10 Tipps, wie Du ein besserer Performance-Marketing-Manager wirst

10 Tipps, wie Du ein besserer Performance-Marketing-Manager wirst

Lesezeit: 12 Min | Autor: Dennis Meuer

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Du bist Performance-Marketing-Manager und kennst Dich mit den Grundlagen schon gut aus? Du fragst dich, was einen guten und einen hervorragenden Performance-Marketing-Manager unterscheidet? Dann wird Dir dieser Artikel genau die richtigen Denkanstöße vermitteln, um Dich in Deinem Job zu verbessern und zu entwickeln. Dabei wird der Artikel offensichtliche Grundlagen, wie, dass Du Dich in allen Ad Managern von Google, Facebook usw. sehr gut auskennen oder wissen musst, wie Gebotsmechanismen funktionieren usw.

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Die folgenden Tipps möchte ich Dir ans Herz legen, um deinen Büroalltag zu erleichtern, mehr Kunden zu bekommen oder Deinen Verdienst bzw. Dein Bruttogehalt zu erhöhen:

1. Offen gegenüber neuen Plattformen bleiben

2. Verstehen, dass Du auch als erfahrener Performance-Marketing-Manager nichts weißt

3. Eigene Projekte als Performance-Marketing-Manager starten

4. Tracking Möglichkeiten – Google Analytics und Co. verstehen

5. JavaScript – Ads Scripts, Analytics und mehr

6. Regelmäßiger Austausch, Konferenzen & Stammtische

7. Darf man das? Die wichtigsten rechtlichen Grundlagen

8. Datenbasierte Visualisierung – Tableau und/oder Google Data Studio

9. Machine Learning Grundkenntnisse – Wie funktioniert die Black Box „Algorithmus“?

10. Das „Große Ganze“ im Blick behalten

Dabei sind die Themen nicht priorisiert oder Ähnliches. Du kannst Dir also die Themen raussuchen, die Dich am meisten interessieren oder worum Du bislang einen Bogen gemacht hast und mit hoher Wahrscheinlichkeit die größten Lernerfolge erzielen kannst.

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1. Offen gegenüber neuen Plattformen bleiben

Vor einigen Jahren habe ich Kunden oder Kollegen stark belächelt, die sich neuen Plattformen verschlossen haben und inhaltsgemäß sagen: „Plattform X ist nichts für uns, da geht es nur um Katzenvideos“. Mittlerweile erwische ich mich selbst bei ähnlichen Gedanken, wenn es darum geht, sich mit TikTok oder ähnlichem zu beschäftigen. Genau auf solchen Plattformen ergeben sich gerade am Anfang aber eine Reihe von Gelegenheiten, günstig Traffic einzukaufen.

Deswegen ist mein klarer Tipp:

Lade Dir einmal im Monat neue Social Media Apps herunter, die neu in den Top 100 erschienen sind und verbringe zwei Stunden auf der Plattform. Nur so bekommst Du ein Gefühl für die App, die Nutzer und ggf. Werbemöglichkeiten bzw. Kampagnen. Dabei macht das Testen oft auch Spaß und ich erwische mich dabei, wie ich doch zu viel Zeit auf der neuen Plattform verbracht habe. Hier ein paar Apps, die viele Performance-Marketing-Manager kennen, oft schon eine Meinung darüber haben, sie jedoch nie verwendet haben, und die Du Dir dringend ansehen solltest:

  • Tiktok
  • Clubhouse
  • Telegram
  • Signal

Dabei verstehe ich privat vollkommen, wenn man gegenüber Plattformen wie Facebook – oder damit verbunden WhatsApp – Bedenken bezüglich des Datenschutzes hat. Aus professioneller Sicht ist es meiner Meinung nach aber die Pflicht eines guten Performance-Marketing-Managers zumindest mit einem Testaccount die Plattform und damit die Werbemöglichkeiten zu verstehen.

App Charts in der Kategorie Social Media

App Charts in der Kategorie Social Media.

2. Verstehen, dass Du auch als erfahrener Performance-Marketing-Manager nichts weißt

Ein wichtiger Tipp, den vor allem erfahrene Performance-Marketing-Manager beherzigen sollten, ist, dass nicht damit aufgehört werden sollte,  neue Formate, Plattformen und Strategien zu testen und bisherige Erfahrungen in Frage zu stellen. Durch neue Technologien, Plattformen und neue Generationen ergeben sich ständig neue Möglichkeiten, die Erkenntnisse verändern.

Denk also immer daran, wer nach zwei Jahren Berufserfahrung in seinem Berufsfeld aufhört zu testen und anschließend fünf Jahre mit diesen Erkenntnissen arbeitet, hat nicht sieben Jahre Berufserfahrung, sondern nur zwei.

 3. Eigene Projekte als Performance-Marketing-Manager starten

Gerade Anfängern wird häufig geraten, dass sie Erkenntnisse mit einem eigenen Projekt gewinnen sollten. Das ist mit Sicherheit kein schlechter Rat, ich würde ein eigenes Projekt aber gerade auch erfahrenen Performance-Marketing-Managern empfehlen. Denn besonders erfahrene Kollegen übernehmen oft eher strategische Aufgaben und beschäftigen sich im Alltag meist weniger mit den Grundlagen. Gerade dann kann ein eigenes Projekt sinnvoll sein, um die Strategien mit den Grundlagen in der Praxis zu verbinden. Dabei wäre mein Tipp, kein Affiliate-Projekt zu starten, sondern einen „echten“ Online Shop, ein digitales Produkt oder eine Dienstleistung zu entwickeln. Nur so verstehst Du nicht nur das Performance-Marketing bei einem kleinen Projekt, sondern auch die anderen Probleme, die im Alltag eines erfahren Performance-Marketing-Managers oft nicht vorkommen, weil sie in anderen Abteilungen präsent sind, wie zum Beispiel Design, Programmierung, Technologie, Kosten usw.

Folgende konkrete Ideen eignen sich sehr gut für Deinen Lernerfolg:

  • Digitales Produkt in Form von eBooks mit dem Thema Deines Fachgebiets
  • Dropshipping mit einem einfachen Produkt oder einigen wenigen Produkten
  • Nebenberufliche Agenturdienstleistungen

Dabei bin ich mir sicher, dass seitdem ich einen eigenen Online-Shop betreue und dort alle Facetten mitbekomme, ich mit Sicherheit ein doppelt so guter Performance-Marketing-Manager geworden bin und meine Kampagnen sich deutlich verbessert haben.

Unser Online Shop online-schrauben.de, bei dem ich viele meiner Learnings gewonnen habe

Unser Online Shop online-schrauben.de, bei dem ich viele meiner Learnings gewonnen habe.

 4. Tracking Möglichkeiten – Google Analytics und Co. verstehen

Als guter Performance-Marketing-Manager basieren Deine Entscheidungen und Handlungen hoffentlich immer auf Daten. Meiner Erfahrung nach ist aber nichts schlimmer, als wenn diese Daten zu Deinen Kampagnen nicht korrekt sind, sodass Deine Entscheidungen auf einer falschen Basis beruhen oder Du Dir bei Deinen Entscheidungen nicht sicher bist. Deswegen ist es meiner Meinung nach für gute Performance-Marketing-Manager sehr wichtig, dass Sie ein gutes Verständnis von verschiedenen Webanalyse-Tools haben. Dabei ist es nicht erforderlich, dass du komplexe Systeme selbst erstellen, die Implementierung vornehmen oder weiterentwickeln kannst, sondern dass Du verstehst, wo Fehler in Deinen Daten entstehen können, wie du Fehler erkennst und wie Du sie eventuell beheben kannst. Dabei ist es mir wichtig zu betonen, dass Google Analytics oder andere Tools nicht einfach nur installiert werden müssen, sondern bei vielen Projekten ein hoher Aufwand vonnöten ist und Daten regelmäßig geprüft werden müssen, um die Qualität sicherzustellen.

Klassischer Google Analytics Fehler bei der Zuordnung von Umsatz zu Produkten

Klassischer Google Analytics Fehler bei der Zuordnung von Umsatz zu Produkten.

5. JavaScript – Ads Scripts, Analytics und mehr

Mit dem letzten Tipp stark verbunden ist das Thema JavaScript. Ich weiß, dass viele Menschen mit dem Berufsbild Performance-Marketing-Manager ursprünglich keine Informatiker sind und sich somit mit dem Thema Code und Entwicklung relativ schwer tun, wenn ein gewisses Level erreicht ist. Gerade JavaScript ist aber verhältnismäßig einfach zu lernen und kann im Alltag in Deinem Job einen großen Unterschied ausmachen.

In den folgenden Anwendungsfällen kann Dir JavaScript extrem helfen:

  • Google Ads Scripts – Gerade bei manuellen Strategien und Kampagnen fallen viele manuelle Aufgaben an, die man mit Ads Scripts sehr gut automatisieren kann und hat dabei alle Prozesse selbst in der Hand
  • Tracking Lösungen – Egal ob Google Analytics, Google Tag Manager oder andere Lösungen – sie basieren immer auf JavaScript. Hier ist es wichtig, zumindest die Funktionsweise zu verstehen
  • Automatisierung von kleinen täglichen Aufgaben – Alerts, automatische Mails mit Reportings oder die Formatierung von Excel-Dateien lassen sich mit Scripts erledigen

Als Ressourcen gibt es zahlreiche Bücher, YouTube-Videos, bezahlte Videokurse und Vieles mehr. Hier findest Du mit Sicherheit den richtigen Weg, wie Du schnell und einfach die wichtigsten Grundlagen in Deinem Lerntempo erlangen und Dein Marketing verbessern kannst.

JavaScript Beispielcode. Einfache Codes versteht man bereits relativ schnell

JavaScript Beispielcode. Einfache Codes versteht man bereits relativ schnell.

 6. Regelmäßiger Austausch, Konferenzen & Stammtische

Ein weiterer wichtiger Tipp ist die Weiterbildung durch Konferenzen, Stammtische oder ähnliches. Dabei solltest Du aber wirklich sehr bedacht vorgehen, wenn Du Dir überlegst, zu welchen Konferenzen im Bereich Marketing Du gehst oder welche Vorträge Du Dir konkret anhören möchtest. Als erstes solltest Du Dir auf Konferenzen ruhig Themen anhören, in denen Du noch wenige Vorkenntnisse hast. Höre Dir zum Beispiel Vorträge zum Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO), Organic Social Media, Webanalyse oder ähnlichen Fachbereichen an, um Deinen Horizont zu erweitern. Außerdem solltest Du dir genau überlegen, aus welchem Grund Du zu einer Konferenz gehst und danach auswählen, welche Größenordnung an Konferenz für Dich passt. Wenn Du beispielsweise tiefgreifende Fachkenntnisse gewinnen möchtest, solltest Du eher eine kleine Konferenz bzw. Seminar besuchen und bist vielleicht auf dem OMR oder der dmexco falsch. Wenn Du Dich dagegen inspirieren lassen und möglichst viele neue Menschen in Deinem Bereich kennenlernen willst, solltest Du genau eine solche große Konferenz und keinen Stammtisch wählen, der sich oftmals aus den immer gleichen Personen zusammensetzt.

OMT Wiesbaden

Der OMT in Wiesbaden. Wenn du weißt, was du auf einer Konferenz möchtest mit Sicherheit eine tolle Lösung.

 7. Darf man das? Die wichtigsten rechtlichen Grundlagen für Performance-Marketing- Manager

Ich gebe zu, dass das Thema Recht auch nicht zu meinen Lieblingsfeldern gehört. In der heutigen Zeit gehört es aber dazu, dass ein guter Performance-Marketing-Manager zumindest im Ansatz weiß, welche Werbeversprechen in Kampagnen erlaubt sind, wo Werbung gekennzeichnet werden muss und wo es eine Zustimmung vom Nutzer braucht. Dabei soll dieser Artikel weder ein Aufruf dazu sein, jede Maßnahme rechtlich bis ins kleinste Detail mit einem spezialisierten Anwalt zu klären, noch regelmäßig AGBs oder Gesetze zu verletzen. Du solltest Dich aber auf jeden Fall mit den folgenden Gesetzen und Verordnung auseinandersetzen, die Auswirkungen auf das Marketing haben und schauen, was das für Deine tägliche Arbeit bedeutet:

  • DSGVO
  • Cookie Consent
  • E-Privacy-Verordnung
  • Einzelne Urteile zum Thema Influencer Werbung, Amazon oder Ähnliches

8. Datenbasierte Visualisierung im Marketing – Tableau, Knime und/oder Google Data Studio

    Schlägst Du Dich noch mit zeitaufwendigen Excel Reports herum, die Du an Kunden oder Entscheider schicken musst? Das ist meiner Meinung nach in der aktuellen Zeit nicht mehr zielführend. Zum einen sind Excel Reports oft aufwendiger als sie sein müssten und zum anderen sind solche Reports oft zu statisch, egal ob man sie monatlich, wöchentlich oder täglich verschickt. Außerdem stößt man bei größeren Projekten schnell an die Grenzen von Excel. Die eine Millionen Zeilen sind dabei seltener das Problem, sondern vielmehr die Performance bei der Bearbeitung dieser Dateien. Wer sich also in Richtung datengetriebenem Arbeiten entwickeln möchte, sollte sich nach anderen Möglichkeiten umsehen. Deswegen lohnt sich eine Auseinandersetzung mit alternativen Tools zur Visualisierung und Auswertung von Daten. Ein absolutes Muss für jeden Performance-Marketing- und Online Marketing-Manager ist Google Data Studio. Dabei ist es oft nicht erforderlich, dass Du Connectoren selbst erstellst oder andere komplexe Themen umsetzt. Du solltest aber wissen, wie Du Vorlagen für Deine Bedürfnisse anpassen kannst, welche Connectoren es für Deine Webanalyse und Deine Marketingkanäle gibt und wie man sie konfiguriert.

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    Ob Daten aus Google Analytics, aus der Search Console, aus Sistrix oder den sozialen Medien – sie alle helfen Dir, Deine Entscheidungen zu treffen. Doch viele Tools bedeutet auch viel Arbeit. Erst musst Du Dich in die...

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    Die beiden Tools Knime und Tableau würde ich mir an Deiner Stelle zusammen anschauen, wenn Du mit großen Datenmengen arbeitest und regelmäßig Aufgaben mit Daten zu erledigen hast.

    Du findest auf den Seiten der Tools selbst sehr ausführliche Dokumentationen und Anleitungen, um die Funktionen richtig nutzen zu können. Beide Lösungen sind relativ schnell zu lernen, wenn man einfache Daten visualisieren oder bearbeiten möchte. Es existieren aber auch fortgeschrittene Funktionen, die eher selten benötigt werden und zudem tiefergehende Kenntnisse erfordern.

    Knime Startbildschirm

    Knime Startbildschirm: Auf den ersten Blick verwirrend, aber man braucht im Alltag nur 10 % der Funktionen.

    Google Data Studio Dashboard

    Google Data Studio Dashboard für einen schnellen Überblick über Analytics Kennzahlen.

    9. Machine Learning Grundkenntnisse – Wie funktioniert die Black Box „Algorithmus“?

    Ich persönlich kann das Thema Künstliche Intelligenz und Machine Learning eigentlich nicht mehr hören, weil es so ziemlich in jedem Artikel über Trends, Chancen oder Gefahren behandelt wird. Gleichzeitig wirbt beinahe jedes Tools im Online Marketing damit, dass es uns das Leben mit künstlicher Intelligenz erleichtert.

    Wer sich diese Tools aber einmal genauer anschaut stellt fest, dass es sich meist um einfache „Wenn-Dann-Regeln“ handelt, die automatisiert werden. Gleichzeitig entwickelt sich das Thema in einem enormen Tempo weiter und wird schon in kürzester Zeit in Sphären vorstoßen, welche die Online Marketing-Welt deutlich verändern werden. Aber schon jetzt ist es wichtig zu verstehen, wie Machine Learning funktioniert und was technisch hinter der Black Box „Algorithmus“ steckt, die uns Google, Facebook und andere Plattformen an verschiedenen Stellen verkaufen.

    Dabei solltest Du vor allem einschätzen können, wann Algorithmen in Form von automatischen Platzierungen, Gebotsstrategien oder Creatives bei Deinen Kampagnen helfen können und wann Du lieber bei der manuellen Variante bleiben solltest.

    Empfehlung meinerseits: Die Google Akademie liefert hier interessante Einblicke.

    Python Standardcode

    Python Standardcode – Die Sprache, die im Machine Learning am beliebtesten ist

    10. Das „Große Ganze“ im Blick behalten

    Der letzte Tipp, der mich in jüngerer Vergangenheit am meisten beschäftigt und meine Arbeit geprägt hat, folgt nun. Ich setze mich intensiv mit politischen Themen rund um die Regulation der großen Plattformen, mit Aktienentwicklungen, Gewinnentwicklungen und Ankündigungen der wichtigen Beteiligten auseinander.

    Auch wenn der Aktienkurs nicht sofort Deine tägliche Arbeit beeinflusst, ist es mittelfristig doch sehr wichtig zu wissen, wie die Absichten und Strategien der großen Plattformen sich entwickeln. Beispielsweise führt die stagnierende Entwicklung beim Suchvolumen bei gleichzeitigem Wachstumsdruck dazu, dass Google aus den bestehenden Suchanfragen mehr Gewinn herausholen muss, was Maßnahmen wie die steigende Zahl von Anzeigen in den SERPS oder das Aufweichen respektive Wegfallen von Gebotsstrategien oder Keyword-Optionen erklären.

    Auch bei den Gesprächen mit entsprechenden Mitarbeitern sollte man immer im Kopf haben, welche Ziele das Unternehmen gerade verfolgt. Dabei sollte man als guter Performance-Marketing-Manager nicht jede Maßnahme verteufeln, sondern in seinem Job alles kritisch betrachten und schauen, ob die Absichten der Plattformen und die eigenen Ziele gerade übereinstimmen oder ob man hier entgegensteuern sollte.

    Fazit

    Insgesamt gibt es im Berufsbild des Performance-Marketing-Managers immer viel zu tun und zu lernen. Ich weiß, dass das auf einen Blick sehr viel ist und über jedes dieser Themen könnte man ein ganzes Buch schreiben (was Andere auch schon getan haben). Alle Tipps sind aber so gewählt, dass sie keine kurzfristigen Trends darstellen, sondern auch noch in Jahren relevant sein werden. Nimm Dir also am besten ein Thema nach dem anderen vor und bleib dran.

    So wird sich Deine Werbestrategie oder die Deines Unternehmens stetig verbessern.

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