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Die AbkĂŒrzung KPI steht fĂŒr Key Performance Indicator (zu Deutsch: SchlĂŒsselindikator; SchlĂŒsselkennzahlen) und definiert aussagekrĂ€ftige Kennzahlen, mit deren Hilfe die Leistung bestimmter AktivitĂ€ten und Maßnahmen innerhalb eines Betriebs oder eines Prozesses analysiert wird. Die KPIs werden fĂŒr jedes Unternehmen und jedes Ziel individuell zusammengestellt. Sie dienen als ein Hilfsmittel zur Zielerreichung und um Aussagen ĂŒber Erfolge und Misserfolge zu treffen.

    Inhaltsverzeichnis:

Lesezeit: 13 Min
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Key performance indicator – Welche KPIs gibt es?

Ein Unternehmen ist bei der Planung, Optimierung und Überwachung auf Daten angewiesen, die eine zuverlĂ€ssige Auskunft ĂŒber den Unternehmenserfolg oder Misserfolg geben können.

Der erste Schritt ist immer die Auswahl sinnvoller und relevanter KPIs. Dazu wird ein Dashboard erstellt. Wichtig bei der Auswahl ist es, die KPIs dem GeschĂ€ftsbereich anzupassen. FĂŒr unterschiedliche Unternehmensfunktionen, Branchen und Plattformen sind verschiedene SchlĂŒsselkennzahlen interessant.

Key performance indicator: die Identifizierung der wichtigsten KPIs. Die Identifizierung der wichtigsten KPIs ist die Grundvoraussetzung fĂŒr eine gute Analyse. Aus diesem Grund lohnt es sich, in die Erstellung des Dashboards einige Zeit zu investieren. Außerdem solltest Du einen KPI auswĂ€hlen, auf den Du Dein Augenmerk legst.

Key performance indicator fĂŒr ein Management:

Key performance indicator 1 – Zielvorgabe Umsatz

Key performance indicator 2 – Kunden Akquisitionskosten

Key performance indicator 3 – Ebit-Marge (Earnings before interest and taxes = Ergebnis vor Steuern und Zinsen)

Key performance indicator 4 – Nettogewinnmarge

Key performance indicator 5 – Gesamtkapitalrendite

Key performance indicator 6 – Kurs-Gewinn-VerhĂ€ltnis

Key performance indicator 7 – Eigenkapitalrendite

Key performance indicator 8 – Customer Lifetime Value (kurz: CLV)

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FĂŒr eine Servicehotline, zum Beispiel fĂŒr einen Kundenservice einer Firma, sind andere Leistungsindikatoren und KPIs relevant. Bei der Hotline ist zum Beispiel der Leistungsindikator oder Key performance indicator in zeitlichem Bezug wichtig. Du kannst dann in der Analyse erkennen, wie lange die Bearbeitung eines Anrufs von einem Mitarbeiter im Durchschnitt dauert.

Auch der Leistungsindikator oder Key performance indicator in Bezug auf die Kosten ist interessant. Wie viel kostet die Bearbeitung eines Mitarbeiters fĂŒr einen Kunden?

Ein anderer Leistungsindikator und KPI fĂŒr diesen Prozess wĂŒrde anzeigen, wie viele Kundenanrufe am Tag bearbeitet wurden. Alle diese Aspekte tragen zur Optimierung des Services bei.

Anhand dieser Zahlen ist es möglich, die Leistung, die fĂŒr das Management relevant sind, zuverlĂ€ssig und ĂŒbersichtlich zu messen. Sie helfen auch dabei, mögliche Probleme ausfindig zu machen. Oftmals ist es so, dass im Arbeitsalltag der Überblick ĂŒber Ziele und Vorgaben verloren geht.

In jedem GeschÀftsmodell sind andere Aspekte wichtige und es ergeben sich andere Kennzahlen, anhand derer dann der Erfolg gemessen werden soll.

KPI im Dashboard

Die KPIs verraten dann in kurzer Zeit, ob das Unternehmen eine adÀquate Leistung bringt und an welchen Stellen noch Verbesserungsbedarf herrscht.

OMT-Dashboard-Magenta

Die Kennzahl zeigt an, ob ein Team oder ein Bereich die vorgegebenen zur Zielerreichung beigetragen hat. Das Dashboard sollte nicht allzu umfangreich sein.

In der Regel sind 6 bis 16 Leistungskennzahlen pro Dashboard völlig ausreichend. Im Zweifelsfall ist es sinnvoll, weniger KenngrĂ¶ĂŸen auszuwĂ€hlen, ca. 5 Messwerte sind auch völlig ausreichend, um eine gute Aussage ĂŒber die eigenen Kennzahlen zu treffen.

Gegebenenfalls lassen sich die KPIs spÀter noch anpassen oder erweitern, aber es ist wichtig, den Fokus nicht zu verlieren.

Bei der Ermittlung der KPIs kann das Internet helfen. Hier lassen sich problemlos die KPIs fĂŒr verschiedene Bereiche wie z. B. fĂŒr einen Online-Shop oder einen Blog bestimmen. Analyse-Tools wie Google Analytics arbeiten sehr zuverlĂ€ssig.

Beispiel Key performance indicator Absprungrate:

Die Analyse kann Dir unter anderem verraten, wie hoch Deine Absprungrate (Bounce Rate) ist. Die Bounce Rate zeigt den prozentualen Anteil der Seitenaufrufe an, welche zu einem Abbruch auf der Seite fĂŒhren, d.h. der Nutzer die dann Deine Webseite wieder verlassen. Sie gibt aber keine Anhaltspunkte ĂŒber die Zufriedenheit der Kunden.

Key Performance Indicators vs. Performance Indicators (Performance Kennzahlen)

In der Praxis ist es oft schwierig, Key Performance Indicators von anderen Performance Indicators genau abzugrenzen.

Besonders in großen Unternehmen, in denen viele Zahlen anfallen, ist es schwierig zu sagen, welche Indikatoren wirklich eine SchlĂŒsselfunktion haben. Also woher weiß ich, welcher KPI eine SchlĂŒsselfunktion hat und welcher nicht?

Vor allem bei KPIs wie Kundenzufriedenheit und Kundentreue kann es zu Ungewissheit kommen. WĂŒrde der Kunde das Unternehmen weiterempfehlen? Dies wĂ€re eher ein Performance Indikator. Die Frage ist nun, ob das GeschĂ€ftsmodell auch ohne diese Kennzahl ebenso erfolgreich wĂ€re. Dies ist ohne eine Langzeitstudie nicht leicht bzw. aussagekrĂ€ftig zu beantworten.

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Warum sollte ich KPIs fĂŒr mich definieren und wie werden sie gemessen?

Du solltest die KPIs fĂŒr Dich definieren, damit Du die Leistung Deines Unternehmens oder Deines Blogs ĂŒberwachen kannst.

Anhand eines Diagramms kannst Du die erbrachte Leistung regelmĂ€ĂŸig kontrollieren. Die Daten helfen Dir dabei, Prozesse zu ĂŒberwachen und Trends zu erkennen.

Bei einem Online-Shop oder einem Blog geht es besonders darum wie oft eine Seite besucht wird. Dies ist ein wichtiger Anhaltspunkt.

Zu diesem Themenbereich wĂŒrden sich Kennzahlen fĂŒr die Besucherzahl und die Verweildauer auf der Seite anbieten. Bei der Verweildauer geht es darum, wie lange ein Besucher auf Deiner Seite bleibt.

Es wĂ€re auch interessant zu sehen, wie viele Besucher erneut auf die Seite kommen. Dies wĂ€re ein klares Zeichen fĂŒr AttraktivitĂ€t.

Messung von einem KPI und seiner Leistung

FĂŒr das GeschĂ€ftsmodell Online-Shop wĂ€ren auch Leistungskennzahlen wie Umsatz, VerkĂ€ufe, Downloads oder Retweets interessant.

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Hier siehst Du einen Ausschnitt von Google Analytics.

Datapine, Google Analytics oder Sisense helfen Dir dabei, die Daten zu analysieren. Diese Analyse Programme erlauben Dir jederzeit einen Zugriff auf Deine KenngrĂ¶ĂŸen.

Wichtige Fragestellungen zur Messung Deiner Leistung könnten sein:

Wie wird Dein Unternehmen/ Blog etc. noch erfolgreicher?

Kennst Du Deine Zielgruppe gut?

Wie viel Geld hat die Zielgruppe zur VerfĂŒgung?

Wo findest Du neue Kunden?

In welche Marketing Maßnahmen solltest Du investieren?

Kann der Verkaufsprozess optimiert werden?

Die wichtigsten Kennzahlen im E-Mail-Marketing

Weißt Du ob deine E-Mail Marketing Kampagnen erfolgreich sind und woran Du das festmachen kanns? E-Mail-Marketer ziehen dafĂŒr bestimmte Key Performance Indikatoren (KPIs) zurate. Anhand dieser kann die Performance von E-Mail-Kampagnen bewertet und Optimierungsmaßnahmen definiert werden.

Hier bekommst Du mehr Infos zu KPIs im E-Mail Marketing!

Relevante KPIs definieren

Wie bereits zuvor kurz erwĂ€hnt, ist das Internet eine große Hilfe bei der Definition der KPIs. Die KPIs fĂŒr bestimmte Bereiche wie Social Media Marketing können ĂŒber Google leicht abgerufen werden.

Im Bereich Social Media spielen vor allem die Interaktionsraten, die Click-Through-Rate und die Werbezeit eine große Rolle.

FĂŒr große Unternehmen kann sich eine professionelle Beratung lohnen, wenn die Zahlen einfach zu groß und unĂŒbersichtlich sind. Kleine Unternehmen oder SelbststĂ€ndige können in vier Schritten ihre Kennzahlen definieren.

  1. Bestandsaufnahme machen
    Die Marketing Mitarbeiter oder die GeschĂ€ftsfĂŒhrung muss zuerst eine aktuelle Bestandsaufnahme vornehmen. Zu der Bestandsaufnahme zĂ€hlt, zu wissen, an welcher Stelle Du stehst. Wie hoch ist Dein Umsatz? Was sind Deine StĂ€rken? Wo besteht Verbesserungsbedarf? Anhand dieser Ausgangsdaten lassen sich spĂ€tere Unternehmenserfolge besser einschĂ€tzen.
  2. Zielvorgaben und Messwerte definieren
    Die Zielvorgabe sollte durch die Verantwortlichen (die FĂŒhrungskraft) definiert werden. Im Zuge dessen solltest Du die Messwerte definieren. Welches Messverfahren soll verwendet werden? In welchem Rhythmus sollen die Werte gemessen werden? Und wer ist verantwortlich? Das Definieren der Ziele ist ebenfalls ein wichtiger Punkt. Wo siehst Du sich im nĂ€chsten Jahr oder in den nĂ€chsten 5 Jahren? Wie soll sich Deine Firma oder Dein Blog entwickeln? Welche Absicht verfolgt Dein Projekt?
  3. Kennzahlen festlegen
    Nun geht es an das Festlegen der Leistungskennzahlen. Überlege Dir, welche Themenbereiche bzw. Unternehmensbereiche fĂŒr Dich besonders wichtig sind. Ist der Kundenstamm zu klein, solltest Du Dich darauf konzentrieren, Neukunden zu gewinnen? Welche Schritte sind dafĂŒr wichtig?
  4. Kennzahlen zusammenfĂŒgen
    Zum Schluss solltest Du Dir alle Leistungskennzahlen noch einmal in Ruhe ansehen und sie nach ihrer Wichtigkeit zu sortieren. Vielleicht kannst Du einige Leistungskennzahlen auch zusammenfassen. Die Liste der Kennzahlen sollte am Ende prĂ€gnant sein, damit hieraus weiterfĂŒhrende Maßnahmen abgeleitet werden können.

Tracking-Konzept: Mit klarem Plan zum Analytics-Erfolg

Wer eine Website betreibt, sollte diese auch analysieren, um herauszufinden, ob die Website ihre Ziele erfĂŒllt und dies sollte strukturiert erfolgen – mit Hilfe eines Tracking-Konzepts. Ein durchdachter Ansatz bringt Dir detaillierte, tagesaktuelle Insights ĂŒber das Verhalten Deiner User und die Performance Deiner Website.

Erfahre hier mehr zu Thema Analyse und KPIs!

Der KPI im Marketing

Der Marketing KPI dient dazu, die unterschiedlichen Wirkungen verschiedenster Marketingmaßnahmen zu ĂŒberwachen. Sie helfen dem Unternehmen dabei sein Marketingbudget mit einem höchstmöglichen ROI (Return on invest) einzusetzen. Anhand des Return on invest kannst Du erkennen, wie viel Geld durch Deine Marketingmaßnahmen zurĂŒck ins Unternehmen fließt.

Marketing Kennzahlen und deren KPI Zielvorgaben lassen sich nach der SMART Regel bestimmen:

OMT-SMART

S= Specific (spezifisch), M= Measurable (Messbarkeit), A= Achievable (DurchfĂŒhrbarkeit), R= Relevant (Relevanz), T= Time (zeitlicher Bezug; Zielerreichung bis wann?)

 

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Diese Kennzahlen im Marketing solltest Du kennen:

  • Kosten pro Akquisition (CPA): Sind Deine Werbungskosten rentabel?
  • Kosten pro Lead (CPL: Cost per Lead): Wie viel kostet ein Lead?
  • Verweildauer: Wie lange verweilt ein Besucher auf Deiner Seite?
  • Umsatzziel: Erreichst bzw. ĂŒbertriffst Du Deine Ziele?
  • Kapitalrendite (Return on invest): Wie viel Budget ist durch Deine Maßnahmen zurĂŒck ins Unternehmen geflossen?
  • Kundenwert (Customer Lifetime Value): Wie profitabel sind Deine Neukunden?
  • Warenkorb: Wie hoch ist Dein durchschnittlicher Warenkorbwert?
  • Conversion Rate (Besucher konvertiert zu wertvollem Kunden): Wie hoch ist der Prozentsatz der Besucherzahl Deiner Webseite oder einer Landingpage, die Conversions erzielen?
  • Bounce Rate (Absprungrate): Findet ein Besucher auf Deiner Webseite gleich, was er sucht oder ist er genervt und springt ab?
  • Tausender Kontaktpreis (TKP, auch: CPM: Cost per Mille): Wie viel zahlt mein Werbekunde pro 1000 Sichtkontakte (Impressionen) eines Werbemittels?
  • Klickrate (CTR: Click-Through-Rate): Klicken die Besucher auch auf Deine Inhalte?
  • Kosten pro Klick (CPC: Cost per Click): Bekommst Du Klicks zu rentablen Preisen?
  • Interaktionsrate: Wie hoch ist die Besucherzahl der Nutzer, die auch mit Deiner Seite interagieren?
  • Kosten pro Bestellung (Cost per Order): Wie hoch sind die anfallenden Kosten pro Leadgenerierung bzw. Bestellung?

Wichtig hierbei zu wissen ist, dass die eben aufgezÀhlten Kennzahlen nicht alle sind, die es gibt. Sie können in Kategorien nach dem RACE-Modell eingeteilt werden: 

  • R= Reach
    Hierbei geht es um die Reichweite, die ein Unternehmen erreichen möchte. Diese Kategorie steht an erster Stelle im Marketing Funnel. In diese Kategorie wĂŒrde zum Beispiel die Anzahl der einmaligen Seitenaufrufe eines Besuchers Deiner Webseite passen.
  • A= Act
    Bei Act geht es um die Interaktionen, die vorgenommen werden. In dieser Kategorie hast spielt die Leadgenerierung eine wichtige Rolle, Du sammelst Leads mit denen Du arbeiten kannst. Hierbei könntest Du zum Beispiel messen, wie viele Besucher auf Deine Webseite zurĂŒckkehren.
  • C= Convert
    Bei der Umwandlung geht es darum, Deine gesammelten Leads und potenziellen Kunden zu zahlenden Kunden umzuwandeln. Zum Beispiel die Anzahl der Bestellungen könnte als KPI hier von Relevanz sein.

  • E=Engage
    Im Nachgang eines Kaufs oder einer Bestellung Deiner Kunden, möchtest Du, dass sie Bestandskunden werden und bestenfalls wieder bei Dir bestellen. Hier solltest Du die Kundenbeziehung stÀrken und pflegen. Der KPI Customer Lifetime Value kann hier einordnet werden.

10 Inbound KPIs, die jetzt auch Personaler kennen sollten

LĂ€ngst bedient sich das Personalmarketing an den klassischen Werkzeugen der Leadgenerierung aus dem Inbound Marketing. Um online mithalten zu können, sollten sich HRler frĂŒhzeitig mit diesen Arbeitsweisen vertraut machen. Hier die Top 10 Kennzahlen des Inbound Marketings, die jetzt auch jeder Personaler kennen sollte.

Lies hier mehr zu dem Thema!

Die Vor- und Nachteile von KPIs

Es ist ein großer Vorteil, durch einen KPI ein klares Bild ĂŒber die Entwicklung der Firma oder des Blogs vor Augen zu haben.

Schließlich ist es immer gut, eine Strategie zu haben und einen Plan zu verfolgen. Allerdings können KPIs auch einige kleine Nachteile oder Risiken haben.

Einige Ziele lassen sich nicht gut anhand von Zahlen (von einem KPI) definieren. Faktoren wie das Betriebsklima oder die Stimmung lassen sich nicht so einfach in einem Diagramm darstellen. Zudem bauen SchlĂŒsselkennzahlen immer einen gewissen Druck auf.

Das Verfehlen eines Ziels kann entmutigen und negative Emotionen hervorrufen. Viele Mitarbeiter fĂŒhlen sich von Statistiken auch kontrolliert und reagieren unwillig auf starke Zielvorgaben. Dies kann sich nachteilig auf den Umsatz auswirken.

Die Ziele können auch im Vorfeld unrealistisch gewesen sein, zudem sind wirtschaftliche und politische Vorkommnisse in der Welt immer Faktoren, die Du nicht berechnen kannst. Du solltest Dir ĂŒber die Begrenzung dieses Systems bewusst sein. NatĂŒrlich kannst Du planen, aber das Leben geht trotzdem oft einen anderen Weg.

Eine große FlexibilitĂ€t in allen Unternehmensbereichen ist stets vorteilhaft. Du solltest bereit sein, Deine Ziele den UmstĂ€nden anzupassen. Ein gewisses Grundvertrauen sollte vorhanden sein.

KPI Visualisierung

Es gibt verschiedene Möglichkeiten ein Reporting zu visualisieren. 

OMT-Reporting

Nach dem alle Arbeitsschritte wie oben beschrieben durchgefĂŒhrt wurden, mĂŒssen die KPIs allerdings noch visualisiert werden, um ein aussagekrĂ€ftiges Reporting ĂŒber den Erfolg fĂŒr die FĂŒhrungskrĂ€fte oder Kunden abzubilden.

Dies kann anhand eines Balkendiagramms dargestellt werden oder in einer Excel-Datei. Es gibt auch andere Möglichkeiten. Aber auch viele Programme zur Datenerfassung oder Kennzahlensysteme bieten die Möglichkeit ein ĂŒbersichtliches Reporting abzubilden.

Kennzahlensysteme bringen unterschiedliche Kennwerte in einen schlĂŒssigen Zusammenhang und erlauben eine detailreiche Analyse von StĂ€rken, Risiken und Einflussfaktoren in Deinem Unternehmen. 

Erfolgsmessung – Fazit

Der KPI hilft Dir, bei der Erfolgsmessung und bei Deinem Umsatzziel.

OMT-KPI

KPIs zeigen an in welchen Bereichen Du gut bist und an welchen Stellen Du noch arbeiten musst. Dies hilft dabei, Deine Arbeit zu optimieren und Geld zu sparen.

Die Indikatoren hÀngen immer auch von der Art Deines Vorhabens ab. Jeder Bereich definiert andere KPIs. Es hÀngt von dem jeweiligen Unternehmen ab, welche Ziele relevant sind, um den Erfolg eines Unternehmens zu messen. Im Internet findest Du wichtige Hilfestellungen zur Ermittlung Deiner spezifischen KPIs.

Hier lassen sich problemlos die Zahlen fĂŒr verschiedene Bereiche wie z. B. fĂŒr einen Online-Shop oder einen Blog bestimmen. Analyse-Tools wie Google Analytics arbeiten sehr zuverlĂ€ssig und werten Deine Daten aus. Sie zeigen Dir schnell und unkompliziert an, ob Du Deine Zielvorgabe erreicht hast.

Viele Ereignisse in der Welt sind schwer absehbar. Aus diesem Grund ist eine hohe FlexibilitÀt in allen Bereichen vorteilhaft. Du solltest bereit sein, Deine Ziele zu Àndern oder den UmstÀnden anzupassen.

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