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Einstieg in die 6 Instrumente des Facebook-Marketings für Anfänger

Einstieg in die 6 Instrumente des Facebook-Marketings für Anfänger

Lesezeit: 25 Min | Autor: Larissa Foth | 0 Kommentare

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Facebook ist mit täglich 1.79 Milliarden Nutzern weltweit und 23 Millionen Facebook-Nutzern in Deutschland eines der größten sozialen Netzwerke (Quelle: allfacebook.de). Hierdurch sind auf der Plattform viele Menschen unterwegs, die Du anhand Deines Facebook-Auftritts erreichen kannst.

Zu Deinem Facebook-Marketing gehört nicht nur das Schalten von Ads oder das Posten auf Deiner Unternehmensseite. Auch das Nutzen von weiteren Instrumenten ist wichtig für ein abgerundetes Erscheinungsbild, egal ob Unternehmer oder Marketer. Darunter fallen insgesamt 6 Instrumente. Diese sorgen im Zusammenspiel dafür, Deine Social-Media-Strategie erfolgreich umzusetzen.

In diesem Artikel gebe ich Dir einen Überblick über die Instrumente. Damit möchte ich Anfängern, die sich noch nie mit Facebook auseinandergesetzt haben, den Einstieg in das Facebook-Marketing erleichtern. Hier findest Du zunächst einen Überblick über die Kapitel:

  1. Deine Unternehmensseite pflegen
  2. Den Facebook-Messenger richtig einsetzen
  3. Eine Facebook-Gruppe richtig nutzen
  4. Facebook-Stories und Live-Videos einsetzen
  5. Facebook-Insights für Deine Unternehmensseite nutzen und verstehen
  6. Facebook-Ads-Strategie: was Du mit Facebook-Ads erreichst
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1. Deine Unternehmensseite pflegen

    Zu dem Pflegen Deiner Unternehmensseite gehört nicht nur das Posten von diversen Inhalten, um Deinen Fans Content zu bieten, sondern auch das strategische Planen ebendieser. Zudem ist das Pflegen Deiner Unternehmens-Informationen und Deines Profils sowie Titelbildes wichtig, um einen gepflegten und wiedererkennbaren Markenauftritt zu erreichen.

    1.1 Welche Informationen Du auf Facebook einpflegen solltest

    A. Profil- und Titelbild

    Dein Profilbild muss direkt mit Deinem Produkt oder Deiner Unternehmung in Verbindung gebracht werden können. Für die Wahl des Bildes hast Du zwei Möglichkeiten: ein Firmenlogo oder ein Bild von Dir. Als Unternehmen ist es sinnvoll Dein Firmenlogo zu nutzen. Führst Du jedoch eine Personenmarke und möchtest anhand Deines Gesichtes mit Deiner Dienstleistung in Verbindung gebracht werden, dann ist es sinnig, ein Bild von Dir zu verwenden.

    Das Titelbild ist das prominentere Bild auf Deiner Fanpage. Hier hast Du die Chance, den Nutzer mit einem Blick von Deinem Produkt oder Deiner Dienstleistung zu überzeugen. Dafür hast Du mehrere Möglichkeiten: Zum einen kannst Du dort präsentieren, was Deine Dienstleistung verspricht und was Deine Unternehmung ausmacht. Zum anderen ist es möglich, besondere oder saisonale Produkte zu präsentieren, um den Nutzer direkt von Deinen Produkten zu überzeugen.

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    Titelbild der Marke Rügenwälder Mühle.

    B. Button bearbeiten

    Auf Deiner Chronik kannst Du einen Button einfügen, der ganz oben bei Deinem Profilbild zu sehen ist.

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    Der gelb umrandete Bereich zeigt, wo sich der Kontakt-Button auf einer Facebook-Fanpage befindet.

    Es gibt viele Optionen, von denen Du wählen kannst. Typischerweise regen Unternehmen den Nutzer mit dem Button an, sie anhand des Messengers, einer Telefonnummer, E-Mail oder eines Kontaktformulars zu kontaktieren. Jedoch hast Du auch die Möglichkeit den Button für spezifischere Zwecke zu Nutzen: Deine App herunterzuladen, Essen zu bestellen, sich für etwas zu registrieren und vieles mehr.

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    Hier siehst Du die Auswahl an Buttons.

    C. Info

    Die Informationen über Dein Unternehmen sehen Nutzer ganz links auf Deiner Unternehmensseite. Zusätzlich können diese auch über die Navigation aufgerufen werden.

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    Die Info ist ganz links auf der Fanpage zu finden.

    In den Infos gibt es die Möglichkeit Deine Location und Öffnungszeiten sowie Deine Preisspanne und Kontakt-Informationen (Website-URL, Telefonnummer und E-Mail-Adresse) hinzuzufügen. Zudem Informationen über Dein Unternehmen: Es ist möglich eine kurze Beschreibung zu Deinem Unternehmen, Produkten oder Dienstleistung hinzuzufügen oder auch das Datum Deines nächsten Events sowie das Gründungsdatum zu hinterlegen. Fasse kurz und knapp zusammen, worum sich Deine Unternehmung handelt und welchen Nutzen der Kunde erhält. Entspricht der Nutzen der Erwartung, wird der Nutzer auf der Seite bleiben und sich umschauen. Des Weiteren gibt es die Option, Links zum Impressum und Datenschutz zu speichern, welche aus rechtlichen Gründen zu hinterlegen sind. Außerdem kann Dein Instagram-Account und weitere Social-Media-Plattformen verlinkt werden, um einen fließenden Übergang in der Nutzung möglich zu machen.

    1.2 Welche Inhalte Du auf Deiner Unternehmensseite posten kannst

    Damit Du Deinen Kunden Mehrwert bietest und Deine Seite spannend und abwechslungsreich erscheint, ist es von Relevanz, nicht nur Eigenwerbung zu machen, sondern auch Einblicke in Dein Unternehmen und alltägliche Doings zu geben. Folglich sind die verschiedenen Formate sowie die Gründe zum Posten aufgelistet.

    A. Fotos und Videos

    Präsentiere Deine Produkte, zeige Behind-The-Scenes-Bilder sowie Inhalte von Deinen täglichen Doings. Damit klärst Du Nutzer über Dein Unternehmen auf, überzeugst sie von Deinen Produkten oder Deiner Herstellung oder bringst sie dazu, Dir ein Like für Deine Fanpage zu hinterlassen.

    B. Infografiken

    Stelle komplizierte Informationen zu Deinen Produkten, Deiner Dienstleistung oder Inhalte aus Deiner Branche interessant und übersichtlich dar. Damit schließt Du Verständnislücken zu den Produkten oder der Herstellung.

    C. Inhalte von Deiner Website posten

    Fügst Du einen Link in einen Post ein, erhältst Du folgendes Bild:

     

     

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    So sieht es zunächst aus, wenn Du ein Link in einen Beitrag einfügst.

    Anhand des Links werden die Metadaten und Beschreibung sowie ein Vorschaubild eingefügt. Wenn Du den Link rauslöschst, bleiben diese Daten weiterhin erhalten:

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    So sieht es aus, wenn Du den Link aus dem Beitrag entfernst.

    Hier ist die Klick- und Interaktionsrate durch den visuellen Aspekt um einiges höher, als bei einem einzelnen Link und hilft dir dabei, Website-Aufrufe und Beitrag-Interaktionen zu erreichen:

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    So sieht es aus, wenn Du das Vorschaubild des Links aus dem Beitrag entfernst.

    D. Inhalte von anderen Nutzern

    Wenn Du andere hilfreiche oder interessante Facebook-Posts von Nutzern auf Deiner Fanpage teilst, schließt Du ohne eigene Inhalte zu erstellen, Wissenslücken und regst zum Diskutieren an. Dies erspart Dir nicht nur Zeit, sondern bietet Deinen Fans Mehrwert mit externem Content. Dies gilt auch für Links von anderen Websites, wie zum Beispiel interessante Artikel.

    E. Zitate

    Mit Zitaten von anderen Experten in Deiner Branche zeigst Du Dein Interesse und Deine Involvierung in der Branche.

    F. Angebote posten

    Falls Du eine interessante Aktion am Laufen hast, kannst Du mit einem Post mehr Aufmerksamkeit generieren. Damit erreichst Du nicht nur Conversions, sondern auch Traffic auf Deiner Website und falls vorhanden, dem physikalischen Store.

    G. Gewinnspiele erstellen

    Gewinnspiele sind eine gute Möglichkeit, Aufmerksamkeit auf Deine Produkte zu bringen und stärkt zudem die Kundenbindung.
    Wichtig: Dabei musst Du auf einige Punkte achten, um rechtlich konform zu bleiben. Dafür rate ich Dir, Dich auf einer externen Website zu informieren und einen Experten aus dem Bereich zu kontaktieren.

    Du kannst Dir diesbezüglich auch den folgenden Artikel durchlesen:

    And the winner is… : How-to für Facebook- & Instagram-Gewinnspiele

    Die Veranstaltung von Gewinnspielen ist eine häufig genutzte Methode in den sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram und Co., um sinkenden Interaktionsraten, die zusätzlich durch die schrumpfende organische Reichweite verstärkt werden, gegenzusteuern und Reichweite sowie Markenbekanntheit zu steigern.

    Jetzt lesen

    1.3 Tipps für Deine Postings

    A. Timing

    Der erste Tipp bezieht sich darauf den richtigen Zeitpunkt für Deine Postings auszuwählen, sowie die richtigen Zeitabstände zwischen diesen Postings. Damit Du Deine Kunden nicht mit unnötigen Informationen überschüttest, ist es ratsam, nur ausgewählte Inhalte zu posten und dies in einem regelmäßigen Rhythmus. Zehn Postings am Tag sind zu viel, jedoch machen ein oder zwei Posts den Trick. Falls Dein Unternehmen nicht so viel Content zum Posten hat, dann reicht es auch aus, einmal alle zwei oder drei Tage zu posten. Wie viel Du postest, hängt davon ab, ob Du den mehrwert-bietenden Content dafür hast oder nicht. Wenn Du Dir erst überlegen musst, ob eine Information hilfreich oder informativ ist, dann wird sie es vermutlich nicht sein.

    Die besten Posting-Zeiten für Deine spezifische Zielgruppe kannst Du Dir in Facebook-Insight ansehen (im Punkt 5 erklärt). Generell lässt sich sagen, dass zwischen 9 und 21 Uhr eine gute Zeit zum Posten ist. Morgens um 9 Uhr beginnt der Arbeitstag und viele User sind auf der Plattform unterwegs. Das gilt auch für die Mittagspause zwischen 13 und 15 Uhr sowie zum Feierabend und Abendessen zwischen 18 und 21 Uhr. Samstags und sonntags bietet sich der Zeitraum von 13 bis 14 Uhr an (Quelle: blog.hubspot.de). Nicht viele Unternehmen posten auch am Wochenende. Wenn Du also Deine Postings vorplanst und am Wochenende postest, hast Du einen großen Vorteil. Verlagere jedoch nicht Deinen ganzen Content auf das Wochenende.

    B. Vorplanen

    Der zweite Tipp bezieht sich auf das Vorplanen von Beiträgen. Zum Erstellen eines Posts musst Du zunächst in die Beitragsoptionen gehen und dann dort auf den Button “Beitrag erstellen” klicken. Dann erscheint ein Pop-up-Fenster. Dort gestaltest Du zunächst Deinen Beitrag und wählst dann in dem Drop-down-Menü aus, ob Du den Post jetzt posten oder planen möchtest.

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    Das Planen eines Facebook Postings über die Beitragsoptionen.

    Falls dies bei Dir nicht über die Beitragsoptionen möglich ist, dann musst Du über das Creator Studio gehen:

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    Übersicht zum Planen eines Postings im Creator-Studio.

    C. Mit Fans interagieren

    Für Deine Facebook-Seite ist es von unschätzbarem Wert, wenn Du Deine Nutzer dazu anregst, zu liken, zu kommentieren und zu teilen. Wenn Deine Fans Kommentare hinterlassen, dann ist es essenziell, auf diese zu antworten. Deine Fans freuen sich und merken, dass sie Dir wichtig sind. Dies trägt der Kundenbindung bei. Versuche innerhalb eines Tages zu antworten, am besten jedoch so schnell wie möglich.

    D. Posts fixieren

    Auf Deiner Chronik hast Du die Option Deine Posts oben an erster Stelle zu fixieren. Damit kannst Du zum Beispiel neue Produkte, Sales oder Veranstaltungen in den Vordergrund stellen.

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    das Fixieren eines Beitrags auf der Fanpage.

    2. Den Facebook-Messenger richtig einsetzen


    Die Messenger-Plattform wird auf verschiedenste Wege für das Facebook-Marketing eingesetzt. Die Nachrichten im Messenger können als Text, Foto, Video und Sprachnachricht verschickt werden. Dies gestaltet die Nachricht optisch aufregender und vereinfacht die Kommunikation mit Facebook-Nutzern. Zudem können Dich Deine Fans, Interessenten oder weitere Facebook-Nutzer ganz leicht über den Button “Nachricht senden” kontaktieren. Des Weiteren ist es möglich, das Chatfenster automatisch öffnen zu lassen, sobald ein Nutzer auf die Fanpage gelangt.

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    Hier findest Du den Chat auf der Fangage.

    Dies wird in den Einstellungen unter “Nachrichten” und “Eine Messenger-Unterhaltung starten” erstellt.

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    Die Einstellungen zum automatisierten Öffnen des Chatfensters für Deine Fanpage-Besucher.

    Zum anderen kann der Facebook-Messenger Dir dabei helfen, Deine strategischen Ziele, wie zum Beispiel Kundenservice, Leadgenerierung und Verkauf, zu erreichen.

    2.1 Kundenservice

    Wenn Du über den Facebook-Messenger von Kunden angeschrieben wirst, dann erhoffen sich diese meist eine schnelle Antwort. Größtenteils handelt es sich direkt um Deine Dienstleistung, Produkte oder rund um die Bestellung oder den Versand. Häufige Fragen können von einem Chatbot beantwortet werden, damit wird dem Nutzer sofort auf seine Frage geantwortet. Eine weitere Möglichkeit ist es, den Chatbot den Kunden zunächst begrüßen zu lassen, bevor sich ein Mitarbeiter an den Kunden wenden kann. Somit weiß der Kunde Bescheid, dass sich bald jemand um die Anfrage kümmert.

    2.2 Leadgenerierung

    Anhand des Messengers wird es Dir möglich, Kontaktdaten zu sammeln. Damit wird es Dir später möglich, mit den Kunden zu kommunizieren und zu interagieren. Somit hast Du eine Plattform, um Deine Kunden individuell anzusprechen und Retargeting zu betreiben. Dafür kannst Du zum Beispiel eine Messenger-Ad schalten, die für die Lead-Generierung verantwortlich ist (im Punkt 6 erklärt).

    2.3  E-Commerce

    Als Unternehmen ist es Dir möglich, direkt im Facebook-Messenger Deine Produkte zu verkaufen. Diese Möglichkeit bietet Dir z.B. Shopify. Damit steigt die Kundenzufriedenheit und Usability enorm an, denn der Kunde muss den Chat nicht verlassen. Die Tools, die Du dafür benötigst, werden dafür per API oder Schnittstelle in den Messenger integriert. Des Weiteren bietet Dir der Werbeanzeigen-Manager an, Ads im Messenger zu schalten, um dort Deine Zielgruppe direkt anzusprechen.

    Einen umfassenden Artikel zum Messenger-Marketing findest Du hier:

    Facebook Messenger Marketing – das Must-know-Allround-Paket

    Social Media Marketing ohne Facebook? Unmöglich! Natürlich geht es in diesem OMT-Artikel um Messenger Marketing. Allerdings möchte ich Dir zuerst einen Überblick über das große Ganze verschaffen.

    Mehr Informationen findest Du hier

    3. Eine Facebook-Gruppe richtig nutzen


    Experten nutzen Facebook-Gruppen als Tool, um ihre Facebook-Marketing-Strategie zu verwirklichen. Denn die Gruppen ermöglichen es Dir, Dich als Marke zu entwickeln und zu etablieren, Reichweite für Dein Unternehmen zu gewinnen oder die Beziehung zwischen Dir und Deinen Kunden zu stärken.

    3.1 Arten von Facebook-Gruppen

    A. Offene Gruppen

    Offene Gruppen sind für jeden sichtbar und können von jedem gefunden werden. Alle Posts und Mitglieder sind für alle Nutzer auf Facebook vollständig sichtbar. Jedem ist es möglich, ohne Einladung oder Anfrage beizutreten. Die öffentliche Mitglied-Liste stellt eine geringere Sicherheit für die Privatsphäre Deiner Mitglieder dar. Trotz dessen bietet diese Gruppe die Chance zu einem schnellen Wachstum. Jedoch kann es passieren, dass sich die falsche Zielgruppe findet, da Du die Mitglieder nicht filtern kannst.

    B. Geschlossene Gruppen

    Hier ist die Beschreibung der Gruppe für jeden Nutzer sichtbar. Die Gruppe kann zudem von jedem Nutzer gefunden werden. Der User muss jedoch zum Eintreten entweder um Aufnahme bitten oder von einem anderen Gruppenmitglied eingeladen werden. Diese Beitrittsanfragen dürfen von einem Gruppenmitglied oder einem Administrator bewilligt werden. Wenn Du eine Facebook-Gruppe für Deine Marke oder auch eine branchenbezogene Gruppe gründest, ist eine solche Kontrolle über die Mitgliedschaft sehr wichtig.

    C. Private Gruppen

    Anhand einer Suche auf Facebook wird diese Gruppe nicht gefunden. User müssen entweder eingeladen oder hinzugefügt werden. Trotz des Begriffs “privat” sind die Profile der Mitglieder für jedes Gruppenmitglied sichtbar – nicht aber für allgemeine Facebook-Nutzer. Die Beschreibung und Beiträge sind nur für die Mitglieder sichtbar und können nicht anderswo gefunden werden.

    3.2 Wie Du eine Facebook-Gruppe für Dein Facebook-Marketing nutzt

    A. Feedback erhalten

    Du kannst Deine eigene Facebook-Gruppe sehr gut dafür nutzen, um nach Feedback zu fragen. Anhand dessen findest Du den entsprechenden Content zum Posten und erhältst Informationen darüber, wie Du Deine Produkte/Dienstleistung weiterentwickeln kannst. Zudem bekommst Du ein allgemeines Gefühl dafür, was Deine Zielgruppe von Dir und Deiner Unternehmung erwartet. Umfragen helfen Dir dabei, das Feedback zu erhalten und Fans mit einzubeziehen.

    B. Inhalte posten

    Es gibt viele verschiedene Inhalte, die einen Austausch mit Deinen Mitgliedern anfangen. So gibt es zum Beispiel die Möglichkeiten, Inhalte von Deiner Website zu posten, Artikel oder Themen von anderen Websites zu verlinken, Umfragen zu erstellen, Fragen zu stellen sowie Bilder & Videos oder Tipps & Tricks zu posten. Das Wichtigste für Deine Mitglieder ist es dabei, Mehrwert geliefert zu bekommen. User dürfen zudem mit Texten, Fragen, Links, Videos oder Bildern selbst zu der Seite beitragen und eigenständig Mehrwert für andere Mitglieder bieten. Wenn Du mit diesen geteilten Inhalten interagierst, stärkst Du dabei die Kundenbindung. In einer Gruppe ist es außerdem möglich, Veranstaltungen zu erstellen und Deine Mitglieder dazu einzuladen teilzunehmen.

    Der Vorteil einer Facebook-Gruppe ist dabei, dass Kunden eher mit Deinen Inhalten interagieren, da sie wegen ihrer Interessen in Deiner Gruppe sind. Ein Mitglied gibt lieber in einer Gruppe ein Like oder ein Kommentar oder Teilen sogar eigene Inhalte als auf Deiner Fanpage.

    C. Kunden (besser) kennenlernen

    Beim Posten musst Du generell darauf achten, relevante bzw. erwünschte Inhalte zu posten. Liefere Deinen Mitgliedern immer Mehrwert und verärgere sie nicht mit unwichtigen Posts oder Spam. Um herauszufinden, welche Inhalte bei Deinen Mitgliedern relevant sind, bietet Dir Facebook die Möglichkeit, Deine Mitglieder zu analysieren. Dazu musst Du auf “Gruppe verwalten” klicken. Dort findest Du Informationen zu dem Wachstum Deiner Gruppe, zu den Beitrags-Interaktionen, Top-Beiträgen und beliebte Zeiten zum posten organischer Posts. Zudem findest Du Informationen über das Alter, Geschlecht, die Länder und Städte der Mitglieder.

    Einstieg in die 6 Instrumente des Facebook-Marketings für Anfänger

    So sieht das Gruppen-Insight auf Facebook aus.

    D. Kunden mit Deinen Inhalten gewinnen

    Deine Facebook-Fanpage ist vor allem dafür da, Deine (angehenden) Kunden zu informieren, zu binden oder auch einfach zu unterhalten. Hier reagieren Kunden besser auf Werbung als auf Deiner Fanpage. Nutze diese Chance und werbe gezielt mit Deiner Marke oder Deinen Produkte. Die Angebote solltest Du darauf anpassen, was Deine Mitglieder am liebsten sehen. Um auszuwerten, welche Inhalte am besten ankommen, musst Du in die Gruppen-Insights schauen.

    E. Traffic auf Deiner Website generieren

    Auf Deiner Facebook-Fanpage kannst Du die (relevanten) Inhalte posten, für die Du Traffic auf Deiner Website generieren möchtest. Dazu zählen Artikel, Webinare, Podcasts und alle möglichen weiteren Inhalte Deiner Website.

    4. Facebook-Stories und Live-Videos einsetzen


    Im Facebook-Marketing reicht es nicht aus, einfach nur auf der Fanpage zu posten. Denn auch mit den vielen verschiedenen Methoden, wie Du Deine Zielgruppe ansprechen kannst, wird Deine Unternehmensseite im Newsfeed kaum angezeigt. Der Grund liegt darin, dass Facebook sich auf die Inhalte von Freunden und Familie konzentriert. Um prominenter bei Deinen Kunden aufzutreten und Dein Facebook-Marketing abzurunden, gibt es die Möglichkeit, Live-Videos und Stories einzusetzen. Die Live-Videos werden allgemein weiter oben im Feed angezeigt, als ein normaler Bild- bzw. Video-Post. Die Stories werden bei Deinen Fans permanent oben angezeigt.

    Einstieg in die 6 Instrumente des Facebook-Marketings für Anfänger

    Die Stories werden oben auf der Facebook-Newsfeed Seite fixiert.

    Sie bieten Dir die Möglichkeit, Deine Zielgruppe jederzeit schnell zu erreichen. Bevor es in die Details zu den Tools (Stories und Live-Videos) geht, ist vorab zu sagen, dass auch Deine Story und Live-Video Inhalte einen Mehrwert für Deine Fans bieten müssen.

    Facebook- und Messenger-Stories

    Die Stories sind wie auf Instagram immer für 24 Stunden sichtbar. Was Dir die Stories bringen? Eine hohe Sichtbarkeit durch die Platzierung, hohe Interaktionsraten und Nähe zu Deinen Kunden. Außerdem ermöglicht Dir das Tool Facebook-Insight (im Punkt 5 erklärt), Deine spezifische Zielgruppe weiter zu analysieren und die Informationen für Deinen Nutzen einzusetzen.

    Den passenden Content lieferst Du mit:

    • Behind-the-Scenes Bildern und Videos
    • Produkt-Teaser und -Vorstellungen
    • Events, bei denen Du teilnimmst
    • Tutorials
    • Aktuellen Angeboten

    Die Stories werden automatisch auf Facebook und dem Messenger veröffentlicht. Die Facebook-Stories können auf dem Smartphone und dem Desktop angesehen werden. Die Messenger-Stories dagegen nur auf dem Smartphone. Die Story für Facebook wird im Creator Studio hinzugefügt. Und die Story für den Messenger auf dem Smartphone anhand der Messenger-App.

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    Das Hinzufügen einer Story über den Browser.

    In der Story hast Du die Möglichkeit Texte, Sticker und den Pinsel zu verwenden sowie Frames und Effekte. Zudem hast Du die Möglichkeit den Standort und Umfragen einzufügen sowie die Uhrzeit und Temperatur. Außerdem erlaubt Dir Facebook Deinen Facebook-Messenger-Chat mit Deinen Stories zu verbinden, um Emoji-Reaktionen direkt per Messenger-Nachricht zu erhalten. In den Messenger-Stories sind die genannten Bearbeitungsmöglichkeiten jedoch nicht so umfangreich.

    Live-Videos

    Mit Videos interagieren Nutzer generell am meisten. Es werden mehr Likes und Kommentare gegeben und es wird auch öfters geteilt. Die allgemeine Interaktion-Bereitschaft ist viel höher als bei anderen Inhalten (Quelle: absatzwirtschaft.de). Hier hast Du die Möglichkeit mit Deinen Fans in Echtzeit zu kommunizieren und zu interagieren. Nutzer können live kommentieren und mit Emojis reagieren. Damit gelangst Du an eine höhere Reichweite, denn Interaktionen bringen Reichweite. Zudem kannst Du in dem Video oder in der Beschreibung um ein Follow bzw. Like fragen. Wichtig zu bemerken ist, dass Dein Live Video mindestens 10 Minuten laufen muss, damit ausreichend User einschalten und Du Reichweite generieren kannst.

    Inhalte für Deinen Live-Stream

    • Neue oder saisonale Produkte vorstellen
    • Veranstaltungen ankündigen und vorstellen
    • Zeigen, wie Deine Mitarbeiter arbeiten
    • Einblicke in die Produktion des Produktes zeigen
    • Anleitungen zu bestimmten Produkten sowohl live oder anhand Screenshare zeigen
    • Aktuelle Informationen verbreiten, die Dein Unternehmen und Deine Kunden betrifft
    • Diskussionen, Interviews und Fragerunden führen

    Damit User auch von Deinem Live Bescheid wissen, ist es wichtig, ihnen früh genug mitzuteilen, wann Du live gehst. Dafür bietet sich an, einen Beitrag mit einer passenden Beschreibung und dem Live-Video-Link im Creater-Studio zu verfassen. Zudem entscheidest Du, wo Du das Live-Video teilen möchtest: auf Deiner Unternehmensseite, in einer Gruppe oder auf Deiner privaten Chronik. Somit erreichst Du alle Nutzer, die sich für das Live-Video interessieren könnten. Zudem bekommen Deine Fans eine Benachrichtigung, sobald Du live bist. Dies ist 7 Tage im Voraus möglich. Deine Fans können sich darauf freuen und vorbereiten.

    Einstieg in die 6 Instrumente des Facebook-Marketings für Anfänger

    Wo Du Deine Live Videos teilen kannst.

    5. Facebook-Insights für Deine Unternehmensseite nutzen und verstehen


    Das Instrument Facebook-Insight wird dafür genutzt, verschiedene Kennzahlen und Statistiken Deiner Facebook-Unternehmensseite aufzurufen und auszuwerten. Darunter fallen nicht nur die demografischen Angaben Deiner Nutzer, sondern auch Statistiken zu den Erfolgen und der Performance Deiner Facebook-Fanpage. Mit einem gezielten Einsatz der gewonnenen Informationen werden Deine Postings, Stories und Anzeigen besser performen.

    Zum Öffnen von Insights startest Du auf Deiner zu untersuchenden Fanpage und klickst auf Insights:

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    Hier findest Du die Facebook-Insights.

    Dort findest Du folgende Übersicht:

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    Kampagnenziele für Facebook-Ads.

    Diese Übersicht zeigt Insights zu Deinen Beiträgen von heute, gestern sowie der letzten 7 oder 28 Tagen. Die detaillierten Auswertungen über Deine Erfolge, die Du dort findest, reichen von Reichweite und Besuche bis hin zu Beiträgen:

    Personen: Erfahre, welche Personen mit Deiner Seite interagieren: Fans, Abonnenten, erreichte Personen und interagierende Personen. Die Daten, die Du dort findest, beinhalten demografische Angaben wie Herkunftsland und Wohnort, Geschlecht und Alter sowie das benutzte Gerät. Diese Daten helfen Dir dabei, Deine Zielgruppe zu definieren und gezielt anzusprechen.

    Abonnenten: Zudem bringst Du dort detaillierte Informationen über Deine Abonnenten in Erfahrung: die Anzahl der Abos und eine Unterscheidung zwischen organischen, kostenpflichtigen und beendeten Abos sowie eine Aufschlüsselung nach Standort.

    “Gefällt mir” Angaben & Reichweite: Siehe ein, wie hoch die Reichweite Deiner Beiträge und Stories ist und wie viele Interaktionen sie erreichen. Darunter gehören Likes, Kommentare, Klicks und Teilen-Aktionen.

    Seitenaufrufe: Außerdem wird dort die allgemeine Performance Deiner Fanpage analysiert. Zum Beispiel die Aufrufe und Besucher.

    Handlungen auf der Seite: Auch ist es Dir möglich zu untersuchen, welche Buttons Deine Kunden auf Deiner Fanpage klicken: Route planen, Telefonnummer, Website sowie weitere Call-to-Actions.

    Beiträge: Um den optimalen Zeitpunkt zum Posten zu finden, siehst Du im Insight, wann Deine Zielgruppe die Plattform durchschnittlich nutzt genauer gesagt, wann diese online ist. Die Daten werden unter Tag und Uhrzeit, der letzten sieben Tage unterteilt.

    Videos & Stories: Außerdem werden Statistiken zu Deinen Videos und Stories angezeigt. Hier siehst Du, wie viele Aufrufe Du erreichst, wen Du erreicht hast und wie viele Nutzer interagiert haben. Dabei wird bei der Analyse der Videos zwischen der 3 und 10 Sekunden-Marke unterschieden.

    Weiterhin ist dort auf das Ad-Center unter Werbeanzeigen, den Brand-Collab-Manager unter Branded Content und auf die Veranstaltungen-Seite unter Veranstaltungen zuzugreifen sowie auf die Messenger-Insights unter Nachrichten und eine Übersicht der Bestellungen (sofern Du über Facebook verkaufst). Außerdem wird hier auf die Gruppen-Insights unter Gruppen Zugriff genommen. Ein weiterer Nutzen in den Insights besteht darin, Fanpages von bis zu 100 Konkurrenten zu Deinem Facebook-Insight hinzuzufügen, um die Entwicklungen Deiner Seite mit denen Deiner Konkurrenz zu vergleichen.

    Damit Du Dir die Insights Deiner Facebook-Fanpage anschauen kannst, muss diese eine Seitengröße von 30 Fans aufweisen, um eine Auswertung zu erhalten (Quelle: ryte.de).

    6. Facebook-Ads-Strategie: was Du mit Facebook-Ads erreichst


    Mit dem Facebook-Werbeanzeigenmanager schaltest Du im Rahmen Deines Facebook-Marketings Werbung auf Facebook und im Facebook-Messenger (und auf Instagram). Mit den Ads kannst Du viele verschiedene Ziele in Deiner Social-Media-Strategie erreichen und Dein Budget gezielt für diese Ziele einsetzen. Die Ziele sind aufgeteilt in die Gruppierungen “Bekanntheit”, “Erwägung” und “Conversion”.

    Einstieg in die 6 Instrumente des Facebook-Marketings für Anfänger

    6.1 Bekanntheit

    Wenn Du das oberste Kampagnen-Ziel “Bekanntheit” auswählst, muss dort zwischen dem Ziel “Markenbekanntheit” und “Reichweite” gewählt werden. Beide Ziele streben an, das Interesse der Nutzer zu wecken.

    Mit “Markenbekanntheit” sprichst Du die Nutzer an, die höchstwahrscheinlich an der Anzeige  bzw. Deiner Marke interessiert sind. Nutze dieses Ziel dafür, allgemeine Informationen zu Deinem Unternehmen, Unternehmens-Werte und Dein Marken-Image zu kommunizieren.

    Mit “Reichweite” wird dagegen eine große Masse an Nutzern angesprochen. Das Ziel ist es, so viele Personen wie möglich zu erreichen.

    6.2 Erwägung erzielen

    Bei dem obersten Ziel “Erwägung erreichen” zielst Du darauf, den Nutzer mit Deiner Website oder Deinen Produkten in Bekanntschaft treten zu lassen, sich damit zu beschäftigen und zu informieren.

    Mit dem Ziel “Traffic”, werden Nutzer auf Deine Website, den Facebook-Messenger oder auf Deine App weitergeleitet.

    Mit der Auswahl “Interaktionen” liegt das Ziel darin, Interaktionen für einen bestehenden organischen Post zu erzielen. Darunter fällt das Sammeln von Likes, Kommentaren, Emoji-Reaktionen und Teilen-Aktionen.

    Anhand von “App-Installation” regst Du die Nutzer mit der Anzeige an, Deine App zu installieren.

    Mit der Auswahl “Videoaufrufe” bringst Du Nutzer dazu, Deinen Video-Content anzusehen. Allgemein sind Videos das Format, mit welchem die Nutzer am meisten interagieren. Dies ist sinnvoll, um (neue) Produkte zu promoten und detaillierter vorzustellen.

    Bei “Leadgenerierung” werden, wie es der Name schon sagt, Leads gesammelt. Hier ist es sinnvoll, den Nutzer anhand eines CTA’s auf ein Formular oder eine spezielle Landingpage zu führen. Dort muss der Nutzer ein Formular auffinden können, in welches er sich eintragen kann.

    Mit “Nachrichten” erreichst Du, dass Nutzer eine Nachricht mit dem Messenger an Dein Unternehmen sendet. Dies dient vor allem dazu, Dich über Deine Produkte und Dienstleistung sowie allgemeine Fragen oder Anregungen auszutauschen oder den Kunden die Möglichkeit zu geben, in den ersten Kontakt mit Dir zu treten.

    6.3 Conversion

    Bei dem oberen Ziel “Conversions” wird darauf gezielt, dass der Nutzer eine Handlung ausführt. Für die meisten Ziele aus dieser Kategorie muss das Facebook Pixel auf der Website verbaut sein

    Mit “Conversions” werden Nutzer auf Deine Website bzw. auf die Landingpage eines Produktes oder einer Produkt-Kategorie weitergeleitet, um eine Handlung auszuführen z.B. ein Kauf.

    Bei “Katalog-Einkäufe” werden Dynamic-Ads verwendet. Anhand dieser wird dem Nutzer automatisch ein passendes Produkt aus Deinem Katalog angezeigt. Wie Du einen Produkt-Katalog erstellst, erklärt Dir Angela Zahn in diesem Artikel.

    Mit “Store-Traffic” erreichst Du Besucherzahlen in Deinen physischen Geschäften anhand von Werbung für Personen in der Nähe. Dies lohnt sich vor allem, wenn Du keinen Online-Shop oder auch zusätzlich physische Geschäfte führst.

    Wie Du Schritt für Schritt Deine erste Anzeige schaltest, erfährst Du in der OMT-Themenwelt Facebook Ads.

    Fazit: Facebook als der stärkste Kanal für Deine Social-Media-Marketing-Strategie

    Fassen wir das Thema Facebook-Marketing für Anfänger noch einmal zusammen. Facebook als größte Social-Media-Plattform bietet Dir eine enorme Chance, Dich mit Deinen Kunden auszutauschen, nach Feedback zu fragen und Kunden über Deine Marke und Produkte aufzuklären. Mit dem Messenger erreichen Dich Deine Kunden auf schnellem Wege und bei richtigem Einsatz und Pflege wird die Zufriedenheit und Bindung Deiner Kunden steigen.

    Eine Facebook-Gruppe bietet Deiner Community exklusive Inhalte und engen Austausch mit Dir und anderen Mitgliedern. Dabei dürfen Du und Deine Kunden Inhalte bereitstellen und Fragen platzieren. Die Facebook-Stories und Live-Videos tragen dazu bei, enger mit Deinen Facebook-Fans zu interagieren. Denn User können auf die Stories antworten und im Live-Video Fragen stellen. Zudem erlangen diese Formate höhere Reichweite durch die Platzierung weit oben im Feed.

    Um den Marketing-Kanal Schritt für Schritt zu perfektionieren, ist es wichtig, Deine Zielgruppe immer wieder erneut zu analysieren. Anhand dieser Analysen wird es Dir möglich, den bestmöglichen Content für Deine Unternehmensseite, Stories und Live-Videos bereitzustellen. Damit wirst Du nicht nur Deinen Umsatz und die Zufriedenheit Deiner Kunden steigern, sondern Dich als Unternehmen oder Marke mithilfe des Marketing-Kanals in der Branche etablieren. Für die Analyse der Unternehmensseite und der Gruppen wird Facebook-Insights genutzt, dort findest Du nicht nur Informationen zur Performance, sondern auch zu Deiner Zielgruppe.

    Mit den Facebook-Ads erreichst Du viele verschiedene Ziele Deiner Marketing-Strategie, darunter gehören Bekanntheit, Erwägung und Conversion. Diese helfen Dir dabei, Deine Marke und Produkte zu verbreiten und Interesse zu wecken. Zudem Traffic und Leads zu erlangen oder eine vordefinierte Handlung der Nutzer. Nutze alle erklärten Instrumente des Kanals, um auf viele verschiedene Wege Deine Zielgruppe anzusprechen.

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