31 Payment-Anbieter im Vergleich

Die wichtigsten Payment-Anbieter im Vergleich

Mit Hilfe unterschiedlicher Filter, User-Bewertungen und der Meinung der OMT-Club-Mitglieder versuchen wir Dir die Entscheidung für den richtigen Payment-Anbieter zu vereinfachen.

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PayPal

von PayPal (Europe) S.à r.l. et Cie, S.C.A.

Beim unerreichten Branchengiganten PayPal registrieren sich Kunden einmal (kostenlos) mit ihren Bankdaten und bezahlen künftig via E-Mail-Adresse und Passwort. Die Daten werden vom Anbieter sicher verschlüsselt müssen nicht jedes Mal neu eingeben werden. Sollten dennoch einmal Problem auftreten, tritt der umfasende  Käuferschutz in Kraft und beseitigt etwaige Probleme. 

Dabei ist nicht nur das Konto bei PayPal kostenlos, für Transaktion die in EUR innerhalb der EU durchgeführt werden, fallen keine zusätzlichen Kosten an. Wer Geld außerhalb der EU senden will, muss allerdings eine kleine Gebühr entrichten.

Mit PayPal PLUS verfügt der Anbieter außerdem noch über einen sehr strukturiert wirkenden Service für Geschäftskunden. Standardmäßig befinden sich beim Payment Anbieter lediglich vier Zahlungsvarianten im Angebot. Mit PayPal, Kreditkarte, Rechnung und Lastschrift deckt das Unternehmen die beliebtesten Zahlungsmethoden ab und bietet Onlinehändlern mit einem umfassenden Schutz vor Ausfallrisiken noch mehr Sicherheit. Je nach Umsatz wird pro Transaktion eine Gebühr von 0,35 Euro zuzüglich 1,49 bis 2,49 Prozent des Volumens fällig. Kunden können den praktischen Finanzdienst ohne Zusatzkosten nutzen und müssen dafür auch kein PayPal-Konto unterhalten. Über den Express-Button bietet PayPal einen raschen Checkout-Prozess, verzichtet aber auch in dieser PayPal-Version nicht auf das wohl wichtigste Bezahlargument des Payment Anbieters: den Käuferschutz.

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Stripe

von Stripe

Bei Stripe handelt es sich um einen Payment Anbieter, welcher 2011 in den USA gegründet wurde und auch in Deutschland genutzt werden kann. Die Anmeldung bei Stripe ist kostenlos. Der Zahlungsanbieter lässt sich auf den verschiedensten Plattformen wie Webseiten und Apps einbinden. Genutzt werden kann Stripe zudem für die unterschiedlichsten Zwecke – besonders häufig findet eine Nutzung für digitale Produkte statt. Die Gebühren belaufen sich hier auf 2,9 %, auf welche nochmals 30 Cent als Grundgebühr gerechnet werden.

Besonderheiten von Stripe

  • Transaktionen in Echtzeit
  • riesige Auswahl an internationalen Zahloptionen für Kunden
  • Umsatzoptimierung durch simple Einbindung
  • Auszahlungen in mehreren Währungen
  • Sicherheit durch Stripe Radar, Dynamic 3D Secure und Anfechtungshandling

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Klarna

von Klarna Group

Der schwedische Payment Anbieter zählt zu den wichtigsten Vertretern in der PSP-Branche. Durch die einfache API-Einbindung in die jeweilige Webseite und vielen verfügbaren Zahlungsvarianten können sich E-Commerce-Unternehmen sehr dynamisch und flexibel an Kundenpräferenzen anpassen. Per innovativer Klarna App bezahlen Verbraucher ihre offenen Rechnungen mobil und erhalten zudem über eine transparente Aufstellung aller Bestellungen sowie Ratenkäufe. Wer im Netz einen Kauf auf Rechnung tätigen will – vorausgesetzt er verfügt über eine solide Bonitätsauskunft – sichert sich mit Klarna bis zum Erhalt der Ware ab und überweist den Rechnungsbetrag nicht an den Händler, sondern direkt an den Bezahldienstleister.
Händler ersparen sich den Manipulationsaufwand bei Zahlungsverzug – diesen leitet Klarna unmittelbar selbst ein. Die monatliche Grundgebühr für Gewerbetreibende beträgt 29 Euro, wobei zusätzlich 3,25 Prozent Transaktionsgebühr und 1,69 Euro pro Rechnungskauf hinzukommen.

Pro
• Absicherung für Händler & Kunden
• Klarna bietet Zahlungssicherheit
• Kein Ausfallsrisiko
• Sensible Daten werden von Klarna geschützt
• Keine Vorleistung bis zum Erhalt der Ware notwendig

Contra
• Individuell festgelegtes Kreditlimit
• Höchstbetrag für Einkäufe wird systemseitig festgelegt

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Sofortüberweisung.de

von Klarna Group

Sofortüberweisung.de ist heute wichtiger Bestandteil des schwedischen Klarna-Konzerns, wurde aber bereits 2005 in München gegründet. Der Payment Anbieter betreibt ein Vorkassesystem mit klassischem PIN- und TAN-Verfahren, ohne dabei die Identität seiner Kunden an Händler preiszugeben. Mithilfe des gängigen Onlinebankings können Kunden direkt im Netz bezahlen, allerdings sind diese im Gegensatz zu Giropay nicht institutsabhängig. Für die Verwendung von Sofortüberweisung.de wird kein gesonderter Account benötigt. Sobald der Bezahldienstleister als favorisierte Zahlungsvariante feststeht, greifen Kunden über eine sichere Datenverbindung direkt auf ihr eigenes Onlinebanking zu. Legitimieren, Kontonummer eintragen, mit PIN und TAN bestätigen und schon gibt der Händler den Warenkorb sofort zur Auslieferung frei.

Pro
• Simple Anwendung
• Hohe Akzeptanz
• Rasche Zahlungsabwicklung in Echtzeit
• Keine Kreditkarte notwendig

Contra
• Kunden stellen Finanzdienstleister sensible Daten zur Verfügung
• Onlinebankingschnittstelle übermittelt sichtbare Transaktionsübersicht (Kontostand, Depotbestände, Daueraufträge)
• Erhöhtes Pishing-Risiko durch die Weitergabe von PIN und TAN an Dritte

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Amazon Pay

von Amazon

Der US-amerikanische Payment Anbieter bietet seinen Service speziell für Amazon-Kunden an. Amazon Pay erlaubt es Verbrauchern die Bezahlung über von Amazon zur Verfügung gestellten Zahlungswege vorzunehmen. Nach dem Amazon-Login werden im Shop neben der hinterlegten Lieferadresse unterschiedliche Bezahloptionen im Checkout angezeigt. Amazon setzt für die Nutzung von Amazon Pay ein Kundenkonto voraus, dafür können User schnell und bequem auf die hier vermerkten Rechnungen zugreifen und diese begleichen. Zudem lassen sich Amazon Pay und Alexa miteinander verknüpfen. So können Konsumenten nicht nur einfach Bestellungen bezahlen, sondern auch beispielsweise den Bestellstatus abfragen. Shopbetreiber verzeichnen mit der Integration von Amazon Pay deutliche Umsatzsteigerungen, da das Tool zu weniger Kaufabbrüchen führt. Nicht zuletzt sind es die einfache Verwendung und vertrauensbildende Maßnahmen der Marke Amazon die den typischen, mehrfachen Besteller in diesem Punkt optimal bedient.

Pro
• Integratives Tool für beliebte Shopsysteme
• Intuitive Anwendung
• International etabliert
• Keine monatliche Grundgebühr

Contra
• Fixe Gebühr pro Transaktion in Höhe von 0,35 Euro
• Prozentueller Anteil je nach Umsatzvolumen
• Kein Kauf auf Rechnung

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Google Pay

von Google

Der US-amerikanische Rundum-Dienst für Android Smartphones und Tablets stellt seine Payment-Dienste kontaktlos zur Verfügung. Rechnungen gibt es per App und das gesamte Serviceportfolio ist eng mit dem persönlichen Google-Konto verknüpft. Wer hier alle relevanten Daten hinterlegt hat, kann mit wenigen Klicks in Sekundenschnelle shoppen. Der Payment Anbieter Google Pay liefert mit seinem Dienst die Zahlungsoption Bankeinzug, Rechnung oder Kreditkarte. Für das kontaktlose Bezahlen steht zudem eine eigene Schnittstelle für Banken parat, mit der an der Kasse einfach per Smartphone oder Smartwatch gezahlt werden kann. Zu erkennen ist diese Funktion mit dem NFC-Symbol, wobei die einzige technische Voraussetzung ein Smartphone mit Android 5.0 ist. In puncto Sicherheit erleichtert der Payment Anbieter Google Pay die Zahlung bis 25 Euro durch Aktivierung direkt am Lesegerät – die Legitimation zur Freigabe höherer Beträge erfolgt über das Eintippen es Smartphone-Sperrcodes oder per Fingerabdrucksensor. Generell funktioniert das kontaktlose Google Pay wie die Zahlung mittels Kreditkarte.

Pro
• Bezahlsystem mit weltweiter Akzeptanz
• Intuitive Bedienung
• Keine Zusatzkosten für Privatkunden

Contra
• Sensible Daten in der Hand eines Internetgiganten

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BS PAYONE

von PAYONE GmbH

Der Payment Anbieter aus Frankfurt am Main konzentriert sich alle namhaften bargeldlosen Zahlungslösungen und vereint diese Finanzdienstleister in seinem PSP-Portfolio. Mit der richtigen Mischung aus verschiedenen Zahlungsarten für sämtliche Vertriebswege konnte sich das Unternehmen etablieren. Damit werden Kunden aus allen Zielgruppen erreicht und dieser Payment-Mix macht das Angebot von BS PAYONE interessant für Verbraucher und Händler. Ob Omni-Channel-Vertrieb oder reiner E-Commerce – Kunden kaufen dort, wo es ihnen gerade passt. Im Laden, auf dem Sofa oder unterwegs, jede Zahlungsvariante muss bequem durchzuführen und dabei ganz auf die Bedürfnisse zugeschnitten sein. Das perfekte Bezahlerlebnis für alle Geschäftspartner verspricht Einfachheit, viele Schnittstellen und Einsatzmöglichkeiten. BS PAYONE bietet Kunden ein ansprechendes Interface und zahlreiche Zusatzservices.

Pro
• Privatpersonen profitieren von vielfältigen Zahlungsoptionen
• Absatzfokus in Europa / Deutschland
• Full-Service-Anbieter für Multichannel, stationären und Onlinehandel
• Tax-Free-Programm für Endkunden
• Über Loyalty-Programm zu aktuellen Aktionen auf Zahlungsbelegen aufmerksam machen
• Bargeldauszahlungen vom Konto direkt an der Kasse möglich

Contra
• Für Händler nur mit monatlicher Grundgebühr

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SumUp

von SumUp Payments Limited

Der britische Payment Anbieter mit Sitz in London bietet einen unkomplizierten Händlerzugang für die Abwicklung von Debit- und Kreditkartenzahlungen per Tablet oder Smartphone. Das auf Android und iOS basierte Tool erweitert die Funktion eines herkömmlichen Kartenterminals – egal wo und wann die Verkäufe stattfinden. Das Kartenlesegerät wird für den Einmalbetrag von 59 Euro zur Verfügung gestellt. In wenigen Minuten sind Verkäufer registriert und komplett online. Bankomat- und Kreditkarten zu akzeptieren, funktioniert via Bluetooth und verursacht nicht einmal monatliche Fixkosten. Pro erfolgreicher Transaktion verrechnet SumUp 0,95 Prozent für eine Bankomatzahlung und 2,5 Prozent für Zahlungen per Kreditkarte. Der SumUp Air Kartenterminal arbeitet mit der kostenlosen SumUp App und verarbeitet mit nur einer Akkuladung bis zu 500 Transaktionen. Ein übersichtliches Dashboard liefert Aufstellungen und Verkaufsstatistiken in Echtzeit – und ist zudem GoBD-konform.

Pro
• Zusätzliches Kassensystem verfügbar
• Praktische Anwendung
• Einfach integrierbar

Contra
• Geräte werden nur gegen Einmalzahlung abgegeben

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Giropay

von Giropay GmbH

Der Payment Anbieter Giropay wurde speziell für deutsche Händler und Kunden entwickelt, um Onlineeinkäufe ohne Kreditkarte durchführen zu können. Die Kreditwirtschaft Deutschlands mit Vertretern wie Sparkassen, Raiffeisen- und Volksbanken sowie der Postbank betreibt Giropay. Für die Nutzung selbst wird kein eigenes Konto benötigt. Neukunden müssen lediglich ihr Girokonto für den Bezahldienst legitimieren und freischalten lassen. Der Transfer an sich wird über eine sichere Online-Banking-Verbindung durchgeführt. Als zusätzliche Sicherheit gilt die Zahlungsfreigabe mittels PIN und TAN-Systems. Kunden verfügen mit Giropay über eine schnelle und einfache Payment-Lösung, ohne jedes Sicherheitsrisiko. Händler entscheiden sich bei Giropay für einen unkomplizierten Allround-Anbieter mit höchsten Datenschutz- und Sicherheitsstandards. Über 45 Millionen Kunden sind für Händler interessant, allerdings müssen diese mit 99 Euro Einrichtungsentgelt, 5,90 Euro monatliche Bereitstellungsgebühr und 0,09 Euro PSP-Entgelt pro Transaktion rechnen. Für Kunden ist die Nutzung von Giropay vollkommen kostenlos.

Pro
• Zahlung in Echtzeit an den Händler
• Transferabwicklung über eigenes Bankinstitut
• Kein zusätzlicher Account bei einem weiteren Online-Payment-Anbieter notwendig
• Sensible Bankdaten werden nicht an Händler übermittelt

Contra
• Einsatz nur im beschränkten nationalen Umfeld
• Einkäufe weltweit nicht möglich

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Saferpay

von SIX Payment Services AG

Der digitale Payment Anbieter Saferpay ist eine Marke der SIX Payment Services AG in Zürich. Das Unternehmen steht für umfassende Bezahllösungen im Internet und verarbeitet mit nur einer Schnittstelle sämtliche nationale als auch internationale Zahlverfahren. In der Regel reichen ein paar Klicks aus, um das Tool erfolgreich in ein bestehendes Shopsystem zu integrieren. Mittels DCC wird internationalen Kunden der Kaufbetrag in der Basiswährung und zum besten Wechselkurs angezeigt (dynamische Währungsumrechnung). Saferpay bietet Geschäftskunden höchste Systemverfügbarkeit 24/7, um Käufe reibungslos rund um die Uhr abzuwickeln. Dabei ist die Modulsoftware für Mobile Commerce optimiert und unterstützt alle gängigen Geräte. Saferpay erfüllt alle Sicherheitsstandards wie SSL, PCI DSS und 3-D-Secure sowie sämtliche technischen Anforderungen der Kreditkartenorganisationen. Das Plugin von SIX Payment Services setzt bei der Umsetzung moderner Technologien auf die Omni-Channel-Strategie. So erfüllt die einheitliche Bezahllösung Saferpay alle Verkaufspunkte – über jeden Handelskanal hinweg.

Pro
• Privatkunden greifen auf das gesamte Angebot zu – unabhängig vom Vertriebsweg
• Hohe Effizienz
• Umsatzsteigerung durch attraktives Cross-Selling
• PCI-konform
• Einfache Kaufabwicklung

Contra
• goCard! Paket kostenpflichtig

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DigiStore24

Bei Digistore24 handelt es sich womöglich um einen der größten deutschen Payment Anbieter, welcher sich auf digitale Produkte und Events spezialisiert hat. Auf der Plattform bieten Verkäufer ihre digitalen Produkte und Events für Kunden an. Digistore24 stellt dabei den Mittelsmann dar – daher wickelt der Anbieter den kompletten Zahlungsvorgang ab, wenn ein Kunde ein digitales Produkt oder ein Event erwirbt. Die Gebühren für Digitstore24 belaufen für Verkäufer sich grundsätzlich auf 1 % des Preises des jeweiligen verkauften Produktes. Kunden müssen keine Gebühren zahlen.

Besonderheiten von Digistore24

  • deutschsprachige Plattform
  • kostenlose Anmeldung und Nutzung
  • zahlreiche Zahlungsoptionen verfügbar: SEPA-Lastschrift, PayPal, Kreditkarte, Sofortüberweisung und Vorkasse/Rechnung
  • App für mobile Nutzung verfügbar
  • einfach Einbindung auf Webseiten und Apps

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Apple Pay

von Apple

Apple Pay ist eine relativ neue, aber einfache Art im Netz zu bezahlen. Einzige Voraussetzung ist ein funktionierendes Endgerät von Apple. Ob mit iPhone, iPad, Apple Watch oder Mac – der Bezahlvorgang dauert nur wenige Sekunden und kann einfach über Apple Devices abgewickelt werden, die Kunden ohnehin jeden Tag dabei haben. Die gesamte Transaktion wir per verschlüsselten Zahlungsinformationen verarbeitet – sensible Daten bleiben in sicher und vertraulich. Kompatible Apple-Geräte ermöglichen das kontaktlose Bezahlen an der Kasse oder online über den Safari Browser. Zu erkennen ist diese Funktion per Apple-Pay-Logo des jeweiligen Händlers. Der Payment Anbieter bietet – neben maximaler Flexibilität – ein weiteres interessantes Feature: bezahlen durch Face ID. Ein Blick in das Display genügt und das iPhone oder iPad wird in der Nähe eines Lesegeräts zum Personenchecker. In der Wallet App können beliebig Kredit- und Debitkarten hinzugefügt und per Touch ID die Freigabe erteilt werden.

Pro
• Hohe Kompatibilität
• Maximale Sicherheit durch Face ID und Fingerabdruck
• Einfache Handhabung
• Nutzung funktioniert auch im Flugmodus und ohne Netz

Contra
• Auf die NFC-Schnittstelle kann nur von Apple-Geräten zugegriffen werden – Drittanbieter sind ausgeschlossen

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BillPay

von BillPay GmbH

Ursprünglich in Deutschland gegründet, gehört BillPay heute zur Klarna Group und damit zu den am schnellsten wachsenden Unternehmen Europas. Neueste Verschlüsselungstechniken und hohe Sicherheitsstandards schützen jede Onlinezahlung – die Anwendung ist einfach. Der Payment Anbieter BillPay übernimmt im Checkout-Prozess die favorisierte Zahlungsmethode und erledigt die Bezahlung des Einkaufs nach wenigen Sekunden per Rechnung, Ratenzahlung oder Lastschrift. Mit einem Klick können Kunden Zahlpausen einlegen oder die Rechnung in einen Ratenkauf umwandeln. Das flexible Angebot von BillPay lässt sich auf 5, 30, 60 Tage oder mehrere Monate verlängern. Über ein eigenes Kundenportal können alle Bestellungen, Zahlungen, offenen Rechnungen und Lastschriften eingesehen werden. Die Funktion „paylater“ steht Verbrauchern bei allen Transaktionen zur Verfügung. Um hohe Zahlungssicherheit für BillPay-Kunden zu gewährleisten, nimmt das Unternehmen ausschließlich Zahlungen aus der EU an.

Pro
• Zahlungssicherheit durch vorab ausbezahlten Ratenkauf
• Empfehlenswert bei hochpreisigen Waren
• Kostenloses Forderungsmanagement für Gewerbekunden
• Bietet Ratenkauf für Privatkunden

Contra
• Zahlungen nur innerhalb der Europäischen Union möglich
• Monatliche Grundgebühr für Händler
• Geringe Auswahl an Zahlungsarten

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Concardis

von Concardis GmbH

Kartenzahlungen für jeden Verkaufsort – damit erreicht der deutsche Payment Anbieter aus Eschborn jede Zielgruppe. Die Freiheit, sich bei der Bezahlung von Produkten und Dienstleistungen zwischen vielen möglichen Zahlungsvarianten zu entscheiden, verwandelt den herkömmlichen Checkout zu einem Payment Allrounder. Mit umfassenden Paketen und zahlreichen Serviceangeboten ist Concardis besonders für Unternehmen interessant, die mit E-Commerce und POS-Handel gleichzeitig arbeiten. Hier wird auf Omni-Channel-Fähigkeit geachtet, allerdings sind die Servicedienste des Payment Anbieters nicht kostenlos. Grund- und Setup-Gebühren sind im Flex.Pro-Tarif mit 59 Euro pro Monat vergleichsweise hoch und lohnen sich nur für Unternehmen mit einem großen Transaktionsvolumen. Für Start-ups und kleine Betriebe verspricht das Start.Now-Paket mit 9,95 Euro monatlich eine solide Lösung (im ersten Jahr gratis). Concardis liefert mit seiner Payengine nahtlose Integrationsmöglichkeiten für jeden Bedarf und einfache Lösungen für alle Branchen.

Pro
• Vielfältige Zahlungsvarianten
• Omni-Channel-Fähigkeit
• Kombinierbares Tool für POS-System und E-Commerce

Contra
• Monatliche Grundgebühr für Händler
• Für kleine Unternehmen eher ungeeignet

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heidelpay

von heidelpay GmbH

Aktuell bietet der Payment Anbieter aus Heidelberg über 200 Zahlungsmöglichkeiten ohne Fremdgebühren an. Über das hauseigene Zahlungsverfahren FlexiPay können Kunden direkt bezahlen, Lastschriften und Raten vereinbaren oder ihre Einkäufe auf Rechnung bezahlen. Sämtliche online- als auch kreditkartenbasierte Zahlungsverfahren befinden sich im Portfolio von heidelpay. Via integrativer Schnittstelle versorgt heidelpay internationale Marktplätze und Onlineshops, wobei sich das Tool einfach in mehr als 30 gängige Shoplösungen einbauen lässt. Für Kunden bedeutet dies maximale Usability durch Responsive Design bei Zahlungen per Smartphone, Tablet oder PC. Interessante Cross-Channel-Konzepte begleiten Konsumenten nicht nur beim Onlineshopping, sondern auch in den Ladengeschäften vor Ort. Mit FlexiPay, der eigens entwickelten Zahlungsart von heidelpay, liefert das Unternehmen die deutsche Antwort auf Bezahldienstleister wie ApplePay, PayPal oder Amazon Pay.

Pro
• Vielseitiges Angebot diverser Zahlungsmethoden
• Transparente Transaktionsübersicht in Echtzeit
• Internationale Ausrichtung & Zahlungsabwicklung
• Omni-Channel fähig

Contra
• Für Händler: monatliche Grundgebühr in Höhe von 19 Euro

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mPAY24

von mPAY24 GmbH

Der Spezialist für Onlinezahlungen mit Sitz in Wien zählt zum erweiterten Angebot von heidelpay. Mit digitalen Bezahllösungen und dem richtigen Payment-Mix verhilft mPAY24 seinen Geschäftspartnern zu mehr Conversions. Erweiterte Märkte und neue Zielgruppen im E-Commerce Business sind eine gelungene Kombination aus Produkt, Marketing und möglichst vielen alternativen Zahlungsmethoden. Passend zum digitalen Angebot der Kunden richtet sich das Portfolio von mPAY24 nach der herkömmlichen Paypage oder der innovativen Seamless Integration aus. Benutzerfreundlich und mit vereinfachtem Checkout kann dieses Plugin passend zum Corporate Design des Gewerbekunden implementiert werden. Auch das Preismodell des Payment Anbieters wirkt auf den ersten Blick wie ein Geschenk für Unternehmen mit hohen Transaktionsvolumen. Denn mPAY24 verrechnet weder eine Grundgebühr noch prozentuale Kosten, sondern einen Fixpreis pro Transaktion. Das breite Sortiment an unterschiedlichen Zahlungsvarianten garantiert Privatkunden maximale Freiheit in der Auswahl ihres favorisierten Bezahlmoduls – vom Onlinebanking, Kreditkarten, Lastschrift, Ratenkauf über Prepaid-Lösungen und diversen E-Wallets.

Pro
• Omni-Channel-fähig
• Reibungslos funktionierendes In-APP Payment
• Optimierte Multi-Device-Lösung für sämtliche Endgeräte

Contra
• Mindestvertragslaufzeit: 24 Monate

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Paysafecard

von Paysafe Prepaid Services Limited

Die Anfänge von Paysafecard gehen auf das Jahr 2000 zurück. Als Payment Anbieter der ersten Stunden konzentrierte sich das Unternehmen zunächst auf den direkten Vertrieb in unmittelbarer Nähe der Kunden. In den Verkaufsstellen stehen Bons zu unterschiedlichen Fixbeträgen zur Auswahl, die später beim Besuch eines Onlineshops, Wett- oder Glückspielanbieters zur Zahlung verwendet werden können. Die Paysafecard hat eine Höhe von zehn bis 100 Euro. Zur Einlösung wird der darauf befindliche PIN eingegeben und der Wert des Bons um die Kaufsumme reduziert. Jugendliche unter 18 Jahren werden bei Paysafecard mit einer speziell für sie gekennzeichneten Kartenvariante versorgt. Sie verhindert den missbräuchlichen Erwerb von jugendgefährdenden Waren im Netz.

Das Prepaid-System verbindet auf unkomplizierte Weise Generationen miteinander. Es ermöglicht allen Menschen, für Angebote und Dienste online zu bezahlen – unabhängig von Bonität und sozialem Status.

Pro
• Keine Phishing-Möglichkeit
• Austausch sensibler Daten findet nicht statt
• Persönliche Angaben nicht notwendig
• Keine Speicherung von Girokonto und Kreditkarte
• Bezahlung im Internet ohne Identifikation möglich

Contra
• Bons müssen zuerst erworben werden
• Keine selbstbestimmte Aufladung möglich
• Transaktionen können nicht rückgängig gemacht werden

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Computop

von Computop Wirtschaftsinformatik GmbH

Der Payment Anbieter aus Bamberg hält für Kunden ein Komplettangebot für alle Fälle bereit. Bei Computop lohnt es sich genau hinzusehen, denn mehr als 350 Zahlarten weltweit eignen sich für nahezu alle Onlinehändler, B2B-Lösungen und Omnichannel-Unternehmen. Die breite Auswahl an E-Wallets, Kreditkarten und Prepaid-Optionen und Krypto-Währungen wie Bitcoin erweitert Computop permanent und setzt mit Machine Learning auf die derzeit effizienteste Betrugsprävention. So gibt es unterschiedliche Sicherheitschecks, zudem können IP-Adressen und Transaktionslimits für einen bestimmten Zeitraum festgelegt werden. Das unabhängig geführte Unternehmen wickelt alle Zahlungen „Made in Germany“ ab und gliedert sein effizientes Tool über das Computop Paygate in bestehende Softwaresysteme als homogene Schnittstelle ein. Sämtliche Technologien sind Best-in-class-Lösungen auf dem neuesten Stand und entsprechen höchsten Sicherheitsstandards.

Pro
• Starkes Debitorenmanagement und verlängerte Zahlungsgarantien
• PCI-zertifizierte Bezahlplattform
• Reibungsloser Checkout
• BI-Tool für Reporting und Analyse
• Zahlungsdaten in Echtzeit

Contra
• Setzt bereits biometrische Daten unter dem Aspekt maximaler Sicherheit und höchstem Komfort ein.

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Wirecard

von Wirecard

Das ehemalige Start-up aus München nutzte einige technische Innovationen und entwickelte sich von einer Einzelapplikation zum Gesamtanbieter inklusive Bankenlizenz. Das Prinzip von Wirecard ist einfach und entspricht im Großen und Ganzen der herkömmlichen Funktionsweise eines typischen E-Wallets. Der Payment Anbieter stattet Kunden mit einer virtuellen Mastercard-Kreditkarte auf Prepaid-Basis aus. Diese können Konsumenten für Ihre Einkäufe oder Dienstleistungen zu nutzen. Der Account selbst wird per SMS verifiziert und an die hinterlegte Mobilnummer versendet. Mit dem transferierten Guthaben können wie gewohnt sämtliche Einkäufe im Netz erledigt werden. Überweisungen an andere Wirecard-Inhaber sind auch möglich, allerdings benötigt der Absender eine Freischaltung für das mobile TAN-Verfahren.
Mit Angeboten von Digitalisierungstechnologien für den E-Commerce erwirtschaftet wirecard rund die Hälfte des Konzernumsatzes und ergänzt internationale Shopsysteme wie Magento mit ihren Erweiterungen.

Pro
• Einkäufe auch ohne reale Kreditkarte möglich
• Weit verbreitet
• Hohe Akzeptanz
• Transfers zu anderen Payment Anbietern möglich
• Schutz vor Missbrauch durch Prepaid-Limit

Contra
• Alle Transaktionen sind gebührenpflichtig
• Kreditkartenaufladung nicht kostenlos

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Novalnet

von Novalnet AG

Der Payment Anbieter aus Unterföhring bei München konzentriert sich auf optimierte, kombinierbare Zahlungssysteme im POS- und Omnichannel-Bereich. Novalnet bietet mit über 100 gängigen Zahlungsmethoden eine ideale Basis für ein erfolgreiches Onlinebusiness. Essenzielle Services wie eine umfangreiche Betrugsprävention, Gutscheinlösungen, Debitorenmanagement, Inkasso oder ein kostenfreier technischer Support sorgen für steigende Umsätze und reduzieren unnötige Kosten für zusätzliche Services. Der Payment-Service-Provider erreicht mit seinen individuellen Technologielösungen hohe kundenspezifische Flexibilität für nationale und international agierende Unternehmen. Mit dem Software Plugin von Novalnet steht Geschäftskunden zudem ein umfangreiches Reporting zur Verfügung. WebViews für die Integration mobiler Devices und SDKs fertigt der Bezahldienstleister auf Anfrage und nach individuellen Bedürfnissen an. Set-up- und Grundgebühren verrechnet Novalnet nicht, aber es besteht ein Gebühren-Umsatz-Limit, das in jedem Fall monatlich verrechnet wird.

Pro
• Hohe Schnittstellenzahl
• Automatischer Datenexport an ERP oder CRM
• Effiziente Betrugsprävention
• Umfangreiches All-inclusive-Serviceangebot
• Bedienungsfreundliche Nutzung für Endkunden

Contra
• Für Händler: Mindestumsatz an Gebühren

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Afterpay

von Arvato Payment Solutions GmbH

Afterpay ist ein 2014 gegründeter Payment Anbieter mit Sitz in Australien. Afterpay ist speziell für den Kauf auf Rechnung ausgelegt. Daher eignet sich Afterpay vor allem für Online Shops beziehungsweise den Bereich E-Commerce. Kunden können Afterpay bei Ihrem Kauf benutzen, um eine Zahlung sofort auszuführen. Die Zahlung wird zunächst von Afterpay übernommen. Anschließend haben Kunden 14 Tage Zeit, den jeweiligen Betrag zu begleichen. Dafür steht eine Vielzahl an Zahloptionen zur Verfügung. Wer Afterpay als Händler nutzen möchte, muss sich zunächst ein individuelles Angebot machen lassen. Daher lassen sich auch hier keine pauschalen Angaben zu den Gebühren machen.

Besonderheiten von Afterpay

  • hohe Nutzerfreundlichkeit führt zu hoher Kundenzufriedenheit -> Conversion wird erhöht
  • Übernahme des Ausfallrisikos
  • durch Analyse der Kundendaten genauere Bewerbung von Kunden möglich
  • Integration des Zahlungsanbieters auf verschiedenen Wegen möglich
  • Zahlungsgarantie

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Adyen

von Adyen N.V. German Branch

Seit 2006 bietet der niederländische Zahlungsdienstleister seinen Service am internationalen Bankett des E-Commerce Business an. Adyen verknüpft seine Kunden mit einer einzigen Plattform für sämtliche Zahlungsabwicklungen und vereint alle beliebten Bezahlvarianten für Zahlungen auf der ganzen Welt. Mit detaillierten Data Insights achtet der Payment Anbieter stets auf Transparenz – bei Kosten als auch Transaktionen und nutzt führende Payment-Technologien. Gerade für User sowie Unternehmer im Omni-Channel-Bereich erreicht Adyen große Akzeptanz. Der schnelle und einfache Checkout mit dem Adyen Tool verspricht Händlern eine hohe Conversion Rate, erschließt neue Märkte sowie Zielgruppen und versorgt User mit einem übersichtlichen Live-Konto. Adyen fällt vor allem aufgrund seiner Komplettleistung, Effizienz und Ehrlichkeit positiv auf.

Pro
• Keine Einrichtungs- und Anmeldegebühren
• Zahlreiche Tools für Benutzer
• Hervorragender Reputation
• Intuitives System, um Einkäufe weltweit in allen Größenordnungen abzuwickeln
• Reibungsloser Ablauf
• Hoher Faktor an Benutzerfreundlichkeit
• Kundenfreundlicher Support

Contra
• Kein Käufer- und Verkäuferschutz
• Für risikoreiche Unternehmen nicht geeignet

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Datatrans

von Datatrans AG

Bei Datatrans handelt es sich um einen Payment Anbieter mit Sitz in der Schweiz, welcher den europäischen und nordamerikanischen Markt bedient. Dementsprechend ist es möglich, Zahlungen aus diesen Regionen abzuwickeln. Mit Datatrans können unter anderem Transaktionen verwaltet werden sowie Bestellungen und Sendungen abgewickelt werden. Dementsprechend stellt Datatrans verschiedene professionelle Tools zur Verfügung. Insgesamt können mit Datatrans über 40 Zahloptionen benutzt werden. Die Gebühren für den Payment Anbieter lassen sich nicht pauschal angeben, da diese von jedem individuellen Nutzer abhängig sind. Datatrans erstellt nur auf Anfrage ein Angebot, in welchem die Konditionen und Gebühren dargestellt werden. Grundsätzlich ist die Nutzung von Datatrans kostenpflichtig.

Besonderheiten von Datatrans

  • maßgeschneiderte Lösung für jeden Nutzer
  • große Auswahl an Zahloptionen
  • in vielen Ländern verfügbar
  • auf die Skalierung und das Unternehmenswachstum ausgelegt
  • neutral, unabhängig und zuverlässig
  • direkter Kontakt durch Kundenservice, welcher aus Experten besteht
  • Vielzahl an Tools
  • Integration in Geschäftssysteme, Versanddienste, Buchhaltungsprogramme, ERP, MRP, und WMS möglich

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Payoneer

von Payoneer

Payoneer steht als weiterer Payment Anbieter für den Online Markt zur Verfügung. Insgesamt werden bei Payoneer mehr als 150 verschiedene Währungen angeboten. Außerdem steht Payoneer in mehr als 200 Ländern zur Verfügung. Internationale Zahlungen stellen damit kein Problem dar. Unter anderem können internationale Zahlungen entgegengenommen werden, Vermögen verwaltet werden und internationale Zahlungen ausgeführt werden. Die Gebühren können bei Payoneer unterschiedlich hoch ausfallen und so lassen sich diese nicht pauschal angeben. Unter anderem fallen bei der Währungsumwandlung Gebühren in Höhe von 0,5 % an. Außerdem fallen je nach Zahlungsmethode Gebühren von 0 bis 3 % an. Mit Payoneer ist es möglich Geldbeträge abzuheben – auch hier fallen Gebühren an, welche sich auf 1,50 € pro Abhebung belaufen.

Besonderheiten von Payoneer

  • internationale Zahlungen möglich
  • viele verschiedene Zahloptionen
  • internationale Zahlungen durchführen
  • Geldabhebungen möglich
  • Payoneer Mastercard verfügbar

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Skrill

von Skrill Limited

Der Payment Anbieter aus Großbritannien startete bereits 2001 unter dem Namen Moneybookers mit seinen Dienstleistungen. Das E-Wallet weist deutliche Parallelen zum Branchenprimus PayPal auf und lässt sich in den Funktionsweisen gut vergleichen. Im Rahmen der Registrierung müssen Kreditkarte oder Bankverbindung hinterlegt werden. Ist die Legitimation erfolgreich abgeschlossen, können Kunden sofort mit der Nutzung starten. Händler bezahlen an Skrill eine Gebühr in Höhe von 2,9 % der Kaufsumme, plus 25 Cent pro Transaktion. Auf Wunsch gibt es die Skrill Mastercard in der Prepaid-Version, mit der Beträge am Skrill Account direkt behoben werden können. Wer die Kontofunktion nutzen möchte, braucht einen Vertragspartner, der ebenfalls bei Skrill registriert ist, um Beträge zu transferieren.

Pro
• Standardkonto für private User kostenlos
• Kein Austausch sensible Daten an Händler
• Internes Prepaid-System bietet Behebungsoption für Bargeld
• Geldtransfers zu anderen Skrill-Kunden möglich

Contra
• Überweisungen nicht stornierbar
• Zusätzliche Services kostenpflichtig

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GoCardless

von GoCardless

GoCardless setzt auf ein ganz besonderes Zahlungsmodell: Digitale Lastschriften sollen den Zahlungsprozess erleichtern und beschleunigen. GoCardless ist auf wiederkehrende Zahlungen ausgelegt und eignet sich daher besonders gut für Unternehmen, welche mit ihren Geschäftsmodellen auf solche setzen. Mit der Anmeldung bei GoCardless besteht die Wahl zwischen drei Tarifen: Zum einen kann GoCardless kostenlos genutzt werden – es bestehen dabei trotzdem alle Grundfunktionen. Zum anderen kann der Tarif “Plus” für monatlich 50 € gewählt werden – dieser bietet viele Möglichkeiten der Personalisierung auf der persönlichen Zahlungsseite. Mit dem Tarif “Pro” für monatlich 250 € können persönliche Zahlungsseiten und E-Mail-Benachrichtigungen erstellt werden. Außerdem lassen sich Kunden telefonisch oder persönlich zur Einrichtung eines Lastschriftmandats einladen. Die Gebühren für GoCardless betreffen sich innerhalb der Eurozone auf 1 % sowie eine Grundgebühr von 20 Cent zusätzlich. Internationale Zahlungen werden mit einer Gebühr von 2 % sowie der zusätzlichen Grundgebühr von 20 Cent berechnet.

Besonderheiten von GoCardless

  • Automatisierung wiederkehrender Zahlungen -> Kosten sparen
  • weniger Zahlungsausfälle
  • internationale Zahlungen
  • weniger Abwanderungen
  • höhere Conversionrate
  • schnelle Zahlungen -> optimierter Cashflow

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AlltoBill

von AlltoBill GmbH

Der Payment Anbieter AlltoBill ermöglicht Privatpersonen und gewerblichen Nutzern die umfassende Kreditkartenakzeptanz für sämtliche Zahlungen an Dritte. AlltoBill schließt mit seiner Applikation die Lücke zwischen herkömmlichen Rechnungen, für deren Bezahlung vom Ausgeber keine Kreditkarte vorgesehen ist. Der internationale Finanzdienstleister aus der Schweiz bietet eine solide Lösung für das problemlose Bezahlen von Rechnung an Unternehmen, Institute oder Einzelpersonen. AlltoBill ist in der Schweiz und Europäischen Union aktiv, sowie in den Währungen Euro und Schweizer Franken. Um AlltoBill als SaaS-Anbieter zu nutzen, benötigen Kunden einen eigenen Account. Das innovative Tool hilft Onlineverkäufern dabei, unkomplizierter und unabhängig im Netz die Salesfrequenz zu steigern. Eine kundenorientierte Lösung zum Preis von 2,99 Prozent Bearbeitungsgebühr (inklusive Kreditkartengebühr).

Pro
• Verlängertes Zahlungsziel von 30 Tagen auf jede Rechnung
• Sicheres Payment Gateway für alle Shopsysteme
• Höchste Datensicherheit mit 256-Bit-SSL-Zertifikat und 3-D-Secure
• Mehr als 160 Bezahlmethoden in über 135 Ländern und Währungen

Contra
• Verwendung nicht kostenlos (2,99 €)

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Barzahlen.de

von Cash Payment Solutions GmbH

Das ehemalige Start-up Barzahlen.de ermöglicht als größte bankenunabhängige Zahlungsinfrastruktur die Aus- und Einzahlung von Bargeld mittels Barcode. Sämtliche Transfers können direkt an der Ladenkasse abgewickelt werden. Im Onlineshopping funktionieren die Features des Payment Anbieters ähnlich. Einfach Barzahlen.de als gewünschte Zahlungsmethode angeben und einen Barcode als PDF erhalten. Dieser Barcode lässt sich sowohl per SMS und E-Mail anfordern oder im Apple Wallet abspeichern. Im Anschluss den erforderlichen Scan an der Ladenkasse durchführen und den Onlineeinkauf bequem bezahlen. Ähnlich funktioniert das System von Barzahlen.de auch beim Begleichen von Rechnungen. Rund 7.500 teilnehmende Shops und Partner wie die Drogerie dm, Amazon oder REWE setzen Barzahlen.de ein.

Pro
• Weder Barzahlen.de noch der jeweilige Onlineshop haben die Möglichkeit, zahlungsrelevante Daten zu erfassen (Kontostand, Kreditkartennummer, Daueraufträge).
• Einfache Nutzung ohne Kreditkarte und Onlinebanking
• Private Ausgaben scheinen in keinem Kontoauszug auf
• Bei Rückgaben gilt: Transaktionen können per Rückzahlschein über einen Partner ausbezahlt werden.

Contra
• Ländliche Abdeckung durch geringes Filialnetz der Partner eher dürftig

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Paymorrow

von InterCard AG

Paymorrow zählt zu den Geschäftsbereichen der InterCard AG in Taufkirchen und hat sich auf zwei Bezahlarten spezialisiert: Rechnung und Lastschrift. Der Payment Anbieter fokussiert sich auf Onlinehändler und deren Zahlungsausfallsrisiken. Unter der Marke Paymorrow können Geschäftspartner ihren Kunden den Kauf auf Rechnung oder per Lastschrift anbieten, während der Bezahldienstleister das Ausfallrisiko übernimmt. Gegen eine kleine Zusatzgebühr kümmert sich Paymorrow auch um die Datenprüfung der Käufer (Bonität, Identität). Für Onlinehändler bedeutet dies geringere Aufwendungen, eine reduzierte Kaufabbruchquote und mehr Umsatz. Kunden profitieren von der Paymorrow-Sicherheit. Sie müssen weder einem Anmeldeprozess beim Bezahlen folgen, noch ihre Konto- oder Kreditkartendaten preisgeben. Die Ware erhalten Konsumenten vorab, bezahlt wird diese erst nach Ablauf der gesetzlichen Widerrufsfrist. Paymorrow sichert Händlerumsätze vollständig ab und hält den Cashflow von Unternehmen aufrecht. Diese Garantie umfasst auch Betrugsfälle durch Käufer.

Pro
• Service ist für den Käufer kostenlos
• Übernimmt Zahlungsausfallsrisiko für Händler
• Wartezeiten bis zur Warenauslieferung verkürzt sich

Contra
• Genaue Überprüfung der Daten durch Schufa

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Checkoutportal by wirecard

von Wirecard Card Solutions Ltd.

Dieser separat ausgelagerte Bereich von wirecard passt sich optimal den gewünschten Zahlungsarten der Kunden an und erhöht somit die Conversion Rate anbietender Unternehmen. Mit dem Payment Anbieter aus München erhalten Onlinehändler durch ein simples Plugin die Möglichkeit, alle relevanten Zahlungsoptionen individuell auszuwählen und im Shop zu integrieren. Sämtliche Umsätze werden vom Checkoutportal by wirecard in Echtzeit registriert und das Tool eignet sich für Onlineshops und Marktplätze gleichermaßen. Da für die unbürokratische Integration weder Set-up-Kosten noch monatliche Gebühren (im Classic- und Instant-Paket) entstehen, zahlen Gewerbekunden nur für abgeschlossene Transaktionen. Die PCI-konforme Bezahlseite erfüllt zudem höchste Sicherheitsstandards inklusive dem 3-D-Secure Verfahren. Mit einer einzigen Schnittstelle können potenzielle Endkunden auf allen Geräten erreicht und sofort mithilfe des bewährten Risikomanagements von wirecard für das erforderliche Zahlungsmittel überprüft werden. Das Checkoutportal by wirecard bietet Geschäftspartnern die flexibel einsetzbare ePOS App für Ladenlokale und Onlineshops. Interessantes Zusatzservice: ein Geschäftskonto bei der Bank von wirecard.

Pro
• Omni-Channel-fähig
• Eigene Banklizenz
• Ideales Tool für Einsteiger und KMUs

Contra
• Extended-Paket bietet die meisten Zahlungsvarianten und kostet monatlich 4,95 Euro

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Click&Buy

von ClickandBuy

Der Payment Anbieter Click&Buy gehört zur Gänze der Deutschen Telekom AG. Funktionen und Features sind ähnlich wie bei PayPal. Nach dem Anlegen eines eigenen Accounts ergänzen Bankverbindung oder Kreditkarte das Click&Buy-Konto. Jede angeforderte Kaufabwicklung wird von Click&Buy weitergeleitet – einfach einloggen und mit den Zugangsdaten den Einkauf bestätigen. Die Transaktion wird direkt von Click&Buy durchgeführt, an den Händler bezahlt und im Anschluss das entsprechende Bankkonto oder die Kreditkarte belastet. Click&Buy verschlüsselt mittels SSL-Protokoll alle Daten, die bei der Transaktion ausgetauscht werden. Für Internetkäufer ist die Nutzung des Zahlungssystems kostenlos, Händler entrichten 49 Euro Anmeldegebühr, einen monatlichen Grundpreis von fünf Euro sowie eine Provision zwischen sieben und 35 Prozent, abhängig von den monatlichen Umsätzen.

Pro
• Zertifikat vom Bundesamt für Informationssicherheit
• Hohe Verbreitung
• Sämtliche Daten werden auf deutschen Servern gelagert
• Für Privatkunden ist das Konto kostenlos
• Festlegung eines Monatslimits möglich
• Onlinehändler erhalten bei der Bezahlung keine sensiblen Daten
• Schnelle und unkomplizierte Zahlungsabwicklung

Contra
• Keine zusätzlichen Sicherheitsfunktionen wie mobile TANs
• Rücküberweisung verursacht zusätzliche Gebühren

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Paydirekt

von paydirekt GmbH

Bei Paydirekt handelt es sich um einen hauseigenen Payment Anbieter einiger teilnehmender Banken wie Comdirect, Commerzbank, ING, HypoVereinsbank, Sparda, Deutsche Bank, Postbank und einige mehr. Kunden dieser Bankinstitute können mithilfe einer intern verfügbaren Schnittstelle im Netz bezahlen. Die Durchführung der Transaktion beinhaltet hohe Sicherheitsstandards und wird mit den herkömmlichen PIN- und TAN-Verfahren legitimiert. Der Finanzdienstleister Paydirekt zählt allerdings nicht zu den großen Branchenteilnehmern, da die Verbreitung von dem Girokonto bei einer teilnehmenden Bank abhängt. Nur diese Bankverbindungen sind mit der Applikation kompatibel. Die Anwendung von Paydirekt ist somit sicher wie das Girokonto selbst und persönliche Informationen bleiben privat. Durch die sofortige Weiterleitung der Bezahlung an den Händler erhalten Kunden ihre bestellten Waren ohne unnötige Verzögerungen. Mit der Paydirekt-App ist die Onlinebezahlung einfacher, denn weder Passwort noch Benutzername sind notwendig. Die Software funktioniert per Fingerabdruck oder Gesichtserkennung.

Pro
• Kostenlose Anmeldung
• Keine Extragebühren

Contra
• Bankenabhängige Gebührenunterschiede für Händler
• Fehlende Kostentransparenz

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Elavon

von Elavon Financial Services DAC

Der amerikanische Payment Anbieter mit europäischem Sitz in Frankfurt unterstützt Unternehmen aller Branchen und Größen mit digitalen Bezahlsystemen. Mit der Akzeptanz von rund 120 Währungen und einer international erfolgreichen IT-Plattform (IPP) ermöglicht Evalon grenzüberschreitende Kartenzahlungen über sämtliche Verkaufskanäle hinweg. Evalon zählt zudem zum wichtigsten Bezahldienstleister für die Gastronomie, den Einzelhandel sowie für Apotheken und Hotellerie und ist führender Provider für Fluggesellschaften. Jährlich verarbeitet Evalon 5,5 Milliarden Transaktionen weltweit und verbindet spezialisierte Lösungen für Unternehmen mit Datensicherheit. Ergänzende Services wie das internationale Reporting als auch die dynamische Währungsumrechnung erhöhen zudem die Profitabilität und Wirtschaftlichkeit für Geschäftskunden. Damit schafft Evalon die Basis für das Erschließen neuer Zielgruppen und Märkte. Um das bargeldlose Bezahlen so einfach wie möglich zu gestalten, kooperiert Evalon mit mehr als 1.500 Banken weltweit. Eine kalkulierbare Flatrate ab 19,90 Euro monatlich sowie eine Set-up-Gebühr von 75 Euro ermöglichen den unkomplizierten Einstieg in die grenzüberschreitende Geschäftswelt.

Pro
• Umfassendes Leistungsportfolio
• Moderne Kartenlesegeräte
• Top-Technologien im wettbewerbsorientierten Umfeld
• Schnelle Gutschriften aus Kartentransaktionen

Contra
• Daten werden auf US-Servern gespeichert
• Keine kostenlose Variante verfügbar

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SecurionPay

von Online Payments Group

Die einfache Lösung für alle Onlinehändler ist seit 2014 erfolgreich am internationalen E-Commerce-Markt etabliert. Mobile Apps, Dating, Unterhaltung oder SaaS – SecurionPay bietet eine unkomplizierte Bezahlmöglichkeit über ein geräteunabhängiges Payment Gateway. Ob stationärer PC oder mobiles Tablet spielen bei der Verarbeitung keine Rolle, die Zahlung per Kreditkarte wird über robuste APIs unterstützt und kostet pro Transaktion 0,25 Euro plus 2,95 Prozent Gebühr vom Rechnungsvolumen. Sowohl das Setup als auch der Account selbst sind vollkommen kostenlos, für Rückbuchungen werden 25 Euro verrechnet. Eine große Vielfalt an Möglichkeiten bietet SecurionPay zwar nicht, allerdings ist das Tool Omni-Channel-fähig und lässt sich auf jeder gewünschten Webseite mühelos einbinden. Das klare Preismodell macht den Einsatz dieser Software denkbar einfach und setzt keine fixen Umsätze oder Einnahmen voraus. Auch zusätzliche monatliche Gebühren entfallen bei diesem Schweizer Payment Anbieter.

Pro
• Simples Set-up
• Übersichtliches Preismodell
• Keine Grundgebühr

Contra
• Nur Kredit- und Debitkarten im Angebot

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REINER-SCT

von REINER Kartengeräte GmbH und Co. KG

Der Hersteller von Geräten zur Chipkartenverarbeitung nennt sich zu Recht Spezialist für digitale Sicherheit. Onlinebanking-Systeme, Zugriffsschutzmechanismen an Arbeitsplätzen oder Bezahlterminals für Händler werden mit seinen Lesegeräten ausgestattet. Die Programmierung innovativer Softwarelösungen bildet die Grundvoraussetzung für die hochwertigen Chipkartenleser von REINER-SCT. Ob digitale Signatur oder neuer Personalausweis – die leistungsstarke Technik eignet sich optimal für Unternehmen aller Größen und Branchen. Der Payment Anbieter für mobiles Bezahlen verbindet mit cyberJack® POS ein stationäres Geschäft mit dem eigenen E-Commerce Business. Transaktionen funktionieren reibungslos und das Bezahlen mit Karte ist zum kleinen Preis möglich. REINER-SCT unterstützt mit diesem Modul flexible Impulskäufe von Kunden und steigert den Umsatz der Händler. Voraussetzung: einfache und alternative Bezahlmöglichkeiten.

Pro
• Geringe Transaktionsgebühr
• Zulassung der Deutschen Kreditwirtschaft
• Kostenlose APP für Android und iOS
• Made in Germany

Contra
• An den Hersteller gebundene Technik

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QuickBon

von AppRaum GmbH

Bei QuickBon handelt es sich um eine mobile Bezahllösung von AppRaum aus Marchtrenk in Österreich. Die einfache, schnelle und zuverlässige Verrechnungsmöglichkeit erhöht die Verkaufsgeschwindigkeit und reduziert den unmittelbaren Aufwand des Händlers. Das bedienungsfreundliche Kassensystem funktioniert über die kostenlose QuickBon App. Das iOS-basierte Tool gibt es im App Store und ist auf sämtlichen Apple-Geräten anwendbar. Direkt am Gerät können sämtliche administrativen Aufgaben erledigt werden – von der Gutscheinzahlung bis zum Rechnungsrabatt. Der Payment Anbieter ist zudem für den Einsatz in mehreren Ländern gerüstet und hat Besonderheiten als auch unterschiedliche Steuersätze bereits als Datensatz im System hinterlegt. Als Währung steht ausschließlich der Euro zur Verfügung. Die flexible Kassenlösung unterstützt sämtliche Kartenzahlungen mit einem kompatiblen Kartenterminal und liefert am Ende einer Umsatzperiode detaillierte Statistiken und Berichte. Der Nachdruck von Belegen ist ebenso möglich, wie ein Tages-, Monats- oder Jahresabschluss.

Pro
• GoDB-konform
• Hohe Datensicherheit
• Laufende Softwareupdates
• Einfache Handhabung

Contra
• Softwarelizenz für 15 Euro monatlich
• Einmalige Aktivierungsgebühr 100 Euro

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iZettle

von iZettle

Der schwedische mobile Payment Anbieter ist Teil der PayPal Services und richtet sein Angebot an flexible Unternehmen, die an jedem Ort und zu rund um die Uhr Kartenzahlungen akzeptieren müssen. Im Vergleich zu anderen Bezahldienstleistern sind die Kosten für diesen Service relativ gering, da es bei iZettle keine monatlichen Grundgebühren gibt und nur pro Transaktion abgerechnet wird. Mit einem kleinen Chip-Kartenleser (einmalig 29 Euro) für Tablets und Smartphones sowie einer kostenlosen App haben Geschäftspartner alles, was sie brauchen, um von ihren Kunden Kartenzahlungen an Ort und Stelle anzunehmen. Für den ortsunabhängigen Zahlungsprozess ist lediglich eine Bluetooth-Verbindung notwendig. Das leistungsstarke Kassensystem von iZettle enthält eine GoBD-konforme Kassenfunktion mit smarter Bestandsverwaltung – auch die Anbindung an eine Buchhaltungssoftware ist möglich. Kartenzahlungen sind EMV-zugelassen (Mastercard, Visa und Europay) und entsprechen den hohen Sicherheitsanforderungen des PCI DSS.

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Elopage

von elopage

Optimiert für Smartphones & Tablets

Verschlüsselte Datenübermittlung

Betrugsschutz in Echtzeit

Elopage ist ein noch junger Online-Service aus Berlin, der Online-Verkäufern Hilfestellungen bei digitalem Content, wie Ebooks, Fotows, Software, Videos und vielem mehr. Mit dem Shop-System für digitalen Content ermöglicht die Software den Nutzern, mit einfachen Mitteln eine Verkaufsseite anzulegen und diese im Anschluss mit einem Verkaufsbutton mit dem eigenen Blog zu verbinden.

Wer Elopage nutzen will muss, muss zunächst den Anmeldeprozess durchlaufen, der aus drei Schritten besteht. Nach dem Anmeldeprozess müssen in Schritt zwei und drei Angaben zum Geschäft und zum Kontoinhaber gemacht werden.

Wer das geschafft hat, erhält via E-Mail einen Verifizierungslink, kann sich im Anschluss einloggen und loslegen.

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Was ist ein Payment-Anbieter?

Online verfügbare Bezahlsysteme bieten Kunden und Händlern eine einfach bedienbare Verrechnungsplattform für den Kauf von Dienstleistungen und Waren im Internet. In den meisten Fällen wird die Kaufsumme unmittelbar über den jeweiligen Zahlungsdienstleister verrechnet. Die einzige Voraussetzung zur Nutzung: Ein registriertes Konto, das direkt mit einer Kreditkarte oder einem Konto verknüpft ist. Die Abbuchung nach einer erfolgreichen Transaktion erfolgt automatisch. Ein klarer Vorteil zu herkömmlichen Bankkonten ist die Buchung von Ein- und Auszahlungen in Echtzeit. Das lange Warten auf Zahlungseingänge entfällt.

Wer sich noch nie mit Payment-Anbietern befasst hat, fühlt sich vom Angebot der verfügbaren Software vielleicht auf den ersten Blick erschlagen. Bei einer Vielzahl von angebotenen Features für unterschiedliche Bereiche verliert nicht nur der Einsteiger leicht den Überblick. Mit diesem Artikel wollen wir den Dschungel der Payment-Anbietern für Dich ein wenig lichten. Ziel ist, es Dir Denkanstöße für den Einsatz von Payment-Software zu geben und Dir außerdem die relevantesten Lösungen in der Branche kurz vorzustellen. Ganz ohne Programmierkenntnisse, für jeden Geldbeutel verfügbar, als Cloud-Lösung oder auf dem eigenen Server. Wir zeigen Dir die Fallstricke bei der Planung und Implementierung von Payment-Software auf. Damit Du am Ende dieses Artikels kompetent mitreden kannst.

Zudem haben wir Euch gefragt, welchem Payment-Anbieter ihr vertraut. Das Ergebnis haben wir für Euch in einer Vergleich-Tabelle festgehalten und werden das in regelmäßigen Abständen aktualisieren.
Wenn Du das erste Mal auf dieser Seite bist, selbst einen Payment-Service in Anspruch nimmst und Dich einbringen möchtest, laden wir Dich gerne ein unsere dauerhafte Umfrage mit Deiner Stimme weiter zu verbessern.

Wer sollte sich mit einem Online-Payment-Anbieter beschäftigen?

Die kurze Version lautet: ohne online verfügbare Bezahlsysteme kein E-Commerce. Dem Shopping in virtuellen Stores gehört die Zukunft und daher braucht es ein vielfältiges Angebot. Zudem bieten einige Payment-Dienstleister zusätzliche Absicherungen wie die völlige Anonymität verwendeter Bank- und Kreditkarten. Es sollten sich möglichst viele Händler und Kunden mit dem digitalen Angebot der Bezahldienste auseinandersetzen. Inzwischen sind Zahlungsmethoden wie Skrill, PayPal oder Klarna mit knapp der Hälfte des gesamten Transaktionsvolumens immer beliebter und gelten als interessante Alternative im Netz für Einkäufe zu bezahlen. Die meisten Online-Bezahlsysteme sind außerdem kostenlos nutzbare Tools, für deren Verwendung teilnehmende Händler die Transaktionsgebühren übernehmen. Optionale Zusatzdienste sind hingegen mit weiteren Kosten verbunden.

Derzeit konkurrieren viele Online-Payment-Anbieter um die Gunst von Händlern und Kunden. Die wachsende Branche sieht sich mit einem immer härter werdenden Wettbewerb konfrontiert. Was jedoch alle eint, ist die Klientel. Die gewünschte Zielgruppe lässt sich ziemlich genau mit Onlineshops, Glücksspiele, Wettplattformen und deren Kunden beschreiben. Fazit: Jeder von uns ist ein potenzieller User und die Zeiten der guten alten Bestellung auf Rechnung scheinen endgültig gezählt zu sein – zumindest nach statistischen Umfragewerten. Digitale Payment-Anbieter dominieren zunehmend das Bezahlverhalten von Konsumenten. Wer ein vielfältiges Angebot zur Auswahl haben möchte und gleichzeitig flexible bleiben will – aus dem machen Online-Payment-Anbieter einen zufriedenen Kunden.

Was sind die gängigsten Bezahlmethoden?

• PayPal
• Zahlung per Lastschrift/Bankeinzug
• Klarna – Kauf auf Rechnung
• Kreditkarte
• Sofortüberweisung.de
• Click & Buy
• Paysafecard
• Giropay
• Skrill (vormals Moneybookers)

Die Vorteile eines Payment-Anbieters

Online-Payment-Anbieter ermöglichen Verbrauchern die sichere Bezahlung ihrer ausgewählten Produkte, ohne dem Händler dafür ihre Kreditkartennummer oder Bankverbindung mitteilen zu müssen. Durch diese nach höchsten Sicherheitsstandards konzipierte Schnittstelle entsteht eine zusätzliche Absicherung für Kunden. Sie können nun sämtliche Einkäufe im Netz mit gutem Gewissen abwickeln.

Händler hingegen haben durch die Einbindung unterschiedlicher Bezahlsysteme die Möglichkeit, neue Zielgruppen zu erschließen. Der Umfang des Angebots stärkt den ersten Eindruck und vermittelt zusätzliche Seriosität sowie Verlässlichkeit. Zudem vereinfachen transparente Transaktionsübersichten und automatisierte Mahnungen den Manipulationsaufwand für das E-Commerce-Unternehmen selbst.

Das große Plus des Marktführers PayPal: Dieser bietet seinen Kunden einen entsprechenden Käuferschutz an und garantiert die Rückbuchung von Überweisungen, sobald der Versand ausbleibt oder die Ware bei der Auslieferung mangelhaft ist.

Nachteile & Risiken eines Payment Anbieters

Das Bezahlen im Internet birgt immer Gefahren, vor denen sich selbst die besten Sicherheitskonzepte nicht schützen können. Theoretisch können Daten stets abhandenkommen. Das gilt für Kreditkarten, Bezahldienstleister und Banken gleichermaßen. Sobald Kunden bei einem Händler bezahlen, müssen Sie den Sicherheitsstandards des Unternehmens vertrauen. Entscheidend ist die technische Abwicklung – Drittanbieter verwahren Kundendaten wie Kreditkartennummern und Kontoinformationen auf Hochsicherheitsservern, auf die niemand Zugriff hat. Doch auch hier müssen Kunden Vertrauen in deren Datensicherheit aufbringen.

Empfehlenswert sind daher die sorgfältige Auswahl und Verwahrung von Passwörtern. Um Missbrauch vorzubeugen, sollten diese regelmäßig gewechselt und auf eine verschlüsselte Verbindung während des Bezahlvorganges geachtet werden. Einfach zu erkennen am https:// vor der Internetadresse. Da bei Online-Payment-Anbietern finanzielle Daten ausgetauscht werden, besteht immer eine latente Pishing-Gefahr.

Sind Bezahldienstleister nachlässig und aktualisieren ihren technischen Schutz nicht regelmäßig, wird jede Transaktion zum Risiko. Die Verknüpfung der Bezahldienstleister mit Kreditkarten und Girokonten würde potenziellen Tätern Zugriff auf Daten im höchst sensiblen Bereich ermöglichen. Die Auswahl zuverlässiger Anbieter hat für Kunden deshalb oberste Priorität. Händler und Unternehmer hingegen achten zusätzlich auf die Gebührenstruktur. Denn diese variiert nicht nur zwischen den Payment-Angeboten selbst, sondern hängen auch vom Transaktionsvolumen und der jeweiligen Bankverbindung ab.

Auf was solltest Du bei der Auswahl besonders achten?

Ein Blick auf die Kosten verrät sofort, ob sich die Einbindung einer neuen Schnittstelle in Preis und Leistung für den Shopbetreiber lohnt. Aber nach welchen Kriterien wählen Kunden ihre favorisierte Zahlungsmethode aus?

• Einfache Integration
• Intuitive Bedienung
• Risikoabsicherung von Liefer- und Zahlungsausfällen
• Unkomplizierte Kommunikation mit dem Support im Problemfall
• Simpler Registrierungsvorgang
• Keine zusätzlichen Legitimationsschritte notwendig
• Rasche Transfers in Echtzeit
• Geringer oder gar keine Gebühren

Doch alle derzeit verfügbaren Online-Payment-Anbieter überzeugen mit einer großen Nutzer-Community, die sich hinter dem jeweiligen Favoriten versammeln. E-Commerce Shops – egal in welchem Segment – haben mit einer bunten Auswahl unterschiedlicher Zahlungsdienstleister die Chance, neue Zielgruppen zu erschließen und durch diese umfangreiche Dienstleistung, die Wahrnehmung des Onlineshops zu steigern.

Vertrauen ist das A und O im E-Commerce & Onlinehandel. Tendenziell stehen Konsumenten in Deutschland Transaktionen im Netz besonders kritisch gegenüber. Häufig erreichen Trusted-Shops-Siegel in Kombination mit vielen Zahlungsoptionen inklusive einer SSL-verschlüsselten Datenübertragung den besten Vertrauensvorschuss. So sind Verbraucher garantiert vor Angriffen durch unbefugte Dritte geschützt und können sich auf ein unbeschwertes Shoppingvergnügen freuen. Die transparente Auflistung sämtlicher Einkäufe im jeweiligen Kundenkonto des Payment Anbieters sorgt für den Überblick – auch wenn die Kaufsummen von unterschiedlichen Karten oder Konten abgebucht werden.

Was sind die wichtigsten Funktionen bei einem Payment Anbieters?

Bei klassischen Drittanbietern für Onlinetransaktionen agieren Bezahldienstleister als sogenannte Treuhänder, die Zahlungen auf unterschiedlichen Wegen abwickeln, um für die notwendige Sicherheit zu sorgen. Die wesentlichsten Unterscheidungsmerkmale ergeben sich hauptsächlich durch die Gebührenstruktur sowie den angebotenen Zahlungsweg.

Spezielle Zahlungsanbieter wie Amazon Pay oder Apple Pay erlauben es Kunden, sich über ihren Amazon oder Apple Account anzumelden und den vermerkten Einkauf direkt über das Unternehmen mit den gewünschten Versand- und Zahlungsoptionen abzuwickeln. Zur Verfügung stehen verschiedene Paymentvarianten, die auch von Apple oder Amazon selbst unterstützt werden. Für die Einrichtung wird keine Grundgebühr fällig, jedoch erheben die Firmen einen prozentualen Anteil zuzüglich einer fixen Pauschale pro Transaktion.

Neben den Anforderungen klassischer und spezifischer Online-Payment-Anbieter gibt es folgende wichtige Funktionen, die den Unterschied zwischen den einzelnen Konkurrenten markieren:

• sichere Ratenzahlung
• monatliche Gebühr
• Zinsgarantie
• verschiedene Währungen
• Zahlungsgarantie
• Transaktionen in Echtzeit

Wer im Internet einkauft, kommt an der Nutzung unterschiedlicher Zahlungsmethoden nicht mehr vorbei. Kreditkarte, auf Rechnung oder per Vorkasse als einzig verfügbare Zahlungsvarianten waren gestern – heute managen E-Commerce-Unternehmen viele Online-Payment-Anbieter gleichzeitig. Das ist in der Regel nicht mehr ohne bestimmte technische Voraussetzungen oder die Verwendung einer speziellen Schnittstelle möglich.

Fazit

Durch clevere Online-Payment-Lösungen sparen Händler bis zu 70 Prozent ihrer Kosten ein und generieren im optimalen Fall bis zu 35 Prozent mehr Umsatz. Hinzu kommen rund 80 Prozent weniger Kaufabbrüche, die sich letzten Endes in den Verkaufszahlen des Unternehmens widerspiegeln. Von nahezu allen Payment Anbietern werden sämtliche gängige Zahlungsmethoden für Onlineshops, die Zahlung per Rechnung oder High-Risk-Payment-Lösungen angeboten. So wird Digital Payment für Endkunden noch flexibler und vielseitiger als je zuvor. Gleichzeitig bieten die vorselektierten Zahlungsmöglichkeiten schon während des Bestellprozesses optimierte Datensicherheit in Echtzeit. Unterstützt werden alle gängigen Systeme mit einer oder vielen Schnittstellen, je nach Anbieter. Moderne Verkaufskanäle und digitale Payment Anbieter werden zukünftig noch enger miteinander verknüpft sein und für optimale Kundenerlebnisse sorgen.

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