YouTube – So wird Dein Videomarketing zum Erfolg!

Beschreibung zum kostenlosen Online Marketing Webinar

Videos werden immer wichtiger für die Markenkommunikation. Bewegte Bilder bewegen: Sie sind ein vielfältiges Kommunikationsmittel, das Deine Botschaft auf emotionaler Ebene vermittelt und von den Usern im Netz immer mehr angenommen wird. Doch nicht nur der richtige Content spielt eine Rolle, sondern auch die richtige Vermarktung. Daher zeige ich Dir, wie du Deine Videos auch im Netz auffindbar machst und diese mit Deiner Zielgruppe teilst.

 

 

Video zum Webinar

Webinar kostenlos

Webinar Termin:

23.11.2016

12:00 Uhr - 13:00 Uhr

Das wirst Du nach dem Webinar erreicht haben:

  • Strategisches Vorgehen beim Videomarketing
  • SEO-Tricks für Deine Videos – Werde bei Google & YouTube gefunden!
  • Seeding Deiner Videos – Erreiche die richtigen Personen!
  • So machst Du Erfolge messbar!

Zielgruppe

Das Webinar richtet sich an alle Mitarbeiter aus Unternehmen und Agenturen für die YouTube-Marketing ein wichtiger oder sogar der wesentliche Bestandteil ihrer täglichen Arbeit darstellt bzw. in Zukunft darstellen wird.
Dies sind z.B.:

  • Inhaber kleiner Unternehmen
  • Marketingleiter
  • Marketing Manager
  • Social Media Manager
  • Projektleiter E-Business
  • Online Marketing Manager u.a.

YouTube – So wird Dein Videomarketing zum Erfolg!

Martin Heinrichs ist seit drei Jahren Social Media Manager bei Netspirits, wo er insbesondere für die Kanäle Facebook und YouTube zuständig ist und größere Unternehmen wie Warner Brothers und die Telekom betreut. Nach seiner Abiturzeit wurde Martin Heinrichs eine Art Freelancer und betreute für Diskotheken die sozialen Kanäle, wobei er ihren Wert entdeckte.

Werbung

Egal wohin man sich heutzutage bewegt – Werbung ist allgegenwärtig. Man kann keinen Schritt in der realen Welt oder auch im Internet tun, ohne dass man mit Werbung bombardiert wird. Jeden Tag wirken durchschnittlich ungefähr 13.000 Werbebotschaften auf uns ein. Die meisten bleiben allerdings überhaupt nicht im Gedächtnis, weil wir inzwischen gelernt haben, die Anzeigen wirkungsvoll zu ignorieren. Auch die steigende Tendenz ist beeindruckend. 1920 betrug die Anzahl der Werbebotschaften noch in etwa 100 Stück. 1950 waren es 300. Auch die Medien hierfür haben sich verändert.
2017 werden 69 Prozent des Online-Traffics über Videos generiert werden. Früher waren Videos ein Mittel, um sich von der Masse abzuheben. Inzwischen sind sie die Masse. Laut YouTube werden weltweit jede Minute 400 Stunden Videomaterial hochgeladen. Die eine Milliarde Nutzer, die im Internet jeden Monat unterwegs ist, hat also ein Angebot, das so groß ist, dass sie gar nicht mehr wissen, was sie jetzt am besten konsumieren sollen. Und das ist auch eines der größten Probleme im modernen Marketing. Wie schafft man es, für diese werbetauben Nutzer in diesem vollkommen überladenen Internet trotzdem noch relevant zu sein?

Ein weiteres Problem schaffen die Nutzer selbst. Ein gutes Beispiel ist ein Konzert. Diese wird natürlich vom Veranstalter offiziell aufgenommen. Gleichzeitig gibt es aber wahrscheinlich auch eine große Menge an Zuhörern die mit ihren Handykameras Content produzieren und diesen dann hochladen. Ob sie die Videos und Bilder dann auf Facebook, YouTube, Twitter oder Snapchat mit ihren Freunden teilen, ist dabei vollkommen unwichtig. Das Problem dieser Praxis ist, dass die Leute von ihren Freunden schon so viele Werbebotschaften in Form von eigenem Content erhalten, dass sie wahrscheinlich gar nicht mehr daran interessiert sind, die echten Werbebotschaften der Unternehmen anzuschauen. Dadurch wird Marketing ebenfalls erheblich schwieriger, da die Chance, in der Masse unterzugehen, sehr groß wird. Die zentrale Frage des Webinars ist also, wie man genau das verhindern kann.

Den Nutzer verstehen

Das Verständnis für den Nutzer ist eigentlich die Kernessenz für ein erfolgreiches Marketing. Man muss verstehen, wann der Nutzer Videos konsumiert, wie er das tut und wie das entsprechende Material für ihn aufbereitet werden muss, damit er es interessant oder ansprechend findet. Außerdem ist es wichtig, zu wissen, wann der Nutzer nach bestimmten Themen sucht, da er dann am leichtesten anzusprechen ist.

Mobiler Markt

Weiterhin wird der mobile Markt immer wichtiger, sodass man inzwischen sogar von der mobilen Generation spricht. Allein auf YouTube werden bereits 70-80 Prozent des Traffics über mobile Nutzer generiert. Das bedeutet, dass Videos heutzutage anders funktionieren. Auf Smartphones wird oft ganz nebenbei gesurft, zum Beispiel, wenn eine Frau beim Kochen nach Tipps sucht oder ein Vater seine Tochter beim Frühstück betreut und nebenher nach neuen Nachrichten Ausschau hält. Was man hieraus lernen kann, ist, dass Informationen heutzutage schnell und einfach aufzunehmen sein müssen, um zu garantieren, dass die User nicht alle sofort wieder abspringen. Videos sollten also besser 30 Sekunden als sechs Minuten dauern.

Beispiele

Ein gutes Beispiel für diese Entwicklung ist die Seite vom Magazin „Der Spiegel“. Vor ungefähr 10 Jahren bestand diese zum Großteil aus Texten. Vor fünf bis sieben Jahren wurden diese Texte dann durch sehr viele Bilder ersetzt. Da sich die Internetgeschwindigkeiten inzwischen geändert haben und die Nutzer noch schneller konsumieren können, ist man inzwischen dazu übergegangen, für jeden Artikel einen 20-30 Sekunden langen Videoclip anzubieten, der alles zusammenfasst.

Auch Burger King hat dazu gelernt und veröffentlicht Pressemitteilungen nicht mehr als lange Texte, sondern als 60-Sekunden-Videos, die die Neuerungen in Kurzform abdecken.
Der Nutzer sucht also im Videobereich nicht mehr lange nach passenden Inhalten und selektiert, sondern er konsumiert einfach und zwar in der Masse.

Das haben inzwischen auch die Internetgiganten erkannt. Bei Google gibt es SEO damit der User nicht mehr lange suchen muss, sondern ihm das am wahrscheinlichsten passende Ergebnis möglichst schnell angeboten wird. Ähnliches gilt für YouTube und Facebook. Bei YouTube werden Videos ebenfalls nach ihrer Relevanz für den Nutzer beurteilt, das heißt es gib auch hier SEO-Mechanismen. Dazu entstand auch der Witz: „Der beste Platz, um eine Leiche zu verstecken ist Seite 2 der Google-Suchergebnisse oder Seite 1 auf Bing.“. Die Nutzer suchen also nicht sehr tief.

Hieraus lässt sich schließen, dass nur noch die besten Videos gesehen werden, da aufgrund der Masse an vorhandenem Material gar nicht mehr alle Inhalte von den Suchen angezeigt werden können.

Was sind die besten Videos?

Die Qualität der Videos lässt sich einerseits durch interessante Inhalte und andererseits durch eine gute Vermarktung steigern. Man kann das beste Video der Welt drehen – wenn dieses nur sehr schwer aufzufinden ist, dann wird man damit wahrscheinlich keinen Erfolg haben.

Content

Die erste Frage, die man sich stellen muss, wenn man ein Video dreht ist, wovon die eigene Zielgruppe eigentlich beschäftigt wird. Wenn man weiß, welche Themen für die Nutzer von Bedeutung sind, dann kann man bei ihnen Interesse erzeugen
Als nächstes muss man den Inhalt der eigenen Videos auf diese bedeutsamen Inhalte ausrichten und so dafür sorgen, dass man die Zielgruppe anspricht.
Ein gutes Beispiel ist ein Unternehmen, das ein Shampoo gegen Haarausfall herstellt. Dieses benutzt als erstes den Keyword-Planner, um herauszufinden, welche Suchanfragen bei potenziellen Kunden besonders häufig sind. Dabei stößt man als erstes auf Dinge wie „Mittel gegen Haarausfall“, „Shampoo gegen Haarausfall“ und „Was tun gegen Haarausfall“ sowie „Haarausfall stoppen“. Man sollte darauf achten, dass die eigenen Inhalte hierfür auch relevant sind, also zum Beispiel gezielt die W-Fragen beantworten.

Ratgebervideos

Laut YouTube werden inzwischen 70 Prozent des Traffics auf dem Kanal über „How to“-Videos generiert. Das heißt, dass YouTube ein Kanal ist, auf dem man Fragen stellt und Antworten haben möchte, was eine große Chance für Unternehmen darstellt, sich dort zu platzieren. Ein Ratgebervideo lässt sich zu jedem Produkt erstellen. Martin Heinrichs fand sogar für einen Hersteller von Dübeln nach einer Analyse eine große Menge verschiedener Wege, solche Ratgeber umzusetzen.

Beispiele

Ein gutes Beispiel für solche Videos ist der Kanal Yum Tam Tam. Auf diesem werden fast täglich Kochrezepte in Videoform veröffentlicht. Die Marke, die dahintersteht und sich so clever platziert, ist schwer zu erkennen. Es handelt sich um den Supermarkt Edeka. Dieses Unternehmen entdeckte den Trend der Ratgebervideos auf YouTube und begann ihn auszunutzen. Die Videos werden einfach hintereinander abgedreht, was bedeutet, dass der Aufwand relativ gering ist. Trotzdem generieren sie eine riesige Reichweite, da jedes ungefähr 100.000 Klicks hat. Und wenn die Leute sich für die Rezepte interessieren und Lebensmittel einkaufen gehen, dann macht Edeka zusätzlichen Umsatz…
Außerdem sind alle verwendeten Produkte von Edeka und der Name erscheint sehr kurz im Intro, sodass ohne aufdringliche Werbung trotzdem für eine gewisse Brand-Awareness gesorgt wird.

Interessant ist auch ein Video von Hairsystems Heidecke, einem Unternehmen, das Haarteile herstellt. Dieses rankt nur unter dem Suchwort „Geheimratsecken kaschieren“ und lässt einfach einen Kunden zu Wort kommen, der seine „Tricks“ verrät. Hierbei handelt es sich nicht wie bei Edeka um eine perfekt ausgeleuchtete Hochganzproduktion. Trotzdem ist das Video erfolgreich und generiert mit über 50.000 Klicks eine große Reichweite. Der Produktionsaufwand liegt bei schätzungsweise zwei Stunden, aber das Video hat eine Reach von 34.000 Euro. Ein solcher Erfolg dürfte zum Beispiel mit einer AdWords Kampagne nur äußerst schwer zu erreichen sein.

Die Erkenntnis hieraus ist, dass das beste Marketing gar nicht nach Marketing aussieht. Es darf sogar gar nicht danach aussehen. Man sollte sich nicht überlegen, welche Themen für das eigene Unternehmen relevant sind und mit welchen Inhalten man die meisten Umsätze generieren kann. Wirklich Erfolg hat man dann, wenn man darüber nachdenkt, was der Nutzer brauchen kann, womit man ihm weiterhelfen kann und was ihn interessiert. Man will also unterhalten, helfen und inspirieren. Dafür ist Videomarketing ein sehr guter Kanal.

YouTubes Strategievorlage zum Videomarketing

YouTube selbst hat dazu auch eine mögliche Strategie, die man anwenden kann, wenn man langfristig mit Videomarketing plant, veröffentlicht. Diese nennt sich Hero, Hub, Help: A Framework for Brand Publishing.

Hero-Content enthält dabei die richtigen Spots und Werbeclips. Hier setzt man als Hersteller seine teuren Produktionen ein und betreibt offensichtlich Werbung um Kunden zum Kauf zu bewegen und Awareness zu schaffen. Beim HUB-Content handelt es sich um Inhalte, die die Spots unterstützen, zum Beispiel in Form von Reaktionen. Besonders wichtig sind die Inhalte der Kategorie Help. Das sind die Videos, die über das ganze Jahr hinweg dafür sorgen, dass Nutzer auf organischem, also unbezahltem, Wege auf den eigenen Kanal gezogen werden und so ein Kontaktpunkt mit der Marke geschaffen wird. Bei diesen Inhalten geht es insbesondere darum, sich anzuschauen, welche Themen die Nutzer interessieren, welche Fragen sie haben und ihnen dann dabei zu helfen. Dabei sollte nicht die Marke im Vordergrund stehen, sondern der Kunde. Mit diesem Content lassen sich sehr gut neue Kunden gewinnen.

Vermarktung

Wenn man die entsprechenden Inhalte für das Videomarketing erstellt hat, dann kann man sich darüber Gedanken machen, wie man sie am besten platziert und auf welche Weise man sie seeden möchte, damit sie auch von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden.
Ein witziges Beispiel stammt hierbei aus dem Arbeitsleben von Martin Heinrichs und seinem Chef Christian Tembrink. Beide schlossen zusammen mit dem Automobilhersteller Lexus eine Wette ab, dass sie innerhalb von 24 Stunden unter einem von deren Keywords an Lexus im Ranking vorbeiziehen und sich auf Platz eins befinden würden. Dazu erstellten sie ein SEO optimiertes Video mit einer Probefahrt und veröffentlichten dieses auf YouTube. Das führte tatsächlich dazu, dass das Team von Netspirits unter dem Keyword „Lexus Probefahrt“ auf Platz Eins landete. Indem sie das Video außerdem auf der Seite von ihrem eigenen Unternehmen platzierten, schafften sie es weiterhin, die eigene Website ebenfalls an Lexus vorbeiziehen zu lassen und auf Platz 3 voranzubringen. Das zeigt sehr gut, wie stark der Einfluss von Videos im Onlinemarketing ist.

Video SEO – simpel aber effektiv

Sinn des Video SEOs ist es, auf das eigene Video Interaktionen zu bekommen. Das ist dann ein Signal für Google, dass das Video relevanten Inhalt bietet und im Ranking nach oben verschoben werden sollte. Weiterhin gibt es On-Page-Faktoren, wie zum Beispiel den Text im Titel, und In-Video-Faktoren, die man für bessere Ergebnisse beeinflussen kann.

Wichtige Interaktionen, die man bewirken möchte, sind zum Beispiel Views, Likes, Shares, Kommentare und Klicks. Wichtig hierfür ist es, die Nutzer zu interessieren. Wenn man zum Beispiel am Anfang des Videos einen besonders guten Trick anteasert, der am Ende verraten werden soll, dann bleiben die Leute auch häufig bis zum Ende dabei und schauen sich alles an. Kaum jemand kommt auf den Gedanken einfach zum Ende zu springen. Achten sollte man auch darauf, dass die Videos nicht zu lang oder langweilig sind. Wenn man außerdem zum Liken aufruft, dann bekommt man normalerweise auch mehr Likes.

Für den Inhalt On-Page sind verschiedene Elemente wichtig. Der Titel sollte möglichst gleich am Anfang das wichtigste Keyword enthalten. Die Keywords kann man außerdem in den Texten platzieren. Dabei sollte man aber nicht übertreiben, da sie immer noch für die Nutzer da sind und nicht für die Suchmaschinen. Die Tags sollten geschickt gesetzt werden. Wichtig ist es ebenfalls, in den Texten ein paar Links zu setzen und so zum Beispiel zu der eigenen Website zu verweisen, da YouTube hierauf positiv reagiert.

Im Video selbst muss man besonders auf die Tonspur und im Bild angezeigte Texte achten. YouTube ist sowohl in der Lage gesprochene Texte zumindest thematisch zu verstehen als auch Bildinhalte auszulesen und kann so feststellen, ob die Inhalte für eine Suchanfrage relevant sind. Das ist bisher zwar nur ein sehr kleiner Faktor, wird in der Zukunft aber an Bedeutung gewinnen, weshalb man darauf achten sollte.

Ein Beispiel von Netspirits zeigt außerdem, warum das Videomarketing so wichtig ist. Als das Team 2016 sein YouTube-Video in die eigene Website einbettete, stiegen sie ein gutes Stück im Ranking. Das ist einerseits damit zu begründen, dass Google Seiten mit Videos prinzipiell höher einschätzt und andererseits damit, dass die Nutzer auf Videos mit mehr Klicks und höheren Verweildauern reagieren, was ebenfalls positive Auswirkungen auf das Ranking hat.

Tags, On-Screens und Vorschaubilder

Die Tags sind auch noch insofern wichtig, als dass sie Verknüpfungen zwischen den einzelnen Videos, die man auf YouTube stellt, schaffen können. YouTube erkennt an übereinstimmenden Tags, dass Videos zusammengehören und schlägt die entsprechenden ähnlichen Inhalte dann auf der rechten Seite vor. Im Optimalfall sollten einem also alle Vorschläge, die rechts zu finden sind gehören. Die meisten Nutzer, die sich einen Werbespot anschauen, klicken danach auch noch auf ein bis zwei weitere, da es ihnen zu anstrengend ist, sich etwas Neues zu suchen.

Am Ende des Videos kann man weiterhin sogenannte On-Screens einblenden. Die sollen den Nutzer führen und ihn zum Beispiel dazu anregen, den Kanal zu abonnieren oder sich andere Videos anzuschauen. Es ist auch sehr sinnvoll ein eigenes Vorschaubild hochzuladen, um sich in den Suchergebnissen auch optisch von der Konkurrenz abzusetzen. Martin Heinrichs rundete hier zum Beispiel bei einem Batman-Video von Warner Brothers die Ecken ab, was bei den vielen rechteckigen Bildern bei YouTube sehr auffällig ist. Außerdem platzierte er wichtige Informationen wie das Logo WB und den Text „HD-Trailer“ auf der Vorschau, um Kunden dazu zu bringen, sich das Video auf diesem Kanal anzuschauen und nicht auf einem anderen, der den Trailer ebenfalls anbot.

YouTube-Advertising

YouTube ist ein sehr günstiger Weg, um die eigene Marke zu platzieren.

Man kann die Zielgruppe eingrenzen, das heißt man kann zum Beispiel ein bestimmtes Alter, Geschlecht oder eine Herkunft vorgeben. Außerdem wird man so nur Nutzern angezeigt, die sich auch für die Inhalte interessieren.

Für das Advertising gibt es weiterhin verschiedene Formate. Das wahrscheinlich Beste ist das TrueView In-Stream Format. Dabei wird der Spot vor anderen Videos platziert und kann nach fünf Sekunden übersprungen werden. Passiert das, dann muss man für den View nichts bezahlen. So ist jeder Zuschauer, für den man zahlt, wahrscheinlich auch interessiert. Außerdem kann man so das Branding in den ersten fünf Sekunden platzieren und bekommt viele Kontakte mit Nutzern, für die man nichts bezahlen muss. Andere Formate für Werbung sind die Möglichkeit, sie in den Suchergebnissen von YouTube zu platzieren oder Banner auf den unterschiedlichen Seiten von YouTube einzublenden.

Das große Fazit zu YouTube ist, dass man als Unternehmen darauf achten sollte, den Content für den Nutzer zu erstellen und nicht Suchmaschinen oder die Möglichkeit zur Werbung als wichtiger zu betrachten.

Wer noch mehr zu dem Thema erfahren möchte, der kann sich entweder die Website von Netspirits näher anschauen oder Martin Heinrichs auf Xing und Facebook anschreiben.

YouTube – So wird Dein Videomarketing zum Erfolg!

Martin Heinrichs ist seit drei Jahren Social Media Manager bei Netspirits, wo er insbesondere für die Kanäle Facebook und YouTube zuständig ist und größere Unternehmen wie Warner Brothers und die Telekom betreut. Nach seiner Abiturzeit wurde Martin Heinrichs eine Art Freelancer und betreute für Diskotheken die sozialen Kanäle, wobei er ihren Wert entdeckte.

Werbung

Egal wohin man sich heutzutage bewegt – Werbung ist allgegenwärtig. Man kann keinen Schritt in der realen Welt oder auch im Internet tun, ohne dass man mit Werbung bombardiert wird. Jeden Tag wirken durchschnittlich ungefähr 13.000 Werbebotschaften auf uns ein. Die meisten bleiben allerdings überhaupt nicht im Gedächtnis, weil wir inzwischen gelernt haben, die Anzeigen wirkungsvoll zu ignorieren. Auch die steigende Tendenz ist beeindruckend. 1920 betrug die Anzahl der Werbebotschaften noch in etwa 100 Stück. 1950 waren es 300. Auch die Medien hierfür haben sich verändert.
2017 werden 69 Prozent des Online-Traffics über Videos generiert werden. Früher waren Videos ein Mittel, um sich von der Masse abzuheben. Inzwischen sind sie die Masse. Laut YouTube werden weltweit jede Minute 400 Stunden Videomaterial hochgeladen. Die eine Milliarde Nutzer, die im Internet jeden Monat unterwegs ist, hat also ein Angebot, das so groß ist, dass sie gar nicht mehr wissen, was sie jetzt am besten konsumieren sollen. Und das ist auch eines der größten Probleme im modernen Marketing. Wie schafft man es, für diese werbetauben Nutzer in diesem vollkommen überladenen Internet trotzdem noch relevant zu sein?

Ein weiteres Problem schaffen die Nutzer selbst. Ein gutes Beispiel ist ein Konzert. Diese wird natürlich vom Veranstalter offiziell aufgenommen. Gleichzeitig gibt es aber wahrscheinlich auch eine große Menge an Zuhörern die mit ihren Handykameras Content produzieren und diesen dann hochladen. Ob sie die Videos und Bilder dann auf Facebook, YouTube, Twitter oder Snapchat mit ihren Freunden teilen, ist dabei vollkommen unwichtig. Das Problem dieser Praxis ist, dass die Leute von ihren Freunden schon so viele Werbebotschaften in Form von eigenem Content erhalten, dass sie wahrscheinlich gar nicht mehr daran interessiert sind, die echten Werbebotschaften der Unternehmen anzuschauen. Dadurch wird Marketing ebenfalls erheblich schwieriger, da die Chance, in der Masse unterzugehen, sehr groß wird. Die zentrale Frage des Webinars ist also, wie man genau das verhindern kann.

Den Nutzer verstehen

Das Verständnis für den Nutzer ist eigentlich die Kernessenz für ein erfolgreiches Marketing. Man muss verstehen, wann der Nutzer Videos konsumiert, wie er das tut und wie das entsprechende Material für ihn aufbereitet werden muss, damit er es interessant oder ansprechend findet. Außerdem ist es wichtig, zu wissen, wann der Nutzer nach bestimmten Themen sucht, da er dann am leichtesten anzusprechen ist.

Mobiler Markt

Weiterhin wird der mobile Markt immer wichtiger, sodass man inzwischen sogar von der mobilen Generation spricht. Allein auf YouTube werden bereits 70-80 Prozent des Traffics über mobile Nutzer generiert. Das bedeutet, dass Videos heutzutage anders funktionieren. Auf Smartphones wird oft ganz nebenbei gesurft, zum Beispiel, wenn eine Frau beim Kochen nach Tipps sucht oder ein Vater seine Tochter beim Frühstück betreut und nebenher nach neuen Nachrichten Ausschau hält. Was man hieraus lernen kann, ist, dass Informationen heutzutage schnell und einfach aufzunehmen sein müssen, um zu garantieren, dass die User nicht alle sofort wieder abspringen. Videos sollten also besser 30 Sekunden als sechs Minuten dauern.

Beispiele

Ein gutes Beispiel für diese Entwicklung ist die Seite vom Magazin „Der Spiegel“. Vor ungefähr 10 Jahren bestand diese zum Großteil aus Texten. Vor fünf bis sieben Jahren wurden diese Texte dann durch sehr viele Bilder ersetzt. Da sich die Internetgeschwindigkeiten inzwischen geändert haben und die Nutzer noch schneller konsumieren können, ist man inzwischen dazu übergegangen, für jeden Artikel einen 20-30 Sekunden langen Videoclip anzubieten, der alles zusammenfasst.

Auch Burger King hat dazu gelernt und veröffentlicht Pressemitteilungen nicht mehr als lange Texte, sondern als 60-Sekunden-Videos, die die Neuerungen in Kurzform abdecken.
Der Nutzer sucht also im Videobereich nicht mehr lange nach passenden Inhalten und selektiert, sondern er konsumiert einfach und zwar in der Masse.

Das haben inzwischen auch die Internetgiganten erkannt. Bei Google gibt es SEO damit der User nicht mehr lange suchen muss, sondern ihm das am wahrscheinlichsten passende Ergebnis möglichst schnell angeboten wird. Ähnliches gilt für YouTube und Facebook. Bei YouTube werden Videos ebenfalls nach ihrer Relevanz für den Nutzer beurteilt, das heißt es gib auch hier SEO-Mechanismen. Dazu entstand auch der Witz: „Der beste Platz, um eine Leiche zu verstecken ist Seite 2 der Google-Suchergebnisse oder Seite 1 auf Bing.“. Die Nutzer suchen also nicht sehr tief.

Hieraus lässt sich schließen, dass nur noch die besten Videos gesehen werden, da aufgrund der Masse an vorhandenem Material gar nicht mehr alle Inhalte von den Suchen angezeigt werden können.

Was sind die besten Videos?

Die Qualität der Videos lässt sich einerseits durch interessante Inhalte und andererseits durch eine gute Vermarktung steigern. Man kann das beste Video der Welt drehen – wenn dieses nur sehr schwer aufzufinden ist, dann wird man damit wahrscheinlich keinen Erfolg haben.

Content

Die erste Frage, die man sich stellen muss, wenn man ein Video dreht ist, wovon die eigene Zielgruppe eigentlich beschäftigt wird. Wenn man weiß, welche Themen für die Nutzer von Bedeutung sind, dann kann man bei ihnen Interesse erzeugen
Als nächstes muss man den Inhalt der eigenen Videos auf diese bedeutsamen Inhalte ausrichten und so dafür sorgen, dass man die Zielgruppe anspricht.
Ein gutes Beispiel ist ein Unternehmen, das ein Shampoo gegen Haarausfall herstellt. Dieses benutzt als erstes den Keyword-Planner, um herauszufinden, welche Suchanfragen bei potenziellen Kunden besonders häufig sind. Dabei stößt man als erstes auf Dinge wie „Mittel gegen Haarausfall“, „Shampoo gegen Haarausfall“ und „Was tun gegen Haarausfall“ sowie „Haarausfall stoppen“. Man sollte darauf achten, dass die eigenen Inhalte hierfür auch relevant sind, also zum Beispiel gezielt die W-Fragen beantworten.

Ratgebervideos

Laut YouTube werden inzwischen 70 Prozent des Traffics auf dem Kanal über „How to“-Videos generiert. Das heißt, dass YouTube ein Kanal ist, auf dem man Fragen stellt und Antworten haben möchte, was eine große Chance für Unternehmen darstellt, sich dort zu platzieren. Ein Ratgebervideo lässt sich zu jedem Produkt erstellen. Martin Heinrichs fand sogar für einen Hersteller von Dübeln nach einer Analyse eine große Menge verschiedener Wege, solche Ratgeber umzusetzen.

Beispiele

Ein gutes Beispiel für solche Videos ist der Kanal Yum Tam Tam. Auf diesem werden fast täglich Kochrezepte in Videoform veröffentlicht. Die Marke, die dahintersteht und sich so clever platziert, ist schwer zu erkennen. Es handelt sich um den Supermarkt Edeka. Dieses Unternehmen entdeckte den Trend der Ratgebervideos auf YouTube und begann ihn auszunutzen. Die Videos werden einfach hintereinander abgedreht, was bedeutet, dass der Aufwand relativ gering ist. Trotzdem generieren sie eine riesige Reichweite, da jedes ungefähr 100.000 Klicks hat. Und wenn die Leute sich für die Rezepte interessieren und Lebensmittel einkaufen gehen, dann macht Edeka zusätzlichen Umsatz…
Außerdem sind alle verwendeten Produkte von Edeka und der Name erscheint sehr kurz im Intro, sodass ohne aufdringliche Werbung trotzdem für eine gewisse Brand-Awareness gesorgt wird.

Interessant ist auch ein Video von Hairsystems Heidecke, einem Unternehmen, das Haarteile herstellt. Dieses rankt nur unter dem Suchwort „Geheimratsecken kaschieren“ und lässt einfach einen Kunden zu Wort kommen, der seine „Tricks“ verrät. Hierbei handelt es sich nicht wie bei Edeka um eine perfekt ausgeleuchtete Hochganzproduktion. Trotzdem ist das Video erfolgreich und generiert mit über 50.000 Klicks eine große Reichweite. Der Produktionsaufwand liegt bei schätzungsweise zwei Stunden, aber das Video hat eine Reach von 34.000 Euro. Ein solcher Erfolg dürfte zum Beispiel mit einer AdWords Kampagne nur äußerst schwer zu erreichen sein.

Die Erkenntnis hieraus ist, dass das beste Marketing gar nicht nach Marketing aussieht. Es darf sogar gar nicht danach aussehen. Man sollte sich nicht überlegen, welche Themen für das eigene Unternehmen relevant sind und mit welchen Inhalten man die meisten Umsätze generieren kann. Wirklich Erfolg hat man dann, wenn man darüber nachdenkt, was der Nutzer brauchen kann, womit man ihm weiterhelfen kann und was ihn interessiert. Man will also unterhalten, helfen und inspirieren. Dafür ist Videomarketing ein sehr guter Kanal.

YouTubes Strategievorlage zum Videomarketing

YouTube selbst hat dazu auch eine mögliche Strategie, die man anwenden kann, wenn man langfristig mit Videomarketing plant, veröffentlicht. Diese nennt sich Hero, Hub, Help: A Framework for Brand Publishing.

Hero-Content enthält dabei die richtigen Spots und Werbeclips. Hier setzt man als Hersteller seine teuren Produktionen ein und betreibt offensichtlich Werbung um Kunden zum Kauf zu bewegen und Awareness zu schaffen. Beim HUB-Content handelt es sich um Inhalte, die die Spots unterstützen, zum Beispiel in Form von Reaktionen. Besonders wichtig sind die Inhalte der Kategorie Help. Das sind die Videos, die über das ganze Jahr hinweg dafür sorgen, dass Nutzer auf organischem, also unbezahltem, Wege auf den eigenen Kanal gezogen werden und so ein Kontaktpunkt mit der Marke geschaffen wird. Bei diesen Inhalten geht es insbesondere darum, sich anzuschauen, welche Themen die Nutzer interessieren, welche Fragen sie haben und ihnen dann dabei zu helfen. Dabei sollte nicht die Marke im Vordergrund stehen, sondern der Kunde. Mit diesem Content lassen sich sehr gut neue Kunden gewinnen.

Vermarktung

Wenn man die entsprechenden Inhalte für das Videomarketing erstellt hat, dann kann man sich darüber Gedanken machen, wie man sie am besten platziert und auf welche Weise man sie seeden möchte, damit sie auch von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden.
Ein witziges Beispiel stammt hierbei aus dem Arbeitsleben von Martin Heinrichs und seinem Chef Christian Tembrink. Beide schlossen zusammen mit dem Automobilhersteller Lexus eine Wette ab, dass sie innerhalb von 24 Stunden unter einem von deren Keywords an Lexus im Ranking vorbeiziehen und sich auf Platz eins befinden würden. Dazu erstellten sie ein SEO optimiertes Video mit einer Probefahrt und veröffentlichten dieses auf YouTube. Das führte tatsächlich dazu, dass das Team von Netspirits unter dem Keyword „Lexus Probefahrt“ auf Platz Eins landete. Indem sie das Video außerdem auf der Seite von ihrem eigenen Unternehmen platzierten, schafften sie es weiterhin, die eigene Website ebenfalls an Lexus vorbeiziehen zu lassen und auf Platz 3 voranzubringen. Das zeigt sehr gut, wie stark der Einfluss von Videos im Onlinemarketing ist.

Video SEO – simpel aber effektiv

Sinn des Video SEOs ist es, auf das eigene Video Interaktionen zu bekommen. Das ist dann ein Signal für Google, dass das Video relevanten Inhalt bietet und im Ranking nach oben verschoben werden sollte. Weiterhin gibt es On-Page-Faktoren, wie zum Beispiel den Text im Titel, und In-Video-Faktoren, die man für bessere Ergebnisse beeinflussen kann.

Wichtige Interaktionen, die man bewirken möchte, sind zum Beispiel Views, Likes, Shares, Kommentare und Klicks. Wichtig hierfür ist es, die Nutzer zu interessieren. Wenn man zum Beispiel am Anfang des Videos einen besonders guten Trick anteasert, der am Ende verraten werden soll, dann bleiben die Leute auch häufig bis zum Ende dabei und schauen sich alles an. Kaum jemand kommt auf den Gedanken einfach zum Ende zu springen. Achten sollte man auch darauf, dass die Videos nicht zu lang oder langweilig sind. Wenn man außerdem zum Liken aufruft, dann bekommt man normalerweise auch mehr Likes.

Für den Inhalt On-Page sind verschiedene Elemente wichtig. Der Titel sollte möglichst gleich am Anfang das wichtigste Keyword enthalten. Die Keywords kann man außerdem in den Texten platzieren. Dabei sollte man aber nicht übertreiben, da sie immer noch für die Nutzer da sind und nicht für die Suchmaschinen. Die Tags sollten geschickt gesetzt werden. Wichtig ist es ebenfalls, in den Texten ein paar Links zu setzen und so zum Beispiel zu der eigenen Website zu verweisen, da YouTube hierauf positiv reagiert.

Im Video selbst muss man besonders auf die Tonspur und im Bild angezeigte Texte achten. YouTube ist sowohl in der Lage gesprochene Texte zumindest thematisch zu verstehen als auch Bildinhalte auszulesen und kann so feststellen, ob die Inhalte für eine Suchanfrage relevant sind. Das ist bisher zwar nur ein sehr kleiner Faktor, wird in der Zukunft aber an Bedeutung gewinnen, weshalb man darauf achten sollte.

Ein Beispiel von Netspirits zeigt außerdem, warum das Videomarketing so wichtig ist. Als das Team 2016 sein YouTube-Video in die eigene Website einbettete, stiegen sie ein gutes Stück im Ranking. Das ist einerseits damit zu begründen, dass Google Seiten mit Videos prinzipiell höher einschätzt und andererseits damit, dass die Nutzer auf Videos mit mehr Klicks und höheren Verweildauern reagieren, was ebenfalls positive Auswirkungen auf das Ranking hat.

Tags, On-Screens und Vorschaubilder

Die Tags sind auch noch insofern wichtig, als dass sie Verknüpfungen zwischen den einzelnen Videos, die man auf YouTube stellt, schaffen können. YouTube erkennt an übereinstimmenden Tags, dass Videos zusammengehören und schlägt die entsprechenden ähnlichen Inhalte dann auf der rechten Seite vor. Im Optimalfall sollten einem also alle Vorschläge, die rechts zu finden sind gehören. Die meisten Nutzer, die sich einen Werbespot anschauen, klicken danach auch noch auf ein bis zwei weitere, da es ihnen zu anstrengend ist, sich etwas Neues zu suchen.

Am Ende des Videos kann man weiterhin sogenannte On-Screens einblenden. Die sollen den Nutzer führen und ihn zum Beispiel dazu anregen, den Kanal zu abonnieren oder sich andere Videos anzuschauen. Es ist auch sehr sinnvoll ein eigenes Vorschaubild hochzuladen, um sich in den Suchergebnissen auch optisch von der Konkurrenz abzusetzen. Martin Heinrichs rundete hier zum Beispiel bei einem Batman-Video von Warner Brothers die Ecken ab, was bei den vielen rechteckigen Bildern bei YouTube sehr auffällig ist. Außerdem platzierte er wichtige Informationen wie das Logo WB und den Text „HD-Trailer“ auf der Vorschau, um Kunden dazu zu bringen, sich das Video auf diesem Kanal anzuschauen und nicht auf einem anderen, der den Trailer ebenfalls anbot.

YouTube-Advertising

YouTube ist ein sehr günstiger Weg, um die eigene Marke zu platzieren.

Man kann die Zielgruppe eingrenzen, das heißt man kann zum Beispiel ein bestimmtes Alter, Geschlecht oder eine Herkunft vorgeben. Außerdem wird man so nur Nutzern angezeigt, die sich auch für die Inhalte interessieren.

Für das Advertising gibt es weiterhin verschiedene Formate. Das wahrscheinlich Beste ist das TrueView In-Stream Format. Dabei wird der Spot vor anderen Videos platziert und kann nach fünf Sekunden übersprungen werden. Passiert das, dann muss man für den View nichts bezahlen. So ist jeder Zuschauer, für den man zahlt, wahrscheinlich auch interessiert. Außerdem kann man so das Branding in den ersten fünf Sekunden platzieren und bekommt viele Kontakte mit Nutzern, für die man nichts bezahlen muss. Andere Formate für Werbung sind die Möglichkeit, sie in den Suchergebnissen von YouTube zu platzieren oder Banner auf den unterschiedlichen Seiten von YouTube einzublenden.

Das große Fazit zu YouTube ist, dass man als Unternehmen darauf achten sollte, den Content für den Nutzer zu erstellen und nicht Suchmaschinen oder die Möglichkeit zur Werbung als wichtiger zu betrachten.

Wer noch mehr zu dem Thema erfahren möchte, der kann sich entweder die Website von Netspirits näher anschauen oder Martin Heinrichs auf Xing und Facebook anschreiben.