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7 Tipps, die Dir helfen, Deine Bounce Rate zu verringern

7 Tipps, die Dir helfen, Deine Bounce Rate zu verringern

Lesezeit: 12 Min | Autor: Moritz Lehmann

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Hast Du konstanten Traffic auf Deiner Webseite aber Schwierigkeiten, die Besucher in Kunden zu verwandeln oder sie auf Deiner Seite zu halten? Dann ist Dein Problem wahrscheinlich die sog. Bounce Rate (deutsch: Absprungrate). Die Bounce Rate gibt den relativen Anteil der Besucher an, die nur eine einzige Seite aufrufen und/oder vor der Konvertierung auf der Webseite abspringen.

Deine Webseite sollte die wichtigste Komponente Deiner Online Marketing Strategie sein. Daher kann eine hohe Bounce Rate alle anderen MarketingbemĂŒhungen negativ beeinflussen – egal ob Suchmaschinenoptimierung oder PayPerClick Werbekampagnen.

Es gibt eine ganze Reihe von Problemen in der Gestaltung einer Webseite, die zu einer hohen Bounce Rate fĂŒhren können. Dazu zĂ€hlen bspw. veraltete oder sehr komplexe Layouts im Webdesign oder lange Ladezeiten. Wir werden uns mit einigen dieser Probleme befassen, damit Du Deine Webseite optimieren, deine Bounce Rate verringern und dementsprechend deine Conversions maximieren kannst.

1. Sorge fĂŒr schnelle Ladezeiten

Der erste und vielleicht einer der wichtigsten Tipps ist die Beschleunigung der Ladezeit Deiner Webseite. Seien wir ehrlich: Jeder hat schon einmal frustriert eine Webseite geschlossen, weil sie einfach nicht schnell genug geladen wurde. Eine Seite, die innerhalb von 2 Sekunden lĂ€dt, hat eine durchschnittliche Bounce Rate von 9%. Bei 5 Sekunden Ladezeit liegen wir bereits bei einer Bounce Rate von 38%. Nach Empfehlungen von Google liegt die ideale Ladezeit nicht ĂŒber 2-3 Sekunden. LĂ€dt Deine Seite langsamer, riskierst Du es potentielle Kunden zu verlieren. (Quelle: Pingdom)

Was Du tun kannst, um Deine Seite schneller zu machen?

Richtige BildgrĂ¶ĂŸen:

Bilder nehmen viel Bandbreite in Anspruch, daher ist eine der einfachsten Möglichkeiten, die Ladezeit Deiner Seite zu verbessern, die Optimierung der BildgrĂ¶ĂŸen. In vielen FĂ€llen kannst Du Bilddateien so verkleinern, dass sie weniger Bandbreite verbrauchen, ohne die Art und Weise, wie die Bilder auf Deiner Website erscheinen, zu beeinflussen. Das ist einmal ĂŒber das Verkleinern der GrĂ¶ĂŸe des Bildes sowie im zweiten Schritt mit Hilfe der Bildkomprimierung möglich. DafĂŒr gibt es eine ganze Reihe kostenfreier Tools, wie bspw. Compressor.io . Außerdem solltest Du moderne Bildformate (wie z.B. WebP) verwenden.

PlugIns entfernen

Jedes Mal, wenn jemand auf Deine Webseite klickt, muss sie alle ihre Plugins laden. Wenn Du zu viele Plugins hast, kann dies die Ladegeschwindigkeit drastisch verlangsamen. Wir empfehlen, alle Plugins, die nicht 100% notwendig sind, zu entfernen oder zu deaktivieren.

Code verkleinern

UnabhĂ€ngig davon, ob Deine Website mit HTML, JavaScript oder CSS aufgebaut ist, kann der Code “verkleinert” werden, indem alle „unnötigen“ Zeichen entfernt werden. Das gilt fĂŒr nicht genutzten Code, ebenso wie fĂŒr Leerzeilen und Kommentare. Auch ein Minifizieren des Codes ist ĂŒblicherweise mit Plugins möglich.

Der richtige Host

Nicht alle Hosting Anbieter sind gleich. Wenn Dein Webhoster Deine Webseite verlangsamt, wechsle zu einem Hostinganbieter, der schnellere Ladezeiten versprechen kann. Ein qualitativ hochwertiger Webhost ist definitiv eine lohnende Investition.

7 Tipps, die Dir helfen, Deine Bounce Rate zu verringern

Zwei mobile EndgerÀte, auf denen einen Ladebalken zusehen ist. Lange Ladezeiten wirken sich negativ auf die Bounce Rate und damit den Erfolg einer Webseite aus.

2. Optimiere Deine Webseite fĂŒr VerkĂ€ufe

Wenn Du Deine Webseite fĂŒr Conversions optimierst, machst Du es den Besuchern so einfach wie möglich bzw. animierst sie dazu, von Deiner Verkaufsseite auf die Check-Out Seite zu gelangen. Alles, was einen potentiellen Kunden ablenkt oder verwirrt, könnte ihn davon abhalten, auf Deiner Webseite zu bleiben und ggf. etwas zu kaufen.

Wenn Du den Weg des Nutzers von der Homepage bis zum Zielpunkt (Check-Out oder Kontaktformular) abbilden kannst, kannst du erkennen, wo die Kunden abspringen. Damit kannst Du regelrechte Wunder bewirken, um Deine Absprungrate zu verbessern. Teste selbst und frage Freunde und Bekannte, um sicherzustellen, dass der Weg von Punkt A zu Punkt B, so einfach und klar wie möglich ist.

Conversion Optimierung zu Senkung der Bounce Rate

SchaltflĂ€chen und Buttons sollten einen klaren Handlungsaufruf haben. Beispielsweise ist ein „Jetzt Kaufen“ oder ein „Kontaktieren Sie uns“ ein guter Handlungsaufruf, wĂ€hrend zu abstrakte oder vage Aussagen eher vermieden werden sollten.

Im Idealfall sollten Deine Besucher so wenig wie möglich klicken mĂŒssen, um an den Zielpunkt zu kommen bzw. das Ergebnis ihrer Suche zu erreichen. Wenn Du ein E-Commerce-GeschĂ€ft hast, sorge dafĂŒr, dass die Benutzer so nahtlos wie möglich von der Verkaufsseite zum Check-Out gelangen. Wenn Du eine Dienstleistung anbietest, stelle sicher, dass das Kontaktformular oder der Conversionfunnel von ĂŒberall gut erreichbar ist.

3. Optimiere Deine Seite fĂŒr MobilgerĂ€te

In der Schweiz und in Deutschland greifen, laut einer aktuellen Studie des Bundesamt fĂŒr Statistik, ca. 80% aller Internetnutzer mit einem MobilgerĂ€t auf das Internet zu. Entsprechend wichtig und nicht neu ist es, dass das Layout Deiner Seite fĂŒr MobilgerĂ€te optimiert sein muss und sich automatisch an die jeweilige BildschirmgrĂ¶ĂŸe anpasst (sog. Responsive Webdesign).

Ansonsten verpasst Du eine riesige Chance fĂŒr Dein GeschĂ€ft, da ein großer Anteil Der Nutzer, Deine Seite nicht in Anspruch nehmen kann. WĂŒrdest Du auf einer Webseite bleiben, die mobil nur sehr schlecht lĂ€dt oder bei der Du „heranzoomen“ musst, um die Texte zu lesen? Ich denke nicht. Die Mehrheit aller Nutzer wird dies ebenso wenig tun. Also pass Deine Webseite entsprechend an und achte hier auch auf eine angemessene und gut lesbare SchriftgrĂ¶ĂŸe, sowie eine schnelle Ladezeit mit eindeutigen Handlungsaufrufen.  (Quelle: Bundesamt fĂŒr Statistik)

4. Vereinfache Dein MenĂŒ

Wenige Dinge veranlassen einen Besucher schneller, deine Seite zu verlassen, als eine komplizierte und unĂŒbersichtliche Navigationsstruktur. Einige wichtige Empfehlungen, um die Navigation zu verbessern, ist die Verwendung einer gut strukturierten MenĂŒleiste, eine SchaltflĂ€che mit der Besucher zurĂŒck zur vorangegangenen Seite gehen könne und eine informative und ĂŒbersichtliche Fußzeile.

Du solltest Dich immer Fragen: Was sucht der Nutzer, der auf meine Seite kommt und wie kann ich ihm schnell alle wichtigen Informationen bereitstellen? Diese Leitfrage hilft Dir dabei, deine Navigation möglichst so zu gestalten, dass sie fĂŒr den Besucher ĂŒbersichtlich und leicht verstĂ€ndlich ist. Merke: Eine gute Navigation bringt den Besucher schnell und einfach ans Ziel seiner Suche.

7 Tipps, die Dir helfen, Deine Bounce Rate zu verringern

Ein Teleskop als Symbol fĂŒr eine einfache Suchfunktion, um dem Nutzer einer Webseite schnell die Möglichkeit zu geben, die von Ihm angeforderten Inhalte schnell und unkompliziert zu finden und damit die Bounce Rate der Seite zu verringern.

MenĂŒleiste, Suchfunktion und Fußzeile – was sollte ich beachten?

Die MenĂŒleiste Deiner Webseite sollte idealerweise horizontal ĂŒber dem oberen Rand jeder Seite verlaufen. Sie sollte alle Links zu wichtigen Seiten enthalten. Außerdem sollte ein Nutzer nie mehr als drei Klicks (besser sind nur zwei Klicks) brauchen, um die von ihm gesuchte Seite zu finden.

Wenn Du eine große Anzahl verschiedener Unterseiten auf Deiner Webseite hast, kannst Du diese mit Dropdown-Listen organisieren, die aufklappen, wenn jemand auf eine der Hauptkategorien in der MenĂŒleiste klickt. Wenn Du bspw. einen Online Shop fĂŒr Kleidung hast, so kannst Du eine Oberkategorie Oberteile festlegen und Unterkategorien mit T-Shirt, Top, Pullover, Hemd, und so weiter. Da Du vermutlich viele Ober- und Unterkategorien hast, wird sich hier eine Dropdown-Liste anbieten, um trotzdem eine ĂŒbersichtliche Struktur zu erhalten.

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Achte darauf, nicht zu viele Optionen in Deiner MenĂŒleiste aufzunehmen. Wenn Du Benutzer mit zu vielen Auswahlmöglichkeiten ĂŒberforderst, kann es sogar das Gegenteil von dem bewirken, was Du ursprĂŒnglich beabsichtigt hattest. Die Besucher können verwirrt werden und beschließen, Deine Seite ganz zu verlassen.

Suchfunktion, Unternehmenslogo und Footer

Auch die Aufnahme einer Suchfunktion in die MenĂŒstruktur kann die Bounce Rate verringern. Ein Besucher, der bei Besuch Deiner Seite ein ganz bestimmtes Ziel vor Augen hat, könnte abspringen, sollte er es nicht auf Anhieb finden, wonach er sucht. Eine Suchfunktion kann dieses Problem relativ leicht lösen.

Eine gĂ€ngige Praxis im Rahmen der Navigation ist es, das Logo Deines Unternehmens in der MenĂŒleiste sichtbar zu machen. Das Logo sollte anklickbar sein und einen Link zurĂŒck zur Startseite haben, sodass die Benutzer leicht dorthin zurĂŒckkehren können, egal wo sie auf Deiner Webseite sind.

Fußzeilen sind meistens das Letzte, was ein Nutzer auf deiner Webseite sieht. Dementsprechend wichtig ist es, die wichtigsten oder die richtigen Links hier einzufĂŒgen. Hierzu gehören auch Deine Kontaktdaten, Deine Leistungen mit entsprechenden Verlinkungen sowie Links zu Deinen Social Media Seiten.

5. Nutze Testimonials, um Deine Bounce Rate zu verringern

Um Kunden auf Deiner Webseite zu halten, solltest Du versuchen Ihr Vertrauen zu gewinnen. Der schnellste Weg, um das Vertrauen der Nutzer zu gewinnen, ist es Bewertungen und Testimonials auf deiner Webseite zu integrieren. Laut einer Studie haben ĂŒber 60% angegeben, dass sie Bewertungen und Vergleiche fĂŒr wichtig erachten vor einem Kauf. Über 15% haben angegeben, dass ihre Kaufbereitschaft steigt, sobald ein Produktsiegel oder Kundenbewertungen auf der Verkaufsseite angegeben sind. (Quelle: Splendid Research)

Um Deine Besucher auf Deiner Webseite zu behalten und eine Conversion zu erzielen, hat das EinfĂŒgen von Testimonials oder Bewertungen nachweislich einen positiven Einfluss und verringert damit auch die Bounce Rate.

7 Tipps, die Dir helfen, Deine Bounce Rate zu verringern

Das Bild soll mit einfachen Grafiken und Symbolen die Wichtigkeit von Testimonials und Reviews in Bezug auf das Ausbilden von Vertrauen zwischen Nutzer und Anbieter der Webseite sowie die Verringerung der Bounce Rate verdeutlichen.

6. Verwenden von Eye-Catcher und Infografiken

Bilder und die Bounce Rate

Obwohl freie FlĂ€chen auf einer Webseite wichtig sind, da zu viele Bilder oder Grafiken auf einer Seite die Nutzer ablenken oder ĂŒberfordern können, solltest Du dir Zeit nehmen, um die QualitĂ€t deiner Bilder zu verbessern und echte Eye-Catcher auszuwĂ€hlen.

Es wird sich bspw. langfristig lohnen, in hochwertige Produktfotografie zu investieren. Unscharfe oder niedrig aufgelöste Fotos können als unprofessionell erscheinen und Deine Chancen auf wertvollen Kunden verringern. Beachte dennoch immer die Seitenladegeschwindigkeit.

Auch kostenfreie Stockfotos können durchaus ihren Nutzen erfĂŒllen und Deine Botschaft unterstreichen. Deine Webseite mit einigen Bildern in guter QualitĂ€t zu bestĂŒcken, ist in jedem Fall eine bessere Methode, als viele Bilder mit schlechter QualitĂ€t oder einer niedrigen Aussagekraft zu verwenden.

Infografiken, um die Besucher zu begeistern

Große Textblöcke können Besucher schnell langweilen, auch wenn sie fĂŒr die Suchmaschinenoptimierung durchaus von Vorteil sind. Eine gute Alternative hierzu bieten einfache Infografiken, mit denen Du Informationen einfach und ĂŒberschaubar vermitteln kannst. Damit kannst Du Deine Webseite informativ und fesselnd gestalten und somit die Bounce Rate verringern. Ein weiterer Vorteil von solchen Grafiken ist es, dass Du sie in den sozialen Medien verwenden kannst und sie hĂ€ufiger geteilt werden als herkömmliche Bilder.

Die Infografik unten ist ein gutes Beispiel dafĂŒr, wie man eine große Menge an Informationen effektiv darstellen kann, ohne sich zu sehr auf Text zu verlassen. Die Bilder und der Text sind in einer kreativen und prĂ€gnanten Weise kombiniert, um den Betrachtern wertvolle Erkenntnisse ĂŒber die Bounce Rate zu vermitteln.

7 Tipps, die Dir helfen, Deine Bounce Rate zu verringern

Quelle: https://adfera.de

7. Verwende einen Blog & ein FAQ Bereich

Wie nutzt Dir ein Blog zur Verringerung der Bounce Rate?

Ein Blog hilft Dir nicht nur dabei, mehr Besucher ĂŒber BlogbeitrĂ€ge auf deine Seite zu locken, sondern stĂ€rkt auch Deine gesamte Seite in Hinblick auf die Suchmaschinenoptimierung. Aber wie hilft er Dir nun, Deine Bounce Rate zu verringern? Ein Blog und entsprechend hochwertige BeitrĂ€ge bieten Dir die Möglichkeiten, Deinen Webseitenbesuchern einen großen Mehrwert zu liefern und damit die Bounce Rate zu verringern.

Besonders wichtig ist es, dass der Inhalt Deines Blogs fĂŒr Deine Zielgruppe relevant ist und von hoher QualitĂ€t. RegelmĂ€ĂŸige BlogbeitrĂ€ge, die dem Besucher einen Nutzen liefern, werden das Vertrauen in Dich und Dein Unternehmen stĂ€rken und die Besucher dazu veranlassen, auf Deine Seite wiederzukehren, sowie lĂ€nger auf der Seite zu bleiben. Außerdem hast Du mit regelmĂ€ĂŸigen BlogbeitrĂ€gen nicht nur die Möglichkeit ĂŒber die Suchmaschinen mehr Nutzer zu generieren, sondern Deine BeitrĂ€ge auch in den sozialen Medien zu verwenden und diese als Quelle fĂŒr mehr Traffic zu nutzen.

WofĂŒr brauche ich ein FAQ?

Wie bereits in den vorangegangenen Punkten erwĂ€hnt, ist es immer wieder wichtig, dem Nutzer möglichst einfach, die von ihm gesuchten Informationen bereitzustellen und dem Besucher einen Mehrwert zu liefern. Dazu kann neben einer gut strukturierten Navigation oder einer Suchfunktion, auch ein FAQ eingesetzt werden. Du solltest auf Deiner Webseite einen Bereich haben, in dem hĂ€ufig gestellte Fragen beantwortet werden. Wenn ein Nutzer die von ihm gesuchten Informationen nicht schnell finden kann, wie bspw. ĂŒber ein FAQ, wird er frustriert die Seite verlassen. Außerdem solltest Du Deinen FAQ-Bereich regelmĂ€ĂŸig aktualisieren, wenn neue Fragen zu Deinem Unternehmen oder Deinen Leistungen auftauchen. Neben dem Nutzen fĂŒr Deine Webseiten Besucher können FAQ-Seiten auch die Platzierung in Suchmaschinen verbessern und helfen, die Navigation auf Deiner Webseite zu rationalisieren.

Fazit zur Verringerung der Bounce Rate

Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Möglichkeiten, um die Bounce Rate zu verringern und den Nutzer auf Deiner Seite zu halten. In den vorangegangenen Punkten haben wir einige Möglichkeiten aufgezeigt. Die Liste ist bei weitem nicht vollstĂ€ndig, enthĂ€lt aber einige Punkte, die mit Sicherheit zu schnellen Ergebnissen fĂŒhren können. GrundsĂ€tzlich sollte immer die Sichtweise der Nutzer der Webseite (Stichwort: Customer Centricity) und deren Zielsetzung betrachtet werden, um ein optimales Erlebnis fĂŒr die Besucher zu schaffen. Dabei spielen Mehrwert und klare sowie einfache Navigation eine ebenso wichtige Rolle, wie bspw. schnelle Ladezeiten. Du solltest versuchen Deiner Zielgruppe genau die Informationen bereitzustellen, die sie an der richtigen Stelle zur richtigen Zeit benötigen.

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