Bildbearbeitungsprogramme – 21 Anbieter im Vergleich

Die wichtigsten Bildbearbeitungsprogramme im Vergleich

Mit Hilfe unterschiedlicher Filter, User-Bewertungen und der Meinung der OMT-Club-Mitglieder versuchen wir Dir die Entscheidung für das richtige Bildbearbeitungsprogramm zu vereinfachen.

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Fotor

von Everimaging

Mit Fotor hat der User eine Software, die alle gängigen Funktionen beinhaltet. Zuschneiden, Rotieren, Anpassung der Helligkeit und die Modifikation von Farben, Bildschärfe, Sättigung und Kontrast, aber auch Filtereffekte und die einfache Erstellung von Fotokollagen gehören hier zum Repertoire.

Die Benutzeroberfläche und die Bedienung von Fotor sind komfortabel und intuitiv. Dadurch können auch Ungeübte ihre Fotos schnell und einfach bearbeiten und zu einzigartigen Schnappschüssen machen.

Durch die einfache Bedienung lernt der Anwender schnell alle Funktionen kennen.
Verfügbar für: Windows, Mac, Smartphone und Tablet.

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Gimp

von GIMP-Team

Mit diesem kostenlosen Tool hat der User ein starkes und umfangreiches Bildbearbeitungsprogramm für die Fotobearbeitung vor sich. Gimp verfügt über einen vielfältigen Werkzeugkasten, mit dem präzise und im Detail an den Fotos gearbeitet werden kann. Die Benutzeroberfläche und die Bedienung sind ähnlich wie bei dem einen oder anderen Bildbearbeitungsprogramm und deshalb vertraut.

Obwohl es viele Einstellungsmöglichkeiten gibt und es über alle Elemente der klassischen Bildbearbeitung verfügt, kann sich ein ungeübter Laie ziemlich schwer tun bei der Bedienung. Viele Fachbegriffe und auf den ersten Blick unübersichtlich. Um RAW-Formate editieren zu können, muss ein separates Tool RAW Therapee installiert werden, welches ebenfalls kostenfrei erhältlich ist.
Verfügbar für: MacOS, Windows, Linux.

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Adobe Photoshop CC

von Adobe

4,1/5 (3)

Schnelle Porträtauswahl

Drehbare Muster

Umfassende Neugestaltung

Photoshop, die Software des Unternehmens Adobe, ist das wohl bekannteste und sicherlich auch umfangreichste Bildbearbeitungsprogramm weltweit. Adobe Photoshop ermöglicht die weitläufige und professionelle Bearbeitung von Fotos und Videos – und das mit einem Funktionsumfang, der kaum einen Wunsch offenlässt. Bereiche auswählen, Zuschneiden, Ausbessern und Retuschieren, Weichzeichnen, Helligkeit regeln und Effekte einfügen, sind die Grundfunktionen, die mit einer weitreichenden Funktionsfülle einhergehen.

Auch das Einfügen von Texten in Bilder und Videos gehört dazu. Adobe stellt sein cloudbasiertes Bildbearbeitungsprogramm in einem monatlichen Abo zur Verfügung. Das hat den Vorteil, dass der Anwender immer die neuesten Entwicklungen und Funktionen parat hat. Photoshop holt sich die Dateien aus der Cloud auf den Desktop, das Smartphone und Tablet und ist daher überall einsetzbar.

Verfügbar für: Mac, Windows, Smartphone und Tablet.

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Pixelmator

von Pixelmator-Team

Dieses Bildbearbeitungsprogramm wurde speziell für macOS und iOS entwickelt und kann zu einem kleinen Preis aus dem Apple-Store heruntergeladen werden. Die Grundfunktionen für die Bildbearbeitung sind umfangreich und mit durchaus nützlichen Features versehen. Es können Objekte und Menschen aus Fotos entfernt werden, zudem ist die Repair-Funktion zur Entfernung von Flecken bzw. kleinen Fehlern in Gesichtern recht passabel. Die Bearbeitung von Bildausschnitten mit Effekten und ein Texttool sind ebenfalls Bestandteil der Bildbearbeitungssoftware.

Die Bearbeitungsmöglichkeiten für das RAW-Format sind ebenfalls solide. Die Software ist zwar auch in deutscher Sprache erhältlich, der Support, die FAQs und das Forum allerdings sind ausschließlich in Englisch gehalten. Für Windows gibt es keine Version.
Verfügbar für: Mac, iPhone, iPad.

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Affinity Photo

von Serif Europe Ltd.

Mit diesem Bildbearbeitungsprogramm kommt der Nutzer fast an die Vielfalt des großen Konkurrenten Photoshop heran. Die Funktionen und die Bedienung erscheinen analog zu Photoshop – womöglich, um einen leichten Umstieg zu forcieren.

Der Funktionsumfang der Software ist beachtlich. Das sieht man auch daran, dass Apps von Photoshop integriert werden können.

Das Bildbearbeitungsprogramm kommt vom Anbieter Serif und ist für Windows, Mac und das iPad erhältlich. An einigen Punkten bedarf es allerdings noch einiger Verbesserungen. So lassen sich automatische Korrekturen von Tonwerten, Farben, Kontrasten und Weißabgleich nur sehr umständlich wieder rückgängig machen. Das Bildbearbeitungsprogramm unterstützt RAW-Formate und lässt auch deren Bearbeitung zu. Der Support und die Hilfe sind nur in englischer Sprache. Als Alternative für den Einstieg bei Adobe ist es jedoch die perfekte Software.
Verfügbar für: Windows, Mac, iPad.

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PaintShop Pro

von Corel Corporation

Das Bildbearbeitungsprogramm von Corel gilt als kostengünstige Alternative zu Adobe Photoshop. Die Software hat tatsächlich auch einiges zu bieten. Eine umfangreiche Werkzeugbox zur Fotobearbeitung ist im Funktionsumfang enthalten. Darüber hinaus die Möglichkeit, Fotos zu Retuschieren, korrigieren und bearbeiten. Hinzu kommen Übersichtliche Arbeitsbereiche, die individuell angepasst werden können sowie Fotooptimierung mit KI und tolle Effekte und Filter sorgen für fantastische Ergebnisse.

Hervorzuheben ist das Video-Tutorial für den Einstieg und das Erlernen der Funktionen und Möglichkeiten. Das Bildbearbeitungsprogramm läuft bislang ausschließlich auf Windows-Rechnern und unterstützt auch RAW-Dateien, allerdings nicht deren Bearbeitung. Auf mobilen Endgeräten ist die Software nicht nutzbar.
Verfügbar für: Windows.

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PhotoScapeX

von Photoscape

Bei dieser Bildbearbeitung handelt es sich um eine kostenlose App für Windows 10. Damit lassen sich Fotos professionell bearbeiten, retuschieren und verwalten. Eingesetzt wird diese kostenfreie Fotobearbeitung hauptsächlich im privaten Bereich.

Die Fotos werden ruckzuck in der Helligkeit angepasst und können zudem mit Effekten und Filtern bearbeitet werden. Das Zuschneiden der Bilder ist ein Kinderspiel und es lassen sich leicht Elemente einfügen, etwa Sticker, Sprechblasen oder Rahmen. Schön ist, dass die Software Funktionen für die Erstellung von Screenshots und Foto-Collagen bereitstellt – auch die Animation von GIFs ist möglich.

Es können RAW-Formate eingelesen werden, und wie es sich für eine App geziemt, direkt in den Sozialen Medien verteilt werden.
Verfügbar für: Windows.

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Skylum Luminar

von Skylum

Mit dem Bildbearbeitungsprogramm Luminar von Skylum hat der Nutzer eine mächtige Bildbearbeitungssoftware an der Hand. Es gibt die Software Luminar AI und deren großen Bruder Luminar 4. Bei Luminar AI (und auch in Luminar 4 enthalten) muss erwähnt werden, dass der Himmel per Klick ausgetauscht werden kann – und das in einer besseren Qualität als bei Photoshop. Dabei sind hinterlegte „Himmel-Fotos“ nutzbar oder auch eigene Bilder.

Bei beiden Programmen lassen sich die notwendigen Korrekturen an den Bildern nutzerfreundlich über einen Schieberegler durchführen. Luminar 4 bietet zur Bearbeitung weitaus mehr Möglichkeiten. Der Funktionsumfang ist beachtlich. Retuschieren, Maskieren, Abgleichen, Helligkeit und, und, und – die Bildbearbeitungssoftware kommt dem Branchenprimus sehr nahe. Die Standalone Software gibt es für Mac sowie PC und die Benutzeroberfläche ist auch für Anfänger in diesem Bereich hervorragend geeignet.
Verfügbar für: Windows, Mac.

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Cyberlink PhotoDirector 365

von CyberLink Corp.

Das Besondere an diesem Bildbearbeitungsprogramm ist der Einsatz von KI (künstlicher Intelligenz). Dadurch können spezielle visuelle Effekte und Personensegmentierungen schnell und unkompliziert erstellt werden. Ein Beispiel ist auch das Austauschen von Himmel im Bild. Außerdem schafft diese Software die Verbindung zwischen Foto- und Videobearbeitung. Das Einfangen von einzelnen Sequenzen mit anschließendem Framing sorgt für unvergessliche Fotos.

Standbilder können mit Effekten und Animationswerkzeugen zum Leben erweckt werden. Das Bildbearbeitungsprogramm wird im Abonnement angeboten und der Nutzer hat dadurch immer Zugriff auf alle neuesten Updates und Plug-ins.
Verfügbar für: Windows, Mac.

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Ashampoo Photo Commander

von Ashampoo GmbH & Co. KG

Der Photo Commander von Ashampoo ist in verschiedenen älteren Versionen kostenfrei oder gegen ein geringes Entgelt in der neuesten Version zu kaufen. Neben der Bearbeitung von Bildern verwaltet die Software auch Audio- und Videodateien und kann sehr gut als Bildbetrachter verwendet werden. Die Erstellung von Dia-Shows und Collagen ist ein Kinderspiel.

Zusätzlich zu dieser hervorragenden Fotoverwaltung könne die Fotos direkt bearbeitet werden. Dazu gehört die Farbanpassung, so werden beispielsweise rote Augen in Sekunden korrigiert und auch die Helligkeit und der Kontrast können angepasst werden. Wer eine einfache Bildbearbeitung benötigt und als Hobby-Fotograf den Überblick über seine Sammlung behalten möchte, ist mit dem Photo Commander gut bedient.
Verfügbar für: Windows.

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Foto Sketcher Portable

von David Thoiron

Wer gerne Gemälde aus seinen Fotos machen möchte, kann das hervorragend mit der kostenfreien Software FotoSketcher Portable. Mit den in der Software enthaltenen Fotoeffekten kann aus dem Foto ein Aquarell, ein Ölgemälde, ein Cartoon oder eine Buntstiftzeichnung werden. Die Handhabung ist kinderleicht. Einfach das Foto in das Programm laden und loslegen.

Das Format sollte ein BMP, ein PNG oder ein JPEG-Format sein. Es können Texte und Rahmen hinzugefügt und auch der Kontrast und die Schärfe eingestellt werden. Drehen, zuschneiden und auch „malen“ kann der Nutzer und damit das Foto punktuell verändern.

Die Software muss nicht einmal auf einem Rechner installiert werden, sondern kann auch über einen USB-Stick gestartet werden. Ein Bildbearbeitungsprogramm zum Mitnehmen in der Tasche sozusagen.
Verfügbar für: Windows

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Photo Pos Pro

von Power Of Software LTD.

Das kostenfreie Bildbearbeitungsprogramm bietet einige Funktionen, um Bilder aufzupeppen und zu optimieren. So gehören rote Augen der Vergangenheit an und Porträts oder Landschaften können verfeinert und verbessert werden. Auch Zeichnen und Malen sind gehören zu den Funktionen der Software.

Pinsel, Klonwerkzeug, Effekte und mehrere Druckoptionen sind im Programm integriert. Photo Pos Pro ist nur in englischer Sprache erhältlich.
Verfügbar für: Windows

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DxO Photolab4

von DXO

Die Software ist prädestiniert für schnelle und feine Korrekturen. Die Stärke dieser Bildbearbeitungssoftware liegt in der perfekten Optimierung von Fotos. Sie wird auch die digitale Dunkelkammer genannt, weil Helligkeit, Schärfe, Kontrast und Farben, auch für Teilbereiche eines Fotos in bester Qualität gemacht werden können. Besonders hervorzuheben ist die perfekte „Entrauschung“ von RAW-Dateien. Die Schärfe bleibt erhalten und wird noch verbessert. Hier steckt Photolab4 sogar Adobe Photoshop qualitativ in die Tasche.

Einziger Wermutstropfen: Bei dieser Bearbeitung benötigt man einen schnellen Rechner und eine schnelle Grafikkarte.

Die Bildverwaltung allerdings lässt zu wünschen übrig. Daher ist es möglich, dass Photolab4 zusammen mit Photoshop Lightroom eingesetzt werden kann. Die Bildbearbeitung ist nicht kostenfrei, sondern kann mit einer Einmalzahlung gekauft werden.
Verfügbar für: Mac, Windows

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Lightroom

von Adobe

Lightroom ähnelt Adobe und wird oft in Kombination mit Photoshop verwendet. Lightroom ist ein Spezialist, wenn es darum geht, Bilder zu ordnen. Natürlich können auch Änderungen an den Fotos vorgenommen werden, aber nicht in dem Umfang wie bei Photoshop. Intelligente Organisation ist eindeutig die Stärke des Programms.

Lightroom ist cloudbasiert, wodurch an der Lightroom-Community teilgenommen werden kann.

Von Mitgliedern freigegebene Fotos und Projekte sind zugänglich und erweitern den eigenen Horizont.

Verfügbar für: Mac, Windows, Smartphone und Tablets.

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Pixlr X

von Inmagine Lab Pte Ltd 2021

Diese Software wird über den Browser aufgerufen und ist zur Bildbearbeitung und für die Erstellung von Templates geeignet. Vorlagen für nahezu alle Social Media Kanäle sind bereits vorhanden. Diese können direkt bearbeitet oder auch mit eigenen Bildern, die hochgeladen werden, versehen werden. Wer die notwendigen Bildgrößen für Instagram oder Facebook nicht im Kopf hat, wird sich über die entsprechenden Vorlagen freuen. Keine Installation und daher auf jedem Rechner mit Internet und Browser gut zu handhaben.

Wer Fotos hauptsächlich zur Verwendung in den Sozialen Medien benötigt, wird dieses einfach zu handhabende Pixlr X lieben. So überrascht es nicht, dass insbesondere Blogger und Marketer dieses Programm präferieren.
Verfügbar für: Browser und als mobile App

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Krita

von KDE-Community

Diese kostenlose Software ist für Künstler, Designer, Illustratoren und Zeichner gedacht. Mit dem Mal- und Zeichenprogramm lassen sich am Rechner perfekt Comics, Matte Paintings, Storyboards, Texturen und generell jegliche Formen von Kunstwerken erstellen.

Dabei sind im Funktionsumfang einige Profi-Funktionen enthalten. Dazu gehören unter anderem Tools für Vektorbearbeitung und die Pixelbearbeitung. Um Kunstwerke zu schaffen, ist die Ebenenfunktion wichtig und auch die Möglichkeit unterschiedliche Überblendungen zu erstellen. Die Benutzeroberfläche ist übersichtlich, leicht bedienbar und lässt sich perfekt an den eigenen Workflow anpassen. Die Kompatibilität mit Photoshop ermöglicht ein breites Spektrum an Weiterverarbeitung. Krita unterstützt die Farbräume CMYK, RGB und Lab. Für das bessere Zeichnen und Malen können Grafiktabletts angeschlossen werden.
Verfügbar für: Windows, macOS, Linux.

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PhotoLine

von Computerinsel

Diese Software vereint gleich zwei Bearbeitungsprogramme. Zum einen ist das die Bildbearbeitung, zum anderen die Grafikbearbeitung mit der Möglichkeit Druckvorlagen daraus zu erstellen. Fotos werden bearbeitet und ein PDF oder ein JPEG erstellt. Mit der Grafik-Komponente kann gemalt werden sowohl Raster- als auch Vektorbilder.

Vektorbilder wiederum können mit dieser professionellen Bildbearbeitung auch bearbeitet werden. Desktoppublishing (DTP) ist ebenfalls möglich, indem Mehrseitendokumente erstellt werden.

Die Bearbeitungsmöglichkeiten sind stattlich, so werden alle gängigen Farbräume (auch CMYK und Lab) unterstützt, 16 oder 32 Bit pro Farbkanal. Außerdem sind Flash- respektive GIF-Animationen Kalender- und Barcode-Erstellung sowie eine umfangreiche Textbearbeitungsmöglichkeit Teil der Software.

Wer also Grafik, Bildbearbeitung und Publikation in einem möchte, sollte sich PhotoLine genauer ansehen.
Verfügbar für: Windows, Mac.

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Foto Mosaik Edda

von Steffen Satrapa

Mit dieser Software können in perfekter Weise Mosaikbilder auf dem Rechner erstellt werden. Dabei ist es möglich, so viele einzelne Bilder anzuordnen, dass aus der Ferne betrachtet ein komplett neues Bild entstanden ist. Hierbei verschmelzen quasi einzelne Fotos zu einem neuen Werk. Geht der Betrachter wieder näher heran, sieht er die für sich stehenden Bilder. Hier können wunderbare Effekte entstehen. Um das erreichen zu können, werden ganz einfach die eigenen Fotos und Bilder in das Programm geladen, dort analysiert und zu bestimmten Datenbanken hinzugefügt.

Die Bedienung erfolgt mit Hilfe eines Programm-Assistenten, der bei der Erstellung des Mosaiks behilflich ist. Die Software gibt es als Freeware und auch als Kaufversion. Die Software kann online über den Browser genutzt werden oder als Download auf dem Rechner.
Verfügbar für: Windows, MacOS.

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PhotoFiltre

von Antonio Da Cruz

Das kostenfreie Bildbearbeitungsprogramm von Antonio da Cruz ist ein gut ausgestattetes Grafikprogramm mit etlichen Funktionen. Es können Bildebenen angelegt und bearbeitet werden, außerdem stehen Filter und Effekte in breiter Auswahl zur Verfügung.

Es lassen sich Helligkeit, Sättigung, Kontrast und Farbton-Einstellungen vornehmen – aber auch Effekte, die künstlerische Freiheit gewähren, wie etwa ein Puzzle-Effekt, Wasserfarben und einiges mehr.

Kontur- und Transparenzeffekte verleihen den Fotos eine „Aura des Besonderen.“ Für den privaten Gebrauch ist diese Bildbearbeitung hervorragend geeignet.

Wer noch mehr möchte, kann sich Entrichtung einer Gebühr PhotoFiltre Pro mit mehr Funktionen holen. Damit können unter anderem RAW-Dateien eingelesen werden und Photoshop-Plugins im 8BF-Format integriert werden.
Verfügbar für: Windows.

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RawTherapee

von Das RawTherapee-Team

Dieses kostenfreie Tool ist neben der Bildbearbeitung ein gern eingesetztes Plug-in zur Bearbeitung von RAW/DNG-Dateien. Die Konvertierung ist übersichtlich und die Metadaten können überdies als Filter genutzt werden. Auch die Bildbearbeitung kann sich sehen lassen. Belichtung, Farben, Kontrast und Schärfe sind nur einige der Anpassungsmöglichkeiten, die genutzt werden können.

Inkludiert sind hier die praktische Schnappschuss-Funktion für Zwischenablagen von Bearbeitungsstufen oder die praktische Vorschau, um die Funktionen von RawTherapee zu testen, ohne dem Originalbild zu schaden.
Verfügbar für: Windows, MacOS, Linux.

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Canva

von Canva

4,6/5 (10)

Atemberaubende Designs

Fotoausrichtfunktion

Tolle Bilderrahmen

Mit dieser Web-App können individuelle und persönliche Poster, Flyer, Blog-Posts, E-Mail-Header und Social Media Beiträge erstellt werden.

Der Nutzer hat die Qual der Wahl zwischen rund 60.000 Vorlagen für jedweden Themenbereich. Auch der Zugriff auf kostenfrei Bilder, Designs, Effekte, Hintergründe und Grafiken ist enorm.

Eigene Bilder und Grafiken lassen sich hochladen und in Vorlagen einfügen. Nicht nur von der eigenen Festplatte, sondern auch aus den eigenen Social-Media-Kanälen ist das möglich. Um Canva nutzen zu können, muss sich der User mit seiner E-Mail-Adresse anmelden und registrieren lassen.

Das hat den Vorteil, dass die Bearbeitung auch über das Tablet und das Smartphone vorgenommen werden kann. Das Tool ist kostenlos, verfügt allerdings über eine kostenpflichtige Pro-Version. Die Anzahl der Vorlagen steigt beständig, überdies besteht Zugriff auf lizenzierte Stock-Fotos und noch vieles mehr.
Verfügbar für: Browser

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Was ist ein Bildbearbeitungsprogramm?


Im Grunde steckt die Erklärung bereits im Namen. Programme, mit denen Digital aufgenommene Bilder bearbeitet werden können. Oft ist es so, dass nach der Aufnahme die Person durch den Blitz rote Augen hat und die Aufnahme zu dunkel oder zu hell geraten ist. Eventuell sind Dinge oder Personen auf dem Bild, die nicht hineinsollten. Dann schlägt die Stunde der Bildbearbeitung.

Wer sollte sich mit einem Bildbearbeitungsprogramm beschäftigen?

Hier sollte zwischen privater und professioneller Nutzung unterschieden werden. Bildbearbeitung ist zunächst einmal etwas für alle Menschen, die gerne fotografieren und ihre Fotos nicht 1:1 im digitalen Nirwana ablegen möchten.

Doch noch viel wichtiger und interessanter ist es für den professionellen Bereich:

  • Agenturen für Werbung
  • Online-Marketing
  • Grafikbüros
  • Profi-Fotografen
  • Filmemacher und Blogger

Alle Branchen, die Grafiken und Fotos nutzen, sind potenzielle Interessenten einer Bildbearbeitungssoftware.
Auch wenn es zahlreiche Anbieter gibt, die ihr Bildbearbeitungsprogramm kostenfrei zur Verfügung stellen, ist ein genauer Blick auf den Funktionsumfang und die Benutzeroberfläche keinesfalls zu unterschätzen.

Nachfolgend werden die wichtigsten Eigenschaften vorgestellt, die ein Bildbearbeitungsprogramm haben sollte. Ein paar Fragen sollte sich der geneigte Leser stellen. So zum Beispiel, ob es für ihn wichtig ist, auch unterwegs Bildbearbeitung vom Smartphone oder Tablet auszuführen. Grundsätzlich, ob er bereit ist, für ein entsprechendes Bildbearbeitungsprogramm zu bezahlen und wie oft und intensiv er diese nutzen möchte.
Im Profi-Bereich stellen sich andere Fragen. Da ist es wichtig, ob ein ganzes Team an einem Projekt arbeiten kann oder ob die Videobearbeitung integriert ist. Es ist wichtig, wie die Export- oder Importfunktionen funktionieren und ob und wie Dateiformate bearbeitet werden können. Sicher ist, es gibt für beide Parteien – Profi- und Hobbyfotografen – genügend Auswahl an Programmen.

Welche Anbieter stellen ihre Software für Tablets und Smartphone bereit?

Nicht alle Anbieter stellen die Möglichkeit zur Verfügung, Fotos auf dem Smartphone oder Tablet bearbeiten zu können. Es gibt Anbieter, die cloudbasiert funktionieren, wodurch der Zugriff von unterwegs auf das Bildbearbeitungsprogramm und die Fotos ein Leichtes ist. Andere Bildbearbeitungsprogramme wiederum sind webbasiert und können über den Browser aufgerufen werden. Hier ist es wichtig zu testen, inwieweit dies vom Smartphone oder Tablet sinnvoll ist. Die Überlegung für den Nutzer ist an dieser Stelle entsprechend, ob er diesen Zugriff benötigt.

Das könnte zum Beispiel der Fall sein, wenn es sich um eine Agentur handelt, die vor Ort beim Kunden vollen Zugriff benötigt. Oder, wenn ein Team an einem Projekt arbeitet, und die anderen Mitglieder immer auf dem neuesten Stand gehalten werden sollen. In nachfolgender Aufstellung wird daher unterschieden zwischen cloudbasiert, webbasiert und Programme als App für Smartphone und Tablet.

Anbieter, die ihr Bildbearbeitungsprogramm für Tablets und Smartphone bereitstellen

1) Adobe Photoshop
Hier müssen wir mit dem Branchen-Primus beginnen, der cloudbasiert auch mit dem Tablet und dem Smartphone genutzt werden kann.

2) Pixelmator
Dieses Bildbearbeitungsprogramm wurde für den MacOS und iOS programmiert und ist auf dem iPhone und dem iPad nutzbar.

3) Affinity Photo
Dieses kostenpflichtige Bildbearbeitungsprogramm kann auf dem iPad genutzt werden.

4) PhotoDirector
Dieses Bildbearbeitungsprogramm läuft auf Android-Systemen. Kann also für ein Android-Smartphone und ein Android-Tablet genutzt werden.

5) Lightroom
Dieses Bildbearbeitungsprogramm läuft auf allen Smartphones und Tablets.

6) Fotor
Dieses Bildbearbeitungsprogramm kann auf allen Smartphones und Tablets genutzt werden.

Bei den webbasierten Bildbearbeitungsprogrammen muss ausgetestet werden, inwieweit sich die Bearbeitung auf dem Smartphone und dem Tablet umsetzen lässt.

Vorteile von Bildbearbeitungsprogrammen

1. Einfache Nachbearbeitung
Einfache Nachbearbeitung von Fehlern an digitalen Fotos

2. Fotos verschönern
Fotos können retuschiert werden und zu kleinen Kunstwerken werden

3. Bildqualität erhöhen
Die Bildqualität wird oft durch einfache Optimierungen erhöht

4. Individuelle Einstellungen
Durch bestimmte Einstellungen gibt das Foto die Originalfarben wirklichkeitsgetreu wieder

5. Das vollständige Potential ausschöpfen
Gute Fotos können noch viel besser werden

6. Verwaltung
Die Verwaltung und die Struktur der Fotoablage ist bei manchen Programmen gut gelöst

7. Details
Scharfe, klare und bis ins letzte Detail ausgearbeitete Fotos für den Hausgebrauch oder für die große Plakatwand in der City, alles ist möglich

Nachteile von Bildbearbeitungsprogrammen

1. Aufnahmequalität
Die Qualität der Aufnahme, bereits während des Fotografierens, steht nicht mehr so im Mittelpunkt. Das Foto kann ja hinterher bearbeitet werden. Das verleitet vielleicht so manchen Fotografen dazu, nicht mehr so sorgfältig an der Motivauswahl zu arbeiten.

2. Unbearbeitete Fotos verlieren ihren Reiz
Die abgebildete Wirklichkeit bleibt unverändert bestehen und wird eventuell nicht mehr als „schön“ betrachtet. Dabei kann ein unbearbeitetes Foto in seiner „Unvollkommenheit“ mehr Charme aufweisen als klinisch perfekte Fotos.

3. Nachbereitung kann zeitaufwendig sein
Die Nachbearbeitung kann unter Umständen sehr zeitaufwändig werden. Passt der Nutzer nicht auf, wird eventuell das Originalfoto zerstört. Das kann sehr ärgerlich sein.

4. “Überbearbeitung” durch den Fotografen
Der Fotograf neigt vielleicht dazu, jedes Foto bearbeiten zu wollen, weil er es eben mit seinem Bildbearbeitungsprogramm kann. Doch eine alte Fotografen-Weisheit besagt: Schlechte Fotos werden durch die Bearbeitung nicht unbedingt besser. Gute Fotos können besser werden.

Worauf sollte geachtet werden?

Bevor die Entscheidung für ein Bildbearbeitungsprogramm fällt, sollten unbedingt ein paar Punkte bedacht werden:

1. Updates und Kompatibilität
Zum einen ist es wichtig zu recherchieren, ob das Bildbearbeitungsprogramm ab und an mit einem neuen Update verbessert wird und mit welcher Plattform dieses kompatibel ist

2. PRO-Version
Bei den kostenfreien Programmen könnte das unter anderem daran erkannt werden, ob es eine bezahlte PRO-Version gibt oder nicht.

3. Grundfunktionen
Schon beim Aufrufen der Webseite des Anbieters sollte schnell erkannt werden, welche Grundfunktionen angeboten werden.

4. Intuitive Bedienung
Je nachdem wie technisch versiert der Anwender ist, sollte auch die Benutzeroberfläche intuitiv und einfach bedienbar sein.

5. Testimonials und Bewertungen
Gibt es Testimonials von Nutzern? Wie wird das Bildbearbeitungsprogramm im Netz bewertet?

6. Testzeitraum
Bei kostenpflichtigen Programmen sollte eine kostenfreie Testzeit zur Verfügung gestellt werden, damit man nicht die Katze im Sack kauft.

7. Hilfe und Support
Sind der Support und die Hilfefunktionen in deutscher Sprache und auch erreichbar?

8. Community
Gibt es vielleicht eine Community, mit der man sich austauschen kann?

Auch wenn das Netz voll ist von Artikeln, Testberichten und Hersteller-Webseiten, können diese Informationen lediglich als Orientierung dienen. Letztendlich bleibt dem Interessenten nichts anderes übrig, als genau zu hinterfragen, wofür genau er das Bildbearbeitungsprogramm benötigt.

Die 10 wichtigsten Eigenschaften von Bildbearbeitungsprogrammen

Es ist klar, dass es zwischen kostenpflichtigen und kostenlosen Fotobearbeitungsprogrammen einen Unterschied im Funktionsumfang gibt. Das heißt aber noch lange nicht, dass die kostenfreien Fotobearbeitungsprogramme von ihrem Funktionsumfang nicht ausreichend sind. Es gibt 10 Funktionen, die essentiell für beide Formen sind.  Besonders für den Hobby-Fotografen und Nutzer sind diese bereits ausreichend, um ein Foto qualitativ hochwertig zu bearbeiteten.

Anhand dieser Liste kann bereits eine gute Vorauswahl getroffen werden:

1. Nachbearbeitung
Die Nachbearbeitung und die Möglichkeit zur Korrektur von Farbe, Belichtung und Schärfe.

2. Zuschneiden und drehen
Die Fotos sollten gedreht werden können und das Zuschneiden sollte ohne Probleme möglich sein.

3. Skalierung
Wenn es um die Größe des Fotos geht, sollte die Skalierfunktion ohne Qualitätsverlust funktionieren.

4. “Freistellen und Entfernen”
Sind Objekte auf dem Foto zu erkennen, die nicht vorgesehen sind, muss die Funktion „Freistellen und Entfernen“ eine der Eigenschaften sein.

5. Fotomontagen erstellen
Eine Grundfunktion, die jedes Bildbearbeitungsprogramm haben sollte, ist die Erstellung von Fotomontagen.

6. Filter und Effekte
Zur Anpassung müssen Filter- und Effektwerkzeuge vorhanden sein. Schön auch, wenn die Effekte gleich angezeigt werden.

7. Ebenenfunktion
Um einen größeren Spielraum für die Bearbeitung zu haben, ist die Ebenenfunktion von großer Bedeutung. Damit kann das Foto mit mehreren übereinanderliegenden Ebenen ergänzt und gezielter bearbeitet werden.

8. Importfunktion
Die Importfunktion sollte verschiedene Bildformate zulassen.

9. Intuitive Benutzeroberfläche
Die Benutzeroberfläche sollte intuitiv und einfach sein, damit die genannten Funktionen auch ohne großes Vorwissen durchgeführt werden können.

10. Hilfe und Support
Eine Hilfe-Funktion und ein erreichbarer Support sollten vorhanden sein. Das gilt nicht nur für die kostenpflichtigen, sondern auch für die kostenfreien Programme.

Fazit

Die Auswahl an kostenfreien und kostenpflichtigen Bildbearbeitungsprogrammen ist immens. Einige Anbieter wie Photoshop und Skylum Luminar bieten neben der Bildbearbeitung weitere Features an, deren Aufzählung und Erläuterung den Rahmen sprengen würden. Die Auswahl innerhalb der kostenfreien Programme ist ebenfalls sehr umfangreich. Die Funktionen und Möglichkeiten werden von Tag zu Tag größer.

Zur Auswahl der deutschsprachigen Software kommt noch die der englischsprachigen Anbieter hinzu. Um für sich das Passende zu finden, bleibt es nicht aus, sich anhand der allgemeinen Beschreibung zu orientieren und dann genauer in die Software und seine Möglichkeiten einzutauchen. Es lohnt sich allemal. Bei den Anbietern, die Geld verlangen, halten sich die Preise in sehr moderaten Grenzen. Erst im Profi-Bereich sollte sich der Privatnutzer überlegen, ob er die Vielfalt wirklich braucht.

Interessant sind die webbasierten Programme, die, je nach Anbieter, gleichzeitig Speicherplatz zur Verfügung stellen. Ein einfaches Anmelden via E-Mail-Adresse reicht aus und der Nutzer kann sich an eine Vielzahl an Vorlagen und Fotos bedienen.

Die cloudbasierten Programme haben den Vorteil, dass der Nutzer von überall auf seine Werke zurückgreifen kann. Es ist ein Riesenspaß zu sehen, wie vielfältig die Auswahl zur Fotobearbeitung in der Zwischenzeit ist und wie gut die Software teilweise schon arbeitet. Und das kostenfrei oder für wenig Geld.

Auch wenn sich die Bildbearbeitungsprogramme in ihrem Aufbau ähneln, so finden sich doch immer kleine Unterschiede, die genau das abbilden, dass der Nutzer unbedingt benötigt.

Um in der Sprache der sozialen Medien zu bleiben: Daumen hoch für die Auswahl an Programmen und Möglichkeiten.

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