Pagespeed Tools – 8 Anbieter im Vergleich

Mit Hilfe unterschiedlicher Filter, User-Bewertungen und der Meinung der OMT-Club-Mitglieder versuchen wir Dir die Entscheidung für den richtigen Pagespeed Tools zu vereinfachen.

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Uptrends

von Uptrends

Verfügbarkeits-Monitoring

Web Performance Monitoring

Kostenlose Testversion

Uptrends.com ist ein umfangreiches Pagespeed Tool. Der Speed Tester macht von Felddaten Gebrauch, um viele Tipps für die Verbesserung der Seitenladezeit zu geben. Es werden außerdem regelmäßig Screenshots über Uptrends erstellt. Dadurch ist die Verbesserung der Webseite besser nachvollziehbar. Es findet weiterhin die Analyse unterschiedlicher Daten und Skripte, wie der HTML-, Skript-, CSS-Dateien und der Bilder statt.

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Site Speed Test

von KeyCDN

Einfache Integration

Inhaltsbereitstellung vereinfacht

Keine Anforderungsgebühren

Auch mit dem Site Speed Test lässt sich die Ladezeit einer Webseite mithilfe von Felddaten analysieren und verbessern. Die Ergebnisse werden einem als Wasserfalldiagramm dargestellt, was übersichtlicher als bei vielen anderen Pagespeed Tools ist. Der Anbieter zeigt außerdem die Unterschiede zwischen der Desktopversion und der für mobile Geräte an.

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Webpagetest

von GitHub

Website Monitoring Tool

Analyse & Optimierung

Erweiterte Einstellungen

Webpagetest.org gehörte früher zur Liste der von Google empfohlenen Pagespeed Tools. Vorteilhaft bei diesem Anbieter ist, dass viele Browser und Serverstandorte zur Auswahl stehen. Es wird zudem nicht nur die Schnelligkeit einer Webseite, sondern auch, die Performance analysiert und aufgelistet. Generell ist Webpagetest ein Tool mit ausführlichem Report und darin enthaltenen diversen Messwerten.

Anschließend werden Empfehlungen von Webpagetest dahingehend vergeben, wie die Seite noch schneller laden kann. Die Optimierungsvorschläge zum Verbessern der Ladezeit sind zudem besonders einfach und klar von Webpagetest dargestellt. Es sollte lediglich beachtet werden, dass die Informationen zur Fehlerbehebung teilweise veraltet sind, da sie von einem anderen Anbieter stammen.

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Pingdom

von SolarWinds

Website Monitoring Tool

Echte Benutzerüberwachung

Kostenlose Testversion

Es handelt sich bei Pingdom.com um ein cloudbasiertes Pagespeed Tool aus Schweden. Dies bedeutet, dass es möglich ist, auch von anderen Computern aus auf das Programm zuzugreifen, und dies über die Cloud. Viele größere, namhafte Unternehmen machen aus diesem Grund von Solarwinds Pingdom Gebrauch. Bei der Untersuchung mit Pingdom werden auch Felddaten für eine noch genauere Analyse verwendet.

Der Fokus dieses Programms liegt darauf, die Leistung einer Webseite aufzuzeigen, zu überwachen und zu analysieren. Das Tool Pingdom bietet eine Vielzahl an Serverstandorten. Neben der Geschwindigkeit werden auch weitere Informationen, wie die Seitengröße oder die gesamte Performance aufgezeigt. Mit Pingdom ist des Weiteren eine Verbesserung des Rankings bei Google möglich. Die Registrierung ist vollkommen kostenlos und anschließend werden Benachrichtigungen per E-Mail gesendet, wenn Veränderungen in Bezug auf die Schnelligkeit der Seite festgestellt werden.

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GT-Metrix

von Carbon60

Website Performance Verbesserung

Kostenlos testen

Optimierungsmöglichkeiten

GT-Metrix ist ein komplett kostenloses Pagespeed Tool. Es bietet eine übersichtliche, einfach gestaltete Oberfläche und zudem eine Vielzahl an Funktionen für die Überwachung und die Analyse der Ladezeit. Es stehen außerdem voreingestellte Auswahlmöglichkeiten bei Browsern oder der Seitengröße zur Verfügung. Mit diesem Tool lässt sich auch ein Video aufnehmen, um die Schnelligkeit der Seite oder Probleme mit dieser besser zu erkennen. Die Videos können anschließend in Slow Motion angesehen werden. Darüber hinaus ist es möglich aus mehreren Serverstandorten zu wählen.

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Website Monitoring Tool

Analyse Möglichkeit

Optimierung

Bei Google Pagespeed Insights handelt es sich um ein Pagespeed Tool von dem Suchmaschinenanbieter Google. Einem werden bei Google Insights eine Vielzahl an Echtzeit-Messwerte sowie verschiedene Funktionen geboten. Die Geschwindigkeit einer Seite lässt sich mit diesem Google Tool sowohl für den Desktop als auch für mobile Geräte messen und anschließend wird ein Score ermittelt. Es werden einem von Google anhand der vorliegenden Daten auch Tipps für die Verbesserung der Performance gegeben.

Das Besondere ist, dass bei jeder empfohlenen Veränderung auch eine Schätzung der Schnelligkeit erfolgt. Speziell für Nutzer von CMS gibt es von Google Insights zudem speziell zugeschnittene Tipps. Die Empfehlungen bei Google Insights erfolgen basierend auf den Labordaten und Felddaten, die ermittelt werden. Das Tool ist somit in der Lage zu sehen, wie lang Nutzer auf der Seite verweilt haben und ob diese nach einigen Sekunden, sprich schnell wieder abgesprungen sind (erhöhte Absprungrate).

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SISTRIX

von Sistrix

4,4/5 (55)

Umfangreiche Analysen

Sichtbarkeit von Produkten

Übersichtliche Grafiken

Mit dem SISTRIX Optimizer werden mithilfe der Felddaten sowie Labdaten, also Labordaten Untersuchungen von Webseiten in Bezug auf die Geschwindigkeit durchgeführt. Sistrix gibt dabei eine Vielzahl an Optimierungsvorschlägen, um die Seitenladezeit zu verbessern. Auch eine Keyword-Recherche wird angeboten sowie eine Kontrolle von Backlinks.

All diese Dinge können dafür verantwortlich sein, dass eine Seite nicht schnell genug lädt. Entweder gibt es Fehler oder bestimmte Bestandteile einer Webseite müssen entfernt werden. Zudem kannst Du Sistrix auch als Tool nutzen, um Suchvolumen für gewisse Keywords herauszufinden. Sistrix orientiert sich mit seiner Analyse an den Core Web Vitals.

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Semrush

von SEMrush

4,4/5 (29)

Organische Suchergebnisse

Mitbewerber Werbestrategien

Anzeigentexte analysieren

Ein großer Vorteil von SEMrush Site Audit ist, dass Dir konkrete Tipps für die Verbesserung der Performance seiner Seite gegeben werden. Dafür werden unter anderem die Labordaten verwendet. Die Verbesserung erfolgt dann durch Echtzeit-Metriken. Weiterhin ist es möglich, mit diesem Pagespeed Tool auch eine Analyse des Traffics von fremden Webseiten durchzuführen. Des Weiteren werden Backlinks sowie Keywords überprüft.

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Was ist ein Pagespeed Tool?

Die Ladezeit einer Webseite kann nur dann verbessert werden, wenn zuvor die Geschwindigkeit in Sekunden bzw. Millisekunden berechnet wurde. Genau dies kann ein Pagespeed Tool. Dabei wird ein Test durchgeführt und es zeigt sich nicht nur, wie schnell eine Seite lädt, sondern auch welche Daten dafür sorgen, dass sie nicht schnell genug ist.

Es ist wichtig solch ein Test Tool zu verwenden, da die Ladegeschwindigkeit einen großen Einfluss auf Suchmaschinen wie Google hat und infolgedessen das Ranking der eigenen Webseite sowie die Suchmaschinenoptimierung beeinflusst.

Wer sich noch nie mit Pagespeed Tools befasst hat, fühlt sich vom Angebot der verfügbaren Software vielleicht auf den ersten Blick erschlagen. Bei einer Vielzahl von angebotenen Features für unterschiedliche Bereiche verliert nicht nur der Einsteiger leicht den Überblick. Mit diesem Artikel wollen wir den Dschungel der Pagespeed Tools für Dich ein wenig lichten.

Ziel ist, es Dir Denkanstöße für den Einsatz von Pagespeed Tools zu geben und Dir außerdem die relevantesten Lösungen in der Branche kurz vorzustellen. Ganz ohne Programmierkenntnisse, für jeden Geldbeutel verfügbar, als Cloud-Lösung oder auf dem eigenen Server. Wir zeigen Dir die Fallstricke bei der Planung und Implementierung von Pagespeed Tools auf, damit Du am Ende dieses Artikels kompetent mitreden kannst.

Die obenstehenden Pagespeed Tools eignen sich für unterschiedlich große Webseiten von Privatpersonen sowie von Unternehmen. Sie bieten alle umfangreiche Funktionen, sind einfach zu bedienen und lassen sich auch für die Analyse der Ladezeit einer Webseite einsetzen.

Was genau ist Pagespeed?

Es handelt sich beim Pagespeed um die Ladezeit einer Internetseite bzw. um die Antwortzeit des Servers auf die Webseite.

Je kürzer diese Ladezeit und je höher die Geschwindigkeit beim Laden ist, desto besser ist die Conversion, was sich wiederum positiv auf den Umsatz auswirkt. Auch das Ranking bei Suchmaschinen fällt mit einer kürzeren Ladezeit ebenfalls besser aus. Somit ist Seitengeschwindigkeit ein indirekter Rankingfaktor. Mit einem Pagespeed Tool kann ein Test der Ladezeit durchgeführt werden, um anschließend Optimierungen vorzunehmen und um eine Seite beim Laden zu beschleunigen.

Die Ursachen für diese langsame Ladezeit sind oft kaputte oder zu große Daten wie beispielsweise zu große Bilder, ein fehlerhaftes JavaScript oder auch überflüssige Quellcodes. All dies lässt sich auch mit solch einem Test Tool analysieren. Dieser Ratgeber geht auf die Verwendung und die Nutzbarkeit von Pagespeed Tools und die Optimierung der Ladezeit Deiner Seite damit ein und klärt zusätzlich die wichtigsten und häufigsten Fragen zum Thema.

Wie relevant ist der Pagespeed Score für das SEO-Ranking einer Webseite?

Für den Rankingfaktor wird ein Algorithmus verwendet, wie dieser allerdings funktioniert, ist bisher nicht genau geklärt.

Dennoch ist es Tatsache, dass auch die Ladezeit einer Webseite bei Google und anderen Suchmaschinen wichtig ist. Bei dem Ranking geht es immer darum, Internetnutzern zu zeigen, wie gut eine Webseite ist oder nicht.

Wenn die Geschwindigkeit entsprechend niedrig ist und es muss lange darauf gewartet werden, bis die Seite komplett geladen ist, dann ist dies entsprechend negativ für die Internetnutzer und somit erhalten diese Seiten auch ein schlechteres Ranking. Dies bedeutet, dass das Nutzererlebnis Deines Besuchers nicht ausreichend war und somit die Seitengeschwindigkeit ein Rankingfaktor der Suchmaschinenoptimierung ist.

Somit erscheint die Seite nicht auf den vorderen Plätzen bei den Suchergebnissen. Es ist in jedem Fall wichtig ein Pagespeed Tool zu verwenden, wie beispielsweise Google Insights und einen Test der Webseite durchzuführen. Auch auf Mobilgeräten ist es wichtig, dass eine Seite besonders schnell lädt, da heutzutage die meisten Menschen vom Smartphone oder Tablet aus auf Webseiten zugreifen. Um den Pagespeed zu optimieren, können Messwerte verwendet werden. Dazu aber später mehr.

Seit 2020 kann auch von den Google Core Web Vitals Gebrauch gemacht werden. Diese bestehen hauptsächlich aus folgenden Messwerten (hierbei handelt es sich um die Felddaten):

  • Largest Contentful Paint (LCP):
    Hiermit lässt sich messen, wie lange es dauert, bis ein größeres Bild (das größte Element) komplett geladen ist. Der Largest Contentful Paint (LCP) hilft Dir also zu erkennen, ob ein Bild optimiert werden oder sogar komplett entfernt bzw. ausgetauscht werden sollte. Google Insights zeigt Dir mit dem Largest Contentful Paint (LCP) auch genau auf, um welches Bild es sich handelt.
  • First Input Delay (FID):
    Der FID bedeutet auf Deutsch etwas wie „erste Eingabeverzögerung“. Mit dieser Metrik wird die Zeitspanne der ersten Interaktion des Besuchers mit der Seite bis zur ersten Reaktion des Browsers auf diese Interaktion gemessen. Eine gute Kennzahl beim FID ist enorm wichtig für die User Experience bzw. die Nutzererfahrung.
  • Cumulative Layout Shift (CLS):
    Hast Du schon einmal bei einer Webseite auf ein Element geklickt und plötzlich hat sich das Layout-Element verschoben, sodass Du auf einer Unterseite gelandet bist, auf der Du gar nicht landen wolltest? Genau das misst der CLS, er zeigt an wie stabil die einzelnen Elemente sind und ob sie sich verschieben.

Bei der Auswahl eines Pagespeed Tools ist es wichtig, dass dieses Tool echte Nutzerdaten verwendet, die auch als Felddaten (CLS, FID, LCP) bezeichnet werden.

Werden mit einem Pagespeed Tool also die Ergebnisse in den Serps verbessert?

Das Pagespeed Tool allein kann nicht dafür sorgen, dass eine Seite schneller lädt und es somit zu besseren Ergebnissen bei Suchmaschinen kommt.

Mit einem Pagespeed Tool wird einem lediglich aufgezeigt, wo es Optimierungsvorschläge und -möglichkeiten gibt, beispielsweise, wenn zu große Bilder oder falsche Codes verwendet werden, die die Seite verlangsamen. Es liegt dann jedoch in der Arbeit des Webseiten-Betreibers selbst, die Webseite dahingehend zu optimieren.

Muss der Datenverkehr immer über Google weitergeleitet werden?

Es gibt einige Tools, bei denen dies eine Voraussetzung ist, das ist jedoch nicht bei allen der Fall.

Somit gibt es auch einige, die eine Weiterleitung über den eigenen Server durchführen. Aus diesem Grund ist es wichtig zunächst von der kostenlosen Testversion eines Pagespeed Tools Gebrauch zu machen, bevor ein kostenpflichtiges Abo abgeschlossen wird.

Pagespeed Optimierung: Wie kann ich die Ladezeit meiner Webseite verbessern und ab wann habe ich einen guten Pagespeed?

Die Ladezeit einer Webseite gehört zu einem der wichtigsten Kriterien für Internetnutzer. Studien haben nämlich belegt, dass sich die meisten Nutzer eine Seite wünschen, die maximal 30000 Millisekunden bzw. 30 Sekunden benötigt, bis sie komplett geladen ist.

Ist die Ladezeit somit zu hoch, springen viele von der Webseite wieder ab. Dieses Verhalten wirkt sich negativ auf das Ranking bei Suchmaschinen aus. Viele würden solch eine Seite auch kein zweites Mal besuchen. Dies ist vor allem bei Online-Shops ein Problem.

Können Pagespeed Tools Webseiten auch für mobile Geräte optimieren?

Die Tools zeigen eine Optimierung der Seite sowohl für Browser als auch für mobile Geräte und somit Smartphones und Tablets. Hierbei ist jedoch wichtig den richtigen Anbieter zu wählen.

Dies ist nämlich nicht bei jedem Tool gegeben. Es gibt zudem einige Tools, die Browser und Mobilgeräte auch gegenüberstellen und miteinander vergleichen. Dadurch ist besser erkennbar, an welchen Stellen die Seite optimiert werden sollte.

Werden mobile Apps optimiert?

Generell werden nur HTML-Webseiten optimiert und Apps für mobile Geräte verfügen für gewöhnlich nicht über HTML-Webseitenkomponenten. Es kann jedoch auch eine HTTP-Optimierung erfolgen, von der mobile Apps profitieren.

Welche Bandbreitenunterschiede gibt es für Endgeräte?

Die Schnelligkeit ist bei stationären Computern selbstverständlich etwas höher, da die Internetverbindung schneller ist. Bei Mobilgeräten wird meist auf ein 3G- oder 4G-Netz und mittlerweile teilweise auch auf ein 5G-Netz gesetzt.

Müssen alle Optimierungsempfehlungen angewendet werden?

Das hängt immer davon ab, was man sich von seiner eigenen Webseite wünscht. Teilweise ist es auch nicht möglich alle Empfehlungen umzusetzen, beispielsweise dann, wenn alle Bilder entfernt werden sollten.

Prinzipiell ist es jedoch notwendig zumindest 50 % der Veränderungen durchzuführen, um ein besseres Ranking bei Suchmaschinen zu erhalten und um zu erreichen, dass die Seite schneller lädt.

Wieso hat sich der Pagespeed nach den Veränderungen nicht verbessert?

Es sollte beachtet werden, dass die Geschwindigkeitsdaten, die bei einem Pagespeed Tool angezeigt werden, meistens nicht in Echtzeit laufen.

Somit erfasst das Tool bereits die Veränderung, es dauert jedoch, bis die Seite tatsächlich schneller lädt und auch bis ein besseres Ranking bei Suchmaschinen zu verzeichnen ist. Manchmal kann es somit nur einige Stunden dauern und manchmal sogar mehrere Tage, bis sich die Veränderungen bemerkbar machen.

Woher stammen die Leistungsoptimierungen eines Pagespeed Tools?

Je nach Anbieter werden unterschiedliche Daten, wie beispielsweise die Seitengröße, verwendet, um zu berechnen, wie schnell eine Seite lädt und welche Veränderungen durchgeführt werden sollen.

Solch ein Tool kann beispielsweise auch erkennen, wie hoch die Verweildauer von Internetnutzern auf der Seite ist und ob diese beispielsweise nach wenigen Sekunden wieder von der Seite klicken. Dies ist nämlich häufig der Fall, wenn eine Seite nicht schnell genug lädt.

Um wie viel Prozent wird sich der Pagespeed verbessern, wenn ein Pagespeed Tool verwendet wird?

Generell kann davon ausgegangen werden, dass sich der Pagespeed um rund 30 bis 70 % verbessert. Davon ist immer abhängig, welche Verbesserungsvorschläge wirklich beachtet und umgesetzt werden. Zudem ist es auch nicht immer möglich alle Optimierungsempfehlungen vorzunehmen.

Darüber hinaus sollte beachtet werden, dass immer nur die tatsächliche Schnelligkeit der Seite verändert werden kann. Wenn Endnutzer über veraltete Geräte oder eine langsame Internetverbindung zum Web verfügen, und sich dadurch das Laden der Seite verlangsamt, haben Inhaber von Webseiten darauf keinen Einfluss.

Wie wird der Pagespeed gemessen?

Hierfür gibt es die Pagespeed Tools, wie z. B. Google Insights. Anhand unterschiedlicher Tests und Kriterien wird dabei anhand diverser Werte gemessen, wie schnell eine Seite lädt.

Die Messung dieser Werte erfolgt dabei in vier unterschiedlichen Stationen (Erinnere Dich an unsere Erklärung zu den Google Core Web Vitals, sie erinnern an folgende Messwerte, sie ergänzen sich, da auch Google Pagespeed Insights sich auf diese Werte bezieht. Es handelt sich hierbei um die Labdaten oder auch Labordaten):

  • Time to First Byte: Diese Labdaten bzw. Werte beschreibt den Zeitraum zwischen dem Webseitenaufruf und dem ersten Byte, das geladen wird.
  • First Contentful Paint: Dies ist der Moment, an dem das erste Darstellungselement einer Webseite im Browser aufgeführt wird.
  • First Meaningful Paint: Bei diesen Labdaten handelt es sich um den Zeitraum, an dem der Besucher einer Webseite selbst überzeugt ist,, dass die Webseite komplett geladen ist.
  • Time to Interactive: Dieser Moment beschreibt die tatsächliche komplette Ladung der Seite. Wie schnell sollte eine Webseite sein?

Optimal wäre es, wenn eine Webseite fürs Laden nicht mehr als 2000 Millisekunden bzw. 2 Sekunden braucht, zumindest was Befragungen von Besuchern betrifft. Je schneller eine Seite somit lädt, desto besser.

Google Web Vitals – Page Experience als Rankingfaktor

Nach der Einführung der Google Web Vitals ist die Page Experience noch besser messbar geworden und soll sogar zukünftig ein Rankingfaktor werden (voraussichtlich 2021). Wird sich SEO aufgrund dieser neuen Kennzahlen grundlegend verändern müssen oder bleibt alles wie bisher? Insbesondere spielen dafür 3 wichtige KPIs eine Rolle: LCP, FID und CLS.

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Es gibt jedoch viele Faktoren, die die Zeit fürs Laden beeinflussen:

  • Browsercache:
    Häufig vergessen viele Internetnutzer ihren Cache zu leeren. Hierbei handelt es sich um eine Auflistung aller besuchten Seiten. Dies nimmt jedoch auch Arbeitsspeicher in Anspruch und kann somit den Seitenaufbau verlangsamen, selbst wenn die eigentliche Webseite eine kurze Ladegeschwindigkeit besitzt. Inhaber einer Webseite haben auf dieses Problem somit leider keinen Einfluss.
  • Bandbreite:
    Auch was die Bandbreite betrifft, liegt das Problem beim Besucher der Webseite, genauer gesagt bei der Internetverbindung. Wer somit kein Highspeed-Internet besitzt, bei dem wird das Laden von Webseiten mehr Zeit in Anspruch nehmen. Auch bei Smartphones und Tablets gibt es mittlerweile 5G, was eine optimale Geschwindigkeit bereithält. An einigen Orten ist 4G die schnellste Lösung fürs mobile Internet.
  • Rechenleistung des Clients:
    Aber auch ein Computer oder ein Mobilgerät selbst wirkt sich darauf aus, wie schnell eine aufgerufene Webseite lädt. Ältere PCs brauchen somit immer etwas länger. Wem es somit wichtig ist, schnell im Internet unterwegs zu sein, der sollte nicht nur auf eine schnelle Internetverbindung, sondern auch möglichst auf ein neuwertiges Gerät setzen.
  • Dateigrößen:
    Worauf Webseitenbetreiber einen Einfluss haben, ist die Größe der Dateien, die sie auf ihrer Webseite befinden. Dies betrifft vor allem die Bilder. Häufig lässt sich hier die Ladegeschwindigkeit enorm verbessern, in dem weniger oder kleinere Bilder sowie Bilder mit einer geringeren Qualität verwendet werden.

Wer sollte sich ein Pagespeed Tool zulegen?

Ein Pagespeed Tool eignet sich sowohl für Internetnutzer als auch für Inhaber von Webseiten.

Vor allem, wer über einen Online-Shop verfügt, der sollte darauf achten, dass eine Seite eine möglichst geringe Ladezeit besitzt, um sie so attraktiv wie möglich für Besucher zu gestalten. Google Insights ist beispielsweise ein geeignetes Tool, mit dem ein Test durchgeführt werden kann, der zeigt, wie lange die Seite zum Laden braucht.

Aber auch, wer seine Seite für Google oder andere Suchmaschinen optimieren möchte, der kommt früher oder später nicht an solch einem Pagespeed Tool vorbei. Da es auch viele kostenlose Tools gibt, eignen sie sich selbst für Privatpersonen mit nur einer Webseite oder einem Blog.

Wann lohnt sich also die Verwendung eines Pagespeed Tools?

Prinzipiell empfiehlt sich solch ein Tool für jede Person, die eine Webseite führt. Es gibt nämlich auch viele kostenlose Anbieter. Demnach muss nicht zwangsläufig Geld in solch ein Tool investiert werden. Vor allem aber, wer mit seiner Webseite auch Geld verdienen möchte, der ist darauf angewiesen gut bei Suchmaschinen zu ranken.

Lädt die Seite jedoch nicht schnell genug, wird dies von Suchmaschinen bemerkt und die Seite wird entsprechend nicht bei den vorderen Suchergebnissen auftauchen. Viele Personen lernen auch etwas über ihre Webseite durch die Verwendung eines Pagespeed Tools.

Vielen ist häufig nämlich nicht bewusst, welche unterschiedlichen Bestandteile einer Webseite die Schnelligkeit beeinträchtigen können und wie Verbesserungen vorgenommen werden.

Vorteile und Nachteile eines Pagespeed Tools

Mit einem Pagespeed Tool kann die Ladezeit mittels eines Tests gemessen werden und es besteht anschließend die Möglichkeit diese mit Google Benchmarks zu vergleichen. Solch ein Tool, wie beispielsweise Google Insights, zeigt einem auch Möglichkeiten auf, um die Leistung seiner Webseite zu verbessern, sodass sie schneller lädt.

Weiterhin ist es möglich einen Test zu starten, um die Leistung auf dem Desktop sowie auf mobilen Geräten aufzuzeigen und miteinander zu vergleichen. Es ist jedoch nicht möglich einen Vergleich mit anderen Ländern durchzuführen. Je nach Tool ist es außerdem möglich, dass die Benutzeroberfläche etwas komplizierter für Laien aufgebaut ist.

Wieso wird trotz Pagespeed Tool kein perfekter Pagespeed erreicht?

Es sollte beachtet werden, dass ein Tool nur Tipps dahingehend geben kann, welche Komponente einer Webseite diese verlangsamen.

Was die tatsächliche Schnelligkeit betrifft, gibt es jedoch viele Sachen, die sie beeinträchtigen. Teilweise ist es beispielsweise nicht möglich kleinere Bilder zu verwenden, auch wenn die Größe dafür sorgt, dass die Seite langsamer lädt.

Bei vielen wird keine perfekte Geschwindigkeit beim Speed der Seite erreicht, was jedoch für eine gute Performance und somit eine gute Platzierung bei Suchmaschinen auch nicht wirklich notwendig ist. Es ist lediglich wichtig, dass die Ladegeschwindigkeit der Webseite nicht zu schlecht ausfällt.

Ist ein Pagespeed Tool trotz idealem Pagespeed notwendig?

Bereits kleinste Veränderungen an einer Webseite können diese beim Laden verlangsamen. Es ist somit empfehlenswert immer ein Pagespeed Tool zu verwenden, da dieses einen auch darauf aufmerksam macht. Diese Tools dienen aber auch dazu, zu kontrollieren, ob eine Seite auf Mobilgeräten optimal läuft.

Die 4 beliebtesten Pagespeed Tools

1. Sistrix
2. Pagespeed Insights
3. Semrush
4. Uptrends

1. Sistrix

Mit dem SISTRIX Optimizer werden mithilfe der Felddaten sowie Labdaten, also Labordaten Untersuchungen von Webseiten in Bezug auf die Geschwindigkeit durchgeführt. Sistrix gibt dabei eine Vielzahl an Optimierungsvorschlägen, um die Seitenladezeit zu verbessern. Auch eine Keyword-Recherche wird angeboten sowie eine Kontrolle von Backlinks.

Sistrix Screenshot

Sistrix Überblick Nutzeroberfläche

Vorteile von Sistrix

  • Orientierung an Core Web Vitals
  • hohe Benutzerfreundlichkeit
  • umfangreicher Support
  • intuitive Benutzeroberfläche
  • umfangreiche Toolbox
  • moderate Preise
  • Aufdeckung von Potenzialen bei zahlreichen Onpage Themen

Nachteile von Sistrix

  • kostenpflichtig
  • Die Features enthalten nicht alle die gleichen Möglichkeiten (Export-Funktion, Filterung etc.)

Highlights von Sistrix

  • All-In-One-Tool
  • selbst entwickelter Sichtbarkeitsindex
  • Möglichkeit in den Daten auch eine lange Zeit zurück zu gehen

Fazit

Sistrix ist ein umfangreiches SEO-Tool. Wer sich nicht nur mit dem Pagespeed beschäftigt, sondern auch mit der Suchmaschinenoptimierung, der ist bei Sistrix genau richtig gelandet.


2. Pagespeed Insights

Bei Google Pagespeed Insights handelt es sich um ein Pagespeed Tool von dem Suchmaschinenanbieter Google. Einem werden bei Google Insights eine Vielzahl an Echtzeit-Messwerte sowie verschiedene Funktionen geboten. Die Empfehlungen bei Google Insights erfolgen basierend auf den Labordaten und Felddaten, die ermittelt werden. Das Tool ist somit in der Lage zu sehen, wie lang Nutzer auf der Seite verweilt haben und ob diese nach einigen Sekunden, sprich schnell wieder abgesprungen sind (erhöhte Absprungrate).

pagespeed als rankingfaktor bei der local seo

Optimale Testergebnisse eines Pagespeed Tests bei Pagespeed Insights

Vorteile von Pagespeed Insights

  • bei jeder empfohlenen Veränderung auch eine Schätzung der Schnelligkeit erfolgt
  • für Nutzer von CMS gibt es von Google Insights zudem speziell zugeschnittene Tipps
  • Messung sowohl für den Desktop als auch für mobile Geräte
  • kostenlos
  • Deutsche Sprachversion

Nachteile von Pagespeed Insights

  • Kein detaillierter Report
  • Keine weiteren Funktionen

Highlights von Pagespeed Insights

  • anhand der vorliegenden Daten auch Tipps für die Verbesserung der Performance gegeben

Fazit

Googles Pagespeed Insights ist ein reines Pagespeed Test Tool. Es punktet mit seinen Tipps zur Verbesserung der Performance. Zudem ist das Tool kostenfrei und misst die Geschwindigkeit sowohl für Desktop als auch für mobile Geräte.


3. Semrush

SEMrush ist ein SEO-Tool aus den Vereinigten Staaten von Amerika, das international verfügbar ist. Obwohl es wie die anderen Dienste sehr mächtig ist, handelt es sich um ein relativ anfänger- und einsteigerfreundliches SEO-Tool.

Domain-Uebersicht-bei-SEMrush

Benutzeroberfläche Semrush, Quelle

Vorteile von Semrush

  • konkrete Tipps für die Verbesserung der Performance
  • auch Analyse des Traffics von fremden Webseiten möglich
  • großer Funktionsumfang für mehrere Bereich
  • starke Anzeigen-Expertise
  • kostenlose Schulung

    Nachteile von Semrush

    • Benutzeroberfläche könnte einfacher und übersichtlicher gestaltet sein

    Highlights von Semrush

    • Verbesserung erfolgt durch Echtzeit-Metriken

    Fazit

    Semrush punktet mit seinen Echtzeit-Metriken. Es könnte benutzerfreundlicher gestaltet sein, allerdings ist es sehr einsteigerfreundlich. Zudem bietet Semrush kostenlose Schulungen für das Tool an.


    4. Uptrends

    Uptrends.com ist ein umfangreiches Pagespeed Tool. Der Speed Tester macht von Felddaten Gebrauch, um viele Tipps für die Verbesserung der Seitenladezeit zu geben. Es werden außerdem regelmäßig Screenshots über Uptrends erstellt. Dadurch ist die Verbesserung der Webseite besser nachvollziehbar.

    uptrends-dashboard

    Dashborad mit Testergebnissen von Uptrends, Quelle

    Vorteile von Uptrends

    • 30 Tage testen
    • Analyse unterschiedlicher Daten und Skripte, wie der HTML-, Skript-, CSS-Dateien und Bilder
    • Live Chat Support
    • Viele Serverstandorte

    Nachteile von Uptrends

    • Kein kostenloser Tarif

    Highlights von Uptrends

    • Echtzeit-Warnung

    Fazit

    Uptrends bietet die Möglichkeit für Echtzeit-Warnungen. Diese Meldungen alarmieren beispielsweise auch bei einer Downtime Deiner Webseite. Leider bietet Uptrends kein kostenfreies Angebot, allerdings kannst Du das Tool 30-Tage kostenlos testen.

    Worauf solltest Du bei der Auswahl eines Pagespeed Tools besonders achten?

    Bei der Auswahl eines Pagespeed Tools für die Messung und Optimierung der Ladegeschwindigkeit gibt es mehrere Kriterien, die zeigen, dass sich ein Tool besser oder schlechter für einen eignet.

    Generell ist darauf zu achten, dass das Tool möglichst umfangreiche Funktionen bietet, und es ist wichtig, dass ein Test für die Schnelligkeit durchgeführt werden kann und die Ergebnisse mit anderen Seiten sowie mit Mobilgeräten verglichen werden.

    Dies ist beispielsweise mit Google Insights möglich. Auch auf die Bedienbarkeit und den Aufbau der Benutzeroberfläche sollte geachtet werden. Am besten lohnt es sich zunächst eine kostenlose Testversion zu verwenden, um den Service des jeweiligen Tools umfangreich zu testen.

    Warum werden für eine URL keine Geschwindigkeitsdaten angezeigt?

    Dies liegt meistens daran, dass das falsche Tool verwendet wird. Nicht jedes eignet sich auch für jede Webseite. Manchmal kann es aber auch sein, dass die Seite zu groß ist und es dauert, bis die Daten alle erfasst worden sind. In solch einem Fall ist es empfehlenswert, sich mit dem Anbieter des Tools in Verbindung zu setzen.

    Was kostet ein Pagespeed Tool?

    Die Preise dafür sind unterschiedlich. Es gibt auch viele kostenlose Tools, die ebenfalls über umfangreiche Funktionen verfügen. Generell wird einem immer eine kostenlose Testphase zur Verfügung gestellt, während die Möglichkeit besteht den Service umfangreich zu testen.

    Wer über eine größere Webseite verfügt, für den lohnt sich immer die Investition in ein gutes Tool, das meist durchschnittlich nur einige Euros im Monat kostet.

    Was sind die wichtigsten Funktionen bei einem Pagespeed Tool?

    Es gibt viele Pagespeed Tools, die jeweils ihre Vor- und Nachteile besitzen. Es gibt jedoch Eigenschaften, die jedes Tool aufweisen sollte:

    • Einfache Bedienbarkeit
      Es ist zunächst einmal wichtig, dass sich das jeweilige Programm einfach bedienen lässt. Dadurch werden nicht nur Fehler vermieden, es spart auch viel Zeit und Mühe. Drag-&-Drop-Oberflächen sind beispielsweise ideal und eignen sich auch für die Nutzung auf mobilen Geräten. Weiterhin ist es wichtig, dass es mehrere Möglichkeiten für die Kontaktaufnahme mit dem Anbieter gibt und somit entweder per E-Mail, telefonisch oder über einen Live-Chat. Google Insights zeigte in einem Test diesbezüglich eine gute Bewertung.
    • Schnittstellen
      Weiterhin sind Schnittstellen zu anderen Systemen wichtig. Dadurch können Daten über Interessen gespeichert und analysiert werden. Bei einigen Tools ist es beispielsweise möglich ein CMS-System oder ein System fürs E-Mail-Marketing zu integrieren.
    • Optimierungsmöglichkeit
      Was die Ladezeit betrifft, dauert es meist einige Zeit, bis optimale Ergebnisse erreicht werden. Dennoch sollte das Tool die Möglichkeit bieten Tests durchzuführen, um entsprechend die Schnelligkeit der Webseite zu optimieren. A/B-Tests eignen sich dafür am besten.
    • Analysefunktion
      Auch eine Analysefunktion wäre hilfreich. Diese hilft nämlich dabei, die Schwachstellen zu erkennen und somit zu sehen, welche Punkte einer Webseite diese verlangsamen.

    Die wichtigsten Eigenschaften eines Pagespeed Tools

    • Echtzeit-Metriken
    • Analyse- und Optimierungsmöglichkeit
    • Backlink-Check
    • mit Labdaten und Felddaten
    • Tipps für die Verbesserung der Performance
    • Drag-&-Drop-Oberflächen
    • Rank-Tracking
    • API-Schnittstellen
    • Traffic-Analyse fremder Webseiten
    • Offenlegung von Keyword-Lücken

    Fazit

    Es sollte also in jedem Fall klar sein, wie wichtig ein Pagespeed Tool für Dein Unternehmen bzw. Deine Webseite ist, da die Seitenladezeit als indirekter Rankingfaktor bei Suchmaschinen wie Google gelten.  Dadurch lassen sich nämlich nicht nur Probleme mit der Schnelligkeit einer Webseite analysieren, sondern Verwender erhalten auch hilfreiche Tipps, um diese zu verbessern.

    Aufgrund der Vielzahl an Tools auf dem Markt, gibt es für jede Gruppe, ob Privatperson oder Unternehmen, das passende Tool. Außerdem hilft ein solches Tool Dir dabei, die Nutzererfahrung zu verbessern und somit mehr Vertrauen bei den Nutzern zu gewinnen, damit diese Deine Webseite auch wieder besuchen.

    Je besser Deine Messwerte bei einem solchen Tool und somit auch Deine Antwortzeiten bei dem Server, desto besser für Dich. Dies bedeutet allerdings nicht, dass Du nicht so ein Tool benötigst. Mit einem Pagespeed Tool steht Dir die Möglichkeit offen Deine Seite noch etwas besser für den Besucher zu gestalten und die Ladezeit zu verbessern.

    Weitere Tool-Vergleiche findest Du hier:

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