Umsatz-Boost durch alternative Trafficquellen

Beschreibung zum kostenlosen Online Marketing Webinar

Die stetigen Veränderungen des Google Algorithmus erschweren die erfolgreiche Vermarktung eigener Angebote auf dem Suchmaschinen-Quasi-Monopol zunehmend und erhöhen die Marketing-Kosten.

Gerade in umkämpften Märkten solltest du weitere Traffic-Standbeine aufbauen um unabhängiger zu werden als deine Mitbewerber und damit langfristig erfolgreich zu bleiben. Alternative Suchmaschinen und Traffic-Quellen sind das optimale Werkzeug hierfür und liefern dir zusätzliche und hochqualifizierte Besucher.

Ich zeige dir, wie du für dein Produkt oder deine Dienstleistung passende Portale, Suchmaschinen und weitere Traffic-Quellen findest und diese für dein Marketing nutzt.

Maximiere deinen Traffic und werden unabhängiger von großen Suchmaschinen-Giganten.

 

Webinar Termin:

17.03.2016

15:00 Uhr - 16:00 Uhr

Das wirst Du nach dem Webinar erreicht haben:

  • Du weißt, wie du neue Trafficquellen findest
  • Du kennst die grundsätzliche Funktionsweise der wichtigsten Traffic-Lieferanten
  • Du bist in der Lage, das richtige Monitoring und die passenden Online Marketing Tools aufzusetzen
  • Du erhältst hochqualifizierte Besucher über neue Trafficlieferanten
  • Du bist unabhängiger von Suchmaschinen-Giganten wie bspw. Google

Zielgruppe

  • Online Marketing Einsteiger & Fortgeschrittene
  • eCommerce-Verantwortliche und Portalbetreiber
  • Unternehmen, welche Traffic abseits von Suchmaschinen-Monopolen erreichen möchten

Webinar Termin:

17.03.2016

15:00 Uhr - 16:00 Uhr

Umsatz-Boost durch alternative Trafficquellen

SEO, SEA, SEM, mobile Optimierung, Pay per Click, Call to Action oder Traffic. Jeder einigermaßen internetaffine Geschäftsmann kennt diese Begriffe oder hat zumindest schon von ihnen gehört. Vor allem ein Markenname fällt fast immer in diesem Zusammenhang: Google. Das amerikanische Riesenunternehmen stellt mit seiner Suchmaschine den absoluten Marktführer und generiert die mit Abstand meisten Suchanfragen weltweit. Das heißt automatisch für alle Unternehmer: Wenn ich in Google nicht gefunden werde, wird es für mich immer schwieriger, effektiv zu verkaufen. Hierbei kommen dann die Begriffe von SEO, SEA und SEM ins Spiel, die in diesem Zusammenhang allerdings auch gar nicht weiter erläutert werden sollen. Durch geschickte Anpassungen an Websites konnte man bis vor ein paar Jahren noch gute Rankings in den Suchmaschinenergebnissen von Google (SERP’s) erzielen. Doch diese Zeiten änderten sich in der jüngeren Vergangenheit mehr und mehr. Kostendeckendes, effektives SEO wird immer schwieriger und Anzeigen zu schalten (SEA) stößt bei vielen Unternehmen die Frage nach dem Preis-Leistungs-Verhältnis auf.

Wie hat sich SEO verändert?

Doch was genau hat Google dazu verleitet, die “klassischen” Tricks von SEO fast obsolet werden zu lassen. Natürlich sind solche Faktoren wie Pagespeed, Keywords oder die Optimierung sowie die Pflege der Metadaten von Bildern nach wie vor wichtig. Trotzdem lassen sich durch die Arbeit mit diesen Indikatoren nicht mehr so gute Ergebnisse erzielen wie es vor einiger Zeit noch der Fall war. Dies liegt vor allem an dem Begriff der Künstlichen Intelligenz (KI). Durch technische Fortschritte und Entwicklungen gelingt es mittlerweile Maschinen, sich immer mehr und immer besser in die Gedankengänge eines Menschen zu versetzen. Sie “denken” bereits ähnlich wie Menschen. Google nutzte diese Entwicklungen und setzte dieses Denken künstlicher Intelligenzen auf seine Suchmaschine um. Sie soll sich in die Gedankengänge des Suchenden versetzen können, um optimale Ergebnisse für die jeweilige Anfrage stellen zu können. Dies führte in der Folge zu einigen Entwicklungen, die den “klassischen” SEO-Experten nicht gefallen haben: Keywords verloren – selbst im Bereich der Domain – nachweisbar an Wert, Backlinks hatten nicht mehr die gleiche Bedeutung wie früher (v.a. im Gesundheits- und Finanzwesen) und viel schwieriger zu steuernde Elemente wie perfekt ausgearbeiteter Content führten zu deutlich besseren Ergebnissen als klassische Elemente. Unter Experten nennt man Google mittlerweile deshalb gerne auch das “Rank Brain”. So kompliziert die neuen Algorithmen der Suchmaschine von Google mittlerweile auch geworden sind, so bietet sie trotzdem noch vielfältige Möglichkeiten in den Bereichen Marketing und Sales: Branding, Kundenbindung und Kundenaquise. Wo sich viele Marketer und Verkäufer nach wie vor auf Google-SEO fokussieren, haben “Andersdenkende” längst umgeschwenkt auf alternative Quellen, die ihnen Traffic für Ihre Websites, Online-Shops oder Landingpages generieren sollen.

Wieso alternative Trafficquellen?

Nutzt man alternative Trafficquellen richtig, können – im Vergleich zu Google – einige nachweisbare Vorteile entstehen. Durch geschicktes und leichter steuerbares Targeting entstehen bei alternativen Trafficquellen, die im Folgenden noch näher vorgestellt werden, bis zu 30% höhere Conversion Rates, was ein absoluter Spitzenwert im Hinblick auf effektives und kostendeckendes Online-Marketing ist. Zudem erreicht man eine höhere Effizienz onlinemarketingtechnischer Maßnahmen, indem die Kosten auf alternativen Trafficquellen geringer sind als bei Google und zudem weitaus weniger Aufwand für die Pflege dieser Quellen entsteht. Das liegt vor allem daran, dass die Update-Frequenz bei Google hinsichtlich seiner SEO-relevanten Faktoren mittlerweile sehr hoch ist, während Updates bei alternativen Trafficquellen, wie sie im Folgenden vorgestellt werden nur selten bzw. kaum auftreten. Außerdem sind Werbemaßnahmen wie Anzeigen, die eine bessere Platzierung gegen Bezahlung versprechen, (noch) relativ spärlich vorhanden, was sich über die SERP’s von Google schon seit geraumer Zeit nicht mehr behaupten lässt.

Wie findet man alternative Trafficquellen?

Doch genug gesprochen von den Vorzügen alternativer Trafficquellen gegenüber Google. Die nächste Frage, die man sich im Findeprozess von alternativen Trafficquellen stellen sollte ist, wie man für sein Unternehmen bzw. für seine Produkte geeignete Trafficquellen finden kann. Zum einen bietet da die größte “Konkurrenz” schon eine perfekte Möglichkeit – nämlich Google. Sucht man nach Kategorien und Themen, die eng mit den Produketen und Ideen des Unternehmens verbunden sind und versetzt sich selbst quasi in die Sicht des Kunden, bieten Suchmaschinen wie Google vielerlei Ergebnisse in Form von Blogs, Verkaufsportalen, Auflistungen oder Vergleichsportalen, in denen sich ein Ranking für viele Unternehmen als durchaus lohnenswert herausstellen könnte. Durch die Google Suche und seine Operatoren lassen sich also bspw. potenzielle Kooperationspartner finden, die wiederum Traffic generieren können. Des Weiteren eignet sich eine Befragung der Hauptzielgruppen, um alternative Trafficquellen zu finden. Anhand bestimmter Fragen lässt sich so analysieren, wie die Zielgruppe bei der Recherche vorgeht, welche Faktoren (sowohl websiteintern als auch websiteextern) für den Suchenden wichtig ist und welche Elemente eine Suchanfrage evtl. sogar stören. So lassen sich mit ein wenig Aufwand äußerst relevante Rückschlüsse hinsichtlich potenzieller Verbesserungen, bisher kaum berücksichtigter Rankingfaktoren oder eben alternativer Trafficquellen treffen. Zu guter letzt hilft oftmals auch ein firmeninternes Brainstorming. Welche Begriffe sind wirklich als Keywords passend? Worauf sollten wir unseren Fokus legen? Wo haben wir Verbesserungspotenzial? All das sind Fragen, die sich in einer firmeninternen Runde und anhand diverser Analyseprogramme (bezogen auf Traffic, Keywordrelevanz etc.) schnell und effektiv besprechen und beantworten lassen.

Doch nun genug der “vorbereitenden” Ausformulierungen bzgl. alternativer Trafficquellen. Als erstes Analysebeispiel dient uns ein klassisches Einkaufsportal, das vielleicht nicht jeder auf der Liste hatte.

Alternative Trafficquelle Nr.1: Amazon

Wie bereits erwähnt, ist Amazon vielleicht nicht das erste Portal, das einen in den Kopf kommt, wenn man sich über marketingtechnische Maßnahmen Gedanken macht, schließlich ist es doch in erster Linie ein klassisches Kaufportal. Doch wer regelmäßig nach Produkten sucht, dem wird aufgefallen sein, dass Amazon immer hoch in den SERP’s ranked und zu den Topergebnissen bei Google zählt. Doch woran liegt das? Dass Amazon SEO-technisch so gut ist, liegt zum einen daran, dass von einem Produkt viele verschiedene Konfigurationen auf dem Amazon-Markt sind, was wiederum viele Treffer auf eine Suchanfrage und daher auch viele Clicks bedeutet. Zum anderen sind die Operatoren von Amazon sehr umfangreich und bieten viele, detaillierte Möglichkeiten Keywords und andere SEOEO-relevante Informationen einzupflegen. Diese reichen von den klassischen Keywords im Titel des Produkts über Bilder, Videos, Produktkategorien, Beschreibungen, zusätzlichen Suchbegriffen und Bewertungen bis hin zu Amazon-typischen Sektoren wie dem allseits bekannten “Kunden, die “..” gekauft haben, haben auch “..” angesehen”. So wird der Suchende auch lange auf den Amazon-Seiten gehalten, was in der neuen Google-Suche wiederum relevant für SEO ist. Auch relativ simple Faktoren wie der Preis oder ob der Anbieter Prime-Kunde von Amazon ist werden so plötzlich zu relevanten Faktoren.

Auch der SEA-betreffende Bereich ist bei Amazon gut bis sehr gut. Die Pay-Per-Click Preise sind im Vergleich zu anderen Portalen relativ günstig (ca. 30ct). Mit der Aussicht auf Conversion Rates von im Schnitt 23-30% bietet sich hier also eine optimale Möglichkeit, den Return on Investment maximal hoch zu halten – auch unter Berücksichtigung der Gebühren, die als Anbieter bei Amazon noch anfallen. Dank diverser Amazon-Tools muss man Keywords, Descriptions und andere relevante Bereiche für marketingtechnische Maßnahmen nicht manuell befüllen, sondern kann dies auch automatisch einpflegen und aktualisieren lassen.

Nutzt man den PPC-Bereich von Amazon, hat dies auch positive Auswirkungen auf den SEO-Bereich, denn die PPC-Elemente unterstützen das SEO von Amazon. So wirken sich bspw. die Verkäufe der letzten drei Tage auf das Produktranking aus, es wird eine doppelte Präsenz eigener Produkte ermöglicht oder, was vor allem bei neuen Produkterscheinungen von größerer Bedeutung sein kann: Man kann das die Pay-per-Click Elemente optimal als Kickstarter für seine neuen Produkte nutzen!

Ein weiterer großer Vorteil, den Amazon mitliefert ist das allseits bekannte “Prime”. Hierbei können Unternehmer ihre ganze Logistik an Amazon auslagern, was nicht nur den Aufwand und die Effektivität erhöht, sondern auch eine Bevorzugung im Ranking mit sich bringt. Das heißt im Umkehrschluss, dass man nicht nur Einsparungen in den Bereichen Logistik und Versand hat, sondern zugleich auch mehr Traffic für seine Produktseiten generieren kann.

Alternative Trafficquelle Nr.2: BuzzFeed

Nicht so detailliert analysiert wie Amazon, jedoch trotzdem viel Potenzial bringt BuzzFeed mit sich. Vor allem über soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter kann BuzzFeed ein immenser Traffic-Lieferant sein. Beiträge mit vielen Likes, die viel Aufmerksamkeit generieren, werden oftmals von BuzzFeed-Redakteuren “gesponsert”, indem sie diese Beiträge in Newsbeiträge oder Artikel umwandeln und auf ihrer Seite veröffentlichen. Um eine Art Kooperation mit Buzzfeed eingehen zu können, braucht man entweder genug Abonnenten bzw. Follower oder man geht proaktiv an dieses Thema heran. BuzzFeed-Redakteure lassen sich bei geteilten Artikeln und Veröffentlichungen relativ schnell und einfach ausfindig machen. Die heutzutage vielfältig vorhandenden Kontaktmöglichkeiten via Facebook, Twitter, LinkedIn oder XING vereinfachen die Kontaktaufnahme und erste Gespräche oder Anregungen über eine potenzielle Zusammenarbeit.

Alternative Trafficquelle Nr.3: YouTube

Wohingegen BuzzFeed noch vergleichsweise klein ist, zählt YouTube schon zu den ganz großen Kalibern der Online-Marketing-Branche. Bekannt als Videoportal, hat sich YouTube im Laufe der letzten Jahre zur zweitgrößten Suchmaschine weltweit (hinter Google) gemausert. Dies liegt vor allem an den Trends der jüngeren Vergangenheit, sich Informationen und Wissen durch Videos im Do-it-yourself oder Nachhilfe-Stil anzueignen. Vor allem die jüngeren Generationen sind extrem aktiv auf YouTube, was für eine potenzielle Zielgruppenrecherche schon mal eine grundlegende Bedeutung haben kann. YouTube-Videos ranken sehr gut in den SERP’s von Google, auch wenn die klassischen Rankingfaktoren dort etwas anders bedient werden. Als Unternehmen oder Selbstständiger bietet es sich an, zuerst einen Kanal auf YouTube zu eröffnen. Dies ist eine Art Profil oder Mini-Website, auf der man grundlegende Unternehmensinformationen und seine Corporate Identity vereinen und zugleich Aufmerksamkeit für seine Videos sowie eine generelle Übersicht über diese erzeugen kann. Hier bietet es sich besonders an, seine Corporate Identity farbenreich zu gestalten, da YouTube als “junges” Marketingportal immer modern und “hip” wirken will, wobei helle Farben und Bilder mit einer gewissen Klickstärke helfen können, Aufmerksamkeit und Clicks zu generieren. Bei den Videos selbst findet man, ähnlich wie beim klassischen SEO, die üblichen “Verdächtigen”: Videotitel, Beschreibungsfelder, Hashtags und Co. Ein Vorteil von YouTube ist, dass sich diese Felder dank diverser Tools auch automatisch befüllen lassen. Für die Videos selbst gelten nur wenig Regeln: sowohl der Gedanke hinter dem Video als auch die Ausführung sollten möglichst kreativ sein, so dass man sich zumindest etwas aus der Masse herausheben kann. Zudem sollten die Videos – zumindest laut diverser Studien – möglichst kurzgehalten werden, um die Aufmerksamkeitsspanne des Betrachters möglichst effizient ausnutzen zu können. Neben den klassischen SEO-Feldern (Titel, Beschreibung,..) fallen bei YouTube auch einige andere Faktoren ins Gewicht, die man als “klassischer” Vertreter der Suchmaschinenoptimierung noch nicht so vorderrangig im Kopf hat: Die Qualität (Auflösung) der Videos sollte möglichst hoch (optimal: HD-Bereich/4k) liegen, die Frequenz an Veröffentlichungen sollte ein Mindestlevel über eine gewisse Zeit aufrecht erhalten können, Snippets und Vorschaubilder sollten optimal gewählt und passend transkribiert werden und es ist hilfreich, zusammenhängende Videos (Themenbereich) innerhalb von Playlists zu ranken. Wichtig zu wissen ist bei YouTube, dass ein wichtiger Rankingfaktor der sogenannte “Snackable Content” ist. Darunter versteht man die “Watchtime”, also die prozentuale Zeit eines Videos, die der Betrachter im Schnitt ansieht, bevor er das Video abbricht/wegklickt. Umso höher die “Watchtime” ihrer Videos ist, umso besser ranken sie auch im Vergleich zu ähnlichen Videos.

Alternative Trafficquellen Nr.4 und 5: Instagram und Pinterest

Zum Abschluss also noch zwei Bildportale. Auffallend bei beiden ist vor allem eines: die Jahr für Jahr ansteigende Zahl von aktiven Nutzern. Ein Faktor, der jedem Marketingverantwortlichen natürlich sofort ins Auge sticht. Auch auf diesen Portalen lässt sich erfolgreich Traffic generieren. Ein Begriff der in diesem Zusammenhang gerne fällt, ist der des “Influencer Marketings”. Ähnlich wie es auf YouTube (Paradebeispiel in Deutschland: DagiBee) der Fall ist, lassen sich erfolgreiche Nutzer dieser Portale dafür nutzen, Produkte und Unternehmen zu bewerben. Oftmals verbunden mit diversen Rabattaktionen für die Online-Shops, können solche Kooperationen mit Nutzern, die hohe Follower-Zahlen aufweisen und somit eine hohe Resonanz erzeugen können, für jedes Unternehmen eine Bereicherung in Sachen Trafficgenerierung sein. Auch für Instagram und Pinterest gibt es bereits SEO-Tools, die Anzeigen und Beiträge automatisch bespielen und somit ein relativ effizientes Marketing in diesen “jungen” Communities erlauben.

NOT TO FORGET: Apps, Voice Search & PPC Marketing

Nachdem Sie nun fünf wichtige, alternative Trafficquellen kennenlernen durften, sollen im Folgenden noch drei etwas unbekanntere Bereiche der Trafficgenerierung kurz vorgestellt werden, die in der Wahrnehmung vieler Marketingverantwortlicher noch nicht die große Aufmerksamkeit erlangt haben.
APPS – Jeder kennt sie, jeder hat sie. Weit über die Hälfte der deutschen Bevölkerung nutzt mittlerweile Smartphones und daher sind die App- und Play Stores dementsprechend auch stark besucht. Zeigt man sich als Unternehmen von seiner fortschrittlichsten und modernen Seite, kann man eine App zur Verfügung stellen, die nicht nur zusätzlichen Traffic generiert, sondern auch ein starkes und effektives Branding erlaubt. Für die Suchmaschinen ist ein Ranking in App-Stores dahingehend relevant, da Snippets von Apps (mit Verlinkung zum Download) in Google hoch ranken, was wiederum das Potenzial für zusätzlichen Traffic erhöht.
VOICE SEARCH – Voice Search deckt in erster Linie drei relevante Bereiche ab: 1) Information, 2) E-Commerce, 3) Organisation. Jeder, der Voice Search nutzt, wird sich und seine Anfragen innerhalb dieser drei Bereiche eingliedern können. Egal ob Siri, Google Now oder Amazon echo (“Alexa”), durch die Anfragen über Voice Search werden nicht nur Unmengen von Daten gesammelt, sondern es kann sich auch relativ einfach Traffic generieren lassen. Gerade die Amazon Modelle um echo, dash oder fresh bieten reihenweise Möglichkeiten, wie man den Vertrieb und das Bewerben seiner eigenen Produkte im Verbund mit seinem Amazon-Vertriebskanal durch Voice Search intensivieren und verbessern kann.
PPC-MARKETING – Auch hier steht ein großer Begriff vor dem, das jeder kennt. Unter PPC-Marketing versteht man – im Großen und Ganzen – eine Kooperation mit anderen Portalen oder Websites, die einen im Austausch gegen Geld, Shares oder anderes “veröffentlichen”. Besonders beliebt sind hier Preisvergleichsportale, die im Übrigen durch diverse Tools auch eine hervorragende Möglichkeit sind, seinen Markt und die Konkurrenz zu beobachten. Modernere Ansätze, die bspw. der Autovermieter SIXT versucht hat, weiten sich sogar auf Online-Dating Portale wie TINDER aus.

Alles in allem zeigt sich deutlich, dass es auch ohne perfektes Google-SEO oder teures SEA möglich ist, effektiv und kostendeckend Traffic zu erzeugen. Neben ein bisschen Glück schadet es dabei nicht, die Scheu vor solchen oftmals unbekannten und “jungen” Portalen abzulegen und sich mit kreativ gestalteten Beiträgen in die “neue” Marketingwelt zu wagen.

Umsatz-Boost durch alternative Trafficquellen

SEO, SEA, SEM, mobile Optimierung, Pay per Click, Call to Action oder Traffic. Jeder einigermaßen internetaffine Geschäftsmann kennt diese Begriffe oder hat zumindest schon von ihnen gehört. Vor allem ein Markenname fällt fast immer in diesem Zusammenhang: Google. Das amerikanische Riesenunternehmen stellt mit seiner Suchmaschine den absoluten Marktführer und generiert die mit Abstand meisten Suchanfragen weltweit. Das heißt automatisch für alle Unternehmer: Wenn ich in Google nicht gefunden werde, wird es für mich immer schwieriger, effektiv zu verkaufen. Hierbei kommen dann die Begriffe von SEO, SEA und SEM ins Spiel, die in diesem Zusammenhang allerdings auch gar nicht weiter erläutert werden sollen. Durch geschickte Anpassungen an Websites konnte man bis vor ein paar Jahren noch gute Rankings in den Suchmaschinenergebnissen von Google (SERP’s) erzielen. Doch diese Zeiten änderten sich in der jüngeren Vergangenheit mehr und mehr. Kostendeckendes, effektives SEO wird immer schwieriger und Anzeigen zu schalten (SEA) stößt bei vielen Unternehmen die Frage nach dem Preis-Leistungs-Verhältnis auf.

Wie hat sich SEO verändert?

Doch was genau hat Google dazu verleitet, die “klassischen” Tricks von SEO fast obsolet werden zu lassen. Natürlich sind solche Faktoren wie Pagespeed, Keywords oder die Optimierung sowie die Pflege der Metadaten von Bildern nach wie vor wichtig. Trotzdem lassen sich durch die Arbeit mit diesen Indikatoren nicht mehr so gute Ergebnisse erzielen wie es vor einiger Zeit noch der Fall war. Dies liegt vor allem an dem Begriff der Künstlichen Intelligenz (KI). Durch technische Fortschritte und Entwicklungen gelingt es mittlerweile Maschinen, sich immer mehr und immer besser in die Gedankengänge eines Menschen zu versetzen. Sie “denken” bereits ähnlich wie Menschen. Google nutzte diese Entwicklungen und setzte dieses Denken künstlicher Intelligenzen auf seine Suchmaschine um. Sie soll sich in die Gedankengänge des Suchenden versetzen können, um optimale Ergebnisse für die jeweilige Anfrage stellen zu können. Dies führte in der Folge zu einigen Entwicklungen, die den “klassischen” SEO-Experten nicht gefallen haben: Keywords verloren – selbst im Bereich der Domain – nachweisbar an Wert, Backlinks hatten nicht mehr die gleiche Bedeutung wie früher (v.a. im Gesundheits- und Finanzwesen) und viel schwieriger zu steuernde Elemente wie perfekt ausgearbeiteter Content führten zu deutlich besseren Ergebnissen als klassische Elemente. Unter Experten nennt man Google mittlerweile deshalb gerne auch das “Rank Brain”. So kompliziert die neuen Algorithmen der Suchmaschine von Google mittlerweile auch geworden sind, so bietet sie trotzdem noch vielfältige Möglichkeiten in den Bereichen Marketing und Sales: Branding, Kundenbindung und Kundenaquise. Wo sich viele Marketer und Verkäufer nach wie vor auf Google-SEO fokussieren, haben “Andersdenkende” längst umgeschwenkt auf alternative Quellen, die ihnen Traffic für Ihre Websites, Online-Shops oder Landingpages generieren sollen.

Wieso alternative Trafficquellen?

Nutzt man alternative Trafficquellen richtig, können – im Vergleich zu Google – einige nachweisbare Vorteile entstehen. Durch geschicktes und leichter steuerbares Targeting entstehen bei alternativen Trafficquellen, die im Folgenden noch näher vorgestellt werden, bis zu 30% höhere Conversion Rates, was ein absoluter Spitzenwert im Hinblick auf effektives und kostendeckendes Online-Marketing ist. Zudem erreicht man eine höhere Effizienz onlinemarketingtechnischer Maßnahmen, indem die Kosten auf alternativen Trafficquellen geringer sind als bei Google und zudem weitaus weniger Aufwand für die Pflege dieser Quellen entsteht. Das liegt vor allem daran, dass die Update-Frequenz bei Google hinsichtlich seiner SEO-relevanten Faktoren mittlerweile sehr hoch ist, während Updates bei alternativen Trafficquellen, wie sie im Folgenden vorgestellt werden nur selten bzw. kaum auftreten. Außerdem sind Werbemaßnahmen wie Anzeigen, die eine bessere Platzierung gegen Bezahlung versprechen, (noch) relativ spärlich vorhanden, was sich über die SERP’s von Google schon seit geraumer Zeit nicht mehr behaupten lässt.

Wie findet man alternative Trafficquellen?

Doch genug gesprochen von den Vorzügen alternativer Trafficquellen gegenüber Google. Die nächste Frage, die man sich im Findeprozess von alternativen Trafficquellen stellen sollte ist, wie man für sein Unternehmen bzw. für seine Produkte geeignete Trafficquellen finden kann. Zum einen bietet da die größte “Konkurrenz” schon eine perfekte Möglichkeit – nämlich Google. Sucht man nach Kategorien und Themen, die eng mit den Produketen und Ideen des Unternehmens verbunden sind und versetzt sich selbst quasi in die Sicht des Kunden, bieten Suchmaschinen wie Google vielerlei Ergebnisse in Form von Blogs, Verkaufsportalen, Auflistungen oder Vergleichsportalen, in denen sich ein Ranking für viele Unternehmen als durchaus lohnenswert herausstellen könnte. Durch die Google Suche und seine Operatoren lassen sich also bspw. potenzielle Kooperationspartner finden, die wiederum Traffic generieren können. Des Weiteren eignet sich eine Befragung der Hauptzielgruppen, um alternative Trafficquellen zu finden. Anhand bestimmter Fragen lässt sich so analysieren, wie die Zielgruppe bei der Recherche vorgeht, welche Faktoren (sowohl websiteintern als auch websiteextern) für den Suchenden wichtig ist und welche Elemente eine Suchanfrage evtl. sogar stören. So lassen sich mit ein wenig Aufwand äußerst relevante Rückschlüsse hinsichtlich potenzieller Verbesserungen, bisher kaum berücksichtigter Rankingfaktoren oder eben alternativer Trafficquellen treffen. Zu guter letzt hilft oftmals auch ein firmeninternes Brainstorming. Welche Begriffe sind wirklich als Keywords passend? Worauf sollten wir unseren Fokus legen? Wo haben wir Verbesserungspotenzial? All das sind Fragen, die sich in einer firmeninternen Runde und anhand diverser Analyseprogramme (bezogen auf Traffic, Keywordrelevanz etc.) schnell und effektiv besprechen und beantworten lassen.

Doch nun genug der “vorbereitenden” Ausformulierungen bzgl. alternativer Trafficquellen. Als erstes Analysebeispiel dient uns ein klassisches Einkaufsportal, das vielleicht nicht jeder auf der Liste hatte.

Alternative Trafficquelle Nr.1: Amazon

Wie bereits erwähnt, ist Amazon vielleicht nicht das erste Portal, das einen in den Kopf kommt, wenn man sich über marketingtechnische Maßnahmen Gedanken macht, schließlich ist es doch in erster Linie ein klassisches Kaufportal. Doch wer regelmäßig nach Produkten sucht, dem wird aufgefallen sein, dass Amazon immer hoch in den SERP’s ranked und zu den Topergebnissen bei Google zählt. Doch woran liegt das? Dass Amazon SEO-technisch so gut ist, liegt zum einen daran, dass von einem Produkt viele verschiedene Konfigurationen auf dem Amazon-Markt sind, was wiederum viele Treffer auf eine Suchanfrage und daher auch viele Clicks bedeutet. Zum anderen sind die Operatoren von Amazon sehr umfangreich und bieten viele, detaillierte Möglichkeiten Keywords und andere SEOEO-relevante Informationen einzupflegen. Diese reichen von den klassischen Keywords im Titel des Produkts über Bilder, Videos, Produktkategorien, Beschreibungen, zusätzlichen Suchbegriffen und Bewertungen bis hin zu Amazon-typischen Sektoren wie dem allseits bekannten “Kunden, die “..” gekauft haben, haben auch “..” angesehen”. So wird der Suchende auch lange auf den Amazon-Seiten gehalten, was in der neuen Google-Suche wiederum relevant für SEO ist. Auch relativ simple Faktoren wie der Preis oder ob der Anbieter Prime-Kunde von Amazon ist werden so plötzlich zu relevanten Faktoren.

Auch der SEA-betreffende Bereich ist bei Amazon gut bis sehr gut. Die Pay-Per-Click Preise sind im Vergleich zu anderen Portalen relativ günstig (ca. 30ct). Mit der Aussicht auf Conversion Rates von im Schnitt 23-30% bietet sich hier also eine optimale Möglichkeit, den Return on Investment maximal hoch zu halten – auch unter Berücksichtigung der Gebühren, die als Anbieter bei Amazon noch anfallen. Dank diverser Amazon-Tools muss man Keywords, Descriptions und andere relevante Bereiche für marketingtechnische Maßnahmen nicht manuell befüllen, sondern kann dies auch automatisch einpflegen und aktualisieren lassen.

Nutzt man den PPC-Bereich von Amazon, hat dies auch positive Auswirkungen auf den SEO-Bereich, denn die PPC-Elemente unterstützen das SEO von Amazon. So wirken sich bspw. die Verkäufe der letzten drei Tage auf das Produktranking aus, es wird eine doppelte Präsenz eigener Produkte ermöglicht oder, was vor allem bei neuen Produkterscheinungen von größerer Bedeutung sein kann: Man kann das die Pay-per-Click Elemente optimal als Kickstarter für seine neuen Produkte nutzen!

Ein weiterer großer Vorteil, den Amazon mitliefert ist das allseits bekannte “Prime”. Hierbei können Unternehmer ihre ganze Logistik an Amazon auslagern, was nicht nur den Aufwand und die Effektivität erhöht, sondern auch eine Bevorzugung im Ranking mit sich bringt. Das heißt im Umkehrschluss, dass man nicht nur Einsparungen in den Bereichen Logistik und Versand hat, sondern zugleich auch mehr Traffic für seine Produktseiten generieren kann.

Alternative Trafficquelle Nr.2: BuzzFeed

Nicht so detailliert analysiert wie Amazon, jedoch trotzdem viel Potenzial bringt BuzzFeed mit sich. Vor allem über soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter kann BuzzFeed ein immenser Traffic-Lieferant sein. Beiträge mit vielen Likes, die viel Aufmerksamkeit generieren, werden oftmals von BuzzFeed-Redakteuren “gesponsert”, indem sie diese Beiträge in Newsbeiträge oder Artikel umwandeln und auf ihrer Seite veröffentlichen. Um eine Art Kooperation mit Buzzfeed eingehen zu können, braucht man entweder genug Abonnenten bzw. Follower oder man geht proaktiv an dieses Thema heran. BuzzFeed-Redakteure lassen sich bei geteilten Artikeln und Veröffentlichungen relativ schnell und einfach ausfindig machen. Die heutzutage vielfältig vorhandenden Kontaktmöglichkeiten via Facebook, Twitter, LinkedIn oder XING vereinfachen die Kontaktaufnahme und erste Gespräche oder Anregungen über eine potenzielle Zusammenarbeit.

Alternative Trafficquelle Nr.3: YouTube

Wohingegen BuzzFeed noch vergleichsweise klein ist, zählt YouTube schon zu den ganz großen Kalibern der Online-Marketing-Branche. Bekannt als Videoportal, hat sich YouTube im Laufe der letzten Jahre zur zweitgrößten Suchmaschine weltweit (hinter Google) gemausert. Dies liegt vor allem an den Trends der jüngeren Vergangenheit, sich Informationen und Wissen durch Videos im Do-it-yourself oder Nachhilfe-Stil anzueignen. Vor allem die jüngeren Generationen sind extrem aktiv auf YouTube, was für eine potenzielle Zielgruppenrecherche schon mal eine grundlegende Bedeutung haben kann. YouTube-Videos ranken sehr gut in den SERP’s von Google, auch wenn die klassischen Rankingfaktoren dort etwas anders bedient werden. Als Unternehmen oder Selbstständiger bietet es sich an, zuerst einen Kanal auf YouTube zu eröffnen. Dies ist eine Art Profil oder Mini-Website, auf der man grundlegende Unternehmensinformationen und seine Corporate Identity vereinen und zugleich Aufmerksamkeit für seine Videos sowie eine generelle Übersicht über diese erzeugen kann. Hier bietet es sich besonders an, seine Corporate Identity farbenreich zu gestalten, da YouTube als “junges” Marketingportal immer modern und “hip” wirken will, wobei helle Farben und Bilder mit einer gewissen Klickstärke helfen können, Aufmerksamkeit und Clicks zu generieren. Bei den Videos selbst findet man, ähnlich wie beim klassischen SEO, die üblichen “Verdächtigen”: Videotitel, Beschreibungsfelder, Hashtags und Co. Ein Vorteil von YouTube ist, dass sich diese Felder dank diverser Tools auch automatisch befüllen lassen. Für die Videos selbst gelten nur wenig Regeln: sowohl der Gedanke hinter dem Video als auch die Ausführung sollten möglichst kreativ sein, so dass man sich zumindest etwas aus der Masse herausheben kann. Zudem sollten die Videos – zumindest laut diverser Studien – möglichst kurzgehalten werden, um die Aufmerksamkeitsspanne des Betrachters möglichst effizient ausnutzen zu können. Neben den klassischen SEO-Feldern (Titel, Beschreibung,..) fallen bei YouTube auch einige andere Faktoren ins Gewicht, die man als “klassischer” Vertreter der Suchmaschinenoptimierung noch nicht so vorderrangig im Kopf hat: Die Qualität (Auflösung) der Videos sollte möglichst hoch (optimal: HD-Bereich/4k) liegen, die Frequenz an Veröffentlichungen sollte ein Mindestlevel über eine gewisse Zeit aufrecht erhalten können, Snippets und Vorschaubilder sollten optimal gewählt und passend transkribiert werden und es ist hilfreich, zusammenhängende Videos (Themenbereich) innerhalb von Playlists zu ranken. Wichtig zu wissen ist bei YouTube, dass ein wichtiger Rankingfaktor der sogenannte “Snackable Content” ist. Darunter versteht man die “Watchtime”, also die prozentuale Zeit eines Videos, die der Betrachter im Schnitt ansieht, bevor er das Video abbricht/wegklickt. Umso höher die “Watchtime” ihrer Videos ist, umso besser ranken sie auch im Vergleich zu ähnlichen Videos.

Alternative Trafficquellen Nr.4 und 5: Instagram und Pinterest

Zum Abschluss also noch zwei Bildportale. Auffallend bei beiden ist vor allem eines: die Jahr für Jahr ansteigende Zahl von aktiven Nutzern. Ein Faktor, der jedem Marketingverantwortlichen natürlich sofort ins Auge sticht. Auch auf diesen Portalen lässt sich erfolgreich Traffic generieren. Ein Begriff der in diesem Zusammenhang gerne fällt, ist der des “Influencer Marketings”. Ähnlich wie es auf YouTube (Paradebeispiel in Deutschland: DagiBee) der Fall ist, lassen sich erfolgreiche Nutzer dieser Portale dafür nutzen, Produkte und Unternehmen zu bewerben. Oftmals verbunden mit diversen Rabattaktionen für die Online-Shops, können solche Kooperationen mit Nutzern, die hohe Follower-Zahlen aufweisen und somit eine hohe Resonanz erzeugen können, für jedes Unternehmen eine Bereicherung in Sachen Trafficgenerierung sein. Auch für Instagram und Pinterest gibt es bereits SEO-Tools, die Anzeigen und Beiträge automatisch bespielen und somit ein relativ effizientes Marketing in diesen “jungen” Communities erlauben.

NOT TO FORGET: Apps, Voice Search & PPC Marketing

Nachdem Sie nun fünf wichtige, alternative Trafficquellen kennenlernen durften, sollen im Folgenden noch drei etwas unbekanntere Bereiche der Trafficgenerierung kurz vorgestellt werden, die in der Wahrnehmung vieler Marketingverantwortlicher noch nicht die große Aufmerksamkeit erlangt haben.
APPS – Jeder kennt sie, jeder hat sie. Weit über die Hälfte der deutschen Bevölkerung nutzt mittlerweile Smartphones und daher sind die App- und Play Stores dementsprechend auch stark besucht. Zeigt man sich als Unternehmen von seiner fortschrittlichsten und modernen Seite, kann man eine App zur Verfügung stellen, die nicht nur zusätzlichen Traffic generiert, sondern auch ein starkes und effektives Branding erlaubt. Für die Suchmaschinen ist ein Ranking in App-Stores dahingehend relevant, da Snippets von Apps (mit Verlinkung zum Download) in Google hoch ranken, was wiederum das Potenzial für zusätzlichen Traffic erhöht.
VOICE SEARCH – Voice Search deckt in erster Linie drei relevante Bereiche ab: 1) Information, 2) E-Commerce, 3) Organisation. Jeder, der Voice Search nutzt, wird sich und seine Anfragen innerhalb dieser drei Bereiche eingliedern können. Egal ob Siri, Google Now oder Amazon echo (“Alexa”), durch die Anfragen über Voice Search werden nicht nur Unmengen von Daten gesammelt, sondern es kann sich auch relativ einfach Traffic generieren lassen. Gerade die Amazon Modelle um echo, dash oder fresh bieten reihenweise Möglichkeiten, wie man den Vertrieb und das Bewerben seiner eigenen Produkte im Verbund mit seinem Amazon-Vertriebskanal durch Voice Search intensivieren und verbessern kann.
PPC-MARKETING – Auch hier steht ein großer Begriff vor dem, das jeder kennt. Unter PPC-Marketing versteht man – im Großen und Ganzen – eine Kooperation mit anderen Portalen oder Websites, die einen im Austausch gegen Geld, Shares oder anderes “veröffentlichen”. Besonders beliebt sind hier Preisvergleichsportale, die im Übrigen durch diverse Tools auch eine hervorragende Möglichkeit sind, seinen Markt und die Konkurrenz zu beobachten. Modernere Ansätze, die bspw. der Autovermieter SIXT versucht hat, weiten sich sogar auf Online-Dating Portale wie TINDER aus.

Alles in allem zeigt sich deutlich, dass es auch ohne perfektes Google-SEO oder teures SEA möglich ist, effektiv und kostendeckend Traffic zu erzeugen. Neben ein bisschen Glück schadet es dabei nicht, die Scheu vor solchen oftmals unbekannten und “jungen” Portalen abzulegen und sich mit kreativ gestalteten Beiträgen in die “neue” Marketingwelt zu wagen.