Tool-Testbericht
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124 Tools für erfolgreiches Content Marketing

    Inhaltsverzeichnis:

Was ist ein Content Marketing Tool?

In dem breiten Feld von Möglichkeiten lassen sich mehrere Gruppen von Content Marketing-Tools unterscheiden. Die einen helfen bei der Analyse des Marktes, die anderen bei der Themenfindung, der Produktion des Inhalts, der SEO, beim Kundenkontakt oder anschließend bei der Auswertung der Kampagne. Es gibt Werkzeuge für Keyword- und Themenrecherche, Influencer Marketing, Content Curation, Management, Analyse, Promotion, Retargeting und Personalisierung, Marketing Automation, E-Mail-Marketing, Distribution, Content Collaboration, Interactive Content, zum Schreiben, für Grafiken sowie für Video- und Audio-Bearbeitung. Einige Systeme decken auch mehrere Gebiete ab.

 

Content-Creation-Tools

Von der Idee zum Inhalt führen viele Wege. Und natürlich gibt es auch dafür Tools und Plattformen, die weiterhelfen. Entweder dabei, geeignete Autoren zu finden, die diese Aufgabe übernehmen. Das ist interessant für diejenigen, die kein eigenes Team dafür beschäftigen wollen, weil es nicht wirtschaftlich wäre, oder deren Team nicht immer alles abdecken kann. Diese Autoren-Plattformen funktionieren größtenteils automatisiert und sind auch interessant für Schreiber, die neue Auftraggeber suchen. Den zweiten Teil dieser Gruppe bilden Systeme, die einer Marketing-Abteilung oder einer Agentur ermöglichen, ihre Ideen möglichst effektiv selbst umzusetzen und dabei gleich die verschiedenen Wege der Verteilung im Blick zu haben.

Contently

contently

Contently ist eine Plattform, über die große Unternehmen eine Menge Inhalte gleichzeitig produzieren und strategisch platzieren können. Über diese Plattform ist es möglich, Journalisten innerhalb des Netzwerkes zu kontaktieren. Die Wirksamkeit dieser Kampagnen kann damit ebenfalls überprüft werden.

Divvy HQ

divvy-hq

Das cloudbasierte Content Marketing-Tool Divvy HQ unterstützt den Planungsprozess von Teams auf der Suche und bei der Umsetzung von Inhalten. Es vereinfacht den Workflow und verhilft zur Übersicht bei komplexen Vorhaben. Dazu kommen Analysemöglichkeiten. Es gibt eine Probeversion für 14 Tage sowie ein abgestuftes Preismodell nach Bedarf.

Kapost

kapost

Kapost ist ebenfalls eine Plattform, über die ein Unternehmen oder eine Agentur seine Veröffentlichungen in den verschiedenen Kanälen steuern kann – vom Auftrag und der Aufteilung nach Zielgruppen bis zur Umsetzung und Auswertung. Diese Plattform ist speziell für die B2B-Kommunikation ausgelegt.

OZ

oz

Mit Hilfe von OZ soll der Nutzer Ideen für Inhalte entwickeln, die später auch gut ankommen und hoch gerankt werden. Ziel sind die richtigen Inhalte für das richtige Publikum. Über das Dashboard kann er sie mit allen teilen, die er dafür braucht, und später auch den Erfolg auswerten.

Scripted

scripted

Die Plattform Scripted vermittelt im englischsprachigen Raum Freelancer, Blogger und Ghostwriter, die den passenden Inhalt für jede Art von Veröffentlichung erstellen – Artikel, Social-Media-Posts und andere Projekte. Die Vermittlung über Scripted kostet Geld, es gibt aber einen Gratis-Testmonat.

Textbroker

textbroker

Das deutschsprachige Pendant zu Scripted ist die Plattform Textbroker. Sie bringt Auftraggeber mit freiberufliche Journalisten und Texter mit unterschiedlichem Hintergrund zusammen. Dabei lässt sich der Preis pro Text abhängig von Qualitätsansprüchen und Budget wählen, die Vermittlung kostet prozentual.

Content-Curation-Tools

Content Marketing muss nicht immer nur selbst geschaffene Inhalte nutzen – es gibt schließlich schon so viel im Netz. Ein Content-Curation-Tool hilft dabei, die passenden herauszufiltern. Denn es ist unmöglich, all die Nachrichten-, Blog- und Social-Media-Seiten persönlich zu sichten und zu beurteilen. Die richtige Aufbereitung ist dann wieder Sache des Anwenders. Die Verwendung hochwertiger Inhalte mit den entsprechenden Links zur Quelle stärkt auch die eigene SEO.

Curata

curata

Mit dem Content Marketing-Tool Curata lassen sich alle Schritte in einem System erledigen. Interessante Artikel und Beiträge aus dem Internet werden aufgespürt und nach Relevanz bewertet. Sie können dort aber auch an ein Team weitergegeben, bearbeitet und veröffentlicht oder in andere Systeme exportiert werden.

Medium

medium

Medium verspricht seinen Mitgliedern Zugang zu qualitativ hochwertigen Inhalten, kuratiert von eigenen Redakteuren und personalisiert nach Interessensgebieten. Sie können dort außerdem selbst welche veröffentlichen. Die Mitgliedschaft ist kostenpflichtig.

Paper.li

paper-li

Eine „Zeitung“ mit eigenen Inhalten kann jeder schnell mit dem Content Marketing-Tool paper.li erstellen und veröffentlichen. Als Quellen dienen soziale Medien und die RSS-Feeds von Internetseiten. Die Premium-Variante ermöglicht dabei eine umfangreichere Auswahl und mehr Publikationsmöglichkeiten als die Free-Version.

Pocket

pocket

Bei Pocket werden die erwünschten Inhalte direkt aus dem Browser in der „Tasche“ zum späteren Lesen oder Verarbeiten gespeichert. Die Gratis-Version behält dabei nur die Links, die Premiumvariante sammelt ganze Texte oder Videos und gestaltet daraus die persönliche Bibliothek. Pocket funktioniert mit gängigen Browser, es gibt inzwischen auch schon eine Reihe von Apps damit.

Scoop.it

scoop-it

Mit Scoop.it lassen sich sowohl Inhalte nach Interessensgebieten suchen als auch bearbeiten und veröffentlichen oder in andere Systeme exportieren. Auch mehrere Personen können daran arbeiten. Die kostenfreie Variante bietet allerdings nur begrenzt Funktionen. Die kostenpflichtige Version dieses Content Marketing-Tools liefert auch Analysen.

Sniply

sniply

Mit Hilfe von Sniply lässt sich ein Button erzeugen, der die Leserschaft an die Ursprungsseite erinnert, auch wenn sie sich über den Quellenlink des kuratierten Content von der Unternehmensseite wegbewegt hat. Da alle Links dann über Sniply laufen, lassen sich auch Informationen über das Nutzerverhalten gewinnen. Bei diesem Tool gibt es 14 kostenfreie Probetage und ein abgestuftes Preismodell.

Triberr

triberr

Triberr ist eine Plattform, die mehrere Funktionen in sich vereinigt: Zum einen findest Du Gleichgesinnte beziehungsweise Inhalte zu speziellen Interessensgebieten in den sogenannten Tribes. Dank der Tribe-Mitglieder, die dann eventuell auch Deine Inhalte teilen, erhöhst Du Deine Reichweite. Dort triffst Du aber auch Influencer, die sich möglicherweise für eine Kampagne engagieren lassen. Die Abwicklung kann ebenfalls über dieses Content-Marketing-Tool geschehen. Es gibt eine kostenfreie Version, wer die Plattform stärker nutzen will, muss upgraden.

Content-Collaboration-Tools

Wie ist sichergestellt, dass alle Mitglieder des Teams an alle nötigen Unterlagen kommen und diese auch jeweils aktuell sind? Mit dem richtigen Content Marketing-Tool lässt sich auch dieses Problem sauber lösen. Das spart Zeit, Diskussionen und vielleicht sogar die eine oder andere Konferenz. In komplexen Systemen sind Tools zur Teamarbeit bereits enthalten. Es gibt jedoch wie in jedem Gebiet auch hier Spezialisten – hier sind die für Content Collaboration.

Content Launch

content-launch

Content Launch ist eine komplexe Plattform für den gesamten Content-Marketing-Prozess von der Planung bis zur Auswertung, mit der auch Teams zusammenarbeiten und externe Influencer kontaktiert und eingebunden werden können. Es wird ein kostenloser Versuch angeboten.

Edit Flow

edit-flow

Edit Flow ist ein kostenloses WordPress-Plugin. Teams können damit gemeinsam ihre Seite planen und verwalten, auch der nicht öffentliche Austausch zwischen Redakteuren und Autoren ist möglich. Nutzer sind eingeladen, die Open-Source-Software für ihre Zwecke zu modifizieren. Wer das Tool nutzen will, sollte allerdings im Auge behalten, ob es weiter aktualisiert wird.

Gather Content

gather-content

Über die Plattform Gather Content können auch größere Teams gemeinsam Kampagnen planen sowie verschiedene Inhalte erstellen, sammeln und bearbeiten. Schnittstellen zu gängigen anderen Systemen sind vorgesehen. Es gibt zwei Preisoptionen und jeweils eine 30-tägige Testphase.

Google Drive

google-drive

Der Filehosting-Dienst Google Drive speichert alle Arten von Dokumenten in einer Cloud, die für ausgewählte Personen freigegeben werden kann. Die Dateien können dort auch gemeinsam bearbeitet werden. So ist sichergestellt, dass alle jeweils Zugang zur neuesten Variante haben. Bis 15 GB ist Google Drive kostenfrei, darüber hinaus ein abgestuftes Preismodell als Google One.

Mintent

mintent

Die Plattform Mintent ist auch bekannt unter ihrem alten Namen Marketing AI. Sie erlaubt Teams, gemeinsam Projekte zu planen, umzusetzen, über verschiedene Wege zu verteilen und deren Erfolg anschließend zu analysieren. Die Kosten sind abhängig von der benötigten Leistung.

Scompler

Die neue Software Scompler will Euren Unternehmen dabei helfen, strategisches Content Marketing besser zu managen, und zwar den gesamten Prozess. Hierzu gehören neben der Strategie-Erstellung, dem Themen-Management und der Redaktionsplanung auch das Publishing und die Analyse.

Der Allrounder deckt alles ab, was zum strategischen Content Marketing dazugehört. Auch wenn die Planung von Themen und Beiträgen sowie deren Erstellung zunächst im Vordergrund stehen, ist die professionelle Performance-Analyse mindestens genauso wichtig und wird von dem Online Marketing Tool vollumfänglich unterstützt. Mit den Tools auf der kürzlich gestarteten Plattform von Scompler lassen sich derzeit Beiträge auf Facebook und Twitter publizieren. Die Publishingoption auf Pinterest und anderen Plattformen ist für das laufende Jahr vorgesehen.

Wegen der professionellen Ausrichtung des Tools wäre eine Möglichkeit zum Publishing in Karrierenetzwerken wie LinkedIn und XING für die Zukunft nicht nur wünschenswert, sondern auch überaus sinnvoll.

Zum Tool

Schreibtools

Es gibt Word, es gibt Open Office, es gibt Libre Office. Viele der bereits genannten komplexen Plattformen verfügen außerdem über einen eigenen Texteditor. Wozu also noch ein extra Schreibtool? Schreiben ist eben nicht gleich schreiben. Der eine will ein schnelles Feedback, ohne Dokumente herumzuschicken, der andere sucht Ideen oder will eine bessere Bewertung im Flesch-Reading Ease-Index. Schlechte Lesbarkeit gibt schließlich auch ein schlechteres Ranking. Und manche brauchen ein bisschen technische Hilfe, um am Schreibtisch wirklich effektiv arbeiten zu können und sich nicht ablenken zu lassen. Auch für diese Bedürfnisse gibt es Tools!

Forest

forest-app

Die kostenlose Forest App sorgt mit einem Psychotrick dafür, dass Du Dich beim Schreiben nicht vom Smartphone ablenken lässt. Du stellst die Zeit ein, die Du konzentriert arbeiten willst. Hältst Du Dich an Deinen Plan, wachsen Bäume. Nimmst Du das Ding doch in die Hand, geht Dein Baum ein.

Hemmingway App

hemmingway

Die Hemingway App analysiert Texte und macht Vorschläge zur besseren Lesbarkeit. Sie achtet beispielsweise auf kurze Sätze und gut verständliche Ausdrücke. Nachteil: Sie funktioniert nur auf Englisch komplett. Die Nutzung des Online-Tools ist gratis, die Desktopversion kostenpflichtig.

LanguageTool

language-tool

LanguageTool prüft Grammatik, Stil und Rechtschreibung auf Deutsch, Englisch und diversen weiteren Sprachen. Es lässt sich als Add-On in den meisten Browsern und Schreibprogrammen installieren. Bis zu 20 000 Zeichen pro Prüfung sind gratis. Die kostenpflichtigen Varianten haben noch weitere Features.

Penflip

penflip

Schreiben, andere lesen lassen, ihre Kommentare akzeptieren oder verwerfen – beim Tool Penflip geht das, ohne Dokumente zu verschicken, denn die Projekte liegen auf der Plattform Github. Öffentlich sichtbare Texte sind gratis, für private Projekte gibt es ein abgestuftes Preissystem und 30-Tage-Geld-zurück-Garantie.

Portent

portent

Bei Schreibblockaden helfen neue Ideen. Die Marketingfirma Portent bietet auf ihrer Seite einen „Idea Generator“ an. Die Titelvorschläge sind zumindest „out of the box“ und gratis, allerdings nur auf Englisch. Ein weiteres Tool zeigt an, wie der Teaser in der Google-Suche aussieht.

Wortliga Textanalyse

wortliga

Die deutsche Variante von Hemingway ist die Wortliga-Textanalyse. Sie stuft Texte danach ein, wie einfach sie zu lesen sind und benennt auch die Probleme. Bis zu 1300 Zeichen darf man auf der Webseite testen, darüber hinaus wird die kostenpflichtige Premium-Variante empfohlen.

Writebox

write-box

Writebox ist eine kostenlose App, die störungsfreies Schreiben ermöglichen soll – ein Texteditor mit fast nichts, der auch offline funktioniert. Die Texte werden über Google Drive oder Dropbox gespeichert. Deshalb ist dieses Tool auch nützlich, wenn Du oft auf unterschiedlichen Geräten arbeitest.

WriteWell

write-well

Das kostenlose Online-Tool WriteWell (englisch) bietet eine Menge Stilkunde zu einzelnen Textsorten und vorformatierte Templates dazu, mit deren Hilfe sich ein größeres Projekt strukturieren lässt. Die dort geschriebenen Texte werden in der persönlichen Bibliothek gespeichert und können heruntergeladen werden.

Grafik-Tools

Gute Bilder ziehen Blicke auf sich, Infografiken erklären oft besser als ein langer, komplizierter Text. Diese Erfahrungen macht sich auch das Content Marketing zunutze. Dafür muss nicht gleich ein Grafik-Designer eingestellt werden. Es gibt eine ganze Reihe Tools auf dem Markt, mit denen Marketer auch ohne spezielle Kenntnisse ansprechende und informative Grafiken, Illustrationen oder Logos gestalten können. In der Regel werden ihnen dabei Vorlagen zur Verfügung gestellt, unter denen sie die aussuchen können, die ihren Vorstellungen am nächsten kommt. Diese lassen sich dann individuell anpassen und mit Inhalten füllen. Für die meisten Zwecke reichen diese Tools auch völlig aus.

Canva

Wer selbst Social Media Kanäle betreibt, kennt das Problem, hochwertige Grafiken für seine Profile erstellen zu müssen. Ob Facebook Cover, Youtube Kanalbild oder Insta-Story. Wie war noch mal das passende Format? Und wie bekommt man die coole Schrift ins Bild? Mit dem australischen Dienst Canva sparst Du Dir diese Sorgen. Denn Canva bietet für alle Gelegenheiten vorformatierte Grafiken an. Du kannst bei diesem Cloud-Service aus einer Vielzahl von kostenlosen oder niedrigpreisigen Bildern, Grafiken, Fonts und Designs auswählen, oder eigene Bilder hochladen und diese verschönern. Mit Canva ersetzt Du den Grafiker, der für das frische Design Deines neuen Blogpostings gleich wieder viel zu viel Honorar abrechnen möchte. Mit Canva kannst Du Dir also kostengünstig eine ganze Corporate Identity zusammenstellen. Nicht nur für Deine Social Media Kanäle, sondern auch für den gesamten Auftritt Deines Geschäftes. Inklusive Logo, Flyer oder Plakat und Broschüre. Deinen Gestaltungsmöglichkeiten sind mit Canva (fast) keine Grenzen gesetzt.

Easelly

easelly

Easelly ist ein Tool für komplexe Infografiken. Man kann unter verschiedenen Templates zu auswählen und diese für seinen Zweck anpassen. Dafür steht eine Bibliothek mit Icons, Grafikvorlagen und Bildern zur Verfügung. Es gibt ein kostenfreies Basismodell. Der Normalpreis für das leistungsfähigere Modell beträgt 4 Dollar im Monat.

Infogram

infogram

Infogram ist ebenfalls ein Tool, mit dem Du anhand von Vorlagen verschiedene Grafiken individuell gestalten kannst, beispielsweise Infografiken, Diagramme, Folien, Karten und Berichte. Es gibt ein kostenloses Basismodell und leistungsfähigere Optionen mit noch mehr Feature in abgestuften Preisklassen.

PicMonkey

pic-monkey

PicMonkey wurde speziell zur Bearbeitung Fotos entwickelt. Du kannst damit aber auch Grafiken frei oder mit vorgefertigten Templates erstellen – allein oder im Team. Für alle Preismodelle wird eine 7-tägige kostenfreie Probephase angeboten.

Piktochart

piktochart

Mit Piktochart lassen sich verschiedene grafische Produkte erstellen: Infografiken, Präsentationen, Berichte, Flyer oder Poster. Die Vorlagen kannst Du jeweils mit ein paar Klicks für den eigenen Bedarf anpassen und exportieren oder in den sozialen Medien teilen. Es gibt ein abgestuftes Bezahlmodell und eine 30-tägige kostenlose Probephase.

Visually

visually

Die Community-Plattform Visually ist spezialisiert auf Infografiken und Datenvisualisierung. Über Filter können Nutzer in diesem Content Marketing-Tool in den bisherigen Projekten stöbern und Ideen für eigene Projekte finden. Die Umsetzung eigener Daten in Grafiken ist kostenpflichtig.

Youzign

youzign

Mit Youzign kannst Du verschiedene Designaufgaben selbst erledigen, beispielsweise Visitenkarten, Infografiken, Ebook-Cover oder Flyer. Youzign ist ein Teil der Zsuite, die auch gifzign, mockzign und logozign enthält. Ein kostenfreies Ausprobieren ist möglich.

Distribution-Tools

Wie kommt der Inhalt an die Zielgruppe? Wer sich nicht auf das Ranking allein verlassen möchte, muss dafür Geld in die Hand nehmen, kann aber inzwischen unter einer Vielzahl von Anbietern und Publikationsformen wählen, die nicht gleich als „Anzeige“ vom Betrachter ausgeblendet werden. Ein Content Marketing-Tool ist hier besonders hilfreich. Diese Prozesse lassen sich dank der heute möglichen Datenverarbeitung auch sehr gut automatisieren.

Brightcove

brightcove

Brightcove hat sich auf einen Cloudservice rund um Videos spezialisiert und stellt Player dafür bereit, die auch in Webseiten eingebunden werden können. Videos gelten als besonders überzeugende Content-Botschafter. Brightcove bietet eine 30-Tage-Testversion an.

Buffer

Social Media Postings auf verschiedenen Plattformen redaktionell zu planen und automatisiert auszuspielen, das leistet die Softwarelösung von Buffer. Das Unternehmen aus San Francisco hat mit »Buffer Publish«, »Buffer Reply« und »Buffer Analyze« drei Module im Portfolio, die maßgeschneiderte Lösungen für die Bedürfnisse des modernen Social Media Marketings bieten. »Buffer Publish« spart Dir vor allem Zeit bei der Erstellung von Content für Deine Social Media Profile. Durch das Planungstool kannst Du Inhalte vorab erstellen und die Aussteuerung zeitgenau justieren. Mit »Buffer Reply« verfolgst Du effizient Unterhaltungen in sozialen Netzwerken, auf die Du dann antworten kannst. Damit verpasst Du keine Erwähnung mehr auf den unterschiedlichen Plattformen von Twitter bis Facebook uvm. »Buffer Analyze« ist das Werkzeug, mit dem Du Deine Reichweite auf den Social Media Plattformen messen kannst. Diverse Daten in einer Toolbox machen es möglich, die einzelnen Aktivitäten auf den Plattformen miteinander zu vergleichen und somit Aussagen über Deine Zielgruppenansprache auf unterschiedlichen Kanälen zu treffen.

Cision

cision

Das Presseportal PR Newswire ist inzwischen ein Teil der Plattform Cision. Über das Portal können Pressemitteilungen an Redaktionen und interessierte Journalisten der jeweiligen Branche vermittelt werden. Angeboten wird auch ein Monitoring der Kampagne sowie eine PR-Komplettlösung mit der Cision Communication Cloud.

Hootsuite

Wer viele Social Media Profile auf unterschiedlichen Plattformen benutzt, stößt früher oder später auf Hootsuite. Das kanadische Unternehmen bietet mit seiner Software ein plattformübergreifendes Social Media Management. Facebook, Instagram, Youtube und Twitter sind nur die Speerspitze von insgesamt über 35 Social Media Plattformen, die man mit Hootsuite aus einem Account heraus managen kann. Kernfunktionen von Hootsuite sind die Contentplanung. Die unkomplizierte Aufbereitung von spannenden Inhalten für einzelne Kanäle. Die präzise Auswertung von Zugriffsdaten der eigenen Zielgruppe und die Analyse von wichtigen Themen durch das Social Media Monitoring. Dank einer Schnittstelle bietet Hootsuite darüber hinaus die Integration von über 250 Apps wie Adobe Stock oder das Projektmanagement-Tool Asana. Hootsuite unterhält zudem strategische Partnerschaften mit Technologieführern aus verschiedenen Branchen wie zum Beispiel Microsoft, Google oder Instagram. Dies sorgt dafür, dass die Software auch künftig alle Neuerungen und Features enthält und benötigte Standards umsetzt. Hootsuite ist somit ein verlässlicher Partner für das Social Media Marketing.

Linkilike

linkilike

Der Anbieter Linkilike übernimmt gleich selbst die Verteilung der Aufträge an seinen Stamm aus Influencern und garantiert eine Klickmenge. Danach wird auch bezahlt. Linkilike garantiert diese Menge durch Analysetools.

MashShare

mash-share

MashShare ist ein kostenpflichtiges Tool, das das einfache Teilen von Webseiteninhalten über soziale Medien ermöglicht. Damit soll die Verbreitung vereinfacht werden. Die Integration in Google Analytics ist möglich. Es gibt ein abgestuftes Preismodell mit verschiedenen Add-Ons, außerdem eine Geld-zurück-Garantie über 30 Tage.

Outbrain

outbrain

Vermutlich hat jeder Outbrain schon einmal in Aktion gesehen, denn viele große Online-Nachrichtenportale nutzen den Dienst. Nach dem gelesenen Artikel werden Empfehlungen für weiteren Content angeboten, die auf den Leser zugeschnitten sind – dabei kann es sich um normale Artikel oder native Advertising handeln. Outbrain selbst beschreibt seine Vorgehensweise als „Engage and Amplify“.

plista

plista

Das deutsche Unternehmen plista hat sich auf Native Advertising spezialisiert und kooperiert dazu mit einer Vielzahl von Publishern. Die Ads werden dabei für den jeweiligen Betrachter personalisiert und sind dem jeweiligen Medienumfeld angepasst, aber wie vorgeschrieben gekennzeichnet.

SlideShare

slide-share

SlideShare ist ein kostenloser Filehosting-Dienst, über den Dokumente und Infografiken hochgeladen und einem ausgewählten Publikum oder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden können. Es bietet sich auch für den B2B-Bereich an. SlideShare ist inzwischen ein Teil von LinkedIn.

Audio-Tools

Es geht auch ohne Bildschirm: Podcasts sprießen aus dem Boden. Marktforscher gehen davon aus, dass es in Zukunft 20 bis 30 Prozent rein sprachlicher Austausch im Internet stattfinden wird. Gesprochene Inhalte helfen außerdem Personen mit starker Sehschwäche und Blinden. Für die Umsetzung der Audio-Botschaft gibt es eigene Tools. Damit lassen sich sowohl importierte Quellen als auch selbst aufgenommene Files kombinieren und bearbeiten. Die Verwendung mehrerer Spuren ist Standard. Diese Tools sind natürlich auch für private, journalistische oder literarische Podcasts anwendbar.

Audacity

audacity

Die kostenlose Plattform Audacity ist ein Open-Source-Audio-Editor für alle Betriebssysteme. Du kannst Geräusche aufnehmen, aus verschiedenen Quellen importieren, bearbeiten und mit Effekten versehen. Dazu können mehrere Spuren verwendet werden. Alle gängigen Formate werden unterstützt.

ePodcastCreator

e-podcast-creator

Der ePodcastCreator von Industrial Audio Software ist besonders auf die Erstellung von Podcasts ausgerichtet. Er verfügt über alle Möglichkeiten zur Erstellung und Bearbeitung von Audio-Inhalten. Dazu gehören auch RSS-Feeds und Tagging für iTunes. Es gibt eine kostenfreie Testversion.

Podbean

pod-bean

Podbean ist eine Plattform, mit deren Hilfe Podcasts erstellt, geteilt und dort auch gehostet werden. Für die Erstellung kannst Du unter verschiedenen Themes auswählen. Das System ermöglicht auch die Analyse der Performance. Es gibt eine kostenlose 5-Stunden Basisversion sowie abgestufte Preise.

SoundCloud

sound-cloud

Über die Plattform SoundCloud kann man Podcasts und Musik einer großen Community präsentieren. Dort gib es schnell Rückmeldung zum Projekt. Außerdem werden detaillierte Statistiken zur Auswertung der Nutzung angeboten.

Video-Tools

Es ist erwiesen, dass Videos Emotionen besser transportieren und überzeugender wirken als jedes andere Medium. Deshalb werden sie auch im Content Marketing gerne eingesetzt. Was für einen privaten Facebook-Post reicht, reicht aber nicht im professionellen Umfeld. Um Aufnahmen richtig in Szene zu setzen, gibt es einige spezielle Tools.
Sie helfen, Filmabschnitte, Fotos oder Screenshots zusammenzustellen, zu bearbeiten, bei Bedarf mit Effekten zu versehen und natürlich auch beim Ton. Die meisten Anbieter haben bereits Musik gespeichert, die nicht lizenzpflichtig ist. Wer ein Video in der U-Bahn auf dem Smartphone ansieht, hat den Ton allerdings meist ausgeschaltet, deshalb sind auch Untertitel wichtig.

Camtasia

camtasia

Das Tool Camtasia von TechSmith ist besonders geeignet für Tutorials, bei denen es darauf ankommt, Bildschirminhalte vorzuführen. Diese werden mit Camtasia aufgenommen und mit Musik und Effekten versehen. Es können aber auch Dateien importiert werden. Es gibt abgestufte Preise sowie eine kostenlose Testversion.

Knovio

knowledgevision

Auf der Plattform Knovio von Knowledge Vision lassen sich Online-Präsentationen und Videoinhalte schnell erstellen, austauschen und teilen. Knovio wird gerne für Schulungen und andere Formen des Online-Lernens verwendet. Angeboten wird eine „Lite“-Version für den kostenfreien Versuch, danach individuelle Preise.

Magisto

magisto

Mit der Plattform Magisto kannst Du alle Schritte der Videoerstellung erledigen. Die Daten werden importiert und mit den systemeigenen Tools bearbeitet. Musik und Bilder gibt es in der eigenen Bibliothek. Magisto verfügt auch über einen eigenen Videoplayer, der auf Webseiten eingebunden werden kann, und analysiert den Erfolg des Videos.

Wirecast

Wirecast ist ein Tool für die Produktion von Live-Streaming-Videos, die sich aus mehreren Quellen speisen. Es eignet sich auch für Webinare, Webcasts, Sportberichterstattung und Social-Media-Posts. Es gibt eine 30-Tage-Testversion, danach nach Leistung abgestufte Preise.

Keywordrecherche Tools

Welche Themen sind gerade aktuell und beschäftigen die Menschen? Was wird in den sozialen Medien am meisten geteilt, und auf welcher Plattform? Welche Keywords erreichen wen? Was gibt es bereits zu einem Thema, und wo ist das erschienen? Um Inhalte zu generieren, die eine große Reichweite erzielen, ist ein Überblick über das Netz ein guter Anfang. Statt selbst stundenlang zu surfen, erledigt ein Keywordrecherche-Tool diesen Job schneller und systematischer, als es ein Mensch je könnte. Die meisten arbeiten wie Suchmaschinen, bereiten die Informationen aber noch differenzierter auf.
Diese Tools sind nicht nur für die Marketing-Branche interessant, sondern auch für Marktforscher, Medien und Journalisten, die zu bestimmten Themen einen Überblick bekommen wollen. Es liegt allerdings in der Hand des Nutzers, diese Informationen auch einzuschätzen und sinnvoll anzuwenden. Trends können sich auch totlaufen und Kopien kommen selten so gut an wie das Original.

In unserer OMT-Club Gruppe auf Facebook haben wir Euch nach den Keyword-Recherche-Tools gefragt, die ihr am liebsten benutzt. Das Ergebnis haben wir für Euch in einer Vergleich-Tabelle festgehalten.

Hier geht es zur Facebook Umfrage über Keyword-Recherche-Tools
Google Keyword-Planner Answer the Public Google Suche Google Search Console
ToolGoogle Keyword-PlannerAnswer the PublicGoogle SucheGoogle Search Console
kostenlos testen kostenlos kostenlos kostenlos
WDF*IDF nicht beschrieben
Reporting/Daten Export Werte zum runterladen
Pay-per-Click Monitoring Click Monitoring
für Anfänger geeignet
unendliche Projekte
Backlink Analyse
Keyword Rankings
API verfügbar
Support
Preisezur Preisübersichtzur Preisübersichtzur Preisübersichtzur Preisübersicht
Websitezum Toolzum Toolzum Toolzum Tool
Google Keyword-Planner

kostenlos testen: kostenlos

WDF*IDF:

Reporting/Daten Export: Werte zum runterladen

Pay-per-Click Monitoring:

für Anfänger geeignet:

unendliche Projekte:

Backlink Analyse:

Keyword Rankings:

API verfügbar:

Support:

zur Preisübersicht

zum Tool
Answer the Public

kostenlos testen:

WDF*IDF: nicht beschrieben

Reporting/Daten Export:

Pay-per-Click Monitoring:

für Anfänger geeignet:

unendliche Projekte:

Backlink Analyse:

Keyword Rankings:

API verfügbar:

Support:

zur Preisübersicht

zum Tool
Google Suche

kostenlos testen: kostenlos

WDF*IDF:

Reporting/Daten Export:

Pay-per-Click Monitoring:

für Anfänger geeignet:

unendliche Projekte:

Backlink Analyse:

Keyword Rankings:

API verfügbar:

Support:

zur Preisübersicht

zum Tool
Google Search Console

kostenlos testen: kostenlos

WDF*IDF:

Reporting/Daten Export:

Pay-per-Click Monitoring: Click Monitoring

für Anfänger geeignet:

unendliche Projekte:

Backlink Analyse:

Keyword Rankings:

API verfügbar:

Support:

zur Preisübersicht

zum Tool

ahrefs Keyword Explorer

Anfang 2016 kam dieses Keyword-Tool auf den Markt und sorgte gleich für einen mächtigen Aufschrei. Allerdings einen positiven, denn die Szene war begeistert und so gehört heute ahrefs mit dem Keyword Explorer zu den bekanntesten und führenden Anbietern. Das liegt aber nicht allein am Keyword- Tool, sondern auch am überaus erfolgreichen Backlink-Checker. Inzwischen wurde das Angebot deutlich erweitert wie zum Beispiel durch den Content Explorer, Web-Erwähnungen, Ranking Index mit Keyword Positionen und die 3-monatige Datenspeicherung. Der Trial kann für 7 US-Dollar sowohl beim Lite Account als auch beim Standard Account 7 Tage lang genutzt werden. Eine kostenlose Nutzung ist nur im Rahmen eines Jahresvertrages in Form von 2 kostenlosen Monaten möglich.

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Alexa’s Keyword Tools

alexaskeywordtools

Alexa gehört zu amazon.com und bietet wertvolle Tools zur Optimierung von Webseiten und Kampagnen. Dazu gehört unter anderem das Keyword Difficulty Tool. Damit können die Webseiten der Konkurrenz durchleuchtet werden und das Tool spuckt die Top Keywords daraus aus. Mit den von Alexa gemachten Vorschlägen kann dann die eigene Google Werbung optimiert werden. Beim Competitor Keyword geht es um die von den Mitbewerbern verwendeten AdWords-Keywords. Auch die erhalten Anwender schnell und übersichtlich und können darauf hin ebenfalls auf den Zug der TOP 10 Sites SEO Keywords aufspringen. Oder neuen Content auf die eigene Homepage laden, die genau diese bisher versteckten Keywords enthält. Für beide Möglichkeiten gibt es Free Trials beim Abschluss vom Paket Advanced (14 Tage gratis) oder dem Paket Agency (30 Tage gratis) mit zahlreichen Zusatzfunktionen

Zum Tool

AMZ Tracker

Dieses Keyword-Tool ist auf Amazon spezialisiert. Wie aber gelangt die Info an alle User, die auf der Suche nach den relevanten Keywords sind, um sich damit in Amazon zu positionieren? Der AMZ Tracker gibt Auskunft darüber, wie Kunden zum Produkt gelangt sind und diese Informationen verstecken sich in dem langen Link in der URL. Zu sehen ist dieser in der Suchleiste und er besteht in der Regel aus Zahlen, Zeichen und Buchstaben. Amazon entschlüsselt diesen Code und gibt die Informationen daraus nicht preis. Mit dem AMZ Keyword-Tool wird eine Super-URL erzeugt, die diese Informationen für den Anwender sichtbar macht. Vor allem wo echter Traffic zum Produkt auf Amazon geleitet werden soll, wird die Verwendung empfohlen. So wird der Shop in Amazon gepusht und Amazon erhält direkt die relevanten Keywords, die zum Shop geführt haben. Damit steigt das Ranking innerhalb von Amazon und der Traffic steigt auch über diesen Kanal spürbar an.

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Answer the Public

answer-the-public

Answer the Public setzt das, was Google seinen Nutzern an Vorschlägen zu einem Keyword anbietet, in ein Bild um. Dabei werden die verschiedenen Möglichkeiten systematisch gruppiert. Das Ergebnis kann aber auch als Liste exportiert werden. Da Googles Vorschläge sich an den tatsächlich getippten Fragen und Keywords orientieren, erhältst Du so einen Überblick über das, was Leute zu dem Thema wissen wollen. Eine Startvariante und nur gelegentliche Nutzung ist kostenlos. Wer dieses Tool intensiv professionell einsetzen will, bekommt eine kostenpflichtige Pro-Variante mit weiteren Features.

bananacontent

Optimierung des Webseiten Contents steht an erster Stelle bei diesem Keyword-Tool. Als WordPress Plugin ist es einfach ins Backend zu laden. Besonders als Ergänzung zu anderen Tool hat sich bananacontent bewährt. Mit Keyword-Recherche, Link Tracking, Rank Tracking und vieles mehr können Kunden für ab 29€ im Monat die Tools nutzen. Bei der Keyword-Recherche werden weitere Keyword Ideen generiert und die Beliebtheit des Suchbegriffes dargestellt. Für die Optimierung von bestehendem Content kann das Programm ebenfalls verwendet werden. Anhand Page Score und Checkliste können Beiträge, Artikel, Posts und vieles mehr optimiert werden. Interne Verlinkungen werden mit einem Klick angezeigt und Kunden erhalten einen Überblick über die bereits internen verlinkten Inhalte. Auch vom Ranking der Beiträge ohne viel Aufwand profitieren Anwender bei bananacontent. Die kostenlose Demoversion gibt erste Einblicke und danach sind es:
-im Starter Paket 29€ im Monat
-im Pro Packet 59€ im Monat
-und als Agentur ab 99€ im Monat
Alle drei Packages können 14 Tage kostenlos getestet werden. Bei Abschluss eines Jahresvertrages gibt es zwei Monate kostenlos vom Anbieter dazu.

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Bing Webmaster Tools

bing-webmaster-tools

Im eingeloggten Zustand erhalten Bing User in den Webmaster Tools eine große Auswahl an Diagnose- und Keyword-Tools. Nachdem das Keyword in die Suchmaske eingegeben wurde, wird das Land, die Region, die Sprache und ein Zeitraum für die Analyse festgelegt. Sofort gibt es ein Minichart mit praktischen Spalten und den wesentlichen Angaben für die Suchwort-Analyse. Die kostenlose Nutzung von Basic Tools ist hier der große Pluspunkt. Die Analysen lassen zu wünschen übrig, reichen aber für einen ersten kurzen Überblick vollkommen aus. Die Suchmaschine Bing durchsucht Webseiten und basiert ausschließlich auf dem organischen, also unbezahlten, Keyword-Volumen. Damit ist es das einzige Tool derzeit am Markt. Allerdings war es das schon mit den Vorteilen, denn die Nachteile überwiegen leider:
-Keine deutsche Übersetzung von Hilfe und Dokumentationen
-Deckt ca. 3-5% der Suchvolumen ab
-Geringer Marktanteil im Vergleich zu Google
-Keine ausreichende Datenmenge zur Validierung

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brain.exe

Es sind viele Anti-Viren-Software verfügbar, die nicht das versprochene Ergebnis liefern. brain.exe macht das anders. Mit dieser Software werden alle Viren von dem Computer abgeblockt. Die Software gewährleistet einen 100% sicheren Virenschutz. Nutzer der Anti-Viren-Software brain.exe werden niemals auf Ihrem Rechner Schadsoftware, Malware bzw. Viren entdecken. Dies wird durch tägliche sowie kostenlose Updates für den integrierten Filter realisiert. Es besitzt außerdem die Fähigkeit unbekannte Variationen zu blocken. Bei der Trennung von Spam-Mails weist die Software eine Erfolgsquote von 99,99% auf. Brain.exe stellt ebenso eine Firewall dar, die das Installieren von Schadsoftware und das Spionieren von privaten Daten verhindert.
Natürlich lässt der Erfolg bei so einer Software nicht lange auf sich warten; Bereit 7 Milliarden haben sich die Software gedownloaded. Die Software ist weltweit sehr beliebt. Unabhängig von der Gruppe, ob Otto-Normal-Verbraucher, IT-Experten oder bekannte Personlichkeiten, wird brain.exe von jedem verwendet. Ein weitere Vorteil der Software ist, dass Sie mit allen Systemen kompatibel ist. Außerdem ist die Software weltweit in allen Sprachen anwendbar. Außerdem sind für Brain.exe keine Updates notwendig. Ein kleiner Nachteil ist, dass die Laufzeit auf 78 Jahre begrenzt ist. Die Software kann kostenlos von der Homepage des Hersteller heruntergeladen werden.

BuzzSumo

buzzsumo

Wer von Euch herausfinden möchte, welche Inhalte im Web derzeit am besten ankommen, sollte sich Buzzsumo ansehen. Das Tool zeigt an, welcher Content im Internet absolut hip ist.
Gleich, ob Ihr nach Keywords, Themen oder nach einer URL suchen lasst – das Tool zeigt immer die suchkompatiblen Inhalte mit der aktuell besten Performance an. Innerhalb weniger Sekunden wisst Ihr, mit welchen Inhalten Ihr am meisten punktet und die größten Reichweiten erzielen könnt.
Mithilfe von Filterfunktionen könnt Ihr Eure Suche verfeinern. Zu den zentralen Auswahlkriterien gehören Land, Sprache und Zeit. Des Weiteren könnt Ihr die Art des Contents eingrenzen, also, ob Ihr nach Textartikeln, Interviews, Videos oder Infografiken sucht.

Das Online Marketing Tool hilft Euch dabei, Eure eigenen Inhalte zu checken und herauszufinden, was bei Eurem Zielpublikum am besten ankommt. So könnt Ihr Eure Contentstrategie optimieren und mit Euren Inhalten mehr Reichweite erzielen.
Probiert Buzzsumo doch einfach mal aus. Obwohl die kostenlose Basisversion begrenzt und die Bezahlvariante nicht für jeden erschwinglich ist, lohnt es, sich mit dem Tool auseinanderzusetzen. Für einen ersten Überblick und schnelle Recherchen ist die Gratis-Version allemal ausreichend.

Zum Tool

Can I Rank

Nicht weniger als „Künstliche Intelligenz“ wird bei diesem Keyword-Tool angewendet, um zu erfahren, wo die eigene Webseite platziert ist und welche Änderungen in der letzten Zeit die größten Auswirkungen hatten. Ein deutlich gestiegener Suchmaschinen-Traffic wird von den Anbietern versprochen und das Keyword-Tool hilft ganz nebenbei auch bei der Recherche nach den Keywords der Konkurrenz. Auch die Suchbegriffe, bei denen eine Webseite bereits erfolgreich platziert ist, werden angezeigt. Was aber dieses Tool so einzigartig macht, ist die Angabe des ROI für jedes einzelne Keyword. Damit wird angezeigt, wann sich die Kosten für ein Keyword in der Werbung wieder amortisiert hat. (ROI = Return of Invest- Kapitalrentabilität) Eine kostenlose Testversion ist auf der Webseite erhältlich. Das Abonnement bietet dann zahlreiche Vorteile, wie zum Beispiel die Expertenhilfe beim Erledigen von Aufgaben oder den wöchentlichen Fortschrittsberichten.

Zum Tool

CognitiveSEO

cognitiveseo

Dieses Keyword-Tool ist nur in Englisch und Rumänisch verfügbar. Pro Tag können damit 5 Keyword-Ideen abgefragt werden. Zumindest auf dem kostenlosen Account. Für mehr Funktion muss der Kunde bezahlen. Er erhält dann aber auch ein komplettes SEO-Tool an die Hand, um seine digitale Marketingstrategie zu überdenken, analysieren und zu verbessern. Ein umfassendes Site Audit wird dann durchgeführt und am Ende erhält der Kunde Tipps, wie er den Webseiten Traffic erhöhen kann. Die tiefen Backlinks, Strategien zur Vermeidung von Google Abwertungen, die soziale Sichtbarkeit, die on- und off-page Faktoren, die sich auf Google auswirken und das Ranking des Traffic stehen dann zur Verfügung. Alle schwachen Punkte werden mit dem Keyword-Tool CognitiveSEO aufgedeckt, so der Anbieter. Das Starter Packet kostet 129,99 US-Dollar und es kann kostenlos getestet werdend. Das Business Packet muss jeweils individuell angefragt werden.

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Contenbird

contentbird

Das deutsche Online-Tool für alle SEOs funktioniert über eine Web-App. Es ist mehr als nur ein SEO-Tool wie viele anderen und inzwischen etabliert als Plattform für ausgefeiltes Content-Marketing. Weil hier alles dabei ist – SEO, Content und PR – eignet sich das Tool besonders für Selbstständige.

Es bietet alles, was SEO-Freunde sich wünschen: Keyword-Findung nach Themenfeldern, Keyword-Trendabgleich, Google-Ranking nach Keywords, Wettbewerbsvergleich inklusive Konkurrenzabbildung, ausführliche Analytics-Funktionen zum Ausbau des Erfolgs der Website sowie Überwachung von Links und Keyword-Rankings. So ist jederzeit eine Optimierung der Website möglich.

Die Keyword-Recherche gibt Input für neue Content-Ideen. Das Non-Plus-Ultra ist die systematische Planung von Content, die auch im Team möglich ist. Täglich werden aktuelle Backlink-Reports ausgespuckt.

 

Top:

  • exzellente Sichtbarkeit der einzelnen Fortschritte
  • praktische Textanalyse, eigene Artikel können super optimiert werden
  • integriertes CRM-System, das heißt: durch Aufbau von Verteilerlisten wird eine „Outreach-Funktion“ umgesetzt
  • übersichtliche Dashboards
  • sucht thematisch passende Websites, um den Bekanntheitsgrad der eigenen Inhalte zu erhöhen
  • viel Hilfe, zum Beispiel durch Live-Chat und erklärende Videos

 

Manko:

  • beansprucht etwas mehr Zeit zum Einarbeiten

 

Kosten:

Weil es so umfangreich und kompakt ist, ist Contentbird recht kostenintensiv. Ganze 199 Euro monatlich für 3 User und 5 Projekte mit bis zu 250 Suchbegriffen müssen gezahlt werden. Jedes weitere Mitglied und jedes zusätzliche Projekt kostet extra. Für einen ersten Einblick gibt es immerhin eine kostenlose Testphase.

Feedly

feedly

Feedly ist ein Dienst, mit dem Du für Dich relevante News aus dem World Wide Web ziehen und zum Lesen aufbereiten kannst. Tracke RSS Feeds Deiner Lieblingsblogs oder suche nach Postings zu einem bestimmten Stichwort auf Social Media Plattformen. Mit Feedly verpasst Du keine News mehr. Marketing Manager können Feedly nutzen, um Erwähnungen ihrer Marke oder ihrer Produkte in der Social Media Welt zu verfolgen. So erhalten sie mit Feedly eine Art Pressespiegel, mit dem sie ein Archiv der besten Erwähnungen anlegen können. Zudem bietet das Tracken der eigenen Marke mit Feedly die Möglichkeit, auf Erwähnungen und Kommentare zu reagieren. Gesammelte Artikel lassen sich sehr einfach mit Teampartnern in Trello, Slack, Evernote und Microsoft One Note 365 teilen. Feedly ist somit ein sehr einfaches und kostengünstiges Monitoring Werkzeug, mit dem vor allem Marketing Manager und PR-Fachleute Ordnung in die Auswertung von hunderten von Artikeln bringen, die sie täglich verfolgen müssen.

Google AdWords

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Hier finden Kunden und Nutzer im Werbekonto der größten Suchmaschine der Welt die Suchbegriffe. Neben den Keywords gehören diese zu den Standarddisziplinen im Online Marketing und der Suchmaschinenoptimierung. Denn hier bekommen User angezeigt, was der Kunde tatsächlich eingegeben hat und bei welchem Keyword er dann in Google AdWords angezeigt wird. Die Nutzung eines Google AdWords Kontos ist natürlich dafür zwingend erforderlich. Die Erkenntnis über die tatsächlichen Suchbegriffe kann zur Optimierung von Content und der Feinjustierung von bestehenden Werbekampagnen genutzt werden. Dazu gehören auch die bereits erwähnten Long Tail Keywords, denn oftmals zeigt sich hinter der breiten Masse eine echte Nische, die der Unternehmer bisher wahrscheinlich gar nicht auf dem Schirm hatte. Das Tool wird im Rahmen des kostenpflichtigen Werbekontos AdWords kostenlos angeboten. Ohne dieses Konto ist jedoch der Zugriff nicht möglich.

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Google Analytics

google-analytics

Auch in diesem Teil des Google Kontos versteckt sich ein nützliches Keyword-Tool. Wer unter dem Menu links den Punkt Akquisition anklickt, bekommt erst die Kampagnen angezeigt und kann dann die Option organische Keywords auswählen. Dort wird angezeigt, welche Suchbegriffe die Kunden eingegeben haben, um am Ende auf der Webseite zu landen. Doch es gibt ein Problem: Vielfach wird jetzt angezeigt: „Not provided“, -also nicht unterstützt. Denn natürlich will Google diese Info am liebsten nur an zahlende Werbekunden geben. Eine wirkliche Lösung gibt es derzeit nicht dafür. Aber eine kleine Hilfe in Form eines Plug-in von Chris Liversidge unter dem Link https://searchengineland.com/replacing-googles-not-provided-seo-gold-220045. Angezeigt werden dann die wahrscheinlichen Zielseiten,- also Vorsicht bei der Analyse und Auswertung der Daten. Wirklich verlässliche Daten gibt es über dieses Keyword-Tool derzeit nicht. Auch wenn Google Analytics kostenlos nutzbar ist, so ist der Sinn dahinter derzeit aus Kundensicht nicht mit einem Mehrwert belegt.

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Google Correlate

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Noch gehört das Tool von Google zu den kleinen Geheimnissen in der Branche. Während der große Bruder Google Trends in der Branche im Einsatz ist, kennt Google Correlate noch kaum ein Marketer. Dabei ist dieses Keyword-Tool überaus mächtig, denn es liefert frische Daten und liefert Aufschluss darüber, wie stark der angegebene Suchbegriff im vorher festgelegten Zeitraum gesucht wurde. Dem User wird angezeigt, ob ein Suchbegriff derzeit stark nachgefragt ist und ob es saisonale oder andere Unterschiede im Laufe des Jahres gibt. Am Ende lässt sich aus den Daten ablesen, ob der Suchbegriff gerade ziemlich angesagt oder ist schwächelt. Auch Zusammenhänge zwischen Suchbegriffen lassen sich erkennen und auf einen zeitlichen Ablauf herunterbrechen. Vor allem für die Ideenfindung von Inhalten können die Ergebnisse hilfreich sein. US-Marketer haben noch einen besonderen Vorteil: Der direkte Vergleich von Suchvolumina in allen 50 Staaten der USA. Für deutsche Marketer nur bedingt von Interesse. Vor allem für saisonale Keyword Recherche ist das kostenlose Tool geeignet.

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Google Keyword-Planer

Das kostenlose Google AdWords Tool steht allen Kunden mit einem solchen Werbekonto zur Verfügung und bietet sowohl Einsteigern als auch Profis wertvolle Daten und Analysen. Eingesetzt wird das Keyword-Tool zur Suche nach neuen Keywords für eine neue Kampagne und zusätzliche Keywords für bestehende Kampagnen, die einen Push gebrauchen könnten. Statistiken und Zugriffsprognosen sind ebenfalls abrufbar, daneben auch das Suchvolumen und die geschätzten Klicks und Conversions pro Keyword. Allerdings hängt die Kampagnenleistung von vielen weiteren Faktoren wie Geboten, Budget und Produktart ab. Daher ist der Google Keyword-Planner nur eins von vielen wertvollen Werkzeugen zur Optimierung.

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Google Search Console

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Google Search Console gehört zu den kostenlosen Keyword-Recherche-Tools, welches Sie bei der Überwachung der Präsenz Ihrer Website in den Google-Suchergebnissen, beim Warten und beim Beheben von Fehlern unterstützt. Sie müssen sich nicht für die Suchkonsole anmelden, um in die Google-Suchergebnisse aufgenommen zu werden. Mit der Suchkonsole können Sie jedoch besser verstehen und verbessern, wie Google Ihre Website sieht.

Google Search Console bietet sowohl Berichte als auch Tools für die folgenden Funktionen:
1. Find- und Crawlbarkeit Ihrer Hompage auf Google.
2. Behebung von Indizierungsproblemen und Anforderung einer Neuindizierung neuer bzw. aktualisierter Inhalte.
3. Anzeigen der Zugriffsdaten der Google-Suche für Ihre Webseite: Wie oft wird Ihre Website in der Google-Suche angezeigt, welche Suchanfragen zeigen Ihre Webseite an, wie oft klicken sich Suchende für diese Suchanfragen durch und vieles mehr.
4. Erhalten Sie Benachrichtigungen, wenn Google auf Ihrer Homepage Spam-, Indizierungs- oder andere Probleme entdeckt.
5. Zeigen Sie, welche Webseiten auf Ihre Webseite verlinken.
6. Beheben Sie Probleme mit AMP, der Benutzerfreundlichkeit für Mobilgeräte und anderen Suchfunktionen.

Für jeden, der eine Webseite betreibt, bietet Google Search Console, eines der bekanntesten Keyword-Recherche-Tools hilfreiche Funktionen zur Analyse! Von Generalisten bis zu Spezialisten, von Anfängern bis zu Fortgeschrittenen – Google Search Console kann Ihnen helfen, wertvolle Metadaten rund um Ihre Webseite zu erhalten.

Google Suche

Eine praktische und kostenlose Keyword-Recherche steht über die bekannte Google Suche zur Verfügung. Wird ein Keyword eingegeben, macht die Suchmaschine direkt Vorschläge über den Suchschlitz. Die Autovervollständigung bietet schnell und einfach Vorschläge für relevante Keywords und deren Kombination sowie Fragen und Redewendungen. Unkompliziert, kostenlos und super schnell. Die Google Suche sollte jeder Marketer und SEO-Interessierte kennen und für seine Zwecke nutzen.

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Google Trends

googletrends

Google Trends stellt die Nachfrage nach einzelnen Suchbegriffen grafisch dar. Sowohl der zeitliche Verlauf als auch die geografische Häufung stehen dabei im Mittelpunkt. Wie der Name sagt, geht es um Trends und nicht um absolute Zahlen wie beim Keyword Planner. Begriffe können von Euch nicht nur einzeln, sondern auch kombiniert eingegeben werden.

Das von Google entwickelte Online Marketing Tool möchte Euch dabei helfen, saisonale Trends bei der Keywordrecherche zu erkennen. Also, nach welchem Suchbegriff in welchen Monaten oder in anderen Zeiträumen besonders häufig gegoogelt wird. Die Graphen stellen die Suchtrends über den ausgewählten Zeitraum übersichtlich dar. Absolute Zahlen spielen dabei keine Rolle, sondern nur Relationen.

Besonders aufschlussreich ist auch die Visualisierung der regionalen Verbreitung des eingegebenen Suchbegriffs. Ihr seht auf einen Blick, in welchen Ländern der Erde der Suchbegriff besonders populär ist. Das macht das Tool vor allem für die Online Marketers mit internationaler Ausrichtung unter Euch interessant. Wer „nur“ im deutschsprachigen Raum recherchiert, kann zudem schnell herausfinden, ob es sich über Deutschland hinaus lohnt, Targeting für Österreich oder die Schweiz zu betreiben. Last, but not least liefert Euch Google Trends thematisch verwandte Keywords zum eingegebenen Suchbegriff.

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GrepWords

Entstanden aus dem unter Programmierern bekannten Grep-Befehl für Global Regular Expression Print ist GrepWords ein cleveres Keyword-Tool. Damit werden auch die „Regulären Ausdrücke“ bei der Suche berücksichtigt. Sie können zum Beispiel sein:

  • Postleitzahlen
  • E-Mail Adressen
  • Bestellnummern
  • Schulnoten
  • Nummerierungen z.B. 1-9
  • Zeichen in Klammern, mit Paragraphen oder Querstrichen
  • Platzhalter wie * oder die Raute #
  • Wortanfänge oder Wortenden
  • Multiple Wortkombinationen mit einem Befehl

Diese Funktionen machen aus der als API-basierenden Suchfunktion ein multifunktionales Keyword-Tool. Lokale und kommerzielle Suchbegriffe werden genauso gefunden wie Video-Absichts-Schlüsselwörter und Vorschläge für die Amazon oder eBay Suche. Auch reisebezogene Keywords können mithilfe des Filters aussortiert und angezeigt werden. Weitere Plattformen wie Getty Images oder Google Play stehen den Kunden zur Verfügung. Derzeit ist die Software nicht in Deutsch erhältlich und Standard sind bei der Sucheinstellung die USA. Allerdings können Nutzer verschiedene Länder dazu sortieren und so sind für Deutschland rund 8.2 Millionen Keywords verfügbar. Nicht in jedem Land ist das Volumen so üppig, es sollte aber für den deutschen Markt völlig ausreichen. Die Preise im Überblick:

  • Basic mit 20.000 Keywords im Monat 15 US-Dollar
  • Standard mit 250.000 Keywords im Monat 50 US-Dollar
  • Unternehmen mit 2, 5 Millionen Keywords im Monat 250 US-Dollar

Neue Kunden können 14 Tage lang eine Testversion für alle drei Packages nutzen. Danach muss der Jahresvertrag abgeschlossen werden.

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HitTail

hittail

Die Long-Tail Keywords, die für das spezifische Business relevant sind, bietet das Keyword-Tool HitTail an. Damit ist es laut eigener Aussage als einzige Tool in der Lage, die Vorschläge auf Grund der Analyse des vorhandenen Webseiten-Traffic zu generieren. Dabei arbeitet HitTail im Hintergrund und liefert ständig neue Keyword-Ideen. Bisher wurden über 1,5 Milliarden Keywords mit der Software analysiert und mit einer Registrierung als neuer Kunden können Nutzer die ersten Long Tail Keyword Vorschläge gratis erhalten. Auch wenn sich die Short- und Long-Tail-Keywords auf den ersten Blick ähneln – im Ergebnis sind sie sehr verscheiden. Neben der einfachen Recherche für ein Keyword können jedoch auch Wettbewerbsanalysen und Rangverfolgung für ein Unternehmen wichtig sein. Mehr als 70% aller Suchanfragen werden in die Suchmaschinen mittels Long-Tail-Keywords eingegeben. Das sind Phrasen mit 3+ Wörtern. Desto spezifischer der User im Internet nach etwas sucht, umso besser können sich die geeigneten Unternehmen bei diesen Suchbegriffen positionieren. Dadurch steigt das organische Suchvolumen auf Webseiten an. Das Basispreis beginnt mit $19.95 pro Monat. Das Programm ist derzeit nicht in Deutsch verfügbar.

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HyperSuggest

hypersuggest

Die Watchlist, mit der die Keyword-Ideen gesammelt werden, ist ein überaus praktisches Tool bei HyperSuggest. Die Keyword Recherche funktioniert auf Deutsch und die Software ist kostenlos nutzbar. Eine übersichtliche Darstellung der von Google ausgelieferten Keyword Vorschläge zu einem bestimmten Begriff macht die Anwendung kinderleicht. Neben der herkömmlichen Keyword-Suche werden auch die Reverse-Suggest-Vorschläge angeboten. Damit lässt sich herausfinden, was die User in Google VOR dem eigentlichen Keyword eingegeben haben. Dazu sind Tools für YouTube und Google Shopping verfügbar. Laut eigenen Angaben ist das Keyword-Tool HyperSuggest mit rund 1,4 Milliarden Keywords eines der größten Keywordsets überhaupt. Eine absolute Empfehlung also für SEO-Künstler und Webseiten Betreiber. Dazu noch kostenlos und seit kurzem mit exakten Suchvoluminas erhältlich.

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Impactana

impactana

Impactana überwacht die sozialen Medien nach zwei Aspekten: „Buzz“, also die kurzfristige Aufmerksamkeit durch Likes und Shares, sowie „Impact“, das heißt, die länger andauernde Wirkung. Dazu zählen: Kommentare, Klicks, Views, Downloads und Links. Sie bietet kostenlose Tools und eine Toolbar, die Informationen zu Buzz, Shares und Impact liefert. Wer mehr wissen möchte und seine eigenen Links zur SEO-Verbesserung optimieren will, landet bei einem abgestuften Preismodell für Link Research Tools mit Gratis-Probephase.

Infinite Suggest

Das Gratis-Tool bietet nichts Spektakuläres an und erfindet die Keyword-Suche auch nicht neu. Dennoch ist das kostenlose Keyword-Tool ein hilfreiches Werkzeug bei der Recherche nach neuen Keywords und Vorschlägen für lohnende Suchbegriffe. In der BETA Version können endlose Mengen an Google Keyword Vorschlägen generiert werden. Dazu gibt’s Filter und den Daten Export ebenfalls kostenlos nutzbar.

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InstaKeywords

instakeywords

Das kostenlose Long-Tail Keyword-Tool macht hunderte von wertvollen Keyword-Vorschlägen. Genutzt wird dazu das globale Suchvolumen, das lokale Suchvolumen und die Anzahl der Suchen im letzten Monat. Basierend auf diesen Daten erhält der Kunde eine exportierfähige Liste mit aussagefähigen Keywords und Vorschlägen. Angereichert sind die Daten mit Statistiken wie zum Bespiel der Cost-per-Click und die Wettbewerbsanalyse. Mit nur einem einzigen Klick lassen sich laut Anbieter alle Keyword exportieren und die Funktion kann sowohl über mobile Endgeräte als auch über den PC oder Laptop ausgeführt werden. Grafiken gibt es in diesem Gratis-Tool nicht zur Darstellung der Ergebnisse. Diese und weitere neue Funktionen können gegen eine geringe monatliche Gebühr frei geschaltet werden. Laut Webseite sind diese Rabatte jedoch ausverkauft.

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iSpionage

Besonders wer sich mit internationalem SEO beschäftigt, dürfte an diesem kostenpflichtigen Keyword-Tool seine Freude haben. Die verfügbaren Länder sind die USA, Kanada und Großbritannien. In diesen Märkten hilft iSpionage dabei, die profitablen Keywords der Mitbewerber herauszufinden. Die Keyword-Listen der Konkurrenz sind aussagekräftig in Grafiken dargestellt und auch die Kosten pro Monat, die das Unternehmen pro Keyword ausgibt, sind dort angezeigt. Der Keyword-Effektivitätsindex von iSpionage zeigt darüber hinaus an, welche profitablen Konditionen der Wettbewerb bezieht und wo seine SEO-Stärken liegen. Durchsucht werden Google, Yahoo und Bing und die Zielseiten der Mitbewerber natürlich. Deren Keyword-Listen können praktisch heruntergeladen werden. Drei Packages stehen zur Verfügung und starten bei 59 US-Dollar im Monat. Jedes Package kann 30 Tage lang risikofrei getestet werden bzw. unterliegt einer Geld-zurück-Garantie sofern der Kunde nicht mehr als 1.000 Keywords oder Variationen von Keywords herunterlädt.

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Jaaxy

jaaxy

Mit der Registrierung als Neukunde können 30 Suchanfragen abgerufen werden. Das Keyword-Tool Jaaxy wurde von Affiliate Vermarktern entwickelt und soll genau diesen Zielmarkt ansprechen. Neben Suchbegriffen und Wettbewerb werden auch Zahlen der Marktforschung für die Keyword-Recherche herangezogen. Besonders das Freilegen von Nischen ist eine gute Möglichkeit im hart umkämpften PPC-Markt zum Zuge zu kommen. Neue Geschäftsideen oder der Ausbau von Umsatzpotential – für beides ist Jaaxy hervorragend geeignet. Dazu werden Daten über den Wettbewerb angezeigt, wie zum Beispiel Qualität des Inhalts, die Backlinks, die Anzeigenplatzierung und die Meta-Tags. Außerdem zeigt die Software mögliche wertvolle Domains als Portfolios an. Ideal also für Einsteiger, Umsatzhungrige und Risikofreudige Nischensucher im Affiliate-Markt.

  • Starter: Kostenlos bis 30 Keyword-Abfragen
  • Pro: 49 US-Dollar im Monat
  • Business: 99 US-Dollar im Monat
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K-META

Laut dem Anbieter kann sein Programm wie eine Suchmaschine denken. Das bezieht sich vor allem auf die semantische Suche nach Keywords. Dabei wird nicht nur das Keyword und die dazugehörigen Vorschläge angezeigt, sondern auch die Interpretation der Suchmaschine. Damit sind Wortfamilien genauso wie Wortkombinationen gemeint. Die Suchbegriffs-Kombinationen beschreiben den SEO-Markt der Zukunft. Die durch Menschen tatsächlich benutzte Schreibweise ist für Keyword-Tools entscheidend. Auch die Entwicklung von Keywords wird in die Analyse bei K-META einbezogen. Durch die semantische Suche hat Google die Möglichkeit künstliche Intelligenz einfließen zu lassen und sieht maschinelles Lernen vor. Algorithmen versuchen die Bedeutung von Webseiten Content zu entschlüsseln und lernen dabei. Sie können Schwachsinn von strukturiertem Content mit Mehrwert unterscheiden und beziehen die strukturierten Daten auf der Webseite mit in die Anzeige der Suchergebnisse für Nutzer ein. Ein kostenloses Probeabo kann abgeschlossen werden, danach kostet es mindestens 29 US-Dollar pro Monat. Bei der kostenlosen Nutzung für Neukunden dürfen 50 Ergebnisse pro Report abgerufen werden.

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keylime Toolbox

keylime-toolbox

Echte Einblicke in den organischen Suchverkehr von Google verspricht die Nutzung der Keylime Toolbox. Echte Marktchancen erkennen und die ROI prognostizieren soll mit diesem Keyword-Tool möglich sein. Die kombinierten Daten bestehen aus der Suchmaschine Google und den Google Analytics Daten. Sie werden eingeteilt nach Themen dargestellt und so kann der Nutzer die Rangfolge, die Klickrate, den Traffic und Grafiken übersichtlich auf einen Blick erkennen. Mit der Server Log-Analyse gibt’s obendrein noch Erkenntnisse darüber, wie die Suchmaschine die eigene Webseite durchsucht und ermittelt technische Fehler beim Crawlen. Ein tolles Plus bekommt der Kunde mit dem Erkennen, ob Google in letzter Zeit die Webseite auf den Index gesetzt hat. Diese Google Mobile First Indizierung wird verwendet, wenn die mobile Seite sich über den herkömmlichen Browser aufrufen lässt. Also keine wirklich „mobile“ Seite für Google ist. Das hat eine negative Auswirkung aufs Google Ranking und ist für Kunden ein echter Mehrwert in diesem Keyword-Tool. Weiteres Plus sind die „not provided“ Daten von Google, die die Keylime Toolbox anzeigt.

  • Eine kostenlose Testversion ist verfügbar
  • Light Edition 49 US-Dollar im Monat
  • Komplette Edition 115 US-Dollar im Monat
  • Enterprise Edition 239 US-Dollar im Monat
  • Jederzeit kündbar
  • Bei Abschluss Jahresvertrag sind 2 Monate kostenlos
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Keys4up

Content Ersteller können dieses kostenlose Keyword-Tool nutzen, um sich im Zusammenhang mit dem Keyword stehende Suchbegriffe anzeigen zu lassen. Dabei wird für die Keyword Recherche auch die semantische Suche nach ähnlichen Begriffen angewendet. Mit den verwandten Schlüsselwörtern kann der eigene Content aufgewertet und ergänzt werden. Damit erhalten Kunden bessere Rankings in Google und anderen Suchmaschinen. Bestens geeignet für Autoren, Redakteure, Journalisten und SEOs. Die Software liefert einfache Übersichten und spart an unwichtigen Details. Ergebnisse werden einfach per Excel heruntergeladen.

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Keyword Discovery

Der Anbieter aus Großbritannien wirbt auf seiner Homepage mit der größten Keyword-Datenbank der Branche. Dabei bezieht er seine Daten vor allem aus den Suchmaschinen und zeigt Kunden an, welchen Traffic die Konkurrenten haben. Damit lässt sich vor allem der eigene Content Optimierung und die Pay-per-Click Kampagnen bei AdWords effizienter gestalten. Saisonale Suchtrends, eine Analyse der Keyword-Dichte, Rechtschreibfehler-Forschung und die Stichwort-Forschung werden angeboten. Relevante Schlüsselwörter finden zu können, gelingt auch mit dem unverbindlichen Testkonto so der Anbieter. Anwender erhalten so die Suchbegriffe, die angesprochen werden sollten, damit sich das eigene Online Geschäft erhöht. Aber auch die Suchbegriffe, die den meisten Traffic auslösen, werden angezeigt. Die verwandten Keywords liefern gute Ideen und Keyword-Vorschläge für Long-Tail-Keywords und Phrasen. Dabei verwendet die Software den Keyword Effektiveness Indicator, der schon aus Google AdWords bekannt ist und die Relevanz oder Wettbewerbsfähigkeit eines Keywords angibt. Die API Schnittstelle ist in zwei kostenpflichtigen Versionen ab 495 US-Dollar im Monat erhältlich. Dazu kommen aber noch auf Wunsch tägliche Berichte der Domain-Drop-Liste für 299 US-Dollar im Monat und die optionalen CI-Abonnements pro Domain für 99.96 US-Dollar pro Monat.

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Keyword Eye

Angesprochen werden mit Keyword Eye vor allem Marketingfirmen und SEO-interessierte Einzelpersonen. Mit den zur Verfügung gestellten Daten von Keyword Eye können Marketing- und SEO-Kampagnen effektiver gestaltet werden. Zu den Funktionen gehören

  • Unbegrenzte Suchanfragen
  • 36 Google Datenbanken für verschiedene Länder
  • Google CPC-Daten
  • Wettbewerbsanalyse mit AdWords und organischen Ranglisten
  • Long-Tail Keywords
  • Ranking des Wettbewerbs erfahren inkl. Backlinks
  • Top Inhalte und Trends von Suchbegriffen im Internet erfahren
  • Schlüsselwörter speichern, synchronisieren und analysieren

Das Package kann als Monats- oder Jahresplan abgeschlossen werden. Die Testversionen kosten jeweils 1 US-Dollar und der Anbieter gibt eine 30-tägigeg bedingungslose Geld-zurück-Garantie auf die Produkte.

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Keyword Fragen

keywordfragen

Auswertungen von Keyword-Fragen liefert das gleichnamige kostenlose Tool von Thomas Czernik.

Die Software sucht bei Google mit dem Keyword verknüpfte Fragestellungen, die reale Nutzer bei der Suche auf Google eingegeben haben. Ist keine Frage mit dem Keyword verbunden, wertet es die stattdessen vorhandenen Wortkombinationen aus, mit denen Nutzer bei Google das Keyword verwendet haben.

Auf diese Weise erhält man durch Keyword Fragen reale Informationen über Suchanfragen bei Google in Zusammenhang mit dem gewünschten Suchwort. Die Ergebnisse lassen sich zur weiteren Verwendung als CSV-Datei auf dem eigenen Rechner abspeichern.

Die Auswertung verfügt über weniger Features, als manch anderes kostenloses Tool im Wettbewerb, läuftaber stabil und solide. Zudem kann auch eine Recherche zu Keywords und Suchanfragen bei Amazon gestartet werden.

Keyword Fragen ist also insgesamt weniger flexibel, als manch andere Software. Liefert dafür aber viele brauchbare Ergebnisse. Zudem gibt es eine Kurzanleitung zu den gängigsten Fragen wie und warum man das Tool für seine SEO Optimierungen nutzen kann und sollte.

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Keyword Hero

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Das neue Start-up bohrt Google Analytics auf und zeigt Daten an, wo Google Analytics bisher nur „not provided“ zulässt. Seit 2011 schon sind die organischen Suchbegriffe aus Google Analytics verschwunden und damit verloren die SEOs eine wichtige Informationsquelle. Keyword Hero ist eine deutsch-amerikanische Kooperation und schließt genau diese Lücke. Somit können Nutzer in Google Analytics wieder sehen, über welche organischen Suchbegriffe Nutzer auf ihre Webseite gelangt sind. Keyword Hero entschlüsselt also die not-provided Keywords und setzt dabei auf Big Data und Machine Learning. Die Betreiber versprechen eine Genauigkeit der ermittelten Keywords von ca. 90%. Aus den ausgewerteten Daten werden Informationen abgeleitet und damit weitestgehend genaue Ergebnisse anzeigen. Für Google Analytics Kunden, die kein AdWords Konto besitzen, ist dieses Keyword-Tool auf jeden Fall empfehlenswert. In der BETA Version vorliegend, ist das Tool derzeit kostenpflichtig. Das Little Hero Konto ist kostenlos und prüft bis zu 25 URLs. Das Tool ist für Profis gedacht, die mehrere Kunden-URLs betreuen und analysieren möchten.

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Keyword Revealer

Im Dashboard von Keyword Revealer zeigen sich vielfältige Inhalte wie der Sichtbarkeitsindex, das durchschnittliche Ranking, die Keyword-Position und vieles mehr. Über die Funktion Keyword Brainstorming lassen sich zahlreiche neue Keyword-Ideen anzeigen. Darüber hinaus wird dargestellt, in welchem Kontext das angegebene Keyword von Nutzern in Suchmaschinen verwendet wird. Der Rank Traker kontrolliert automatisch die Keyword-Position in Google auf täglicher Basis, Es gibt also jede Menge frischer und aktueller Daten für die SEO-Arbeit. Über die Vergleichsfunktion zeigt sich in verschiedenen Intervallen die Entwicklung eines Keywords. Suchbegriffe mit wenig Suchvolumen lassen sich herausfiltern und eignen sich für die Entwicklung von Nischen-Umsätzen. Dazu zeigt Keyword Revealer freie Domains für die Nischen-Keywords an.

Vorteile:

  • Monats- oder Jahresplan möglich
  • Kostenloser Test-Account verfügbar mit Basisfunktionen
  • Basis-, Pro-, Elite Package kann monatlich bezahlt werden oder als Jahresabo mit 40% Rabatt
  • 14-tägige Geld-zurück-Garantie
  • Jederzeit kündbar
  • Kostenlose Updates werden automatisch hochgeladen
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Keyword Snatcher

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Dieses Keyword-Tool gilt als gut eingeführt auf dem SEO-Markt und wurde von Jonathan Leger entwickelt. Ein besonders angenehmer Punkt ist die Sprachenvielfalt im Programm. Auch deutsch ist verfügbar für die Suche nach Long-Tail-Keywords. Genutzt wird dafür die Suchwort-Analyse von Google, Yahoo, Bing, Amazon und eBay. Auch YouTube und Etsy gehören seit neuestem dazu. Für den einmaligen Kaufpreis von 47 US-Dollar gibt es eine Menge an Funktionen und Vorteilen. Allerdings gibt es inzwischen den weiter entwickelten großen Bruder Keyword Canine 3. Jedoch müssen Kunden hierfür tiefer in die Tasche greifen. Die Keyword-Suche wird mit Keyword Snatcher deutlich tiefer durchgeführt, als das mit dem Google AdWords Keyword Planner Tool möglich ist. Vor allem für das Aufspüren von Long-Tail-Keywords und Nischen-Suchbegriffe lässt sich das günstige Tool nutzen. Wer mit dem Google Keyword Planner nicht zufrieden ist, sollte den Keywords Snatcher unbedingt ausprobieren.

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Keyword Tool

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Eine gute Vorbereitung ist der Grundstein für den Erfolg. Das gilt natürlich auch für die Auswahl von geeigneten Keywords für das eigene Projekt. Wer über das Universum von Google hinaus plant, benötigt ein Tool, das eine Analyse verschiedener Plattformen bei der Keyword-Recherche zulässt.

 

Das schlicht »Keyword Tool« benannte Analyse-Werkzeug aus Hongkong gestattet die Recherche auf diversen Plattformen. Neben Google und Youtube ist dies Bing und Amazon. Gegenüber dem Wettbewerb hebt sich das Keyword Tool dadurch ab, dass es auch eine Keyword Recherche im App Store durchführen kann. Die Ergebnisliste lässt sich nach bestimmten Keywords filtern. Zudem kann die Suche über negative Keywords verfeinert werden. Wer beispielsweise nach Apple sucht und den Apfel meint, kann über negative Keywords wie »iPhone«, »iPad« und »Mac« die Suche differenzieren. Sämtliche Ergebnisse lassen sich in den Formaten CSV oder Excel direkt herunterladen.

 

Während die grundsätzlichen Features kostenlos sind, müssen gewisse Optionen als pro Variante gekauft werden. Die Preise beginnen bei mindestens 48 US-Dollar pro Monat. Ob es das wert ist, können Nutzer allerdings nur für sich selbst herausfinden. Viele vergleichbare Werkzeuge sind komplett kostenlos und liefern vergleichbare Features und Funktionen.

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Keyword Tool Dominator

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Vor allem für Onlinehändler ist dieses kostenpflichte Keyword-Tool ein hilfreiches Werkzeug bei der täglichen SEO-Arbeit. Neben Google Shopping, Bing, YouTube und Google Autocomplete kann es auch Amazon, eBay und Etsy nach Long-Tail-Keywords durchsuchen. Für jedes Tool gibt es einen festen Paketpreis, – wer alles zusammen nutzen will, muss tief in die Tasche greifen. Für jedes Tool sind 3 Suchanfragen kostenlos pro Tag möglich. Der Keyword Tool Dominator entsperrt die Autocomplete-Funktion bei den oben genannten Webseiten und zeigt die wirklich verwendeten Keywords in den Suchen an. Damit lassen sich Nischen aufspüren, aber auch der eigene Content anpassen.

Nachteile:

  • In Deutsch nur für Amazon verfügbar
  • hohe Kosten pro Tool
  • Keine Suchvolumen Angaben
  • Nicht alle Daten werden aktuell erhoben
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KeywordTool.io

In der kostenlosen Version bietet KeywordTool.io Zugriff auf über 750 Long-Tail-Keywords, die für jeden Suchbegriff erzeugt werden. Dabei bedient sich auch dieser Anbieter der Autocomplete Funktion von Google und behauptet von sich selbst, dabei zu 99,99% zuverlässig zu sein. Für die Nutzung fallen keine Gebühren an, auch die Registrierung ist völlig kostenlos. Die Abfrage der Suchbegriffe erfolgt in Deutsch aber in 83 weiteren Sprachen. Die Darstellung ist übersichtlich und einfach zu verstehen und die Ergebnisse werden in Sekundenschnell angezeigt. Aus über 192 Domainendungen können die Keywords ausgelesen werden und in der kostenpflichtigen Pro Version gibt es darüber hinaus doppelt so viele Keyword-Vorschläge als in der kostenfreien Version. In der Pro-Version erhalten Kunden dann auch die Suchvolumina, den Wettbewerbsvergleich und die Kosten pro Klick.

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KEYWORD-TOOLS.ORG

Mit der Registrierung wird der Zugang zu drei verschiedenen Funktionen freigeschaltet. Alle 24 Stunden liefert die Beta Phase des Keyword Monitoring die wichtigsten Keywords im Überblick und greift dabei auf die Suchergebnisse in Google zurück. Eine Exportfunktion ist laut Hersteller in Arbeit. Das regelmäßige Monitoring der Suchbegriffe gehört zum absoluten Pflichtprogramm für SEO-Leute, aber auch für Blogger, Affiliate und Shop Betreiber. Auf Veränderungen im Ranking kann sofort reagiert werden und ein Abstieg durch adäquate Maßnahmen verhindert oder rückgängig gemacht werden. Weiterhin erhalten Kunden die kostenlose Keyword Recherche und den kostenlose Ranking-Live-Check. Die Webseite ist in Deutsch erhältlich und greift auf deutsche Suchwörter zurück.

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Keyword.io

keyword-io

Wer an der kostenlosen Version vom Keyword-Tool interessiert ist, wird auf Suchvolumen und Cost-per-Click verzichten müssen. Wer aber mit rund 50 Euro pro Monat leben kann, erhält bei Keyword.io ein gut sortiertes Angebot an nützlichen Tools für die Keyword-Recherche. Zurückgegriffen wird für die Analyse auf Daten von Google, YouTube, Bing, Amazon, App Store, Alibaba, Wikipedia und weitere Quellen. Nutzer erhalten die Möglichkeit große Mengen Keywords abzufragen und die Suchvoluminas ganzer Keywordlisten mit maximal 700 Keywords pro Liste auf einen Schlag abzufragen. Weiterhin bietet das Tool die Möglichkeit Keyword-Vorschläge zu erhalten, die relevanten Keywords zu finden und die Keyword-Fragen einzusehen. Eigentlich handelt es sich hierbei um eine Weiterentwicklung von Ubersuggest. Hier sind die Ergebnisse ausführlicher und oftmals auch genauer. Das kostenlose Tool basiert auf Google Autocomplete und liefert hunderte von Long-Tail-Keywords. Leider werden keine weiteren Daten im kostenlosen Modus angeboten und so müssen verschiedene Pakete kostenpflichtig abgeschlossen werden. Eine 30 Tage Geld-zurück-Garantie wird angeboten. Das Tool Pro kostet in der monatlichen Version 88 US-Dollar. Beim Abschluss eines Jahresabo liegt der Preis anstatt bei 1.056 US-Dollar pro Jahr nur bei 845 US-Dollar pro Jahr.

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KeywordPro

Das Keyword-Tool KeywordPro arbeitet vor allem auf der visuellen Ebene und zeigt seine Ergebnisse optisch ansprechend und übersichtlich dargestellt. Dabei basieren die Ergebnisse vor allem auf Google Suggest und zeigt die verschiedenen Keywords in einer Mindmap an. So lassen sich leicht die Schlüsselwörter clustern und in Gruppen zusammenfügen. Das Entstehen einer Hierarchie ist die Folge und diese kann die wichtigsten Einzelwörter zusätzlich in einer Schlagwortwolke zusammenführen. Das Tool ist kostenlos, die Webseite in Deutsch verfügbar und der Schieberegler nur am Anfang etwas ungewohnt in der Bedienung. Praktisch ist dabei aber vor allem die Ansicht der Short-Tail und der Long-Tail Keywords im direkten Vergleich.

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Keywords Everywhere

Für Chrome und Firefox kann dieses Keyword-Tool kostenlos installiert werden. Angezeigt werden dem Nutzer dann die Kosten pro Klick, die Wettbewerbsdaten, das Google Keyword Suchvolumen und die Long-Tail-Phrasen mit genauem Suchvolumen. Basierend auf Google.com., Google Search Console, Google Analytics, Google Trends, Google Keyword-Planner, Google-Suche, YouTube, Amazon, eBay, Etsy und Ubersuggest, sowie Majestic, Moz Open Site Explorer, Answer the Public und Soovle kann das Browser-Plugin alle Daten zusammenführen und erspart so das lästige und zeitraubende „Hin und Her“ auf mehreren Webseiten.
Die Listen werden angeboten zum Download in

  • pdf
  • Excel
  • csv
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keywordshitter.com

keywordshitter

Auch wenn der Name auf den ersten Blick etwas ungewöhnlich klingt, die als „Keyword-Klospülung“ bezeichnete Software funktioniert gut. Sie ist komplett kostenlos und kann einfach bedient werden. In Sekundenschnelle werden zum Keyword die dazu passenden Long-Tail-Keywords angezeigt. Das monatliche Suchvolumen gibt es außerdem und das in Chrome zu installierende Plug-in zeigt sich auch sonst gut geeignet. Nach der Registrierung gibt es den API-Schlüssel für die Installation und nachdem auf „Validieren“ geklickt wurde, geht es los mit der gezielten Suche nach Nischen.

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KeywordSpy

Die Strategien des Wettbewerbs in Punkto Marketing und Werbung zu durchschauen ist nur ein Leistungsversprechen von KeywordSpy. Dazu gibt es die umfassende Keyword-Recherche, die auch verwandte und ähnliche Begriffe enthält. Über die erweiterte Suche zeigten sich leistungsstarke Suchoptionen wie zum Beispiel die Suche nach einer Domain, bestimmten Keywords, der Ziel-URL und dem Inhalt der Anzeigen. Außerdem die profitablen Keywords der Mitbewerber und deren Kombinationen für bezahlte Werbung in den Suchmaschinen. Derzeit ist KeywordSpy nur in den USA, Großbritannien, Australien und Kanada tätig. In der Datenbank befinden sich derzeit über 127 Millionen Keywords und das Tool kostet ab 89,95 US-Dollar pro Monat. Eine kostenlose Version ist angeboten, leider ist auf der Webseite nicht erkennbar, zu welchen Bedingungen oder wie lange diese kostenlose Version nutzbar ist.

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KNIME

knimee

Effizientere Workflows sollen sich mit diesem Keyword-Tool ergeben. Dazu werden Datenanalyse, Reporting-Tools und Integrations-Werkzeuge angeboten. Das Schweizer Unternehmen KNIME steht dahinter und stellt seine Ergebnisse in einer grafischen Oberfläche dar. Damit können Benutzer Datenflüsse erstellen, ausgewählte Analyseschritte durchführen und Ergebnisse prüfen. Die Plattform wurde in Java geschrieben und mit Eclipse gebaut. Als Plug-in unterstützt die Erweiterung von Eclipse das Text Mining, das Image Mining und die Zeitreihenanalyse. Text Mining beschäftigt sich mit der Analyse von Daten, die als natürliche Sprache in Texten vorkommt. Mit der Technik können Informationen aus textbasierten Quellen wie Word-Dokumenten, aber auch E-Mails und Einträge in sozialen Netzwerken gewonnen werden. Die Open Source Plattform bietet eine kommerzielle Erweiterung auf dem KNIME Service und Support-Verträge können ebenfalls abgeschlossen werden.

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KWFinder.com

Mangools Keyword Finder

Vor allem zur Nischensuche kann das Keyword-Tool KWFinder.com genutzt werden. Es zeigt übersichtlich und schnell, welche Keywords nur ein geringes Suchvolumen haben aber vielversprechende Kennzahlen für wirtschaftlichen Erfolg aufweisen. Mit einer einfachen und erfolgreichen Optimierung kann dann die eigene Webseite unter einer neuen Domain für Umsatz sorgen. Das Kuchendiagramm zeigt an, wie stark in Prozent der direkte Wettbewerb des Keywords aussieht. Das Preismodell sieht folgende Kosten vor:

  • Mangools Basic 25,90 US-Dollar pro Monat. Bei Abschluss eines Jahresabos können 228 US-Dollar eingespart werden
  • Mangools Premium 34,90 US-Dollar pro Monat. Bei Abschluss eines Jahresabos können 360 US-Dollar eingespart werden
  • Mangools Agency 69,90 US-Dollar pro Monat. Bei Abschluss eines Jahresabos können 540 US-Dollar eingespart werden
  • Mangools Free bietet 5 Keyword-Recherchen in 24 Stunden gratis, dazu 100 Backlinks pro 24 Stunden und 50 Keyword-Vorschläge pro Suche
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Long Tail Pro

Keyword-Recherche und die Suche nach profitablen Nischen erhalten Kunden beim Keyword-Tool Long Tail Pro. Ähnlich wie der Google Keyword Planner kommt auch Long Tail Pro aus den USA und bietet viele Filtermöglichkeiten sowie Analysen auf einen Blick. Schnell und übersichtlich lässt sich erkennen, welche Keywords es zu einem bestimmten Thema gibt. Daraus ergibt sich dann schnell das Resümee, ob es sich lohnt dafür eine eigene Homepage zu gestalten. Für bereits bestehende Nischen-Webseiten lässt sich mit Long Tail Pro leicht herausfinden, welcher Content geeignet wäre, um damit gut bei Google zu ranken. Long Tail Pro ist einfache rund schneller als der Google Keyword Planner und zeigt auch exakte Suchvolumina an. Die als Browser-App funktionierende Software kann aus dem Browser heraus verwendet werden und muss dafür nicht extra heruntergeladen werden. Nach der Registrierung kann der Anwender sofort mit der Recherche beginnen. Drei verschiedene Pricing-Plans sind erhältlich:

  • Anual Starter Plan für derzeit 25 US-Dollar im Monat und einem Trial für 1 US-Dollar ohne Vertragsbindung und jederzeit kündbar
  •  Pro Plan für derzeit 67 US-Dollar im Monat und einem Trial für 1 US-Dollar ohne Vertragsbindung und jederzeit kündbar
  •  Agency Plan für derzeit 147 US-Dollar im Monat und einem Trial für 1 US-Dollar ohne Vertragsbindung und jederzeit kündbar

Alle Pakete sind als Jahresvertrag mit einem derzeitigen Rabatt von 33% erhältlich. Dazu erhalten diese Kunden dann auch Zugang zur Long Tail University. Das Keyword-Tool ist nur für Fortgeschrittene Anwender und Webseiten Besitzer geeignet. Anfänger werden mit diesem Tool alleine keine lukrativen Nischen ausfindig machen können.

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LSI Graph

lsigraph

LSI steht hier für Latest Semantic Indexing und das bedeutet, die untersuchten Keywords müssen nicht zwangsläufig in den Ergebnissen der Keyword-Recherche enthalten sein. Kunden erhalten bei diesem kostenlosen Keyword-Tool eben auch die semantisch verwandten Wörter zum Suchbegriff und können damit beispielsweise auch Synonyme angezeigt bekommen. Die Nutzung ist zwar kostenlos, jedoch werden hauptsächlich englische Alternativen generiert.

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LSI Keywords

lsikeywords

Bei Suchbegriffen steht der Inhalt im Mittelpunkt und ist das wichtigste Kriterium, anhand Google entscheidet, ob die Webseite für die Zielgruppe relevant ist oder nicht. Die LSI Keywords werden im gleichnamigen Keyword-Tool angezeigt und sollen helfen, verstecktes Potential aufzudecken. „Semantisch marketen“ wird das im Fachjargon genannt. Die Sprache auf einer Webseite muss zielgruppenorientiert angepasst sein und das Design gut strukturiert. Bei LSI Keywords Tool werden die Vorschläge angezeigt, dazu das Suchvolumen, den CPC sowie einen Competition Prozentwert, der helfen soll die Chance auf Umsatz mit einem Keyword einschätzen zu können. Das kostenlose Tool ist derzeit nur in Englisch verfügbar, ist aber eine gute Möglichkeit aus dem festgesteckten Denken über Keywords herauszukommen

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Mangools Keyword Finder

Vom Slowakischen Entwickler Mangools stammt dieses interessante Keyword-Tool mit einer Datenbank aus über 190 Millionen Keywords. Über die Google API werden die Suchvolumina bezogen und täglich werden rund 50.000 Suchanfragen durchgeführt. Die kostenlose Version ist eingeschränkt, die Basis Version kostet 150 US-Dollar im Monat. Wer mehr als 100 Suchanfragen pro Tag haben will, braucht die Premium Version für 300 US-Dollar im Monat. Zum Tool gehören zwei Apps: Der Keyword Finder und der SERPChecker. Beim Keyword Finder werden Keyword Vorschläge angezeigt, die auf den Autocomplete-Vorschlägen von Google basieren. Für einen Suchbegriff lassen sich Long-Tail-Fragen anzeigen, die besonders für Blogs zu einem Thema oder Themengebiet sinnvoll sind. Dazu kann die Import Funktion per copy-paste einzelne Keywords oder ganze Keywordlisten abrufen und importieren. Den SERPChecker gibt es kostenlos zum Keyword Finder dazu.

Preise sind die gleichen wie bei KWFinder.com (Auch von Mangools).

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Market Samurai

Besonders für die Keyword-Recherche im Nischen-Marketing ist das Keyword-Tool Market Samurai gedacht. Mehrmals die Woche wird das All-in-one Tool aktualisiert und ist bei vielen Internet Marketern sehr beliebt. Die Funktionen in der Kurzübersicht:

  • Keyword Research
  • Seo Competition
  • Domains
  • Monetization
  • Find Content
  • Publish Content
  • Promotion

Die Software ist nur in Englisch verfügbar und muss auf einem PC installiert werden. Über eine kostenlose Schnupperversion lässt sich das Tool unverbindlich testen. Das Tool teilt allerdings nicht mit, welches Keyword für eine Nische geeignet ist. Es liefert vielmehr Zahlen und Daten für eine weitergehende Prüfung anhand verschiedener Kriterien. Interessant ist unter dem Punkt Monetization die Angabe, ob mit dem Keyword auch Geld verdient werden kann. Das Tool ist eine Bezahlversion mit einer Einmalzahlung ohne monatliches Abo. Derzeitiger Preis ist 149 US-Dollar.

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MerchantWords

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Speziell Amazon und das auf dem Portal verwendete Suchvolumen können Nutzer bei MerchantWords erwarten. Allerdings funktioniert das Ganze derzeit nur auf der USA-Version von Amazon. Der Hersteller hat aber bereits angekündigt weitere Länder, -darunter auch Deutschland, in Kürze anbieten zu wollen. Seit 2012 hat das Tool schon über 80.000 Kunden geholfen, ihr online Business zu verbessern. Mit den Ergebnissen können neue Geschäftsideen entstehen oder neue Produkte erfolgreich auf den Markt gebracht werden. Aber auch für das profitable Werbegeschäft auf Amazon und den Partnerseiten sind die Daten verwendbar. Über 1 Milliarde einzelner Keywords und Kombination befinden sich laut dem Anbieter in seiner Datenbank. Mit MerchantWords können Anwender ihr Amazon Listing optimieren und das Ranking verbessern. MerchantWords liefert auch das geschätzte Suchvolumen zum Keyword bei Amazon und ist daher ein Must-Have für aktive Amazon-Seller. Es gibt zwei monatliche Pakete: Die Pro-Version für 30 US-Dollar im Monat und die viel umfangreichere Enterprise Version für 900 US-Dollar im Monat.

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MetaGer-Web-Assoziator (Früher: Metager-Web-Assozinator)

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Ganz einfach Keyword eingeben und der MetaGer Assoziator zeigt neue oder bessere Begriffe an. Der gemeinnützige Verein verspricht einen neutralen Blick auf das Web und wird von Sponsoren wie dem Stern oder Semtrix unterstützt. Die deutsche Suchmaschine wurde von Thorsten Blancke und Stephan Brüggmann entwickelt und ermöglicht es, nach Begriffen zu forschen, die mit einem bestimmten Schlagwort in Verbindung gebracht werden. Der kostenlose Assoziator erzeugt clevere Vorschläge für alternative Suchbegriffe und Synonyme.

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Metrics Tools

metrics-logo

Metrics Tools bietet nicht das Gesamtpaket wie XOVI oder Searchmetrics, dafür ist es spezialisiert auf ausgewählte Bereiche und deswegen eins der SEO-Tools, an dem besondere Nischen oder Experten nicht vorbeikommen.

Das Tool überzeugt mit übersichtlicher Schlichtheit und verzichtet auf ablenkenden Schnickschnack. Das handelbare Dashboard ist nach dem Motto konstruiert: Weniger ist mehr. So zieht sich das durch das komplette Tool. Wenige Unterpunkte und ein einziges Eingabefeld machen es dem Nutzer sehr einfach.

Weitere Pluspunkte sind:

  • die hervorragende Domain-Analyse
  • Schwankungen und Schwachstellen der Website sind deutlich erkennbar
  • alle Rankingdaten sind beinahe sofort verfügbar
  • Keyword-Recherche ist in rasender Geschwindigkeit möglich

Pro: 
Es werden zügige Analysen zu URLs durchgeführt. Der Betreiber erhält wertvolle Aussagen zur Performance. Im Ranking sind allerdings Wettbewerber inkludiert und deren Performance. Trotz des Minimalismus im Design und Aufbau gibt es aussagekräftige Daten.

Manko: 
OnPage-Analysen sind mit dem Tool nicht möglich. Eventuell müssen Keywords hinzugefügt werden, da das Set nicht immer alle relevanten Keywords enthält. Es gibt keine Backlink-Funktionen. So lassen sich natürlich auch Link-Quellen nicht erschließen.

Kosten: 
Das Tool ist in drei Ausführungen erhältlich. Das günstigste gibt es bereits für unter 20 Euro monatlich. Allerdings muss hier mit Abstrichen bei Keywordimporten gerechnet werden. Und Daten werden nur einmal im Monat gecrawlt. Eine kostenfreie Testphase für die ersten beiden Versionen wird angeboten. Ein Support hilft telefonisch oder per Mail.

Metrics Tools ist zwar kein reines Anfänger-Tool, kann aber durchaus für Einsteiger mit SEO-Grundkenntnissen, Freischaffende, Selbstständige oder Blogger lohnen. Die Benutzerfreundlichkeit erleichtert den Umgang mit den SEO-Funktionalitäten. Ideal ist das Tool auch für bereits erfolgreiche Unternehmen, die eine Wettbewerbsbeobachtung und Rankingüberwachung durchführen wollen, um zu wissen, wo sie im Vergleich stehen. Schnell und praktikabel kommen Betreiber hier auf ihre Kosten.

Mix

mix

Mix ist ein Relaunch und noch besser bekannt unter dem Vorgängernamen StumpleUpon. Es handelt sich um eine kostenlose englischsprachige Plattform, bei der Nutzer Interessensgebiete wählen und Artikel vorgeschlagen bekommen. Wie bei Facebook entwickelt der Algorithmus die Vorschläge danach, was zuvor ausgesucht wurde. Es lässt sich jedoch auch danach filtern, was gerade besonders beliebt ist. Die Anmeldung funktioniert mit Facebook-, Twitter- oder Google-Konto.

Moz Keyword Explorer

moz

Chancen, Potential und Wettbewerb können mit dem Keyword-Tool angezeigt werden. Als Teil des kostenpflichtigen Moz Pro Services bietet das Tool neben Schwierigkeit, Organische CTR auch die Priorität für ein Keyword. Damit lässt sich der Wettbewerb besser einschätzen. Mit einer vollständigen URL, einem Verzeichnis oder einer Subdomain können Nutzer nach relevanten Keywords suchen. Die Auswertung bringt dann die Daten zu welchen Keyword der Wettbewerb gut platziert ist. Die kostenlose Version in eingeschränkter Fassung bringt einen schnellen Überblick für ein paar wenige Keywords. Allerdings sind nur 10 Keyword Abfragen pro Monat im kostenlosen Account möglich und das ist für eine umfassendere Keyword-Recherche schlichtweg zu wenig.

Nachteile:

  • Das Suchvolumen wird nicht als absoluter Wert, sondern lediglich als ein Bereich „von-bis“ angegeben
  • Daten rund um die SERP Analyse sind nur in eingeschränkter Form verfügbar

Vorteile:

  • Unter dem Begriff Difficulty wird der Wettbewerb rund um ein Keyword angezeigt (Keyword Difficulty Score)
  • Die ersten drei SERP Ergebnisse mit der Domain Authority und der Page angezeigt
  • Vorschläge werden angezeigt
  • Funktioniert auch für Domains wie Blog Spot oder WordPress
  • Zeigt die Top 20 Ergebnisse an
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openthesaurus.de

openthesaurus-de

Eine reine Suche nach Synonymen für ein bestimmtes Keyword erwartet User auf Open Thesaurus. Das kostenloses Keyword-Tool bietet sich als Hilfe zu langweiligen Keywords und immer denselben Formulierungen und Inhalten an. Neben Synonymen werden auch Assoziationen, Oberbegriffe und Unterbegriffe zu Keywords angezeigt. Das freie deutsche Wörterbuch ist nach Wortlisten unterteilt und kann nach Kategorien sortiert werden. Auch das Sprachniveau kann eingestellt werden. Ein vielfältiges und zudem kostenloses Tool zur Keyword Recherche. Es lässt sich auch als Suchmaschine in Chrome und Firefox hinzufügen. Neben Deutsch wird das Programm auch in Katalanisch und Slowenisch angeboten. Open Thesaurus ist ein Open Source Projekt, bei dem jeder mitmachen kann.

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Outbrain

outbrain

Vermutlich hat jeder Outbrain schon einmal in Aktion gesehen, denn viele große Online-Nachrichtenportale nutzen den Dienst. Nach dem gelesenen Artikel werden Empfehlungen für weiteren Content angeboten, die auf den Leser zugeschnitten sind – dabei kann es sich um normale Artikel oder native Advertising handeln. Outbrain selbst beschreibt seine Vorgehensweise als „Engage and Amplify“.

Power Suggest Pro

Die 6 größten und bedeutendsten Suchmaschinen der Welt werden von dem Keyword-Tool angezapft. Mit den Daten können profitable Keyword-Ideen und Nischen aufgedeckt werden. Das Tool ist ideal, um neue Content-Ideen zu generieren und zu wissen, was die Zielgruppe im Zusammenhang mit Keywords sucht. Da dieses Tool nicht wie die meisten anderen auf den Google Keyword Planner zurückgreift, erhalten Anwender die Möglichkeit, noch mehr Suchbegriffe zu finden, bei denen eine geringe Wettbewerbsdichte herrscht. Neben Google werden auch die Daten von YouTube, Amazon und weiteren Suchmaschinen verwendet. Der Hersteller gibt eine 60 Tage Geld-zurück-Garantie und bietet das Power Suggest Pro Package für derzeit 57 US-Dollar als Einmalzahlung an. Die Software muss heruntergeladen werden und ist für Windows XP, Windows Vista, Windows 7, Windows 8 und Windows 10 verfügbar.

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Quora

quora

Bei Quora kann jeder Fragen stellen und eine große Community antwortet. Diese Antworten können bewertet werden. Hier sind sowohl Privatpersonen als auch Professionelle unterwegs. Gegliedert wird nach Fachgebieten. Manche vergleichen es mit einer Mischung aus Facebook, Wikipedia und Twitter. Quora gibt Dir einen Einblick in aktuelle Diskussionen und ist auch ein Gradmesser dafür, welchen Informationen in den Medien möglicherweise fehlen. Die Nutzung ist kostenfrei.

RankTank

Kostenlose und vorgefertigte SEO-Tools sind bei diesem Keyword-Tool verfügbar. Aber bei RankTank geht noch mehr. Nutzer können selber SEO-Tools entwickeln und mit der Gemeinschaft teilen. Zur Verwendung von RankTank wird die SEMrush-API benötigt, die ebenfalls kostenlos in der Testversion zur Verfügung steht. Eine kostenlose Testversion von SEMrush GURU im Wert von 199,95 US-Dollar kann ebenfalls eingelöst werden. Bei beiden Packages stehen 7 Tage zur unverbindlichen Nutzung für neue Kunden nach Registrierung zur Verfügung. Neben den kostenlosen SEO-Tools sind auch kostenpflichte Pro-SEO-Tools auf der Webseite zu finden. Sortiert nach kostenlosen Tools erscheinen dann die SEO-Tools der von der Gemeinschaft entwickelten Hilfsmittel. Teilweise sind die Tools als Google Doc oder als Link zur externen Seite erhältlich. Neben der Keyword-Recherche werden auch Tools zum Rankingfaktor und dem Linkaufbau angeboten.

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Scientific Seller

Für Onlinehändler auf Amazon ist das Keyword-Tool Scientific Seller gedacht. Das Tool ist kostenlos verfügbar und wurde von einer Gruppe junger Programmierer in Las Vegas entwickelt. Seit 2014 hat sich das Unternehmen auf die SEO-Arbeit für Amazon Verkäufer spezialisiert. Viele denken bei Amazon nicht an eine Suchmaschine. Doch in Amazon werden mehr Suchbegriffe eingegeben werden als in Bing und Yahoo zusammen. Die Keyword Suche kann auch für Amazon Deutschland ausgeführt werden und während der Suche geht die Software besonders in die Tiefe. Dort verstecken sich die Suchbegriffe mit mehr als 3 Wörtern und Synonyme für die TOP-Begriffe. Damit können Amazon Händler Ihren Verkauf steigern und mehr Kunden gewinnen, so der Hersteller. Wer sich als Kunde registriert hat, erhält Zugang zu den Whitepapers mit noch mehr Tipps für mehr Umsatz auf Amazon. Über die Kosten für dieses Angebot lässt sich auf der Webseite jedoch nichts finden.

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ScrapeBox

scrape-box

ScrapeBox wird als Oldie unter den SEO-Tools deklariert. Es muss lokal auf dem Rechner installiert werden. Das Programm ist berüchtigt für seine Back Hat Techniken, sprich: dem gezielten Suchmaschinen-Spamming. Es kann aber relevant und nützlich für SEO sein.

Folgende Grundfunktionen werden geboten:

  • Ermittlung von URLs
  • Suche nach Keywords oder Footprints
  • mit der Funktion „Harvester“: Findung und Analyse von Linkquellen

Mit dem Scrapebox Harvester werden Seiten anhand Vorgaben bestimmter Keywords gesucht. Er dient der qualifizierten Recherche und auch die Seiten der Konkurrenz können mit ihm zielorientiert analysiert werden. Backlinks der Mitbewerber lassen sich aufspüren. Die gefundenen Backlinkquellen können dann wiederum für die eigene Seite genutzt werden. Ergebnisse werden anschaulich dargestellt und können bearbeitet und als Excel-Liste gespeichert werden. Add-Ons erweitern die Funktionalität und können bei Bedarf hinzugefügt werden.

Top: 
Herausragend hier sind die Erweiterungen: Add-Ons. Websites, die von Google als Malware gefiltert wurden, lassen sich flott finden.

Manko: 
Anleitungsvideos sind nur in Englisch verfügen und teilweise überholt. Das Programm ist nicht geeignet für SEO-Neulinge.
Für tiefergehende Analysen braucht der Nutzer Proxys, die kostenpflichtig sind.

Kosten: 
Im Preis ist ScrapeBox unschlagbar und für Sparfüchse eine echte Alternative zu den anderen Seo-Tools. Das Programm kostet einmalig 97 US-Dollar im Monat.

SearchVolume.io

searchvolume-io

Nur für den US-Amerikanischen Markt ist das kostenlose Keyword-Tool SearchVolume.io gedacht. Es holt dich in Google Keyword Planner versteckten Suchvolumina wieder hervor und kann für maximal 800 Keyword Suchanfragen pro Monat die Suchhäufigkeit anzeigen. Die Ergebnisse lassen sich kinderleicht als Excel-Datei importieren und der Service kann auch von Kunden genutzt werden, die keinen Google AdWords Account besitzen. Beim Suchvolumen bezieht sich die Software auf die letzten 12 Monate und errechnet dabei den durchschnittlichen Wert. Laut Angaben des Herstellers befindet sich das Free Search Volume Tool in der BETA Version, wird also noch getestet. Wie zuverlässig die Suchvolumina bei diesem Tool sind, lässt sich daher nicht 100%ig sagen. Nur in Englisch verfügbar und rein auf den US-Amerikanischen Markt ausgerichtet.

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SECockpit

Das Schweizer Keyword-Tool bietet tausende profitable Keywords in Sekundenschnell, – so jedenfalls steht es auf der Homepage des Unternehmen. 30 Tage lang können Kunden das kostenpflichtige Toole ohne Risiko nutzen. Genutzt werden kann die Software ohne Download und ohne Installation im Browser.

Die Preise sind monatlich:

  • Personal: 30€ im Monat mit 10 Keyword-Suchen pro Tag und 800 Suchergebnissen pro Tag
  • Pro: 60€ im Monat mit 50 Keyword-Suchen pro Tag und 10.000 Suchergebnissen pro Tag
  • Agency: 90€ im Monat mit unlimitierten Keyword-Suchen pro Tag und 10.000 Suchergebnissen pro Tag

Neben dem Mindest-CPC für Keywords in AdWords erhalten Anwender darüber hinaus die Suche nach ähnlichen Keywords und die Keywords mit geringem Wettbewerb. Auch die Keywords der ersten Seite aus YouTube, eBay und Amazon werden angezeigt. Das Web-basierte Keyword-Tool ist eines der erfolgreichsten SEO Werkzeuge und kompatibel mit jedem Betriebssystem. Ein externes Konto ist nicht erforderlich und das SECockpit wird in einer Cloud betrieben. Über eine App zum Downloaden stehen einige Funktionen auch unterwegs und mobil zur Verfügung. Besonders praktisch ist die Aufgabenliste, die vom Programm automatisch erstellt wird. Damit können Anwender die Aufgaben Schritt für Schritt erledigen und kommen bei der vielfältigen SEO-Arbeit nicht durcheinander. Ein ausführliches Benutzerhandbuch, zahlreiche Videotutorials, ein Quickstart Tutorial Video und exklusive Trainingsprogramme stehen den Kunden nach der Registrierung zur Verfügung. Dazu gibt es zahlreiche Live-Beispiele und Fallstudien und bei Fragen ist das Helpdesk jederzeit erreichbar. Großer Pluspunkt von SECockpit ist die rasante Geschwindigkeit, mit der das Tool bei der Recherche arbeitet. Zu verdanken ist das der Arbeit über die Cloud.

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Seed Keywords

seed

Bei Seed Keywords handelt es sich allgemein gesprochen um die Ursprungs-Suchbegriffe. Und anders als die meisten SEO Keyword-Tools geht Seed Keywords mit einer völlig anderen Denkweise an die Recherche heran. Denn hier werden nicht die Daten von Suchmaschinen oder Autocomplete Funktionen abgegriffen. Hier werden Szenarien erstellt und diese dann in Verbindung zum Keyword an Freunde, Familie und Bekannte geschickt. Echte Menschen also, die ihre Gedanken in Form von neuen Keywords dem Ursprungs-Suchbegriff zufügen. Die Software erzeugt eine URL, die an die persönlichen Kontakte weitergeleitet wird. Und die Seed Keyword Liste wächst und wächst. Das Szenario kann eine typische Alltagssituation sein, wie beispielsweise ein defektes Auto und die damit verbundene Suche nach einer Werkstatt. Mit dieser Vorgehensweise werden alternative Keywords gefunden, die nicht aus Datenbanken stammen, sondern von echten Menschen erzeugt wurden. Entwickelt wurde das Tool von der UK Inbound Marketing Agency Red Evolution und es kann mit deutschen Suchbegriffen gefüttert werden. Die Benutzung ist kostenlos und funktioniert ohne Registrierung.

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SEM-Tool

semtool

Das SEM-Tool von Alpha 9 Marketing aus Bonn ist ein professionelles Analyse-Werkzeug für die Ermittlung des perfekten Keywords. Mithilfe des sogenannten »Keyword Ideas Turbo« lassen sich reale Suchwortabfragen, die das gewünschte Keyword enthalten, auswerten.

Kostenlos greift man mit dem SEM-Tool auf die Daten von Google, Bing und Youtube zu. Speziellere Plattformen lassen sich über die kostenpflichtige Pro Version ermitteln. Für die grundsätzliche Analyse reicht die kostenlose Version aber vollkommen aus. Exporte der Ergebnisse können als Excel- oder CSV-Datei vorgenommen werden.

Wobei hilft dieses Tool? Es eignet sich zur Recherche von brandheißen Produkten bei Amazon oder Ebay, die der nächste Renner werden könnten. Die Negativ-Analyse findet Kombinationen von Keywords, die man sich sparen kann weil sie nicht abgefragt werden. So spart man sich Geld für AdWords Kampagnen, um Erfahrungen zu sammeln. Relevante Themen in der eigenen Branche oder Nische können identifiziert und anschließend Lösungen angeboten werden. Die Analysen des SEM-Tools immer aktuell und werden vom Team fortlaufend aktualisiert.

Zukünftig möchte Alpha9 auch noch einen Rank Tracker und eine Keyword Potential Analyse in das SEM-Tool integrieren. Einen Veröffentlichungstermin gibt es jedoch noch nicht. Weitere Funktionen lassen sich durch eine kostenpflichtige Registrierung bei Alpha 9 Marketing nutzen.

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semaGER

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Das einfach zu bedienende Tool nutzt die semantische Suche. Das kostenlose Keyword-Tool funktioniert denkbar einfach: Keyword in die Suchleiste eingeben und schon wird mit einem Klick auf verwandte Wörter eine Liste mit Prozentangaben, dazu die abgehenden und eingehenden Wortbeziehungen angezeigt. Schnell und übersichtliche Recherche nach Keywords und deren Alternativen für den deutschen Sprachraum.

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SEMrush

semrush

Eine Alternative zu Searchmetrics ist das Tool SEMrush, das inzwischen als führender Anbieter für Marketing deklariert wird. Es gehört weltweit zu den erfolgreichsten Unternehmen für erfolgreiches online-Marketing und wurde als beste SEO-Suite bereits mehrfach ausgezeichnet. Mehr als 3 Millionen Nutzer profitieren von den Vorzügen dieses SEO-Tools.

Das Tool ist in drei Kernbereiche unterteilt.

  • Analytics: Hier hinein fällt der komplette SEO-Bereich, also etwa die Keyword-Recherche für die eigene Website und die der Konkurrenz. SEMrush hilft, die besten Keywords zu finden und diese richtig einzusetzen. Die Ads-Recherche informiert den Nutzer über Weichreiten und Klickraten sowohl für die eigene Website als auch für die von Mitbewerbern. Ebenso Bestandteil ist die Analyse von Verlinkungen und von Anzeigen mit Produktinformationen, auch hier wieder von denen der Mitbewerber.
  • Werkzeuge: Eine gute Domain-Übersicht mit visuellen Darstellungsmöglichkeiten ermöglicht eine leichte Bedienung des Tools und eine aufschlussreiche Erfassung der relevanten Daten.
  • Projekte: Es ist möglich, individuelle Projekte anzulegen, um die gewonnenen Daten und Werte zu vertiefen und somit eine systematische Analyse zu ermöglichen.

SEMrush ermittelt mit den Backlinks einen „Page Score“. Dieser bewertet anhand einer Skala die Qualität der Links. Zusätzlich wird angezeigt, um welche Art von Links es sich handelt. Das Linkprofil wird damit verständlicher und nachvollziehbarer. Mit dem „Site Audit“ erhält der User sofort einen Überblick zur SEO-Qualität seiner
Website. Es gibt einen Gesamtwert sowie wichtige Fehleranzeigen und nützliche Warnungen.

Top: 
SEMrush errechnet einen Keyword-Schwierigkeitsgrad. Die These, die dahinter steckt: Keywords sind der Schlüssel zum Erfolg einer Website.
Außerdem bietet es nochmal eine Art Erste Hilfe für offensichtliche Fehler – eine Website-Überprüfung. Mit dem Social Media-Tool werden Optimierungsfunktionen auch auf den Bereich der sozialen Medien angewendet.

Manko: 
Im Vergleich zu XOVI und Co. schätzt SEMrush Traffic nur, denn es wartet mit keinem Index für eine Berechnung auf. Ein solcher geschätzter Wert ist zwar oft verständlicher als ein errechneter, kann jedoch auch dementsprechend unpräzise und verfälschend sein.

Kosten: 
Das Tool gibt es für einen Preis ab knapp 70 Dollar monatlich. Damit sind alle Funktionen zugänglich, jedoch nur in begrenztem Umfang. Wer mehr als 5 Website-Projekte anlegen will, muss deutlich mehr zahlen. Ein gratis Test des Tools ist für eine Woche möglich.

SEMrush ist gut geeignet für größere Online-Shops, die auch international Business machen wollen. Der Anbieter verspricht detaillierte und klare Analysen.

SEO REVIEW TOOLS

28 Features enthält das kostenlose Keyword-Tool SEO REVIEW TOOLS. Mehr als 43.000 Nutzer sind registriert und die durchschnittliche Bewertung der Tools liegt bei 9,3 von 10, -so die Aussage des Entwicklers auf der eigenen Unternehmens-Webseite. Die Keyword—dichte, eine SEO-Inhaltsanalyse API, den SEO Content Score und ein vollständiges SEO-Audit können mit den Tools durchgeführt werden.

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SEOBOOK

Diese Keyword-Tool hilft bei der On- und Off-Page Optimierung und wird als Add-on in den Browser geladen. Die Toolbar ist solange sichtbar, wie der Browser geöffnet ist und bietet viele nützliche Informationen. Die Toolbar kann kostenlos herunter geladen werden und hilft bei, die Konkurrenz und deren Wettbewerbsfähigkeit zu überwachen. Neben der monatlichen Besucherzahl auf deren Domain erhalten Kunden auch den geschätzten monatlichen Traffic. Auch die Anzahl der Links wird grob geschätzt angegeben. Neben dem Google PageRank und dem Alter der Webseite erfahren Anwender auch, ob die Domin in bestimmte Verzeichnisse die Dmoz oder dir.yahoo.com vertreten ist. Mit der Toolbar können auch mehrere SEO-Tools gleichzeitig genutzt werden und verschiedene Seiten miteinander verglichen werden. Zurzeit ist das Plugin nur für den Browser Firefox verfügbar.

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seochat

seochat

Besonders für Anfänger ist dieses Keyword-Tool gedacht. Bei jeder Recherche kann der Anwender festlegen, wie tief die Suche gehen soll. Es stehen insgesamt 3 Levels zur Auswahl. Eine kostenlose Testversion steht zur Verfügung. Insgesamt sind 31 verschiedene SEO-Tools bei seochat erhältlich. Über Preise lässt sich nichts finden. Offensichtlich können alle einzelnen Tools kostenlos genutzt werden.

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SEOLYZE

Nach den neusten WDF*IDF Kennzahlen wird der Content mit dem Keyword-Tool SEOLYZE überwacht. Perfekte Inhalte und Texte können mit den semantischen Analysen des Tools recherchiert, konzipiert und erstellt werden. Aber das Tool zeigt auch Potentiale und Probleme bei der On-Page Optimierung auf. Außerdem werden die Projekte und ihre Entwicklung bei den Konkurrenzen zeitnah überwacht. Die Software kann 30 Tage lang kostenlos getestet werden. Für Deutschland stehen 40 Millionen Keywords in der Datenbank zur Verfügung. Das Starter Packet kostet 39,90 € im Monat oder 406 € im Jahr. Die PRO Version 74,90 € im Monat und 760 € im Jahr. Die ULTIMATE Version liegt bei 129,90 € im Monat und 1.325,00 € im Jahr.

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SEOmonitor

Die preisgekrönte SEO-Software bietet ein WordPress Plugin an und hilft mit zahlreichen Tools bei der SEO-Arbeit. Verfügbar ist das Plugin sowohl für die Desktop Computer als auch die mobilen Endgeräte. Mit 4.1000 täglich getrackten Keywords und bis zu 124.000 durchsuchten Seiten pro Monat bietet der Hersteller hier zwar eine ganze Menge. Die Preisgestaltung ist aber auch nicht ohne und so fängt das Ganze für 1 Webseite mit 199€ im Monat an. Über einen Schieberegler kann der persönliche Bedarf angepasst werden und der monatliche Preis erscheint automatisch. Das Tool ist kostenlos zu testen, die Recherche funktioniert auch auf Deutsch.

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SEORCH

seorch

Wer Seobilitiy noch zu teuer findet, für den kommt SEORCH als echte Alternative absolut in Frage. Es ist eines der vollständigsten Tools unter den kostenfreien SEO-Tools und besticht nicht nur allein durch den verlockenden Nulltarif.

SEORCH bietet ein onPage-Tool und einen Seo-Crawler zusammen an. Bis zu 500 Unterseiten einer Website können auf technische Fehler und auf Content-Fehler untersucht werden. Eine überschaubare Darstellung der Ergebnisse und Fehler macht es dem Betreiber so einfach wie möglich. Kleine Fehler werden erklärlich angezeigt, etwa wenn ein H1 tag fehlt oder ähnliches. Gleichzeitig gibt es ein praktikables Analyse-Tool, das eine Social Signals Analyse inkludiert. Auch Auswertungen für Mobile SEO sind machbar. Das Tool ist gespickt mit wertvollen Fehleranzeigen nebst Hilfeanzeigen in englischer Sprache.

Top: 
Für den Keyword-Suggest liefert das Suggest-Tool einwandfreie Ergebnisse. Als Bonus gibt es das Rank-Check Tool. Hier können Ranking Positionen einzelner Keywords unter die Lupe genommen werden. Im Compare-Feature wird das Konkurrenzverhalten verdeutlicht. Es lassen sich mehrere zu einem Keyword rankende Seiten miteinander vergleichen.

Manko: 
Das vielversprechende W-Fragen-Tool ist leider nur nutzbar für englische Begriffe.

Kosten: 
SEORCH bietet kostenlos einen Website-Check für alle relevanten OnPage-Faktoren an. Deswegen empfiehlt sich SEORCH für einen flotten und allgemeinen SEO-Check besonders.

SeoStack

seostack

Das kostenlose Keyword-Tool ist auf die Recherche nach Long-Tail Keywords spezialisiert. Die Keyword Recherche erfolgt dabei in Deutsch. Das leistungsfähige Schlüsselwort-Tool erfasst die Keywords von unterschiedlichen Quellen und muss herunter geladen werden. Mehr Infos sind auf der Homepage des Unternehmens leider nicht zu finden. Die Version ist derzeitig als BETA Version gekennzeichnet, die Zuverlässigkeit der Daten nicht belegbar.

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SERPWoo

Wie der Name schon erahnen lässt, kümmert sich dieser Anbieter vor allem um den SERP Level und das damit verbundene Ranking. Ein ORM Tagging schützt Marke, persönliche Namen und Mitarbeiter. Die Ergebnisse werden in grafischen pdf-Reports zusammengestellt. Aber auch als csv Export und einer neuen API Schnittstelle können die Daten geladen werden. Die Laufzeiten sind jederzeit kündbar und das günstigste Abo kostet 49,95 US-Dollar im Monat. Der kostenlose Testzugang erlaubt das Tracking von 3 Keywords und einer unbegrenzten Anzahl von Domains in einer der unterstützen Länder.

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Sistrix E-Commerce Amazon Keyword

sistrix

Das Amazon Keyword Tool aus der Sistrix Toolbox analysiert in Sekundenschnelle das vom Nutzer eingegebene Keyword auf bei Amazon eingegebene Suchanfragen.

Die Analyse beeindruckt durch eine differenzierte Darstellung in einem Balkendiagramm aufgeschlüsselt nach Treffern, durchschnittlichem Preis und durchschnittlichen Bewertungen.

Die komplette Nutzung des Amazon Keyword Tools ist kostenlos, die Abfragen sind unbegrenzt durchführbar.

Besonders wichtig ist die Trefferquote. Sistrix zeigt an, wie oft das Keyword in einer bestimmten Kombination von Wörtern innerhalb eines definierten Zeitraumes bei Amazon gesucht wurde. Analysiert wird auch die Anzahl der Bewertungen, die Produkten die mit dem Keyword-Vorschlag gefunden wurden, zugeordnet sind. Auch der durchschnittliche Preis für einen Cost-per-Click wird mit angezeigt.

Für alle Webmaster, die ihre Keywords gezielt für E-Commerce-Produkte optimieren, ist das Amazon Keyword Tool von Sistrix eine solide Wahl. Über einen weiteren Reiter kann die Amazon Product Research ebenfalls kostenlos genutzt werden. Hier findet man passende Produkte, die man für ein E-Commerce-Projekt gebrauchen könnte. Um die Ergebnisse dieser Auswertung zu sehen, muss man allerdings eine kostenlose Beta-Registrierung vornehmen.

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sonar

sonar

Das kostenlose Amazon Keyword-Tool für eine schnelle Recherche auf dem größten virtuellen Marktplatz der Welt. Anwender können herausfinden, mit welchen Keywords Kunden auf Amazon nach Produkten suchen. Die Keyword-Empfehlungen basieren auf den tatsächlichen Suchanfragen von Amazon Kunden. Das Tool ist in Deutsch verfügbar und gehört zum Unternehmen Sellics.

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Soovle

soovle

Soovle liefert Euch eine erste schnelle Information darüber, welche relevanten Keywords auf frequentierten Plattformen wie Google, Amazon, YouTube & Co. vertreten sind. Schon während Ihr einen Suchbegriff Eurer Wahl in das Textfeld eingibt, zeigt Euch Soovle direkt die gefundenen Treffer auf sieben populären Plattformen an.

Das Tool eignet sich hervorragend, um Euch einen groben Überblick über ein Thema zu verschaffen. Leider verfügt das Tool über keine Funktion, um die angezeigten Treffer zu exportieren und weiterzubearbeiten. Ebenfalls findet Ihr keine Angaben zum Suchvolumen. Als Nutzer von Soovle bleibt Euch nichts Anderes übrig, als interessierende Begrifflichkeiten zu notieren und die Relevanz der Suchbegriffe mithilfe weiterer Online Marketing Tools zu analysieren.

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SpyFu

spyfu

Bei zahlreichen Online-Marketern ist das Tool schon länger bekannt. Das Programm spioniert sozusagen die Konkurrenz aus und gibt die Daten frei, die SEO-Leute haben wollen. Keywords, übersichtlich in Gruppen dargestellt und die Anzeigenkampagnen gibt’s gleich noch dazu. Mehr als 7 Milliarden Keywords sind in der Datenbank vorhanden und der monatliche Preis in einem Jahresabo liegt bei 33 US-Dollar. Ohne Vertrag bei monatlicher Zahlweise liegt der Preis bei 39 US-Dollar. Wer mehr will, zahl mehr. Das geht bis zum Package TEAM für 199 US-Dollar (Jahresplan) oder 299 US-Dollar monatliche Zahlweise.

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Squirrly

Ein Plug-in für die On-Page Optimierung verbirgt sich hinter dem Keyword-Tool Squirrly. Das smarte Plug-in kann bereits über 30.000 Installationen vorweisen und ist auch als Freemium-Plugin erhältlich. Vor allem SEO-Einstiger und Anfänger sind die Zielgruppe dieses Tools, die mit ihm den Content optimieren und damit das Google Ranking verbessern können. Es ist eines der schnellsten Plugins auf dem Markt und als kostenlose Version können Kunden das Tools 14 Tage mit allen Funktionen unverbindlich testen. Das Plugin ist für WordPress konzipiert und kostet derzeit 19,99 US-Dollar monatlich. Ein Code unter Dashboard bringt derzeit einen 25%igen Rabatt auf den Monatspreis.

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StoryBase

storybase

Bei StoryBase geht es um Content-Ideen und Frage-Keywords. Damit soll das organische Google Ranking deutlich verbessert werden, denn mit den Keyword-Vorschlägen entsteht neuer Content für die eigene Webseite. Alle drei Packages, – Personal, Premium und Enterprise, können 14 Tage kostenlos getestet werden. StoryBase ist auch für Deutschland verfügbar und stammt aus Dänemark. Das Marketing-Tool zeigt auch die Long-Tail Keywords an, die zum Topic passen.

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Suggestit.de

suggetit

Das Keyword-Tool nutzt die Daten aus den Autocomplete-Algorithmen und ist kostenlos verfügbar. Die Recherche erfolgt auf Deutsch und zeigt unterschiedliche Quellen an. Allerdings ist hierbei auch eine Pornoseite im Angebot.

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Talkwalker

talkwalker

Talkwalker analysiert die sozialen Medien nach viralen Trends mit verschiedenen Filterfunktionen, die auch für die Themenfindung nützlich sind. Insbesondere beobachtet dieses Content Marketing-Tool die Performance der eigenen Marke und der Mitbewerber im Netz. Dabei werden nicht nur die sozialen Medien, sondern auch Nachrichten, Webseiten, Foren und sogar Fernseh- und Radiosendungen durchsucht. Dazu gehören diverse Analysetools und eine Alarmfunktion. So kannst Du die Wirksamkeit von Kampagnen verfolgen. Dieses Werkzeug richtet sich an größere Unternehmen. Ein Gratistest wird angeboten.

TermExplorer

termexplorer

Eine große Menge an Daten erhalten Nutzer bei diesem Keyword-Tool. Neben der Relevanz, dem Trust, der Linkstärke, dem Schwierigkeitsgrad wird auch das globale und lokale Suchvolumina angezeigt. Bei der Registrierung kann ein kostenloses Testkonto freigeschaltet werden, bei dem 5 Keyword-Recherchen pro Tag zulässig sind. Darüber hinaus müssen Nutzer dann in die kostenpflichtigen Abos, die bei 34 US-Dollar im Monat bei jährlicher Zahlweise beginnen.

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TermLabs.io

termlabs-io

Ein Marketing-Tool für jeden Zweck soll es sein. Das neue Tool stammt aus Darmstadt und gilt als Geheimwaffe für Content -Analysen und -Bewertungen. Komplexe Texte können analysiert und daraus geeignete Maßnahmen abgeleitet werden. Allerding lautet die Ansage auf der Homepage des Herstellers derzeit noch: „Coming soon“. Ein Test-Account muss angefordert werden, weitere Infos gibt es bisher leider nicht.

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Thesaurus.com

Für die englischsprachige Suchmaschinenoptimierung wird Thesaurus.com vor allem eingesetzt. Das gratis Keyword-Tool zeigt Synonyme an und Definitionen. Komfortable ist die Suche allemal und am Ende können die englischen Begriff praktischerweise gleich übersetzt werden.

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Trend Hunter

trend-hunter

Trend Hunter ist ein Netzwerk für Ideen. Das Motto heißt: „Create the Future“. Hier wird Unique Content gepostet. Er lässt sich nach Keywords oder Fachgebieten filtern. Diese Plattform verhilft Dir zur Übersicht und Inspiration in verschiedenen Branchen. Die Basisvariante ist kostenlos. Mehr Auswertung ist kostenpflichtig nach einem abgestuften System.

Twinword Ideas

Vor allem die LSI Keywords stehen bei diesem Keyword-Tool im Fokus der Recherche. Dabei handelt es sich um latent semantic indexing keywords, die Synonyme enthalten und Hinweise auf den realen Inhalt eines Textes geben. Nehmen wir das Beispiel Apfel – Woher kann Google anhand dieses einen Keywords wissen, ob es sich um eine Webseite zur Marke Apple handelt oder über das leckere Obst? Dies wird mit der semantischen Suche abgedeckt und genau die gibt es bei Twinword Ideas. Einige Tools sind kostenlos verfügbar, für die wirklich aussagefähigen aber, müssen Nutzer mit Kosten rechnen. Allerdings gibt es derzeit in Basic Konto mit 10 Keyword Suchen pro Tag, das kostenlos vom Hersteller angeboten wird.

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UberSuggest

ubersuggest

Kostenlose Keyword-Ideen für neue und frische Content-Marketing Strategien werden auf der Seite von UberSuggest recherchiert. Für die Suche nach neuen Keywords ist das Tool optimal nutzbar. Zu jedem Keyword kann der Wettbewerb überprüft werden und das Suchvolumen angezeigt werden. UberSuggest greift auf Google Suggest zu und zeigt bei den meisten Suchergebnissen nur Short Tail Keywords an. Empfehlenswert ist die Anwendung von UberSuggest mit weiteren Keyword-Tools wie zum Beispiel Answer the publik oder dem KWFinder.

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Viral Launch

viral-launch

Beim Amazon Keyword-Tool erfahren Nutzer nicht wirklich was Neues. Nur ein Feature ist interessant: Das Reverse Market Lookup von der Amazon Standard Identification Number zeigt hochrelevante Daten von Wettbewerbern. Die Packages beginnen bei knapp 50 US-Dollar pro Monat und beim Abschluss eines Jahresabos gibt es zwei Monate gratis dazu.

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Visual Thesaurus

Das interaktive Wörterbuch zeigt 150.000 Keywords und deren 120.000 Bedeutungen an. In den Sprachen Deutsch, Englisch, Holländisch, Italienisch, Französisch und Spanisch möglich. Die Anzeige erfolgt in einem Pop-Up Feld, was etwas unschön gestaltet ist. Das Programm kann 14 Tage kostenlos getestet werden. Genauere Angaben zu den Preisen lassen sich leider derzeit nicht auf der Webseite finden.

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Visually

visually

Die Community-Plattform Visually ist spezialisiert auf Infografiken und Datenvisualisierung. Über Filter können Nutzer in diesem Content Marketing-Tool in den bisherigen Projekten stöbern und Ideen für eigene Projekte finden. Die Umsetzung eigener Daten in Grafiken ist kostenpflichtig.

W-Fragen-Tool

w-fragen-tool-logo

Fragestellungen, die echte Nutzer auf Google eingegeben haben, lassen sich mit dem W-Fragen-Tool der SAC Solutions GmbH aus Köln auf einfache Art und Weise ermitteln. Als Ergebnis bekommt der Nutzer eine Liste, geordnet nach den wichtigsten W-Fragewörtern. Also »wer«, »wie, »was«.

Ein Beispiel: Ist das Keyword »SEO«, finden sich in der Ergebnisliste real eingegebene Fragestellungen, wie »Wer braucht SEO?«, »Wie SEO optimieren?« und »SEO, was ist das?«.

Die Auswertung des W-Fragen-Tools zielt also darauf ab, Fragestellungen von Google-Nutzern zu dem vom Nutzer genannten Keyword zu finden. Das Ziel ist es, die perfekte Antwort in Form eines Textes für die Google-Suche zu ermitteln.

Nur wer die Fragen der User zum Themenkomplex oder Sachverhalt kennt, in denen man sein Angebot platziert, kann möglichst perfekte Antworttexte im Internet zur Verfügung stellen. Je präziser die Frage in Form eines Textes oder eines Videos beantwortet wird, umso besser das Ranking bei Google. Mit den richtigen Inhalten zieht man auf diese Weise schnell an der Konkurrenz vorbei und verbessert sein Ranking.

Das W-Fragen-Tool ist durchgängig kostenlos und umfasst zusätzlich noch ein paar Informationen, Tipps und Tricks zum Themenkomplex der W-Fragewörter. Die Ergebnisse der Abfrage lassen sich vom Nutzer auf den eigenen Computer downloaden.

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WDF*IDF Analyse Tool

wdidf

Hier gibt es einige Domains die kostenlos genutzt werden können. Am besten einfach mal die SERPs durchstöbern!

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Wordstream

wordsream

Für Kunden von kostenpflichtigen Werbekampagnen ist dieses Keyword-Tool bestens geeignet. Mit dem kostenlosen Tool wird das Benchmark ermittelt und Potentiale zur Verbesserung aufgezeigt. Das Unternehmen wurde von Google als Premier Partner ausgezeichnet und ist vor allem für regionale Händler und kleine Unternehmen ein verlässlicher Partner bei der Steigerung von Online Kampagnen. Funktioniert für Google AdWords, Bing und Facebook und bietet einige interessante kostenlose Keyword-Tools. Weitere Tools auf der Homepage sind dann kostenpflichtig.

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Wordtracker

Das kostenlose Tool zum Schätzen von Suchbegriffen ist derzeit nur in Englisch verfügbar. War es bisher vor allem kostenpflichtig im Angebot, so gibt es seit kurzem auch eine kostenfreie Variante. Funktioniert allerdings nur für englische Begriffe. Für Webmaster von englischsprachigen Webseiten aber durchaus zu empfehlen.

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Wortschatz Uni Leipzig

Begriffe, die in direktem Zusammenhang mit dem Keyword stehen, bekommen Nutzer bei dem Keyword-Tool der Uni Leipzig angezeigt. Der Wortschatz findet die sogenannten Konkurrenzen zum Keyword. Damit sind die Suchbegriffe gemeint, die in der näheren Textumgebung vorkommen. Die linken und rechten Nachbarn des Keywords werden ebenfalls angezeigt. Am Ende bekommt der Nutzer dann einen anschaulichen Graphen dargestellt, auf dem abzulesen ist, wie häufig ein Keyword Konkurrenzen hat. Der kostenlose Wortschatz der Uni Leipzig greift nach eigenen Angaben für die Recherche auf über 26 Millionen Sätze aus deutschsprachigen Zeitungstexten zu.

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XOVI

xovi

Eines der bekanntesten SEO-Tools ist und bleibt XOVI. Das Tool deckt großflächig
alle Funktionen ab, die ein anspruchsvoller Nutzer benötigt. Unter den SEO-Tool-
Testsiegern rangiert es immer auf den vordersten Plätzen. Das liegt vor allem an
seiner anwenderfreundlichen und flexiblen Benutzeroberfläche, die sich in deutscher
Sprache präsentiert.

Das Tool enthält alles, worauf es bei SEO ankommt:

  • Auswertungen von Rankings und Keywords
  • Social Media Analyse-Möglichkeiten
  • Keyword-Recherche
  • Linkanalyse

 

Und noch mehr: 
Das Dashboard zeigt übersichtlich alle Informationen zur Website und kann nach persönlichem Geschmack und individuellen Ansprüchen konfiguriert werden. Besonders praktikabel für den User sind die Analyse-Module mit jeweils aufklappbarem Steuermenü. Der User bestimmt selbst, ob er seine Werte als Zahlen oder Diagramme dargestellt haben will. Die gewonnenen Daten lassen sich zudem exportieren oder als Vollbild zeigen. Besonders hilfreich sind die erklärenden Video-Tutorials, die Grundsätzliches zu SEO gut erläutern. Nutzer bekommen so einen übersichtlichen Einblick auf alles Wesentliche.

Top: 
Der mit einem Xovi-Algorithmus entwickelte Sichtbarkeitsindex (kurz: OVI) misst
unter anderem, wie oft eine Domain bei Google gefunden wird. Der OVI zeigt also
die Sichtbarkeit der Website, um diese dann wirksamer kontrollieren zu können. Außerdem werden die ermittelten Werte dem Nutzer so transparent gemacht. Es erklärt sich auch für Nicht-Experten, wie Abfragen zustande kommen.
Eine weitere außergewöhnliche Funktion ist das Disavow-Tool, das analysiert, ob sich ein Backlink negativ auf die eigene Website auswirkt. Es hilft bei der gezielten
Erkennung von ungewünschten Backlinks.

Manko: 
SEO-Neulinge könnte XOVI wegen seiner umfangreichen Funktionen überfordern.
XOVI liefert zudem eine Unmenge an Informationen, die Anfänger nur schwer in einen für sie relevanten Kontext bringen können. Voraussetzung für das Tool ist zwingend eine gute Verbindung, weil die geladenen Seiten sehr datenintensiv sind.

Kosten: 
Es gibt drei Produktversionen des Tools und die Möglichkeit, eine kostenlose Demo-
Version für 14 Tage testen zu können, ohne sich vertraglich binden zu müssen. Für knapp 100 Euro monatlich ist die Einsteigerversion erhältlich. Hier können schon bis
zu 25000 Unterseiten pro Domain ausgewertet werden. Das ultimative Komplettpaket gibt es für knapp 500 Euro. Unterschiede liegen zum Beispiel in der Anzahl der wöchentlichen Keyword-Monitoring-Abfragen oder der Häufigkeit der Linkprüfungen. Als Bonus obendrauf gibt es kostenfreie Webinare, ein ausführliches Handbuch und
einen mehrsprachigen Supportdienst.

XOVI bietet das ideale Gesamtpaket an, das mit seinem responsiven Webdesign auch nutzbar ist für Eilige oder Reisende. Umfassende OnPage-Tools, nutzerfreundliche Erklärungen und etliche SEO-Funktionalitäten überzeugen Website-Betreiber immer wieder.

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Yandex

Hinter Yandex verbirgt sich ein russischer Internet-Gigant und eine russische Suchmaschine. Der Browser ist für Google Chrome geeignet und in Kooperation mit Opera entwickelt worden. Mit dem kostenlosen Keyword-Tool Wordstat Yandex erhalten Nutzer die Möglichkeit zur Keyword-Recherche und können sich weitere Daten anzeigen lassen. Für die Nutzung ist die Registrierung allerdings zwingend erforderlich. Verfügbar ist das Tool in Englisch, Russisch, Türkisch und Ukrainisch.

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YouTube

Längst ist bekannt, dass sich in dem Videoportal zwar alles um Videos dreht, die Daten aber auch für andere Zwecke genutzt werden können. Bei der Eingabe eines Keywords in die Suchleiste beim Videoportal poppen direkt mehrere Vorschläge auf. Dabei kommen auch unerwartete Keywords und Kombinationen ans Licht. Schnell, einfach und kostenloses Keyword-Tool für Jedermann.

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E-Mail-Marketing-Tools

Die E-Mail wurde schon X-mal totgesagt, gilt aber immer noch als ein sehr wirkungsvolles Marketinginstrument für den, der es richtig anzuwenden weiß. Die Automatisierung über ein E-Mail-Marketing-Tool ist deshalb hilfreich. Die Kunst ist, sie zur richtigen Zeit an die richtigen Personen zu schicken. Auch für Newsletter ist die E-Mail nach wie vor der richtige und zudem kostengünstige Weg. Dass die Mail auch auf dem Smartphone gut zu lesen ist, ist dabei heute Standard. „Die richtige E-Mail an die richtige Person zur richtigen Zeit“ heißt aber auch, ein besonderes Augenmerk auf die Empfängerdaten zu haben. Denn eine Mail, die als Spam aussortiert wird, weil der Empfänger genervt ist, erfüllt nicht ihren Zweck. E-Mail-Marketing ist in manchen Plattformen bereits enthalten. Aber natürlich gibt es auch dafür spezielle Tools.

In unserer OMT-Club Gruppe auf Facebook haben wir Euch nach den Newsletter-Tools gefragt, die ihr am liebsten benutzt. Das Ergebnis haben wir für Euch in einer Vergleich-Tabelle festgehalten.

Hier geht es zur Facebook Umfrage über Newsletter-Tools
MailChimp CleverReach HubSpot Newsletter2Go
ToolMailChimpCleverReachHubSpotNewsletter2Go
Kostenlose Testphase und/oder Version kostenfreie Version
1000 gratis Mails
A/B Split-Testing
Personalisierung
Designvorlagen
Verwendung von eigener Domain
Drag and Drop E-Mail-Editor Drag and Drop und WYSIWYG Drag and Drop und WYSIWYG
Landingpages
Whitelisting und Blacklisting nur Whitelisting
Support
Preisezur Preisübersichtzur Preisübersichtzur Preisübersichtzur Preisübersicht
Websitezum Toolzum Toolzum Toolzum Tool
MailChimp

Kostenlose Testphase und/oder Version: kostenfreie Version

1000 gratis Mails:

A/B Split-Testing:

Personalisierung:

Designvorlagen:

Verwendung von eigener Domain:

Drag and Drop E-Mail-Editor: Drag and Drop und WYSIWYG

Landingpages:

Whitelisting und Blacklisting: nur Whitelisting

Support:

zur Preisübersicht

zum Tool
CleverReach

Kostenlose Testphase und/oder Version:

1000 gratis Mails:

A/B Split-Testing:

Personalisierung:

Designvorlagen:

Verwendung von eigener Domain:

Drag and Drop E-Mail-Editor: Drag and Drop und WYSIWYG

Landingpages:

Whitelisting und Blacklisting:

Support:

zur Preisübersicht

zum Tool
HubSpot

Kostenlose Testphase und/oder Version:

1000 gratis Mails:

A/B Split-Testing:

Personalisierung:

Designvorlagen:

Verwendung von eigener Domain:

Drag and Drop E-Mail-Editor:

Landingpages:

Whitelisting und Blacklisting:

Support:

zur Preisübersicht

zum Tool
Newsletter2Go

Kostenlose Testphase und/oder Version:

1000 gratis Mails:

A/B Split-Testing:

Personalisierung:

Designvorlagen:

Verwendung von eigener Domain:

Drag and Drop E-Mail-Editor:

Landingpages:

Whitelisting und Blacklisting:

Support:

zur Preisübersicht

zum Tool

ActiveCampaign

ActiveCampaign ist ein US-amerikanischer Anbieter, der seinen Schwerpunkt auf Automatisierung legt. Damit können nicht nur auf zahlreichen Bedingungen basierende Autoresponder erstellt, sondern sogar Deine Kontakte automatisiert werden.

Hinzukommt ein sehr umfangreiches CRM-System, das mit einem Deal-System ausgestattet ist. Dadurch kannst Du Notizen oder Termine zu Deinen Kontakten hinzufügen. Ebenso ist damit der Versand einer direkten Nachricht möglich.

Wenn Du Fragen hast, solltest Du allerdings Englisch beherrschen, da sämtliche Hilfeseiten und FAQs nur in Englisch vorliegend sind. Positiv zu erwähnen ist aber, dass die Benutzeroberfläche auf Deutsch verfügbar ist.

Alles in allem ist ActiveCampaign weit mehr als ein Newsletter-Tool, da es Dir erlaubt, an einem zentralen Ort eine Menge an Informationen über Deine Kontakte bereitzuhalten.

 

Free-Versionnein
Umfang der Free-Version
Preis Einsteigermodul15 USD, 500 Kontakte, unbegrenzte Mails
kostenfreie Testphaseja, 100 Kontakte, 100 Mails für 14 Tage
Dateianhänge möglichnein
E-Mail-EditorDrag and Drop
E-Mail-FormatHTML
Autoresponderja
Trigger-Mails (z.B. Geburtstag)ja
Personalisierungja
Sofortversandja
Zeitsteuerung des Versandsja
Whitelisting von Kontaktennein
Blacklisting von Kontaktenja
Newsletter-Designvorlagenja, ca. 30
A/B Split-Testingja
Landingpagesnein
Import- und Export von Kontaktenja
Server StandortUSA
DSGVO-konformja, man muss aber selbst dafür sorgen

AcyMailing

acyba

AcyMailing ist eine Erweiterung für WordPress und Joomla. Die Software ist leicht zu navigieren und ermöglicht das Email-Marketing besser in die Hand zu nehmen. Auch ist AcyMailing benutzerfreundlich und kann individuell genutzt werden. Allen voran wird die Automatisierung der Emails vereinfacht. Der Plug-In verfügt unter anderem einen großartigen Support.

 

Die Vorteile dieses Newsletter-Tool

  • 24/7 Support
  • Gute Navigation
  • Individuelle Verwendung
  • Ermöglicht Tracking des Newsletters

AWeber

aweber

AWeber ist ein Anbieter aus den USA, der zu den Pionieren (gegründet 1998) der Newsletter-Tools zählt. Für die Erstellung der E-Mails kommt ein Drag-and-Drop Editor zum Einsatz. Zwar sind alle nötigen Funktionen vorhanden, aber da geht noch mehr. Der Editor ist schon etwas in die Jahre gekommen. Zudem ist der Preis allerdings relativ hoch.

Eine Gratisversion sucht man erfolglos, es gibt aber einen 14 Tage Testzugang, wo Du die Funktionen ausprobieren kannst. Beeindrucken kann AWeber neben seinem Status als Dinosaurier der Branche vor allem durch seine Bilddatenbank von über 6.000 Bildern.

Der Fokus von AWeber liegt sicher nicht auf Europa, was auch fehlende Informationen zur DSGVO zeigt. Will man den Anbieter also gesetzeskonform nutzen, so ist einiger eigener Aufwand nötig, um die entsprechenden Daten zu halten.

Free-Versionnein
Umfang der Free-Version
Preis Einsteigermodul19 USD, 500 Kontakte, unbegrenzte Mails
kostenfreie Testphaseja, 30 Tage
Dateianhänge möglichnein
E-Mail-EditorDrag and Drop
E-Mail-FormatHTML
Autoresponderja
Trigger-Mails (z.B. Geburtstag)ja
Personalisierungja
Sofortversandja
Zeitsteuerung des Versandsja
Whitelisting von Kontaktenja
Blacklisting von Kontaktenja
Newsletter-Designvorlagenja, über 700
A/B Split-Testingja
Landingpagesja
Import- und Export von Kontaktenja
Server StandortUSA
DSGVO-konformnein

Backclick

backclick

Backclick richtet sich an Marketingspezialisten, Verleger und Administratoren um auf kostengünstige Weise und professionelles E-Mail Marketing zu betreiben. Das Tool kann dabei sowohl in der Cloud als auch auf eigener Hardware betrieben werden. Letzteres ist für diejenigen interessant, die mit hochsensiblen Kundendaten arbeiten und diese nicht an Dritte weitergeben wollen oder gar dürfen.

Interessant ist der integrierte Voucher-Manager, mit dem Gutscheincodes z.B. als Geburtstagsgeschenk an die Empfänger versandt werden können. Ebenso erwähnenswert ist die SPAM-Prüfung vor dem Versand, die Teilnahme an der CSA (Certified Senders Alliance, die ein Whitelisting und damit erhöhte Zustellungssicherheit ermöglicht) und die Möglichkeit, Transaktionsmails zu versenden.

Alles in allem handelt es sich bei Backlink um ein sehr professionelles Tool, das viele Bereiche abdeckt. Vielleicht für Dich gar zu viele? Das hat natürlich seinen Preis, der aber für die gebotene Leistung als angemessen anzusehen ist. Wenn Du eine große Liste mit vielen Empfängern hast und/oder monatlich viele Mails versendest, dann ist Backclick mehr als einen Blick wert!

Free-Versionnein
Umfang der Free-Version
Preis Einsteigermodul99 EUR, unlimitierte Kontakte und Mails
kostenfreie Testphasenein
Dateianhänge möglichja
E-Mail-EditorDrag and Drop
E-Mail-FormatText, HTML, Multipart
Autoresponderja
Trigger-Mails (z.B. Geburtstag)ja
Personalisierungja
Sofortversandja
Zeitsteuerung des Versandsja
Whitelisting von Kontaktenja
Blacklisting von Kontaktenja
Newsletter-Designvorlagenja
A/B Split-Testingja
Landingpagesnein
Import- und Export von Kontaktenja
Server StandortDeutschland
DSGVO-konformja

Benchmark

benchmark

Obwohl es sich um einen US-Anbieter handelt, der sich seiner Niederlassungen in 15 Ländern rühmt, ist die modern wirkende und intuitiv leicht zu nutzende Benutzeroberfläche in gutem Deutsch. Selbst einige Support- und Hilfedokumente gibt es auf Deutsch.

Interessant ist das umfangreiche Template-Angebot, das sich teilweise sogar nur für Mobilgeräte adaptieren lässt und die Möglichkeit der verhaltensbasierten Kampagnen. Damit kannst Du z.B. allen Besuchern Deiner Webseite, die sie an einer bestimmten Stelle verlassen (etwas dem Warenkorb) eine Mail senden.

 

Free-Versionja
Umfang der Free-Version2.000 Kontakte, 14.000 Mails mtl.
Preis Einsteigermodul13,99 USD, 600 Kontakte, unbegrenzte Mails
kostenfreie Testphasenein, da Free-Version verfügbar
Dateianhänge möglichnein
E-Mail-EditorDrag and Drop
E-Mail-FormatText, HTML
Autoresponderja
Trigger-Mails (z.B. Geburtstag)ja
Personalisierungja
Sofortversandja
Zeitsteuerung des Versandsja
Whitelisting von Kontaktennein
Blacklisting von Kontaktennein
Newsletter-Designvorlagenja, mehr als 500
A/B Split-Testingja
Landingpagesnein
Import- und Export von Kontaktenja
Server StandortUSA bzw. an „verschiedenen geheimen Orten“
DSGVO-konformja

Cakemail

cakemail

Cakemail ist ein sehr einfaches Newsletter-Tool mit nicht sehr großem Funktionsumfang dafür aber einem guten Preis und eben darum sehr einfach. Also gerade richtig für den Starter in die E-Mail-Marketing-Szene.

Andererseits gibt es vollwertigere Anbieter, die einen größeren Funktionsumfang (und man muss ihn ja zu Beginn nicht ausschöpfen) zu ähnlichen Preisen anbieten. Wie weit Cakemail als Starttool mit der Absicht des späteren Wechsels sinnvoll ist, sei daher dahingestellt. Denn Du solltest nicht vergessen, dass Du Deine Kennzahlen bei einem Umstieg zu einem anderen Anbieter verlierst. Und letztlich sind diese Zahlen und deren Interpretation die Goldnuggets des Internets.

 

Free-Versionnein
Umfang der Free-Version
Preis Einsteigermodul8 USD, 500 Kontakte, unbegrenzte Mails
kostenfreie Testphaseja, 30 Tage
Dateianhänge möglichnein
E-Mail-EditorDrag and Drop
E-Mail-FormatHTML
Autoresponderja
Trigger-Mails (z.B. Geburtstag)ja
Personalisierungja
Sofortversandja
Zeitsteuerung des Versandsja
Whitelisting von Kontaktennein
Blacklisting von Kontaktennein
Newsletter-Designvorlagenja, ca. 60
A/B Split-Testingja
Landingpagesnein
Import- und Export von Kontaktenja
Server StandortKanada
DSGVO-konformnein, Du musst Dich selbst darum kümmern

 

Campaign Monitor

campaignmonitor

Campaign Monitor ist nicht nur ein Newsletter-Tool, sondern kann auch durch die Möglichkeit der Subaccounts an Deine Kunden verkauft werden. Das bedeutet, Du kannst Dir auf einfache Weise Dein Tool refinanzieren.

Ein großer Pluspunkt sind die optisch sehr ansprechend gestalteten Statistiken deiner Kampagnen. Das ist möglicherweise mit ein Grund, warum Campaign Monitor auch von ganz großen Unternehmen wie z.B. Mercedes-Benz genutzt wird.

Neben den fixen Plänen kannst Du hier auch nur für einzelne Kampagnen bezahlen (5 EUR pro Kampagne plus 1 Cent je Empfänger, bei 100 Empfängern macht das dann 6 EUR aus), was dann von Interesse ist, wenn Du nur sehr selten einen Newsletter versenden willst.

Leider ist das Tool nur in Englisch verfügbar, wenn Du also Probleme mit Englisch hast, solltest Du Dich nach einer Alternative umsehen.

 

Free-Versionnein
Umfang der Free-Version
Preis Einsteigermodul9 USD, 500 Kontakte, 2.500 Mails
kostenfreie Testphaseja, 5 Kontakte
Dateianhänge möglichnein
E-Mail-EditorDrag and Drop
E-Mail-FormatText, HTML
Autoresponderja
Trigger-Mails (z.B. Geburtstag)ja
Personalisierungja
Sofortversandja
Zeitsteuerung des Versandsja
Whitelisting von Kontaktennein
Blacklisting von Kontaktennein
Newsletter-Designvorlagenja
A/B Split-Testingja
Landingpagesnein
Import- und Export von Kontaktenja
Server StandortUK
DSGVO-konformja

 

Clever Elements

cleverelements

Der deutsche Anbieter Clever Elements ist ein recht einfach zu bedienendes Newsletter-Tool. Wenn Du nach innovativen Funktionen suchst, wirst Du hier nicht fündig werden. Nicht einmal eine Marketing-Automation ist vorgesehen und die Preise sind relativ hoch. Da helfen auch die lange Marktpräsenz (seit 2003) und damit einhergehende Erfahrung wenig, um den Preis zu rechtfertigen.

Positiv zu erwähnen ist der schnelle und natürlich deutschsprachige Support und die ausschließliche Datenhaltung in Deutschland, was für einen bestimmten Kundenkreis von Bedeutung sein kann.

 

Free-Versionnein
Umfang der Free-Version
Preis Einsteigermodul5,95 EUR, 100 Kontakte, unbegrenzte Mails
kostenfreie Testphaseja, 30 Tage
Dateianhänge möglichnein
E-Mail-EditorDrag and Drop
E-Mail-FormatHTML, Multipart
Autorespondernein
Trigger-Mails (z.B. Geburtstag)nein
Personalisierungja
Sofortversandja
Zeitsteuerung des Versandsja
Whitelisting von Kontaktenja
Blacklisting von Kontaktenja
Newsletter-Designvorlagenja
A/B Split-Testingnein
Landingpagesnein
Import- und Export von Kontaktenja
Server StandortDeutschland
DSGVO-konformja

CleverReach

cleverreach

CleverReach, spezialisiert auf zielgruppenorientierte Marketingkampagnen, ist eine seit 2007 am Markt befindliche deutsche Lösung und eines der bekanntesten Newsletter-Tools, bei dem die Unternehmensgröße keine Rolle spielt. Also ob Ich AG oder Konzern, CleverReach passt. Neben klassischen Newslettern lassen sich auch ganze Mailing-Serien erstellen.

Die Erstellung eines Newsletters erfolgt über einen komfortablen Editor, ebenso sind die nötigen Registrierungsformulare leicht und schnell erstellt. Die Autoresponder-Funktionalität ist nicht so ausgeprägt, wie man sie vor allem von amerikanischen Anbietern her kennt, reichen aber bei weitem für die meisten Anwendungsbereiche auch.

Der große Funktionsumfang zu einem sehr günstigen Preis macht CleverReach zum führenden deutschen Anbieter im Bereich der Newsletter-Tools und ist jedenfalls einen Blick wert. Besonders interessant ist, dass das Preismodell einfach und geradlinig ist und der Preis für den Funktionsumfang großartig. Interessant ist, dass es auf der deutschen Seite ein anderes (und wesentlich interessanteres Preismodell) als auf der englischen gibt.

 

Free-Versionja
Umfang der Free-Version250 Kontakte, 1.000 Mails p.M.
Preis Einsteigermodul15 EUR mtl., unbegrenzte Kontakte und Mails
kostenfreie Testphaseja, 1 Monat
Dateianhänge möglichnein
E-Mail-EditorDrag and Drop, WYSIWYG
E-Mail-FormatText, HTML, Multipart
Autoresponderja
Trigger-Mails (z.B. Geburtstag)nein
Personalisierungja
Sofortversandja
Zeitsteuerung des Versandsja
Whitelisting von Kontaktenja
Blacklisting von Kontaktenja
Newsletter-Designvorlagenja, ca. 100
A/B Split-Testingja
Landingpagesnein
Import- und Export von Kontaktenja
Server StandortDeutschland
DSGVO-konformja

 

Constant Contact

constant-contact

Professionelle E-Mails einfach gemacht. So der Werbespruch des Anbieters, der bereits seit 1995 am Markt ist, auf seiner Website. Der Fokus des Newsletter-Tools liegt ganz klar im Bereich Eventmanagement und Ticketing, ein in gewisser Weise Alleinstellungsmerkmal. Fast schon nebenbei bietet es eben auch eine Newsletter-Funktion an.

Auch was die Integration in und Schnittstellen zu anderen Apps betrifft, ist der Methusalem unter den Newsletter-Tools führend: Über 400 davon gibt es, was fast keine Wünsche offen lässt.

Wenn Du Events oder Veranstaltungen über Deine Seite verkaufen willst, dann ist Constant Contact eine Überlegung wert, aber wohl nur dann. Die Liste der Optionen ist zwar groß, deren Funktionalität aber bei anderen Tools weit besser, vor allem dann, wenn es um die Automatisierung von Abläufen geht.

 

Free-Versionnein
Umfang der Free-Version
Preis Einsteigermodul20 USD, 500 Kontakte, unbegrenzte Mails
kostenfreie Testphasejein, die ersten 30 Tage werden nicht verrechnet
Dateianhänge möglichnein
E-Mail-EditorDrag and Drop
E-Mail-FormatHTML
Autoresponderja
Trigger-Mails (z.B. Geburtstag)ja
Personalisierungja
Sofortversandja
Zeitsteuerung des Versandsja
Whitelisting von Kontaktenja
Blacklisting von Kontaktenja
Newsletter-Designvorlagenja, ca. 100
A/B Split-Testingja
Landingpagesja
Import- und Export von Kontaktenja
Server StandortUSA
DSGVO-konformja

 

ConvertKit

convertkit

ConvertKits Zielgruppe sind professionelle Blogger, YouTuber und Podcaster. Sie wollen der Zielgruppe ein einfaches Tool an die Hand geben, damit sie sich auf ihre Arbeit konzentrieren können und doch ihre Zielgruppe auch einfach und schnell per E-Mail erreichen.

ConvertKit ist aber kein Billiganbieter, der günstigste Plan beginnt bei 29 USD im Monat und ist ein klarer Hinweis darauf, dass sie sich wirklich auf Profis spezialisiert haben. Gleichzeitig stellen sie den Anspruch, einfacher zu bedienen zu sein als MailChimp.

Herausstechend auf der positiven Seite ist neben dem Landingpage Editor vor allem das Abonnentenmanagement mit Tagging. Negativ fallen neben dem Preis die geringe Anzahl an Templates und die relativ schwachen Reportingmöglichkeiten auf. Und schließlich: Wenn Du ConvertKit als Newsletter-Tool einsetzen willst, solltest Du der englischen Sprache mächtig sein, denn eine deutsche Bedienerführung sucht man vergeblich. Aber, der Einsatzbereich sind ohnedies eher die oben genannten Zielgruppen und deren Hauptanliegen: Mehr Leser/Seher/Hörer gewinnen. Wenn Du also nicht darunter fällst, gibt es bessere Alternativen.

 

Free-Versionnein
Umfang der Free-Version
Preis Einsteigermodul29 USD, 1.000 Kontakte, unbegrenzte Mais
kostenfreie Testphaseja, 14 Tage
Dateianhänge möglichnein
E-Mail-EditorTexteditor
E-Mail-FormatText
Autoresponderja
Trigger-Mails (z.B. Geburtstag)ja
Personalisierungja
Sofortversandja
Zeitsteuerung des Versandsja
Whitelisting von Kontaktennein
Blacklisting von Kontaktennein
Newsletter-Designvorlagenja, 3
A/B Split-Testingja, nur Betreffzeile
Landingpagesja
Import- und Export von Kontaktenja
Server StandortSpanien
DSGVO-konformja

 

Copernica

copernica

Der niederländische Anbieter Copernica ist so etwas wie der Rolls Royce unter den Anbietern. Jedenfalls was den Preis anbelangt. Mit einer Monatsgebühr von 200 EUR (in Worten: zweihundert) und einem variablen Preis je versandter E-Mail spielt er in einer ganz anderen Liga.

Um es kurz zu machen: Wenn Du nicht gerade einen Lottogewinn gemacht hast, dann gibt es keinen wirklichen Grund, diesen Anbieter zu wählen.

 

Free-Versionnein
Umfang der Free-Version
Preis Einsteigermodul200 EUR + 2 Cent je versandter Mail
kostenfreie Testphase30 Tage
Dateianhänge möglichja
E-Mail-EditorDrag and Drop
E-Mail-FormatText, HTML, Multipart
Autoresponderja
Trigger-Mails (z.B. Geburtstag)ja
Personalisierungja
Sofortversandja
Zeitsteuerung des Versandsja
Whitelisting von Kontaktennein
Blacklisting von Kontaktennein
Newsletter-Designvorlagenja
A/B Split-Testingja
Landingpagesja
Import- und Export von Kontaktenja
Server StandortNiederlande
DSGVO-konformja

 

Drip

drip

Drip ist weit mehr als ein Newsletter-Tool: Es ist eine professionelle Marketing-Automationslösung für Anfänger das praktisch das ganze Feld des E-Mail-Marketings abdeckt. Sämtliche Funktionen sind auch in der Free-Version enthalten, wodurch man einen perfekten Einblick in das Leistungsspektrum erhält. Drip selbst gehört im Übrigen zu LeadPages, einem Landingpage-Tool.

Zielgruppe von Drip sind Ecommerce-Seiten Betreiber und so versteht sich das Tool auch in erster Linie als Ecommerce CRM und weniger als Newsletter-Tool. Wenn Du also keinen Shop betreibst und daher kein entsprechendes CRM benötigst, dann kannst Du einen Bogen um das englischsprachige Tool machen, es wird Deine Zwecke zu sehr verkomplizieren. Andererseits: Wenn Automatisierung wichtig ist und Du eine gute Integration in Facebook brauchst, dann solltest Du trotzdem mal bei Drip vorbeischauen.

 

Free-Versionnein
Umfang der Free-Version
Preis Einsteigermodul49 USD
kostenfreie Testphaseja, 14 Tage
Dateianhänge möglichja
E-Mail-EditorDrag and Drop
E-Mail-FormatHTML
Autoresponderja
Trigger-Mails (z.B. Geburtstag)ja
Personalisierungja
Sofortversandja
Zeitsteuerung des Versandsja
Whitelisting von Kontaktennein
Blacklisting von Kontaktennein
Newsletter-Designvorlagenja
A/B Split-Testingja
Landingpagesnein
Import- und Export von Kontaktenja
Server StandortUSA
DSGVO-konformja, wenn Du Dich drum kümmerst

 

Elaine

artegic

Nach eigenen Aussagen des Herstellers, Artegic, handelt es sich bei Elaine um eine Marketing Suite der nächsten Generation. Sie soll beeindruckendes Cross-Channel Dialogmarketing in Echtzeit ermöglichen. Also um weit mehr als ein Newsletter-Tool, eher eine CRM-Software mit integrierter Newsletter-Funktionalität.

Elaine kann dabei in CRM-, ERP-, PIM-, Tracking- und Data Warehouse-Lösungen integriert und somit ein Bestandteil des elektronischen Rückgrats Deines Unternehmens werden.

Zu den großen Stärken dieses Tools gehören Personalisierung und Automatisierung, in Summe ist es aber wohl für ein Newsletter-Tool vollkommen überdimensioniert.

 

Free-Versionnein
Umfang der Free-Version
Preis Einsteigermodulindividuell zu vereinbaren
kostenfreie Testphasejein, Demozugang
Dateianhänge möglichja
E-Mail-EditorDrag and Drop
E-Mail-FormatText, HTML, Multipart
Autoresponderja
Trigger-Mails (z.B. Geburtstag)ja
Personalisierungja
Sofortversandja
Zeitsteuerung des Versandsja
Whitelisting von Kontaktennein
Blacklisting von Kontaktenja
Newsletter-Designvorlagenja
A/B Split-Testingja
Landingpagesja
Import- und Export von Kontaktenja
Server StandortDeutschland
DSGVO-konformja

 

EMM und OpenEMM von Agnitas

agnitas

Der E-Marketing Manager (EMM) von Agnitas und sein Open-Source „Bruder“ OpenEMM, der mit eingeschränktem Leistungsumfang auf dem eigenen Server installiert werden kann, bietet eine elektronischen Multichannel Zustellung an: Ihre Nachrichten werden nicht nur per E-Mail, sondern auf Wunsch auch per Web Push, SMS oder Fax (bei OpenEMM nur Mail). Dadurch entsteht eine optimale Verbindung aus Lead Management, Marketing Automation und Content Marketing.

Wenn Du Deine Daten nicht außer Haus geben willst und sie lieber in Deiner Datenbank hast, dann ist EMM eine gute Alternative für Dich. Denn neben der Cloudversion gibt es auch die Inhouse-Version, die nur geringfügige Unterscheide (v.a. was das Whitelisting betrifft) aufweist.

In Summe ist EMM ein sehr interessanter Anbieter, vor allem durch OpenEMM ist für technikaffine User eine gute Möglichkeit gegeben, ein eigenes Newsletter-Tool zu bauen und dabei die Daten nicht an Dritte weiter geben zu müssen.

 

Free-Versionnein
Umfang der Free-Version
Preis Einsteigermodul99 EUR, 50.000 Kontakte
kostenfreie Testphasejein, Demoversion
Dateianhänge möglichja
E-Mail-EditorDrag and Drop
E-Mail-FormatText, HTML, Multipart
Autoresponderja
Trigger-Mails (z.B. Geburtstag)ja
Personalisierungja
Sofortversandja
Zeitsteuerung des Versandsja
Whitelisting von Kontaktenja
Blacklisting von Kontaktenja
Newsletter-Designvorlagenja
A/B Split-Testingja
Landingpagesnein
Import- und Export von Kontaktenja
Server StandortDeutschland
DSGVO-konformja

 

empaction

empaction

Empaction hat einen sehr einfach zu bedienenden Editor, mit dem es kinderleicht ist, einen Newsletter zu erstellen. Dieses Tool zeichnet sich unter anderem durch die CSA Zertifizierung (Certified Senders Alliance, die eine Whitelisting vornimmt und somit eine geringere SPAM-Wahrschienlichkeit Deiner Mails bedeutet) aus.

Transaktionsmails, Nachfasskampagnen, automatisierte Geburtstagsmails und das alles mit einer Anreicherung der Adressdaten aus Big Data machen dieses Tool zu einem interessanten, wenn Du etwas verkaufen willst, da Sie helfen werden, Deine Conversion Rate zu erhöhen.

 

Free-Versionnein
Umfang der Free-Version
Preis EinsteigermodulPreis auf Anfrage
kostenfreie Testphasenein, Onlinedemo verfügbar
Dateianhänge möglichja
E-Mail-EditorHTML
E-Mail-FormatText, HTML, Multipart
Autoresponderja
Trigger-Mails (z.B. Geburtstag)ja
Personalisierungja
Sofortversandja
Zeitsteuerung des Versandsja
Whitelisting von Kontaktenja
Blacklisting von Kontaktenja
Newsletter-Designvorlagenja
A/B Split-Testingja
Landingpagesja
Import- und Export von Kontaktenja
Server StandortDeutschland
DSGVO-konformja

 

Episerver

episerver

Der Episerver stellt ein Email-Marketing-Programm dar, welches in der in der Lage ist,  Email-Kampagnen mit E-commerce und Inhalten zu verbinden. Dabei basiert er auf einer künstlichen Intelligenz, die ihn zu einem kraftvollen Werkzeug macht. Die Nachrichten können personalisiert und automatisch versendet werden. Zudem können Nachrichten nicht nur via Mail zugestellt werden, sondern auch via SMS oder Push Nachrichten. Des Weiteren kann die Software gut verknüpft werden. Aus den Referenzen des Programms lassen sich unter anderem ein höherer Umsatz und mehrstufige Email Kampagnen lesen.

Die Vorteile von Episerver

  • Vielfältiger Einsatz
  • Basiert auf KI
  • SMS, Email und Push-ups können eingesetzt werden
  • Personalisierung ist möglich

eyepin

eyepin

Mit eyepin können professionelle E-Mail Kampagnen problemlos erstellt werden. Alle damit erstellten Newsletter sind responsive, passen sich also dem Gerät an, auf dem sie angezeigt werden. Eyepin Newsletter ist ein Teil einer sehr umfassenden Marketing Suite (Marketing Automation, Landing Pages, Event Management, Online Umfragen, Promotions, Gewinnspiele, SMS Marketing) die mit dem Newsletter-System verknüpft werden kann.

Herausstechend ist die Möglichkeit, in den Newslettern dynamischen Inhalte anzuzeigen. Damit kann individuell auf einen Empfänger eingegangen werden. Dadurch ist es möglich, je Profil des Empfängers oder auch nach seinem bisherigen Klick-Verhalten individuelle Inhalte im Newsletter darzustellen.

Die Menüführung ist sehr übersichtlich und die Kennzahlen werden aussagekräftige dargestellt. Wenn Deine Liste schon eine gewisse Größe umfasst und Du Deine Empfänger recht gut kennst und die Ressourcen für zielgruppenindividuellen Newsletter-Content hast, dann solltest Du eypin mal testen.

 

Free-Versionnein
Umfang der Free-Version
Preis Einsteigermodul18,90 EUR, Preis wird auf Deinen Bedarf angepasst
kostenfreie Testphaseja, 30 Tage
Dateianhänge möglichja
E-Mail-EditorDrag and Drop
E-Mail-FormatHTML
Autoresponderja
Trigger-Mails (z.B. Geburtstag)ja
Personalisierungja
Sofortversandja
Zeitsteuerung des Versandsja
Whitelisting von Kontaktenja
Blacklisting von Kontaktenja
Newsletter-Designvorlagenja, 6
A/B Split-Testingja
Landingpagesnein
Import- und Export von Kontaktenja
Server StandortDeutschland
DSGVO-konformja

 

Flaterate-Newletter

flatrate

Flatrate! Da denkt man an unbegrenzte Mengen. Und so ist es auch bei diesem Newsletter-Tool. Mit einem Pauschalpreis, also einer Flatrate, kannst Du mit diesem Tool unbegrenzt viele E-Mails senden. Sinnvoll ist das wohl nur dann, wenn Du mehrere Male im Monat an Deine Liste eine Mail versendest.

Im Vergleich mit anderen Anbietern wirkt die optische Aufmachung der Website ein wenig … naja sagen wir … altbacken. Aber unter der Haube ist anständige Technik drin. Am wichtigsten: Der Anbieter ist Mitglied der CSA (die Certified Senders Alliance ist die größte zentralen Whitelist in Europa), was für die Zustellbarkeit der Mails von großer Bedeutung ist.

Die Aufmachung der Anbieter-Website machte auf uns einen, sagen wir, sehr nüchternen Eindruck. Glücklicherweise konnten wir aber feststellen, dass dahinter ein ordentlicher Anbieter steckt, der die im E-Mail Marketing nicht unwichtige Certified Senders Alliance-Zertifizierung besitzt und sehr schnell auf Supportanfragen reagiert. Der Fokus des Anbieters liegt ganz klar auf dem Versand von Newslettern und Autoresponder in großen Mengen. Relativ gesehen ohne viel Schnick-schnack.

 

Free-Versionnein
Umfang der Free-Version
Preis Einsteigermodul24,90 EUR, 10.000 Kontakte, unbegrenzte Mails
kostenfreie Testphaseja, 14 Tage
Dateianhänge möglichnein
E-Mail-EditorText- und WYSIWYG
E-Mail-FormatHTML
Autoresponderja
Trigger-Mails (z.B. Geburtstag)nein
Personalisierungja
Sofortversandja
Zeitsteuerung des Versandsja
Whitelisting von Kontaktenja
Blacklisting von Kontaktenja
Newsletter-Designvorlagennein
A/B Split-Testingnein
Landingpagesnein
Import- und Export von Kontaktenja
Server StandortDeutschland
DSGVO-konformja

 

GetResponse

getresponse

GetResponse ist vielmehr als ein Newsletter-Tool, es ist eine umfassende Marketingplattform. Bemerkenswert ist, dass Du hier einen Landing Page-Editor und eine Funktion zur Webinar-Erstellung integriert hast. Auch die E-Mail Automation bietet herausragende Funktionen, wie z.B. Tagging und zusätzlich gibt es noch den Zugang zu über 5.000 Shutterstock-Bildern.

Ein kleiner Nachteil ist nur, dass die deutsche Übersetzung manchmal ein wenig holprig ist, was aber der Funktionalität natürlich keinen Abbruch tut.

Wenn du also ein vielseitiges Newsletter-Tool suchst, das auch neueste Trends des Online-Marketings aufnimmt und einbaut, dann bist Du mit GetResponse gut bedient.

 

Free-VersionNein
Umfang der Free-Version
Preis Einsteigermodul13 EUR mtl., 1.000 Kontakte, unbegrenzte Mails
kostenfreie Testphaseja, 30 Tage
Dateianhänge möglichja
E-Mail-EditorDrag and Drop, WYSIWYG
E-Mail-FormatText, HTML
Autoresponderja
Trigger-Mails (z.B. Geburtstag)ja
Personalisierungja
Sofortversandja
Zeitsteuerung des Versandsja
Whitelisting von Kontaktenja
Blacklisting von Kontaktenja
Newsletter-Designvorlagenca. 500
A/B Split-Testingja
Landingpagesja
Import- und Export von Kontaktenja
Server StandortUSA und andere Orte
DSGVO-konformja

 

GTC

gtc

GTC verspricht eine maximale Zustellquote und bietet auch eine einmalige in unserem Testumfeld vorfindbare Multichannel-Zustellung an: Der Newsletter kann nicht nur per E-Mail. sondern auch per Fax und per klassischer Briefpost zugestellt werden. Das Preismodell sieht keine fixe Gebühr vor, Du bezahlst hier nur je gesendetem Newsletter. Also auch hier eine Anlehnung an die Multichannel-Zustellung: Auch bei Briefen zahlst Du ja nur je versandtem Brief.

Durch den Multichannel-Ansatz ist GTC ein durchaus überlegenswerter Anbieter. Auch wenn der Funktionsumfang des Angebots nicht berauschend ist, so solltest Du mal eine Preisanfrage für deine Bedürfnisse stellen. Wer weiß?!

 

Free-Versionja
Umfang der Free-Version1.000 Kontakte, 1 Mailing
Preis Einsteigermodulindividuell festgelegt
kostenfreie Testphasenein, da Free-Version
Dateianhänge möglichja
E-Mail-EditorDrag and Drop
E-Mail-FormatText, HTML, Multipart
Autorespondernein
Trigger-Mails (z.B. Geburtstag)nein
Personalisierungja
Sofortversandja
Zeitsteuerung des Versandsnein
Whitelisting von Kontaktennein
Blacklisting von Kontaktennein
Newsletter-Designvorlagenja, ca. 10
A/B Split-Testingnein
Landingpagesnein
Import- und Export von Kontaktenja
Server StandortDeutschland
DSGVO-konformja

 

HubSpot

hubspot

Das CRM-System von HubSpot ist durchweg auf Benutzerfreundlichkeit und den schnellen Start in die Welt der CRM-Systeme ausgelegt. Auch unerfahrene Benutzer können mit HubSpot dank eines sehr benutzerfreundlichen Interfaces und zahlreichen Videoanleitungen schnell in den produktiven Einsatz gehen. Von Beginn an ist HubSpot in seiner Grundfunktion kostenlos nutzbar. Dies erleichtert den Einstieg in dieses CRM-System natürlich zusätzlich. Diese positiven Eigenschaften werden leider durch recht intransparente Abonnement-Konditionen und kostspielige Zusatzfunktionen wie z.B. die VoIP-Telefonie getrübt. Wer sich für das „Sales Hub“ Paket mit der Version „Professional“ entscheidet, bekommt die gebräuchlichsten CRM-Funktionen für einen Preis von 368€ pro Monat. Hier sind dann 5 Benutzer inbegriffen. Das Starterpaket ist zwar mit 46€ pro Monat deutlich günstiger, jedoch mit nur einer Benutzerlizenz selbst für kleine Firmen vermutlich nicht geeignet.

Der Funktionsumfang von HubSpot, welches ausschließlich als browserbasierte Cloud-Lösung angeboten wird, ist im Vergleich zu CRM-Systemen vom Wettbewerb recht umfangreich.

iContact

icontact

IContact zeichnet sich durch einen exzellenten Support aus, leider ist der nur auf englisch erreichbar, wie auch die Bedieneroberfläche nur in Englisch verfügbar ist. Wenn man aber der Sprache mächtig ist, dann hat man hiermit ein sehr mächtiges und gleichzeit einfach zu nutzendes und auch preislich interessantes Newsletter-Tool an der Hand.

Der Editor ist sowohl für Einsteiger als auch für Profis ideal, da man nicht nur den Drag and Drop Editor verwenden, sondern auch eigenen HTML-Code einfügen kann. Weiters kommt das Tool mit einem SPAM-Checker, der gleich überprüft, ob der Inhalt Schluckauf bei Spamfiltern verursacht und dann kann man noch eine Vorschau haben, wie der Newsletter auf unterschiedlichen Plattformen und Endgeräten aussehen wird. In Summe ein sehr rundes Paket zu einem vernünftigen Preis. Die Testversion solltest Du Dir auf jeden Fall näher ansehen.

 

Free-Versionnein
Umfang der Free-Version
Preis Einsteigermodul14 USD, 500 Kontakte, unbeschränkte Mails
kostenfreie Testphase30 Tage, 100 Mails
Dateianhänge möglichnein
E-Mail-EditorDrag and Drop
E-Mail-FormatText, HTML, Mutlipart
Autoresponderja
Trigger-Mails (z.B. Geburtstag)ja
Personalisierungja
Sofortversandja
Zeitsteuerung des Versandsja
Whitelisting von Kontaktennein
Blacklisting von Kontaktennein
Newsletter-Designvorlagenja, 12
A/B Split-Testingja
Landingpagesnein
Import- und Export von Kontaktenja
Server StandortUSA
DSGVO-konformja

 

Inxmail Professional

Inxmail

Inxmail ist mehr als ein Newsletter-Tool, es ist eine umfassendes E-Mail-Marketingsystem, das mannigfaltige Features bietet. Herausstechend ist sind dabei die automatisierten Customer-Lifecycle-Kampagnen und das Monitoring der Kampagnen. Zusätzlich dazu sorgen Schnittstellen dafür, dass sich die Software mit CRM-, Online-Shop- und Kampagnen-Tools verbinden lässt.

Bei Inxmail Professional handelt es sich um ein Tool zur Erstellung personalisierter Newsletter und automatisierter E-Mail-Kampagnen. Durch die Vernetzung mit CRM-Systemen lässt sich noch mehr aus dem System herausholen.

Für Einsteiger ist Inxmail Professional alleine schon wegen des Preises nicht geeignet, hierfür gibt es weit günstigere Alternativen, die – obwohl sie nur einen Bruchteil des Preises kosten – einen mindestens so großen Funktionsumfang haben.

 

Free-Versionnein
Umfang der Free-Version
Preis Einsteigermodul120 EUR
kostenfreie Testphasenein, es gibt aber einen Demozugang
Dateianhänge möglichja
E-Mail-EditorDrag and Drop
E-Mail-FormatText, HTML, Multipart
Autoresponderja
Trigger-Mails (z.B. Geburtstag)ja
Personalisierungja
Sofortversandja
Zeitsteuerung des Versandsja
Whitelisting von Kontaktennein
Blacklisting von Kontaktenja
Newsletter-Designvorlagenja
A/B Split-Testingja
Landingpagesja
Import- und Export von Kontaktenja
Server StandortDeutschland
DSGVO-konformja

 

JangoMail

jango

Herausstechend an JangoMail ist die Möglichkeit der Echtzeitverbindung mit Datenbanken wie Access, Excel, SQL-Server, Oracle oder MySQL. Auch können Mailings von webbasierten Mail-Diensten und Desktop-Mail-Clients verschickt werden.

Mit JangoMail können nicht nur Newsletter erstellt und versandt werden, sondern auch Marketing-Automation und Transaktionsmail verwirklicht werden. Interessant ist auch der SPAM-Check, der den Inhalt der Mail automatisch gegen mehrere Spamfilter abtestet und Alarm schlägt, wenn bekannte No-go-Wörter enthalten sind, sodass man seinen Text ändern kann um die Zustellwahrscheinlichkeit zu erhöhen.

An der Optik des Tools selbst könnte noch Hand angelegt werden und eine deutsche Oberfläche wäre auch wünschenswert. Wie dem auch sei, es gibt günstigere Tools im Angebot und eigentlich keinen zwingenden Grund, JangoMail zu wählen.

 

Free-Versionnein
Umfang der Free-Version
Preis Einsteigermodul90 USD, 45.000 Mails
kostenfreie Testphaseja, 10.000 Mails
Dateianhänge möglichnein
E-Mail-EditorDrag and Drop
E-Mail-FormatText, HTML
Autoresponderja
Trigger-Mails (z.B. Geburtstag)ja
Personalisierungja
Sofortversandja
Zeitsteuerung des Versandsja
Whitelisting von Kontaktennein
Blacklisting von Kontaktennein
Newsletter-Designvorlagenja, ca. 150
A/B Split-Testingja
Landingpagesnein
Import- und Export von Kontaktenja
Server StandortUSA
DSGVO-konformja

 

kajomi MAIL

kajomi

Kajomi MAIL ist ein intuitiv bedienbares System, das Dich dabei unterstützt, Deine Newsletter nach Deinen Vorstellungen zu gestalten. Außerdem wird noch ein Full-Service-Angebot für Unternehmen angeboten, um das E-Mail-Marketing auszulagern.

Über Schnittstellen kann kojami MAIL auch erweitert und z.B. an Dein CRM angebunden werden, was eine wesentliche Nutzwertsteigerung der Newsletter-Funktionalität mit sich bringt.

Bemerkenswert ist das kajomi Profiling. Damit wird das Verhalten Empfänger berücksichtigt, wodurch Deine Kampagnen noch besser individualisiert werden können.

Für den Einsteiger ist dieses System eher überspezifiziert. Auch die Preisgestaltung läuft letztlich zu einem K.O.-Kriterium für diese Zielgruppe hinaus.

 

Free-Versionnein
Umfang der Free-Version
Preis Einsteigermodul79 EUR
kostenfreie Testphasejein, Demo nutzbar
Dateianhänge möglichja
E-Mail-EditorHTML, Drag and Drop
E-Mail-FormatHTML
Autoresponderja
Trigger-Mails (z.B. Geburtstag)ja
Personalisierungja
Sofortversandja
Zeitsteuerung des Versandsja
Whitelisting von Kontaktenja
Blacklisting von Kontaktenja
Newsletter-Designvorlagenja
A/B Split-Testingja
Landingpagesja
Import- und Export von Kontaktenja
Server StandortDeutschland
DSGVO-konformja

 

Klick-Tipp

klick-tipp

Klick-Tipp selbst streicht in seiner Präsentation das Tagging in seiner ContactCloud heraus. Damit sollen unaufgeräumte Listen mit fehlenden oder falschen Daten der Vergangenheit angehören. Interessant ist auch die optische Darstellung von E-Mail Serien (Funnel). Da der Fokus von Klick-Tipp eher im Bereich E-mail-Marketing als im Newsletter-Versand liegt, nehmen Automatisierung und Autoresponder einen zentralen Platz ein. Auch das Preismodell ist eher für E-Commerce Zwecke ausgerichtet als für einen Newsletterversand. Daher solltest Du hier genau überlegen, ob Du mit diesem Anbieter gehen willst.

Überzeugend ist Klick-Tipp beim Splittesting, der Zustellbarkeit und beim Tagging, das es erlaubt, Deine Kontakte noch feiner zu segmentieren. Auf diesen Tags lassen sich dann weitere (automatisierte) Kampagnen aufbauen.

 

Free-Versionnein
Umfang der Free-Version
Preis Einsteigermodul27 EUR, 10.000 Kontakte, 3 Kampagnen
kostenfreie Testphasejein, nach Abo 30 Tage Geld-zurück-Garantie
Dateianhänge möglichnein
E-Mail-EditorText- und HTML-Editor
E-Mail-FormatText, HTML mit Einschränkungen
Autoresponderja
Trigger-Mails (z.B. Geburtstag)ja
Personalisierungja
Sofortversandja
Zeitsteuerung des Versandsja
Whitelisting von Kontaktennein
Blacklisting von Kontaktennein
Newsletter-Designvorlagennein
A/B Split-Testingja
Landingpagesnein
Import- und Export von Kontaktennein, nur durch Support möglich
Server Standortk.A.
DSGVO-konformja, ADV muss abgeschlossen werden, kostet 50 EUR!

 

LianaMailer

lianamailer

LianaMailer ist ein sehr einfach zu nutzendes Newsletter-Tool, das für AGs ebenso einsetzbar ist wie für große Multinationale Konzerne (so wird es u.a. von IKEA verwendet).

Interessant ist LianaMailer auch, weil es Mitglied der CSA ist, der Certified Senders Alliance, und damit durch das Whitelisting dafür sorgt, dass Spamfilter nicht greifen, was die Zustellung Deiner Mails gewährleistet. Auch eine Integration in Dein CRM System ist möglich.

Im Zusammenspiel mit der LianaMarketingCloud entsteht ein mächtiges Marketing System, das kaum Wünsche offen lässt. Eine Preisanfrage beim Anbieter mit Dienen Daten lohnt daher auf jeden Fall.

 

Free-Versionnein
Umfang der Free-Version
Preis Einsteigermodulindividuell auf Anfrage
kostenfreie Testphasejein, Demoversion freischaltbar
Dateianhänge möglichja
E-Mail-EditorDrag and Drop
E-Mail-FormatText, HTML, Multipart
Autoresponderja
Trigger-Mails (z.B. Geburtstag)ja
Personalisierungja
Sofortversandja
Zeitsteuerung des Versandsja
Whitelisting von Kontaktenja
Blacklisting von Kontaktenja
Newsletter-Designvorlagenja
A/B Split-Testingja
Landingpagesja
Import- und Export von Kontaktenja
Server StandortDeutschland
DSGVO-konformja

 

Mad Mimi

Mad Mimis Fokus ist die einfachst mögliche Bedienung bei der Erstellung und dem Versand von Newslettern. Und dieses Versprechen kann das Tool sehr gut erfüllen. Trotz aller Einfachheit sind die wichtigsten Features enthalten und klar ist, dass wegen der Einfachheit der Leistungsumfang beschränkt ist. Aber wie gesagt, Zielgruppe sind ohnedies die, die eine solide Lösung dem überfrachteten Schnickschnack, den man vielleicht nur selten benötigt vorziehen.

Wenn Du ein Profi bist oder diesen Status erreichen willst, solltest Du Mad Mimi eher nicht in Betracht ziehen, ebenso wenn Deine Englisch-Kenntnisse nicht gut genug sind.

 

Free-Versionnein
Umfang der Free-Version
Preis Einsteigermodul10 USD, 500 Kontakte, unbeschränkte Mails
kostenfreie Testphasenein
Dateianhänge möglichnein
E-Mail-EditorDrag and Drop
E-Mail-FormatHTML
Autorespondernein
Trigger-Mails (z.B. Geburtstag)nein
Personalisierungja
Sofortversandja
Zeitsteuerung des Versandsja
Whitelisting von Kontaktennein
Blacklisting von Kontaktennein
Newsletter-Designvorlagenja
A/B Split-Testingnein
Landingpagesja
Import- und Export von Kontaktenja
Server StandortUSA
DSGVO-konformja, ADV muss abgeschlossen werden

 

MAIL2many

mail2many

MAIL2many verfolgt einen interessanten Ansatz: Es ermöglicht die zentrale Erstellung eines Newsletters, der aber von Vertriebspartner noch weiter individualisiert ausgeliefert wird. Somit sind Vertriebsorganisationen oder Franchiseunternehmen eine vorrangige Zielgruppe. Die Zentrale kann dabei entscheiden, welche Teile des Newsletters von der Filiale bzw. dem Partner angepasst werden kann und welche fix bleibt.

Durch die CSA-Zertifizierung (Certified Senders Alliance, einer europäischen Whitelisting Organisation) sind hohe Zustellquoten garantiert.

Aus dem dargelegten wird ersichtlich, dass dieses Tool einen ganz engen Fokus hat und möglicherweise für dich zu spezialisiert ist. Wer nämlich diese Filial-Lösung nicht benötigt, kann getrost einen Bogen um MAIL2many machen.

 

Free-Versionnein
Umfang der Free-Version
Preis EinsteigermodulPreis auf Anfrage
kostenfreie Testphasenein
Dateianhänge möglichnein
E-Mail-EditorHTML
E-Mail-FormatText, HTML, Multipart
Autorespondernein
Trigger-Mails (z.B. Geburtstag)nein
Personalisierungja
Sofortversandja
Zeitsteuerung des Versandsja
Whitelisting von Kontaktenja
Blacklisting von Kontaktenja
Newsletter-Designvorlagenja
A/B Split-Testingja
Landingpagesnein
Import- und Export von Kontaktenja
Server StandortDeutschland
DSGVO-konformja

 

MailChimp

mailchimp

MailChimp, 2001 in den USA gegründet, ist ein sehr innovativer und bekannter Anbieter, der laufend neue Features integriert und Schnittstellen zu praktisch allen großen Tools im Internet aufweist (CMS wie WordPress, Shop-Systeme, CRM-Systeme etc.).

Die Benutzeroberfläche ist zwar auf Englisch, aber durch den einfachen und intuitiven Aufbau dennoch leicht verständlich. Wenn Dich das nicht stört, ist MailChimp jedenfalls einen Blick wert, alleine schon wegen des tollen Free-Version Angebots.

 

Free-Versionja
Umfang der Free-Version2.000 Kontakte, 10.000 Mails mtl.
Preis Einsteigermodul9,99 USD, 500 Kontakte, 500.000 Mails mtl.
kostenfreie Testphasenein, da Free-Version
Dateianhänge möglichnein
E-Mail-EditorDrag and Drop, WYSIWYG
E-Mail-FormatText, HTML, Multipart
Autoresponderja
Trigger-Mails (z.B. Geburtstag)ja
Personalisierungja
Sofortversandja
Zeitsteuerung des Versandsja
Whitelisting von Kontaktenja
Blacklisting von Kontaktennein
Newsletter-Designvorlagenja, über 100
A/B Split-Testingja
Landingpagesja
Import- und Export von Kontaktenja
Server StandortUSA
DSGVO-konformja

 

MailerLite

mailerlite

MailerLite verfolgt einen modernen, sauberen und erfrischend einfachen Ansatz. Dieses Newsletter-Tool bietet trotz seines einfachen Aufbaus eine Menge Leistung. Der Editor ist einfach und schnell zu bedienen und das Einarbeiten in das Tool ist denkbar einfach, auch wenn die Benutzeroberfläche und die Hilfe nicht auf Deutsch verfügbar ist.

Wenn Du am Anfang Deiner Online-Marketing-Bemühungen stehst, einigermaßen gute Englischkenntnisse hast und Du es einfach haben willst, dann ist MailerLite das richtige Tool für Dich. Ein wenig problematisch sind nur die Ein- und Abbindungen an deutsche Tools. Einen Versuch ist es jedenfalls wert, den die Free-Version ist sehr vorteilhaft ausgestaltet.

 

Free-Versionja
Umfang der Free-Version1.000 Kontakte, 12.000 Mails mtl.
Preis Einsteigermodul10 USD, 1.000 Kontakte, unbeschränkte Anzahl Mails
kostenfreie Testphasenein, da Free-Version
Dateianhänge möglichnein
E-Mail-EditorDrag and Drop
E-Mail-FormatHTML
Autoresponderja
Trigger-Mails (z.B. Geburtstag)ja
Personalisierungja
Sofortversandja
Zeitsteuerung des Versandsja
Whitelisting von Kontaktennein
Blacklisting von Kontaktennein
Newsletter-Designvorlagenja, ca. 50
A/B Split-Testingja
Landingpagesja
Import- und Export von Kontaktenja
Server StandortLitauen
DSGVO-konformja

 

mailflatrate

mailflatrate

Der Anbieter aus Mönchengladbach bietet neben umfangreichen Reporting-Funktionen jede Menge Automatisierungsfunktionen. Damit weißt Du mehr über Deine Kunden und kannst sie noch besser erreichen. Um Deine Mails auch in den Posteingang Diener Empfänger zu liefern und nicht in den SPAM-Ordner ist mailflatrate auch CSA zertifiziert. Die CSA, die Certified Senders Alliance, ist eine europäische Organisation, die eine Whitelist verwaltet. Wer auf dieser Liste steht, dessen Mails werden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht als SPAM klassifiziert.

Mit Hilfe von APIs und Plugins kannst Du das Tool in verschiedene Lösungen und CMS integrieren und damit Deine Datenhaltung verbessern. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist sehr interessant und das Tool bietet eigentlich alles, was man sich wünschen kann, sogar in der Free-Version.

Und als besonderen Bonus bietet der Anbieter noch eine Tiefpreisgarantie an: Findest Du ein vergleichbares Angebot eines anderen deutschen Anbieters, so wird Dir nicht nur die Preisdifferenz, sondern obendrein noch 10% „Finderlohn“ gutgeschrieben. Also, mailflatrate ist jedenfalls mehr als einen Blick wert.

 

Free-Versionja
Umfang der Free-Version2.000 Kontakte, 20.000 Mails mtl.
Preis Einsteigermodul20 EUR, 3.000 Kontakte, unbegrenzte Mails
kostenfreie Testphasenein, aber 30 Tage Geld-zurück-Garantie
Dateianhänge möglichnein
E-Mail-EditorDrag and Drop
E-Mail-FormatText, HTML, Multipart
Autoresponderja
Trigger-Mails (z.B. Geburtstag)ja
Personalisierungja
Sofortversandja
Zeitsteuerung des Versandsja
Whitelisting von Kontaktenja
Blacklisting von Kontaktenja
Newsletter-Designvorlagenja, ca. 100
A/B Split-Testingnicht automatisch manuell über alternative Versandliste möglich
Landingpagesnein
Import- und Export von Kontaktenja
Server StandortDeutschland
DSGVO-konformja

 

Mailify

mailify

Mit diesem Newsletter-Tool ist die Erstellung Deines Newsletters sehr schnell und denkbar einfach erledigt. Der Editor ist sehr flexibel und einfach zu bedienen und dabei enorm leistungsstark. Mailify weist eine sehr moderne und ansprechende Nutzeroberfläche auf. Bemerkenswert ist der intelligente Assistent, der Dir bei der Anlage neuer E-Mail-Vorlagen oder der Adaption bestehender Templates unter die Arme greift.

Als Besonderheit gibt es vom Anbieter noch die Version Mailify Sunrise, mit dessen Hilfe auch SMS-Kampagnen gefahren und Marketing Automation durchgeführt werden kann. Zusätzlich hast Du noch die Möglichkeit, aus 1.000 lizenzfreien Bildern zu wählen, um Deine Inhalte auch optisch eindrucksvoll zu präsentieren.

Der französische Anbieter ermöglicht auch die Nutzung des Tools ohne Cloud. Das bedeutet, Deine Empfänger liegen nicht auf einem Server der Franzosen, sondern sind bei Dir verwahrt.

 

Free-Versionnein
Umfang der Free-Version
Preis Einsteigermodul59 EUR
kostenfreie Testphaseja, 500 Mails und 10 SMS für 30 Tage
Dateianhänge möglichja
E-Mail-EditorDrag and Drop, WYSIWYG
E-Mail-FormatText, HTML, Multipart
Autoresponderja
Trigger-Mails (z.B. Geburtstag)ja
Personalisierungja
Sofortversandja
Zeitsteuerung des Versandsja
Whitelisting von Kontaktennein
Blacklisting von Kontaktenja
Newsletter-Designvorlagenja, ca. 100
A/B Split-Testingja
Landingpagesja
Import- und Export von Kontaktenja
Server StandortFrankreich
DSGVO-konformja

 

 

mailingwork

mailingwork

Mittels einer einfach intuitiv bedienbaren Oberfläche findest Du in mailingwork alle Funktionen für professionelles und erfolgreiches E-Mail-Marketing vor. Dabei werden natürlich Marketing-Automation und Lead Management nicht außen vorgelassen.

Mailingwork kann leicht in Deine bestehende Infrastruktur eingebunden werden. Dadurch wird eine doppelte Datenhaltung in CRM- oder Shopsystemen verhindert und alle Daten sind zu allen Zeitpunkten immer auf dem aktuellen Stand.

 

Free-Versionnein
Umfang der Free-Version
Preis Einsteigermodul45 EUR, 60.000 Mails pro Jahr
kostenfreie Testphaseja, 30 Tage, zusätzlich Demozugang möglich
Dateianhänge möglichja
E-Mail-EditorDrag and Drop
E-Mail-FormatText, HTML, Multipart
Autoresponderja
Trigger-Mails (z.B. Geburtstag)ja
Personalisierungja
Sofortversandja
Zeitsteuerung des Versandsja
Whitelisting von Kontaktenja
Blacklisting von Kontaktenja
Newsletter-Designvorlagenja
A/B Split-Testingja
Landingpagesnein
Import- und Export von Kontaktenja
Server StandortDeutschland
DSGVO-konformja

 

Mailjet

mailjet

Mailjet ist nicht nur ein Newsletter-Tool, sondern eignet sich auch für Transaktionsmails und SMS. Das besondere ist der Einsatz im Team, d.h. mehrere Teammitglieder können an einer Kampagne arbeiten. Durch flexible APIs können Entwickler Mailjet einfach in ihre Anwendungen oder Dienste integrieren.

Besonders interessant an Mailjet ist die proprietäre Technologie, die sicherstellen soll, dass die gesendeten E-mails auch im Posteingang und nicht im SPAM-Ordner landen.

Die Übersetzung der Oberfläche ist manchmal ein wenig holprig und wirkt wie eine Google-Translator-Übersetzung, was aber der Benutzerfreundlichkeit keinen Abbruch tut und vielleicht sogar das eine oder andere Mal erheiternd wirkt.

 

Free-Versionja
Umfang der Free-Versionunbegrenzte Kontakte, 200 Mails tgl.
Preis Einsteigermodul7,16 EUR, unbegrenzte Kontakte, 30.000 Mails mtl.
kostenfreie Testphasenein, da Free-Version
Dateianhänge möglichnein
E-Mail-EditorDrag and Drop
E-Mail-FormatText, HTML
Autoresponderja
Trigger-Mails (z.B. Geburtstag)ja
Personalisierungja
Sofortversandja
Zeitsteuerung des Versandsja
Whitelisting von Kontaktenja
Blacklisting von Kontaktenja
Newsletter-Designvorlagenja
A/B Split-Testingja
Landingpagesnein
Import- und Export von Kontaktenja
Server StandortDeutschland
DSGVO-konformja

 

mailworx

mailworkx

Die Österreicher haben es sich zum Ziel gesetzt, Deine Arbeit im Zusammenhang mit der Erstellung, dem Versand und der Verwaltung von Newslettern in allen Aspekten zu erleichtern. In kurzer Zeit können reaktionsschnelle Mails erstellt und Kampagnen problemlos automatisiert werden.

 

Durch die umfangreichen und ansprechend präsentierten Kennzahlen gewinnst Du Informationen über das Nutzerverhalten Diener Empfänger und kannst daher Deine Newsletter ständig optimieren.

 

Durch die sogenannte „iRated Technology“ kommt Künstliche Intelligenz in Deinen Newsletter: Dabei erfolgt eine Identifikation der für den Leser relevantesten Themen, die dann in der Rangfolge der Abschnitte in der E-Mail automatisch berücksichtigt werden.

Alles in allem ein innovativer Ansatz und mit einem großartigen Leistungsspektrum (so fehlen natürlich auch Marketing Automation und Eventmanagementtools keinesfalls) ausgestatteter Anbieter, der eine Preisanfrage allemal wert ist.

 

Free-Versionnein
Umfang der Free-Version
Preis EinsteigermodulPreis auf Anfrage
kostenfreie Testphaseja, 30 Tage
Dateianhänge möglichnein
E-Mail-EditorDrag and Drop
E-Mail-FormatText, HTML, Multipart
Autoresponderja
Trigger-Mails (z.B. Geburtstag)ja
Personalisierungja
Sofortversandja
Zeitsteuerung des Versandsja
Whitelisting von Kontaktenja
Blacklisting von Kontaktenja
Newsletter-Designvorlagenja
A/B Split-Testingja
Landingpagesnein
Import- und Export von Kontaktenja
Server StandortÖsterreich
DSGVO-konformja

 

Newsletter2Go

newsletter-to-go

Newsletter2Go bedient sowohl die Einsteiger als auch die Fortgeschritten unter den E-Mail-Marketern. Die Benutzerverwaltung ist sehr angenehm und Dir bieten sich vielfältige Einstellungsmöglichkeiten für Deinen Mail-Versand. Auch der Maileditor ist sehr übersichtlich und intuitiv bedienbar und der gesamte Leistungsumfang in den bezahlten Varianten zeichnet sich durch ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis aus.

Einziger Wermutstropfen: Wenn Du Autoresponder aufsetzen willst, dann sind die mit Newsletter2Go relativ komplex zu erstellen. Wenn Du aber darauf verzichten kannst und nur gelegentlich Newsletter versendest, dann ist dieses Newsletter-Tool jedenfalls einen Blick wert, zumal es auch eine interessante Free-Version gibt.

 

Free-Versionja
Umfang der Free-Version1.000 Mails mtl., unbegrenzte Kontakte
Preis Einsteigermodul18 EUR, 1.000 Mails mtl., 5 Benutzer
kostenfreie Testphasenein, da Free-Version
Dateianhänge möglichja
E-Mail-EditorDrag and Drop
E-Mail-FormatText, HTML, Multipart
Autoresponderja
Trigger-Mails (z.B. Geburtstag)ja
Personalisierungja
Sofortversandja
Zeitsteuerung des Versandsja
Whitelisting von Kontaktenja
Blacklisting von Kontaktenja
Newsletter-Designvorlagenja, über 70
A/B Split-Testingja
Landingpagesja
Import- und Export von Kontaktenja
Server StandortDeutschland
DSGVO-konformja

 

Newstroll

newstroll

Newstroll ist ein intuitiv zu bedienender Editor, der dennoch vielseitige Gestaltungsmöglichkeiten bietet und das Ganze zu einem eigentlich unschlagbaren Preis. Bemerkenswert ist dazu noch die Mandantenfähigkeit, sie können also Nutzerrollen vergeben und somit im Team arbeiten.

Eine eingebaute Bilderdatenbank erlaubt die Integration von über 500.000 lizenzfreien Bildern um den Newsletter professionell und optisch aufzupeppen.

Alles in allem ist Newstroll eine interessante Alternative zumal auch die Free-Version den Versand einer ganzen Menge Mails erlaubt und somit ein eingehender Test möglich wird. In den bezahlten Varianten lässt der Leistungsumfang fast nichts vermissen. Einzig wirklich schmerzlicher Abstrich die mangelnde Möglichkeit für A/B-Split-Tests, die auch in der „teuersten“ Version um 25 EUR mtl. nicht verfügbar ist.

 

Free-Versionja
Umfang der Free-Version50.000 Mails
Preis Einsteigermodul10 EUR, 150.000 Mails
kostenfreie Testphasenein
Dateianhänge möglichja
E-Mail-EditorDrag and Drop
E-Mail-FormatText, HTML, Multipart
Autoresponderja
Trigger-Mails (z.B. Geburtstag)ja
Personalisierungja
Sofortversandja
Zeitsteuerung des Versandsja
Whitelisting von Kontaktenja
Blacklisting von Kontaktenja
Newsletter-Designvorlagenja, über 80
A/B Split-Testingnein
Landingpagesnein
Import- und Export von Kontaktenja
Server StandortDeutschland
DSGVO-konformja

 

pn.mail

pn.mail ist ein leistungsfähiges Newsletter-Tool, das vielseitig für das Email-Marketing genutzt werden kann. Die Gestaltung der Software ist benutzerfreundlich und übersichtlich gehalten. Unter anderem können mit dem Programm An- und Abmeldeformulare erstellt werden. Auch erleichtert es personalisierte Emails zu versenden, so können beispielsweise spezifische Inhalte eingefügt werden oder die Mails an eine Zielgruppe gerichtet werden.

Die Vorteile dieses Newsletter-Tool

  • Personalisierte Email-Gestaltung
  • Einsicht in Statistiken
  • Sicherheit
  • Erstellung von An- und Abmeldeformularen

Quentn

quentn

Das Newsletter-Tool erleichtert eine Automatisierung des Marketings. So muss nicht mehr jede Nachricht verfasst werden, sondern kann visuell mit dem integrierten Kampagnen Builder erstellt werden. Die unzähligen Einzelschritte sind dank der Software nicht mehr notwendig. So müssen die einzelnen Elemente für die Kampagne nicht erst eingegeben werden, sondern es kann mittels Ziehen und Verschieben wie Sticker auf den Plan geheftet werden. Des Weiteren ist die Software spezialisiert auf das Leadmanagement. Die Leads und die Kontakte können stets im Blick behalten werden und es kann eine gute Übersichtlichkeit hergestellt werden.

 

Die Vorteile dieses Newsletter-Tool

  • Gestaltet das Lead Management übersichtlich
  • Vereinfacht das Email-Marketing
  • Ansprechende Darstellung
  • Einfache Navigation dank Drag and Drop Feature
  • Ermöglicht eine Automatisierung des Marketings

rapidmail

rapidmail

Die große Stärke der deutschen Software ist der klassische Newsletter-Versand. Einfache Gestaltung und dennoch großer Funktionsumfang machen die Software zu einer Überlegung für Dich, vor allem dann, wenn Du nicht Unmengen an Mails versenden willst. Interessant ist rapidmail besonders dann, wenn Du nur hin und wieder einen Newsletter versendest, da Du hier auch nur für jede Sendung extra bezahlen kannst, ohne gleich einen Monats- oder Jahresplan abschließen zu müssen. Für bis zu 2.000 Empfänger kostet das 16 EUR.

Mit der Einbindung von pixabay stehen hunderttausende kostenfreier Bilder bereits im Editor zur Verfügung. Sie können mittels Knopfdrucks in den Drag-and-Drop Editor eingebunden werden.

 

Free-Versionnein
Umfang der Free-Version
Preis Einsteigermodul9 EUR, 500 Kontakte, unbegrenzte Mails
kostenfreie Testphaseja, einmaliger Gratisversand an bis zu 2.000 Empfänger
Dateianhänge möglichja
E-Mail-EditorDrag and Drop, WYSIWYG
E-Mail-FormatHTML
Autoresponderja, aber eingeschränkt
Trigger-Mails (z.B. Geburtstag)ja
Personalisierungja
Sofortversandja
Zeitsteuerung des Versandsja
Whitelisting von Kontaktenja
Blacklisting von Kontaktenja
Newsletter-Designvorlagenja, ca. 200
A/B Split-Testingja, allerdings nur Betreffzeile
Landingpagesnein
Import- und Export von Kontaktenja
Server StandortDeutschland
DSGVO-konformja

 

Salesmanago

sales-manago

Salemango gilt als komplexes Email Automatisierungswerkzeug, das vielfältig genutzt werden kann. Neben dem Email Marketing bietet das Tool ebenfalls den Live Chat und das Mobile Marketing an. Auch zählen zu den Leistungen die Web Personalisierung sowie Social Media und die Leadgenerierung. Unter anderem profitieren die Verwender von der künstlichen Intelligenz und der Personalisierung.

Die Vorteile dieses Newsletter-Tool

  • Großer Kundenstamm mit Referenzen
  • Automatisierung des Email-Verkehrs
  • Definierte Lösungen für die Branchen E-Commerce, B2B und B2C

SC-Networks: Evalanche

evalanche

Mit Evalanche bekommst Du eine Lösung, die sich speziell an Agenturen und Marketing-Abteilungen größerer Unternehmen wendet. Es bietet neben E-Mail-Marketing auch Marketing Automation und Lead Management und ist damit mehr als ein Newsletter-Tool.

Inwieweit es daher für Dich und Deine Anwendungsbereiche geeignet ist, musst Du selbst einschätzen. Für Neulinge im Bereich des E-Mailmarketings scheint Evalanche dann doch ein wenig too much – auch vom Preis her – zu sein, denn die Newsletter-Erstellung stellt nur einen kleinen Teilbereich des Funktionsumfangs dar, auf dem auch nicht der Schwerpunkt liegt.

 

Free-Versionnein
Umfang der Free-Version
Preis Einsteigermodul100 EUR, individuell angepasst
kostenfreie Testphaseja, beliebig verlängerbar
Dateianhänge möglichja
E-Mail-EditorDrag and Drop
E-Mail-FormatHTML
Autorespondernein
Trigger-Mails (z.B. Geburtstag)ja
Personalisierungja
Sofortversandja
Zeitsteuerung des Versandsja
Whitelisting von Kontaktennein
Blacklisting von Kontaktennein
Newsletter-Designvorlagenja
A/B Split-Testingja
Landingpagesja
Import- und Export von Kontaktenja
Server StandortDeutschland
DSGVO-konformja

 

sendeffect

sendeffect

Der wesentliche Vorteil von sendeffect ist die Garantie der Zustellung. Der deutsche Anbieter erreicht das durch verschiedene Zertifizierungen, wodurch Dein Newsletter nicht im SPAM-Ordner der Empfänger landet. Erreicht wird das u.a. mit einer eigenen Versand-IP-Adresse. Dadurch sicherst Du Deine Reputation und bist kein „Kollateralschaden“, wenn ein Spammer über die gleiche IP-Adresse sein Unwesen treibt und Du damit unschuldig zum sprichwörtlichen Handkuss kommst.

Der Editor ist sehr komfortabel bedienbare und der Anbieter zeichnet sich durch einen hervorragenden Support aus. Wenn Du gerade erst startest oder eine kleine Liste hast, dann ist sendeffect leider wohl zu teuer für Dich. Dies scheint der einzige Kritikpunkt zu sein.

 

Free-Versionnein
Umfang der Free-Version
Preis Einsteigermodul99 EUR, 15.000 Kontakte, unbegrenzte Mails
kostenfreie Testphaseja, Testzugang zusammen mit Supportmitarbeiter
Dateianhänge möglichnein
E-Mail-Editor 
E-Mail-FormatText, HTML, Multipart
Autoresponderja
Trigger-Mails (z.B. Geburtstag)ja
Personalisierungja
Sofortversandja
Zeitsteuerung des Versandsja
Whitelisting von Kontaktenja
Blacklisting von Kontaktenja
Newsletter-Designvorlagenja
A/B Split-Testingja
Landingpagesja
Import- und Export von Kontaktenja
Server StandortDeutschland
DSGVO-konformja

 

SendInBlue

sendinblue

Der französische Anbieter, seit 2012 am Markt, nahm ursprünglich vor allem Transaktionsmails in den Fokus. SendInBlue ist ein einfaches, zuverlässiges und kostengünstiges Newsletter-Tool, das auch mit einer attraktiven Free-Version aufwartet. Naturgemäß sind hier die Automatisierungsfunktionen stark ausgeprägt.

Bemerkenswert ist, dass Du mit SendInBlue Deine E-Mail-Kampagne auch mittels SMS unterstützen kannst, da diese Funktionalität (natürlich Ersatz der SMS-Transportkosten) kostenfrei enthalten ist.

Beeindruckend ist der Workflow-Editor. Mit ihm kannst Du Automatismen umsetzen, die z.B. durch Klicks im Newsletter oder sogar auf Deiner Website getriggert werden. Natürlich können auch Käufe oder Änderungen der Kontaktdaten E-Mails auslösen. Auch ein Lead Scoring ist integriert, womit SendInBlue beinahe in Richtung eines CRM-Systems geht.

 

Einen wesentlichen Kritikpunkt gibt es hier aber: Die versandten Mails landen relativ oft direkt im SPAM-Ordner der Empfänger, ein Punkt, den der Anbieter jedenfalls noch adressieren muss.

 

Free-Versionja
Umfang der Free-Version300 Mails pro Tag, unbegrenzte Kontakte
Preis Einsteigermodul19 EUR, 40.000 Mails mtl., unbegrenzte Kontakte
kostenfreie Testphasenein, da Free-Version
Dateianhänge möglichnein
E-Mail-EditorDrag and Drop
E-Mail-FormatHTML
Autoresponderja
Trigger-Mails (z.B. Geburtstag)ja
Personalisierungja
Sofortversandja
Zeitsteuerung des Versandsja
Whitelisting von Kontaktenja
Blacklisting von Kontaktenja
Newsletter-Designvorlagenja, ca. 65
A/B Split-Testingja
Landingpagesja
Import- und Export von Kontaktenja
Server StandortFrankreich
DSGVO-konformja

 

Sendloop

sendloop

Sendloop ist ein einfach zu bedienendes Newsletter-Tool und ist eine leistungsfähige Email-Marketing-Plattform zur Realisierung effektiver Email-Marketing-Kampagnen. Das liegt wohl auch daran, dass die Zielgruppe Freelancer und kleinere Unternehmen sind, die nur in den aller seltensten Fällen Spezialisten in der Marketing-Abteilung sitzen haben, die auch mal am Code herumschrauben können.

Die Benutzeroberfläche ist sehr einfach zu bedienen aber leider nur in Englisch verfügbar. Wenn das kein Problem für Dich darstellt, dann solltest Du mal bei sendloop vorbeischauen!

 

Free-Versionnein
Umfang der Free-Version
Preis Einsteigermodulab 9 USD abhängig von der Anzahl der Kontakte, unbeschränkte Mails
kostenfreie Testphasenein, aber 30 Tage Geld-zurück-Garantie
Dateianhänge möglichja
E-Mail-EditorDrag and Drop
E-Mail-FormatText, HTML, Multipart
Autoresponderja
Trigger-Mails (z.B. Geburtstag)ja
Personalisierungja
Sofortversandja
Zeitsteuerung des Versandsja
Whitelisting von Kontaktennein
Blacklisting von Kontaktennein
Newsletter-Designvorlagenja, ca. 50
A/B Split-Testingja
Landingpagesnein
Import- und Export von Kontaktenja
Server StandortUSA
DSGVO-konformja

 

SharpSpring

sharpspring

GraphicMail wurde von SharpSpring übernommen und ist nun viel mehr als ein Newsletter-Tool: Es ist eine veritable Marketing- und Verkaufsplattform, in deren Rahmen die Newslettererstellung und -versand einen Teilbereich abdeckt. So gesehen passt es nicht mehr in diesen Vergleich.

Die Plattform lässt kaum Wünsche offen – was sich auch auf den Preis auswirkt – und so kann es sein, dass alles ein wenig überladen wirkt, wenn Du „nur“ ein Tool zur Newslettererstellung suchst. Aber sieh es Dir selbst an, es gibt eine Live Demo, die Du nach Registrierung ansehen kannst.

 

Free-Versionnein
Umfang der Free-Version
Preis Einsteigermodul450 EUR, 1.500 Kontakte
kostenfreie Testphasenein, aber Live Demo möglich
Dateianhänge möglichja
E-Mail-EditorHTML
E-Mail-FormatText, HTML, Multipart
Autoresponderja
Trigger-Mails (z.B. Geburtstag)ja
Personalisierungja
Sofortversandja
Zeitsteuerung des Versandsja
Whitelisting von Kontaktenja
Blacklisting von Kontaktenja
Newsletter-Designvorlagenja
A/B Split-Testingja
Landingpagesja
Import- und Export von Kontaktenja
Server StandortUSA
DSGVO-konformja, ADV muss retourniert werden

 

sitepackage://

sidepackage

Sitepackage:// ist ein Newsletter-Tool für Social E-Mail Marketing, also für Newsletter, die vorrangig über Social Media verbreitet werden sollen, wobei hier vor allem Facebook und Twitter gemeint sind, die mittels API leicht bedient werden können. Ebenso kann das Tool recht leicht in bestehende CRM-Systeme und CMS eingebunden werden.

Natürlich können auch „normale“ Newsletter via E-Mail versandt werden. Obwohl sich den Social Medias verschrieben hat, sieht die Bedienoberfläche aus wie aus den 00er Jahren, was keine Auswirkung auf die Funktionalität hat. Aber das Auge isst bekanntlich mit.

Sitepackage:// eignet sich besonders für Agenturen und Dienstleister aus dem Mittelstand. Die Funktionalität ist bei anderen Anbietern weit umfangreicher und daher gibt es für Dich wahrscheinlich keinen wirklich guten Grund, dieses Tool zu wählen, denn auch der vermeintliche USP, die Social-Media Anbindung ist eigentlich keiner, denn diese bieten andere Anbieter ebenso an.

 

Free-Versionja
Umfang der Free-Version200 Kontakte, unbegrenzte Mails
Preis Einsteigermodul29 EUR, 1.000 Kontakte, unbegrenzte Mails
kostenfreie Testphasenein, da Free-Version
Dateianhänge möglichja
E-Mail-EditorHTML
E-Mail-FormatText, HTML, Multipart
Autoresponderja
Trigger-Mails (z.B. Geburtstag)nein
Personalisierungja
Sofortversandja
Zeitsteuerung des Versandsja
Whitelisting von Kontaktennein
Blacklisting von Kontaktennein
Newsletter-Designvorlagenja
A/B Split-Testingnein
Landingpagesnein
Import- und Export von Kontaktenja
Server StandortDeutschland
DSGVO-konformja

 

Supermailer

Supermailer versteht sich als ein Newsletter Programm, das die Navigation des Email-Marketings vereinfachen soll. Sowohl Email Serien als auch Newsletter können mittels Software erstellt werden. Newsletter haben zumeist den Nachteil, dass sie unpersönlich gestaltet werden, mittels dem Html-Editor wird die Erstellung der Emails und des Newsletters vereinfacht.

Die Vorteile dieses Newsletter-Tool

  • Erstellung von Html-Newslettern
  • Kostenfreie Newsletter-Skripte
  • Statistiken zu dem Erfolg des Newsletter

Teamleader

teamleader

Teamleader ist ein CRM-System mit einer Ausrichtung auf KMUs. Es hat hier ein klares Konzept, welches bei kleinen und mittelständischen Unternehmen alle Bereiche einer Unternehmenssoftware abdecken soll.

Teamleader ist modular aufgebaut und bietet im Basispaket für 25€ pro Monat bei zwei Benutzern folgende Module an:

  • CRM und Angebote
  • Zeiterfassung
  • Leadmanagement
  • Kalenderverwaltung

 

Wer alle Features von Teamleader nutzen will, zahlt dann 150€ pro Monat bei zwei Benutzern und erhält dann zusätzlich folgende Module:

  • Rechnungsstellung
  • Projekte
  • Supporttickets

Die Mindestanzahl von zwei Benutzern wird immer vorausgesetzt. Man kann aber noch beliebig viele Nutzer dazu buchen. Jeder zusätzliche Nutzer kostet – egal in welchem Paket – dann 10€ mehr pro Monat. Wenn man nicht jährlich im Voraus, sondern monatlich zahlen möchte, erhöhen sich die Preise nochmals um 15%.

Teamleader wird ausschließlich in der Cloud angeboten. Der Start ist für KMUs schnell und unkompliziert möglich, da die Software sehr intuitiv aufgebaut ist.

VerticalResponse

verticalresponse

VerticalResponse fokussiert kleinere Unternehmen, die mit ihren Kunden Kontakt halten wollen und stellt diesen eine umfassende Toolsammlung zur Verfügung, um erfolgreiche E-Mail-Kampagnen zu erstellen. Das alles mittels eines intuitiven Editors, für den Du keinerlei Programmierkenntnisse benötigst, um ansprechende Mail zu erstellen.

Ebenso inkludiert sind Social Media Funktionalitäten, womit Du Deinen Newsletter auch über Facebook und Twitter publizieren kannst. Und als besonderes Goodie: Du kannst mit VerticalRepsone auch Umfragen erstellen.

Wermutstropfen: Dieses amerikanische Tool ist nicht DSGVO konform bzw. müsstest Du Dich selbst darum kümmern, was wohl nur mit sehr guten Englischkenntnissen möglich scheint. Ein Aufwand, der bei Berücksichtigung der vielen anderen Angebote nicht vertretbar scheint.

 

Free-Versionnein
Umfang der Free-Version
Preis Einsteigermodul11 USD, 500 Kontakte, unbeschränkte Mails
kostenfreie Testphaseja, 60 Tage
Dateianhänge möglichnein
E-Mail-EditorDrag and Drop
E-Mail-FormatText, HTML, Multipart
Autoresponderja
Trigger-Mails (z.B. Geburtstag)ja
Personalisierungja
Sofortversandja
Zeitsteuerung des Versandsja
Whitelisting von Kontaktennein
Blacklisting von Kontaktenja
Newsletter-Designvorlagenja
A/B Split-Testingja
Landingpagesja
Import- und Export von Kontaktenja
Server StandortUSA
DSGVO-konformnein

 

YMLP

ymlp

Der belgische Anbieter Your Mailing List Provider (YMLP) kommt mit einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis daher. Gut, das Userinterface könnte eine Modernisierung gebrauchen, aber ansonsten gibt es wenig, was man vermissen würde. Vor allem um den Preis! So ist sogar eine Social Media Integration und Google Analytics ganz selbstverständlich mit an Bord.

Im Gegensatz zu vielen ähnlich preislichen Alternativen aus den USA hast Du es hier mit einem Anbieter aus der EU zu tun, was in Hinblick auf die DSGVO durchaus sinnvoll ist.

Auch die Free-Version ist recht konkurrenzfähig und sollte es Dir zum Anlass geben, YMLP einen Test angedeihen zu lassen.

 

Free-Versionja
Umfang der Free-Version1.000 Mails mtl.
Preis Einsteigermodul3,75 EUR, 500 Mails mtl., unbeschränkte Kontakte
kostenfreie Testphaseja, 25 Mails
Dateianhänge möglichja
E-Mail-EditorHTML
E-Mail-FormatText, HTML
Autorespondernein
Trigger-Mails (z.B. Geburtstag)nein
Personalisierungja
Sofortversandja
Zeitsteuerung des Versandsja
Whitelisting von Kontaktenja
Blacklisting von Kontaktennein
Newsletter-Designvorlagenja, 30
A/B Split-Testingnein
Landingpagesnein
Import- und Export von Kontaktenja
Server StandortBelgien
DSGVO-konformja

 

 

Zoho

zoho

Das webbasierte CRM-System von Zoho ist einer der größten Anbieter am Markt. Die ganz großen Firmen wie z.B. Amazon und Millionen von weiteren Nutzern vertrauen auf die CRM-Lösung von Zoho. Der Start für kleine Unternehmen ist mit 12 € pro Benutzer und Monat recht günstig. Hier kann die Spanne aber bis zu 100€ pro Benutzer und Monat bei vollem Funktionsumfang reichen. Kleinste Unternehmen mit maximal 3 Benutzern sind gänzlich kostenfrei.

Der Funktionsumfang von Soho ist wirklich sehr umfangreich. Von klassischen Leads und Opportunities, E-Mail-Versand, Kontaktemanagement, Projektverwaltung oder Aufgabenplanung bietet Zoho noch unzählige weitere Features. Um hier nur ein paar Highlights zu nennen:

  • KI-gesteuerte Chat- und Voicebots als digitale Vertriebsassistenten
  • Integriertes Prozessmanagement auf Basis von benutzerdefinierten Blueprints und Workflows
  • Genehmigungsmanagement
  • Mobile-App Unterstützung für den Zugriff von Unterwegs
  • Arbeitszeitkontrolle und Geschäftszeitenmodell
  • Social Media Dashboard für die Steuerung der sozialen Medien
  • Vielfältige Plugins für z.B. Word, Excel, Outlook, etc…

Webanalyse-Tools

Wie viele Personen erreicht die Kampagne? Wie viele davon werden anschließend tatsächlich Kunden? Wie effektiv war die Kampagne also wirklich? Im Marketing geht nichts ohne Erfolgskontrolle. Hier ist der Einsatz eines Webanalyse-Tools besonders sinnvoll. Es gibt eine ganze Reihe Werkzeuge, mit denen sich die relevanten Kennzahlen wie KPI und ROI ermitteln lassen. Nur mit Hilfe einer gründlichen Analyse lässt sich schließlich sagen, ob die Kampagne erfolgreich war, ob die eingesetzten Mittel ihren Zweck erfüllt haben und ob sich dieser Weg auch in Zukunft empfiehlt. Es ist allerdings auch sinnvoll, sich damit zu befassen, wie genau die Daten erhoben werden, auf die man sich schließlich stützt: Zum einen deshalb, um mögliche Fehlerquellen zu kennen, aber auch aus Gründen des Datenschutzes.

In unserer OMT-Club Gruppe auf Facebook haben wir Euch nach den Webanalyse-Tools gefragt, die ihr am liebsten benutzt. Das Ergebnis haben wir für Euch in einer Vergleich-Tabelle festgehalten.

Hier geht es zur Facebook Umfrage über Webanalyse-Tools
Google Analytics Hotjar Piwik Mouseflow
ToolGoogle AnalyticsHotjarPiwikMouseflow
kostenlose Testversion
Anlage von Zielvorhaben
Erstellung von Alerts
Schnittstellen zu anderen Tools
unlimitierte Reports Download/Export
Erstellung von Heatmaps
IP Anonymisierung möglich
Nutzerverwaltung
Echtzeitdaten
Support
Preisezur Preisübersichtzur Preisübersichtzur Preisübersichtzur Preisübersicht
Websitezum Toolzum Toolzum Toolzum Tool
Google Analytics

kostenlose Testversion :

Anlage von Zielvorhaben :

Erstellung von Alerts :

Schnittstellen zu anderen Tools :

unlimitierte Reports :

Erstellung von Heatmaps :

IP Anonymisierung möglich :

Nutzerverwaltung :

Echtzeitdaten :

Support:

zur Preisübersicht

zum Tool
Hotjar

kostenlose Testversion :

Anlage von Zielvorhaben :

Erstellung von Alerts :

Schnittstellen zu anderen Tools :

unlimitierte Reports :

Erstellung von Heatmaps :

IP Anonymisierung möglich :

Nutzerverwaltung :

Echtzeitdaten :

Support:

zur Preisübersicht

zum Tool
Piwik

kostenlose Testversion :

Anlage von Zielvorhaben :

Erstellung von Alerts :

Schnittstellen zu anderen Tools :

unlimitierte Reports :

Erstellung von Heatmaps :

IP Anonymisierung möglich :

Nutzerverwaltung :

Echtzeitdaten :

Support:

zur Preisübersicht

zum Tool
Mouseflow

kostenlose Testversion :

Anlage von Zielvorhaben :

Erstellung von Alerts :

Schnittstellen zu anderen Tools :

unlimitierte Reports : Download/Export

Erstellung von Heatmaps :

IP Anonymisierung möglich :

Nutzerverwaltung :

Echtzeitdaten :

Support:

zur Preisübersicht

zum Tool

Adobe Analytics

adobe-analytics

Das Webanalyse-Tool von Adobe überzeugt in erster Linie durch seine relativ gute Funktionalität. Die Benutzeroberfläche ist übersichtlich gestaltet und vor allem versierte Nutzer finden sich leicht zurecht. Die Darstellung der Ergebnisse lässt sich einfach an individuelle Wünsche anpassen. Das Tool beinhaltet mehrere Möglichkeiten, um Daten aus unterschiedlichen Quellen zu gewinnen. Dazu gehören Daten, die aus dem E-Mail-Verkehr, aus dem Web sowie aus Kampagnen gewonnen werden. Wenn Fragen oder Probleme auftreten, steht ein kompetentes Serviceteam von Adobe zur Verfügung. Das Dashboard bietet optimale Lösungen für Analysten und Marketingexperten. Dieses Tool wurde speziell auf diese Zielgruppe zugeschnitten. Deshalb empfiehlt sich dieses Webanalyse-Tool vor allem für professionelle User. Für die Verwendung des Tools sind nämlich genauere technische Kenntnisse Voraussetzung. Angeboten wird Adobe Analytics in drei verschiedenen Varianten. Dazu gehören die Tools Select, Prime und Ultimate. Das Tool Select bietet die grundlegenden Funktionen der Webanalyse. Dazu gehören die Ad hoc Analyse sowie die regelbasierte Attribution. Die Prime-Variante und die Ultimate-Variante sind umfangreicher und bieten Zusatzfunktionen wie die Ermittlung statistisch relevanter Unterschiede von einzelnen Segmenten oder die Analyse von ungewöhnlichen Trends. Zudem werden bei den einzelnen Varianten unterschiedliche Möglichkeiten für die Integration externer Daten geboten. Das Tool kann auch mit anderen Tools von Adobe kombiniert werden. Adobe bietet für alle Varianten jeweils eine Demoversion an.

AT-Internet

at-internet

Dieses Webanalyse-Tool ist eines der ältesten Tools auf dem Markt. AT Internet bietet bereits seit dem Jahr 1996 digitale Lösungen für Unternehmen an. Das Webanalyse-Tool wird vor allem von Kleinunternehmen sowie von mittelgroßen Unternehmen genutzt. Das Tool Analytics Suite liefert Daten, die der DSGVO entsprechen und in Echtzeit verfügbar sind. Es  kann jedoch auch von technisch weniger versierten Personen angewandt werden. Das Tool ermöglicht die Analyse von Websites auf dem PC sowie auf mobiler Basis. Das heißt, die notwendigen Tags können sowohl in Websites als auch in mobilen Apps integriert werden. Die Implementierung dieser Tags erfolgt sehr rasch und einfach. Die Qualität der Daten wird durch ein zusätzlich integriertes Tool ständig kontrolliert. Dieser automatisierte Vorgang macht somit die manuelle Kontrolle der Daten überflüssig. Das erspart natürlich viel Zeit. Das Analytics Tool gewährleistet einen einfachen Einstieg in die Webanalyse. Das Tool ermöglicht außerdem Einblicke in die Kundenaktivitäten auf der jeweiligen Webseite. Damit können rasch und effizient Maßnahmen ergriffen werden, um die Conversionrate dementsprechend zu steigern. Das Tool ist jedenfalls mit allen notwendigen Grundfunktionen ausgestattet, welche für eine zielführende Webanalyse Voraussetzung sind. Alle gewonnenen Daten sind vertrauenswürdig und werden im richtigen Format für das Unternehmen geliefert. Auch bei AT Internet Analytics steht eine Demoversion zur Verfügung.

Chartbeat

chartbeat

Chartbeat ist ein Analyse-Tool, mit dem in Echtzeit die Aktivitäten der Seitenbesucher verfolgt werden können. So kann ermittelt werden, welche Inhalte gut funktionieren und wo die Leser aussteigen. Auch die Reaktionen und Interaktionen in den sozialen Medien werden beobachtet.

Clicktale

clicktale

Clicktale ist ein Webanalyse-System, das jedoch andere Schwerpunkte setzt als Tools wie Google Analytics oder Urchin Software. Während die letztgenannten Tools Fragen dem „was“ und „wie viel“ nachgehen, findet Clicktale Antworten auf alle Fragen die sich auf das „warum“ und „wo“ beziehen.

Um die Surfgewohnheiten Eurer Kunden besser kennenzulernen, reicht es nicht nur zu wissen, welche Elemente wie oft angeklickt wurden. Vielmehr kommt es darauf an herauszufinden, weshalb eine Infografik, ein Video oder ein anderer Inhalt die Besucher ansprechen und von wo diese aufgerufen werden.

Das Online Marketing Tool erlaubt über Video-Playbacks direkte Einblicke in das Surfverhalten von Besuchern Eurer Website, die auch verschlüsselt (https) sein kann. Damit lässt sich genau verfolgen, wie Besucher Eure Website nutzen. Heatmaps zeigen, in welchen Bereichen der Website Besucher die meiste Zeit verbringen und Übersichten von Conversion Trichtern zeigen anschaulich und detailliert die Pfade, die zu Conversions führen.

Zum Tool

Clicky

clicky

Das Webanalyse-Tool Clicky wird oft als Alternative zu Google Analytics betrachtet. Im Gegensatz zu Google werden bei diesem Tool jedoch alle Statistiken in Echtzeit geliefert. Das Interface ist zudem sehr übersichtlich gestaltet. Durch ein Plug-in kann auch WordPress in das System integriert werden, wodurch das Tool vor allem bei Bloggern sehr beliebt ist. Zugriffe von Besuchern auf die Webseite werden von Clicky live übertragen. Die gewonnenen Daten beschreiben nicht nur die Anzahl der Besucher, sondern auch deren Herkunft. Für jeden Besucher einer analysierten Webseite wird gleichzeitig eine eigene Datenseite eingerichtet. Auf dieser sind alle Aktionen des Besuchers aufgelistet. Somit kann das Engagement eines Users auf der Webseite eingehend nachvollzogen und auch verglichen werden. Der Export der Daten ist bei Clicky ebenfalls problemlos möglich. Die Daten können in einem Archiv verwaltet werden oder in Form einer Präsentation. Die Kosten für dieses Tool halten sich in Grenzen. Damit ist dieses Analyse-Tool eine probate Möglichkeit, Webseiten kostengünstig zu analysieren und trotzdem umfangreiches Datenmaterial zu erhalten. Das Tool ist zudem sehr benutzerfreundlich gestaltet und kann auch von technisch weniger versierten Usern verwendet werden. Es gibt von diesem Analysetool zwar eine Demoversion, eine kostenlose Testversion steht aber nicht zur Verfügung.

ComScore

comscore

Das Unternehmen ComScore hat vor Kurzem das niederländische Unternehmen Nedstat übernommen und hat sich damit auf die Messung von Reichweiten und Webanalysen spezialisiert. Das Webanalyse-Tool wurde einem Update unterzogen und teilweise neu gestaltet. Das Reporting hat man dabei direkt in die Webanalyse integriert. Damit können übersichtliche Grafiken und Tabellen aufgerufen werden. Auch die dazugehörige Klick-Map wurde erweitert. Das Tool richtet sich in erster Linie an Marketingmanager sowie Verantwortliche im Bereich des digitalen Marketings. Das Tool ComScore Digital Analytix ist speziell für die Nutzung durch Unternehmen entwickelt worden. Die Software kann durch die Anwendungen anderer Tools desselben Anbieters erweitert werden. Damit kann eine umfangreiche Webanalyse durchgeführt werden, die für den gesamten Bereich des digitalen Marketings gültig ist. Das Unternehmen ComScore ist ein US-amerikanisches Unternehmen, das im Bereich der Marktforschung tätig ist. Digital Analytix gibt es bereits seit dem Jahr 2011 auf dem Markt. Seit damals wurde dieses Tool immer wieder weiterentwickelt. Das Tool analysiert dabei immer Originaldaten und diese stehen innerhalb weniger Minuten zur Verfügung. Zudem bietet Digital Analytix ein E-Commerce-Modul, welches Daten zu Bestellungen, Kampagnenmessungen sowie zur Messung der Customer Journey dient. Ferner bietet das Tool die Möglichkeit, zusätzliche Marketinglösungen wie Google Adwords oder verschiedene Newsletter-Tools, hinzuzufügen.

Crazy Egg

crazy-egg

Mit dem Tool Crazy Egg kann nun jeder Webmaster unter Euch Eye Tracking für eigene Marketinganalysen nutzen. Beim Tracking der Augen werden unter anderem Heatmaps erzeugt. Diese zeigen an, welche Bereiche der Webseite häufiger, weniger oder gar nicht betrachtet wurden. Die naheliegende Schlussfolgerung: Je stärker ein Bereich einer Webseite in Rot erscheint, desto mehr Aufmerksamkeit erregt er. Auf der anderen Seite erkennt Ihr, dass schwach oder gar nicht eingefärbte Bereiche nicht attraktiv sind, weil sich die Augen Eurer Besuchers dorthin kaum oder gar nicht verirren.

Crazy Egg braucht für das Eye Tracking keine Webcam, sondern stützt sich auf die Erkenntnis, dass fast 90 Prozent der Mausbewegungen auch den Bewegungen der Augen entsprechen. Dort, wo die Maus gerade hinzeigt, richtet sich in aller Regel auch der Blick Eures Besuchers. Das Online Marketing Tool liefert noch weitere Erkenntnisse: Bereiche in denen Besucher besonders häufig klicken, wie viele Besucher die Seiten scrollen, wann sie Scrollaktionen abbrechen und vieles mehr.

Zum Tool

Decibel Insight

decibel

Diese Software ist in erster Linie ein Connector, der das Webanalyse-Tool Analytics Suite von AT Internet verbindet und ergänzt. Mithilfe von Decibel Insight ist es möglich, Daten, die aus Analytics Suite stammen, aufzuzeichnen und mit einer Sitzung zu verbinden. Das Programm Decibel Insight analysiert dabei das digitale Verhalten von Nutzern auf einer Webseite. Es dient hauptsächlich dazu, das Nutzerverhalten besser zu verstehen und eventuelle Schwierigkeiten mithilfe geeigneter Maßnahmen zu kompensieren. Das heißt, jene Bereiche der Webseite auf denen die meisten Nutzer Schwierigkeiten haben, können verbessert oder ersetzt werden. Decibel Insight stellt das Nutzerverhalten durch die Analyse der Mausbewegungen dar. Ferner ist es auch auf mobilen Endgeräten verwendbar. Diese Funktionen dienen als Ergänzung zu Analytics Suite. Die Technologie von Decibel Insight wurde bereits mehrfach ausgezeichnet und hebt sich dadurch auch von anderen Analyse-Tools deutlich ab. Das Tool ist vor allem für den Marketingbereich geeignet, da es in der Lage ist, das digitale Verhalten von Kunden auf Websites aufzuzeigen. Aus diesem Grund wird dieses Tool nach Angaben des Herstellers auch vorwiegend von großen Unternehmen verwendet. Alternativ dazu kann jedoch auch Crazy Egg in Ergänzung zu Google Analytics angewandt werden. Allerdings gibt es für Decibel Insight keine kostenfreie Option.

eAnalytics

eanalytics

Dieses Webanalyse-Tool besteht in Form einer Open-Source-Lösung. Das Tool wurde von dem deutschen Unternehmen EXA Consult entwickelt. Dieses Tool gilt in erster Linie als Alternative zu den kostenpflichtigen Webanalyse-Tools. Das Tool kann leicht in bestehende Content Management Systeme integriert werden. Mithilfe dieses Tools ist es leichter möglich, gezielt Content zu erstellen und entsprechende Kampagnen ins Leben zu rufen. Auch Daten, die offline gewonnen werden, können in das Tool problemlos eingebunden werden. Das Tool arbeitet mit einem Tagging-System. Dieses erfasst alle Daten von Nutzern über ein Page Tagging. Zusätzlich werden Daten aus Google Adwords oder Twitter gewonnen. Alle gewonnenen Daten werden dabei gemäß den Richtlinien der DSGVO verwaltet und verarbeitet. Ermittelt werden durch dieses Tool Besucherzahlen, die Herkunft der einzelnen Besucher, die Verweildauer und ähnliche relevante Daten. Daneben bietet das Tool jedoch auch Zusatzfunktionen wie eine produktspezifische Erfolgsmessung bei diversen Kampagnen, die Ermittlung von besonders bevorzugten Kategorien, das Prozess Reporting sowie die interne Suche. Dieses Tool bietet in erster Linie eine elegante Lösung, wenn man eine Alternative zu teuren Webanalyse-Tools sucht. Mit eAnalytics werden alle notwendigen Funktionen geboten, die für die Webanalyse notwendig sind. Da es sich hier um eine ohnehin kostenlose Cloudlösung handelt, gibt es natürlich auch keine Testversion.

Econda

econda

Econda ist ein deutsches Unternehmen und liefert mit seinem Webanalyse-Tool Lösungen, die in Echtzeit, individuell und flexibel geliefert werden. Das Tool von Econda ist vor allem für Onlineshops konzipiert. Es liefert zuverlässig Daten, die für den E-Commerce-Bereich wichtig sind. Geboten wird dabei ein Shop-Monitor sowie eine Traffic-Analyse. Aufgrund der Tatsache, dass sich der Standort des Unternehmens direkt in Deutschland befindet, ist auch der Datenschutz gewährleistet. Das Webanalyse-Tool wird bereits von vielen deutschen Onlinehändlern genutzt. Das Tool ist vor allem für jene Personen geeignet, die sich mit dem digitalen Marketing auseinandersetzen. Aber auch für die Geschäftsführung von Unternehmen bietet dieses Tool eine wertvolle Hilfestellung. Die Daten können individuell ermittelt und zusammengestellt werden. Das Tool Econda Analytics sammelt und verwaltet die Daten entweder mithilfe eines Auswertungsscripts oder durch die Nutzung eines Tag-Managements. Mit dem Tag-Manager können Analyse-Pixel und Codes von Drittanbietern verwaltet werden. Diese dienen in erster Linie zur Erfolgsmessung von Affiliates sowie von Aktivitäten im Bereich des Remarketings und der Conversion. Auch Daten aus Drittsystemen wie dem E-Mail-Marketing, verschiedenen Marktplätzen und Filialumsätze können in das System integriert werden. Alle Daten werden in Echtzeit abgefragt. Dieses Tool zeichnet sich außerdem durch seine hohe Flexibilität aus. Eine kostenlose Testversion steht nicht zur Verfügung.

Etracker

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Etracker ist ebenfalls ein Webanalyse-Tool, das von einer in Hamburg ansässigen Firma entwickelt wurde. Dabei handelt es sich um ein Tool, das vor allem für Einsteiger interessant sein kann. Die Grundfunktionen dieser Software beinhalten Live-Tracking, Klickpfadanalysen sowie die Auswertung von verschiedenen Nutzerstatistiken. Angeboten wird dieses Webanalyse-Tool in Form eines Basic-Pakets oder eines Premium-Pakets. Durch den Zukauf von zusätzlichen größeren Paketen wird der Funktionsumfang dementsprechend erweitert. Diese Zusatzfunktionen bestehen aus UX Analytics, App Analytics und ermöglichen auch den Zugriff auf Rohdaten. Das Maustracking und eine Zufriedenheitsanalyse ergänzen das Angebot von Etracker und unterscheiden dieses Tool damit deutlich von denen anderer Anbietern. Die Benutzeroberfläche ist übersichtlich gestaltet und Du findest Dich dabei leicht zurecht. Um das Tool zu bedienen, sind auch keine umfangreichen technischen Vorkenntnisse erforderlich. Allerdings werden viele Funktionen in diesem Tool nur in der Pro-Version geboten und nicht in der Basisvariante. Die Basisvariante eignet sich vorwiegend für kleinere Websites. Die Pro-Variante ist für Onlineshops konzipiert und die Enterprise-Variante für größere Webseiten und Onlineshops. Auch der Preis dieses Produktes ist relativ niedrig und somit für jedermann erschwinglich. Das Tool eignet sich nicht nur für einzelne Anwender, sondern ist auch für Unternehmen durchaus geeignet. Bei Etracker ist auch die Basisvariante kostenpflichtig. Eine kostenlose Testversion ist nicht bekannt.

Google Analytics

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Auch in diesem Teil des Google Kontos versteckt sich ein nützliches Keyword-Tool. Wer unter dem Menu links den Punkt Akquisition anklickt, bekommt erst die Kampagnen angezeigt und kann dann die Option organische Keywords auswählen. Dort wird angezeigt, welche Suchbegriffe die Kunden eingegeben haben, um am Ende auf der Webseite zu landen. Doch es gibt ein Problem: Vielfach wird jetzt angezeigt: „Not provided“, -also nicht unterstützt. Denn natürlich will Google diese Info am liebsten nur an zahlende Werbekunden geben. Eine wirkliche Lösung gibt es derzeit nicht dafür. Aber eine kleine Hilfe in Form eines Plug-in von Chris Liversidge unter dem Link https://searchengineland.com/replacing-googles-not-provided-seo-gold-220045. Angezeigt werden dann die wahrscheinlichen Zielseiten,- also Vorsicht bei der Analyse und Auswertung der Daten. Wirklich verlässliche Daten gibt es über dieses Keyword-Tool derzeit nicht. Auch wenn Google Analytics kostenlos nutzbar ist, so ist der Sinn dahinter derzeit aus Kundensicht nicht mit einem Mehrwert belegt.

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Hitwise

hitwise

Hitwise ist ein Webanalyse-Tool, welches das Verhalten von Nutzern auf Desktop-PCs, Tablets oder Smartphones messen kann. Es wird vor allem für die Analysen im Marketingbereich eingesetzt. Gerade für Online-Shops oder Unternehmen, die ihre Produkte vorwiegend online verkaufen und anbieten, ist dieses Tool geeignet. Das Tool ermöglicht es, Kenntnisse darüber zu erwerben, welche Kunden eine Webseite besonders häufig besuchen und wer dabei auch konkrete Kaufabschlüsse tätigt. Es ist also imstande zwischen Webseitenbesuchern und tatsächlichen Käufern zielführend zu unterscheiden. Verwendung finden dabei nicht nur Daten, die online gewonnen werden, sondern auch Fakten, die sich offline präsentieren. Das Tool verbindet dabei demografische Daten mit anderen relevanten Daten, die in der modernen Marktforschung verwendet werden. Ein weiteres Ziel, welches Hitwise verfolgt, ist die Gewinnung von Neukunden durch eine umfassende Zielgruppenanalyse. Dadurch können Strategien genau auf diese Zielgruppen abgestimmt werden. Auf jeden Fall begleitet dieses Tool die Kunden auf ihrer gesamten Customer-Journey und liefert wertvolle Daten über das Verhalten potenzieller und aktueller Kunden eines Unternehmens. Deshalb wird dieses Tool in erster Linie dazu angewandt, um das gesamte Online-Marketing eines Unternehmens zu optimieren. Auch eine kostenfreie Testversion steht zur Verfügung.

Hotjar

hotjar

Hotjar dient in erster Linie zur Webanalyse für Selbstständige und liefert eher ungewöhnliche Funktionen. Durch eine Überlagerung der eigenen Webseite mit einer Heatmap können Inhalte genau auf einzelne Besucher angepasst werden. Sogar einzelne Bewegungen der Maus werden durch dieses Tool festgehalten. So wird ersichtlich, auf welche Bereiche der Webseite ein User geklickt hat. Allerdings ist dieses Webanalyse-Tool nur in englischer Sprache erhältlich. Das Tool kennzeichnet sich durch seine Benutzerfreundlichkeit. Das Interface ist übersichtlich gestaltet und auch technisch wenig versierte Anwender finden sich leicht zurecht. Das Tool kann auch für mobile Seiten und Apps verwendet werden und funktioniert über die Systeme Android und iOS. Für Hotjar steht auch eine kostenlose Testversion zur Verfügung. Die Nutzung des Tools kann jedoch auch kostenpflichtig erfolgen. Der Preis für dieses Produkt ist durchaus annehmbar und erschwinglich. Geeignet ist dieses Analyse-Tool vor allem für kleinere Unternehmen sowie für freiberuflich tätige Personen. Wer Fragen oder Probleme mit dem Tool hat, kann sich an eine Serviceline wenden oder die FAQ´s durchlesen, in denen die häufigsten Fragen ausführlich beantwortet werden. Von diesem Produkt ist eine kostenlose Testversion erhältlich.

IBM

ibm

Die International Business Machines Coporation (IBM) ist ein internationales IT-Dienstleistungsunternehmen, das seinen Hauptsitz im US Bundesstaat New York hat. Mit dem IBM Marketing Center hat das Unternehmen nun eine eigene Version eines Webanalyse-Tools auf den Markt gebracht. Dieses cloud-basierte Tool analysiert Zielgruppen und ermöglicht es, Marketingmaßnahmen in Echtzeit zu kontrollieren. In einem eigens integrierten Site Builder können E-Mails, Landingpages und Kampagnenseiten konfiguriert werden.
Ferner ermöglicht das Webanalyse-Tool WebSphere Portal Express eine umfassende Analyse einer Webseite. Diese Analyse kann entweder auf der aktiven Seite durchgeführt werden – also clientseitig – oder serverseitig. Auf der aktiven Webseite werden die Daten direkt über den Browser gesammelt und analysiert. Alle Interaktionen, welche Besucher auf der Seite vornehmen, werden ebenfalls aufgezeichnet. Auf der serverseitigen Analyse können alle Verwaltungsaktivitäten wie das Erstellen von Inhalten, das Lesen, das Löschen sowie die Aktualisierung der Seite, erfasst werden. Websphere stellt in erster Linie die Integrationssoftware bereit, mit der man verschiedene Webanwendungen und produktübergreifende Lösungen in Anspruch nehmen kann. Mithilfe einer Portalanalyse werden die Erfolgsmessung einer Portalseite, die Prognose für die künftige Nutzung der Seite sowie die Planung für die Anpassung der Webseite an geänderte User-Bedürfnisse gewährleistet. Eine kostenlose Testversion dieses Tools ist nur für Entwickler erhältlich.

Inspeclet

inspectlet

Das Webanalyse-Tool Inspectlet wird oft als geeignete Alternative zu anderen kostenfreien Tools bezeichnet. Jedoch kann Inspectlet nicht als vollkommene Alternative zu Google Analytics dargestellt werden. Es eignet sich jedoch für manchen Betreiber einer Webseite als gutes Analyse-Tool. Das Programm arbeitet dabei mit Eye-Tracking, Scroll-Heatmaps und Formularanalyse. Das Funktionsangebot ist insgesamt nicht so umfangreich wie bei manchen anderen Tools. Das Tool kann bis zu einem Umfang von 1.000 Aufzeichnungen und 1.000 A/B-Tests kostenlos genutzt werden. Es eignet sich vor allem als Ergänzung zu anderen Programmen. Ideal ist es als zusätzliches Analyse-Tool zu Google Analytics. Während Google Analytics Daten darüber sammelt, wie Kunden sich auf der Webseite verhalten, erklärt Inspectlet, warum sie dies tun. Das Programm zeichnet dabei alle Bewegungen des Besuchers während seiner Sitzung auf der Webseite auf. Zu diesem Tool gibt es auch eine kostenfreie Variante, die allerdings nur eingeschränkt benutzt werden kann. Um den vollen Umfang zu verwenden, muss das Produkt käuflich erworben werden. Der Kaufpreis bewegt sich dabei im dreistelligen Bereich. Die Sprache, die Inspectlet verwendet, ist ausschließlich Englisch. Der Support ist allerdings sehr umfangreich und Fragen können sogar in der kostenlosen Variante per E-Mail gestellt werden.

Kissmetrics

kissmetrics

Kissmetrics ist ein weiteres Tool, das die Aktionen der Kunden verfolgt, um daraus Erkenntnisse für Verbesserungen und damit für einen größeren Verkaufserfolg zu gewinnen. Die alte Domain wurde von Neil Patel gekauft, ohne die Funktionen. Die hier verlinkte neue Kissmetrics-Seite des alten Teams bietet Demo und Preise nur auf Anfrage.

Matomo

matomo

Matomo ist ein sehr umfangreiches und beliebtes Webanalyse-Tool. Diese Plattform ist mittlerweile weltweit verbreitet. Die Webanwendung dieses Tools kann entweder in einer Open-Source-Plattform oder auf einem eigenen Server betrieben werden. Durch die Verwendung auf einem Server können die Daten von Dritten auch nicht eingesehen werden. Nach Google Analytics ist Matomo in Deutschland am weitesten verbreitet und hat einen Marktanteil von 14,6 %. Mithilfe der Open-Source-Lösung kann die Performance einer Webseite kontrolliert werden und auch die Kontrolle des Nutzerverhaltens wird ermöglicht. Durch die Anwendung des Customer-Tracking kann das Nutzerverhalten der einzelnen Webseitenbesucher ermittelt werden. Da Matomo keine Speicherlimits hat, können beliebig viele Webseiten analysiert werden. Der Funktionsumfang von Matomo beinhaltet eine Statistik über die Anzahl der Seitenaufrufe, eine Analyse der Besucher und deren Herkunft, eine Referrer-Analyse, Kampagnen und Tracking für Kampagnen sowie eine Anonymisierung der IP-Adresse. Die Speicherung von älteren Logs kann über eine eigene Menüfunktion aufgerufen und aktiviert werden. Das Tool wurde in der Vergangenheit bereits mit zahlreichen Auszeichnungen versehen. Es gilt als Alternativlösung für Google Analytics. Neben der Open-Source-Lösung steht bei Matomo auch eine kostenlose Testversion der PRO-Variante zur Verfügung. Die andere Variante ist als Open-Source-Lösung natürlich kostenlos nutzbar.

Mindlab

mindlab

Mindlab ist ein Unternehmen, das in Stuttgart ansässig ist. Es bietet ein Webanalyse-Tool mit dem Namen Netmind Core an. Das Tool analysiert dabei das Verhalten der Besucher auf Social Intranet, Webseiten und mobilen Apps. Das Webanalyse-Tool ist leicht zu implementieren und zudem skalierbar. Ziel des Tools ist es, die Reichweite von Webseiten zu erhöhen, die Kundenbindung zu verstärken und die Kosten zu senken. Für die Analyse von Webseiten verwendet Netmind Core vier verschiedene Tracking-Technologien. Damit wird das gesamte Spektrum in diesem Bereich abgedeckt. Überzeugend ist bei diesem Tool vor allem das übersichtlich gestaltete Dashboard. Das Tool ist speziell für Manager konzipiert, die für die interne Kommunikation in einem Unternehmen zuständig sind. Gemessen werden vor allem die Nutzung und die Akzeptanz des Social Intranets. Mit dem Tool kann außerdem analysiert werden, wie schnell sich Nachrichten innerhalb der Unternehmensstruktur verbreiten und welche Nachrichten am meisten beachtet werden. Deshalb dient Netmind Core hauptsächlich der Verbesserung der internen Kommunikation. Auf der anderen Seite kann dieses Tool auch für die Analyse von Webseiten angewendet werden, welche für Kunden von Interesse sind. Dabei wird auch das Verhalten der User auf der Webseite unter die Lupe genommen. Netmind Core kann zumindest partiell auch als kostenlose Testversion verwendet werden.

Mixpanel

mixpanel

Das Content Marketing-Tool Mixpanel nimmt die Interaktionen der potenziellen Kunden unter die Lupe. Dadurch soll ermittelt werden, wie Kampagnen noch erfolgreicher gestaltet werden können. Es gibt eine kostenfreie Starterversion, danach abgestufte Preismodelle.

Mouseflow

mouseflow

Mouseflow möchte Webdesignern dabei helfen, ihre Besucher besser zu verstehen. Alle Aktionen, die ein Besucher auf Eurer Webseite ausführt, werden von dem Online Marketing Tool erfasst und ausgewertet.

Zu den auswertbaren Nutzeraktionen zählen nicht nur Klicks und Mausbewegungen, sondern auch Tastatur- und Formulareingaben sowie Scrollbewegungen. Nach Abschluss des Testzeitraums werden die erfassten Daten ausgewertet. Metriken zu Mausbewegungen, Klicks und Scrolls zeigen auf einen Blick, wie sich Besucher auf Eurer Webseite verhalten. Zudem zeigen Heatmaps für Mausbewegungen und Scrolls an, welchen Bereichen Eurer Webseite die Nutzer besonders viel Aufmerksamkeit widmen.

Als Nutzer von Mouseflow könnt Ihr dieses Verhalten analysieren und gewinnt dadurch ein besseres Verständnis von der Interaktion Eurer Seitenbesucher. Über die kostenfreie Testversion können sich interessierte Nutzer einen ersten Eindruck von der Leistungsfähigkeit des Tools verschaffen.

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Odoscope

odoscope

Odoscope ist ein Webanalyse-Tool, das vom norwegischen Anbieter eZ Systems stammt. Dieser CMS Hersteller hat sich mehrheitlich am deutschen Anbieter Emediate aus Köln beteiligt. Das Tool besticht vor allem durch seine Übersichtlichkeit. Verwendung findet dieses Tool hauptsächlich bei Online-Shop-Betreibern. Das Dashboard liefert übersichtliche Insights in die Datenlandschaft. Das Tool verwendet bereits vorhandene Daten als Grundlage für weitere Auswertungen. Außerdem arbeitet dieses Tool sehr schnell. Ergebnisse können bereits nach wenigen Millisekunden geliefert werden. Auch die Analyse aller Daten erfolgt dabei in Echtzeit. Das Tool befolgt alle Richtlinien der DSGVO und verwendet für die Sammlung und Analyse von Daten ausschließlich deutsche Rechenzentren, die nach DIN ISO/IEC 27001 zertifiziert sind. Jede Aktion eines Users wird dabei anonym verarbeitet und gespeichert. Die daraus gewonnenen Daten werden in das Datenarchiv eingebunden. Damit können Prozesse automatisiert verbessert werden. Ziel dieses Analysetools ist es, die Erarbeitung von datenbasierten und zielorientierten Strategien zu ermöglichen. Die dadurch entwickelten Strategien können in der Folge auch in Echtzeit getestet werden. Das Tool wurde speziell auf das als ˶Situationalisierung˝ bezeichnetes Instrument ausgerichtet. Unter diesem Begriff versteht man die Möglichkeit, Usern gezielt jene Inhalte anzubieten, welche sie auch interessieren. Für dieses Tool gibt es eine kostenlose Testversion.

Open Web Analytics

openwebanalytics

Dieses Webanalyse-Tool gilt ebenfalls als Alternative zu Google Analytics, obwohl das Tool sowohl im Aufbau als auch in der Funktionalität Google Analytics sehr ähnlich ist. Im Gegensatz zu Google gibt es bei Open Web Analytics jedoch eine eigene Heatmap-Funktion. Diese bietet die Möglichkeit, die Reaktion von Usern beim Besuch der Webseite eingehend zu analysieren. Außerdem gibt es eine Funktion, die es erlaubt, eigene e-Commerce-Ziele zu definieren. Dabei können spezifische Statistiken, die dafür relevant sind, dargestellt werden. Das Tool ist kostenlos erhältlich und es gibt keine Begrenzung für die Webseiten. Open Web Analytics wird allerdings nur relativ selten einem entsprechendem Update unterzogen, was sich mitunter nachteilig auswirken kann. Trotzdem stellt dieses Tool eine geeignete Variante für all jene dar, die eine eigene Webseite analysieren wollen. Open Web Analytics oder kurz auch OWA genannt wurde ursprünglich für Linux entwickelt. Die neueste Version ist jedoch auch für alle Windows-Systeme anwendbar. Über die neuesten Plug-ins kann OWA auch in Mediawiki und WordPress eingebunden werden. Wenn Du dieses Tool über ein Linux-System betreibst, kann es auch im Hintergrund seine Arbeit verrichten. Open Web Analytics ist ebenfalls eine kostenfreie Lösung für die keine Testversion erforderlich ist.

Piwik

piwik

Piwik stammt vom französischen Entwickler Matthieu Aubry. Bei diesem Webanalyse-Tool handelt es sich ebenfalls um eine Open-Source-Lösung. Sie zeichnet sich in erster Linie durch ihre Übersichtlichkeit aus. Überdies ist dieses Tool auch für die Systeme Android und iOS verwendbar. Piwik wird außerdem in einer Pro-Version angeboten, die allerdings kostenpflichtig ist. Diese Version bietet umfangreiche Customer Reports sowie vielfältige Tag Manager Insights. Es können in Echtzeit individuelle Reports angefertigt werden und Kennzahlen können einfach und rasch visualisiert werden. Aufwendige Exporte von einzelnen Daten entfallen damit. Tracking-Konzepte können auf mehreren Webseiten gleichzeitig ausgeführt werden. Das Tool richtet sich vor allem an Marketer. Mithilfe dieses Webanalyse-Tools ist es möglich, Kundenwünsche zu erkennen und speziell auf die Erfüllung dieser Wünsche ausgerichtete Konzepte in die Tat umzusetzen. Auch die sogenannte Customer Journey kann mit dem Tool sicher dargestellt werden. Das Contentmanagement kann mit ebenfalls relativ einfach optimiert werden. Alle erhobenen Daten werden außerdem datenschutzkonform verarbeitet und gespeichert. Das Piwik PRO ist nach dem Standard ISO 27001 zertifiziert. Aber auch die kostenlose Open-Source-Lösung liefert bereits alle notwendigen Funktionen, welche für die Durchführung einer effizienten Webanalyse notwendig sind. Für Piwik steht allerdings keine kostenlose Testversion zur Verfügung.

Webtrekk

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Webtrekk ist ein Anbieter, dessen Unternehmenssitz in Berlin zu finden ist. Das Unternehmen betreut mittlerweile eine Vielzahl deutscher Online-Portale und verfügt heute über Niederlassungen in Wiesbaden und Mailand. Webtrekk bietet das Webanalyse-Tool Q3 an sowie ein Modul mit dem Namen Quick Insights. Das Tool ist vor allem für seine Geschwindigkeit bekannt und wurde bereits mehrfach mit Auszeichnungen bedacht. Das Analysetool bietet Analysemöglichkeiten für Webshops und Unternehmensseiten. Zudem gewährleistet es eine der schnellsten Realtime Segmentationen. Es dient in erster Linie dem Marketing-Management sowie der Verbesserung von Konversionsraten. In das System ist auch ein Bildmanagement für Google Adwords integriert. Ferner gibt es eine in das Tool integrierte Werbemittelverwaltung.
Das Modul Quick Insights gewährt einen raschen Einblick in die einzelnen Daten. Es zeichnet sich durch eine gut gestaltete grafische Benutzeroberfläche aus und zeigt die gewonnenen Daten in Form von Kennzahlen an. Unterstrichen werden die Ergebnisse dabei mithilfe von übersichtlichen Grafiken. Dieses Modul ist vor allem für jene Personen geeignet, die sich rasch und effizient einen Überblick über die Daten verschaffen wollen. Für jene, die sich eingehender Insights verschaffen wollen, ist das Webanalyse-Tool Q3 die geeignete Lösung. Wer dieses Tool kennenlernen will, kann eine Demoversion davon anfordern.

Webtrends

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Webtrends ist ein US-amerikanischer Anbieter von Webtools. Mit dem Webanalyse-Tool Analytics 10 hat dieses Unternehmen eine einfache aber effiziente Lösung auf den Markt gebracht. Auch dieses Tool besticht in erster Linie durch seine übersichtliche Gestaltung. Schnittstellen zum Programm Excel ermöglichen es, rasch entsprechende Datenbanktabellen zu gestalten. In dieses Analysetool können auch soziale Medien wie Facebook oder Youtubekanäle bequem untergebracht werden. Das Tool zeigt den aktuellen Traffic auf diesen Seiten. Durch die Implementierung einer eigenen App ist es auch möglich, eine Lösung zu erzielen, welche für das iPad optimiert ist. Analytics 10 ist die Weiterentwicklung des Tools Analytics 9. Im Vergleich zu diesem Tool wurde die neue Version um einige Funktionen erweitert. Dazu gehören neue Definitionen zur Messung von Elementen, die Messung von mobilen Apps sowie Facebook-Apps, ein übersichtliches Dashboard, eine intelligente Kampagnenerkennung sowie mehrere Möglichkeiten zur Visualisierung von gewonnenen Daten aus der Analyse. Der Nachteil dieses Tools ist jedoch der relativ umständliche Export der Daten in eine Excel-Tabelle. Trotzdem gehört dieses Tool zu den derzeit innovativsten Webanalyse-Tools, die es auf dem Markt gibt. Das Tool ähnelt in vielen Funktionen auch dem Analysetool von Webtrekk und wird oft damit verglichen. Für das Tool wird jedoch derzeit keine kostenlose Version angeboten.

Wiredminds

wiredminds

Wiredminds ist ein Unternehmen, das seinen Sitz in Stuttgart hat. Das Unternehmen bietet ein Webanalyse-Tool mit dem Namen Leadlab. Dieses Tool ist vor allem für den Marketingbereich geeignet. Es zeichnet alle Firmenkontakte auf, die es auf Deiner Webseite gibt. Gedacht ist dieses Tool in erster Linie für Unternehmen. Durch die Bereitstellung konkreter Daten wird vor allem das Marketing unterstützt. Aufgrund der Ergebnisse aus den Daten können gezielt Marketingmaßnahmen eingeleitet werden. Um das Leadlab zu implementieren, muss nur ein Tracking-Code auf der Webseite installiert werden. Alle gewonnenen Daten werden gemäß den geltenden Datenschutzverordnungen gesammelt, gespeichert und ausgewertet. Wiredminds bietet für den Test dieses Webanalyse-Tools eine kostenlose Testversion an. Bei Leadlab handelt es sich ausschließlich um eine B2B Software und liefert effizient alle Firmendaten der Webseitenbesucher. Angezeigt werden dabei der Firmenname, die Postadresse, die Branche und natürlich auch die Anzahl der Besuche. Eine Filterfunktion ermöglicht es, nur solche Daten anzuzeigen, die für ein Unternehmen wichtig sind. Gefiltert werden die Daten dabei nach Regionen, nach Branchen oder nach bestimmten Produkten. Auch der Besuchsverlauf auf der Webseite wird durch Leadlab eingehend dargestellt und kann damit nachvollzogen werden.

Projektmanagement-Tools

Wer macht wann was in einer Kampagne? Insbesondere bei größer angelegten Vorhaben ist es nicht immer einfach, alles im Blick zu behalten. Projektmanagement-Tools sollen diesen Job erleichtern. Mit so einem Projektmanagement-Tools lässt sich auch manche unproduktive Konferenz ersparen, weil alle Beteiligten dort nachsehen können, an welchem Arbeitsschritt wer gerade ist.

Wir haben Euch gefragt, welches Projektmanagement-Tool ihr verwendet. Das Ergebnis haben wir für Euch in einer Vergleich-Tabelle festgehalten und werden das in regelmäßigen Abständen aktualisieren.
Wenn Du das erste Mal auf dieser Seite bist, selbst eine Projektmanagement-Tool im Einsatz hast und Dich einbringen möchtest, laden wir Dich gerne ein unsere dauerhafte Umfrage mit Deiner Stimme weiter zu verbessern.

Hier geht es zur Facebook Umfrage über Projektmanagament-Tools
Trello Asana Airtable Mavenlink
ToolTrelloAsanaAirtableMavenlink
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Trello

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Asana

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(geteilte) apple notes

apple-notes

Genau wie bei Google, bietet auch iPhone die Möglichkeit, Notizen zu erstellen. Diese Apple Notes gehören in die Kategorie der Projektmanagement-Tool s und sind dazu da, einen einfacheren Überblick über die gesamte Situation zu gewährleisten. Die Notizen geben die Möglichkeit,

-Listen,
-Bilder und
Aufgaben zu erstellen,

um somit einfacher mit dem Projekt umgehen zu können. Diese Notizen können dann an andere Mitarbeiter gesendet werden, sodass diese auch informiert sind. Das wird durch die „Teilen“ Funktion ermöglicht. Mit dieser Funktion können auch andere Mitglieder am Kreieren einer Notiz teilnehmen und diese auch ansehen. Später kann sie dann auch zu den restlichen Mitgliedern geschickt werden. Auf diese Art und Weise ist eine einfache Kommunikation gewährleistet und es wird dafür gesorgt, dass keine Daten verloren gehen. Außerdem überzeugen Apple Notes auch durch ihr gutes Design und die Möglichkeit, unterschiedliche Farben zu benutzen. Somit wird eine einfache App zu einem gutem Projekt Management Tool.

5pm

5pm

5pm, der Name ist Programm bei diesem Projektmanagement-Tool. Alle Aufgaben bis zum Feierabend nach der klassischen Getting-Things-Done Methode erledigt zu haben ist das Ziel dieser Software. 5pm unterteilt Projekte in Aufgaben und Aktivitäten und macht für jeden Benutzer die eigenen Aufgaben sichtbar. Auf einer Timeline wird im Gantt-Format der komplette Workflow visualisiert. Alle Mitglieder des Teams sind mit ihren Kontaktdaten hinterlegt und können im Chat in Echtzeit miteinander kommunizieren. Daten können sehr einfach aus CSV/Excel Microsoft Project oder Basecamp importiert werden. Die gesamte Google Suite und die Produkte der Office 365-Familie sind in 5pm integriert. Weitere Programme lassen sich anstandslos hinzufügen. Denn 5pm verfügt über eine Open API, mit der Entwickler ihre eigenen Add-ons programmieren können. Das Preismodell ist auf die Anzahl der Nutzer zugeschnitten. Das kostengünstigste Abonnement inkludiert bis zu fünf Anwender, die maximal zehn aktive Projekte in 5pm bearbeiten. Das Unternehmen gewährt Interessenten eine 14-tägige Testphase gratis.

AceProject

aceproject

Projektmanagement organisiert in Listen und Zeitplänen, das bietet die cloudbasierte Software AceProject. Dank der API-Schnittstelle genießt der Anwender größtmögliche Flexibilität. Beispielsweise lassen sich auf diese Weise Excel-Tabellen problemlos in AceProject hochladen. Aber auch weitere Add-Ons oder gar eigene Lösungen können mit AceProject verknüpft werden. Die Software bietet darüber hinaus alles was eine solide Projektmanagement-Software benötigt: Aufgabenverwaltung, Zeiterfassung der einzelnen Aufgabenschritte und ein Chat-Tool zur Live-Kommunikation im Team. Die grafische Umsetzung der Software mutet im Vergleich zum Wettbewerb jedoch etwas bieder rund monoton an. Wer jedoch ein klassisches Projektmanagement-Tool benötigt, kann mit AceProject durchaus glücklich werden. Kleine Teams bis zu drei Anwendern, nutzen die Software dauerhaft gratis. Das lohnt sich vor allem dann, wenn nur die Standard-Funktionen der Software zum Einsatz kommen sollen. Danach unterteilt sich die Nutzeranzahl in bis zu zehn Mitarbeiter (Standard), 30 Anwender (Advanced), bis zu 100 Anwender (Silver) und unlimitiert (Gold). Die API-Schnittstelle und tägliche Sicherheitsbackups sind jedoch erst ab der Standard-Variante im Preis enthalten.

Acrolinx

acrolinx

Dieses Content Marketing-Tool prüft den erstellten Inhalt darauf, ob er der Strategie des Unternehmens entspricht, rechtliche Probleme nach sich ziehen könnte und seinen Zweck erfüllt. Dies soll helfen, weltweit jeweils die passenden Inhalte zu präsentieren – und bei Bedarf auch unterschiedliche.

ActiveCollab

active-collab

Die Kundenliste von ActiveCollab kann sich sehen lassen. Microsoft, die Nasa oder auch die Deutsche Telekom gehören neben anderen zu den aktiven Anwendern dieses Projektmanagement-Tools. Die Firma wirbt damit, dass ihre Software auf intuitive Art und Weise benutzt werden kann, um Arbeitsabläufe im Team zu planen und zu organisieren. Das geschieht mittels Drag-and-drop in Listen und Zeitplänen, die auf eingängige Art und Weise angeordnet werden können. ActiveCollab stellt App-Lösungen für den Desktop und das Smartphone zur Verfügung. So können Nutzer jederzeit von jedem Ort aus auf die Software zugreifen. Schnittstellen zu Basecamp, Asana, Trello und Wrike erleichtern den Umstieg von bzw. die Kollaboration mit diesen Plattformen. Ein besonderes Feature in ActiveCollab sind die Payment-Gateways. Diese ermöglichen es dem Projektmanager, Zahlungen für die Arbeit an einzelnen Projekten direkt vom Kunden über PayPal oder Stripe zu empfangen. Die Preisgestaltung bei ActiveCollab ist genauso simpel gehalten wie die hohe Bedienfreundlichkeit des Tools. Pro Nutzer wird eine Lizenzgebühr abgerechnet. Für jährliche Zahlungen gibt es einen Rabatt von 15 Prozent.

Airtable

airtable

Einen neuen Ansatz in der Form der Zusammenarbeit einzelner Mitglieder eines Teams fand die Firma Airtable aus San Francisco. Airtable ermöglicht Anwendern eine flexible Darstellung ihrer Aufgabenansicht. Als Tabelle, Kalender, Galerie oder Kanban-Board. Dabei unterteilt das Projektmanagement-Tool die Aufgaben nach Prioritäten. Aufgaben mit hoher Priorität stehen oben und können per Mausklick als erledigt abgehakt werden. Aufgaben lassen sich per Drag-and-drop anderen Teammitgliedern zuordnen. Airtable integriert eine große Zahl an externen Tools. Von Facebook über Twitter bis zu Gmail und Wunderlist können Notizen, Aufgaben oder E-Mails sehr leicht in Airtable dargestellt werden. Besonders überzeugt Airtable bei der Darstellung sämtlicher Inhalte als sogenannte »Blocks«. Diese fortlaufenden Content-Blöcke könne auch im Airtable Universe geteilt werden. Vorlagen erleichtern Projektmanagern das Anlegen neuer Organisationsprozesse. Herausragend: Airtable erstellt automatisch von allen Inhalten einen Snap-Shot, der jederzeit abgerufen werden kann. Die Historie einzelner Arbeitsschritte ist somit für den Projektmanager per Mausklick nachvollziehbar. Auch bei abgeschlossenen Projekten. Die Grundfunktionen von Airtable sind unbegrenzt kostenlos benutzbar. Wer mehr Features benötigt setzt auf die immer noch kostengünstigen Plus- oder Pro-Versionen.

Asana

asana

Hinter diesem Projektmanagement-Tool steckt Facebook-Mitgründer Dustin Moskovitz. Sein Ziel war es, die Produktivität der Facebook-Mitarbeiter deutlich zu erhöhen. Asana arrangiert Projekte innerhalb von Organisationen und Workspaces, die wiederum durch Aufgaben und Unteraufgaben gespeist werden. Alle Teammitglieder, die sich mit der E-Mail-Adresse einer Firma anmelden, werden automatisch derselben Organisation zugeordnet. Von dort aus können anschließend einzelne Teams gebildet werden. Einzelpersonen oder Nutzer mit einer Freemail-Adresse wie etwa Google-Mail erhalten direkt einen Workspace. Asana ist vor allem für Teams spannend, die nach der Methode »Getting Things Done« arbeiten möchten. Das Projektmanagement-Tool Asana gewährt Einsteigern eine 30-tägige Testphase für Asana Premium. Business und Enterprise-Lösungen für Firmen bieten verbesserten Support und individuelle Lösungen wie die Möglichkeit zum Datenexport. Der Vorteil bei Asana liegt eindeutig im unkomplizierten Schnellstart eines ausgereiften Projektmanagement-Tools. Seine Komplexität ist jedoch nichts für Anfänger, die sich erstmals mit jener Software-Kategorie befassen. Größtes Defizit von Asana ist dagegen die fehlende Offline-Funktion. Ohne Internetzugang läuft bei diesem Projektmanagement-Tool nichts. D.h. bist Du nicht mit dem Internet verbunden, kommst Du nicht an Deine Daten.

Basecamp

basecamp

Basecamp ist eines der bekannten Urgesteine der Branche im Bereich Projektmanagement. Das Tool reduziert die Teamarbeit online auf das wesentliche: Kommunikation, Austausch von Dokumenten, Meilensteine und To-do Listen. Dies ist vor allem für Organisationen interessant, die stark Kommunikationsgetrieben agieren. Herzstück von Basecamp sind der Chat zur Live-Kommunikation, das Message Board, der Bereich zur Aufgabenplanung (To-do) und ein Kalender zur Terminierung. Basecamp kommt mit einem großzügig bemessenen Cloud-Speicher von 500 GB daher. Darum entfällt beim hochladen von Dateien die Integration von Diensten wie Google Drive oder Dropbox. Nachteilig ist die fehlende Möglichkeit zur statistischen Auswertung der gesetzten Meilensteine. Projektmanager erhalten mit Basecamp somit keine aussagekräftigen Kennzahlen zur Performance des Teams. Was vor allem für die Optimierung zukünftiger Projekte hinderlich ist. Weiterhin schlecht ist die begrenzte Übersichtlichkeit von Basecamp. Sollen viele Anwender das Projektmanagement-Tool benutzen, ist von Basecamp eher abzuraten. Der Fokus liegt hier ganz klar auf dem Austausch von Informationen. Komplexe Projekte werden in Basecamp schnell unübersichtlich. Beim Pricing ist Basecamp gegenüber dem Wettbewerb durchaus attraktiv. Pro Organisation berechnet Basecamp lediglich $99 pro Monat. Dafür sind sämtliche Features sowie 500 GB Cloudspeicher enthalten.

Bitrix24

bitrix24

Das Projektmanagement-Tool Bitrix24 ist sowohl als cloudbasierte Lösung als auch zur Installation on-premise auf dem eigenen Server verfügbar. Schwerpunkte von Bitrix24 sind die interne Projektkommunikation und das Customer-Relationship-Management. Die Aufgabenverwaltung wird nach der Methodik des Kanban organisiert. Auf einen Blick sieht der Nutzer die einzelnen Karten, die dem jeweiligen Status »neu«, »in Arbeit« oder »erledigt« zugeordnet sind. In einer Timeline kann der Projektmanager die Projektplanung steuern und durch Gantt-Diagramme auch auswerten. Bitrix24 stellt zur Kommunikation im Team, einen Team-Chat, Videokonferenzen und Dokumentenmanagement zur Verfügung. Ergänzend können aus dem CRM Angebote, Rechnungen und eingegangene Zahlungen mit dem Projektmanagement verknüpft werden. Erweiterungen von Tools wie Slack, Zapier und MailChimp bereichern das Leistungsspektrum dieses Projektmanagement-Tools. Die Basisfunktionen sind für bis zu 12 Nutzer jederzeit kostenlos verfügbar. Die Tarife unterteilen sich weiterhin in »Plus« und »Standard« für Teams von 24 bis zu 50 Leuten. Umfangreichere Organisationen mit mehr als 50 Leuten buchen den unbegrenzten Professional-Tarif.

Buffer

Social Media Postings auf verschiedenen Plattformen redaktionell zu planen und automatisiert auszuspielen, das leistet die Softwarelösung von Buffer. Das Unternehmen aus San Francisco hat mit »Buffer Publish«, »Buffer Reply« und »Buffer Analyze« drei Module im Portfolio, die maßgeschneiderte Lösungen für die Bedürfnisse des modernen Social Media Marketings bieten. »Buffer Publish« spart Dir vor allem Zeit bei der Erstellung von Content für Deine Social Media Profile. Durch das Planungstool kannst Du Inhalte vorab erstellen und die Aussteuerung zeitgenau justieren. Mit »Buffer Reply« verfolgst Du effizient Unterhaltungen in sozialen Netzwerken, auf die Du dann antworten kannst. Damit verpasst Du keine Erwähnung mehr auf den unterschiedlichen Plattformen von Twitter bis Facebook uvm. »Buffer Analyze« ist das Werkzeug, mit dem Du Deine Reichweite auf den Social Media Plattformen messen kannst. Diverse Daten in einer Toolbox machen es möglich, die einzelnen Aktivitäten auf den Plattformen miteinander zu vergleichen und somit Aussagen über Deine Zielgruppenansprache auf unterschiedlichen Kanälen zu treffen.

Clarizen

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Besonders flexibel in der Gestaltung der Benutzeroberfläche ist das Projektmanagement-Tool Clarizen. Bis zu sechs unterschiedliche Ansichten sind darstellbar. Zudem können Nutzer aus einer Vielzahl von Projekt-Vorlagen auswählen. Die Übersichtlichkeit von Clarizen macht es den Endanwendern leicht, dieses Tool in ihrem Arbeitsalltag anzuwenden. Mit Clarizen können Projektmanager nicht nur einzelne Projekte und Prozesse steuern. Auch Ressourcen und Budgets lassen sich mit dieser Software sehr einfach verwalten. Eine große Anzahl von Reportings geben dem Projektmanager den Überblick über sämtliche definierte Ziele. Clarizen ist bereits seit 2006 auf dem Markt. Daher ist die Software mit vielen unentbehrlichen Programmen aus dem Geschäftsalltag kompatibel. Outlook, Google Drive, Salesforce sind nur einige von ihnen. Ein Wort zum Preismodell: Clarizen bietet für sein Projektmanagement-Tool verschiedene Stufen an. Unterschieden wird zwischen Unlimited und Enterprise. Der Preis pro Nutzer ist individuell und wird bei Clarizen auf Anfrage auf den Bedarf des Kunden zugeschnitten berechnet. Eine Testphase von 30 Tagen kann vorab persönlich angefragt werden.

Contentools

contentools

Contentools verspricht ebenfalls die Steuerung seiner gesamten Inhalte von der Idee bis zur Umsetzung der verschiedensten Inhalte und der Auswertung auf einer Plattform. Gedacht ist dieses Content Marketing-Tool für mittelständische und große Unternehmen.

Copper Project

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Die Kompetenz von Copper Project liegt im Fokus auf dem Custormer-Relationship-Management (CRM). Vor allem im Bereich Sales ist dieses Tool daher von großem Nutzen. Sämtliche Kontakte lassen sich problemlos importieren und stehen dem Anwender auf Knopfdruck zur Verfügung. Der Workflow ist für alle Teammitglieder übersichtlich gestaltet und lässt sich per Drag-and-drop organisieren. Neben der klassischen Unterteilung von Projekten in Zwischenzielen und Aufgaben bietet dieses Projektmanagement-Tool einen Kalender sowie Budgetplanung. Ein Feature zur Rechnungsstellung ist ebenfalls enthalten. Eine Besonderheit von Copper Project ist die Integration der kompletten Google Suite. Weiterhin gibt es Schnittstellen zu Slack und Zapier. Mit Zapier ist es möglich, beliebige Programme in Copper Project zu integrieren. Das Preismodell ist in drei Kategorien unterteilt. Basic, Professional und Business. Während die ersten beiden Kategorien nur eingeschränkte Funktionsmöglichkeiten und begrenzten Cloud-Speicher bieten, ist Business auf Anwender zugeschnitten, die ernsthaft mit diesem Tool arbeiten möchten. Die kostenlose Testphase umfasst 14 Tage.

CoSchedule

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Die Software CoSchedule ist ein wirkungsvolles Werkzeug zur Verbreitung von eigenen Inhalten auf unterschiedlichen sozialen Plattformen. Marketing-Kampagnen lassen sich mit CoSchedule detailliert planen und abstimmen. Dadurch erhöht sich die Wahrnehmbarkeit von Postings in der Timeline wie zum Beispiel bei Facebook oder Twitter. Denn durch die Effizienz von CoSchedule steigern auch kleine Teams, oder Solopreneure ihren Output an exzellentem Content. Dank der Schnittstelle zu Mail Chimp oder Active Campaign lassen sich auch die eigenen E-Mail-Marketing-Kampagnen in CoSchedule integrieren. Dadurch kannst Du noch besser abstimmen, wann welcher Inhalt auf welchem Kanal zur Verfügung gestellt werden soll. Die Automatisierung vieler Funktionen hilft gerade kleineren Marketing-Teams am Ende auch größere und aufwendigere Kampagnen, steuern zu können. Die Integration von Analytics in CoSchedule sorgt für eine genaue Auswertung relevanter Daten zu Deinen Postings. Reichweite, Likes und Co. Deiner Beiträge bleiben mit CoSchedule kein verborgenes Geheimnis mehr.

Crescendo

crescendo

Crescendo ist eine weitere Plattform, über die der gesamte Prozess des Content Marketing gesteuert werden kann – von der Planung bis zur Produktion im Team und der Analyse hinterher. Inbegriffen ist die Pflege von Social Media Accounts. Es gibt ein nach Nutzerbedarf abgestimmtes Preissystem.

Evernote

evernote

Evernote räumt den Schreibtisch auf: Dort kann alles gespeichert werden und ist später wieder auffindbar, sogar handgeschriebene Notizen. Die Leistungsvarianten reichen von der Kostenlos-Variante für Privatpersonen und Einzelkämpfer bis zum komplexen System, über das ein ganzes Team auf die Sammlung Zugriff hat. Es lässt sich auch mit diversen Büroprogrammen koordinieren.

factro

factro

Wer aus Gründen des Datenschutzes auf der Suche nach einem DSGVO-Konformen Projektmanagement-Tool ist, sollte sich factro ansehen. Das Unternehmen aus Bochum bietet mit seiner Cloud-Lösung eine Software irgendwo zwischen Trello und Microsoft Project, die auf in Deutschland gehosteten Servern läuft. Die Stärke von factro ist die hohe Benutzerfreundlichkeit, die auch Anfängern einen zügigen Einstieg mit diesem Projektmanagement-Tool ermöglicht. Herzstück der Software ist der Projektstrukturbaum, indem einzelne Aufgaben per Mausklick zu Aufgabenpaketen geschnürt werden können. Auch ein Kanban-Board ist bei factro enthalten. Mit dem individuellen Kalender und einem Team-Kalender behalten alle Mitglieder ihre Fristen im Blick. Factro lässt sich, sofern ein Internetzugang besteht, direkt aus dem Browser öffnen und kann via App auch im Smartphone genutzt werden. Die Grundfunktion ist für bis zu zehn Nutzer kostenlos in der Basic Cloud verfügbar. Wer projektübergreifend arbeiten möchte, benötigt indes die Business Cloud. Seit dem Major-Release steht zudem eine offene REST-API zur Verfügung, sodass factro mit anderen Tools zum Datenaustausch vernetzt werden kann. Beim Pricing ist factro besonders fair. Wer factro monatlich bezahlt, kann die Software auch monatlich kündigen.

Gitscrum

gitscrum

Gitscrum gehört zu den neuen Projektmanagement-Tool s auf dem Markt und bietet trotzdem ein sehr umfangreiches Service an. Neben den üblichen Tools, die andere Programme aufweisen, bietet dieses Tool auch noch Zusatzfunktionen an. So gibt es zum Beispiel eine Fehlerverfolgungsfunktion, die Fehlerberichte erstellt und eine Zeiterfassungsfunktion, die die Stunden protokolliert. Es lässt sich somit ein einfacher Überblick erstellen. Ein zusätzlicher Vorteil dieses Tools liegt darin, dass es recht günstig ist, besonders wenn es mit anderen Tools verglichen wird. Trotzdem bietet es verschiedene Funktionen an, die das Planen und die Organisation einer Arbeitswoche oder sogar eines gesamten Jahres einfacher machen. Mit dem Tool lassen sich auch Seiten oder Speicher wie DropBox oder Google Drive verbinden, sodass jederzeit der Zugriff auf wichtige Daten angeboten wird. Gitscrum ist einfach gestaltet und bietet verschiedene Möglichkeiten an, mit denen man einen Plan einfacher erstellen kann.

Google Notizen

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Obwohl Google Notizen für unterschiedliche Zwecke verwendet werden können, eignen sie sich aber auch als Projektmanagement-Tool s . Das liegt daran, dass sie viele Vorteile anbieten, die einem Manager eines Projektes von Vorteil sein können. Einerseits werden Funktionen für Listen, Erinnerungen, Bilder und Zusammenarbeit angeboten. Zweitens lässt sich die Kommunikation mit dem eigenen Team einfach gestalten. Die Oberfläche bei Google Notizen ist sehr einfach gestaltet, wobei sich ein guter Überblick erstellen kann. Einerseits werden unterschiedliche Farben zur Verfügung gestellt, sodass die Meetings einfacher zu erkennen sind. Zweitens lassen sich Listen erstellen, die wichtige Daten und Informationen beinhalten. Letztendlich gibt es auch die Möglichkeit, Bilder einzufügen, die eine bestimmte Aufgabe visualisieren können. Die Kommunikation mit dem Team wird über E-Mails erledigt. Dabei muss derjenige, der eine Notiz erstellt, einfach auf das Bild eines Teammitgliedes klicken und ihm in der Mail den Link zusenden. Dieser bekommt dann über diesen Link einen direkten Zugriff zu den Informationen aus der Notiz.

HelloHq

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Die HQLabs GmbH aus Hamburg zeichnet sich für HelloHq verantwortlich. Das Projektmanagement-Tool charakterisiert sich selbst als All-in-one Business- und Agentursoftware, die neben dem klassischen Projektmanagement auch für die Zeiterfassung und zur Rechnungslegung genutzt werden kann. Sie richtet sich also speziell an Werbeagenturen. Und so finden sich in der Kundenliste auch viele namhafte Agenturen aus der Werbebranche. HelloHq bildet Projektverläufe in Gantt-Charts ab. Die Stärke dieser Software liegt eindeutig in der Verknüpfung von Prozessen. So lassen sich aus Angeboten sofort Projektpläne generieren, deren Aufgaben dann einzelnen Teammitgliedern zugewiesen werden können. Umgekehrt können aus Projektplänen Angebote für den Kunden erstellt werden. Auch das Anlegen eigener Projektvorlagen ist lobenswert. Das Hosting der cloudbasierten Software HelloHq ist ISO 27001 zertifiziert und befindet sich am Standort Deutschland. Das Preismodell unterscheidet sich in Team, Pro und Enterprise. Bei Pro und Enterprise fällt zu den Nutzerlizenzen eine Grundgebühr an. Bei der Vorauszahlung über einen Zeitraum von 24 Monaten gewährt HelloHq einen großzügigen Rabatt.

Jira Core

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Speziell für Software-Entwickler wurde dieses Programm ursprünglich zugeschnitten. Mit Jira Core lässt sich der gesamte Workflow einer Softwareschmiede von der Ideenphase über die Kreation bis zum Support abbilden. Anwender können aus einem Pool von über 800 Erweiterungen, sogenannten Add-Ons, schöpfen und das Projektmanagement-Tool aus dem Hause Atlassian (u.a. Trello) nach ihren Wünschen konfigurieren. Im Mittelpunkt steht dabei immer die Zusammenarbeit einzelner Mitarbeiter im Team. Für kleine Organisationen ist Jira Core eher nicht geeignet. Um Jira Core vollumfänglich nutzen zu können, muss die Enterprise-Lösung abonniert werden. Nur dann können die Add-Ons installiert werden. Jedoch lässt sich Atlassian jeden einzelnen Baustein extra bezahlen. Je mehr Tools in Jira Core integriert werden, umso teurer wird es. Das sprengt blitzartig das zur Verfügung stehende Budget kleinerer Teams. Zumindest können Neueinsteiger Jira Core sieben Tage lang intensiv kostenlos testen. Ein Pluspunkt ist außerdem die Möglichkeit, die Software auch auf dem eigenen Server als on-premise Lösung zu betreiben.

Joinpoints

joinpoints

Joinpionts wird unter den Projektmanagement-Tools als das Tool der neuen Generation beschrieben. Das hat natürlich auch seine Gründe. Diese Plattform gibt die Möglichkeit, einen Worfkflow zu erstellen, egal, um welche Abteilung es sich dabei handelt. Verschiedene Bereiche werden miteinander verbunden, sodass ein Überblick gewährleistet werden kann. Die Tasks werden somit verteilt und die Aufgaben zeitlich eingeordnet. Dieses Tool lässt auch Konzepte oder systematische Listen erstellen, wo man den Fortschritt beobachten kann. Alle wichtigen Dateien wie
-Pläne,
-Listen
– Bilder oder
-Daten

werden an einem Ort gespeichert und verwaltet. Dabei ist das Tool äußerst modern und einfach zu benutzen. Schließlich werden Menschen durch das Tool miteinander verbunden: Es wird ein Austausch von Informationen angeboten, sodass alle genau wissen, was ihr Job ist. Jobpoints kann für jede Firma und jede Abteilung benutzt werden, was eins seiner größten Vorteile ist.

Linkbird

contentbird

Als Tool für SEO und Content Marketing unterstützt Linkbird Agenturen und Marketers, die Sichtbarkeit von Webseiten für relevante Zielgruppen bei organischen Suchanfragen zu erhöhen und das Management von Webseiten zu vereinfachen.

Das Online Marketing Tool wurde bereits mehrfach ausgezeichnet und bietet einen großen Funktionsumfang für SEO und Content Marketing Management. Ein Konzept mit Zukunft, denn Content Marketing wird immer mehr zur entscheidenden SEO-Strategie. Somit unterstützt das Tool nicht nur Euer erfolgreiches Linkbuilding, sondern auch Online-PR und Content Seeding. Alle Funktionen sind in einen Workflow eingebunden, dessen einzelne Schritte perfekt aufeinander abgestimmt sind.

Linkbird bietet Funktionen zur Quellenrecherche für Links und Content Seeding, zur Keyword-Recherche und Analyse sowie einen Backlink Checker und einen Rank Tracker. Neben Outreach-Maßnahmen wie Content Seeding wird im Bereich Online-PR Brand Monitoring umfangreich unterstützt.

Die durch Symbiose von Content Marketing, SEO und Online-PR entstehenden Synergieeffekte sorgen für mehr Transparenz und Effizienz im Online Marketing.

Zum Tool

Mavenlink

mavenlink

Mavenlink ist nach eigenen Angaben eine der ersten Softwareschmieden, die vor einem Jahrzehnt ein cloudbasiertes Projektmanagement-Tool auf den Markt brachte. Schön ist die übersichtliche Gestaltung der Benutzeroberfläche in Mavenlink. Auf der linken Hälfte des Bildschirms zeigt Mavenlink die Aufgaben eines Projektes als To-do Liste an. Der zeitliche Verlauf des Projekts wird hingegen auf der rechten Bildschirmhälfte abgebildet. Sämtliche Projekte können in Mavenlink in Projektvorlagen gespeichert werden. Dies erleichtert dem Projektmanager beim Aufsetzen ähnlicher Projekte die Arbeit erheblich. Jeder Projektmanager kann in Mavenlink sein eigenes individuelles Projektportfolio zusammenstellen, um den Überblick über alle Kennzahlen im Projektablauf zu behalten. Vorteilhaft sind auch die ausgewählten Add-ons zu beliebten Programmen wie Microsoft 365, die Google Suite oder Hubspot. Einsteiger können das Projektmanagement schon ab der Version »Professional« nutzen. In der Premier-Version ist zusätzlich die Zeiterfassung und die Planung von Budgets und Ressourcen enthalten. Die kostenlose Testphase kann bei Mavenlink über die Webseite gesondert angefragt werden.

MeisterTask

meistertask

Noch ein Produkt aus Deutschland: MeisterTask nimmt für sich selbst in Anspruch, das intuitivste Projekt- und Taskmanagement-Tool im Web zu sein. Die Software ist nach dem Kanban-System organisiert. Es geht also darum, Dinge in einer Liste zu notieren und anschließend abzuarbeiten. Mit der App-Lösung können Einträge vom Nutzer kinderleicht sowohl auf dem Desktop als auch auf dem Smartphone vorgenommen werden. Der Tagesablauf lässt sich auf einen Blick übersichtlich darstellen. Einzigartig ist die Verknüpfung mit der Mindmapping-App MindMeister. Visuelle Projektpläne fügen sich so nahtlos in MeisterTask als Aufgabenplan ein. Einzelne Aufgaben können im Team delegiert werden. Die Basisversion, vor allem fürs Taskmanagement ausreichend, ist dauerhaft gratis. Wer die komplette Leistungsfähigkeit von MeisterTask nutzen möchte, also Projektgruppen erstellen, Prozesse automatisieren und Statistiken erhalten will, benötigt den erschwinglichen Pro-Account. Damit lässt sich auch die Schnittstelle zu anderen Programmen öffnen. Da MeisterTask ein Unternehmen aus der Nähe von München ist, stehen die Server in einem deutschen Rechenzentrum. Damit ist diese Softwarelösung als eine der wenigen Projektmanagement-Tools 100 Prozent DSGVO-Konform.

Microsoft Planner

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Mit Office 365 werden nicht nur Texte und Präsentationen erstellt, sondern auch Plane und TO-DO Listen verwaltet. Der Microsoft Planner gehört zu den beliebtesten Projektmanagement-Tool s und eignet sich perfekt für das Erstellen einer gemeinsamen Arbeitsfläche. Für ein Team von mehreren Mitarbeitern ist diese Arbeitsfläche perfekt geeignet. Sie gibt die Möglichkeit, eine Statusübersicht zu haben, sowie den Zugang zu einer Dateiablage. Diese Dateiablage ist für alle Mitarbeiter sichtbar, sodass jeder einen Zugang hat. Mit Microsoft Planner lässt sich die Aufgabenverwaltung einfacher erledigen. Jeder Mitarbeiter bekommt auf diese Art und Weise die Einsicht in seine Termine, aber auch in wichtige Informationen über bestimmte Projekte. Die Verantwortungen und die Ressourcen, die zur Verfügung stehen, lassen sich einfacher durch Microsoft Planner in den Griff bekommen. Wenn Fortschritte gezeigt werden sollen, dann kann das einfach mithilfe von Diagrammen erledigt werden. Die zahlreichen Funktionen, die dieses Tool anbietet, sind eine große Hilfe für jedes Projekt und für jeden Projekt Manager.

Microsoft Project

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Der Dino unter den Projektmanagement-Tool ist ganz klar Microsoft Project. Bereits im Jahr 1984 kam die erste Version zusammen mit MS-DOS auf den Softwaremarkt. Der Pionier ist ein echter Klassiker des Projektmanagements und Teil der MS-Office-Familie. Kein Wunder, das diese Software die meistbenutzte Projektmanagement-Software auf Windows PCs ist. Über die Jahre hat sich bei Microsoft Project denn auch nicht allzu viel verändert. Die Projektorganisation findet nach wie vor hauptsächlich in Tabellenform statt. Der Projektmanager kann bei Microsoft aus einem wahren Fundus an Vorlagen für sein Projekt schöpfen. Da ist für jeden Zweck das passende Sheet dabei. Echtzeit-Reportings erleichtern die Arbeit des Projektmanagers, um bei Bedarf frühzeitig in den Workflow eingreifen zu können. Wie alle Lösungen aus dem Hause Microsoft gibt es auch Microsoft Project wahlweise als on-premise oder Cloud-Lösung. Microsoft Project ist in den Editionen »Standard«, »Professional« oder »Premium« erhältlich. Das Live-Reporting für den Project-Manager ist nur bei »Professional« oder »Premium« erhältlich.

Microsoft Teams

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Teamarbeit ist eine sehr wichtige Komponente bei dem Projekt Management. Das haben auch die Hersteller von Microsoft eingesehen und stellen somit Microsoft Teams zur Verfügung. Somit lassen sich Themen miteinander verknüpfen und es wird verhindert, dass wichtige Daten übersehen werden. Genau wie bestimmte andere Projektmanagement-Tool s , basiert dieses Tool auf Teamarbeit. Es handelt sich um einen Arbeitsraum, der auf der Basis eines Chats funktioniert. Dieser Chat ist der Knoten für die gesamte Arbeit des Teams. Einerseits gibt es die Möglichkeit, ein Projekt in einen bestimmten Kanal einzufügen. Dieses Projekt wird dann als Tab betrachtet und lässt sich einfach öffnen. Somit kann jeder neue Aufgaben erstellen und sie an die anderen verschicken. Zudem gibt es auch die Möglichkeiten, eine Liste mit den Aufgaben zu erstellen, ihnen Details zuzufügen und somit die Aufgabe als Teilaufgabe zu betrachten. Da das Team ständig in Kontakt bleibt, werden keine Daten oder wichtige Informationen übersehen.

Miro

miro

Miro ist ein Wireframe Tool und zudem eines der erfolgreichsten Projektmanagement-Tools auf der ganzen Welt. Es hat mehr als 3.000.000 Nutzer und steht für einfaches Planen und eine bessere Übersicht. Die Plattform ermöglicht eine bessere Kollaboration der Mitarbeiter, egal, wie groß die Firma ist. Die Kommunikation wird zentralisiert, sodass es für jeden Mitarbeiter einfach ist, auf die gemeinsamen Daten zuzugreifen. Miro arbeitet sehr schnell. Mit dem Tool werden in wenigen Minuten Projekte erstellt, Aufgaben verteilt und wichtige Daten eingegeben. Somit wird auch der Überblick erleichtert. Es werden mehr als 100 Vorlagen zur Verfügung gestellt, sowie ein sehr gutes Toolkit und verschiedene Canvas-Elemente. Außerdem können alle Mitarbeiter die Daten auf Google Drive sehen, wobei sich das Tool auch mit anderen Programmen wie DropBox oder Atlassian verbinden lässt. Es wird also ein digitales White Board erschaffen, das die Arbeit an einem Projekt um so einiges einfacher macht.

Notion

notion

Für das Vernetzen von Aufgaben und Teams eignet sich dieses Tool perfekt. Genau wie bei anderen Projektmanagement-Tool s , lässt sich hier eine Datenbank erstellen, zu welcher jeder Mitarbeiter Zugriff bekommt. Mit diesem Toll können Notizen, Aufgaben, Listen, Bilder und viele anderen organisatorischen Bereiche abgedeckt werden. Zusätzlich hat jeder Mitarbeiter den Zugriff auf diese Daten und kann jederzeit einen Kommentar hinterlassen. Somit wird eine bessere Kommunikation zwischen den einzelnen Teilen der Firma gewährleistet. Die oberste Ebene ist eine Art Verlinkung zu allen anderen Ebenen. Auf diese Art und Weise wird ein einfacher Zugang zu den anderen Teilen des Workspace ermöglicht. Andererseits kann jeder Tab etwas anderes beinhalten:
-Listen
-Bilder
-Diagramme
-Aufzählungen,
-Informationen usw.

Es kommt darauf an, was jemand in diesem Augenblick möchte. Notion ist sehr einfach gestaltet, sodass das Benutzen schnell geht. Somit wird eine einfachere Kommunikation gestattet, sodass jeder davon profitiert. Schließlich ist das gesamte Programm modern gestaltet und es eignet sich für unterschiedliche Firmen, die einen eigenen Workspace haben wollen.

planio

planio

Planio ist das Ergebnis eines Brainstormings der Berliner Agentur Launch/co. Die Inhaber waren im Jahr 2009 auf der Suche nach einem Projektmanagement-Tool und bemerkten die fehlende Flexibilität der zur Verfügung stehenden Software.
Planio verbindet nun die klassische Aufgabenverwaltung mit agilen Methoden wie Scrum, Kanban oder das Wasserfall-Modell. Der Projektmanager entscheidet bei Planio also selbst, nach welcher Methode er ein Projekt führen möchte. Schön ist bei Planio auch die Implementierung von Wikis als Knowledgebase, sowie die Kommunikationsmöglichkeiten der Teammitglieder in Foren und Blogs. Ein Team-Chat steht als Feature zur Verfügung. Das Pricing bei Planio bemisst sich nach den Projekten und den daran arbeitenden Nutzern. Kleine Teams können die recht günstigen Preismodelle »Silber« oder »Gold« für sich buchen. Größere Teams nutzen »Platinum« oder die kostspielige Enterprise-Lösung. Gehostet wird Planio in einem Rechenzentrum in Frankfurt am Main. Somit ist die Software kompatibel mit den deutschen Datenschutzgesetzen. Wer es besonders sicher möchte, kann mit Planio übrigens zusätzlich ein Service-Level-Agreement vereinbaren. Das garantiert die permanente Verfügbarkeit der Software.

Pocket

pocket

Bei Pocket werden die erwünschten Inhalte direkt aus dem Browser in der „Tasche“ zum späteren Lesen oder Verarbeiten gespeichert. Die Gratis-Version behält dabei nur die Links, die Premiumvariante sammelt ganze Texte oder Videos und gestaltet daraus die persönliche Bibliothek. Pocket funktioniert mit gängigen Browser, es gibt inzwischen auch schon eine Reihe von Apps damit.

Podio

podio

Das zu Citrix Systems gehörende Projektmanagement-Tool Podio versteht sich als virtuelles Großraumbüro. Teams können in Podio sämtliche Prozesse der Zusammenarbeit innerhalb einer Organisation perfekt abbilden. Von der Konferenz über die Projektplanung bis zur Zusammenarbeit an einzelnen Aufgaben, Podio bietet die perfekte Plattform dafür. Die Projektansicht kann sich jeder Anwender individuell in Tabellen oder Kartenform auf dem Desktop anzeigen lassen. Jede Karte ist per Mausklick leicht verschiebbar und kann somit zwischen einzelnen Projekten neu angeordnet werden. Besonders leicht fällt in Podio das Teilen von Dokumenten im Team, und das Delegieren von Aufgaben an einzelne Mitarbeiter. Eine Vielzahl von Erweiterungen wie zum Beispiel Google Drive, Evernote oder Microsoft Exchange ermöglichen die Integration von externen Dokumenten in Podio. Wer eine maßgeschneiderte externe Lösung für das eigene Projekt basteln möchte, freut sich über die integrierte API-Schnittstelle. Weitere Funktionen sind die Zeiterfassung und die Budgetplanung, die vom Projektmanager mit Podio leicht überwacht werden kann. Alle Grundfunktionen lassen sich im Team bis zu fünf Leuten kostenlos testen. Das Basis- und Plus-Paket bietet jeweils angepasste Leistungen für einen Großteil der Anwender. Das Premium-Paket verkauft das Komplettpaket mit den erweiterten Features.

Projectplace

projectplace

Gantt und Kanban sind die beiden Formen, mit denen Projekte in Projectplace abgebildet werden. Aufgabenlisten lassen sich in private Aufgaben und Teamaufgaben unterteilen. Erstere sind nur für den Nutzer sichtbar. Die Fortschritte des Teams können in unterschiedlichen Diagrammen übersichtlich dargestellt werden. Besonders sinnvoll: In der Enterprise-Lösung lassen sich Projektvorlagen speichern. Beim Aufsetzen neuer Projekte wird es auf diese Weise möglich einiges an wertvoller Arbeitszeit einzusparen. Wie die meisten Projektmanagement-Tools bietet Projectplace auch eine Schnittstelle für Add-ons sowie eine App für die Nutzung der Software auf dem Smartphone. Da Projectplace bereits seit 1998 am Start ist, verfügt die Software über ein großes Portfolio an Bausteinen, die sich in das Projektmanagement-Tool einbetten lassen. Interessenten können auf der Webseite des Anbieters eine 14-tägige Testphase beantragen. Das Preismodell richtet sich anschließend nach der Größe der Firma und der Anzahl der Benutzer. Der Preis wird bei Projectplace stets auf die maßgeschneiderte Lösung für den Kunden berechnet. Als potenzieller Kunde muss der Projektmanager diesen bei der schwedischen Softwareschmiede Planview vorab erfragen und erhält dann ein individuelles Angebot als Kostenvoranschlag zugeschickt.

Projektron BCS

projektron

Auf der Suche nach einer Lösung die Organisationsprozesse projektübergreifend abbilden kann, sollten sich Anwender die Lösung Projektron BCS einmal genauer ansehen. Das Projektmanagement-Tool der Berliner Projektron GmbH kann mit der Scrum-Methode oder dem Ticket-System betrieben werden. Darüber hinaus ist Projektron BCS ergänzend auch für das CRM und das Bewerbermanagement einsetzbar. Insbesondere das Scrum-Modul ist für die Projektplanung essenziell. Zeit und Aufwand werden definiert. Die Software unterstützt den Projektmanager dabei mit Vorlagen, die angepasst werden können. Die umfangreiche Referenzliste zahlreicher deutscher Unternehmen wie zum Beispiel E.ON oder die Hansemerkur-Versicherungsgruppe sprechen für das seit 1999 am Markt agierende Unternehmen.
Das Preismodell gestaltet sich nach der Anzahl der Benutzer, die sich innerhalb von 24 Stunden in der Software anmelden. Das ist ein faires Preismodell, bei dem die Lizenzen von nur gelegentlich an einem Projekt arbeitenden Teammitgliedern einer Organisation gebündelt werden. Projektron BCS lässt sich in einer Testphase auch kostenlos nutzen. Der Zugang dazu muss bei den Berlinern angefragt werden.

Redbooth

redbooth

Redbooth, vormals Teambox, ist ein Projektmanagement-Tool auf Kanban-Basis. Sämtliche Aufgaben lassen sich auf Kanban-Tafeln zu To-do Listen anordnen. Auf jene Weise sehen Nutzer auf einen Blick, was bis dato erledigt werden muss. Zur besseren Übersicht lassen sich alle Aufgaben ferner in einem Kalender darstellen. Mit Projekt-Timelines visualisieren die Nutzer zudem den Status unterschiedlicher Projekte auf einen Click. Produktivitätsberichte stellen dem Projektmanager in detaillierten Auswertungen dar, wie effizient das eigene Team an den einzelnen Projekten arbeitet. Ein besonderes Feature ist die Möglichkeit HD-Videokonferenzen mit Redbooth durchzuführen. So können rasch Teammeetings organisiert und umgesetzt werden. Auch über Städte- und Ländergrenzen hinweg. Die eigene App gewährt Nutzern den persönlichen Freiraum auch mobil auf dem Smartphone oder Tablet. Die Einsteigerversion nennt sich »Pro« und enthält die wesentlichen Features wie unbegrenzte Workspaces, Zeiterfassung und Videomeetings. Die nächstgrößere Business-Version ermöglicht zusätzlich erweiterte Unteraufgaben. Redbooth bietet Integrationen einiger wichtiger Programme wie Evernote, Google Mail, Dropbox oder Zapier.

Ruum by SAP

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Als eine der größten Softwareschmieden Europas kommt natürlich auch SAP nicht umhin, ein eigenes Projektmanagement-Tool auf dem Markt anzubieten. Das Ergebnis ist die Berliner Firma Ruum by SAP. Ruum bietet ein Projektmanagement-Tool vor allem für Salesteams, Human Relations, Supply Chain oder Marketing an. Die Projekte organisiert Ruum by SAP in Task-Listen, Timelines und Communitys. Via Statusmeldungen kann der Projektmanager die Fortschritte der einzelnen Teams nachvollziehen. Teams und Small Businesses arbeiten mit SAP Ruum immer gratis. Dafür erhalten sie 10 GB Cloudspeicher und die Nutzungsmöglichkeit der wesentlichen Funktionen in der Software. Organisationen, die das Potenzial des Projektmanagement-Tools von SAP unbeschränkt nutzen möchten, wie etwa der API-Zugang, das Microsoft Teams Plugin oder die Integrationen von anderer Software-Module von SAP benötigen die Enterprise-Lösung. Das Preismodell muss bei Ruum angefragt werden. Netter Schachzug: Non-Profit-Organisationen arbeiten mit Ruum by SAP im vollen Umfang kostenlos. Hierfür muss man sich als Non-Profit-Organisation einfach bei Ruum by SAP bewerben.

Scompler

Die neue Software Scompler will Euren Unternehmen dabei helfen, strategisches Content Marketing besser zu managen, und zwar den gesamten Prozess. Hierzu gehören neben der Strategie-Erstellung, dem Themen-Management und der Redaktionsplanung auch das Publishing und die Analyse.

Der Allrounder deckt alles ab, was zum strategischen Content Marketing dazugehört. Auch wenn die Planung von Themen und Beiträgen sowie deren Erstellung zunächst im Vordergrund stehen, ist die professionelle Performance-Analyse mindestens genauso wichtig und wird von dem Online Marketing Tool vollumfänglich unterstützt. Mit den Tools auf der kürzlich gestarteten Plattform von Scompler lassen sich derzeit Beiträge auf Facebook und Twitter publizieren. Die Publishingoption auf Pinterest und anderen Plattformen ist für das laufende Jahr vorgesehen.

Wegen der professionellen Ausrichtung des Tools wäre eine Möglichkeit zum Publishing in Karrierenetzwerken wie LinkedIn und XING für die Zukunft nicht nur wünschenswert, sondern auch überaus sinnvoll.

Zum Tool

Scribble

scribble

Die Plattform Scribble vereint viele Funktionen in sich. Inhalte lassen sich planen, produzieren, in verschiedenen Kanälen publizieren und anschließend auswerten. Zu den integrierten Systemen gehört auch Visually. Dieses umfangreiche System ist vor allem für größere Kunden und Vorhaben gedacht.

Smartsheet

smartsheet

Smartsheet verbindet die Vorzüge einer Tabellenkalkulation wie Excel mit den Stärken eines Projektmanagement-Tools. Aufgaben und Projekte werden bei dieser Software in Tabellen organisiert. Zwischen einzelnen Tabellen springt der Nutzer genau wie bei Excel über einzelne Reiter per Mausklick hin und her. So lässt sich kinderleicht ein Projekt in mehreren Tabellen abbilden, die wiederum einzelne Aufgaben präsentieren. Die Kraft dieser Software liegt eindeutig in ihrer Flexibilität. Durch das Tabellensystem kann jede Organisation ihre Vorstellung von einem perfekten Workflow umsetzen. Als Unterstützung stellt Smartsheet eine Vielzahl von Vorlagen bereit. Dank der Benutzeroberfläche, die den MS-Office-Programmen ähnelt, finden sich auch Einsteiger mit diesem Projektmanagement-Tool schnell gut zurecht. Weiterhin sind viele Video-Tutorials verfügbar. Ein Manko ist die begrenzte Integration anderer Programme. Lediglich für Skype for Business, Outlook oder Evernote und einige ausgewählte Dienste bietet Smartsheet Schnittstellen. Für Interessenten ist die Software 30 Tage lang kostenlos. Danach muss eine Lizenz gekauft werden. Die günstige Einzellizenz bietet nur einen sehr eingeschränkten Funktionsumfang. Erst ab dem Abo »Business« lässt sich Smartsheet effektiv nutzen.

Stackfield

stackfield

Das Münchner Unternehmen Stackfield versteht sich als Alternative zu Projektmanagement-Tools wie Slack, Basecamp oder Trello. Schwerpunkte sind die Verwaltung von Aufgaben und die Echtzeitkommunikation im Team. Das Dashboard bietet jedem Nutzer eine individuelle Ansicht der noch zu bearbeitenden Aufgaben. Neue Tasks können vom Anwender sofort akzeptiert werden. Die eigentlichen Aufgabenlisten und Termine werden (in Listenform) im Kalender abgebildet. Auch die Zeiterfassung lässt sich mit dieser Softwarelösung realisieren. Datenschutz wird bei Stackfield sehr ernst genommen. Hosting made in Germany und eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung aller Daten macht Stackfield DSGVO-Konform und in der Anwendung sicher. Die Preise richten sich zum einen nach der Anzahl der Personen im Team. Zwischen fünf und 40 Nutzer pro Organisation sind vorgesehen.
Zum anderen gibt es eine Enterprise-Lösung, die individuell von Stackfield berechnet wird. In allen Preisstufen sind alle Funktionen vollumfänglich nutzbar. Stackfield bietet seinen Anwendern zudem die Möglichkeit, Gäste einzuladen. Diese haben dann Zugriff auf das jeweilige Projekt.

Taskworld

taskworld

Taskworld überzeugt durch eine einfache Bedienung, aber auch durch eine hohe Anzahl an unterschiedlichen Funktionen, die das Planen einfacher machen. Anders als bei anderen Projektmanagement-Tool s , bietet Taskworld verschiedene Ebenen an, zwischen welchen zu wählen ist. Diese Ebene gehen von einer Metaebene, bis hin zu der kleinsten Ebene, die der Mitarbeiter darstellt. Somit wird jeder einzelne Bereich der Arbeit in Anspruch genommen. Taskworld bietet vorgefertigte Templates an, je nachdem, was erzielt werden sollte. Außerdem muss zu jeder Aufgabe eine Liste ausgefüllt werden, in der wichtige Daten stehen. Bilder, Videos, Diagramme und andere Funktionen sind miteinbezogen. Nachdem die Mitglieder verbunden sind, wird die Kommunikation mit ihnen vereinfacht. Auf diese Art und Weise gehen keine Daten verloren und es wird ein Workspace für alle Mitarbeiter geschaffen.

TeamGrid

teamgrid

Die für Agenturen aller Art entwickelte Agentursoftware TeamGrid wird vollständig über den Browser bedient und ist nur in der Cloud verfügbar. Ein selbstständiges Hosting als lokale Installation auf einem eigenen Server wird nicht angeboten.
TeamGrid versteht sich als Full-Service Agentursoftware, die alle relevanten Bereiche der Agenturarbeit abdecken soll. TeamGrid selbst wird in drei verschiedenen Lizenzmodellen angeboten, die einen sehr unterschiedlichen Funktionsumfang bieten. So werden die Bedürfnisse von Freelancern, KMUs sowie Enterprise-Kunden gleichermaßen berücksichtigt. Der Interessent kann sich zwischen drei Laufzeitmodellen entscheiden:

  • 3-Monatsabonnement
  • Jahresabonnement
  • 2-Jahresabonnement

 

Hier die drei verschiedenen Modelle und deren Funktionsumfang im Überblick (die Preise sind für das Jahresabonnement angegeben):

Modell Starter – 4€ pro Nutzer und Monat:

Aufgaben App: Aufgabenverwaltung, Zeiterfassung, Kommentare, Datei Uploads, Checklisten

Projekte App: Aufgabenverwaltung

Notizen App: Notizen erstellen

Allgemeines: Benachrichtigungs-Center

 

Modell Professional – 8€ pro Nutzer und Monat – alle Funktionen der Starterversion plus:

Aufgaben App: Aufwandsschätzung

Projekte App: Projekt-Budgetierung, Rechteverwaltung, Slack-Anbindung

Analytics App: Zeiteinträge Auswertung, Report-Export

Kontakte App: Adressbuch

Allgemeines: Benutzerrollen, Restful-API mit WebHooks, Zeitzonen-Monitoring, Gruppenverwaltung

Integrationen: Slack-Integration

 

Modell Professional – 13€ pro Nutzer und Monat – alle Funktionen der Professional-Version plus:

Projekte App: Umsatz- und Kostenanalyse, Kundenzuordnung, Kundenzugänge

Analytics App: Echtzeit-Umsatzanalyse, Echtzeit-Kostenanalyse, Echtzeit-Profitabilitätsanalyse

Zeitplanung App: Timeline, Automatische Zeitplanung, Urlaubsplanung, Auslastungsplanung

Telefonie App: Anbindung an sipgate und Placetel, Anrufmonitoring, Dynamische Gesprächsnotizen, InApp-Gesprächsaufbau

Kontakte App: Kundenbudgets

Allgemeines: Leistungen mit Stundensätzen

Integrationen: Zapier-Integration

Wie sich gut erkennen lässt, bietet TeamGrid eine sehr hohe Anzahl an Funktionen an. Somit ist TeamGrid im Markt der Agentursoftware eine gute Alternative, wenn es darum geht, eine möglichst hohe Funktionsvielfalt zu erhalten.

Teamleader

teamleader

Teamleader ist ein CRM-System mit einer Ausrichtung auf KMUs. Es hat hier ein klares Konzept, welches bei kleinen und mittelständischen Unternehmen alle Bereiche einer Unternehmenssoftware abdecken soll.

Teamleader ist modular aufgebaut und bietet im Basispaket für 25€ pro Monat bei zwei Benutzern folgende Module an:

  • CRM und Angebote
  • Zeiterfassung
  • Leadmanagement
  • Kalenderverwaltung

 

Wer alle Features von Teamleader nutzen will, zahlt dann 150€ pro Monat bei zwei Benutzern und erhält dann zusätzlich folgende Module:

  • Rechnungsstellung
  • Projekte
  • Supporttickets

Die Mindestanzahl von zwei Benutzern wird immer vorausgesetzt. Man kann aber noch beliebig viele Nutzer dazu buchen. Jeder zusätzliche Nutzer kostet – egal in welchem Paket – dann 10€ mehr pro Monat. Wenn man nicht jährlich im Voraus, sondern monatlich zahlen möchte, erhöhen sich die Preise nochmals um 15%.

Teamleader wird ausschließlich in der Cloud angeboten. Der Start ist für KMUs schnell und unkompliziert möglich, da die Software sehr intuitiv aufgebaut ist.

Teamwork

Die Agentursoftware teamwork ist ein sehr vielseitiges und praxisorientiertes Produkt. Die Benutzerfreundlichkeit wird durch youtube Videos unterstützt und es gibt für alle verschiedenen Anwendungen eine Demoversion, die sehr leicht zu handhaben ist.

Man hat die Möglichkeit Mitarbeiter bzw. Teammitglieder mittels Emailadresse hinzuzufügen und jedes Projekt einzeln zu steuern. Ein sehr großer Pluspunkt ist der Teamchat, in dem Firmen- oder Projektintern kommuniziert werden kann. Im jeweiligen Projekt können Mitarbeiter Dokumente, Bilder und Videos hochladen.

Die Preiskalkulation kann direkt mit teamwork vereinbart werden. Ansonsten sind die Pakete je nach Bedarf geschnürt. Projektbezogen ist die Pro Version für $9 pro Monat und pro Mitarbeiter erhältlich, die Premium Version für $15 pro Monat und pro Mitarbeiter. Benötigt man zusätzlichen Datenfreiraum oder CRM, gibt es Modelle zum Zubuchen.

Zusätzlich bietet die Software Teamwork einen 24/7 Support an und ein direkter Chat auf der Homepage soll immer für Klarheit sorgen. Auch einen Blog, Webinars und EBooks zur Unterstützung lassen keine Lücken offen.

Teamwork hilft durch seine Strukturiertheit bei der Planung und Content Erstellung. Man kann für jedes Projekt den Timer laufen lassen, um am Schluss eine Zeitabrechnung zu haben. Als Vorbereitung für die Buchhaltung kann man jede Eingangs- und Ausgangsrechnung dem Projekt zuordnen. Ein eigener Kalender, der für alle Mitglieder ersichtlich sein kann, hilft Planungen zu erstellen. Events und Aktivitäten können geplant werden und den zuständigen Usern zugeordnet werden.

Auf der Startseite der Oberfläche erscheint auch gleich eine eigene Taskliste, somit steht der Aufgabenverteilung in ihrem Unternehmen nichts mehr im Weg. Die Software Teamwork ist sehr benutzerfreundlich und variabel einsetzbar.

Trello

trello

Das Projektmanagement-Tool des australischen Softwareanbieters Atlassian ermöglicht Nutzern flexible Herangehensweisen an das Projektmanagement im Team. Sowohl simple To-do-Listen als auch die Organisationsformen Scrum und Kanban lassen sich mit Trello umsetzen. Das Herzstück dieser Software besteht aus den Boards, die jeweils ein Projekt oder eine Projektphase darstellen. Innerhalb dieser Boards lassen sich Aufgaben in Listenform definieren, deren Teilschritte wiederum in Karteikarten-Form darstellbar sind. Per Drag-and-drop können die Karten zwischen den Listen oder Boards verschoben werden. Die Grundfunktionen sind bereits in der kostenlosen Basisversion im vollen Umfang nutzbar. Dank App übrigens nicht nur auf dem Desktop. Die Upgrades bieten mehr Schnittstellen zu den Plug-ins sowie verbesserte Sicherheit und Kundenservice. Die Schlichtheit der Benutzeroberfläche macht dieses Tool auch für Einsteiger leicht verständlich. Das Angebot an Schnittstellen zur Integration anderer Dienste wie z.B. Dropbox oder Google Mail ist umfangreich. Komplexere Projekte in Trello zu managen funktioniert nur bedingt. Zu leicht verliert der Nutzer den roten Faden und die Gefahr sich zu verzetteln ist riesig. Auch die fehlende Funktion zur Realtime-Kommunikation bemängeln viele Anwender von Trello.

Whiteboard

Ein Computer kann sehr oft einen technischen Fehler aufweisen und somit mit der Arbeit aufhören. Dabei werden sämtliche Daten verloren, was ein großes Problem für alle Projektmanagement-Tool s darstellt. Glücklicherweise gibt es das Whiteboard, welches für diese Zwecke benutzt wird. Ein Whiteboard funktioniert sehr einfach, weshalb es unter den Projekt Managern so beliebt ist. Man hat einen Stift, der sich später dann einfach abwischen lässt. Mit diesem Stift kann man Tabellen auf das Whiteboard malen oder wichtige Daten eintragen. Der Vorteil liegt darin, dass jederzeit eine Veränderung gemacht werden kann, sodass die Mitarbeiter immer wissen, wie die Situation aussieht. Außerdem kann das Whiteboard unterschiedliche Größen aufweisen, weshalb es auch genug Platz für alle Informationen gibt. Letztendlich können Listen auf Papier mithilfe eines Magnets auf das Whiteboard befestigt werden, sodass diese nicht direkt aufgeschrieben werden müssen. Auf diese Art und Weise lässt sich ein Projekt besser organisieren und der Überblick wird klar und deutlich strukturiert.

Wrike

wrike

Vor allem große Namen wie Google, Hootsuite oder L’OReal stehen auf der Kundenliste von Wrike. Das Unternehmen aus Mountain View gehört mit seiner Software zu den Pionieren moderner Projektmanagement-Tools. Dementsprechend leistungsfähig ist das Portfolio der Software. Im Unterschied zu anderen Projektmanagement-Tools organisiert Wrike Projekte in Ordnern. Per Drag-and-drop kann der Nutzer seine tägliche Aufgabenroutine anordnen. Wrike bietet neben der Liste auch ein Kanban-Board sowie Übersichten zur Arbeitsauslastung einzelner Mitarbeiter im Team. Die integrierte Suchfunktion lässt detaillierte Angaben zu. So behalten die einzelnen Teammitglieder auch bei mehreren Projekten den Durchblick. Weitere Pluspunkte von Wrike sind die Statusaktualisierung in Echtzeit und die hohe Kompatibilität mit anderen Diensten. Weil auch Zapier dazu zählt, ein Programm, mit dem man diverse Web-Apps verknüpfen kann, erweitert sich das Angebot der integrierbaren Dienste erheblich. Wrike kann auch als App auf dem Desktop bzw. Smartphone installiert werden und lässt sich dadurch schnell und einfach starten. Für Teams bis zu fünf Nutzern ist Wrike in eingeschränktem Maße kostenlos. Der komplette Funktionsumfang steht ab der Stufe »Professional« zur Verfügung.

Zenkit

zenkit

Zenkit gehört zu den erfolgreichsten und umfangreichsten Projektmanagement-Tool s auf dem Markt. Einerseits lassen sich mit diesem Tool Projekte einfach verwalten, andererseits ist ein schneller und gründlicher Überblick über alle Funktionen, Aufgaben und Idee möglich. Somit werden alle Mitarbeiter auf den neusten Stand gebracht. Zenkit vereint die Features aller wichtigen Kits, sodass eine große Auswahl an Funktionen angeboten wird. Außerdem ist das Bedienen sehr einfach gestaltet, wobei alles auf einen Ort gespeichert wird. Somit hat jeder Mitarbeiter die Möglichkeit, sich die Daten und Informationen anzusehen. Schließlich eignet sich das Tool für unterschiedliche Firmen und Zwecke, sodass auch Rechnungen erstellt werden können. Verschiedene Funktionen und Anschichten werden angeboten, sodass jeder Nutzer eine individuelle Datenbank und einen individuellen Plan erschaffen kann.

Zettel und Stift

Die Projektmanagement-Tools sind auf alle Fälle in der letzten Zeit populär. Früher war das aber vollkommen anders und man benutze die alte Methode: Zettel und Stift. Man visualisierte somit eine TO-DO-Liste, in der man alle wichtigen Ideen und Aufgaben aufschrieb. In der Regel gibt es bestimmte Projekt Manager, die das auch noch heute tun. Indem kein Vertrauen zu dem Rechnersystem geschaffen wird, dann hat man auch keine andere Wahl. Die traditionelle Variante mit Zettel und Stift nimmt viel Zeit in Anspruch. Außerdem ist es relativ schwer, einen guten Überblick zu behalten, indem man keine Tabellen automatisch erstellen und zusammenfassen kann. Für kleinere Projekte können Zettel und Stift noch immer benutzt werden. Wenn es sich jedoch um sehr große Projekte handelt, dann wäre es besser, sich für ein richtiges und automatisches Tool zu entscheiden. Somit stellt man sicher, dass keine Daten verloren gehen und dass ein guter Überblick gewährleistet wird.

Zoho

zoho

Das webbasierte CRM-System von Zoho ist einer der größten Anbieter am Markt. Die ganz großen Firmen wie z.B. Amazon und Millionen von weiteren Nutzern vertrauen auf die CRM-Lösung von Zoho. Der Start für kleine Unternehmen ist mit 12 € pro Benutzer und Monat recht günstig. Hier kann die Spanne aber bis zu 100€ pro Benutzer und Monat bei vollem Funktionsumfang reichen. Kleinste Unternehmen mit maximal 3 Benutzern sind gänzlich kostenfrei.

Der Funktionsumfang von Soho ist wirklich sehr umfangreich. Von klassischen Leads und Opportunities, E-Mail-Versand, Kontaktemanagement, Projektverwaltung oder Aufgabenplanung bietet Zoho noch unzählige weitere Features. Um hier nur ein paar Highlights zu nennen:

  • KI-gesteuerte Chat- und Voicebots als digitale Vertriebsassistenten
  • Integriertes Prozessmanagement auf Basis von benutzerdefinierten Blueprints und Workflows
  • Genehmigungsmanagement
  • Mobile-App Unterstützung für den Zugriff von Unterwegs
  • Arbeitszeitkontrolle und Geschäftszeitenmodell
  • Social Media Dashboard für die Steuerung der sozialen Medien
  • Vielfältige Plugins für z.B. Word, Excel, Outlook, etc…

Marketing-Automation-Tools

Sind die Marketing-Aufgaben sehr umfangreich, ist es nicht einfach, den Überblick zu behalten. Hier helfen Automation-Tools. Diese automatisieren die Content-Auswahl und -Verteilung und setzen auf bedarfsgerechte Ansprache, um aus dem anonymen Seitenbesucher einen Kunden zu machen. Manche Funktionen sind ähnlich wie bei den zuvor genannten Personalisierungs-Werkzeugen. Der Einsatz eines Content Marketing-Tools ist gerade bei Routineaufgaben hilfreich und entlastet das Team, das sich dann anspruchsvolleren Aufgaben zuwenden kann.

Act On

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Über die Plattform Act On lassen sich Inbound- und Outbound-Marketing-Kampagnen durch den gesamten Kundenlebenszyklus koordinieren und analysieren. Dazu gehören unter anderem Lead-Management, E-Mail-Kampagnen und Social Media. Dieses komplexe Tool richtet sich an B2B-Kunden aller Branchen.

Adobe Marketing Cloud

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Die Adobe Marketing Cloud versteht sich als All-in-one-Lösung für den gesamten Marketingbereich. Es gibt kein eigenes Marketing-Automation Tool, doch die Plattform beherbergt eine Vielzahl verschiedener Funktionen. Darunter finden sich auch Features für das Contentmanagement, das Kampagnenmanagement und das Leadmanagement. Außerdem stehen auf der Plattform eine Reihe von Analysetools zur Verfügung. Diese reichen von Webanalysen über Zielgruppen-Analysen bis hin zur Erstellung von Prognosen. Dem Bereich Contentmanagement ist eine eigene Plattform mit eigenen Tools gewidmet. Das Gleiche gilt für das E-Mail Marketing. Die Module können entweder einzeln oder in einer Kombination miteinander gebucht werden. Jedes Modul wird dabei einzeln abgerechnet. Ein einheitlicher Preis ist nicht vorhanden. Der Einstiegspreis für die Verwendung der Cloud-Lösung liegt jedoch bei rund 50.000 Euro pro Jahr. Aufgebaut wurde die Adobe Marketing Cloud nach den Lösungen, welche das akquirierte Unternehmen Omniture hervorgebracht hat.

Vorteile

  • sehr umfangreiche Cloud
  • eignet sich für Unternehmen aller Größen

Nachteile

  • sehr preisintensiv für kleinere Unternehmen
  • erfordert umfangreiche Eigenrecherchen für die Modulauswahl

Aprimo

aprimo

Aprimo ist ebenfalls ein US-amerikanisches Softwareunternehmen, welches sich auf die Herstellung von Marketing-Automation und Softwarelösungen für den Marketingbereich spezialisiert hat. Gegründet wurde das Unternehmen 1998 in Indianapolis. Mit rund 500 Mitarbeitern zählt dieses Unternehmen bereits zu den größeren der Branche. Das Marketing-Automation Tool von Aprimo ist ein Tool, das sich vor allem an professionelle Anwender richtet. Die Bedienung ist nicht ganz einfach und erfordert umfangreiche Kenntnisse. Außerdem ist der Preis für diese Softwarelösung relativ hoch. Das Tool lohnt sich in erster Linie für größere Unternehmen, die bereits Erfahrungen mit Marketing-Automation gemacht haben. Zur Zielgruppe zählen daher in erster Linie Marketingorganisationen sowie große Unternehmen mit einer eigenen, gut organisierten Marketingabteilung in Verbindung mit IT-Fachleuten. Leider bietet Aprimo keine eigenen Webinare oder Trainingseinheiten für die Anwendung dieses Tools an. Unternehmen müssen daher ihre Mitarbeiter speziell auf die Anwendung dieser Software trainieren und ausbilden, was zu einer Spezialisierung innerhalb einer Abteilung führen kann. Verfügt ein Unternehmen über die dafür notwendigen Ressourcen, so hat es mit Aprimo aber ein Werkzeug in der Hand, mit dem das gesamte Spektrum der Marketing-Automatisierung abgedeckt werden kann.

Vorteile

  • professionelles Softwaretool
  • sehr umfangreich aufgebaut

Nachteile

  • sehr komplexe Bedienung
  • gute IT-Kenntnisse erforderlich

Chimpify

chimpify

Chimpify ist ein sehr umfangreiches Tool, das nicht nur als reines Marketing-Automation Tool gilt. Es wurde in den letzten Jahren kontinuierlich weiterentwickelt. Inzwischen kann die Software sehr flexibel angewendet werden. Entwickelt wurde Chimpify von einem deutschen Start-up. Erhältlich ist das Tool zu einem Preis von 49 Euro pro Monat und eignet sich deshalb nicht nur für kleinere Unternehmen, sondern auch für Start-ups oder Freelancer. Aufgrund vorgefertigter Elemente ist das Tool auch für technisch wenig versierte Anwender leicht zu bedienen und daher sehr benutzerfreundlich. Das Tool eignet sich auch für das Social Media Marketing sowie für die Leadgenerierung. Im E-Mail Marketing liefert Chimpify personalisierte Inhalte und der User kann definieren, an welche Zielgruppe E-Mails versandt werden sollen. Chimpify kann je nach der Anzahl der benötigten Kontakte genutzt und bezahlt werden. Die Preisspanne bewegt sich dabei von 49 Euro bis zu 249 Euro. Wenn Fragen auftauchen, kann sich der User auch an eine eigens dafür gegründete Facebook-Gruppe wenden.

Vorteile

  • modernes Tool für viele Anwendungen
  • sehr preisgünstig

Nachteile

  • noch nicht alle Funktionen sind ausgereift

Eloqua

eloqua

Eloqua existiert bereits seit dem Jahr 1999 und zählt somit zu den ältesten Softwareanbietern der Branche. Im Jahr 2012 übernahm Oracle dieses Unternehmen. Dieses Marketing-Automation Tool eignet sich hervorragend als Kampagnen-Werkzeug. Das Tool ist sehr benutzerfreundlich und neben dem Kampagnen-Tool verfügt Eloqua zudem über E-Mail-Marketing und ein Reporting-Tool. Auch eine CRM-Lösung ist in das Tool integriert. Geeignet ist diese Software vor allem für Unternehmen, welche sich auf das Kampagnen- und Leadmanagement konzentrieren und dabei auf effiziente Onlinemarketing setzen. Das Tool kann überdies mit verschiedenen CRM-Plattformen kombiniert werden und ist sehr flexibel nutzbar. Für die Anwendung der Software sind allerdings umfangreiche technische Kenntnisse notwendig. Oracle bietet dafür jedoch umfangreiche Schulungen und Trainings an. Empfehlenswert ist diese Plattform vor allem für Großunternehmen mit ausreichender Erfahrung und einem gut geschulten Marketingteam. Da diese Software zurzeit nicht mehr weiterentwickelt wird, werden auch keine Updates durchgeführt. Der Kundensupport ist ebenfalls dürftig und das Set-up kann nur mithilfe von Fachkräften bewerkstelligt werden. Der Preis für dieses Tool ist im hohen Segment angesiedelt und die Installation der Software erfordert ebenfalls ein ausreichendes Budget.

Vorteile

  • umfangreich erprobte Softwarelösung
  • sehr benutzerfreundlich
  • empfehlenswert für das Kampagnenmanagement

Nachteile

  • sehr komplizierte Anwendung
  • Gute IT-Kenntnisse erforderlich
  • sehr preisintensiv

eTrigue

etrigue

Das Unternehmen eTrigue hat seinen Ursprung im amerikanischen Silicon Valley. Der Hauptsitz des heutigen Unternehmens befindet sich in San José in Kalifornien. Das Demand Center von eTrigue enthält ein Marketing-Automation Tool, das sich vor allem für kleinere Unternehmen und Start-ups bestens eignet. Das Tool ist vor allem hilfreich, um mehr Leads zu generieren und Marketingkampagnen zu überwachen und zu analysieren. Der Preis für dieses Tool liegt abhängig von der Kapazität und Datenmenge zwischen 450 und 7.500 Euro pro Monat. Es gibt allerdings eine kostenlose Testversion. Sowohl der Support als auch die Schulungsmöglichkeiten halten sich bei dieser Plattform im Rahmen des Durchschnitts. Das Tool beinhaltet alle notwendigen Funktionen für die Marketing-Automation. Dazu gehören auch Features für das Lead Scoring und das Lead-Management. Außerdem ist die Software in der Lage Webseitenbesucher zu identifizieren. Der Anbieter gewährt für die Benutzung des Tools ein Live-Training sowie Webinare. Der Kundensupport ist telefonisch während der üblichen Geschäftszeiten erreichbar sowie online.
Ein Pluspunkt bei dieser Software ist die Tatsache, dass sie ständig weiterentwickelt wird. Auch Anregungen, die von Usern kommen, werden oft in Form neuer Features umgesetzt.

Vorteile

  • sehr benutzerfreundlich

Nachteile

  • relativ preisintensiv
  • beschränkter Funktionsumfang

Hatchbuck

hatchbuck

Hatchbuck ist ein Softwareunternehmen, das 2012 in St. Louis im US-Bundesstaat Missouri ins Leben gerufen wurde. Das Unternehmen bietet verschiedene Tools an. Dazu gehört auch ein Marketing-Automation Tool. Dieses empfiehlt sich in erster Linie für kleinere Unternehmen. Die Software kombiniert dabei E-Mail-Marketing, CRM und die Marketingautomatisierung in einem All-in-one-Tool. Das Marketing-Automation Tool beherbergt Funktionen für das Management von Kontakten, Drip Kampagnen, E-Mail Marketing und die Leadgeneration. Der Preis für das Tool ist moderat und bewegt sich derzeit bei 29 Dollar pro Monat. Hatchbox bietet seine Software in vier Paketen an. Neben dem Startpaket gibt es ein Small Biz zu 99 $, ein Teampaket zu 199 $ und ein Professional zu 299 $ pro Monat. Es steht zudem eine kostenlose Testversion zur Verfügung. Eine Gratisversion ist jedoch derzeit nicht erhältlich. Der Kundenservice ist nur zu den üblichen Geschäftszeiten erreichbar, jedoch werden für dieses Tool Webinare angeboten. Hatchbuck verfügt in der Marketingautomation über die wichtigsten Grundfunktionen. Der Bereich Social Media wird allerdings nicht bedient. Auch dieses Marketingtool ist wie die meisten anderen nur in englischer Sprache verfügbar. Der Funktionsumfang ist relativ bescheiden, beinhaltet aber die wesentlichsten Features, um Onlinemarketing zu unterstützen.

Vorteile

  • übersichtliches All-in-one-Tool
  • durchschnittlicher Preis

Nachteile

  • eingeschränkter Kundenservice
  • keine Unterstützung für Social Media

IBM

ibm

Die International Business Machines Coporation (IBM) ist ein internationales IT-Dienstleistungsunternehmen, das seinen Hauptsitz im US Bundesstaat New York hat. Mit dem IBM Marketing Center hat das Unternehmen nun eine eigene Version eines Webanalyse-Tools auf den Markt gebracht. Dieses cloud-basierte Tool analysiert Zielgruppen und ermöglicht es, Marketingmaßnahmen in Echtzeit zu kontrollieren. In einem eigens integrierten Site Builder können E-Mails, Landingpages und Kampagnenseiten konfiguriert werden.
Ferner ermöglicht das Webanalyse-Tool WebSphere Portal Express eine umfassende Analyse einer Webseite. Diese Analyse kann entweder auf der aktiven Seite durchgeführt werden – also clientseitig – oder serverseitig. Auf der aktiven Webseite werden die Daten direkt über den Browser gesammelt und analysiert. Alle Interaktionen, welche Besucher auf der Seite vornehmen, werden ebenfalls aufgezeichnet. Auf der serverseitigen Analyse können alle Verwaltungsaktivitäten wie das Erstellen von Inhalten, das Lesen, das Löschen sowie die Aktualisierung der Seite, erfasst werden. Websphere stellt in erster Linie die Integrationssoftware bereit, mit der man verschiedene Webanwendungen und produktübergreifende Lösungen in Anspruch nehmen kann. Mithilfe einer Portalanalyse werden die Erfolgsmessung einer Portalseite, die Prognose für die künftige Nutzung der Seite sowie die Planung für die Anpassung der Webseite an geänderte User-Bedürfnisse gewährleistet. Eine kostenlose Testversion dieses Tools ist nur für Entwickler erhältlich.

Impartner

impartner

Die Impartner (ehemals Treehouse Interactive Inc.) ist ein Unternehmen, das sich auf die Entwicklung von SaaS-Lösungen spezialisiert hat. Der Sitz des Unternehmens befindet sich im US-amerikanischen Bundesstaat Utah. Bereits im Jahr 2009 entwickelte das IT-Team von Treehouse die ersten Onlinelösungen für den Marketingbereich.
Im Jahr 2013 lancierte das Unternehmen ein eigenes Marketing-Automation Tool. Dieses war unter dem Namen Action Studio erhältlich und stellte eine Marketing-Automation Plattform dar, welche sich auf die Generierung von Leads spezialisierte. Heute fungiert die Impartner Core Plattform als Cloud-Lösung für den gesamten Onlinemarketingbereich und hat das Automation-Tool in sein Programm übernommen. Dieses Tool ist auch mit Salesforce kompatibel sowie mit anderen CRM-Systemen. Die Webseite des Unternehmens bietet ein umfangreiches Angebot an einzelnen Tools und ist damit auch recht unübersichtlich. Allerdings wird eine Demoversion geboten. Zudem findet man auf der Partnerseite auch andere nützliche Tools sowie eine Reihe von Fallstudien.

Vorteile

  • sehr flexibel anwendbar
  • einfache Anwendung

Nachteile

  • unübersichtlich

Infusionsoft

Infusionsoft

Infusionsoft by Keap verspricht durch die Prozessautomatisierung im Tagesgeschäft ganze 47 Stunden pro Monat an Arbeitszeit einzusparen. An diesem Beispiel erkennt man, worauf das CRM-System ausgerichtet ist. Die Software selbst wird nur als Cloud-Lösung angeboten. Die Basic-Version mit 2500 inkludierten Kontakten kostet monatlich 199 US-Dollar. Die Plus-Version mit Tools zur Prozessautomatisierung und 5000 inkludierten Kontakten kostet dann schon 299 US-Dollar pro Monat. Entscheidet der Käufer sich für die Premium-Version muss man 399 US-Dollar pro Monat auf den Tisch legen. Hier sind dann auch Offline-Funktionalitäten und Onlineverkauf inbegriffen.

Alle Pakete haben eine Einrichtungsgebühr von 499 US-Dollar, die auch ein Coaching beinhaltet.

Wer sich für Infusionsoft entscheidet, bekommt eine ganzheitliche Plattform, die auf die Sales- und Marketing-Prozesse des Unternehmens fokussiert ist. Die vielen Möglichkeiten der Prozessautomation sind bei Infusionsoft das Alleinstellungsmerkmal und sehr sinnvoll durchdacht. So wirkt die versprochene Zeitersparnis in vielen Fällen durchaus realistisch.

LeadLife Solutions

Dieses Marketing-Automation Tool ist ebenfalls für dem B2B-Bereich entwickelt worden. Das Tool verfügt über ein CRM, Lead Scoring, Kampagnenmanagement und Social Media Publishing. Insgesamt ist diese Software relativ umfangreich und durch den Preis von durchschnittlich rund 300 Dollar pro Monat im Vergleich zu anderen professionellen Tools relativ preisgünstig. Die Anwendung empfiehlt sich allerdings nur für Großunternehmen mit mehr als 10.000 Mitarbeitern. Diese Software beinhaltet Sales-Reports, Leadmangement und ein integriertes CRM. Zudem gewährleistet es ein Social Media Publishing. Das Tool wird in verschiedenen Paketen angeboten, deren Preise sich zwischen 95 und 2.500 Dollar pro Monat bewegen. Das Einstiegstool ist um 95 Dollar erhältlich und das Premium-Tool um 2.500 Dollar.
Der Anbieter verspricht, dass für die Anwendung der Software keine speziellen IT-Kenntnisse erforderlich sind. Allerdings gibt es aus diesem Grund auch keine Schulungen oder Webinare. Unternehmen ohne ausreichende IT-Fachkräfte oder einem gut geschulten Team könnten mit diesem Tool Probleme haben.

Vorteile

  • umfangreiche Software
  • sehr flexibel im Preis

Nachteile

  • es wird kein Training angeboten
  • nur für Großunternehmen geeignet

Manticore

manticore

Die Manticore Technology ist ein Unternehmen, das sich auf Marketingautomation spezialisiert hat. Es ist in Austin im US-Bundesstaat Texas angesiedelt und wurde 2001 gegründet. Im Jahr 2012 wurde das Unternehmen von der Sales Engine International übernommen. Das Marketing-Automation Tool wurde ebenfalls im Jahr 2012 ins Leben gerufen. Es dient in erster Linie zur Optimierung von E-Mail-Systemen und Landing Pages von Websites. Ausgerichtet ist dieses Tool vor allem auf mittlere Unternehmen, die auf ein stetiges Wachstum setzen. Der Preis für die Anwendung des professionellen Tools ist mit 12.000 Dollar jährlich allerdings relativ hoch. Die Software verfügt über ein integriertes CRM. Da es sich hier um eine Cloud-basierte Lösung handelt, wurde das Tool auch ständig weiterentwickelt. Der Funktionsumfang hielt sich aber in Grenzen. Derzeit ist dieses Tool scheinbar nicht mehr auf dem Markt verfügbar.

Vorteile

  • gutes Tool für E-Mail-Marketing
  • moderater Preis für mittlere und große Unternehmen

Nachteile

  • sehr eingeschränkter Funktionsumfang

Marketo

marketo

Auch Marketo von Adobe ist eine komplexe Plattform, über die sich alle Marketing-Aktionen automatisiert abwickeln und analysieren lassen. Das Tool umfasst Lead Management, E-Mail-Marketing, B2C-Marketing, Bestandskunden-Marketing und Mobile-Marketing. Auch Social Media kann eingebunden werden.

Mautic

Mautic ist ein Automatisierungstool von dem Du gehört haben musst. Das Programm agiert auf einer Open-Source-Grundlage, was für Verbraucher nicht uninteressant ist. Die Open Source Lizenz ermöglicht einen kostenfreien Download. Daher ist das System vor allem für Neulinge gut, die gerne etwas ausprobieren möchten, ohne gleich viel Geld für ersten Schritte riskieren wollen. Allerdings sind nicht alle Anwendungen der Software kostenfrei. So stehen unterschiedliche Kaufoptionen zur Verfügung. Wer sich zu Beginn jedoch nur ausprobieren möchte, der kann die Arbeit mit der kostenfreien Anwendung fortsetzen. Vor allem eignet sich das Werkzeug für das digitale Marketing und für die Automatisierung des Marketings. So lassen sich unter anderem Kampagnen leichter planen und umsetzen.

Neolane

neolane

Neolane wurde im Jahr 2001 in Frankreich gegründet. Es bietet in erster Linie Tools für das Onlinemarketing an. Heute hat die Neolane Inc. Niederlassungen in mehreren Ländern der Welt, darunter auch in Großbritannien oder Vietnam. 2013 hat Adobe das Unternehmen übernommen und 2015 wurde die gesamte Plattform von Neolane in die Adobe-Cloud übernommen. Die Software, die heute in diesem Marketing-Automation Tool angeboten wird, konzentriert sich auf die Customer Journey eines potenziellen Kunden. Es liefert dabei Daten zu allen Schritten, die ein Kunde auf einer Webseite oder bei einem Bestellvorgang vornimmt. Dadurch erhält der Nutzer einen Einblick in das Käuferverhalten des Users. Neben dem E-Mail Marketing beinhaltet die Plattform auch ein Omnichannel-Marketing. Das gesamte Tool ist relativ umfangreich gestaltet und bietet über die gängigen Grundfunktionen noch eine Reihe anderer Features. Dazu zählen auch Drip Campaigns, Analytictools sowie ROI Tracking. Insgesamt ist die Adobe Cloud sehr umfangreich. Neben der Marketing-Automation werden auch Softwarelösungen für das Campaign-Management, das E-Mail-Marketing und das Leadmanagement angeboten. Zusammengefasst werden alle Funktionen inklusive der Marketing-Automation in den Adobe Campaign Features.

Vorteile

  • umfangreiches Tool
  • sehr flexibel
  • kompatibel mit anderen Systemen

Nachteile

  • nur über Adobe nutzbar

Ontraport

ontraport

Ontraport ist ein Marketing-Automation Tool, das sich hauptsächlich an kleinere Unternehmen richtet. Das Tool ist mit einem visuellen Kampagnentool, einem Echtzeit-Reporting und E-Mail-Marketing ausgestattet und bietet daneben noch eine Reihe anderer Funktionen. Diese Software richtet sich in erster Linie an kleinere und mittlere Unternehmen. Neben den notwendigen Grundfunktionen beinhaltet das Tool auch ein visuelles Kampagnentool, Echtzeit-Reporting und E-Mail-Marketing. Ontraport stellt damit eine All-in-one-Lösung für den Marketingbereich dar. Die Lösungen auf der Plattform sind sehr leicht anzuwenden und es sind dafür keine IT-Kenntnisse notwendig. Deshalb eignet sich Ontraport auch für junge Unternehmen und Unternehmen, welche erst in das Onlinemarketing einsteigen wollen. Außerdem bietet das Unternehmen einen sehr umfangreichen Kundenservice und nimmt auch Anregungen von Usern entgegen. Das Automation-Tool ist jedoch nicht für große Unternehmen passend. Derzeit findet man noch relativ wenige Integrationen und auch das Dashboard ist unübersichtlich gestaltet. Ein optisch-visuelle Darstellung fehlt und das System ist nicht sehr benutzerfreundlich eingerichtet. Kleine Unternehmen können dieses Tool dennoch zufriedenstellend verwenden.

Vorteile

  • leicht anzuwenden
  • moderater Preis

Nachteile

  • ziemlich unübersichtlich

Pardot

salesforce

Pardot von Salesforce ist eine Plattform, die sich auf B2B Marketing Automation spezialisiert hat. Dazu gehören Lead Management, E-Mail-Marketing, Account Based Management sowie die entsprechenden Analysen. Das Angebot richtet sich besonders an die Finanz-, die Gesundheits- und die Fertigungsbranche.

Raven

raven

Raven Internet Marketing Tools ist ein Softwareunternehmen, das in Nashville angesiedelt ist und im Jahr 2004 gegründet wurde. Die Plattform bietet eine Vielzahl unterschiedlicher Tools an, darunter auch ein Marketing-Automation Tool. Dieses Tool stellt eine günstige Alternative zu den teuren Profiprogrammen dar und eignet sich daher in erster Linie für junge Unternehmen sowie für Freelancer. Das Tool ermöglicht es, den Erfolg einzelner Marketingmaßnahmen auf mehreren Plattformen zu messen. Die gesammelten Daten werden vom Tool ausgewertet und teilweise grafisch dargestellt. Das Preis-Leistuns-Verhältnis zeichnet sich durch die relativ niedrigen monatlichen Kosten von 40 Euro aus.
Durch die Vereinigung der verschiedenen Kanäle und Kampagnen auf einer Plattform, wird das Marketing sehr übersichtlich. Das Tool ist sehr benutzerfreundlich und mit wenigen Mausklicks können ganze Kampagnen initiiert werden. Das Tool unterstützt auch alle gängigen sozialen Medien wie Facebook, Youtube oder Twitter. Raven gilt als All-in-one-Lösung für alle Aufgaben rund um das Onlinemarketing. Angeordnet sind die einzelnen Tools in einem Untermenü. Einsteiger könnten damit zumindest zu Beginn einige Probleme haben. Insgesamt empfiehlt sich dieses Tool für Unternehmen oder Freelancer, die nur ein begrenztes Budget für das Marketing zur Verfügung haben.

Vorteile

  • benutzerfreundlich
  • gut für Kampagnenmanagement
  • umfangreiche Features

Nachteile

  • unübersichtliche Menüführung

Sales Panda

sales-panda

Sales Panda ist ebenfalls eine komplexe Plattform, mit deren Hilfe sich alle Prozesse rund um die Kundengewinnung abwickeln lassen, darunter Automation für B2B und B2C, Kampagnenmanagement, Social Media, Account Based Marketing, Content Marketing sowie die Analysen dazu.

Salesmanago

sales-manago

Salemango gilt als komplexes Email Automatisierungswerkzeug, das vielfältig genutzt werden kann. Neben dem Email Marketing bietet das Tool ebenfalls den Live Chat und das Mobile Marketing an. Auch zählen zu den Leistungen die Web Personalisierung sowie Social Media und die Leadgenerierung. Unter anderem profitieren die Verwender von der künstlichen Intelligenz und der Personalisierung.

Die Vorteile dieses Newsletter-Tool

  • Großer Kundenstamm mit Referenzen
  • Automatisierung des Email-Verkehrs
  • Definierte Lösungen für die Branchen E-Commerce, B2B und B2C

Signal Engage

Signal Engage ist ein Softwareunternehmen, das im Jahr 2006 gegründet wurde. Der Firmensitz befindet sich in Chicago. Das Unternehmen wurde durch seine SMS-Plattform bekannt. Die offizielle Webseite des Unternehmens wurde jedoch im Jahr 2016 wieder eingestellt. Signal Engage wurde im Jahr 2014 von Bright Tag übernommen. Das Marketing-Automation-Tool galt als Alternative zu Simplycast und ähnlichen Softwarelösungen. Heute firmiert die Plattform unter dem neuen Namen Signal. Dieses Marketing-Automation-Tool bietet in erster Linie eine Identity Resolution. Damit können User einer Webseite identifiziert und ihre Daten zielführend ausgewertet werden. Das Tool eignet sich für die Zusammenstellung von Kampagnen und alle Funktionen sind auf die personalisierten Nutzerdaten abgestimmt. Die Webseite des Unternehmens ist allerdings recht unübersichtlich und das Marketing-Automation-Tool als solches nicht sofort erkennbar.

Vorteile

  • modernes Marketing-Tool

Nachteile

  • unübersichtlich
  • keine Preisangaben

Silverpop

silverpop

Silverpop gehört mittlerweile zu IBM. Das Marketing-Automation Tool, das im Rahmen von IBM in diesem Zusammenhang angeboten wird, läuft über die Plattform von Acoustic und beinhaltet eine Reihe von nützlichen Anwendungen und Funktionen. Ausgerichtet ist die Software vor allem auf das Leadmanagement. Das Tool wurde speziell für die Analyse und die Umsetzung von Marketingkampagnen im Multichannel-Marketing entwickelt. Einsetzbar ist diese Software vor allem im Omnichannel-Bereich. Das Tool beinhaltet ferner ein Contentmanagement-System sowie eine Multichannel-Marketing-Automation. Die Features für die einzelnen Kampagnen sind leicht anzuwenden und erfordern deshalb wenig IT-Kenntnisse. Die Software stellt dabei alle Ergebnisse der einzelnen Kampagnen grafisch und analytisch dar. Damit sind auch Kampagnenvergleiche problemlos möglich. Außerdem bietet das Tool die Möglichkeit, das Budget für bestimmte Kampagnen zu planen und zu optimieren. Die Plattform bietet für fast alle Bereiche des Onlinemarketings entsprechende Lösungen und ist daher sehr umfangreich gestaltet. Um dieses Tool zu verwenden, müssen neben Marketingkenntnissen auch einige IT-Kenntnisse vorhanden sein.

Vorteile

  • umfangreiches Tool
  • übersichtliche Darstellung von Ergebnissen

Nachteile

  • eher für Marketingspezialisten geeignet

Simplycast

simply-cast

Simplycast ist ein nordamerikanischer Anbieter von Multi-Channel-Lösungen für Unternehmen. Gegründet wurde das Unternehmen 1999 und hat seinen Sitz in Kanada. Es ist jedoch auch in anderen Ländern der Welt vertreten. Die Plattform des Unternehmens bietet eine Vielzahl von Softwarelösungen für verschiedene Bereiche, darunter auch für die Marketing-Automation. Das Marketing-Automation Tool zeichnet sich durch seine vielen Funktionen aus und wird in vier verschiedenen Paketen angeboten. Der gesamte Funktionsumfang geht dabei weit über die Grundfunktionen eines Automation-Tools hinaus und beinhaltet auch weniger bekannte Anwendungen. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis ist relativ gut. Darüber hinaus bietet das Unternehmen einen, wenngleich auch nicht uneingeschränkten, Kundenservice. Zum Funktionsumfang der Marketingautomatisierung zählen im Tool die Analytik und ROI-Verfolgung, Drip-Kampagnen, Leadscoring und Segmentierung sowie das Social Media Marketing. Die Grundfunktionen erfüllen Aufgaben in den Bereichen E-Mail-Marketing, Facebook Automation und beinhalten ein CRM. Aufgrund des guten Preis-Leistungs-Verhältnisses eignet sich dieses Tool in erster Linie für kleinere und mittlere Unternehmen aber auch größere Unternehmen gehören zum Anwenderkreis. Der Preis für ein Paket beginnt ab 3 Dollar pro Monat. Damit ist Simplycast eine der preisgünstigeren Lösungen in diesem Bereich.

Vorteile

  • umfangreiche Funktionen
  • relativ preisgünstig

Nachteile

  • IT-Grundkenntnisse von Vorteil
  • nur in englischer Sprache verfügbar

Sales Fusion

sugar-market

Die Marketing-Automation Plattform Sales Fusion wurde im Mai 2019 von Sugar CRM übernommen und wird seitdem unter dem Namen Sugar Market weitergeführt. Salesfusion selbst ist in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia angesiedelt. Das Marketing-Automation Tool eignet sich für mittelgroße Unternehmen, die im B2B-Bereich tätig sind. Das neue Tool ist speziell auf das Management von Kampagnen ausgerichtet. Es liefert wertvolle Datenanalysen und analysiert die Bewegungen von Besuchern einer Webseite. Um den Traffic auf einer Seite zu erhöhen, verwendet Salesfusion in erster Linie Techniken von SEO und SEM und hat dafür einige Tools integriert. Die gewonnenen Analysedaten werden von dem Programm visualisiert und grafisch dargestellt. Das Automation-Tool ermöglicht auch die Integration verschiedener anderer CRM-Tools. Damit kann die Software sehr flexibel verwendet werden. Die Kosten für die Verwendung des Tools liegen bei 1.000 Dollar monatlich. Die Software ist zwar nicht sehr einfach zu bedienen, doch steht ein umfangreicher Kundensupport zur Verfügung. Dieser beantwortet alle aufkommenden Fragen zuverlässig. Die Plattform wurde speziell für Unternehmen eingerichtet, die über ein Marketingteam mittlerer Größe verfügen.

Vorteile

  • gutes Tool für den Verkauf
  • sehr flexibel einsetzbar
  • relativ preisintensiv

Nachteile

  • relativ einseitig

Wishbond

wishpond

Wishbond Technologies ist ein US-amerikanisches Unternehmen, das 2009 gegründet wurde. Wishbond bietet als Marketing-Automation Tool eine Reihe wichtiger Grundfunktionen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist relativ gut und das Tool eignet sich auch für Einsteiger. Die Wishbond Plattform ist sehr preisgünstig und generiert viele Leads. Diese Leads können segmentiert werden und es werden personalisierte E-Mails an die jeweiligen Zielgruppen versendet. Der Startpreis liegt bei diesem Tool mit 69 Dollar pro Monat im moderaten Bereich. Es ist sowohl für kleinere und mittlere Unternehmen geeignet als auch für Freelancer. Außerdem gibt es von Wishbond auch eine Gratisversion sowie eine kostenlose Testversion. Training und Schulung werden ebenfalls online angeboten und es gibt einen gut organisierten Kundenservice. Die Marketing-Automation Software enthält Analysetools und eine ROI-Verfolgung, Drip-Kampagnen, Leadscoring und Segmentierung sowie Social Media und ein Tool, das Webseitenbesucher nachverfolgen kann. Insgesamt ist das Tool sehr umfassend gestaltet und bietet eine Vielzahl von Funktionen. Einsteiger oder jene, die noch keine Erfahrung mit derartigen Tools gemacht haben, könnten anfangs Probleme mit den Funktionen haben.

Vorteile

  • gutes Tool für kleinere Unternehmen
  • sehr preisgünstig

Nachteile

  • nicht auf SEM ausgerichtet
  • Umfang kann Einsteiger überfordern

Zapier

zapier

Zapier beschreibt selbst, dass es den einfachsten Weg zur Automatisierung der eignen Arbeit darstellt. Laut Hersteller lässt sich das Programm mit Apps und Integrationen erweitern. Die Automatisierungsmöglichkeiten, die das Programm seinen Verwendern zur Verfügung stellt erleichtern im Allgemeinen den Alltag. Ganz egal on das Programm privat oder geschäftlich verwendet ist, es ermöglicht eine höhere Effizienz. Dabei liegt der Fokus von Zapier auf dem Nutzer und dessen Bedürfnissen. Verwender schätzen zum Beispiel die Verknüpfung mit GMail oder mit Anwendungen wie Dropbox, Evernote oder Excel, die von zahlreichen Menschen täglich verwendet werden. Zapier entschlagt die manuelle Eingabe und ermöglicht eine solide Automatisierung, die dennoch gut zu überblicken ist. Gleichzeitig bietet Zapier seinen Verwendern einen hohen Komfort und zählt daher zu den Programmen, die ganz weit vorne liegen. Das Programm ist im Allgemeinen gut zu navigieren. Nach einer kleinen Einarbeitungsphase lassen sich die Arbeitsschritte im Programm schnell abschließen und es kann mühelos gearbeitet werden.

Influencer-Marketing-Tools

Welche Personen transportieren die Botschaft eines Unternehmens besonders glaubwürdig und mit großer Reichweite? Die Suche des richtigen Experten oder Influencers lässt sich gut an ein Content Marketing-Tool delegieren. Die digitalen Helfer führen Listen nach Branchen, prüfen Einfluss und die Glaubwürdigkeit, analysieren die Bedeutung der Follower und ob darunter möglicherweise Fakes sind. Dazu gibt es in der Regel gleich einen Blick in die Social-Media-Accounts der jeweiligen Kandidaten.
Da der Markt der Influencer sehr unübersichtlich geworden ist, sind diese Tools nützlich für Agenturen und die Marketing-Abteilung von Unternehmen. Sie lassen auch den möglichen ROI besser abschätzen. Die endgültige Entscheidung darüber, wer für die nächste Kampagne geeignet ist, muss natürlich ein Mensch fällen. Den Influencern selbst ermöglicht ein solches Content Marketing-Tool einen Einblick in ihren Marktwert und wie sie in der Branche wahrgenommen werden.

BuzzSumo

buzzsumo

Wer von Euch herausfinden möchte, welche Inhalte im Web derzeit am besten ankommen, sollte sich Buzzsumo ansehen. Das Tool zeigt an, welcher Content im Internet absolut hip ist.
Gleich, ob Ihr nach Keywords, Themen oder nach einer URL suchen lasst – das Tool zeigt immer die suchkompatiblen Inhalte mit der aktuell besten Performance an. Innerhalb weniger Sekunden wisst Ihr, mit welchen Inhalten Ihr am meisten punktet und die größten Reichweiten erzielen könnt.
Mithilfe von Filterfunktionen könnt Ihr Eure Suche verfeinern. Zu den zentralen Auswahlkriterien gehören Land, Sprache und Zeit. Des Weiteren könnt Ihr die Art des Contents eingrenzen, also, ob Ihr nach Textartikeln, Interviews, Videos oder Infografiken sucht.

Das Online Marketing Tool hilft Euch dabei, Eure eigenen Inhalte zu checken und herauszufinden, was bei Eurem Zielpublikum am besten ankommt. So könnt Ihr Eure Contentstrategie optimieren und mit Euren Inhalten mehr Reichweite erzielen.
Probiert Buzzsumo doch einfach mal aus. Obwohl die kostenlose Basisversion begrenzt und die Bezahlvariante nicht für jeden erschwinglich ist, lohnt es, sich mit dem Tool auseinanderzusetzen. Für einen ersten Überblick und schnelle Recherchen ist die Gratis-Version allemal ausreichend.

Zum Tool

HYPR

hypr

Über die Plattform HYPR können Unternehmen und Agenturen sehen, welche Influencer in der von ihnen gewünschten Branche tätig sind, wie diese agieren und welche Reichweite sie haben. Dazu werden auch differenzierte Analysen angeboten. Dieses Tool kann gratis getestet werden, danach ist es kostenpflichtig.

Influencer DB

Influencer-db

Influencer DB verfügt über eine große Datenbank mit gelisteten Influencern, über die die jeweils passenden für das Projekt herausgefiltert werden können wie Branche, Reichweite und Zusammensetzung der Follower. Dieses Content Management-Tool richtet sich an Unternehmen und Agenturen jeder Größe.

Influma

influma

Mit dem Content Marketing-Tool Influma lassen sich zum einen Blogs, Medien, Presseportale und soziale Medien zum gewünschten Thema beobachten, zum anderen die Influencer selbst unter die Lupe nehmen. Damit kannst Du Dein eigenes Blogger-/Influencer-Netzwerk aufbauen. Es gibt eine kostenlose Variante für geringe Nutzung und zur Probe sowie ein abgestuftes Preismodell.

Kred

kred

Social Media Tools sind nur für die Online-Welt gedacht – was sich plausibel anhört, ist meist zu kurz gedacht – und gilt daher im Falle von Kred nicht.
Der Dienst hat das Ziel, den Einfluss von Personen und Marken innerhalb einer Zielgruppe zu messen und zu analysieren. Und er beschränkt sich nicht nur auf das Social Web, sondern umfasst auch Funktionen für die Offline-Welt. Das soziale Wertungssystem arbeitet zum einen mit einem Follower-Zähler, der etwa Twitter-Folger und Facebook-Liker erfasst. Zum anderen können die Kred-Nutzer Angaben zu ihren Aktivitäten im Real Life machen, andere User bestätigen diese.

Kred ist damit für Blogger und Unternehmen ein besonders interessantes Werkzeug, um ihre Außenwirkung innerhalb einer Peer Group zu erfassen. Kred nutzt dafür etwa Daten von Twitter und scannt diese darauf ab, welche User anhand von verschiedenen Parametern ähnliche Interessen haben. Zudem erfasst das Tool den Einfluss von Usern, in dem es Retweets, Antworten und Meinungen sowie neue Follower analysiert und über ein Punktesystem bewertet. Kred-User können so sehr transparent erfassen, wie Kred bewertet und welche Kriterien es heranzieht.

Zum Tool

Linkilike

linkilike

Der Anbieter Linkilike übernimmt gleich selbst die Verteilung der Aufträge an seinen Stamm aus Influencern und garantiert eine Klickmenge. Danach wird auch bezahlt. Linkilike garantiert diese Menge durch Analysetools.

Onalytica

onalytica

Onalytica baut ebenfalls auf die Vermittlung von Influencern, passend zu einem Gesamtkonzept der Markenpflege. Die Kampagnen werden bei diesem Content Marketing-Tool anhand von Kennzahlen und Analysen ausgearbeitet und über die Plattform auch überwacht. Ziel ist, die richtigen Personen zum richtigen Zeitpunkt einzusetzen.

Sprinklr

sprinklr

Sprinklr ist eine komplexe Plattform, auf der die verschiedenen Social-Media-Konten zusammenlaufen und vor der aus Firmenaccounts abgestimmt gesteuert werden können – alles mit dem Ziel, eine Marke (noch) besser zu positionieren. Dabei wird die Social-Media-Welt insgesamt überwacht und analysiert, um Bedürfnisse zu erkennen und aufnehmen zu können. Sprinklr hat 2016 die Influencer-Plattform Little Bird gekauft und will den Service integrieren. Dieses Tool bietet noch eine Reihe anderer Features zur Vermarktung.

Tapinfluence

tapinfluence

Tapinflunce ist eine weitere Plattform zur Vermittlung von Influencern an Unternehmen, spezialisiert auf Food, Fashion, Beauty und Lifestyle. Dort können sich Influencer auch direkt bewerben. Wer nach den passenden Sympathieträgern sucht, kann nach diversen Kriterien auswählen. Zur Analyse überwacht diese Plattform mehrere Kanäle.

Traackr

traackr

Traackr ist eine Plattform, die Unternehmen und Influencer weltweit zusammenbringen will. Dafür wird das Themengebiet und die Gefolgschaft der jeweiligen Personen vorab analysiert. Unternehmen wiederum können der Einfluss der Influencer auf ihren Markwert messen. Über diese Plattform lassen sich auch ganze Kampagnen verwalten und überwachen.

Promotion-, Retargeting- und Personalisierungs-Tools

„Den richtigen Inhalt der richtigen Person zur richtigen Zeit zeigen“: Das Ziel einer guten Kampagne ist selbstverständlich der Verkaufserfolg. Um diesem noch bessere Chancen zu verschaffen, gibt es eine Reihe von Content Marketing-Tools, die die Vorlieben des Kunden herausfiltern, um ihm dann das anzubieten, das ihn interessieren könnte oder eventuell schon einmal interessiert hat. Erreicht wird dies meist durch Webtracking und Cookies im Browser. Auch bei diesen Ppromotion-, Retargeting- und Personalisierungstools muss der Datenschutz beachtet werden.

Demandbase

demandbase

Die Targeting- und Personalisierungsplattform Demandbase nennt ihre Technik „Account Based Marketing“ und hat ihren Focus auf dem B2B-Bereich. Unter anderem hilft es dabei, die richtige Zielgruppe zu finden und diese passend zu kontaktieren. Auch dahinter steht natürlich ein Algorithmus.

Evergage

evergage

Zielgruppen verstehen, Reagieren in Echtzeit und damit schnelle Ergebnisse erzielen ist auch das Konzept der Plattform Evergage. Algorithmen werten alle Aktionen des Nutzers aus, sorgen für die Personalisierung der Seite und empfehlen, was zu ihm passen könnte, und zwar kanalübergreifend.

Issuu

issuu

Mit dem Tool Issue lassen sich Kataloge und andere Inhalte, die früher als Printprodukt oder als PDF vorlagen, auf einfache Weise online zugänglich machen und teilen. Die Inhalte liegen in einer Cloud. Lesbar sind sie dann auf Video-Plattformen. Es gibt eine kostenfreie Basisvariante und leistungsfähige abgestufte Bezahlmodelle mit Probephase.

Monetate

monetate

Der Algorithmus der Plattform Monetate sammelt Informationen über den Besucher der Seite, um ihm in Echtzeit maßgeschneiderte Angebote machen zu können. Und zwar egal, ob er gerade auf dem Handy, Tablet oder PC surft. Mit dem Tool soll aber auch die Seite insgesamt verbessert werden können.

One Spot

one-spot

One Spot analysiert das Kundenverhalten in der Interaktion mit einem Anbieter und filtert dadurch seine Interessen heraus. Ziel ist, dass ihm keine Standardseite, sondern eine auf seine Interessen zugeschnittene Seite oder Anzeige gezeigt wird. Dies lässt sich auch beim E-Mail-Marketing einsetzen.

Showpad

showpad

Showpad ist ebenfalls eine Plattform, die dem jeweiligen Kunden mit Hilfe von Algorithmen zum passenden Inhalt verhelfen soll. Unterstützt werden damit auch die jeweiligen Kundenberater, das Stichwort heißt „Sales Enablement“. Zu den Features gehört auch Verkaufsobjekte in 3D anbieten zu können.

trbo

trbo

Auch trbo ist eine Plattform, die Content in Echtzeit personalisiert, damit der Besucher das zu sehen bekommt, wofür er sich nach vorliegender Datenlage am meisten interessieren wird. Gleichzeitig wird seine Customer Journey verfolgt und analysiert, um die Empfehlungen noch besser zu machen.

Überflip

ueberflip

Überflip ist eine weitere Plattform, die mit Hilfe von technisch gesammelten Informationen über ihre Kunden deren Customer Journey personalisiert und sie genau auf die Weise anspricht, die ankommt. Ziel ist natürlich, damit erfolgreicher zu sein als mit einer Standardversion.

Interactive-Content-Tools

Das Web 4.0 ist keine Einbahnstraße. Der User teilt, kommentiert, stimmt ab oder spielt. Dies ist auch im Sinne des Content Marketing. Interaktiver Inhalt, ob Umrechnungstabellen, Fotogalerien oder ein Quiz, lässt den Leser länger verweilen und ermöglicht es dem Seitenbetreiber, nützliche Informationen über seine Vorlieben zu sammeln. Natürlich unter Berücksichtigung des Datenschutzes. Die folgenden Tools setzen auf Interaktivität und Gamification.

Contest Factory

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Mit dem Tool Contest Factory kannst Du Gewinnspiele, Umfragen, Quizze, Wettbewerbe und andere interaktive Aktionen erstellen, einbinden und auswerten. Damit wird Aufmerksamkeit erzeugt, Wissen vermittelt und Du bekommst auch Einblicke in die Nutzerwünsche.

Ion interaktive

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Das Tool Ion interaktive ermöglicht den Einbau interaktiver Elemente sowie den Umbau der Seiten ohne Programmierkenntnisse. Es gibt vorgefertigte Modelle für verschiedene Anwendungsmöglichkeiten wie Taschenrechner, Quizze, Infografiken oder E-Books. Das Tool ist in viele Systeme integrierbar.

Qzzr

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Mit dem Tool Qzzr lassen sich Quizze erstellen und in die Seite einbinden. Ziel ist, Aufmerksamkeit zu erzeugen und die Besucher auf der Seite zu halten. Diese verraten dabei aber auch vieles über ihre Vorlieben. Angeboten werden eine kostenlose 14-tägige Probephase und verschiedene Preisoptionen.

SnapApp

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Das Content Marketing-Tool SnapApp ermöglicht einen automatisierten Dialog mit dem Besucher. Die dabei gewonnenen Informationen verhelfen Marketing und Sales zur besseren Einschätzung seiner Interessen und damit darauf, wie groß die Chancen sind, diesen Nutzer zum Kunden zu machen.

StatSilk

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Mit Hilfe von StatSilk lassen sich interaktive Karten erstellen. Es gibt eine Desktop-Variante mit Datenimport über Excel und eine Cloud-Variante mit Excel, XML oder SDMX-Import. Die Kosten hängen davon ab, welche Variante Du wählst und für welchen Zweck (privat/gewerblich).

Votigo

votigo

Mit Hilfe des Tools Votigo kannst Du selbst Gewinnspiele, Quizze und Umfragen erstellen. Diese können über Webseiten und in den sozialen Medien eingebunden und ausgespielt werden. Ziel ist es, Aufmerksamkeit zu gewinnen. Es gibt ein abgestuftes Preismodell und eine siebentägige kostenfreie Probephase.

Wer braucht ein Content Marketing Tool?

Die ganze Bandbreite der Tools werden vor allem diejenigen zu schätzen wissen, die Content Marketing professionell betreiben, also Agenturen und Marketing-Abteilungen von Unternehmen. Sie halten damit noch mehr Instrumente in der Hand, um einen Auftritt strategisch klug zu gestalten, zu platzieren, zu überprüfen und Leads daraus zu generieren. Einzelne Tools können jedoch auch für Medien, NGOs, themenbezogene Projekte oder bei der Entwicklung einer Personal Brand nützlich sein.

Fazit

Schon die Länge dieser Liste zeigt es: Wer sich die Arbeit mit einem Content Marketing-Tool erleichtern will, hat die Qual der Wahl. Welche einem wirklich helfen und welche eher „nice to have“ sind, hängt natürlich ganz von den jeweiligen Aufgaben ab. Die Automatisierung von Routineaufgaben verschafft Freiräume für die Umsetzung kreativer Ideen. Das ist zu begrüßen. Transparente Lösungen zur Teamarbeit ersparen Diskussionen und Organisationschaos. Den Abo-Preis für leistungsfähige Plattformen wie Hubspot, Scribble, Scompler oder Marketo muss man sich aber auch leisten können. Diese komplexen Systeme dürften deshalb größeren Unternehmen und Agenturen vorbehalten bleiben. Zum Glück gibt es für die meisten dieser Content Marketing-Tools dieser Liste Testversionen, sodass man an einer bestmöglichen Lösung auch etwas herumprobieren kann.

Die Länge dieser Liste zeigt aber auch: Der Kampf um die Spitzenplätze bei Google und Co. wird immer professioneller und damit auch immer enger. Wenn jeder das scheinbar ultimative SEO-Rezept anwendet, wird es schwierig, sich von den anderen abzusetzen. Dasselbe in Sachen Content. Facebook, Twitter, Instagram und andere soziale Medien haben zwar zunächst einen riesigen Raum an Möglichkeiten geöffnet. Die Mechanismen dieser Plattformen schienen auch perfekt für Content Marketing. Wo viele immer professioneller um Aufmerksamkeit kämpfen, wird es aber immer schwieriger, sie zu bekommen.

Ohne ein hilfreiches Content Marketing-Tool, das einen durch den Dschungel lotst, kann man vermutlich gar nicht mehr mithalten. Trotzdem wird auf die letzten Meter auch das zählen was, die Maschine nicht kann: Die Prise Originalität, die eine geniale Idee von einer guten unterscheidet.

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