HubSpot

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Wer verwendet HubSpot?

HubSpot  ist ideal für kleine und mittlere Unternehmen.

Was ist HubSpot?

Das CRM-System von HubSpot ist durchweg auf Benutzerfreundlichkeit und den schnellen Start in die Welt der CRM-Systeme ausgelegt. Auch unerfahrene Benutzer können mit HubSpot dank eines sehr benutzerfreundlichen Interfaces und zahlreichen Videoanleitungen schnell in den produktiven Einsatz gehen. Von Beginn an ist HubSpot in seiner Grundfunktion kostenlos nutzbar. Dies erleichtert den Einstieg in dieses CRM-System natürlich zusätzlich. Diese positiven Eigenschaften werden leider durch recht intransparente Abonnement-Konditionen und kostspielige Zusatzfunktionen wie z.B. die VoIP-Telefonie getrübt. Wer sich für das „Sales Hub“ Paket mit der Version „Professional“ entscheidet, bekommt die gebräuchlichsten CRM-Funktionen. Hier sind dann 5 Benutzer inbegriffen. Das Starterpaket ist zwar  deutlich günstiger, jedoch mit nur einer Benutzerlizenz selbst für kleine Firmen vermutlich nicht geeignet.

Der Funktionsumfang von HubSpot, welches ausschließlich als browserbasierte Cloud-Lösung angeboten wird, ist im Vergleich zu CRM-Systemen vom Wettbewerb recht umfangreich.

Mehr Infos
 
 
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HubSpot Bewertungen / Erfahrungen

Diese HubSpot-Bewertungen werden automatisch aus 18 eingereichten Nutzer-Erfahrungen ermittelt.

Gesamt
4.5/5
Benutzerfreundlichkeit
4.8/5
Support / Kundenbetreuung
4.7/5
Eigenschaften & Funktionalitäten
4.4/5
Preis-Leistungs-Verhältnis
3.7/5
Wahrscheinlichkeit der Weiterempfehlung
4.8/5
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HubSpot Rezensionen

Pablo Wild

Gesamt
Benutzerfreundlichkeit
Kundenservice
Funktionen
Preis-Leistung
Weiterempfehlung

„Das Schweizer Taschenmesser unter den Online-Marketing Tools: vielseitig, intuitiv zu bedienen und immer up to date! “

Vorteile von HubSpot

Die leichte Bedienbarkeit ermöglicht es sowohl Profis, als auch Neulingen schnell mit der Software umgehen zu können. AUßerdem ist Hubspot sehr extrem vielseitig: Egal ob Erstellung von Landignpages, Entwicklung von Content Strategien, E-Mail Marketing und Co. – nahezu jede relevante Funktion aus dem Bereich Online Marketing wird von Hubspot abgedeckt.

Nachteile von HubSpot

Bisher sind mit bei der Verwendung von Hubspot keine nennenswerten Nachteile aufgefallen.

Beste Funktionen von HubSpot

Besonders gern nutze ich Hubspot für die schnelle und intuitive Erstellung von Landingpages. Die Software macht es einfach super bequem ansprechende und responsive Webseiten zu gestalten. Die SEO Tools ermöglichen zudem, dass die Suchmaschine die Beiträge auffinden kann.

Allgemeines Fazit zu HubSpot

Ich bin begeistert vom Funktionsumfang und der attraktiven Preisgestaltung für KMU bei Hubspot. Auch in Zukunft werde ich das Tool weiter nutzen und auf weitere Funktionen austetsten, mit denen ich mich bisher noch kaum auseinandergesetzt habe, z.B. dem Sales Hub.

Daniel Bracht

Gesamt
Benutzerfreundlichkeit
Kundenservice
Funktionen
Preis-Leistung
Weiterempfehlung

„Hubspot ist ein 360° Marketing Tool, dass locker 10 Tools ersetzen kann. “

Vorteile von HubSpot

Man kauft ja nicht nur die CRM software, sondern wesentlich mehr. Man bekommt wie durch Zauberhand nach Kauf seinen persönlichen Customer success Manager zugewiesen, der einem mit Rat und Tat und freunldichen Upsell-Möglichkeiten unter die Arme greift. Außerdem bekommt man Zugriff auf die immense, gigantische Self-learning Academy.
Ansonsten – es ist halt alles drin. Marketing, Sales, Reportings und CRM / CMS. Webseitenhosting geht damit nämlich auch.

Nachteile von HubSpot

Noch kompletter kann ein Vendor-Lockin nicht sein. Webseite, CRM und Sales Lösung in einem 🙂 Pay or die ^^

Beste Funktionen von HubSpot

E-Mails: Automatische Mails (Ich schicke seit 4 Jahren keine Newsletter mehr, nur noch individuelle Flows)
Smarte Webseiteninhalte (je nach Kampagne sieht die Landingpage anders aus. Ziemlich nice (aber versucht mal sowas der Chefetage zu erklären, die sowas nicht kennt)
Und den book-me Link.

Allgemeines Fazit zu HubSpot

Eines der nützlichsten Tools im Markt – weil es eben alles kann. Selbst Chat Bots. Ja, mann muss es halt ein wenig lernen, aber wenn man es mal drauf hat – kann jeder Marketer damit rocken. Selbst alleine.

Domenik Boss

Gesamt
Benutzerfreundlichkeit
Kundenservice
Funktionen
Preis-Leistung
Weiterempfehlung

„Ein Tool – Unendlich viele Möglichkeiten. “

Vorteile von HubSpot

HubSpot vereint in seiner vollen Pracht ein äußerst hochwertiges CRM mit E-Mail-Automatisierung, Service- und Sales-Tools, sowie ein vollständiges CMS, Social Media- und Analytics-Tools. Mit HubSpot hat man alle wichtigen Informationen, Daten und Insights an einem zentralen, sehr benutzerfreundlichen Ort.

Nachteile von HubSpot

HubSpot ist leider recht teuer und so ist besonders der Sprung vom kostenfreien CRM zu den ersten Upgrades in Richtung E-Mail-Marketing ziemlich groß und vor allem für kleine Firmen wohl eher schwer zu stemmen. Durch die gute Anbindung zu anderen Tools, lässt sich das natürlich umgehen – sorgt aber auch dafür, dass man nicht mehr den “Alles an einem Ort”-Effekt hat.

Beste Funktionen von HubSpot

Die E-Mail-Automatisierung ist mächtig aber auch die Analytics-Berichte sind sehr hilfreich, da man ohne großen Aufwand sowohl KPIs der Website, als auch von Social Media und E-Mails kontrollieren kann.

Allgemeines Fazit zu HubSpot

HubSpot erleichtert mir meinen Alltag als Online-Marketing-Manager, treibt unsere Maßnahmen voran und macht dabei einfach Spaß.

Sebastian Ebeling

Gesamt
Benutzerfreundlichkeit
Kundenservice
Funktionen
Preis-Leistung
Weiterempfehlung

„HubSpot ist ein flexibles Tool mit vielen Einsatzmöglichkeiten. “

Vorteile von HubSpot

Es ist sehr flexibel einsetzbar. Viele Einstellungen lassen sich auf die eigenen Bedürfnisse Abstimmen.

Nachteile von HubSpot

Das CRM ist ausschließlich auf Sales ausgelegt. Wenn man andere Ziele als einen Verkaufsabschluss verfolgt muss man das Tool auf eine kreative Art Zweckentfremden. ABER es funktioniert.

Beste Funktionen von HubSpot

Die Marketing E-Mails

Allgemeines Fazit zu HubSpot

Es ist eine grundsolide Lösung und die kostenfreie Testversion bietet genug Möglichkeiten, alles auszuprobieren.

Annalena Strüver

Gesamt
Benutzerfreundlichkeit
Kundenservice
Funktionen
Preis-Leistung
Weiterempfehlung

„Der Booster für die unternehmenseigene Inbound-Marketing Strategie! “

Vorteile von HubSpot

HubSpot sorgt in seiner Lösung dafür, dass Marketing, Vertrieb und Kundenservice mit einer gemeinsamen Datenbank arbeiten können. Insbesondere die Zusammenarbeit von Marketing und Vertrieb ist für eine Inbound-Marketing Strategie von hoher Bedeutung.

Websites können ohne Programmierkenntnisse mithilfe eines Baukastensystems schnell und einfach erstellt werden. Inhalte können mit verschiedenen Modulen an die Customer Journey des Interessenten/ Kunden angepasst und Workflows automatisieren die Betreuung dieser.

Nachteile von HubSpot

Die Lizenzkosten von HubSpot sind im Vergleich zu anderen CRM-Lösungen doch recht teuer. Daher bietet sich HubSpot doch eher für mittelständige bis große Unternehmen an.

Beste Funktionen von HubSpot

Formulare/ automatisierte Workflows

Allgemeines Fazit zu HubSpot

Wer eine Inbound-Marketing Strategie verfolgt, erhält mit HubSpot ein sehr mächtiges Werkzeug, um eine erfolgreich sein zu können.

Tarik Yayla

Gesamt
Benutzerfreundlichkeit
Kundenservice
Funktionen
Preis-Leistung
Weiterempfehlung

„Das All-In-One Tool für datengetriebene Unternehmen oder die, die es werden wollen. “

Vorteile von HubSpot

Hubspot bündelt intuitiv die Kernbereiche eines Unternehmens (Sales, Marketing und Customer Support) in einer Datenbank. Das ist besonders vorteilhaft, um Leads und auch Kunden über die ganze Customer Journey hinweg nahtlos durch Unternehmensprozesse begleiten zu können.

Anzumerken sind auch die vielen Integrationen für externe Tools wie z.B. Intercom. Einen großen Vorteil sehe ich weiterhin in der Kalenderintegration, die es ermöglicht, mehrere Sekundärkalender eines Primärkalenders bei der Verfügbarkeit zu berücksichtigen. Das funktioniert mit anderen Tools nicht so gut.

Ebenso ist der Email Designer deutlich intuitiver als z.B. der von ActiveCampaign und ermöglicht auch das Einbinden von SVGs ohne Umwege.

Nachteile von HubSpot

Definitiv der Preis. Im Vergleich zu anderen Tools ist Hubspot sehr teuer. Im direkten Vergleich zu einem Bundle aus Freshdesk, Pipedrive und ActiveCampaign war Hubspot 2,5x teurer als die Rivalen. Dafür bietet das Tool eine nahtlose Integration der einzelnen Funktionalitäten, die auch in Hubspot über Sales, Support und Marketing abgebildet werden können, über das zentrale CRM.

Beste Funktionen von HubSpot

Definitiv das Meeting Tool oder den Email Designer.

Allgemeines Fazit zu HubSpot

Ich würde HubSpot mittelständischen Unternehmen empfehlen, die sich eine solche Investition leisten wollen und können. HubSpot erfordert nach dem Kauf ein gewisses Commitment und das ist gut so. Wenn man HubSpot richtig nutzt, lassen sich tolle Ergebnisse und Wandlungen innerhalb von Unternehmen feststellen, was die Customer Journey und Experience positiv beeinflussen kann.

Julia Herold

Gesamt
Benutzerfreundlichkeit
Kundenservice
Funktionen
Preis-Leistung
Weiterempfehlung

„HubSpot ist eine All-in-One Software, die Marketern das Leben erleichtert “

Vorteile von HubSpot

Ganz klar: HubSpot hat den großen Vorteil der All-in-One Software. Dabei können die Themenbereiche von Marketing, Sales, Service und CRM auf einer zentralen Benutzeroberfläche vereint werden. Nicht mehr notwendig sind anwendungsübergreifende Schnittstellen, die potenzielle Fehlerquellen darstellen. Ein reibungsloser Ablauf und übergreifende Reports sind somit möglich.

Neben einigen anderen Vorteilen wie dem freien CRM ist besonders die HubSpot Academy zu erwähnen. Hier bietet HubSpot zahlreiche kostenlose Zertifikatskurse und Lektionen aus Kategorien wie z.B. Marketing, Website-Design oder der HubSpot Software an. Ein eigenständiges Weiterbilden kann damit gewährleistet werden und hilft den Mitarbeitern dabei, Inbound Marketing und die Software besser zu verstehen und anzuwenden.

Nachteile von HubSpot

Der Vorteil der All-in-One Software kann auch zu einem Nachteil werden. Dadurch, dass HubSpot umfassende Möglichkeiten der Marketing Automation bietet, verlieren Unternehmen schnell den Überblick darüber, was in der Software umsetzbar ist. Einige Features werden auch erst ab einer höheren Lizenzstufe freigeschaltet und sind davor noch nicht nutzbar.

Eine durchdachte und gut geplante Strategie und Anwendung von HubSpot und Inbound Marketing ist essentiell, um HubSpot zielgerichtet anzuwenden und die damit verbundenen Kosten zu decken. Eine HubSpot Agentur kann Ihnen beispielsweise die Arbeit mit der Software erleichtern und auf Ihre Fragen direkt eingehen.

Beste Funktionen von HubSpot

Ein großer Meilenstein ist die Verknüpfung von Marketing und Sales, was die Leadqualifizierung für uns vereinfacht. Im HubSpot CRM können Kontakte direkt qualifiziert und weiter angereichert werden. Geht ein Kontakt an den Sales über, kann dies anhand von Aufgaben und Zuständigkeiten problemlos geschehen. Außerdem helfen Notizen und Gesprächsprotokolle dabei, den Überblick über die einzelnen Leads zu behalten.

Allgemeines Fazit zu HubSpot

Alles in allem ist HubSpot eine Software, die neben der Benutzerfreundlichkeit und der Funktionen von einem qualitativ hochwertigen Kundenservice profitiert. Wir von HOPPE7 können HubSpot empfehlen.

Romy Fuchs

Gesamt
Benutzerfreundlichkeit
Kundenservice
Funktionen
Preis-Leistung
Weiterempfehlung

„HubSpot ist das Schweizer Taschenmesser fürs Marketing. “

Vorteile von HubSpot

Für uns liegt der grösste Vorteil von HubSpot darin, dass es eine All-in-One-Lösung für Marketing, Vertrieb und Kundenservice darstellt. Alle Funktionen können über eine zentrale, intuitive Benutzeroberfläche erreicht werden und ermöglichen so eine nahtlose Zusammenarbeit aller Abteilungen. Sollten die vorhandenen Tools einmal nicht ausreichen, kann man jederzeit über eine API oder auch durch eine direkte Schnittstelle weitere externe Tools anbinden. Seit kurzem gibt es den neuen CMS Hub, welches es Marketern so einfach wie noch nie macht eine eigene Website zu erstellen oder Änderungen daran vorzunehmen – ohne einen Entwickler einbeziehen zu müssen.

Nachteile von HubSpot

Für viele Marketer sind die Kosten auf den ersten Blick sicher ein gravierender Nachteil. Denn nur in der Bezahlt-Version sind vielen verschiedenen Funktionen nutzbar – was nicht heissen soll, dass man mit der Basic-Version nichts umsetzen kann, ganz im Gegenteil hier baut HubSpot sein Angebot stetig aus. Auch die Reporting-Funktion ist noch nicht 100% zufriedenstellend – jedoch kann man hier mit einem externen Anbieter names Databox arbeiten. Dieses Tool hat eine direkt Schnittstelle und wurde von einem ehemaligen HubSpot-Mitarbeiter entwickelt.

Beste Funktionen von HubSpot

Als Head of Marketing haben ich in der Regel mit allen Marketing-Funktionen des Tools zu tun. Am liebsten arbeite ich mit dem CRM – den nur eine gesunde und damit aufgeräumte Datenbank ermöglicht es mir gutes Marketing zu betreiben. Ich kann in kürzester Zeit Daten aktualisieren, Duplikate zusammenführen oder veraltete Kontakte separieren.

Allgemeines Fazit zu HubSpot

Wer wirklich erfolgreiches Marketing (Sales und Kundenservice) betreiben will, braucht ein All-In-One-Tool wie HubSpot. Gerade der Zugriff auf ein CRM für alle Abteilungen macht die Arbeit so viel einfacher und hilft schlussendlich dein Unternehmen wachsen zu lassen.

Robin Heintze

Gesamt
Benutzerfreundlichkeit
Kundenservice
Funktionen
Preis-Leistung
Weiterempfehlung

„HubSpot ist ein extrem effektives Tool für Marketing und Vertrieb. “

Vorteile von HubSpot

HubSpot ist als All-in-one-Lösung extrem stark wenn das Ziel ist, Marketing und Vertrieb gemeinsam nach vorne zu bringen. Viele wertvolle Module, die reibungslos zusammen funktionieren sorgen dafür, dass Prozesse effektiver und schneller werden. Das CRM ist kostenlos und vor allem sehr intuitiv. Dazu lässt es sich an vielen Stellen leicht an die eigenen Bedürfnisse anpassen. In Kombination mit Marketing Lösungen wie Formularen, Landingpages oder Marketing Automation Funktionen lassen sich Prozesse zur Leadgenerierung und anschließenden Anreicherung einfach aufsetzen, auch ohne technisches Wissen. Für B2B Unternehmen ist insbesondere das Sales-Modul sehr spannend, denn dies in Kombination mit den Marketing-Möglichkeiten sorgt dafür, dass die Zusammenarbeit zwischen Makrketing- und Vertriebs-Teams deutlich effektiver funktioniert.

Nachteile von HubSpot

Der Einstieg in das Tool ist sehr günstig. Die wirklich spannenden Funktionalitäten für Unternehmen, die in den Bereichen Marketing und Vertrieb einen hohen Grad an Professionalität haben möchten, sind dann allerdings auch schnell kostspielig. Zwar rechnet sich dies in der Regel durch mehr Effektivität und mehr Abschlüsse im Vertrieb, jedoch ist dies eine Hürde, die erst einmal genommen werden muss.

Wichtig ist auch, dass man bei HubSpot erst dann die volle Power nutzen kann, wenn auch mit Content Marketing gearbeitet wird. Denn nur dann funktioniert Marketing Automation wirklich wirksam.

Beste Funktionen von HubSpot

Marketing Automation, Landingpages und Lead Scoring

Allgemeines Fazit zu HubSpot

HubSpot hat uns und vielen Kunden geholfen, mehr und bessere Leads zu gewinnen und diese konsequenter, strukturierter durch Marketing Automation zu Vertriebschancen zu entwickeln. Wenn Unternehmen in Marketing und Vertrieb nachhaltig wachsen wollen, dann ist HubSpot eine sehr gute Option.

Daniela Ilincic

Gesamt
Benutzerfreundlichkeit
Kundenservice
Funktionen
Preis-Leistung
Weiterempfehlung

„Eines der besten CRM-Systeme für kleine und mittelständische B2B-Unternehmen. “

Vorteile von HubSpot

HubSpot ist leicht zu integrieren und intuitiv zu bedienen. Dazu bietet es umfangreiche Einblicke in die Aktivitäten der Website User. Dadurch kann das Interesse potentieller Kunden ermittelt und für die Vorbereitung der Kundengespräche genutzt werden. Das CRM an sich ist sogar kostenfrei und es kann von allen Mitarbeitern im Unternehmen genutzt werden, ohne dass zusätzliche Lizenzen erworben werden müssen. Somit können auch Mitarbeiter aus anderen Abteilungen darauf zugreifen, die nicht unbedingt Funktionen des Sales oder Marketing Hub benötigen. Zusätzlich bietet HubSpot weitere kostenfreie Tools aus den Bereichen Sales, Marketing und Service an. Des Weiteren lassen sich Auswertungen super einfach aufsetzen und durchführen. Es gibt auch einige Standard-Auswertungen im Sales und Marketing-Bereich, die man sich im Dashboard sofort anzeigen lassen kann. Dadurch werden Excel-Tabellen unnötig und man spart viel Zeit. Die Integration externer Tools kann spielend leicht durchgeführt werden wie z. B. Mailchimp oder GoToWebinar. Die Synchronisation funktioniert einwandfrei. Die Erstellung von Workflows ist auch ein super Werkzeug für die Leadqualifizierung. Allerdings muss man diese vorher konzipieren.

Nachteile von HubSpot

Je nachdem welche Funktionen man benötigt und wie groß die Kontaktliste ist und wird, steigen auch die Kosten. Bei schnellem Unternehmenswachstum kann es auch schnell an Grenzen kommen. Ohne das Marketing Hub Professional kann man z. B. nur begrenzt dynamische Listen anlegen. Wenn man stärker in Richtung Marketing Automation gehen möchte, benötigt man auf jeden Fall das Marketing Hub Professional.

Beste Funktionen von HubSpot

Die besten Funktionen sind die automatische Erfassung von Website Leads und die sofortige Übermittlung aller Daten an Hubspot. Verbunden mit der Erfassung der jeweiligen Lead-Quelle, auch bei angelegten Kampagnen über UTM-Parameter. Somit lassen sich Inbounder-Listen in Echtzeit erstellen und bieten jederzeit einen super Überblick hinsichtlich der Website Performance. Auch die Erfassung der besuchten Seiten der potentiellen Kunden gibt einen Einblick in das jeweilige Interessensgebiet und unterstützt die Vorbereitung auf anstehende Kundengespräche.

Allgemeines Fazit zu HubSpot

Insgesamt kann ich Hubspot für kleine und mittelständische Unternehmen im B2B-Bereich sehr empfehlen. Es gibt einige kostenfreie Tools, die um weitere nützliche Tools erweitert werden können.

Alex Völkl

Gesamt
Benutzerfreundlichkeit
Kundenservice
Funktionen
Preis-Leistung
Weiterempfehlung

„High-class Marketing-Automation-Tool, aber dennoch mit Luft nach oben. “

Vorteile von HubSpot

Sehr gutes uns ausführliches Reporting von Kampagnen.
Sehr schöner und verständlicher Aufbau von Automatisierungen möglich.
Support unterstützt auch bei Unsicherheiten von Workflows und überprüft diese.
Sehr gute Segmentierungsmöglichkeiten innerhalb der Kontakte um daraus wieder Folgekampagnen zu generieren.
Über die Academy können auch sehr gute Weiterbildungen angegangen werden – auch wie sich eine direkte Umsetzung in HubSpot realisieren lässt.

Nachteile von HubSpot

SEO-Informationen vorhanden, aber decken nur Basics ab (technische Komponenten nicht vorhanden).
Innerhalb des Marketing-Hubs und Social Media können beispielsweise bei Instagram nicht alle Funktionen abgegriffen werden (z.B. Karussel-Darstellung).

Beste Funktionen von HubSpot

Workflows – Automatisierungen, da sie sehr mächtig ist und man super Nurturing-Strecken bauen kann.

Allgemeines Fazit zu HubSpot

Ich bin überzeugter HubSpot-User und bin froh es nutzen zu dürfen. In einem kleinen Marketing-Team können hier viele Themen abgedeckt und vor allem Reportings gebündelt werden. Anderweitig bräuchte man wahrscheinlich das doppelte an der Ressource Mitarbeiter.

Philipp Tusch

Gesamt
Benutzerfreundlichkeit
Kundenservice
Funktionen
Preis-Leistung
Weiterempfehlung

„Der tägliche Begleiter im CRM & Sales, der Dir erst Arbeit macht und sie dann spart. “

Vorteile von HubSpot

Hubspot ist, ich denke das darf man so sagen, das Nonplusultra im CRM und Automatisierungsbereich. Die kostenlosen und sogenannten “Starter”-Versionen sind sehr niedrigschwellig zu kombinieren und lassen sich bausteinartig erweitern. Das Tool wirkt im Gesamten zwar recht komplex, hat aber dadurch den Vorteil, dass es individuell maßgeschneidert werden kann. Wir nutzen bei uns bei weitem nicht alle Funktionen, aber es lassen sich – vor allem auch durch die starke externe Anbindungsmöglichkeit – quasi die Rosinen rauspicken.

Und wenn man mal nicht weiter weiß: Der Support- und Hilfebereich ist wirklich stark ausgebaut.

Nachteile von HubSpot

Teilweise ist es leider sehr komplex, das richtige Preis- und Nutzungsmodell für sich zu finden. Das liegt eben an jener hohen Flexibilität. Die Zusatzlizenzen pro Nutzer können in der Summe sehr schnell sehr teuer werden. Das heißt, es fließt viel Gehirnschmalz herein, welche Konstellation in der aktuellen Phase des Unternehmens am besten passt. Ansonsten finde ich den Bereich “Einstellungen” zur Konfiguration von Hubspot-Funktionen manchmal etwas irreführend aufgebaut. Unterschiedliche Bezeichnungen und die tiefen Navigationsstrukturen sind ein wenig zu aufgebläht.

Beste Funktionen von HubSpot

Ich freue mich jedes Mal, wenn gewisse Automatisierungen innerhalb des CRMs, auch in Verbindung mit unseren anderen Tools, wie Slack, Asana und Gravityforms, mir Arbeit abnehmen. Die zentrale Bündelung von Informationen in der Sales-Pipeline ist auf jeden Fall auch einer meiner Favoriten.

Allgemeines Fazit zu HubSpot

Bevor ihr Euch in Hubspot stürzt, schaut genau, welche Funktionen und Lizenzmodelle ihr braucht. Manchmal ersetzen auch externe Anbindungen ein Upgrade und sparen dadurch Kosten. Die Einrichtung am Anfang sollte auf jeden Fall gewissenhaft erfolgen. Die ganzen Schnittstellen und Prozesse muss man sich natürlich erstmal überlegen, bevor man sie nutzen kann.

Generell muss man jedoch sagen, dass Hubspot wohl eines der besten CRM und Automatisierungstools auf dem Markt ist. Zumindest für den B2B Bereich optimal.

Irina Kwiring

Gesamt
Benutzerfreundlichkeit
Kundenservice
Funktionen
Preis-Leistung
Weiterempfehlung

„Tolles Tool für alle Marketing-Aktivitäten von der Planung bis zur Auswertung. “

Vorteile von HubSpot

Aufgrund der Kosten haben wir uns die Anschaffung von Hubspot lange überlegt, doch es hat sich definitiv gelohnt und ich kann das Tool getrost weiterempfehlen. Hubspot beinhaltet unglaublich viele Funktionen, die sehr viele Marketing-Tätigkeiten unterstützen. Gleichzeitig ist es ein sehr benutzerfreundliches Tool, so findet man sich schnell zurecht. Mit ein bisschen IT-Affinität bekommt man dann auch komplexere Lösungen recht schnell umgesetzt.
Das Abbilden von Personas oder das Lead-Scoring sind u.a. sehr hilfreiche Elemente, die auf moderne Marketing-Anforderungen zugeschnitten sind.

Wenn man “nur” die Marketing-Funktionen nutzt und bspw. ein anderes CRM im Einsatz hat, kann man dies über die API anbinden und wichtige Daten austauschen (falls das eingesetzte CRM dies auch ermöglicht).
Die Unterstützung bei der Einführung und der Support ging über meine Erwartungen hinaus, schnelle Antworten und hilfreiche Tipps. Die Academy bietet auch sehr viel guten Content.

Nachteile von HubSpot

Die vielen Funktionen sind auch gleichzeitig der Nachteil 🙂 Gefühlt nutzen wir aktuell nur 30 % der eigentlichen Möglichkeiten. Wenn man sich die Pakete etwas kleinteiliger zusammenstellen könnte, wäre es vielleicht noch attraktiver. Die Zeit alles sinnvoll umzusetzen muss man sich nehmen, sonst kann man stattdessen auch einfach kostenfreie/günstigere Tools verwenden.

Beste Funktionen von HubSpot

Meine Lieblingsfunktionen sind die Formulare, die Workflows und der Chat für die Webseite. mit den richtigen Ideen ist mit Hubspot generell einfach so viel möglich.

Allgemeines Fazit zu HubSpot

Großer Leistungsumfang und ein Muss für alle Marketing-Teams, die ihre Customer Journey so gut wie möglich in einem Tool abbilden möchten. Die Standard-Einstellungen (bspw. für Kontakte oder Unternehmen) sind schon richtig gut, jedoch macht die Individualisierung den eigentlichen Mehrwert aus. Es ist keine kleine Investition aber die lohnt sich, wenn man die Anwendungsszenarien sinnvoll umsetzt.

Christine Bösel

Gesamt
Benutzerfreundlichkeit
Kundenservice
Funktionen
Preis-Leistung
Weiterempfehlung

„Es gibt keine eierlegende Wollmilchsau, aber Hubspot ist ganz nah dran! “

Vorteile von HubSpot

Nach einem Jahr der aktiven Anwendung von Hubspot als CRM- und Sales-Tool würde ich Hubspot auf jeden Fall weiterempfehlen, auch wenn ich noch nicht wirklich alle Funktionalitäten kennengelernt und genutzt habe. Neben den zahlreichen Vorteilen in der Nutzung insgesamt bin ich sehr begeistert von dem umfangreichen Lernmaterial in Form der Videos in der Academy. Obwohl ich auch festhalten möchte, dass die Grundlagen, die ersten Schritte intuitiv erlernbar sind.

Die Grundausstattung des CRM ist außerdem kostenlos und man kann peut a peut Bausteine dazubuchen.

Nachteile von HubSpot

Trotz meiner insgesamt positiven Bewertung sind mir bei der Nutzung ein paar Nachteile im Vergleich zu anderen Tools aufgefallen. Ich hoffe sehr, dass diese bei den kommenden Releases Berücksichtigung finden und verschwinden werden. So geht meiner Meinung nach die Übersichtlichkeit bei vielen Aufgaben verloren und die Bearbeitung einer Aufgabe mit einem Kollegen oder einer Gruppe von Kollegen ist nicht möglich.

Weiterhin sind die Anleitungen andererseits so umfangreich, dass ein Guide zu Bearbeitung und ein Einplanen der Weiterbildungsschritte im Alltagsgeschäft systemseitig unterstützt werden sollte.

Beste Funktionen von HubSpot

Am besten finde ich den Prozess hinter dem Tool insgesamt mit dem man die gesamten direkten und zum Teil auch die indirekten Berührungen (Webseite und Social Media) des einzelnen Klienten in der Kommunikation nachvollziehen und diese Aktivitäten insgesamt im Unternehmen monitoren und so steuern kann. Auch kann man sehr gut nachvollziehen, wie sich die die Datensammlung insgesamt entwickelt.

Toll ist auch das Arbeiten mit Sequenzen oder auch die Erstellung der Workflows für sich immer wiederholenden Prozesse und deren Automatisierung.

Allgemeines Fazit zu HubSpot

Hubspot überrascht mich immer wieder mit neuen Optionen Prozesse noch einfacher zu gestalten, sie zu automatisieren und damit den Anforderungen eine zeitgemäßen Marketing gerecht zu werden.

Vasilios Pamporis

Gesamt
Benutzerfreundlichkeit
Kundenservice
Funktionen
Preis-Leistung
Weiterempfehlung

„Unkompliziert, einfach zu handhaben und geiler Support “

Vorteile von HubSpot

Hubspot bietet bereits in der kostenlosen Version gute Möglichkeit Kunden anzulegen. Mit der Starter-Version kommen einige Features hinzu die das weitere Abarbeiten vereinfachen. Es gibt zig Tools und Schnittstellen,was das Zusammenspiel mit anderen Tools erheblich vereinfacht. Was mir besonders gut aufgefallen ist, der Support ist sehr schnell erreichbar und reagiert meist sehr zügig. Auch bei der Einrichtung helfen Sie schnell und unkompliziert.
Ansonsten bietet das Tool eigentlich alles was Sales/Marketing sich wünschen kann.

Nachteile von HubSpot

Hier muss ich leider ganz klar sagen, dass sobald man mehr mit Hubspot machen möchte es doch sehr schnell sehr teuer werden kann. Die Lizenzkosten können schnell mal nach oben gehen, sobald mehr User oder mehr Funktionen benötigt werden.
Dann stösst man in Regionen von SalesForce und Co.
Aber auch hier sei angemerkt, dass man mit dem Vertrieb sprechen kann und ggf einen moderateren Preis aushandeln kann.

Beste Funktionen von HubSpot

Telefonie, Segmente(Automatisierung) Auswertungen, Kundenkontaktpflege (Follow-Ups)

Allgemeines Fazit zu HubSpot

Ich kann Hubspot für kleinere Unternehmen empfehlen, die erste Erfahrungen im CRM – Bereich sammeln möchten. Das Schöne ist, der schnelle Einstieg, es ist sehr unkompliziert und man bekommt ein gutes Gefühl dafür was einem persönlich wichtig ist in einem CRM System.
Hier bekommt man schon für kleines Geld ein mächtiges Werkzeug, welches einem gut im Alltag unterstützen kann.

Stefanie Effer

Gesamt
Benutzerfreundlichkeit
Kundenservice
Funktionen
Preis-Leistung
Weiterempfehlung

„Marketing-Automation und Sales-Prozesse zentral an einem Ort verwaltet, das ist HubSpot. “

Vorteile von HubSpot

Hubspot bietet einen großen Umfang an Funktionen, aufgeteilt auf verschiedene Pakete. Die Verknüpfung zwischen CRM, Marketing-Automation und Sales funktioniert sehr gut, Prozesse sind übersichtlich dargestellt und können problemlos beispielsweise aus den Kontaktdatensätzen nachvollzogen werden. Das Tool ist recht flexibel in der indviduellen Gestaltung so lassen sich einfach neue Felder in Kontakten, Unternehmen oder Deals hinzufügen, die im weiteren Prozess beispielsweise in Formularen genutzt werden können. Das Zusammenspiel zwischen Blog und Marketing Automation Prozessen funktioniert ebenfalls sehr gut. Neue Beiträge können automatisch im Newsletter veröffentlicht werden, der Versand erfolgt vollautomatisiert an die hinterlegten Nutzerlisten.
Durch die Paket-Struktur kann man leicht mit einem Einsteigerpaket starten und den Umfang der Funktionen nach und nach durch Upgrades ergänzen.

Nachteile von HubSpot

Die Paket-Struktur kann gleichzeitig auch ein Nachteil sein. Viele Funktionen sind erst in höheren Paketen verfügbar. Ebenso gibt es eine Begrenzung für die Anzahl von Workflows in einzelnen Paketen, die mitunter schnell erreicht werden können. Eine individuelle Anpassung des Tools ist möglich, allerdings nur mit eigenem Programmieraufwand. Anforderungen an HubSpot können zwar gestellt werden, der Prozess, bzw. die Information darüber, ob und wie diese Anforderungen umgesetzt werden, ist eher undurchsichtig. Nachteilig ist ebenso die fehlende Funktion zur Komprimierung von JavaScript-Dateien, dies kann durchaus Einfluss auf Seitengeschwindigkeit z.B. des Blogs haben. Die Einbindung von Chat, Formularen, CTA und sonstigen Funktionen auf der eigenen Website können ebenfalls Einfluss auf die Seitengeschwindigkeit haben.

Beste Funktionen von HubSpot

Meine Lieblingsfunktionen sind zum einen das Workflow-Tool und die E-Mail-Funktionalität. Mit beiden lassen sich einfach individuell angepasste E-Mail-Kampagnen erstellen, die vollautomatisiert Marketing- und Sales-Prozesse unterstützen.

Allgemeines Fazit zu HubSpot

Das Tool bietet eine gute Basis für die Abbildung von Marketing- und Vertriebsprozessen, mit steigender Komplexität kommt das Tool in den unteren Paketen allerdings an seine Grenzen. Insgesamt ist das Tool durchaus zu empfehlen. Insbesondere während der Implementierungsphase steht das HubSpot Team jederzeit für Fragen zur Verfügung und auch danach steht ein persönlicher Ansprechpartner für den Austausch und die weitere Optimierung der eigenen Prozesse bereit.

Daniel Palm

Gesamt
Benutzerfreundlichkeit
Kundenservice
Funktionen
Preis-Leistung
Weiterempfehlung

„Powerful Marketingtool das zur Kreativität im Marketing anregt und Unternehmen und Zielgruppen zusammenbringt. “

Vorteile von HubSpot

Eine All-in one Software mit sehr breitem Funktionsspektrum. Insbesondere die Verknüpfung von Sales, Service & Marketingfunktionen ist hierbei enorm Vorteilhaft und hilft Unternehmen nicht nur Marketingmaßnahmen auszuspielen sondern auch die internen Prozesse die für eine bestmögliche Customer Experience notwendig sind zu optimieren. Die Automatisierungfunktionen helfen bei der geschickten Verknüpfung von Einzelmaßnahmen. Das kostenlose CRM ist zudem ein Plus wodurch Hubspot in den Unternehmen schnell eine enorme Wichtigkeit erhält. Wenn der Funktionsumfang und die Möglichkeiten des Tools erstmal verstanden sind, sind der Marketing-Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Hubspot mit jedem CMS kombinierbar und die Einbindung ist, auch ohne Plugin, recht einfach.

Nachteile von HubSpot

Nicht alle Funktionen sind für Einsteiger sofort erfassbar. Teilweise stehen sich Funktionen ein bisschen im Weg. Damit umzugehen bedarf es etwas Erfahrung. Auch das Verständnis im Umgang mit Listen ist zum Anfang nicht trivial. Bei der E-Mail Funktion ist die Integration von dynamischen Inhalten zwar verfügbar, bedarf jedoch Nachbesserung. Außerdem erhält man erst ab der sehr teuren Enterprise Lösung eine dedicated IP-Adresse. Dadurch gibt es teilweise Probleme in der Zustellung von E-Mails bei Unternehmen mit Kunden die sehr sensible Firewalls haben (z.B. Banken).
Aktuell ist das System für E-Commerce Kunden eher noch nicht einsetzbar. Es gibt zwar beispielsweise eine Integration zu Shopify, der Mehrwert dahingehend im Marketing ist jedoch begrenzt.

Beste Funktionen von HubSpot

Am meisten Arbeite ich mit Formularen, E-Mails, Automatisierungsstrecken und am liebsten dem CRM.

Allgemeines Fazit zu HubSpot

Sehr gute Lösung mit umfangreichem Funktionspektrum die das Marketing-Herz höher schlagen lässt. Das Tool hilft Marketern das Marketing systematisch auszubauen, zielgruppen besser zu verstehen und personalisierte Inhalte auszuspielen. Die ein oder andere Funktion könnte in sich noch etwas ausgefeilter sein. Dennoch wird Hubspot schnell zum Lieblingsspielzeug von Marketing- und Sales-Verantwortlichen.

Eugen Küßner

Gesamt
Benutzerfreundlichkeit
Kundenservice
Funktionen
Preis-Leistung
Weiterempfehlung

„CRM + E-Mail-Marketing + Marketingautomatisierung = die perfekte Marketingmaschine. “

Vorteile von HubSpot

Hauptvorteil – HubSpot ist eine All-in-One Marketing Lösung. Sprich: man kann das gesamte Online Marketing unter einem Dach platzieren. Selbst wenn etwas fehlen sollte, gibt es unzählige Add-Ons und Integrationen mit gängigen Online Marketing Tools. Je nachdem welche Funktionen gebraucht werden, wie groß ein Unternehmen ist, oder welche Ziele verfolgt werden, gibt es unterschiedliche Pakete und Lösungen, welche ebenfalls angepasst werden können. Einige Inhalte wie das CRM und E-Mail-Marketing sind sogar kostenlos – und das für immer.
Das CRM hat super viele Funktionen und Möglichkeiten, um den Kontakt von der ersten Anmeldung zu begleiten und den ganzen Customer Journey nachvollziehen. Zudem ist es sehr intuitiv, leicht verständlich und kann nach Belieben gestaltet werden. Kombiniert mit E-Mail-Marketing und Marketingautomation öffnen sich unzählige Möglichkeiten Marketing zu betreiben. Webseiten-Erstellung, Landingpages, Formulare und E-Mails sind nach dem Baukasten-Prinzip aufbaut, sodass praktisch jeder was eigenes kreieren kann.
Zudem muss man den Support loben. Egal was für Frage oder Probleme gibt, wird einem jederzeit viel Live-Chat, Telefonat, oder E-Mail sofort geholfen.

Nachteile von HubSpot

Preislich bewegt sich HubSpot, im Vergleich zu der Konkurrenz, eher im oberem Segment. Auch wenn es einige kostenlose Elemente, wie das CRM und E-Mail-Marketing gibt, werden Einschränkungen vorgenommen, die auf den ersten Blick nicht auffallen.
Hier und da gibt es einzelne Probleme der Datenauswertung, da manche Daten aus E-Mail-Marketing oder auch Kontaktdaten zusammengefasst abgebildet werden, wodurch die Segmentierung nicht immer perfekt funktioniert.
Es dauert lange bis man sich in HubSpot eingearbeitet hat. Wenn man viel mit Automatisierungsprozessen und Listen(Segmentierung) arbeitet, muss man viele Ziele/Funktionen im Hinterkopf behalten, um am Ende die gewünschte und vor allem funktionierende Marketing Strategie zu erhalten. Gerade wenn das Team größer ist und viele Personen an den Inhalten arbeiten wird dies komplizierter.

Beste Funktionen von HubSpot

E-Mail-Marketing / Formulare und Workflows

Allgemeines Fazit zu HubSpot

Wer sein Marketing mit der Inbound Marketing Strategie auf ein komplett neues Level bringen möchte, sollte auf jeden Fall ausprobieren.

HubSpot Alternativen

ActiveCampaign OMT Magazin

ActiveCampaign

4,4/5 (5)
Sendinblue OMT Magazin

Sendinblue

4,2/5 (11)
Salesforce OMT Magazin

Salesforce

3,6/5 (1)
HubSpot

HubSpot als All-in-one Marketing-Software – ein Testbericht

Bezüglich seiner Zielgruppe richtet sich HubSpot an alle Unternehmensgrößen. Neben den Weltunternehmen wie zum Beispiel Casio, Subaru oder TUI (Quelle), gibt es auch viele kleinere Unternehmen. Da es viele kostenlose und günstigere HubSpot-Lösungen gibt, können sich auch kleine Unternehmen mit HubSpot vertraut machen und bei Bedarf auch andere Bausteine dazubuchen. Auch Start-ups haben die Möglichkeit HubSpot Professional auszuprobieren und dabei 90 % der Kosten im ersten Jahr zu sparen.

Meiner Meinung nach fängt HubSpot aber erst ab der Marketing Professional Suite an, so richtig Spaß zu machen und das Potential des Tools zu entfalten. Diese ist jedoch in der Grundversion (abhängig von den Kontakten und Lizenzen) fast 17-mal so teuer wie die Starter-Version.

Auch im Vergleich zu anderen All-in-one Marketing-Lösungen wie Adobe Marketing Cloud, Chimpify oder ActiveCampaign besiedelt HubSpot eher das obere preisliche Segment, wodurch es für kleine Unternehmen ein riesen Kostenfaktor ist, HubSpot als Marketing-Lösung zu nutzen. Die direkte Konkurrenz ist dabei eher Sales Force.

Sobald man jedoch das Marketing Professional Paket erworben hat, können alle Bereiche von HubSpot (Sales/Service) automatisiert werden. Grundsätzlich ist Marketing Automation bei HubSpot Marktführer unter den Tools, da hier nicht nur simple Aufgaben wie “E-Mail verschicken zum Zeitpunkt X” erledigt werden, sondern auch komplexe Customer Journeys erstellt werden, welche sich auf Basis hunderter Eigenschaften aus dem CRM abspielen können (siehe Abschnitt „Listen“). Außerdem lässt sich Marketing Automation bei HubSpot mit unterschiedlichen Tools, wie zum Beispiel Asana, Go2Webinar, Slack etc. verknüpfen und automatisieren.

Grundsätzlich gibt es bei HubSpot unterschiedliche Pakete, welche als “Hub” bezeichnet werden:

  • Marketing Hub mit 3 Kategorien: Starter / Professional / Enterprise
  • CRM & Sales Hub mit 3 Kategorien: Starter / Professional / Enterprise
  • Kundenservice Hub mit 3 Kategorien: Starter / Professional / Enterprise
  • CMS Hub (relativ neu) mit 2 Kategorien: Professional / Enterprise

Alle Preisstufen und Hubs unterscheiden sich deutlich bezüglich ihrer Kosten und Funktionalitäten. Es gibt aber auch die Möglichkeit, vergünstigt Bundles zu erwerben oder einzelne Hubs bei Bedarf miteinander zu kombinieren.

In diesem Testbericht gehen wir verstärkt auf die Themen CRM, E-Mail-Marketing, Marketing Automation und Sales ein, und auch hier nur oberflächlich und auf die wichtigsten Funktionen begrenzt. HubSpot beinhaltet sehr viele Funktionen. Wenn wir jede Funktion aus jedem Hub beschreiben würden, dann könnte man daraus schon ein kleines Buch entwickeln.

#1 HubSpot – erste Schritte

Die Anmeldung bei HubSpot erfolgt problemlos. Sobald das gewünschte Paket und die Anzahl an Kontakten ausgewählt wurde, kann es schon losgehen. Alternativ kann die kostenlose Version gewählt werden. Dies ist hilfreich, um sich mit der Software vertraut zu machen oder schonmal das CRM einzurichten (was übrigens zu 100 % kostenlos ist). Somit können die Softwarekosten gespart werden, bevor man mit dem Tool anfängt richtig zu arbeiten.

Nachdem die E-Mail bestätigt worden ist, werden einige Fragen zur Domain, zum Unternehmensnamen und der Position im Unternehmen abgefragt. Wenn die Daten eingetragen und akzeptiert worden sind, wird man schon zur Einrichtung weitergeleitet. Hier hat HubSpot eine Anleitung und praktische Aufgaben aufgelistet, um die User abzuholen.

Diese Punkte sollte man jedoch erst erledigen, nachdem die Einstellungen angepasst worden sind. Je nach Paket kann die Software an das Unternehmen und die Ansprüche genauestens angepasst werden.

Was man jedoch nicht vergessen sollte: die anderen Teammitglieder einzuladen.

Da sich HubSpot auf größere Unternehmen spezialisiert, können individuelle Rechte und Pflichten kontaktbasiert vergeben werden und unterschiedliche Teams erstellt werden. Diese Funktion ist sehr wichtig, um Fehler zu vermeiden und die Daten intern zu schützen.

  • Fehler

Gerade wenn unterschiedliche Teams zusammenarbeiten, wie zum Beispiel Sales, Service und Marketing, ist es ratsam, den Zugriff auf einige Inhalte zu verwehren. So kann vermieden werden, dass das Service Team einige Einstellungen vornimmt oder einige Listen löscht, was dazu führen kann, dass einige Workflows nicht mehr funktionieren oder die geplante Strategie nicht umgesetzt werden kann. Hier wurden aber auch einige Schutzmaßnahmen von HubSpot eingebaut, zum Beispiel ist es nicht möglich, eine Liste zu löschen, wenn diese von anderen Listen verwendet wird.

  • Datenschutz

Sollte ein externer Mitarbeiter in das HubSpot-Konto eingeladen werden, welcher sich um die Effektivität des Kundensupports kümmert, dann ist es hilfreich, den Zugang zu einigen Daten zu verwehren. Dazu gehören zum Beispiel der Export der Kontaktdaten oder auch der Zugang zur Deal Pipeline.

Was ebenfalls nicht vergessen werden sollte, ist die Verknüpfung von HubSpot und der eigenen Webseite. Dies geschieht über einen HubSpot Tracking Code.

Dieser wird in den Header der Webseite platziert. Wenn man keinen Programmierer zur Hand hat, oder sich nicht gut genug mit dem Code der Webseite auskennt, gibt es auch andere Wege der Verknüpfung. Wenn WordPress verwendet wird, dann kann HubSpot über den kostenlosen Plugin mit der Webseite verknüpft werden.

Alternativ kann der Tracking Code über den Google Tag Manager auf der Webseite eingebunden werden. Hier gibt es auch detaillierte Anweisungen und Tipps, sodass auch Laien HubSpot verknüpfen können.

#2 CRM – das Herzstück von HubSpot

Das CRM von HubSpot ist erstaunlicherweise komplett kostenlos – unüblich für den Umfang des Tools. Dort können bis zu 1 Million Kontakte angelegt werden. Sobald die Kontakte einmal im CRM gelandet sind (durch ein Formular), werden sie jedes Mal über Cookie Tracking verfolgt. Jede Aktivität auf der Webseite, Interaktionen mit E-Mails oder gar die Daten aus anderen Tools werden dem Kontakt oder Unternehmen zugeordnet und gespeichert. So kann die ganze Historie bis auf die erste Konversion verfolgt und nachvollzogen werden.

In dem Kundenkonto können direkt Informationen aus anderen Bereichen entnommen werden, zum Beispiel Deals oder Tickets. Jede der Aktivitäten (E-Mails/Seitenaufruf/Listen/Workflows etc.) kann gefiltert angezeigt werden. Die Eigenschaften des Kontakts können bei Bedarf manuell bearbeitet werden.

Auch die angezeigten Informationen im CRM (linke Spalte) können je nach Teammitglied personalisiert werden.

Für das Arbeiten im Team können direkt im Kundenkonto Notizen und Aufgaben erstellt und zugewiesen werden. Die beteiligten Personen werden per Mail informiert.

Eine der hilfreichsten Funktionen im Kundenkonto ist das Tracken der E-Mails aus Gmail oder Outlook. So wird der E-Mail-Verkehr mit dem Lead auch für andere Teammitglieder sichtbar. Gerade diese Informationen sind für den Service/das Sales Team von besonderer Bedeutung, um den Lead zu pflegen oder ihn zum Abschluss zu bewegen. Bei Bedarf kann auch eine IMAP-Verknüpfung erstellt werden, falls man einen anderen E-Mail-Dienstleister nutzt.

Es ist auch sehr leicht, bereits bestehende Kontakte zu Importieren. Hierzu können unterschiedliche und gängige Tabellenformate verwendet werden. Auch ein Import von Opt-out-Listen ist möglich. Gerade Kontakte, welche per E-Mail nicht angeschrieben werden dürfen, aber dennoch einen besonderen Wert für das Unternehmen darstellen, werden DSGVO-konform gespeichert. HubSpot bietet hier auch Beispieltabellen und FAQ-Erklärungen und ist bemüht, den Import auch für unerfahrene User so leicht wie möglich zu machen.

Hierbei sollte man jedoch bedenken, dass die Daten jedes Mal überschrieben werden, wenn es zu einem neuen Import kommt.

Beispiel:

Du exportierst Deine Kontakte und arbeitest an diesen. Beim Arbeiten (z. B. in Excel) passieren Dir einige Fehler und die Daten werden vertauscht (Kontakt A kriegt die Infos von Kontakt XYZ). Würdest Du jetzt Deine fehlerhafte Tabelle Importieren, würden die aktuellen Daten im CRM überschrieben werden. Deshalb solltest Du immer eine Backup-Version Deiner Kontakte erstellen.

#3 HubSpot-Listen

Die Listenfunktion ermöglicht die Segmentierung der Zielgruppe in einzelne Gruppen. Dabei können alle Eigenschaften und Daten miteinander kombiniert oder ausgeschlossen werden. So werden die Leads in einzelne Segmente auf Basis ihrer Verhaltensweisen oder Interaktionen mit dem Unternehmen unterteilt.

So können beispielsweise aus 100.000 Kontakten im CRM die Kontakte herausgefiltert werden, die:

  • eine Telefonnummer eingegeben haben.
  • die Webseite in letzten 6 Monaten mindestens 5 Mal besucht haben.
  • im Unternehmen mit mehr als 50 MA arbeiten.
  • im Unternehmen in einer bestimmten Stadt sind.
  • ein E-Book zum Thema XY heruntergeladen haben.
  • und mindestens 10 E-Mails geöffnet haben.
  • aber noch nie ein Produkt erworben haben (keinen Deal haben/hatten).

Diese könnten für das Sales Team besonders interessant werden. Ebenso könnten diese Leads automatisiert mit einer Offer angeschrieben werden. Und das immer wieder, wenn ein Kontakt genau die Kriterien erfüllt.

Es gibt per se zwei Arten von Listen bei HubSpot: statische und aktive Listen.

  • Statische Listen

Wenn die Liste einmal erstellt worden ist, wird diese nicht mehr aktualisiert. Nützlich ist es, den Status quo abzufragen, wie zum Beispiel: “Wie viele Leads haben wir am 01.01.2020, die noch nie etwas gekauft haben?”

Auch für Workflows sind die statischen Listen von HubSpot sehr wichtig, da hierbei die Kontakte aufgenommen oder ausgeschlossen werden können.

  • Aktive Listen

Sobald man bestimmte Filtereinstellungen vorgenommen hat, aktualisiert sich diese Liste jedes Mal, wenn ein Kontakt die Kriterien erfüllt oder nicht mehr erfüllt. Diese Listenfunktion ist besonders wichtig für das Versenden der E-Mails und für die Workflows.

Nachteil:

Die Listen haben sehr viele Eigenschaften. Diese beinhalten ebenfalls Eigenschaften, welche ein Unternehmen im Laufe der Zeit erstellt hat (und ja, man kann auch die Eigenschaften selbst anlegen). Es braucht eine bestimmte Zeit, bis die wichtigsten Eigenschaften herausgefunden und gelernt worden sind. Hier wäre eine Favoriten-Funktion von Vorteil, da 90 % der Eigenschaften nur bei Bedarf verwendet werden.

#4 Marketing: E-Mails

Bei den E-Mails gibt es zwei Möglichkeiten, eine E-Mail zu erstellen beziehungsweise zu bearbeiten. Zum einen gibt es die Möglichkeit, eine benutzerdefinierte Vorlage zu nutzen (etwa wenn ihr ein bestimmtes Template haben möchtet), alternativ könnte eine Drag-and-Drop-Funktion verwendet werden, welche die vorab definierten Module von HubSpot verwendet.

Zur Auswahl stehen einige von HubSpot bereitgestellten Vorlagen (je nach Hub gibt es auch hier Unterschiede). Diese basieren auf den Modulen, welche in der Drag-and-Drop-Funktion zur Verfügung stehen und können somit mit Leichtigkeit eigenständig nachgebildet werden.

Die Oberfläche bei der Bearbeitung einer Drag-and-Drop-E-Mail von HubSpot ist sehr einfach gestaltet und ist intuitiv bedienbar.

Die Möglichkeit einen A/B-Test durchführen zu können, ist ebenfalls in den E-Mails integriert.

Die besten Features der HubSpot E-Mails:

1. Personalisierung

Die E-Mails von HubSpot greifen auf die Daten aus dem CRM zurück. Dadurch können “Variablen” verwendet werden, um die E-Mails personalisiert versenden zu lassen – egal, ob es sich um Kontaktdaten oder Unternehmensdaten handelt. Dabei können auch benutzerdefinierte Eigenschaften angelegt werden, welche im Anschluss als Variablen in den E-Mails verwendet werden können.

So sieht eine E-Mail mit den Variablen aus: 

Und so würde die E-Mail aussehen, wenn ich der Empfänger der E-Mail wäre:

2. Smart Rules

Wie auch bei der Personalisierung können Smart Rules von HubSpot verwendet werden, um die E-Mails noch personalisierter gestalten zu können. Während bei den Personalisierungs-Tokens nur einzelne Werte / Variablen personalisiert werden, werden bei den Smart Rules ganze E-Mail-Blöcke personalisiert angezeigt.

Beispiel: Du erstellt mehrere Listen, die Deine Kontakte auf Basis der Unternehmensgröße filtern (z.B. Liste (1): 11-50 Mitarbeiter / Liste (2): 50-500 Mitarbeiter / Liste (3): 500-10.000 Mitarbeiter). Anschließend gestaltest Du eine E-Mail, die unterschiedliche Dienstleistungen von Dir anbieten soll.

Die kostengünstigste Leistung wird nur den Empfängern aus Liste 1 angezeigt und das Premiumpaket nur den Empfängern aus Liste 3. So kannst Du Deine Kontakte mit der richtigen Dienstleistung ansprechen, ohne dass Du drei verschiedene E-Mails erstellen musst.

3. Personalisierungs-Token und Smart Rules im Betreff der E-Mail

Der Personalisierungs-Token und die Smart Rules können auch in den Betreffen der E-Mails verwendet werden. So können auch die Betreffzeilen personalisiert werden, um eine bessere Öffnungsrate durch relevante Betreffzeilen zu erreichen.

#5 Marketing Funktion: CTAs

Mit HubSpot kann leicht ein Call-To-Action erstellt werden. Dieser kann sowohl als Bild als auch als Button (HTML Code) erstellt werden.

Dieser CTA kann entweder mit einer der Landingpages von HubSpot verknüpft werden oder in den E-Mails verwendet werden. Als URL-Weiterleitungsfunktion können außerdem Meeting Links, Dateien, E-Mail-Adressen, Telefonnummern oder auch externe Webseiten-URLs verlinkt werden. Der CTA kann über einen HTML-Code ohne Probleme auf der Webseite verwendet werden.

HubSpot Testbericht CTA

Interessant ist, dass auch hier Smart Rules verwendet werden können, um den CTA personalisiert ausspielen zu können.

#6 HubSpot Formulare

Bei den Formularen von HubSpot kann grundsätzlich zwischen zwei Arten unterschieden werden: normale Formulare (statisch) und Pop-up-Formulare (dynamisch).

Normale Formulare können mithilfe der Drag-and-Drop-Funktion erstellt werden. Dabei hat man Zugriff auf alle Eigenschaftsfelder aus dem CRM und kann diese für die Datenabfrage verwenden. Die Formulare können mit einer simplen Follow-up-E-Mail versehen werden.

Das Aussehen des Formulars kann direkt in HubSpot angepasst werden. Alternativ kann das Formular unformatiert gespeichert werden.

Top Funktion: Progressive Felder

Die Progressiven Felder können in den statischen Formularen verwendet werden. Dabei gleicht HubSpot bereits vorhandene Daten eines Lead ab und fragt nur die Felder an, in denen es aktuell noch keine Informationen über den Lead gibt. So können die Daten nach und nach bereichert werden.

Pop-Up-Formulare – Dynamische Formulare

Pop-up-Formulare öffnen sich (wie der Name schon sagt) nach bestimmten Kriterien. Hier kann zwischen vier Pop-up-Typen unterschieden werden:

  • Pop-up-Feld: bedeckt die ganze Webseite. Eventuell hast du unser Newsletter-Pop-up schon mal gesehen:
  • Dropdown-Banner: öffnet sich im Header der Webseite
  • Eingabefeld links oder rechts: öffnet sich in der linken oder rechten Ecke der Webseite

Die Pop-up-Formulare können genutzt werden, um Daten abzufragen, aber auch, um die Besucher auf eine bestimmte URL zu leiten. Alternativ gibt es die Möglichkeit, eine Datei direkt zu verlinken. Auch Meeting-Buchungslinks können mit einem Pop-up-Formularfenster verknüpft werden.

Für das Targeting (Wer soll das Pop-up-Formular sehen und wer nicht?) können ebenfalls die Listen verwendet werden, um die Zielgruppe vorab zu segmentieren.

#7 Deals

Absolutes Must-have für jedes Sales Team: die Deal Pipeline. Die Deals helfen, Sales-Prozesse zu optimieren und Umsätze vorherzusagen. Außerdem können auch Hindernisse und Schwierigkeiten im Sales-Prozess identifiziert werden. Die Deal-Phasen können personalisiert – vom ersten Kontakt bis zum Abschluss – angepasst werden. Jeder Deal beinhaltet detaillierte Informationen über den Kontakt, das Unternehmen und alle Aktivitäten von Marketing, Sales und Support.

Ein Deal ist so ähnlich wie ein Kontaktdatensatz aufgebaut. Links sind alle Informationen über den Deal zu sehen (Umsatz, Deal-Phase, Abschlussphase, etc.). In der Mitte werden alle Aktivitäten von allen Mitarbeitern, die mit dem Deal oder Kontakt interagiert haben, angezeigt. Rechts sind Kontaktdaten und Unternehmensdaten zu finden. Außerdem können Anhänge, wie zum Beispiel Angebote, Bilder, etc., dem Deal zugeordnet werden.

#8 HubSpot Marketing Automation 

Marketing Automation ist das Herzstück von HubSpot und wird im Tool als “Workflow” bezeichnet. Der Workflow besteht meistens aus drei Komponenten:

  1. Aufnahme-Trigger
  2. Action
  3. Ziel

Ein Aufnahme-Trigger kann alles Mögliche sein: Webseitenbesuche, E-Mail-Marketing-Aktivitäten oder auch Deal-Phasen. Auch Listen können als Aufnahme-Trigger verwendet werden.

In der Aktionsphase können Aktivitäten definiert werden. Neben externen Aktivitäten, wie z. B. eine E-Mail versenden, gibt es viele Möglichkeiten interne Prozesse zu steuern. Hier können die Leads automatisch zu bestimmten Listen hinzugefügt, Eigenschaften bearbeitet und Tickets/Deals erstellt werden.

Bei jedem Workflow kann ein Ziel definiert werden. Wenn dieses Ziel erreicht wird, wird der Kontakt, welcher sich aktuell im Workflow befindet, aus diesem Workflow herausgenommen.

Beispiel: Du erstellst einen Workflow, welcher alle Leads aufnimmt, die Deine Produktseite besucht haben, aber noch nichts gekauft haben. Im Anschluss verschickst Du an die Kontakte fünf E-Mails, in denen Du Deine Produkte vorstellst. Als Ziel legst du “Kauf des Produktes X” fest. Wenn ein Lead bereits bei der zweiten E-Mail das Produkt erwirbt, dann wird er aus diesem Workflow rausgenommen. So werden Deine Leads nicht genervt und erhalten keine Produktangebote, obwohl sie das Produkt bereits gekauft haben.

Fazit und Zusammenfassung: 

HubSpot hat sehr viele Funktionen, welche miteinander verknüpft sind. Allein das CRM-System (übrigens nach wie vor 100 % kostenlos) bietet ein benutzerfreundliches System, in dem nicht nur Kundendaten gespeichert werden können, sondern auch das Verhalten aus diversen Apps getrackt werden kann. Außerdem können im CRM-Notizen, E-Mail-Tracking (Outlook/Gmail) und Aufgaben erstellt werden, was das Zusammenarbeiten im Team deutlich effektiver gestaltet. Mit den Listen können die Leads genauestens segmentiert werden. Mithilfe von Smart Rules und Personalisierungs-Tokens können einzigartige E-Mails erstellt werden, die die Empfänger sehen wollen – ganz nach dem Inbound-Marketing-Ansatz.

Durch die Automatisierung können komplexe Workflows erstellt werden, die nicht nur externe E-Mails verschicken können, sondern auch mit Sales (Deals), Aufgaben, Erinnerungen, Tickets oder auch anderen Apps wie Asana interagieren können. Kombiniert mit dem CRM und den Funktionalitäten von E-Mail-Marketing, können hier einzigartige Kampagnen geschaffen werden.

Leider gibt es auch hier und da Optimierungsbedarf bei HubSpot. Einer der größten Nachteile ist nach wie vor eine unübersichtliche Preisstruktur. Dadurch dass die Software so breit aufgestellt ist und so viele Features hat (+ 4 unterschiedliche Hubs mit je 2-3 Preisstufen), verlieren selbst erfahrene HubSpot-ler die Übersicht über die Features und Tools.

Ich selbst muss nach über zwei Jahren HubSpot immer wieder in die Preisliste schauen, um die Frage „Ist dieses Feature im Sales Hub Professional enthalten?“ beantworten zu können. Auch die Preisunterschiede zwischen Starter und Professional HubSpot Hub sind enorm. Dieser Sprung schreckt viele Benutzer ab, den nächsten Schritt im Marketing zu gehen.

Da HubSpot eine All-in-one-Softwarelösung ist, beinhaltet diese sehr viele Features und Tools, die für eine ziemlich steile Lernkurve sorgen. Meine Onboarding-Termine mit Kunden dauern zwischen 6 und 10 Stunden, in welchen nur die “Basics” in Sachen Funktionsumfang gezeigt werden. Für jemanden, der noch nie mit HubSpot gearbeitet hat oder nur einen Teilbereich abdeckt (z. B. nur Sales), ist der Umfrag gigantisch und sorgt mit Sicherheit tagelang für Kopfschmerzen.

Persönliche Empfehlung:

Ich würde HubSpot jedem ans Herz legen, der im Bereich Marketing, Sales oder Marketing Automation das nächste Level erreichen möchte. Selbst wenn HubSpot als CRM genutzt wird (und ja, viele unserer Kunden haben nicht mal das im Jahr 2020), bietet HubSpot einen Zugang zu Kundendaten, die man so (im Back-End) nicht sieht, um Marketing zu betreiben, das zeitgemäß ist.

Eugen Küßner

Nach seinem Bachelorstudium im Bereich Wirtschaftspsychologie mit der Vertiefung im Vertrieb und Marketing  betreut Eugen Küßner bei der ReachX GmbH das Thema Inbound Marketing. Dabei unterstützt er die Kunden in den Bereichen: Leadgenerierung, E-Mail-Marketing und Marketing Automation.

Für ihn ist es wichtig, die Veränderungen im Online Marketing Bereich aufzuzeigen und die neuen Möglichkeiten, welche das Inbound Marketing anbietet, voranzubringen.

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