Was sind Facebook Insights?

Facebook Insights ist ein Paket bestehend aus verschiedenen Analysetools und Statistiken für Facebook Fanpages. Bekannt ist Facebook Insights im deutschsprachigen Raum auch als „Statistik“ oder „Seitenstatistik“.

Facebook Insights ermöglicht Fanpage-Betreibern auf verschiedene statistische Werte zugreifen, um einen genauen Blick auf das Verhalten der Nutzer zu werfen, sich die Interaktionen mit der Zielgruppe anzuschauen und Rückschlüsse auf die Reichweite zu ziehen.

    Inhaltsverzeichnis:

Wo finde ich die Seitenstatistiken bei Facebook Insights?

Für Organisationen und Unternehmen ist es besonders wichtig zu wissen, welche Inhalte bei ihrer Zielgruppe wirklich ankommen. Wenn bekannt ist, was den Nutzern gefällt, können die Beiträge daran angepasst werden und werden so immer ansprechender für die Zielgruppe. Die Wahrscheinlichkeit steigt, dass die Nutzer der Seite treu bleiben und außerdem weitere Nutzer der Zielgruppe hinzukommen.

Bei den Facebook Insights handelt es sich um zahlreiche Statistiken zur Fanpage. Wie eben schon erwähnt wurde, sind die Facebook Insights in Deutschland auch besser bekannt unter „Seitenstatistik“ oder ganz einfach „Statistik“. Letzterer Begriff gibt auch dem Menüreiter den Namen, unter dem die Kenngrößen gefunden werden können.

Die Seitenstatistiken geben Aufschluss über die Zusammensetzung der Zielgruppe, den Erfolg von Beiträgen, Videos und Promo Aktionen, verraten etwas über die Interaktion der Nutzer mit den geteilten Beiträgen, die Reichweite und Seitenaufrufe und viele weitere statistische Kenngrößen.

Die Seitenstatistiken lassen sich für jede Facebook Fanpage leicht einrichten und jederzeit abrufen. Dazu muss der Betreiber der Fanpage als Person ein Facebook-Profil beziehungsweise ein Facebook Konto haben und als Administrator der Fanpage fungieren. Bei den Facebook Fanpages handelt es sich nämlich im Grunde nicht um vollwertige Facebook Seiten. Vielmehr kann man sie als eine Art öffentliches Profil für all das verstehen, was nicht als eigentliche Person zu verstehen ist. Facebook Fanpages können also nicht nur für Unternehmen, Marken, Organisationen und Künstler eingerichtet werden, sondern auch für Bands, Vereine, Bücher, Apps, Filme, Gegenstände, Stilrichtungen und vieles mehr.

Sobald die Fanpage erstellt und der Administrator verknüpft ist, können die Seitenstatistiken leicht abgerufen werden. Dazu kann einfach der Link http://www.facebook.com/insights aufgerufen werden. Der Seiteninhaber loggt sich dann einfach mit seinen Zugangsdaten ein und wird im Anschluss daran direkt zu seinen Seitenstatistiken weitergeleitet.

Alternativ können die Seitenstatistiken ganz einfach im Facebook Menü über den Punkt „Statistik“ aufgerufen werden.

Ab welcher Seitengröße sind die Insights bei Facebook verfügbar?

Zwar sind die Statistiken oder Facebook Insights automatisch erstellt und ohne Probleme jederzeit abrufbar. Allerdings liegt es nahe, dass sie erst ab einer gewissen Seitengröße, also ab einer bestimmten Anzahl aktiver Nutzer auch erstellt werden können. Denn ohne eine gewisse Zahl an Nutzern und einer gewissen Häufigkeit von Interaktionen gibt es keine ausreichende Datenbasis, die man für Auswertungen heranziehen könnte.

Aktuell muss eine Facebook Fanpage mindestens 30 Fans besitzen, um statistisch ausgewertet werden zu können. Es müssen also mindestens 30 Nutzer den „Gefällt mir“-Button angeklickt haben. Diese mindestens 30 Personen und die mit ihnen verbundenen Interaktionen dienen dann als Datenbasis für die Statistik der Seite.

Auch wenn die Fanpage mindestens 30 Fans besitzt, kann es dennoch vorkommen, dass einzelne oder auch alle Statistiken nicht abrufbar sind. Das passiert dann, wenn die Interaktionen mit der Fanpage einfach zu schwach sind und sich so keine Auswertungen vornehmen lassen.

Facebook Insights: die Optionen im Einzelnen

Du weißt also nun, worum es sich ganz allgemein bei den Facebook Insights handelt, dass sich hinter diesem Begriff die Seitenstatistiken verbergen und wann diese abrufbar sind. Im Folgenden wollen wir auf die zentralen statistischen Kenngrößen genauer eingehen.

Es sollen hier nicht alle Menüpunkte im Einzelnen behandelt werden. Wir beschränken uns an dieser Stelle auf die Punkte, die im Hinblick auf das Marketing besonders relevant sind. Diese Punkte sind:

  • Übersicht
  • “Gefällt mir”-Angaben
  • Reichweite
  • Beitragsinteraktionen
  • Seitenabonnenten
  • Videos
  • Seitenaktivitäten

Zunächst geben wir also einen Überblick über die Facebook Insights. Wir beginnen dabei mit dem ersten Menüpunkt des Reiters „Statistik“, der da lautet: „Übersicht“.

Übersicht

Der Menüpunkt „Übersicht“ ist der oberste Menüpunkt der Facebook Insights. Hier wird, wie der Name schon verrät, eine Zusammenfassung der Seite für einen auswählbaren Zeitraum angezeigt. Standardmäßig werden hier Seitenaktivitäten, Seitenaufrufe, „Gefällt mir“-Angaben, die Reichweite, die Beitragsinteraktion sowie die Videos der letzten sieben Tage angezeigt. Außerdem besteht per Klick auf einen Button oben rechts die Möglichkeit, die Statistiken zu exportieren.

Die Darstellung für die einzelnen Kennwerte ist übersichtlich und außerdem auch farblich (blau für organische und grün für monetäre Kennwerte) präsentiert. Dank simpel und clean präsentierter Grafen lässt sich mit einem Blick abschätzen, ob Beiträge für den angezeigten Zeitraum erfolgreich verbreitet wurden oder eben nicht.

Die Übersichtsseite liefert erste Anhaltspunkte für den (monetären) Erfolg der geteilten Inhalte. Der Administrator kann so also feststellen, wie viele Nutzer seine Inhalte aufrufen, wann und wie sie interagieren und wie viele von ihnen eben auch nicht interagieren. Zusammen mit den Auswertungen zur allgemeinen Reichweite und den weiteren Detailauswertungen können Seiteninhaber also ziemlich schnell auf die Anforderungen ihrer Zielgruppe reagieren.

„Gefällt mir“-Angaben

Unter dem dritten Menüpunkt der Facebook Insights erhalten Seitenadministratoren einen Einblick in die Likes ihrer Seite. Wer den „Gefällt mir“-Button drückt, der bringt damit zunächst ganz allgemein seine grundsätzliche Sympathie für die Fanpage und die dahinterstehenden Personen, Organisationen, Unternehmen oder Produkte zum Ausdruck. Die Anzahl der Likes ist also ein Barometer, wie die eigene Marke ganz allgemein ankommt.

Die statistischen Auswertungen hinter diesem Menüpunkt sind recht umfangreich. Auswertungen werden getrennt für normale und bezahlte Likes angezeigt, um einen noch realistischeren Einblick in das Nutzerverhalten zu bekommen.

Für einen definierbaren Zeitraum wird zunächst die Gesamtzahl der Likes über den Zeitraum hinweg grafisch präsentiert. Dabei kann auch das Benchmarking berücksichtigt werden, also die Auswertung, ob die Zahl der Fans hinter den Zahlen vergangener Zeiträume zurückbleibt oder diese gar übersteigt.

Weiter wird dann auch unterschieden, wo ein Like vergeben wurde, also etwa unter einer Werbeanzeige, über ein Smartphone oder auf der Fanpage selbst. So können Seiteninhaber in Zukunft ihre Marketing Strategien anpassen und verstärkt dort werben, wo die Zielgruppe auch wirklich präsent ist und bereit ist, ihrer Sympathie Ausdruck zu verleihen.

Reichweite

Hinter dem vierten Menüpunkt der Facebook Insights und dem Begriff „Reichweite“ verbirgt sich die Zahl der Personen, denen Beiträge angezeigt werden. Hier lassen sich also Rückschlüsse darauf ziehen, wie viele Leute zwar die Inhalte sehen, sich aber (aus welchen Gründen auch immer) nicht weiter dafür interessieren. Diese Analyse kann man vornehmen, wenn man etwa die Reichweite mit der Zahl der Likes und sonstigen Interaktionen vergleicht. Grundsätzlich lässt sich also mit der Reichweite prüfen, ob die Marketing Strategie ganz allgemein Früchte trägt und welches Potenzial der Auftritt in den sozialen Medien hat.

Die Darstellung erfolgt hier wieder grafisch und farblich abgegrenzt als organische und bezahlte Beiträge. Neben der Darstellung der Gesamtreichweite wird außerdem noch angezeigt, wer die Beiträge gesehen hat und welche Interaktionen es im Anschluss gegeben hat.

Beitragsinteraktionen: Die Bedeutung von Klicks, Likes und KommentarenBeitragsinteraktionen: Die Bedeutung von Klicks, Likes und Kommentaren

Selbst wer nicht in den sozialen Medien unterwegs ist, kennt den Begriff des „Likes“ und weiß, dass sich mit der Vergabe eines „Daumens“ oder eines „Gefällt mir“ Sympathie für etwas oder jemanden ausdrücken lässt. Für ein Unternehmen oder eine Organisation verbirgt sich dahinter noch viel mehr. Wer ein Like vergibt oder einen Kommentar hinterlässt, der trägt damit zur Vergrößerung der Reichweite einer Seite bei und erhöht somit die Zahl der Nutzer einer Zielgruppe, die diese Inhalte dann zu sehen bekommen und selbst zu potenziellen Fans werden.

Die sozialen Medien arbeiten mit bestimmten Algorithmen, also Bewertungsmustern, die mit Informationen gefüttert werden. Erhält eine Seite viele Likes und Kommentare, so wertet der Algorithmus diese Seite als sehenswert und schlägt die Inhalte vielen weiteren Personen vor, die dann wiederum Likes vergeben und kommentieren und so weiter. Je mehr Klicks, Likes und Kommentare eine Seite erhält umso größer wird die Reichweite. Klicks, Likes und Kommentare sind somit die Währung für den Erfolg einer Seite.

Das bedeutet aber auch, dass für eine hohe Reichweite die reine Zahl der Fans nicht besonders relevant ist. Wichtiger ist, dass die Fans fleißig mit der Seite interagieren. Tun sie dies nicht, so erhalten selbst diese Fans irgendwann keine Neuigkeiten und Updates zur Seite mehr in ihrem Feed und vergessen womöglich diese Seite irgendwann ganz einfach. Solche Fans sind, wenn man es aus dem Blickpunkt des Marketings sieht, „totes Kapital“ der Zielgruppe.

Seiteninhaber sollten daher nicht nur die einzelnen Statistiken im Augen behalten, sondern sie auch immer in den Bezug zur Reichweite setzen. Hier sollten die Werte in dieselbe Richtung gehen und vergleichbar sein. Ist die Zahl der Fans etwa hoch, die Reichweite dennoch niedrig, so sollte überlegt werden, wie man die Fans wieder dazu animieren kann, aktiver zu werden. Ein Blick in die Beitragsstatistiken verrät in diesem Zusammenhang, welche Inhalte gut ankommen und welche weniger.

Seitenabonnenten: Personen

Hinter dem Menüpunkt „Personen“ verstecken sich im unteren Bereich der Leiste der Facebook Insights wichtige Informationen über die Zielgruppe und die Nutzer, die erreicht wurden und denen die Seite gefällt. Mit diesem Menüpunkt steht und fällt der Erfolg der Fanpage und somit auch der Organisation oder des Unternehmens hinter dieser Fanseite. Denn wenn durch falsche Marketing Entscheidungen entweder nicht die gewünschten Personen erreicht werden oder die Seite zwar wahrgenommen wird, aber keinerlei Gefallen bei den Nutzern auslöst, dann läuft der gesamte Facebook Auftritt ins Leere. Ein genauer Blick in die Statistiken der Seitenabonnenten ist also mehr als lohnend!

Die Personenstatistiken enthalten eine ganze Menge Informationen. Zunächst werden zwei separate Datenseiten ausgespuckt, getrennt für die Fans, also Personen, denen die Seite gefällt und für die Personen, die erreicht wurden, Inhalte also gesehen haben, aber keine Aktivität auf der Fanpage gezeigt haben. Außerdem werden Statistiken farblich getrennt für Frauen und für Männer angezeigt und der Anteil der Geschlechter prozentual und grafisch ausgewiesen.

Im unteren Bereich der jeweiligen Statistikseite werden Herkunft und Sprache der Personen genauer unter die Lupe genommen. So wird angezeigt, aus welchen Ländern und welchen Städten die Seitenabonnenten und -betrachter kommen und welche Sprache sie sprechen.

Videos

Alle diejenigen Seiteninhaber, deren Beiträge vielfach aus Videoformaten bestehen, sollten sich einmal die Statistik dazu ansehen. Hier können die Seitenbetreiber nämlich einsehen, wie oft ihre Videobeiträge angesehen werden und auch wie lange die Videos angeschaut werden. Dieser Umstand ist besonders wichtig, wenn innerhalb der Videos Werbung geschaltet wird oder die Inhalte generell bezahlt worden sind, etwa im Rahmen von Kooperationen und Partnerschaften. Dann ist nämlich relevant, ob Videos bis zum Ende angeschaut werden.

Die Seiteninhaber können sich anzeigen lassen, ob Videobeiträge für mindestens drei oder mindestens 10 Sekunden angeschaut wurden. Außerdem können sie auf einen Blick erkennen, welche Videos am beliebtesten gewesen sind.

Gerade, weil Videobeiträge unstrittig zu den Inhalten gehören, deren Veröffentlichung am meisten Arbeit erfordert, sind die Videostatistiken für Fanseitenbetreiber besonders aussagekräftig und hinsichtlich der Marketing Strategien hochrelevant. Hier sollte der Aufwand genauestens gegen den Ertrag in Form von Klicks, Likes, Kommentaren und Seiteninteraktionen durch die Zielgruppe abgewogen werden.

„Handlungen auf der Seite“: Seitenaktivitäten

Besonders interessant zu wissen ist nicht nur, wer wann die eigenen Beiträge gesehen hat und dass diese grundsätzlich Gefallen finden, sondern auch, ob die Nutzer noch einen Schritt weiter gehen und bestimmte Handlungen unternehmen.

Ein wichtiger Schritt der Zielgruppe heraus aus dem reinen virtuellen Kontakt mit der Fanpage und hin zu Geschäft, Lokal oder sonstiger Örtlichkeit des Seiteninhabers führt über den Klick auf den Link zur Webseite des Unternehmens. Deshalb kann sich der Seiteninhaber die Zahl dieser Klicks anzeigen lassen. Außerdem kann sich der Administrator die Anzahl an Klicks auf die Telefonnummer anzeigen lassen.

Überdies lässt sich außerdem anzeigen, ob die Personen den Button „Route planen“ nutzen. Diese Interaktion gibt Aufschluss darüber, ob Personen nicht nur virtuelles Interesse zeigen, sondern zumindest in Erwägung ziehen, sich auf den Weg zu machen, um das Ladengeschäft des Seiteninhabers auch wirklich zu besuchen.

Administratoren können sich noch viele weitere Interaktionen anzeigen lassen und die Interaktionen außerdem nach Geschlecht, Alter, Land und Stadt des Nutzers filtern und sich außerdem anzeigen lassen, ob Interaktionen per Desktop Computer oder durch ein mobiles Endgerät getätigt wurden.

Datenschutz bei den Facebook Insights

Die Facebook Insights sind in der Vergangenheit immer wieder Subjekt zahlreicher juristischer Diskussionen und auch rechtlicher Entscheidungen geworden. Immer wieder geht es dabei um den Schutz personenbezogener Daten der Fans und Seitenbesucher.

Wie du gesehen hast, verraten die statistischen Auswertungen der Facebook Insights eine ganze Menge über Fans wie Betrachter einer Facebook Fanpage. Es lässt sich einsehen, woher die Personen kommen, welchen Geschlechts sie sind, was sie sich ansehen und wann sie dies tun, wie lange sie sich welches Video anschauen und was ihnen dabei besonders gut gefällt und was nicht. Es kann nachvollzogen werden, wann sie aktiv sind und welche Links sie sich angesehen haben. Viele weitere Rückschlüsse auf die Zielgruppe und einzelne Personen ließen sich eigentlich aus diesen Informationen ziehen.

Allerdings werden die Auswertungen der Facebook Insights anonymisiert. Das bedeutet, dass der Seitenbetreiber lediglich die statistischen Kennzahlen vor sich hat, niemals aber auf die dahinterstehenden Personen beziehungsweise Facebook-Profile zugreifen kann.

Daher sind Facebook Insights erst möglich, wenn die Seite mindestens 30 Fans hervorgebracht hat. Denn dann ist es auch mit höherem Arbeitsaufwand nicht möglich, einzelne Aktionen, die man aus der Statistik ablesen kann, einem bestimmten Fan der Seite zuzuordnen.

Facebook Insights: ein Fazit

Wie du nun gesehen hast, sind die Facebook Insights mehr als eine kleine Spielerei für Liebhaber der Statistik. Mithilfe der statistischen Auswertungen, die sich hinter den Facebook Insights verbergen, lassen sich eine Menge Rückschlüsse auf Erfolg oder Misserfolg einer Fanpage und damit auch der dahinterstehenden Organisation ziehen.

Facebook Insights lassen sich nur für Fanpages mit einer Mindestanzahl von 30 Fans erstellen. Dazu muss der Seitenadministrator sein Facebookprofil nur mit der Fanseite verbinden und hat dann direkt Einblick in detaillierte Auswertungen rund um Fans, Besucher, Beiträge, Interaktionen und vieles mehr.

Die Facebook Insights sind grafisch dargestellt und Werte werden farblich markiert und abgesetzt. Dadurch wirken die Statistiken optisch sehr sauber, übersichtlich und minimalistisch. Auch Einsteiger, die sonst wenig Interesse für Statistik mitbringen, finden sich schnell in die Materie ein und verstehen, was die Grafiken aussagen.

Doch auch wenn die Facebook Insights dem Seiteninhaber bereits eine ganze Menge Arbeit abnehmen und auch individuelle Anpassungen (beispielsweise die Auswertung für selbst definierte Zeiträume) möglich sind, so sollten sich Fanpagebetreiber aber nicht von vermeintlich guten Zahlen und steilen Grafiken blenden lassen. Hat die Fanpage nämlich zahlreiche Besucher und viele Fans, aber wenig Reichweite, so gilt es zu ergründen, woran das liegen könnte. Vielleicht zeigt auch die Übersichtsseite gute Werte an. Ein Blick in die einzelnen Beitragsstatistiken ist dann sicher aussagekräftiger.

Auch wenn die Facebook Insights also ein wenig eigene Recherche benötigen, um wirklich ein Beitrag zum Unternehmenserfolg zu sein und auch wenn sie immer mal wieder datenschutzrechtlich in Kritik geraten, so hat Facebook mit seinen Statistiken ein Hilfsmittel geschaffen, dass einen echten Beitrag für das eigene Marketing leisten kann.

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