Wer verwendet Shopware?

Shopware ist die ideale Wahl für alle Unternehmen, die einen erfolgreichen, kundenorientierten Onlineshop aufbauen wollen. Dank verschiedener Modelle bietet Shopware Lösungen für Unternehmen jeder Größe: Kleinere Händler können mit Miet-Modellen einfach und günstig Ihren ersten Online-Shop starten, große E-Commerce-Unternehmen haben auch für komplexe Geschäftsmodelle und internationale Online-Shops umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten.

Durch die einfache und intuitive zu bedienende Backend-Oberfläche sind Shop-Betreiber in der Lage, im laufenden Betrieb viele Änderungen an Website und Shop selbständig vorzunehmen.

Was ist Shopware?

Shopware ist ein in Deutschland entwickeltes Shopsystem und seit 2004 am Markt. Die Grund-Funktionen des Shopsystems können durch die Installation von PlugIns erweitert werden und so den individuellen Anforderungen angepasst werden. Mit den Erweiterungen von Pickware erhält man etwa eine Warenwirtschaft direkt im Shopware-Shop.

Als Multishop-Software kann Shopware mehrere Shops auf unterschiedlichen Domains bereitstellen, die über eine Administration verwaltet werden. So können Händler etwa verschiedene Marken- oder Themen-Shops aus einem System bedienen. Unterstützung von verschiedenen Sprachen und Währungen sowie länderspezifische Steuer-Konfigurationen ermöglichen Online-Händlern eine internationale Ausrichtung.

Große Namen aus unterschiedlichen Branchen vertrauen bereits auf Shopware, so etwa der Technologieriese ThyssenKrupp oder Aston Martin, auch der Jägermeister-Onlineshop oder der BVB-Fanshop basieren auf der Shopware-Software.

Mehr Infos
Shopware Tutorial
Shopware leicht erklärt
Shopware vs WooCommerce
Shopware Produkteigenschaften

Shopware Bewertungen / Erfahrungen

Diese Shopware-Bewertungen werden automatisch aus 2 eingereichten Nutzer-Erfahrungen ermittelt.

Gesamt
4.4/5
Benutzerfreundlichkeit
4.5/5
Support / Kundenbetreuung
3.5/5
Eigenschaften & Funktionalitäten
4.0/5
Preis-Leistungs-Verhältnis
5.0/5
Wahrscheinlichkeit der Weiterempfehlung
5.0/5
Shopware jetzt bewerten

Shopware Rezensionen

Anika Tholl

Gesamt
Benutzerfreundlichkeit
Kundenservice
Funktionen
Preis-Leistung
Weiterempfehlung

„Ideal für kleinere und mittelständische Unternehmen, die sich insbesondere erstmalig mit einem Shop auf den Markt trauen, denn man kann nicht allzu viel verkehrt machen beim Einrichten. “

Vorteile von Shopware

Shopware bietet kleinen bis mittelständischen Unternehmen, die nicht die “Masse” an Produkten haben, gute Möglichkeiten, ihren eigenen Online-Shop recht flexibel zu gestalten.
Zubuchbare Tools gibt es in großer Auswahl, so dass eigentlich jeder Wunsch erfüllt wird.

Nachteile von Shopware

Die grafische Gestaltung erweist sich als etwas komplex, auch wenn man die Möglichkeit hat, für jede Form der Darstellung (PC-Monitor, Handy, Tablet) eigene Unterseiten anzulegen. Ohne grafische Erfahrung und passende Grafikprogramme, mit denen man seine Bilder ideal anpassen kann, wird es schwieriger, das erwünschte Ergebnis zu erzielen. Trotz der Möglichkeiten, vieles via Drag-and-Drop einzustellen.

Beste Funktionen von Shopware

Alle

Allgemeines Fazit zu Shopware

Shopware kann man gut als Shopsystem nutzen, wenn die Anzahl der zu verkaufenden Produkte nicht zu hoch ist.

Uwe Hamann

Gesamt
Benutzerfreundlichkeit
Kundenservice
Funktionen
Preis-Leistung
Weiterempfehlung

„Sehr gutes Shopsystem mit guten Möglichkeiten, es weiter zu verbessern. “

Vorteile von Shopware

Viele fertige Standards, die helfen, einen guten erfolgreichen Shop zu betreiben. Viele fertige hilfreiche Plugins im Store.

Nachteile von Shopware

Wenn man keine eigene IT oder genügend Kapital hat, kann man den Shop nicht perfekt für den Kunden oder die Suchmaschinen optimieren. Aber dennoch, wäre Shopware auch ohne viele Extras ein gutes System.

Beste Funktionen von Shopware

Produkte und Kategorien erstellen + optimieren + Auswertungen.

Allgemeines Fazit zu Shopware

Für mich eines der besten 3 Shopsysteme.

Shopware Alternativen

Shopware

Das kann das Shopsystem Shopware

Shopware bietet als umfangreiches Shopsystem natürlich alle Standardfunktionen eines Online-Shops, also etwa die Artikel- und Hersteller-Verwaltung, Verwaltung von Bestellungen und Kundendaten, Einbindung von Content wie etwa Shopseiten, ein Blog oder ganz eigene Content-Typen, Anbindungen verschiedener Zahlungs- und Versanddienstleister, Gutschein-Codes und vieles mehr.

Besonderen Wert legt Shopware dabei auf das Einkaufserlebnis, also mehr als ein reines Aneinanderreihen aller Artikel im Shop: Mit sogenannten Erlebniswelten (Shopware 6) oder Einkaufswelten (Shopware 5) oder lassen sich beeindruckende Landingpages erstellen, die hochwertige Inhalte und E-Commerce-Elemente verbinden. So lassen sich Produkte individuell präsentieren – natürlich responsive für alle Geräte optimiert.

Was sind die Vorteile von Shopware im Vergleich zu anderen Shopsystemen?

Für Kunden aus Deutschland bietet Shopware den großen Vorteil, dass Shopware als System eines deutschen Unternehmens bereits auf die deutschen bzw. europäischen Gesetze zugeschnitten ist, also beispielsweise die Vorgaben in Bezug auf die DSGVO schon im Standard ohne weitere Plugins erfüllt. Dies bedeutet natürlich nicht, dass Shopware ausschließlich für den deutschen Markt gemacht ist: Internationalisierung und mehrsprachige Shops sind kein Problem.

Im Gegensatz zu einigen anderen Shopsystemen gibt es eine ausführliche deutschsprachige Dokumentation für Anwender sowie eine englischsprachige Entwickler-Doku. Bei Fragen kann sich der Shop-Betreiber – je nach Shopware-Supportlevel – an den ebenfalls deutschsprachigen Telefon- oder E-Mail-Support wenden.

In Shopware 6 haben vor allem E-Commerce-Einsteiger den Vorteil, dass sie mit einem Cloud-Hosting und monatlich relativ geringen Kosten Ihren Online-Shop schnell und günstig starten können. Mit wachsendem Umsatz und höheren Ansprüchen kannst Du dabei jederzeit auf einen selbst gehosteten Shop wechseln, der sich weiter individualisieren lässt.

Mit Shopware-Themes das Shop-Design anpassen

Schon mit dem Standard-Template lässt sich das Aussehen des Shops mit wenigen Klicks anpassen. Shop-Logo, Grundfarben, Schriften usw. lassen sich ohne Programmierkenntnisse im Administrationsbereich einfach ändern. Darüber hinaus stehen im Shopware-Store zahlreiche kostenpflichtige und auch einige kostenlose Themes zur Auswahl. Eine Shopware-erfahrene Agentur kann natürlich das Aussehen des Shops ganz individuell anpassen oder ein Theme ganz nach Wunsch entwickeln.

Shopware-Plugins erweitern die Funktionen des Shops

Auch wenn Shopware in der Standard-Installation bereits die wichtigsten Funktionen einer Shopsoftware enthält, sind die Anforderungen je nach Unternehmen jedoch sehr verschieden. Daher lässt sich Shopware mit zahlreichen Plugins erweitern. Einige Plugins werden von Shopware selbst entwickelt, darüber hinaus können auch Drittanbieter eigene Erweiterungen im Shopware-Store anbieten. Unter den Plugins gibt es kostenlose sowie kostenpflichtige Erweiterungen.

Einige Beispiele für beliebte Shopware-Plugins:

  • Zahlungsarten: Integration von Paypal, Klarna, Amazon Pay, Stripe, Unzer (ehemelas heidelpay)
  • Gutscheine und Marketing-Aktionen: Das in Shopware enthaltene Gutschein-Modul lässt sich um weitere Funktionen erweitern, etwa den automatischen Versand von Geschenkgutscheinen direkt nach Kauf.
  • Newsletter: Erweiterungen für den Shopware-internen Newsletter oder zur Anbindung an externe Newsletter-Tools wie etwa sendinblue, Mailchimp, CleverReach oder rapidmail
  • Pagespeed-Optimierung: Mit Plugins für Lazyloading, WebP-Unterstützung oder Bildkomprimierung lässt sich die Ladegeschwindigkeit des Shopware-Shops verbessern.
  • Tracking Tools: Integrations von Tracking-Tools wie Google Analytics, Matomo oder Conversion Tracking für Preisvergleich-Portale oder Affiliate-Anbieter.
  • Marktplätze: Amazon, eBay oder andere Marktplätze lassen sich mit verschiedenen Drittanbieter-Diensten realisieren, die Plugins für Shopware anbieten.

Shopware 5 und Shopware 6

Shopware wurde 2015 in Version 5 veröffentlicht und wird noch bis Mitte 2021 weiterentwickelt. Danach wird es für Shopware 5 keine neuen Features mehr geben, aber bis Juni 2024 sind noch Bugfixes und Sicherheitsupdates garantiert.

Seit Anfang 2020 steht die neue Version Shopware 6 zur Verfügung, ein komplett neu entwickeltes Shopsystem, welches das Beste aus Shopware 5 mit den neuen Anforderungen im E-Commerce vereint. So lassen sich in Shopware 6 etwa mit dem Rule Builder sehr gut kundenspezifische Preise und Konditionen umsetzen. Dank API-First-Ansatz können neben dem Online-Shop auch andere Verkaufskanäle einfacher angebunden werden, etwa eine eigene App oder ein Facebook- oder Instagram-Shop. Weitere Verkaufskanäle – beispielsweise eine direkte Amazon-Anbindung – sollen folgen.

Der Wechsel von Shopware 5 auf Version 6 ist nicht einfach nur ein normales Update. Da Shopware 6 komplett neu entwickelt wurde, ist es eine Migration auf ein neues System. Shopware stellt dafür einen Migrationsassistenten zur Verfügung, dennoch müssen etwa Verkaufskanäle, Versandkosten, Zahlungsarten, Einkaufswelten und Shopseiten sowie Dokumente und E-Mails neu konfiguriert werden. Das bisherige Template kann nicht in Shopware 6 übernommen werden und muss von einem Template-Designer neu erstellt werden.

Wann sollte man von Shopware 5 auf 6 wechseln?

Vor einem Update von Shopware 5 auf 6 ist zu prüfen, ob alle benötigten Funktionen in Shopware 6 bereits verfügbar sind. Bei den Shopware 5 Plugins im Shopware Store ist jeweils ein Hinweis zu finden, ob das Plugin bereits für Shopware 6 zur Verfügung steht oder wann damit zu rechnen ist oder auch der Hinweis, dass es ein Plugin nicht für die neue Version geben wird.

Wer in Shopware 5 die Warenwirtschaft Pickware verwendet, sollte mit der Migration zu Shopware 6 noch etwas warten, da alle benötigten Funktionen von Pickware erst im Laufe des Jahres 2021 kommen sollen.

Bis Mitte 2021 wird Shopware 5 noch weiterentwickelt, danach soll es nur noch Bugfixes und Sicherheitsupdates geben, die der Hersteller bis Mitte 2024 verspricht. Bis dahin ist es ratsam, auf die neue Version zu wechseln.

Neuer Online-Shop mit Shopware 5 oder 6?

Für einen neuen Shop ist grundsätzlich ist Shopware 6 die zukunftssichere Lösung. Allerdings ist zuvor zu prüfen, ob bereits alle gewünschten Funktionen in Shopware 6 zur Verfügung stehen.

Aktuell ist etwa die Warenwirtschaft Pickware nur rudimentär in Shopware integriert. Wer also diese Funktionen benötigt – etwa Pickware WMS für die Kommissionierung oder Pickware POS für ein Ladengeschäft – muss ggf. mit Shopware 5 starten und eine künftige Migration einplanen.

Shopware und die Warenwirtschaft Pickware

Shopware ist zwar ein reines Shopsystem, lässt sich aber mit der Erweiterung Pickware zu einer Warenwirtschaft ausbauen. Pickware erweitert Shopware u.a. um die Bereiche Einkauf, Lieferanten-Verwaltung und Lagerverwaltung. Pickware ist in der Grundfunktion kostenlos, kann jedoch mit weiteren kostenpflichtigen Plugins erweitert werden. Eine häufig genutzte Funktion ist etwa der DATEV-Export für den Datenaustausch mit dem Steuerberater.

Die Warenwirtschaft Pickware bietet dabei den Vorteil, dass alle Prozesse in einem System stattfinden und keine doppelte Datenhaltung und Synchronisation zwischen verschiedenen Systemen nötig ist.

Was ist Pickware WMS?

Mit Pickware WMS werden auch Prozesse im Lager digitalisiert: Mit den iOS-Apps für Lager und Versand sowie einer Barcodesanner-Hülle lassen sich über ein iPhone einfach alle Bestellungen aus dem Shopware-Shop aufrufen und kommissionieren, wie das folgende Video zeigt:

Auch das Einlagern von Lieferantenbestellungen, Retouren-Annahme oder Inventur wird einfach über die Apps abgewickelt.

Was ist Pickware POS?

Wer neben einem Online-Shop auch Ladengeschäfte betreibt, bekommt mit Pickware POS ein Kassensystem, welches ebenfalls direkt mit Shopware verknüpft ist.

Alle Verkäufe im Ladengeschäft werden in Shopware als Bestellung erfasst, zudem hast Du über die für Apple iPads ausgelegte POS App auch direkten Zugriff auf alle Lagerbestände, um zu sehen, ob der im Laden gewünschte Artikel noch im Hauptlager oder einer anderen Filiale verfügbar ist.

Geschenkgutscheine können online und offline verkauft und eingelöst werden. Auch Click & Collect – also Online-Bestellungen im Shopware-Shop, die im Ladengeschäft abgeholt werden – sind kein Problem.

Shopware und externe Warenwirtschaft

Unternehmen, die bereits ein Warenwirtschaftssystem im Einsatz haben, müssen dennoch nicht auf Pickware wechseln oder auf den Einsatz von Shopware verzichten. Für mehrere externe Systeme wie beispielsweise Lexoffice, JTL oder Weclapp sind Shopware-Plugins verfügbar, die sich um die Synchronisation zwischen Shopware und Warenwirtschaft kümmern. So werden Artikel, Bestände und natürlich Bestellungen im Store zwischen beiden Systemen synchronisiert.

Auch wenn es für das Warenwirtschaftssystem kein Plugin gibt, ist das kein Hindernis, Shopware für den Onlineshop einzusetzen. Sofern die Warenwirtschaft über eine Datenschnittstelle oder Import/Export-Funktion verfügt, kann eine Agentur eine individuelle Schnittstelle zu Shopware programmieren.

Was kostet Shopware?

Bei Shopware hat man die Wahl zwischen verschiedenen Lizenzen: Die Lizenz kann einmalig gekauft oder gemietet werden, zudem hat man die Wahl zwischen einer Cloud-Lösung oder eigenem Hosting.

Starter Edition für E-Commerce Einsteiger

Dank Cloud-Hosting ist der Online-Shop schnell aufgesetzt, der Shopbetreiber muss sich selbst nicht um Hosting oder Installation kümmern. Für die ersten Schritte genügt oft die Free Version, bei der allerdings 3% Umsatzbeteiligung an Shopware zu zahlen sind. Diese ist jedoch auf ein Land, eine Währung und nur einen Benutzer begrenzt und bietet keinen Support. In der Advanced Starter Edition für monatliche 29€ und 1,5% Umsatzbeteiligung bietet etwas dahingehend mehr Möglichkeiten und der Shopbetreiber kann auf Support via E-Mail oder Chat zugreifen.

Professional Edition

Die Professional Edition kostet monatlich 199 oder einmalig 2495€ inkl. Updates für 12 Monate. Hierbei hat man die Wahl zwischen Cloud- oder Self-Hosting. Beim Cloud-Hosting wird darüber hinaus eine Umsatzbeteiligung in Höhe von 0,5% fällig. Diese Version hat etwa keine Beschränkungen in Bezug auf individuelle Domains, Länder und Währungen und bietet etwa erweitere Verkaufskanäle und CMS-Funktionen. Zudem verspricht Shopware eine schnellere Reaktionszeit beim Support. Den allermeisten Shops reicht die Professional Edition aus.

Enterprise Edition für Großkunden

Die Enterprise Edition richtet sich an Großkunden, hier bietet Shopware maximal skalierbare und hochperformante E-Commerce-Projekte. Neben der B2B-Suite für komplexe Geschäftsmodelle bietet Shopware hier eine individuelle Betreuung und Entwickler-Support. Preise nennt der Hersteller je nach Anforderungen auf Anfrage.

Shopware kostenlos nutzen

Für erste Erfahrungen mit Shopware kann man die Software kostenlos nutzen. Shopware in der Cloud nutzt man in der Starter Edition kostenlos, erst wenn Bestellungen im Shop eingehen, wird eine Umsatzbeteiligung fällig.

Zum selbst Hosten gibt es die Shopware Community Edition, die zwar einige Einschränkungen gegenüber der Professional Edition bietet, aber dauerhaft kostenlos genutzt werden kann. Da man hier allerdings auf nützliche Features wie etwa Digital Publishing verzichten muss und auch keinen Support erlangt, ist dies nur als Einstieg zu empfehlen und ein Wechsel zur Professional Edition in vielen Fällen ratsam.

Shopware mieten oder kaufen?

Bis 2010 gab es Shopware 5 als reine On-Premise Software, d.h. der Shopbetreiber musste eine Lizenz erwerben und sich selbst um das Hosting kümmern. Mit Shopware 6 kommt das beliebte Shopsystem nun auch als SaaS-Modell (Software-as-a-Service) mit der Möglichkeit zum Cloud Hosting.

Insbesondere der Shopware-Konkurrent Shopify erfreut sich mit seinem Miet-Modell großer Beliebtheit. Statt einmalig relativ hohe Lizenzgebühren zahlen zu müssen, mietet man die Shopsoftware für einen geringen monatlichen Betrag und eine Umsatzbeteiligung. Viele Shopbetreiber mussten jedoch die Erfahrung machen, dass mit wachsendem Erfolg auch die Gebühren entsprechend steigen und sich oft auch die steigenden Anforderungen an den Online-Shop nur noch schwer umsetzen lassen oder zu noch höheren Kosten führen. Für viele größere Shops stellt sich daher früher oder später die Frage nach einem Systemwechsel, der jedoch mit großem Aufwand verbunden ist.

Shopware bietet bei der Frage “mieten oder kaufen” die maximale Flexibilität. So kann man jederzeit zwischen den oben genannten Editionen wechseln und auch der Wechsel von Miet-Lizenz zur Kauf-Lizenz ist kein Problem. Auch der Wechsel von Cloudhosting zu eigenem Hosting ist möglich, ohne einen kompletten Systemwechsel vornehmen zu müssen. Aufgrund der Tatsache, dass jedes Shopsystem ein paar technischen Eigenheiten hat, empfiehlt es sich für einen optimalen Support und eine gute Server-Performance, einen shopware-zertifizierten Hoster zu nutzen.

E-Commerce-Einsteiger können daher bequem mit der Starter Edition und Cloudhosting beginnen und bei Bedarf jederzeit auf die Professional Edition auf einem eigenen Server wechseln. Wer bereits einen umfangreichen Shop hat und etwa von Magento, Oxid oder Shopify zu Shopware wechseln möchte, der kann direkt in einer Professional Edition auf dem eigenen Server starten.

Welchen Support bietet Shopware?

In den SaaS-Lizenzen bietet Shopware E-Mail-Support über das Ticket-System im Shopware-Account sowie einen Chat. Wer sich für den Kauf einer Professional Edition entscheidet, erhält damit für 12 Monat E-Mail-Support. Danach ist eine sogenannte “Silver Subscription” ab 69€ monatlich buchbar, um auch weiterhin Software-Updates zu erhalten und den E-Mail-Support in Anspruch nehmen zu können. Schnellere Reaktionszeiten auf E-Mail-Anfragen sowie auch noch einen Rückrufservice erhält man in der Gold Subscription, die ab 149€ monatlich buchbar ist.

Darüber hinaus bietet Shopware natürlich eine ausführliche Dokumentation, sowohl für Anwender (deutsch) also auch Designer oder Entwickler (englisch), zu einzelnen Themen stehen kostenlose Online-Videos bereit. Zudem können Interessenten Ihre Fragen im Shopware Community Forum stellen, in dem teilweise auch Shopware-Mitarbeiter selbst hilfreiche Tipps geben.

Christof Zinkgräf

Christof ist Geschäftsführer der e5 media GmbH in Heidelberg.