Wordpress Plugins 2020 - Dein Guide für DSGVO, SEO mit konkreten Empfehlungen

    Inhaltsverzeichnis:

Was ist ein WordPress Plugin?

Ein WordPress Plugin ist eine Erweiterung für das CMS WordPress bzw. des auf diesem eingesetzten Templates. Mit Hilfe von solchen Plugins hast Du die Möglichkeit, Deine WordPress Website um diverse Funktionalitäten zu erweitern um Deine Inhalte für Deine Besucher interessanter darzustellen.

WordPress ist mittlerweile das am häufigst eingesetzte CMS weit und breit im Internet. Es ist vor allem so beliebt, weil es ein Open-Source-System ist, das kostenlos in der Nutzung ist, sehr einfach installiert werden kann und sehr einfach zu bedienen ist. Gleichzeitig kann es für moderne Entwicklungsstandards verwendet und angepasst werden und erfreut sich einer sehr großen Community an Entwicklern, die sich mit der Entwicklung von Themes und WordPress Plugins beschäftigen, welches das CMS stetig um neue potentielle Features erweitert und die Nutzung vereinfacht.

Aufgrund dieser enormen Beliebtheit und Nutzbarkeit ist WordPress nicht nur für Entwickler sondern auch für Online Marketer ein sehr potentes Werkzeug geworden. Diese Themenwelt dient der Erläuterung von WordPress Plugins sowie deren Einsatzmöglichkeiten, Entwicklungsmöglichkeiten, Nutzen und potentiellen Problemen.

WordPress Plugins bieten einen hohen Nutzen in der Verwendung für:

  • Optische Anpassungen in Menü oder Inhaltsbereich
  • Spamfilter für den Kommentarbereich
  • Bildergalerien oder Slider darstellen
  • Kontaktformulare erstellen
  • E-Commerce / ein Shopsystem einrichten
  • Verbesserung der Ladezeit / Pagespeed von WordPress
  • Registrierung von Benutzern / Mitgliederbereiche im WordPress Backend einrichten
Mittlerweile gibt es über 50.000 verschiedene Plugins in der offiziellen Datenbank auf WordPress.org

Mittlerweile gibt es über 50.000 verschiedene WordPress Plugins in der offiziellen Datenbank auf WordPress.org

Die Datenbank auf https://WordPress.org/plugins/ bietet eine Vielzahl kostenloser WordPress Plugins, deren Qualität man anhand von Bewertungen, Anzahl der aktiven Installationen sowie des letzten Updates mindestens grob einschätzen kann. Zusätzlich sind diese Plugins als Open Source verfügbar und es kann jederzeit der Quellcode – geschrieben in der Programmiersprache PHP – überprüft werden. Somit können WordPress Nutzer auch ohne die Kenntnis bzw. Verwendung von Programmiersprachen neue Features auf einer Website einbauen. Somit ist WordPress im Lauf der Jahre von einem System für Blogs zu einem vollwertigen Content Management System ausgereift.

Premium WordPress Plugins

Viele WordPress-Plugins werden als abgespeckte Version kostenlos angeboten und beinhalten die Möglichkeit des Kaufs einer Premium-Lizenz. Dies halte ich für sehr vorteilhaft, da solche Plugins aufgrund der Einnahmen konsequent weiterentwickelt werden und der jeweilige Entwickler sich auch im Supportbereich stärker engagieren wird – in den meisten Fällen gilt das auch für die kostenlose Version. Auf der anderen Seite gibt es sehr häufig komplett kostenlose Plugins, welche seit mehreren Jahren nicht mehr weiterentwickelt wurden und somit in den meisten Fällen nicht mehr nutzbar sind.

Wie installiere ich ein WordPress Plugin?

Zur Installation eines WordPress Plugins kann entweder das Installations-Menü im WordPress Backend verwendet werden, oder der Upload mittels eines FTP-Clients wie beispielsweise Filezilla oder WinSCP.

1. Installation im WordPress Backend

Installation von WordPress Plugins

Die Plugin Installation im WordPress-Backend bietet eine Suchfunktion und einfache Installation per Mausklick

Mittels dem Menüpunkt Plugins => Installieren kommt man in die Übersicht installierbarer WordPress Plugins, welche aus der zuvor genannten WordPress.org Plugin-Datenbank generiert wird. Mittels der Suchfunktion kann man nach Stichwort, Autor oder Schlagwort suchen und bekommt diverse Vorschläge. Beispielsweise sind die Stichwörter „Backup“, „SEO“, „Caching“, „Security“ gute Möglichkeiten, um ein wenig zu stöbern.

Updraft Plus WordPress Backup Plugin

UpdraftPlus – Favorit des Autors für WordPress Backups und Migrationen – hat 5 Sterne, 2+ Millionen aktive Installationen und wurde zuletzt vor 2 Wochen aktualisiert – bei solchen Werten kann man für gewöhnlich optimistisch sein, es mit einem soliden Tool zu tun zu haben.

Alternativ kann man mittels des Buttons „Plugin hochladen“ einen Dateiauswahl-Dialog öffnen, um die .zip-Datei eines WordPress Plugins direkt hochzuladen. Dies trifft zum Beispiel oft zu, wenn man ein Plugin bei Codecanyon oder anderen Drittanbietern direkt gekauft hat, anstelle es aus der WordPress.org Datenbank beziehen zu können.

2. Upload via FTP

Wenn ein WordPress Plugin als .zip-Datei vorliegt kann man den entpackten Plugin-Ordner in dem Ordner …/wp-content/plugins/ direkt hochladen. Im Anschluss muss man es lediglich noch in der Übersicht der installierten Plugins aktivieren.

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Weißer Screen durch Plugin – WordPress wiederherstellen:

Was tun, wenn nach Aktivierung eines Plugins die WordPress-Seite nicht mehr erreichbar ist und man nur noch einen weißen Bildschirm ( „WSOD“ – „White Screen of Death“ ) sieht?

Fehlerbehebung bei fehlerhafter WordPress Seite:

  1. Möchte man die Ursache des Fehlers herausfinden, kann man den Debug-Modus von WordPress aktivieren. Hierzu muss im Hauptordner von WordPress in der wp-config.php editieren und die Folgende Zeile am Ende hinzufügen:define( ‘WP_DEBUG’, true );Bitte prüfe vorher, ob die Zeile schon mit dem Wert „false“ existiert – mit diesem kann der Debug-Modus wieder deaktiviert werden. Weitere Informationen und auch Möglichkeiten zu Debugging-Einstellungen findest Du im WordPress-Codex
  2. Um schnell wieder zu einer funktionalen Website zu gelangen, navigierst Du mit einem FTP-Programm zu dem Plugin-Ordner (WordPress/wp-content/plugins/) und benennst den Ordner des Plugins, welches den Fehler verursacht hat, einfach um. Beispielsweise wird aus dem Plugin „wsod“ dann „wsod_“. Damit wird es in WordPress deaktiviert und die Seite funktioniert in den meisten Fällen wieder.
TIPP zum Thema PHP-Versionen: Aktuell sind PHP-Updates auf Version 7.X ein wiederkehrendes Thema und es kommt mitunter vor dass WordPress Plugins (und auch Themes) mit diesem nicht kompatibel sind. Um vorab zu prüfen, ob das der Fall ist empfehle ich das Plugin „WP Compatibility Checker“ von WP Engine. Link: https://de.WordPress.org/plugins/php-compatibility-checker/
Dieses Tool scannt Dein System auf zu erwartende PHP-Warnungen (können zumindest kurzfristig ignoriert werden) und Errors – letztere verursachen wieder eine nicht aufrufbare Seite und müssen korrigiert werden, bevor man die PHP-Version hochstellen kann.

Auswirkungen auf die Ladezeit durch WordPress Plugins

Das ist ein sehr interessantes Thema. Ich war/bin ein Verfechter davon, WordPress Plugins so minimalistisch wie möglich einzusetzen. Jedoch gibt es Einschränkungen: Es ist meistens nicht effizient oder ökonomisch, das Rad neu zu erfinden – ein Sicherheits-/Backup-/Membership-/… – Tool komplett durch eigene Programmierung zu ersetzen, dürfte die meisten Budgets sprengen. Gleichwohl gibt es Tools, welche die Performance von WordPress sogar steigern, wie das von mir regelmäßig empfohlene WP Rocket. Somit gilt also immer, Kosten und Nutzen bei der Auswahl von WordPress Plugins abzuwägen.

Andererseits sollten kleinere Anpassungen – beispielsweise das Einbinden von Tracking Codes (Google, Facebook Pixel) oder Social Media Verknüpfungen/Icons nach Möglichkeit manuell durchgeführt werden – für gewöhnlich gibt es hier vorbereitete Code-Schnipsel vom Anbieter, die man einfach nur kopieren müsste um sie in einem Widget oder Inhaltseditor darstellen zu können.

Hinweis
Beim Einfügen direkt im Quellcode bitte ein Child-Theme verwenden, sonst gehen die Änderungen beim nächsten Theme-Update verloren.

Wenn Du unsicher bist, ob ein WordPress Plugin die Performance bzw. Ladezeit Deines Blogs oder Deiner Website beeinträchtigt kannst Du Vergleichswerte mittels den Tools von Google, GTMetrix sowie Pingdom sammeln, indem Du Deine Website mit und ohne aktiviertem WordPress Plugin messen lässt. Diese Werkzeuge messen die Ladezeit und Gesamtgröße der Website, wodurch Du beurteilen kannst, ob die zusätzlichen Funktionen die User Experience für Deine Besucher beeinträchtigen. Weiterhin ist das Backend-Plugin Query Monitor eine weitere gute Möglichkeit, um direkt auf der Seite zu analysieren, wo sich ein Flaschenhals befinden könnte. Allerdings ist hier technisches Verständnis vorausgesetzt.

Fazit: Eine beliebte Antwort auf die Frage, wie viele WordPress Plugins man auf einer Seite denn nun verwenden soll ist daher: „so wenige wie möglich, so viele wie nötig“.

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Auswirkungen auf die Sicherheit durch WordPress Plugins

Generell gibt es nie eine 100%ige Sicherheit, aber Du kannst Dein Risiko natürlich geringhalten. Es wird immer mal wieder eine Sicherheitslücke in WordPress-Funktionen oder direkt in Plugins entdeckt und veröffentlicht. Für gewöhnlich werden diese Lücken auch innerhalb weniger Tage korrigiert – insbesondere bei WordPress Plugins mit kommerziellem Hintergrund kann man sich hier auf aktive Entwicklung und kurzfristige Updates mit geschlossener Sicherheitslücke verlassen.

Tipp: Regelmäßige Backups durchführen

Du solltest regelmäßige Backups Deiner WordPress Seite durchführen, um im schlimmsten Fall Deine Seite wiederherstellen zu können. Ich empfehle hierfür das kostenlose Tool Updraft Plus

Bei kostenlosen und kleineren Plugins muss man hier genauer aufpassen. Im ersten Abschnitt habe ich auf meine Indikatoren Anzahl aktiver Installationen, letztes Update und Bewertung hingewiesen – falls nun ein WordPress Plugin lange Zeit nicht aktualisiert wurde. In meinem Artikel „Technisches SEO für WordPress habe ich auf https://wpvulndb.com/ hingewiesen. Dort kannst Du überprüfen, ob eines Deiner verwendeten WordPress Plugins von einer Sicherheitslücke betroffen ist. Bei älteren Meldungen kann man häufig davon ausgehen, dass die Lücke mittels Update geschlossen wurde.

Auf der anderen Seite jedoch gibt es auch WordPress Plugins, die die Sicherheit von Deiner Website verbessern können. Ein beliebtes Tool ist hierbei Wordfence, welches bereits in der kostenlosen Variante einen sehr guten Schutz gegen diverse Angriffsvektoren, welche von Hackern versucht werden, bietet. Weiterhin wird das Dateisystem regelmäßig auf Veränderungen und potentiell kritischen Code, welcher als Backdoor für Angreifer dienen könnte, gescannt. Bot-Angriffe und viele weitere werden ebenfalls erkannt und geblockt. Auch wenn es wie eingangs erwähnt niemals eine 100%ige Sicherheit geben kann, ist Wordfence hier definitiv ein sehr gutes Sicherheitspolster. Wenn zusätzlich noch die Seite regelmäßig gewartet wird und regelmäßige Backups und erstellt werden – z.B. mittels UpdraftPlus – dann wurde die Sicherheit der Website durch Plugin-Unterstützung letztendlich sogar deutlich erhöht. Deine Besucher werden von dem Einsatz dieser Tools nichts merken, da die Ladezeit hiervon nicht beeinträchtigt wird.

Achtung: Ein großes Alarmsignal ist es, wenn ein WordPress Plugin überhaupt nicht mehr in der WordPress-Datenbank zu finden ist. Das hat meistens einen guten Grund – beispielsweise gab es schon WordPress Plugins, deren Code durch Schadcode komplett ersetzt wurde und diese dann aus diesem Grund aus der Datenbank geflogen sind.
Hier musst Du besonders aufpassen, da für den Benutzer potentiell schädliche Seiten von Google erkannt und entsprechend markiert werden.

WordPress Plugin-Empfehlungen

WordPress Pagespeed bzw. Ladezeit Optimierungs Plugins

WP Rocket

WP Rocket bietet Unterstützung in den Bereichen Caching, Dateioptimierung (Minification), Komprimierung, Optimierung des kritischen CSS, Preloading des Caches, Lazy Loading Funktionalitäten für Bilder und Videos und dem lokalen Hostings von Google Analytics Skripten zur Reduzierung externer Abfragen. Diese kostenpflichtige Lösung ist sehr umfangreich und in der Konfiguration sehr gut verständlich. Der Support ist ebenfalls sehr gut, bei einer tiefergehenden Anfrage wurde ich auch schonmal direkt zum Programmierer „durchgestellt“.

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Dieses Tool ist kostenfrei erhätlich, bietet jedoch kostenpflichtigen Premium-Support, der bei der Einrichtung unterstützen kann an. Vom Funktionsumfang her ist es ähnlich breit aufgestellt wie WP Rocket, jedoch wird ist die Konfiguration wesentlich umfangreicher und für Laien möglicherweise unverständlicher. Mit etwas Einarbeitungszeit jedoch ebenfalls ein ausgezeichnetes Tool zur Pagespeed Optimierung.

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Autoptimize

Autoptimize dient nicht dem Caching sondern der Optimierung des Dateisystems. Man kann hiermit HTML, JS Skripte sowie CSS optimieren lassen – mit den Detaileinstellungen kann man auch hier Skripte gezielt ausschließen und die Einstellungen für kritisches CSS oder weitere justieren. Gelegentlich erziele ich mit diesem Tool als Ergänzung zu den oben genannten bessere Ergebnisse.

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Async Javascript

Eine sehr gute Ergänzung, um exakt zu kontrollieren, welche Skripte verzögert geladen werden sollen und welche nicht – so kann man genau testen, wenn Fehler entstehen (leider häufig der Fall, wenn man alle Skripte verzögert laden lässt) und die entsprechenden Skripte auf hoher Ladepriorität belassen während der Rest erst verzögert geladen wird.

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WordPress Sicherheit

Wordfence

Wordfence beinhaltet eine Firewall, um beispielsweise sogenannte DDOS-Angriffe abzuwehren. Dies sind Angriffe, welche eine sehr hohe Anzahl an Zugriffen in kurzer Zeit verursachen und somit einen Webserver zur Nichterreichbarkeit bringen sollen. Weiterhin schützt es vor Bruteforce-Angriffen (manuelles oder automatisches Erraten von Passwörtern), scannt nach Änderungen im Dateisystem und einiges mehr.

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Shield Security for WordPress

Dieses Tool ist im Funktionsumfang Wordfence recht ähnlich, bietet darüberhinaus jedoch auch noch einen Schutz vor SPAM-Kommentaren.

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WordPress DSGVO / Cookie Plugins

Borlabs Cookie

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https://www.cookiebot.de/

Eine weitere Lösung um WordPress DSGVO gerecht zu gestalten ist der Einsatz von Cookiebot. Dieses Tool ist Platformunabhängig, bietet aber auch ein WordPress Plugin an. Ein Vorteil ist hier der Scanner, welcher automatisch die Website nach Cookies scannt und entsprechend in den DSGVO Cookie Dialog automatisch aufnimmt.

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WordPress Suchmaschinenoptimierung / SEO

Yoast SEO

Eines der bekanntesten SEO-Tools für WordPress. Es unterstützt bei der Einstellung der Metadaten, Textanalyse und Einstellungen über die Indexierung von Seiten oder Inhaltstypen. Weiterhin erstellt es eine Sitemap und lässt sich mit der Google Search Console verbinden.

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Redirection

Mit diesem Tool können 301-Weiterleitungen direkt im Backend verwaltet werden. Weiterhin gibt es ein 404-Log welches alle Hits auf nichtexistente Seiten dokumentiert und direkt die Möglichkeit zur Erstellung einer Weiterleitung von diesen bietet.

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WordPress Kontaktformular Plugins

Contact Form 7

Contact Form 7 ist ein sehr gut anpassbares Formular, welches eine große Anzahl an Ansprüchen abdeckt. Es gibt verschiedene Feldtypen für Text, Datum, URL usw. Die Kontaktformulare werden jedoch nicht in einem Drag&Drop-Builder erstellt sondern müssen anhand eines Eingabefelds mit Shortcodes erstellt werden. Nutzerführung und Dokumentation erleichtern hier einiges. Tipp: Gegen SPAM verwende ich hier gerne das Addon Contact Form 7 Honeypot ( https://de.WordPress.org/plugins/contact-form-7-honeypot/ ), welches die Möglichkeit des Erstellen eines für Menschliche User unsichtbaren Felds ermöglicht – wird dieses von einem Bot ausgefüllt, ist die Nachricht als Spam erkannt und wird nicht zugestellt.

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Gravity Forms

Gravity Forms ist einer der bekanntesten Formular-Builder und bietet sehr viele Erweiterungen an bis hin zu Paypal-Zahlungen und PDF-Rechnungen. Hier ist die Erstellung des Formulars deutlich komfortabler und auch speziellere Use Cases können mittels offizieller oder inoffizieller Addons abgedeckt werden. Zusätzlich gibt es Support-Foren zur Lösungsfindung, wenn mal etwas nicht funktionieren sollte.

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WPForms

Kürzlich habe ich WPForms bei einem Projekt den Vortritt gegeben, da es ähnlich etabliert wie das sonst von mir verwendete Gravity Forms schien und wurde positiv überrascht. Es hat sowohl in Bedienung als auch Funktionalität einen sehr ähnlich guten Eindruck wie Gravity Forms auf mich gemacht – es gibt also einen Form Builder mit vielen auch spezielleren Feldern – und der Support war hervorragend!

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WordPress Backup Plugins

BackWPup

Mit dem Backup-Plugin BackWPup kannst Du Deine komplette Installation inklusive /wp-content/ sichern und bei einem externen Dienstleister ablegen, wie beispielsweise Dropbox, S3, FTP und vielen mehr

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WordPress Backend-Plugins

Advanced Custom Fields Pro

Wenn ich mir von allen Tools eines aussuchen müsste, wäre es wohl dieses hier. ACF bietet die Möglichkeit zur Erstellung eigener Felder im Backend, so dass man beispielsweise in einem Blogbeitrag nicht mehr nur das Editorfeld zur Verfügung hat sondern auch zusätzliche Galerie- oder sonstige Module. Für Entwickler absolut mehr als einen Blick wert!

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Query Monitor

Query Monitor unterstützt Dich bei der Performance-Untersuchung Deiner Website. Es werden Datenbankabfragen und viele weitere Metriken der aufgerufenen Seite in einer Toolbar angezeigt, so dass man mögliche Flaschenhälse identifizieren kann.

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PHP Compatibility Checker

Da derzeit viele Webhosts die PHP Version auf 7.XX umstellen, ist dieses Plugin hilfreich bei dem Test der Website auf die Kompatibilität für höhere Versionen. So kann man schnell herausfinden, welche Tools man besser ersetzen oder anpassen sollte.

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WordPress Shopping / E-Commerce Plugins

Woocommerce

Woocommerce ist DAS Standard Plugin für Shopping Lösungen auf WordPress. Produkt-, Lager- und Bestellverwaltung ermöglichen das Umwandeln Deiner Website zu einem Online-Shop innerhalb verhältnismäßig kurzer Zeit. Woocommerce ist sehr umfangreich, aber sowohl für Nutzer als auch für Entwickler sehr gut dokumentiert. Inzwischen hat sich ein regelrechtes Ökosystem an 3rd Party Entwicklungen um Woocommerce etabliert, um die Features potentiell deutlich zu erweitern

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Woocommerce Germanized

Die Anpassung von Woocommerce an das Deutsche Rechtssystem. Man wird hier bei Themen wie AGB, Widerrufsrecht, Rechnungsstellung und vielen weiteren unterstützt – meiner Meinung nach ein Muss, um einen Shop in Deutschland sicher betreiben zu können, insbesondere in Hinsicht auf die DSGVO.

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WordPress Benutzer / Membership – Plugins für WordPress

Buddypress

Buddypress ermöglicht es Dir, Deine Seite zu einem Mitgliedsportal umzuwandeln, auf welchem Du Deinen Benutzern eine Registrierung und weitere Funktionalitäten anbieten kannst.

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Ultimate Member

Buddypress ist hier das deutlich größere und etabliertere System. Ultimate Member ist jedoch seit seinem Erscheinen vor ca. 3 Jahren stetig gewachsen und erfreut sich ebenfalls eines stetig wachsenden Ökosystems an Drittentwicklern.

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Website mit WordPress erstellen – Vorteile und Tipps

Warum eine Website mit WordPress erstellen? Die Vorteile sind schnell aufgezählt:

  • WordPress ist das am weltweit weitesten verbreiteste CMS und hat eine entsprechend große Community an Entwicklern, die das System regelmäßig verbessern
  • WordPress lässt sich dank einer sehr großen Datenbank an Themes und Plugins – sowohl kostenlos als auch kommerziell – an fast alle Bedürfnisse anpassen
  • Entwickler können WordPress ohne Einschränkungen modifizieren und (fast?) jedes erdenkliche Projekt auf diesem System umsetzen
  • Suchmaschinenoptimierung wird bei WordPress groß geschrieben und somit ist das CMS auch oder besonders für Online Marketing Spezialisten ein wertvolles Werkzeug.

Somit lässt sich zusammenfassend sagen: Anwender und Spezialisten ohne Programmierkenntnisse können dank WordPress sehr individuelle und optimierte Websiten erstellen – bereits die kostenlosen Themes aus dem WordPress Repository bieten hier viele Möglichkeiten. Wenn es etwas individueller werden soll, kann man sich mittels sogenannten Pagebuildern helfen – jedoch ist hier in Bezug auf Pagespeed Vorsicht geboten, da diese als Preis für ihre Flexibilität teilweise sehr viel Ballast mitbringen können.

WordPress-Entwickler können dank der flexiblen Infrastruktur im Quellcode Pixelgenaue Designs und auch komplexere Websites Detailgetreu umsetzen und ergänzen sich somit perfekt mit Webdesignern und Online Marketing Spezialisten um WordPress zur vollen Entfaltung zu bringen.

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Eigene Homepage mit WordPress in unter 60 Minuten erstellen

Es gibt Millionen von Internetnutzern im ganzen Land und auf der ganzen Welt. Denke an die Möglichkeiten! Deine Website kann Dein bestes Marketing-Tool sein. Von all diesen Menschen brauchen sicherlich einige, was Du zu bieten hast. Auf der anderen Seite gibt es höchstwahrscheinlich viele andere Unternehmen, die das tun, was Du tust. Aber vergesse es nicht: Deine Website kann wirklich Dein bestes Marketing-Tool sein. Deine Website kann Dir mehr Kunden bringen, die auf Deiner Website bleiben und etwas kaufen oder zumindest ihre Freunde beraten.

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WordPress Website erstellen: Wo findet man gute WordPress Templates?

Wenn man kein eigenes Template bzw. WordPress Theme entwickeln kann oder möchte, bieten sich kostenlose oder kostenpflichtige Templates an:

„Auch wenn ich persönlich lieber individuell programmiere, haben sich für mich die Themes Enfold, Oshine sowie Avada als sehr gut nutz- und anpassbare All Purpose Themes herauskristallisiert”

Daniel Voelskow

WordPress Website erstellen: kostenlose WordPress Themes

Kostenlose WordPress Themes finden sich zuallererst in der offiziellen Datenbank von WordPress selbst: WordPress Theme Datenbank. Hier lassen sich bereits viele interessante Designs und Features finden, doch muss man bei kostenlosen WordPress Templates darauf achten, dass diese keinen unerwünschten Backlink setzen oder andere Überraschungen mit sich bringen. Dennoch – mindestens zum Prototyping, mit ein wenig Recherche / Code Anpassungen durchaus unter Umständen für die Produktion lassen sich hier viele Möglichkeiten finden um eine WordPress Website zu erstellen.

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5 Tipps, wie Du das richtige WordPress Theme findest + 6 Premium Themes für 2020

Du bist also auf der Suche nach dem richtigen WordPress-Theme für dich? Dann kannst Du Dich erstmal freuen, denn Du bist hier genau richtig! Mein Name ist Kai Spriestersbach und ich arbeite seit über 10 Jahren professionell mit WordPress. Seit 15 Jahren bin ich im Online Marketing mit Schwerpunkt Suchmaschinenoptimierung tätig. Während meiner Tätigkeit habe ich hunderte von WordPress Themes gesehen, ausprobiert, getestet und optimiert. In diesen Artikel habe ich Dir nun meinen gesamten Erfahrungsschatz zum Thema WordPress Themes aus den letzten 10 Jahren gepackt

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WordPress Website erstellen: kostenpflichtige Premium WordPress Themes

Wenn es etwas professioneller werden soll, reichen die kostenlosen Themes manchmal nicht mehr aus – dann kann man zu einem Premium WordPress Theme greifen. Der Marktplatz von Themeforest bietet hier extrem viele Möglichkeiten und deckt fast alle Branchen ab – probier die Suchfunktion und siehe selbst! Neben spezialisierten Branchen-Themes gibt es noch sogenannte “All-Purpose-Templates”, welche sich wie ein Baukasten auf die eigenen Bedürfnisse bzw. Branche anpassen lassen.

Bei einem Kaufpreis zwischen 40 und 60 US Dollar ist der Preis für die Premium WordPress Themes auch durchaus überschaubar.

Dennoch muss auch bei Themeforest aufgepasst werden, damit man keiner Enttäuschung aufsitzt:

  • Hast Du das Theme Demo intensiv durchstöbert? Bitte bedenke, dass Du Dich bei Deiner eigenen Umsetzung oftmals im Rahmen der in den Demos präsentierten Elemente bewegen wirst und es unter Umständen schwierig sein kann, eigene Elemente einzubauen. Hier ist es gängig und lohnenswert, unter “Comments” eventuelle Presales-Fragen zu stellen
  • Beachte Rating, letztes Update sowie Verkaufszahlen eines Themes. Diese Metriken stellen sehr gute Indikatoren dar, ob das Premium WordPress Theme noch aktiv gepflegt wird und seinen Erwartungen gerecht wird
  • Support kann unter Umständen wichtig werden! Die Antwortzeiten in den Comments und – falls einsehbar – Support Tickets verraten Dir, ob der Entwickler sich noch aktiv um das Theme bzw. seine Kunden kümmert

Wie installiert man ein WordPress Template?

Die Installation eines WordPress Templates – ob Free oder Premium – ist in der Regel sehr einfach:

  • Auf kostenlose WordPress Themes aus dem Repository kann man direkt aus dem Backend zugreifen via Design => Themes => Hinzufügen.
    Das gewünschte kostenlose WordPress Theme lässt sich hier genauso einfach wie ein Plugin einfach via Mausklick installieren und aktivieren
  • Dein bei Themeforest erworbenes Premium WordPress Theme installierst Du entweder ebenfalls in dem eben beschriebenen Menüpunkt, allerdings dann via “Theme hochladen”, wo dann die .zip-Datei Deines WordPress Templates ausgewählt werden müsste.
    Achtung: Du erhälst bei Themeforest ein umfassendes .zip, welches Dokumentation, evtl. Child Theme und weitere enthält. Dieses eignet sich nicht zum installieren via Upload, sondern erst die “theme.zip” Datei, welche Du als richtige erkennst, wenn sich darin nur noch der Ordner mit dem Namen “Theme” befindet und sonst nichts.
  • Alternativ kannst Du die eben beschriebene finale theme.zip Datei bei Dir lokal entpacken und mithilfe eines FTP-Clients (Filezilla oder WinSCP) direkt auf Deinem Server hochladen – hierfür steuerst Du zunächst das Root-Verzeichnis Deiner WordPress-Installation an lädst den entpackten Ordner “Theme” dann hoch unter:
    root/wp-content/themes/
Hinweis: In den meisten Fällen sieht eine Website nach Aktivierung eines neuen WordPress Templates “kaputt” aus – das liegt daran, dass die Inhalte & Struktur der schönen Demos noch erstellt werden müssen. Viele Themes bieten hierzu einen Demo-Import an

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