Online Marketing Trends 2019

    Inhaltsverzeichnis:

Die Ergebnisse unserer Online Marketing Trends-Umfrage 2019

Dieser Artikel ist entstanden in Kooperation zwischen dem OMT-Team und René Schröter, der sich ausführlich um die Zusammenfassung der Umfrage gekümmert hat!
An der Umfrage haben insgesamt ca. 350 Personen teilgenommen.

Jedes Jahr grüßt das Murmeltier in unterschiedlichen Branchen. Jedes Jahr schauen Experten in ihre Glaskugeln und entdecken die zukünftigen Trends. Die Marketing-Trends für das kommende Jahr.

Wir dagegen befragten Experten und Nutzer unserer Webseite nach ihren Online Marketing Trends für das Jahr 2019.

„In 2019 ist es wichtig die Ergebnisse aus 2018 gründlich zu analysieren und diesen Weg weiter zu gehen.”

Patrick Pape

Kein Blick zurück, sondern immer nach vorne. Liest sich gut und ist dennoch in meinen Augen nicht optimal. Sich mit der Zukunft zu beschäftigen, ist in jeder Branche sinnvoll. So erhält man den Weitblick und kann (s)eine Firma ausrichten. Dennoch darf der Rückblick nicht zu kurz kommen:

Was haben wir erreicht? Was wollten wir erreichen? Was wurde gesagt?

Die (Glaskugel) Trends im Jahr 2018

Als größte Trends für das Jahr 2018 hatten unsere Experten im letzten Jahr folgende Themen identifiziert:

  • DSGVO
  • Mobile – AMP, Instant Article
  • Social Media – Influencer Marketing
  • (Live)Videos – AR/VR, Podcast
  • Content Marketing
  • Chatbots und Content/Marketing Automatisierung

Allerdings haben in unserer Umfrage nur wenige Experten und Teilnehmer angegeben, dass sie sich mit diesen Themen am intensivsten beschäftigt haben.

Unsere Experten nannten besonders häufig „SEO“ und „Marketing“ im Allgemeinen. Die anderen Teilnehmer ergänzten um Content, Automatisierung und Ladezeiten.

Ungewöhnlich das vermeintlich wichtige Themen im Jahr 2018 (DSGVO, Mobile und (Live)Videos), zur Umfrage, in den Köpfen nicht präsent waren.

Trends 2019 vs. 2018

Bedenkt bitte, unser letztjähriger Artikel enthielt 19.272 Wörter, der diesjährige wird ähnlich umfangreich – weniger Text, mehr Meinungen – wodurch eine visuelle Aufbereitung etwas exponiert wirkt.

Online Marketing Trends Querschnitt - Schnittmenge

Schauen wir uns die Schnittmenge (schwarz) an Begrifflichkeiten der 2018er und 2019er Trends an, sehen wir viele bekannte Begriffe.

Als blaue Tagwolke werden die zukünftigen Trends dargestellt. Konkret, Begrifflichkeiten (Themen) die wir im letzten Jahr nicht in diesem Umfang erkannt haben. Besonders deutlich stechen Nutzerrelevant, Nutzerfreundlichkeit, Ladezeiten, Big Data und Local heraus.

Viele Marketing Trends bleiben bestehen, die Halbwertszeit eines solchen Hypes scheint also deutlich länger als ein Jahr anzudauern!

Allerdings entwickeln wir unsere Recherche weiter. In diesem Jahr hatte unsere Fragestellung einen großen Anteil am Ergebnis, denn wir haben bewusst nach den 2018 Trends gefragt und ob diese in 2019 eine Relevanz haben.

Zusammenfassung der Trends für 2019

Alle Befragten möchten sich im kommenden Jahr vornehmlich mit

  • dem Content Marketing,
  • der Automatisierung,
  • der Relevanz beim Nutzer,
  • mit Chatbots,
  • der Nutzerfreundlichkeit,
  • und SEO

beschäftigen.

Hier die kommenden Online Marketing Trends im Überblick

DisziplinExperten in %Teilnehmer in %
Content Marketing5944
Automatisierung5746
Nutzerrelevanz5237
Chatbots4838
Nutzerfreundlichkeit4838
SEO4847
Conversion Optimierung4534
KI3844
Data-Driven Marketing2833
Video2634
Podcast2619
Ladezeiten2427
Featured Snippets2221
Attribution2213
Amazon Marketing2123
Social Media2132
Audio Content2121
Augmented Reality1732
Big Data1630
Influencer1623
Tools129
AMP914

 

Da ich mich zusammenfassend noch aktiv mit dem Rückblick beschäftigen werde, kann ich die folgenden Zeilen für das Marketingjahr 2019 nutzen.

Content Marketing

Wer möchte sich 2019 intensiver mit diesem Trend beschäftigen?

Nicolas Sacotte, Marcus Tober, Marco Janck, Markus Baersch,  Stefan Godulla, Kevin Jackowski, Ich ?

Je nach Blickwinkel besitzen die Nutzer/Experten unterschiedliche Auffassungen von Content Marketing. Zusammenfassend lässt sich diese Marketing-Technik damit, dass die Zielgruppe mit informierenden, beratenden sowie unterhaltenden Inhalten angesprochen werden!

„Künstliche Intelligenz und Augmented Reality. Ich glaube, dass beide Disziplinen visuellen Content bzw. Content Marketing auf eine neue Stufe heben.”

Katharina Heder

Ergänzt werden die Inhalte mit neuen Erzählmethoden und weiteren Disziplinen.

„SEO in Verbindung mit Content Marketing Formaten. Die Verbindung bzw. das Miteinander ist für  mich die Zukunft. Auch und gerade mit den Offline-Disziplinen.”

Marco Janck

Dennoch oder gerade deshalb müssen Texte herausragender werden. Gute Inhalte haben den Leser zu fesseln, müssen allerdings lesbar bleiben und indirekt auch einer Maschine gefallen.

„Auch hier wieder Content Marketing natürlich, denn es gibt zwar mittlerweile viel mehr Daten und viel bessere Tools, die einem das Leben als Content Marketer einfacher machen, aber in vielen Themenfeldern ist die Content-Dichte so hoch geworden, dass es immer schwieriger wird die Aufmerksamkeit der User zu bekommen. Kreativität gewinnt immer weiter an Wichtigkeit.”

Nicolas Sacotte

Aus dem Grund haben sich „Relevanz beim Nutzer“ und „Nutzerfreundlichkeit“ zu Trend-Themen für 2019 entwickelt.

„Ich werde mich noch intensiver mit Nutzerfreundlichkeit und Content Marketing (…) . Die Customer Journey ist wichtiger als je zuvor und neben den Rankings ist dann eben die User Happiness (…) am Wichtigsten. Immerhin wollen wir das Netz ja mit großartigen Produkten und Lösungen bereichern”

Stefan Godulla

Die Zusammenfassung von Content Marketing ist somit denkbar einfach: Hinterlasst glückliche Nutzer!

Chatbots

Die Verwendung von textbasierten Dialogsystemen – so wird ein Chatbot umschrieben ? – nimmt stetig zu,  aber nicht alle überzeugen in der Praxis.

Für Tim Ehling, Evheni Serada, Dr. Ann-Kristin Iwersen, Kathleen Jaedtke, Robert Weller und Thomas Hutter überwiegen die spannenden Ansätze, wodurch sie sich dem Thema 2019 verstärkt widmen möchten.

„Meinen (zukünftigen) Kunden noch mehr zeigen, das die bisherigen Möglichkeiten nicht ausgeschöpft sind und wie diese zu nutzen sind. Da kommt das Thema Chatbots, auch ins Spiel, weil es so viele Möglichkeiten bietet, die Kundenbindung wesentlich verbessert. Das wird immer wichtiger, denn Kunden sind aufgrund der Angebote immer wechselhafter.”

Tim Ehling

Wenn die Nutzerfreundlichkeit der Boten (Sparkasse), Elvise (Klarmobil), Alexas (Amazon), Siris (Apple) und Co. weiter steigt, entsteht automatisch eine höhere Relevanz beim Kunden.

„Chatbots finde ich sehr interessant. Ich will testen, wie gut sich dieses in bestimmte Interaktionen mit den Menschen einbauen lassen und dabei das Verhältnis zwischen dem Kunden und der Firma nicht stören.”

Evgeni Sereda

Auch greifen diese automatisierten Chats einen weiteren Trend auf!

Automatisierung

Die Digitalisierung hinterlässt nicht nur positive Stimmungen. Artikel zu diesen Themen nehmen zu und enthalten unweigerlich Meinungen zur Künstlichen Intelligenz (KI).

Auf der einen Seite wird die Angst vor dem Karriereaus propagiert; andere Meinungen beschwichtigen und erklären, dass wir keine Angst haben müssen!

„Wie bei allen Projekte im Bereich digitale Transformation ist es wichtig alle Stakehodler abzuholen, damit sich niemand gegen die Automatisierung sträubt, weil sie als Bedrohung des eigenen Arbeitsplatzes angesehen wird.”

Malte Landwehr

Am besten überwindet man die Angst, indem man sich mit ihr beschäftigt.

Ob, Chris Gotzmann (Nein), Malte Landwehr (Nein), Björn Tantau (Nein), Markus Baersch (Nein), Stefan Warner (Nein), Daniel Palm (Nein), Hendrik Lennarz (Nein, aber), Kathleen Jaedtke, Sven Deutschländer (Nein), Robert Weller (Nein) oder Rico Melzer (Nein, aber) Angst vor der Automatisierung haben, weiß ich nicht, oder wurde mir bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht beantwortet ?. Aber 2019 werden sie sich intensiver mit ihr beschäftigen!

„Coding & Automatisierung! Alles was nicht von Menschenhand gemacht werden muss, darf auch nicht von Menschen gemacht werden.”

Chris Gotzmann

Automatisierung wird nicht nur den Arbeitsalltag eines Marketing-Enthusiasten erleichtern, sondern der gesamten Gesellschaft.

Statistik, Rohdatenauswertung und Automatisierung sind drei Dinge, die schon in diesem Jahr vermehrte Aufmerksamkeit erfordert haben und das werden sie im kommenden Jahr vermutlich […] weiterhin tun. […] Und Automatisierung von Prozessen (was nicht zwingend etwas mit Machine Learning zu tun haben muss) ist für die effiziente Nutzung der Arbeitszeit für faktisch alle Disziplinen ohnehin ein Pflichtthema. – Markus Baersch

Automatisierung bedeutet nicht, dass Texte von einer Maschine geschrieben werden, obwohl Robo-Journalismus bereits „alltäglich“ ist, sondern ist viel allumfassender. Excel, Tools, Dashboards sind nur einige Begriffe um die Bing-Zellen zu füllen.

„Marketing Automation ist für mich unverzichtbar geworden, (…). Digitale Assistenten werden in ein paar Jahren Alltag sein und da geht es dann ohne Voice Search nicht mehr.”

Björn Tantau

Für unsere Befragten ging die Entwicklung langsamer von statten, als gedacht. Beide Gruppen wurden vornehmlich von der Entwicklung der Sprachsuche (Experten: 40%, Andere Teilnehmer: 17%), von Chatbots (19% & 12%) und dem Marketing durch Influencer (9% & 7%) enttäuscht.

DisziplinExperten in %Teilnehmer in %
Voice Search4017
Chatbots1912
Influencer97
KI79
Video51
Content Marketing32
Facebook35
Big Data22

 

Ich bin der Meinung, dass Firmen, die es sich leisten können, weiterhin versuchen werden den großen Hebel umzulegen und ihre Bekanntheit durch TV-Werbung erhöhen. Insbesondere Nischensendungen und Sportveranstaltungen sind hierfür bestens geeignet.

Allerdings hat die Hochschule der Medien aus Stuttgart in ihrem Digitalisierungsbericht Video gezeigt, dass der Fernseher nicht mehr der wichtigste Bildschirm der Deutschen ist.

Kunden wollen und müssen also auf dem Smartphone erscheinen. Das Wie steht auf einer anderen digitalen Seite ?

Wir Internet-Menschen zu selten an die etablierten Maßnahmen.

Ist es tatsächlich sinnvoll zwischen Online Marketing Trends und Offline Marketing Trends zu unterscheiden? Oder sollten wir uns schlicht, wie die Marketing-Börse auf Digital Marketing Trends konzentrieren?

Wir denken an Streaming-Plattformen – bei denen sich noch kein konkretes Vermarktungskonzept durchsetzen konnte – oder prognostizieren Youtube und Co. wird das Fernsehen alsbald ablösen. Die Co-Existenz ist nicht zu übersehen, aber warum sollte es klug sein, sich auf einen Kanal zu konzentrieren?

19 Prozent der Befragten und gar 40 Prozent der Experten räumen Videos im Jahr 2019 einen höheren Stellenwert ein, wollen sich mit dieser Thematik intensiver beschäftigen.

Martin Mißfeldt redet – seiner eigenen Einschätzung nach – bereits seit 10 Jahren von Videos als wichtiges Thema.

Seine Schwerpunkte liegen auf einem

  • angemessenem Konzept,
  • einem ansprechendem Design,
  • und vor allem einer effektiven Umsetzung!

Martin Witte bringt das Hype-Thema für 2019 noch deutlicher auf den Punkt:

Das gesamte Video Thema wird uns in 2019 nochmals stärker beschäftigen als es bereits in 2018 der Fall war. Von Produktvideos über Social Media Videobeiträge hin zu Video-Ads.

Im Bereich des Video Marketings sehen wir noch unwahrscheinlich viel Potential für nahezu alle Kunden — völlig unabhängig von der Branche.

Sendungen wie „Die Höhle der Löwen“ haben in meinen Augen gezeigt, dass sich die „Moderne der Startups“ mit den klassischen Medien verbinden lässt. Besucherzahlen von jenseits der 10.000er Marke zum Zeitpunkt der Ausstrahlung stellen keine Seltenheit dar. So viele Besucher müssen wir über andere Kanäle erst einmal auf die Webseite schleusen. Insbesondere im Hinblick auf die Web2.0-Anbieter, die im Jahr 2018 weiter versucht haben die Nutzer auf ihren eigenen Seiten zu belassen.

Schließlich möchten die Plattformen Geld verdienen. Und das funktioniert mit Werbeanzeigen am besten. Daher werden Budgets in diese Kanäle verschoben:

„In absoluten Zahlen werde ich auch 2019 ein Großteil des für Kunden verwalteten Werbebudgets in Werbeanzeigen auf Facebook und Instagram investieren. Prozentual gesehen erwarte ich einen großen Anstieg im Bereich der Messenger, vor allem auf Facebook.”

Lars Budde

Stichwort: Facebook News Feed Aktualisierung, Google mit AMP und seinem Weg zu „mobile first“ und auf Instagram war es schon immer kompliziert Besucherströme aus dem Netzwerk heraus zu leiten.

Ich werde einige Seiten als AMP bereitstellen. Für mich selbst hat das bisher kaum eine Rolle gespielt, das ändert sich jetzt aber. Ich glaube, dass Google hier noch stärker investieren wird und AMP künftig eine stärkere Priorität in den Rankings einräumen wird. – Felix Beilharz

Wer bis jetzt noch kein Bingo hat, sollte direkt meine folgenden Zeilen überspringen, da ich keine weiteren Floskeln verwenden werde. Steigt lieber direkt mit den Meinungen unserer Befragten ein, dann könnt ihr auch alle Kästchen abhaken.

Alle Firmen streben in Richtung Online, wenn auch nur sehr langsam. Viele sind dabei bemüht auf Inhalte zu setzen. Manche haben den Inhalte-Punkt noch nicht komplett verinnerlicht und versuchen eher einer Maschine zu gefallen.

„Nutzerrelevanz und -freundlichkeit, weil der Mensch immer noch zu wenig im Fokus des Onlinemarketing steht, viel zu wenig auf Bedürfnisse, Wünsche, Probleme eingegangen und Lösungen gezeigt werden.”

Bernhard Hinsken

Dennoch, immer öfter sehe ich Webseiten die inhaltlich hervorragend gestaltet sind. Auf denen nur wenige Fragen unbeantwortet bleiben und auf denen mir Arbeitsfleiß förmlich entgegen springt. Webseiten mit solchen Inhalten werden zukünftig direkter von einer Suchmaschine und von den Nutzerinteraktionen profitieren.

„Ich bin fest überzeugt, dass Harmonisierung im digitalen Erlebnismanagement auch in 2019 weiter ein großes Thema im Online Marketing sein wird. Unternehmen sollten sich nicht nur um die Erstellung rationaler Inhalte kümmern, sondern (so wie es im Handel schon seit Jahren betrieben wird) vor allem auch die emotionale Klaviatur der Nutzer bespielen.”

Christian Tembrink

Also ein Gewinn auf mehreren – kaum mehr überblickbaren – Ebenen. SEO ziehen gern den Sichtbarkeitsindex zu Rate. Grob gesagt, steigt dieser kontinuierlich, dann entwickelt sich die Webseite positiv. Aber irgendwann hat man auch hier seinen Zenit erreicht. Was dann? Dann müssen wir andere Kennzahlen bemühen!

Erfolgsmessung mit welchen Kennzahlen?

Ein Viertel aller Experten haben Traffic als wichtige Kennzahl genannt. Allerdings lediglich zwei andere Teilnehmer. Gemeinschaftlich ist die „Conversion“, also die Ausführung einer aktiven Handlung des Besuchers einer Webseite, die wichtigste Kenngröße.

Der ROI – Umsatz-Nutzern-Rechnung, sowie der Umsatz sind ebenfalls wichtig, können allerdings häufig von den Marketern nicht direkt beeinflusst werden.

DisziplinExperten in %Teilnehmer in %
Traffic242
Leads227
ROI2111
Conversion1925
Umsatz1711
Feedback161
Sichtbarkeit91
Rankings91
Sales91
Klicks94
ROAS93
Besuche75
Verweildauer53
Seitenaufrufe33
CTR23
Engagement/Interkation25

Zusammenfassung

Lasst eure Inhalte sprechen! Inhalte dürfen genial werden. Mikroenttäuschungen müssen vermieden werden, die Lesbarkeit der Texte sollte der Zielgruppe angepasst sein. Die Sprache sich danach richten.

Der Nutzer muss sich in den Bann ziehen lassen, Freude beim Konsumieren der Inhalte haben. Kommt uns bekannt vor? Ja, denn bereits vor vielen Jahren wurde dies als positiver Indikator von Youtube und Facebook genannt. Warum also nicht auf der eigenen Webseite starten? Inhalte regelmäßig verbessern und nicht nur Neue erzeugen. Heraus aus der Mittelmäßigkeit.

Und da ich mit gutem Beispiel voranschreiten möchte. Hier eine kurze Zusammenfassung

aus dem Nebel meiner Glaskugel:

  • Aufmerksamkeit (um jeden Preis?) auf unterschiedlichen Kanälen generieren
  • Die eigene Webseite in den Fokus stellen
  • Mikroenttäuschungen vermeiden
  • Lesbarkeit optimieren
  • Besucher intern steuern

aus dem Nebel der Experten

  • mehr Traffic für die Zielseite/n [generieren] – Martin Hinterdorfer
  • Umgang mit latenten [User]Intents wird sich verstärken. – Jens Fauldrath
  • ganzheitliche Betrachtung der möglichen Besucherströme und analysieren, wo die relevanten Besucher sind, um diese dann dort gezielt zu aktivieren. – Heiko Höhn
  • Deswegen müssen wir uns zuerst auf den User fokussieren und ihm Content bereitstellen, der den verschiedenen Punkten seiner Customer Journey entspricht. – Sascha Blank
  • SEO entlang der Customer Journey – Felix Meyer
  • Marketing muss persönlicher werden – Helen Schrader
  • Marketing-Symbiosen und interdisziplinären Zusammenarbeiten [ent]stehen. […] Unternehmen […] sollten […] Online Marketing Disziplinen interdisziplinär […] betrachten. – Kevin Jackowski
  • Themen, Branding / Trust, Nutzersignale [… werden] wichtiger – Mario Träger
  • Nutzerrelevanz und -freundlichkeit, weil der Mensch immer noch zu wenig im Fokus des Onlinemarketing steht, viel zu wenig auf Bedürfnisse, Wünsche, Probleme eingegangen und Lösungen gezeigt werden. – Christiane Sohn

aus dem allgemeinen Nebel

  • SEO, weil […] es ein wichtiges Basic ist, bevor man weitere tolle Dinge angehen kann. – Kristina Rau
  • Mehr Data Driven Business, kein Trend, sondern Basics 😉 – Anonym
  • Es geht nichts über Vereinfachung um Ressourcen zu sparen – Alexander Schönegg
  • Conversion-Optimierung, weil das in der Regel die wichtigste Erfolgsmessung ist – Alexander Wirtz
  • Conversion Optimierung, um mehr […] relevanten Content für die entsprechende Zielgruppe und den entsprechenden Touchpoint zu kreieren und dementsprechend zu optimieren – Fabienne Meininger
  • Nutzerfreundlichkeit und Nutzerrelevanz. Der Nutzer steht bei uns im Fokus. – Fenja Schütte
  • Podcasts und Nutzerrelevanz, da wir einen Mehrwert auf unseren Seiten anbieten möchten und Kundenorientierung an oberster Stelle steht – Deniz Bilgili
  • Personalisierung – bessere Inhalte für den jeweiligen Nutzer anbieten – Anonym
  • Voice Search und SEO allgemein, und wie ich meine Texte immer noch besser darauf optimieren kann, um vorbereitet zu sein, wenn es tatsächlich immer mächtiger wird. – Eike Kewitz
  • Facebook Gruppen. Anfang 2019 sollen bezahlte Versionen kommen und erste Seiten können Gruppen schon beitreten. – Jakob Strehlow
  • Social Media Marketing (weil sich da die junge Zielgruppe tummelt, vor allem Instagram gewinnt deutlich an Bedeutung…) – Natascha Würden
  • Amazon, weil gerade für viele Händler immer relevanter wird – Anonym

Und nun lasst uns gemeinsam den Inhalt dieser Seite optimieren, ohne die Bingo-Zeile zu vervollständigen.

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StefanPeter HöppnerHanna SturmTim Ehling Letzte Kommentartoren
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Tim Ehling
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Sehr viele und tolle Meinungen. Dauert etwas bis man sie durch hat, aber ich finde es lohnt sich.

Hanna Sturm
Gast
Hanna Sturm

Wow, war für ein Text! Was für eine Auswertung! Was für eine Länge.

Ich habe nun eine Woche benötigt um mir alles durchzulesen. Respekt für diese Arbeit. Danke!

Peter Höppner
Gast
Peter Höppner

Unglaublicher Inhalt. Respekt für diese Zusammenstellung. Viele interessante Meinungen und Gedanken. Vielen Dank dafür!!

Stefan
Gast

Danke für diesen informativen Artikel. Im Rückblick auf das erste Halbjahr 2019 kann man festhalten, dass sich viele der aufgeführten Trends durchgesetzt haben.