. Der Vollständigkeit halber soll dieses Tool aber nicht unerwähnt bleiben.
VersaFeed bietet eine Rundumbetreuung an. Es handelt sich dabei also nicht lediglich um ein Tool für ein gutes Management des Datenfeeds. Vielmehr übernehmen die Hersteller bei Bedarf auch das gesamte Datenfeedmanagement. So werden etwa Daten nicht nur importiert anhand von Listen oder Quellen des Händlers. Informationen werden auch „gecrawlt“. Das bedeutet, dass Informationen rund um ein Produkt aus dem gesamten World Wide Web herausgezogen werden. Das geschieht mit sehr moderner sogenannter Spider-Software. So werden etwa Produktbeschreibungen noch präziser, noch gehaltvoller und letztlich überzeugender für Kunden. VersaFeed übernimmt das gesamte Verkaufsmanagement, von der Gewinnung der Produktinformation über die Erstellung der Feeds bis hin zu Optimierungen von Performanceraten. Händler können außerdem Daten in beliebigen Mengen bzw. ganz nach Bedarf im- und exportieren und Modifikationen sind vollständig ohne jede Begrenzung individuell anpassbar.
Diese Dienstleistungen und Möglichkeiten sind allerdings auf größere Unternehmen beschränkt, da sie erst ab 1000 SKU und 20.000 Euro monatlichem Google Shopping Grundbudget in Anspruch genommen werden können.

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Lengow

von Lengow SAS

Sicherheit der Daten

E-Mail Marketing

Agile Vorlagen

Lengow ist wohl eines der am weit verbreitetesten und beliebtesten Feed Management Tools auf dem Markt. Schon mehr als 4600 Firmen arbeiten mit Lengow, darunter nutzen auch Unternehmensriesen wie L’Orèal oder Nespresso Lengow zur Optimierung ihrer Webauftritte.
Der Erfolg von Lengow ist auf die gelungene Mischung aus absoluter Übersichtlichkeit des Tools und der hohen Variabilität der Möglichkeiten zurückzuführen. Der Datenimport für den Master-Feed gelingt intuitiv in Sekundenschnelle und ist unabhängig von Format, Größe oder Quelle möglich. Beim Import können die Daten direkt bereinigt, formatiert und integriert werden.
Bei der Erstellung der Feeds für über 1600 verschiedene Kanäle kann mit den verschiedenen Methoden beliebig experimentiert werden und die Ergebnisse können direkt miteinander verglichen werden. Aktualisierungen und die Synchronisierung der Daten sind jederzeit individuell möglich.
Die Erstellung von Feeds ist also für alle gängigen Channel möglich. Wer sich nicht ganz sicher ist, ob der gewünschte Kanal oder auch zusätzliche Programme und Plug-Ins unterstützt werden, der kann die komfortable Suchfunktion nutzen und so direkt alles Wissenswerte abrufen.
Ein besonderes Schmankerl ist die Implementierung von Google Analytics. So haben Verkäufer ihre Performances immer im Blick und können ihre Feeds immer weiter optimieren.

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Intelligent Reach

von Intelligent Reach

Intelligent Reach ist vor allem ein hilfreiches Tool zur Problembehebung. Die Stärke dieses Feed Management Tools liegt in seinen zahlreichen automatischen Prüfalgorithmen, einem umfassenden Problemmanagement und der äußerst zuverlässigen Fehlererkennung.
Daten können für über 1400 verschiedene Verkaufskanäle ganz leicht importiert und als optimierte Feeds exportiert werden. Dabei können Regeln für die Datenbearbeitung ganz individuell festgelegt werden, ebenso wie Regeln für die Aktualisierung und die Synchronisierung der Daten und Feeds. So ist die Überwachung des eigenen Master-Feeds sehr intuitiv, übersichtlich und ganz nach Bedarf möglich.
Interessierte müssen sich allerdings per Webformular an das Unternehmen wenden. Die Produktwebsite gibt recht wenig Informationen her, egal ob dies den Leistungsumfang oder etwa auch die allgemeinen Vertragsdetails oder die Preise betrifft. Dies fällt zunächst ein wenig negativ ins Gewicht. Die Urheber von Intelligent Reach haben ihren Unternehmenssitz in England. Das sollte ebenfalls bei eventuellen Rückfragen oder Supportanfragen bedacht werden.

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GoDataFeed

von GoDataFeed

GoDataFeed ist ein Programm für detailverliebte Nutzer von Feed Management Tools. Mit der eigens integrierten GoDataFeed rules engine können Regeln für den Umgang mit Daten individuell festgelegt, jederzeit verändert und auf einen oder alle Feeds angewendet werden. Ein Datenimport ist für alle Daten egal welcher Größe oder Quelle und unabhängig vom Format möglich. Daten sind komplett integrierbar. Die Bearbeitung der Daten ist also äußerst dynamisch.
GoDataFeed überzeugt durch eine Vollsynchronisation: Das Tool gleicht alle Daten auf allen Kanälen in Echtzeit ab. Auch hinsichtlich der Zahl der unterstützten Channels ist das Angebot ausreichend.

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Feedonomics

von Feedonomics

Datenaggregation

Feeds-Optimierung

Umsatzsteigerung

Feedonomics begeistert durch hervorragenden Kundensupport, einen flexiblen Funktionsumfang, automatische Eingabehilfen und ein individuelles Preismodell. Zu den großen Vorteilen dieses Feed Management Tools gehört auch die Vielfältigkeit hinsichtlich der Verkaufskanäle und Datenformate. Daten aller Art können aus jeder beliebigen Quelle schnell und intuitiv importiert, modifiziert, integriert und exportiert werden. Daten können automatisch hochgeladen werden, es können Vorlagen und Best Practices genutzt werden, Feeds können aber auch nach eigenem Belieben verändert werden oder es können auch für jeden Feed bzw. Kanal eigene Regeln festgelegt werden. Dabei können Regeln oder Methoden auch gegeneinander getestet werden, um die Feeds immer weiter optimieren zu können. Automatische Fehler- und Warnmeldungen helfen dabei außerdem. Zusätzliche Tools, wie etwa die automatische Überwachung der Konkurrenzpreise, sind äußerst nützlich und verhelfen zur Bestperformance.
Um einmal in das Programm reinschnuppern zu können, kann eine kostenlose Demo angefordert werden. Als hervorragend kann der Kundenservice bezeichnet werden: Sowohl bei der Einrichtung als auch der Optimierung des Master-Feeds steht ein Vierundzwanzigstundenservice zur Verfügung. Optionale Schulungen helfen, das Beste aus dem Tool herauszuholen.

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DataFeedWatch

von DataFeedWatch

Den Gründern von DataFeedWatch ist es gelungen, eines der rundesten Feed Management Tools am Markt herauszubringen, das neben zahlreichen Funktionen mit seinem bezahlbaren Preismodell besticht.
Mit DataFeedWatch können Händler mithilfe eines sehr intuitiven Werkzeugs Datenfeeds für über 1000 internationale Channel erstellen. So gelangen Verkäufer ganz leicht in wenigen Schritten zu ihrem ersten Master-Feed. Neben zahlreichen Vorlagen und Best Practices gibt es außerdem eines der leicht verständlichsten Datenimportprogramme, die derzeit verfügbar sind.
Zusätzliche Tools und Analysemodule drehen sich vor allem um die Produktperformanceraten. So hat jeder Händler volle Kontrolle darüber, welche Produkte sich besonders gut verkaufen und was von wem besonders gut gesehen wird.

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Channel Intelligence

von Google

Das Unternehmen Channel Intelligence wurde 1999 gegründet und hat sich fast 15 Jahre voll und ganz auf IT-Dienstleistungen aller Art und E-Commerce erfolgreich spezialisiert und am Markt etabliert, bevor es im Frühjahr 2013 für eine Rekordsumme von 125 Millionen US-Dollar an Google verkauft wurde. Die Arbeitsplätze und Expertisen blieben erhalten und wurden in Gänze in den Internet-Riesen eingegliedert.
Bis vor wenigen Jahren bot dann „Channel Intelligence by Google“ ausgewählten Unternehmen eine Rundumbetreuung in Sachen Feedoptimierung und E-Commerce an, ist aber heute in den Service rund um das sogenannte Google Merchant Center integriert. Channel Intelligence oder vielmehr das Google Merchant Center mit den integrierten Diensten Google Ads/AdWords und Google Shopping ist in der Nutzung zunächst gratis. Allerdings fallen Kosten nach dem sogenannten Cost-Per-Click-Modell an. Dieses Zahlungsmodell wirkt besonders auf Unerfahrene zunächst recht undurchsichtig. Der Händler zahlt erst im Erfolgsfall an Google, also wenn ein Kunde sich per Google Shopping zum Händler durchklickt. Für diesen Fall hat der Händler zuvor eine bestimmte Grundsumme in seinem Konto hinterlegt und außerdem ein Gebot ab 1 Cent abgegeben für die Listung eines Produktes. Der Händler, dessen Gebot am höchsten ist, erscheint dann mit seinem Produkt ganz oben in den Google Shopping Suchergebnissen und zahlt im eben erwähnten Erfolgsfall seinen Gebotspreis.

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Beeze Up

von BeezUP S.A.S.

Beeze Up ist sowohl für Anfänger als auch Experten im E-Commerce geeignet und besticht vor allem durch die intuitive Bedienbarkeit und das umfangreiche Datenmonitoring. Dank dieses Feed Management Tools lassen sich Feeds für bereits über 1.700 Vertriebskanäle erstellen, darunter Google Shopping, Amazon, bingAds, Ebay oder facebook business.
Einpflegen, kategorisieren und gliedern der Daten ist dank Eingabehilfen, Filtern und Suchmöglichkeiten sehr einfach. Außerdem können die Datensätze leicht in Teams oder mit Partnern geteilt werden, sodass eine gemeinsame Arbeit an Daten möglich wird.
Beeze Up gehört nicht zu den teuersten Programmen am Markt, kann aber dennoch angesichts der Funktionen und Möglichkeiten mit den Großen mithalten. Eingaberegeln sind vollständig personalisierbar, Importaktualisierungen können stündlich vorgenommen werden, der gesamte Produktkatalog ist visualisierbar. So können Änderungen beurteilt werden, bevor sie online gehen. Komplette Produktkataloge sind außerdem mit wenigen Klicks im- und exportierbar. Interne Algorithmen überwachen den Feed und melden Fehler bei der Bearbeitung ganz automatisch. Aktivitäten sind vollständig automatisierbar. So können Grenzen für die Rentabilität festgelegt werden und Produkte werden dann entsprechend ohne weitere Eingriffe synchron auf allen Plattformen entfernt oder gelistet.
Beeze Up wartet mit einer ganzen Reihe von Zusatzfunktionen auf und es lassen sich sogar Content Management Systeme (etwas WordPress) ganz leicht integrieren.
Einzig negativ fällt auf, dass ein gebuchtes Preismodell immer nur für ein Vertriebsland gilt und das im günstigsten Paket kein telefonischer Support ermöglicht wird – angesichts der zahlreichen Funktionen, die bei manchem Anfänger sicher Fragen aufwerfen, ein nicht unerheblicher Nachteil. Dafür können auch schon im günstigsten Vertrag unbegrenzt Produkte eingepflegt werden.

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40THREE

von 40three

Optimierte Produktdaten

Produktsichtbarkeit

Senkung der Kosten

Das Programm 40THREE können wir allen IT-Muffeln und Datenfeed-Neulingen besonders ans Herz legen, da es kostenlos verfügbar ist und außerdem – dank deutscher Unternehmensführung – in deutscher Sprache vollständig unterstützt wird.
Das Ausprobieren ist also völlig unkompliziert und risikofrei, ebenso wie die übersichtliche Nutzung: Dank dieses Feed Management Tools können Produkte weltweit auf allen gängigen Plattformen präsentiert werden. Feed-Vorlagen für die Internet-Riesen Amazon, Ebay, idealo und check24 sind verfügbar und machen die Feed-Platzierung zum Kinderspiel.
Das gesamte Regelwerk ist übersichtlich und schlüssig aufgebaut. Modifikationen lassen sich so sehr gut nachvollziehen. Aktualisierungen der Daten sind täglich zu benutzerdefinierten Zeitpunkten möglich. Umfangreiche Konvertierungen in alle gängigen Datenformate und für alle Kanäle lassen sich auch ohne tiefergehende Kenntnisse leicht visualisieren und werden dadurch greifbar. Optional buchbare erweiterte Funktionen wie eine detaillierte Leistungsmessung und weiterführende Analysen ermöglichen die absolute Kontrolle über die Produktperformances.

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Feed Management Tool: Was ist das und was bringt es?

Wer heute Produkte und Dienstleistungen nicht nur über eine eigene Website, sondern auch auf verschiedenen Verkaufs- und Angebotsvergleichsportalen anbietet, der kommt nicht drumherum, sich mit dem sogenannten Datenfeed, also den zentralen Produkt- oder Artikelinformationen zu beschäftigen (beispielsweise Produktmaße, Farben, Fotos/Videos, Versandinformationen). Jedes Portal stellt allerdings andere Anforderungen an diesen (meist tabellarisch abzugebenden) Datenfeed und mitunter kann es zeitraubend und nervenaufreibend sein, sich mit diesen Vorgaben zu beschäftigen.
Hilfe versprechen zahlreiche Anbieter sogenannter Feed Management Systeme, mithilfe derer sich diese ganz unterschiedlichen Feeds schnell und einfach erstellen und übersichtlich verwalten lassen sollen. Doch sind diese Tools wirklich die Rettung für Datengeplagte Verkäufer? Diese Frage erfordert eine längere Antwort.

 

Wer sich noch nie mit Feed Management Tools befasst hat, fühlt sich vom Angebot der verfügbaren Software vielleicht auf den ersten Blick erschlagen. Bei einer Vielzahl von angebotenen Features für unterschiedliche Bereiche verliert nicht nur der Einsteiger leicht den Überblick. Mit diesem Artikel wollen wir den Dschungel der Feed Management Tools für Dich ein wenig lichten. Ziel ist, es Dir Denkanstöße für den Einsatz von Feed Management Software zu geben und Dir außerdem die relevantesten Lösungen in der Branche kurz vorzustellen. Ganz ohne Programmierkenntnisse, für jeden Geldbeutel verfügbar, als Cloud-Lösung oder auf dem eigenen Server. Wir zeigen Dir die Fallstricke bei der Planung und Implementierung von Feed Management Software auf. Damit Du am Ende dieses Artikels kompetent mitreden kannst.

Zudem haben wir Euch gefragt, welches Feed Management Tool ihr verwendet. Das Ergebnis haben wir für Euch in einer Vergleich-Tabelle festgehalten und werden das in regelmäßigen Abständen aktualisieren.
Wenn Du das erste Mal auf dieser Seite bist, selbst ein Feed Management Tool im Einsatz hast und Dich einbringen möchtest, laden wir Dich gerne ein unsere dauerhafte Umfrage mit Deiner Stimme weiter zu verbessern.

Feed Management Tool: Wer sollte sie sich anschauen?

Diese Frage ist schon leichter zu beantworten: eigentlich jeder, der in größerem Stil Waren oder Dienstleistungen über verschiedene Onlineportale (beispielsweise Amazon, Ebay) anbietet und diese in Verkaufs- und Angebotsvergleichsportalen listen möchte (beispielsweise check24, idealo, Google Shopping).
Wer zahlreiche Produkte oder Dienstleistungen anbietet, der wird diese wahrscheinlich über nicht minder zahlreiche Kanäle vertreiben wollen und diese wiederum erfordern dann ebenso viele unterschiedliche Datensätze. Gerade wer mehr Verkäufer als IT-Interessierter ist, der kann angesichts der Masse an Artikeln, Produktdaten, Vorgaben und Richtlinien schnell überfordert sein und tut gut daran, sich von einem übersichtlichen Tool ein wenig Arbeit abnehmen zu lassen.
Einige Plattformen erheben sogar Kosten, falls Produktdaten nicht auf dem neuesten Stand gehalten werden. Wenn etwa ein Käufer ein Produkt über die Plattform erwirbt, welches aber gar nicht mehr verfügbar ist, kann das empfindliche Gebühren nach sich ziehen oder sogar zur Sperrung führen!
Doch nicht nur zur Vermeidung von Sperrungen oder Strafen ist die Nutzung sinnvoll. Wer Produkte verkauft, möchte das mit Erfolg tun. Nur das beste Angebot kann sich am Markt bewähren. Der Schlüssel zum Erfolg ist dabei die Sichtbarkeit: Nur, wenn ein Artikel von Kunden wahrgenommen wird, wird er sich auch verkaufen. Und nur wer einen vollständigen und hochwertigen Datenfeed vorweisen kann, wird sich auf der Plattform durchsetzen. Wie genau Feed Management Tools dabei helfen können, darum geht es in den nächsten Abschnitten.

Feed Management Tool: die Vorteile im Überblick

Jede Plattform stellt ganz unterschiedliche Voraussetzungen an die Produktdatenfeeds hinsichtlich Format, Größe, Inhalt, Aufbau und Vollständigkeit. Bei manchen Plattformen leidet unter schlechten Feeds „nur“ die Kundengewinnung. Auf anderen Plattformen ist es gar nicht erst möglich, einen Artikel mit unvollständigem Feed zu veröffentlichen.
Welche Vorteile hat denn nun die Nutzung eines Feed Management Programms?

Optimal angepasster Datenfeed & hohe Qualität der Daten

Feed Management Programme erstellen perfekt an die Plattformen angepasste Datenfeeds mit wenigen Mausklicks. So ist die Kenntnis der Plattformvorgaben nicht nötig. Außerdem wird der Datensatz auf Vollständigkeit und Qualität geprüft. Das erhöht Kundenbindung und -zufriedenheit, auch etwa hinsichtlich weniger wahrscheinlicher Retouren, da die Kunden detaillierter vorab informiert werden.

Zeitersparnis

Mithilfe der Tools lassen sich Datenfeeds meist mit wenigen Mausklicks erstellen. Es geht keine Zeit verloren, weder für die mühsame Arbeit mit den Plattfomrichtlinien noch für die Erstellung der einzelnen Feeds. Die freien Ressourcen können voll und ganz in das Tagesgeschäft und in die Perfektion der Datensätze fließen.

Synchronisierung

Die Programme synchronisieren die Datensätze: wird ein Produkt auf einem Portal verkauft, so verändert sich der Lagerbestand automatisch auf allen anderen Webseiten und im eigenen Shop. Gleiches gilt auch beispielsweise für den Versand, die Veränderung von Produktinformationen oder die Herausnahme von Artikeln.

Automatisierung

Die Daten werden vom zentralen Programm aus auf allen Kanälen auf dem tagesaktuellen Stand gehalten.

Analytics

Die Tools bieten unterschiedlichste Plug-Ins und Zusatzfunktionen an, die den Unternehmenserfolg widerspiegeln und mithilfe derer sich Verbesserungen vornehmen lassen. Analysiert werden können beispielsweise:

  • Umsätze pro Channel/gesamt
  • Preise der Konkurrenz
  • Conversion Rate
  • verkaufsstärkstes/-schwächstes Produkt

 

Feed Management Tool: die Nachteile im Überblick

Die Antwort auf die eingangs gestellte Frage, ob Feed Management Systeme also die Rettung für Daten-geplagte Verkäufer sein könnten, zeichnet sich also bereits jetzt schon ab. Allerdings soll auch auf einige Nachteile dieser Systeme hingewiesen werden, welche da sind:

Zeitaufwand

Zwar bringen die Tools in aller Regel eine erhebliche Zeitersparnis mit sich, wie eben auch beschrieben. Allerdings gilt das einerseits nur für größere Shops oder Anbieter vieler Waren, die sich auf diversen Portalen bewegen. Kleinere Shops oder Unternehmer sollten sich bewusst sein, dass natürlich auch die Auseinandersetzung mit dem Tool Erfahrung benötigt und die Datenverwaltung auch dort Zeit in Anspruch nimmt. Es ist im Einzelfall abzuwägen, ob mit der Nutzung des Tools wirklich Zeit eingespart werden kann. Das ist eben erst ab einer gewissen Produktzahl und ab einer gewissen Zahl genutzter Verkaufskanäle die Regel.
Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass ein Tool auch wirklich alle genutzten Plattformen und Anbieter abdeckt. Andernfalls müssten verschiedene Tools genutzt werden, was den Zeitvorteil ebenfalls ins Leere laufen ließe.

Kosten

Einige Tools sind sehr kostspielig. Neben einigen wenigen kostenfreien Programmen ist in der Regel ein Monatsbeitrag zu leisten. Es sollten immer verschiedene Anbieter und auch die jeweiligen Preismodelle genau unter die Lupe genommen werden.

Feed Management Tool: worauf ist zu achten?

Angesichts der teils überwältigenden Zahl an Anbietern und Programmen haben wir hier eine Liste zusammengestellt, die für die Auswahl des richtigen Systems erste Anhaltspunkte liefert.

Banal aber zentral: Wird die Plattform überhaupt unterstützt?

Nicht jedes Tool stellt Feeds für jedes Portal bereit. Werden alle später genutzten Verkaufsportale und Webseiten vom Programm unterstützt und können die Feeds dafür erstellt werden?

Preisgestaltung & Probeversion?

Die Kosten-Nutzen-Rechnung sollte stets aufgehen. Webshops mit wenigen Artikeln und wenigen genutzten Plattformen brauchen wohl eher kein rundum Betreuungspaket mit Vierundzwanzigstundenservice und der Möglichkeit, tausende Produkte einstellen zu können. Die Angebotsbedingungen sollten genau mit den eigenen Bedürfnissen abgeglichen werden. Am besten sind Anbieter mit individuellen Preismodellen zu wählen oder wenigstens mit der Möglichkeit, monatlich zu kündigen und im besten Fall das Programm erst einmal gratis testen zu können.

Benutzerfreundlichkeit?

Wirkt das Programm intuitiv bedienbar, leicht verständlich und übersichtlich? Lassen sich Daten leicht einpflegen und simpel exportieren? Werden verschiedene Formate unterstützt? Sind die Regelsysteme in einer gut verständlichen Wenn-Dann-Struktur angegeben? Lassen sich Datenquellen kombinieren? Lassen sich Einstellungen mit solider Geschwindigkeit vornehmen? Gibt es Visualisierungen und Best Practices?

Support & Kundenfreundlichkeit?

Es gibt Tools, deren Anbieter rund um die Uhr telefonischen Service anbieten oder sogar vor Ort helfen. Andere Anbieter wiederum begrenzen (besonders für Abonnenten günstigerer Modelle) den Kontakt auf den Email-Service. Wiederum andere bieten Support nur nach Terminvereinbarung an. Zu beachten ist außerdem, dass einige Unternehmen ihren Sitz im Ausland haben und nicht immer Deutsch gesprochen wird.

Feed Management Tool: die wichtigsten Funktionen im Überblick

Ziel bei der Nutzung eines Feed Management Programms ist also die Erstellung optimaler Datensätze nach den Vorgaben der verschiedenen Verkaufs- und Angebotsvergleichsportale. Dies erhöht Sichtbarkeit, Kundengewinnung und letztendlich den Umsatz und Gewinn.

Zu den zentralen Funktionen, die bei der Erreichung dieser Ziele allen Programmen gemein sind, zählen:

Datenimport

Zunächst hat jeder Händler eine Produktliste mit allen ihm verfügbaren Informationen. Tabellarisch werden diese Daten nun in einen sogenannten Master-Feed des Programms eingegeben. Das ist nur einmal notwendig. Dieser Master-Feed wird dann immer wieder überarbeitet, erweitert und verbessert. Viele Programme unterstützen eine Vielzahl von Datenformaten, die sich auch formatieren und zusammenführen lassen. So ist es egal, in welchem Format der Händler seine Liste ursprünglich erstellt hat.

Datenexport

Ist der Master-Feed erstellt, so kann das Tool daraus für alle unterstützten Portale den jeweils optimalen Feed erstellen. Viele Programme spüren Fehler oder Lücken dabei direkt auf und korrigieren sie oder geben Rückmeldung.

Zentrale Datenmodifikation

Sind die Feeds erstellt und veröffentlicht, so werden Änderungen am Master-Feed automatisch und synchron an alle Portale und Feeds übertragen. Andersherum werden Änderungen im jeweiligen Portal (etwa wenn ein Kunde etwas kauft, eine Frage stellt oder ein Produkt ausverkauft wird) synchron an alle anderen Portale und Anbieter übertragen und abgeändert. Auch Änderungen, die der Händler in einem Portal vornimmt, werden direkt übertragen.
Auch Kampagnen, Werbung und Textanzeigen können zentral verwaltet werden.

Datenanalyse und -monitoring

Nicht nur die Produktdaten, sondern auch alle denkbaren anderen Variablen rund um den Online-Handel lassen sich darstellen und überwachen, beispielsweise Verkaufszahlen, Aktivitäten der Konkurrenz, Klicks oder die Verweildauer.

Fazit: Sind Feed Management Programme die Rettung für Daten-geplagte Verkäufer?

Um es kurzzumachen: ja!
Feed Management Systeme erleichtern das digitale Leben enorm. Nicht nur schaufeln sie Zeit frei, indem eine Einarbeitung in unzählige Portalvorgaben und -richtlinen hinfällig wird. Sie sind auch echte Helfer der praktischen Organisation!
Die Produkte mit all Daten, ihrer Performance, Kundenanfragen, Kaufvorgängen, dem Lagerbestand und unzähligen weiteren Variablen sind übersichtlich an einem zentralen Ort zusammengefasst. Nichts gerät in Vergessenheit, Lagerbestände sind tagesaktuell, Preise auf allen Portalen sind gleich, Kampagnen und Werbeanzeigen können verwaltet werden, die Produkte sind einheitlich präsentiert. Außerdem werden alle Formalitäten der Portale eingehalten, Verstöße gegen Vertragsbedingungen werden unwahrscheinlicher. Das alles lässt Datenqualität und somit Kundenbindung, Kaufwahrscheinlichkeit, Umsatz und Gewinn steigen.

Dennoch sollten vor einem Abonnement einige Dinge beachtet werden. Das Preis-Leistungs-Verhältnis der Tools sollte genau unter die Lupe genommen und mit den eigenen Bedürfnissen abgeglichen werden. Welche Funktionen und welcher Leistungsumfang wird geboten, was wird wirklich gebraucht? Einige Tools zielen eher auf Verkaufsagenturen oder wirkliche „Big Player“ ab und sind für den kleinen Handel ungeeignet und auch nicht rentabel. Am besten sind außerdem Preismodelle, die ganz flexibel erstellt werden und solche, die sich monatlich oder zumindest halbjährlich kündigen lassen. Es sollte außerdem immer zunächst ein Probeabonnement abgeschlossen werden, um das Programm auf Herz und Nieren testen zu können.
Zuletzt ist zu bedenken, dass die Programme zwar einiges an Arbeit abnehmen, allerdings erfordern auch sie natürlich eine gründliche Einarbeitung, Erfahrung im Umgang und zuletzt auch Zeit, die Daten regelmäßig zu pflegen. Denn auch das beste Programm ist letztendlich nur so schlau wie sein Nutzer.

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