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Warum YouTube Ads für E-Commerce-Brands eine Goldmine sind

Warum YouTube Ads für E-Commerce-Brands eine Goldmine sind

Lesezeit: 12 Min | Autor: Marcel Sattler | 0 Kommentare

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Warum YouTube eine interessante Plattform für Shop-Betreiber ist

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Jeder der schon etwas länger im E-Commerce-Game unterwegs und in den letzten Jahren das ein oder andere Mal mit bezahlten Werbeanzeigen auf Facebook und Instagram in Berührung gekommen ist, weiß wie profitabel Social Media Plattformen sind.

Von zahlreichen Experten wurde vor allem der schlaue Algorithmus gelobt. Dadurch wurde die Facebook-Plattform mehr oder weniger für viele zur Goldmine und für immer mehr Shop-Betreiber wurde es DIE Traffic-Quelle schlechthin. Nahtlose Integrationen mit Shopify und ein einfaches Tracking der Ergebnisse haben ihr Übriges dazu beigetragen.

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In letzter Zeit zeigen sich jedoch auch immer öfter die Schattenseiten von bezahlter Facebook Werbung:

  • Die Preise sind in den letzten Jahren massiv gestiegen, weil immer mehr Werbetreibende die verfügbaren Werbeflächen einbuchen, ohne dass die Zahl der Nutzer signifikant gestiegen ist.
  • Datenschutz-Skandale wie Cambridge Analytica werden immer lauter und publizieren offen wie lasch Facebook mit dem Thema Datenschutz umgeht. Auch das treibt die Abwanderung von einigen Usern enorm an.
  • Werbetreibende werden – vor allem seit dem dritten Quartal 2020 teilweise grundlos gesperrt – die einzige Traffic-Quelle ist somit über Nacht versiegt. Bis man eine Antwort von Facebook erhält, dauert es oft mehrere Wochen.

Gerade der letzte Punkt ist für Shop-Betreiber existenzbedrohend – wenn Facebook und Instagram die Haupt-Traffic-Quelle sind. Durch den massiven Anstieg von Fake-News, die „Black Lives Matter“ Bewegung, die US-Präsidenten-Wahl sowie dem Coronavirus ist Facebook sichtbar überfordert – und sperrt daher im Zweifelsfall Werbetreibende einfach aus. Viele E-Commerce-Stores sind sich dadurch häufig erst bewusst geworden, wie machtlos sie gegen Facebook sind.

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Darüber hinaus kämpft Facebook noch an einer anderen Front: nämlich gegen Apple. Durch das neueste iOS 14 Update, welches im Februar 2021 ausgerollt wurde, gibt es massive Einschränkungen in der Nachvollziehbarkeit der Kampagnen was iPhone- und iPad-Nutzer anbelangt.

Für Shop-Betreiber ist es also höchste Zeit, sich nach einer Alternative umzusehen.

Deine Zielgruppe ist bereits auf YouTube

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Häufig liegt hier das Henne-Ei-Problem vor: Eine Plattform ist zwar toll, aber Deine Zielgruppe ist einfach noch nicht dort. Das sehen wir aktuell beispielsweise bei TikTok. Die von vielen gefeierte App bietet auch bezahlte Werbeanzeigen im DACH-Raum an. Der Altersdurchschnitt ist aktuell auf der Plattform noch so niedrig, dass es sich für die meisten Shop-Betreiber nicht lohnt, bezahlte Werbeanzeigen zu schalten. Die kaufkräftige Zielgruppe hat die Plattform bislang noch nicht für sich entdeckt.

Ganz anders sieht es bei YouTube aus. Gegründet im Jahr 2005 ist YouTube eine der meistbesuchten Webseiten weltweit. Mehr als 2.3 Milliarden Nutzer nutzen die Plattform aktiv (Quelle: Statista). Hier ist Deine Zielgruppe mit hoher Sicherheit auffindbar. Du erreichst potenzielle Kunden also mit Videoanzeigen über YouTube.

Das Potenzial von YouTube hatte der Google-Konzern früh entdeckt und die Videoplattform 2006 gekauft.

Die zweitgrößte Suchmaschine

Fun Fact: Du dachtest YouTube ist „nur“ eine Videoplattform? Das ist zwar grundsätzlich richtig, jedoch ist die Plattform noch viel mehr.

Mit über drei Milliarden Suchanfragen pro Monat ist YouTube die zweitgrößte Suchmaschine der Welt (Quelle: forbes.com). Übertrumpft wird YouTube hier nur von der Konzernmutter Google mit der bekannten Google-Suchmaschine.

Menschen auf der ganzen Welt verwenden YouTube also nicht nur um sich die Zeit mit lustigen Katzenvideos zu vertreiben, sondern auch um Lösungen für ihre Probleme zu finden. Und gerade das ist im E-Commerce das große Sprungbrett – mehr dazu im nächsten Abschnitt.

Entertainment, Information & TV-Ersatz: Der bessere Feed?

Denn hinter so gut wie jedem Produkt steht ein Problem oder Bedürfnis. Als alter Hase im E-Commerce wird das für Dich nichts Neues sein. Wie wir im vorherigen Abschnitt festgestellt haben, suchen Menschen aktiv auf YouTube nach Lösungen. Geschickt kombiniert, kannst Du Dein Produkt gekonnt auf YouTube in Szene setzen.

Dafür gibt es – wie so häufig im Leben – mehrere Ansätze. Hier die drei beliebtesten:

  1. Organischer Aufbau eines Kanals
  2. Zusammenarbeit mit Influencern
  3. Bezahlte Werbeanzeigen

Du ahnst es wahrscheinlich schon: der schnellste Weg zu Ergebnissen sind bezahlte Werbeanzeigen auf YouTube – oder kurz YouTube Ads. In diesem Beitrag sehen wir uns die bezahlten Werbeanzeigen etwas genauer an.

Bevor wir jedoch ans Eingemachte gehen, ist es wichtig zu verstehen mit welcher Intention Menschen die YouTube-App auf ihren Smartphones öffnen. Bei der Videoplattform geht es nämlich häufig um Entertainment oder Informationen. Gerade jüngere Menschen verwenden YouTube als TV-Ersatz (Entertainment).

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Für Dich als Shop-Betreiber sind jedoch häufig vor allem Menschen interessant, die YouTube als Informationsquelle nutzen. Mit den richtigen Werbevideos kannst du nicht nur Deine Markenbekanntheit steigern, sondern auch Deine Werbebotschaft ideal transportieren.

Übrigens: eine Person kann natürlich YouTube sowohl als Entertainment-Plattform als auch zwecks Informationsbeschaffung verwenden – situationsbedingt kann die Intention daher divergieren.

Im Vergleich zu Facebook oder Instagram nehmen sich User jedoch aktiv Zeit, um YouTube zu verwenden. Gerade, wenn Menschen nach einer Lösung für ihr Problem suchen, öffnen sie pro-aktiv YouTube und sind auch bereit die nächsten Minuten oder Stunden dort zu verbringen.

Wenn wir das mit klassischen Feed-Apps wie Facebook oder Instagram vergleichen, ist es eine komplett andere User-Intention. Wann öffnen wir wirklich die Instagram-App auf unseren Smartphones? Häufig, wenn wir auf den Bus warten, uns schnell mal irgendwo niederlassen oder mit Freunden und Bekannten interagieren. Sobald der Bus ankommt, wird die App jedoch wieder verlassen. Es besteht häufig nicht die Absicht die App länger zu verwenden, hier geht es mehr um den kurzweiligen Zeitvertreib.

Genau das unterscheidet YouTube als Plattform von den klassischen Feed-Plattformen. Das ist einer der Gründe, warum YouTube-User häufig beim ersten Besuch in Online-Shops besser konvertieren.

YouTube Werbung schalten

Vielleicht bist Du durch deinen Webshop schon mal mit Google-Werbung in Berührung gekommen – z.B. durch normale Suchanzeigen oder Google Shopping Ads. Die Verwaltung von Werbeanzeigen sämtlicher Google-Produkte (wie auch YouTube) erfolgt über die Weboberfläche von Google Ads (ehem. Google AdWords) oder das kostenlose Programm „Google Ads Editor“ für Mac und PC.

Der Vorteil an der zentralen Verwaltungsoberfläche liegt auf der Hand: Wenn Du schon mit einem Werbeprodukt von Google vertraut bist, ist es deutlich einfacher für Dich mit YouTube Ads zu starten. Falls nicht, ist das übrigens auch kein Problem – es gibt auf YouTube hunderte Videos, zahlreiche Guides, Beiträge und mehr zu diesem Thema.

Grundsätzlich kannst Du YouTube Ads natürlich selber schalten oder auch an eine Agentur auslagern. Häufig ist es mehr eine Zeit-Frage und keine Know-How-Frage, denn die Einstiegsbarriere für Deine erste bezahlte Werbeanzeige bei YouTube ist verschwindend gering.

Im nächsten Kapitel sehen wir uns mal genauer an, welche Werbeformate es für Videoanzeigen gibt.

Kampagnentypen für YouTube Werbeanzeigen

Auf YouTube gibt es unterschiedliche Arten von Videoanzeigen, die Du buchen kannst. Angefangen von Display-Anzeigen über Overlay-Anzeigen hin zu nicht überspringbarer Werbung und den sogenannten “TrueView In-Stream Ads”, welche nach fünf Sekunden übergangen werden können.

TrueView In-Stream Ads sind – richtig eingesetzt – sehr effektiv und haben zahlreiche Vorteile. Das Video kann nämlich länger dauern, z.B. drei Minuten. Gerade bei erklärungsbedürftigen Produkten kann das sinnstiftend sein. Darüber hinaus zahlst Du nur, wenn der User mind. 30 Sekunden das Video anschaut oder auf den Link klickt. Im Umkehrschluss heißt das, wenn der User 28 Sekunden schaut und dann auf „Überspringen“ klickt, Du keine Kosten entrichten musst.

 

Geheimtipp: Für Re-Marketing ist dies häufig eine nicht genutzte Geheimwaffe, weil so oftmals wertvolle Kontakte geknüpft werden und gleichzeitig keine finanzielle Investition notwendig ist. Hier kannst du natürlich auch eine eigene Kampagne aufsetzen.

Drei Möglichkeiten deine Zielgruppe zu erreichen

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Google hat ein immenses Wissen über User-Daten. Dementsprechend vielfältig sind die Möglichkeiten der „Targetierung“ auf YouTube.

Grundsätzlich stehen Werbetreibenden diese drei Targetierungsmöglichkeiten zur Verfügung:

  1. Keywords
  2. Placements (wie z.B. einzelne Videos oder spezielle Kanäle)
  3. Zielgruppen (von Google bereitgestellt, wie Affinity- und In-Market-Audiences)

Du kannst eine einzelne Kampagne für die Videoanzeigen machen und die drei Targetierungen „mischen“ oder auch jeweils eine einzelne Kampagne erstellen. Sehen wir uns die einzelnen Methoden mal etwas genauer an.

Keywords

So gut wie jede Suchmaschine basiert auf Keywords. Du gibst eine Suchanfrage in die Suchleiste ein und erhältst die entsprechenden Ergebnisse. Wenn Du beispielsweise sensitives Hundefutter für kleine Hunde bis 8 Kilogramm verkaufst (okay, ich gestehe, die Nische ist erfunden) und jemand sucht nach „Bauchbeschwerden Pekinese“, dann kann Deine YouTube Ad angezeigt werden. Diese Art der Targetierung ist der klassischen Google-Suche am nächsten.

Placements

YouTube bietet Dir die Möglichkeit, einzelne Kanäle oder Videos zu bespielen. Du kannst beispielsweise mit einer TrueView In-Stream Ad dafür sorgen, dass eine Werbeanzeige immer vor einem speziellen Kanal oder Video angezeigt wird. Gerade für Shop-Betreiber ist das der einfachste Weg. Hier ist zwar ein gewisses Maß an manuellem Aufwand nötig, sich die relevanten Influencer, Kanäle und Videos herauszusuchen, in vielen Fällen lohnt sich diese Arbeit jedoch.

Zielgruppen

Aufgrund der Unmengen von Daten, die Google täglich sammelt, bildet der Suchgigant aus Kalifornien eigene Zielgruppen-Segmente, die Du verwenden kannst.

Konkret sind das die Folgenden:

  • Affinity: Erreiche Menschen basierend auf ihren Interessen und Gewohnheiten.
  • In-Market: Erreiche Menschen auf Basis der Kaufabsichten.

Du fragst Dich jetzt sicher „und welche Zielgruppe ist die Beste“? Nun, beide Zielgruppen haben ihre Vor- und Nachteile und dementsprechend auch ihre Daseinsberechtigung. Um herauszufinden, welche Zielgruppe sich für Deinen Shop besser eignet, empfiehlt sich ein A-/B-Splittest, indem Du beide Zielgruppen gegeneinander testest und dann analysierst, wo die besten Ergebnisse zu erzielen sind.

Kein teures Equipment? Kein Problem

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Vielleicht denkst Du an der Stelle „ja, das klingt ja alles schön und gut, aber ich habe keine aufwendigen Werbevideos von meinen Produkten und selber auch nicht das professionelle Equipment, um solche Videos in Eigenregie zu produzieren.“

Die gute Nachricht vorneweg: Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie Du trotzdem mit YouTube Werbeanzeigen starten kannst.

Möglichkeit 1: Lasse produzieren

Du kannst natürlich immer ein Video Deiner Produkte professionell von einem Videografen produzieren lassen, der Deine Artikel bestmöglich in Szene rückt. Je nach Produkt ist das allerdings nicht immer kaufmännisch darstellbar. Der Vorteil ist, dass der Profi genau weiß, welche Schritte notwendig sind und das gesamte Equipment zur Verfügung hat. Häufig sendest Du einfach Deine Produkte an das Studio und erhältst die beauftragen Videos zurück.

Möglichkeit 2: Du greifst zum Smartphone

Die meisten, modernen Smartphones verfügen mittlerweile über exzellente Kameras, die Videos in 4K-Qualität aufnehmen können. Es wird definitiv kein „Hochglanz-Video“, was du im Fernsehen siehst, aber das macht häufig nichts. YouTube ist und bleibt eine Amateur-Plattform –und Menschen kaufen von Menschen. Gerade für den Anfang ist das selbstproduzierte Video mit dem Smartphone ein guter Kompromiss, weil Du testen kannst, ob Deine Werbebotschaft und Deine Produkte auf YouTube ankommen. Den „Selfmade-Look“ kannst Du auch zu Deinem Vorteil ausnutzen, indem Du Videotestimonials von echten Kunden erstellst und daraus eine Werbeanzeige gestaltest. Das wirkt natürlich und echt, denn die meisten Menschen haben gegen klassische, langweilige Werbebotschaften mittlerweile eine Abneigung entwickelt.

Worauf kommt es wirklich an?

Viel wichtiger als die neueste 8K-Filmqualität, also das WIE, ist das WAS – also WAS wird im Video kommuniziert, damit Personen Deine Produkte kaufen möchten? Welche Bilder musst Du im Kopf Deines potenziellen Kunden implementieren, um das berühmte „Will haben-Gefühl“ auszulösen.

Best-Practice Methoden

Essenziell ist, dass Du Dein Produkt und den Mehrwert herausstellst.

Zeige am besten anhand eines Beispiels, was Dein Produkt bewirkt:

  • Wobei unterstützt es Menschen?
  • Was macht es so besonders?
  • Warum sollte man es kaufen?

Ein absolutes No-Go ist, Dein Produkt einfach nur vor einem weißen, langweiligen Hintergrund mit Eigenschaften abzubilden, statt die Vorteile zu präsentieren.

Wenn du TrueView In-Stream Ads verwendest, ist es wichtig das Deine Hook, also die Hauptaussage, direkt in den ersten fünf Sekunden klar und eindeutig formuliert wird – denn ab der fünften Sekunde können User überspringen.

Wenn Du mehrere Produkte hast, empfiehlt es sich für ein Produkt, ein Video zu gestalten. Wenn Du am Anfang stehst und YouTube-Werbung für Dich ausprobieren möchtest, greife einfach zu Deinem Bestseller.

Jetzt keimt in Dir sicher die Frage auf: „warum soll ich nicht mehrere Artikel abbilden? Damit würde ich doch zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen“. Grundsätzlich stimmt das, jedoch würdest Du damit Deine potenziellen Kunden verwirren.

In der Werbebranche gilt: “When you confuse, you lose” – was so viel bedeutet wie: „wenn Du verwirrst, verlierst Du“.

Konzentriere Dich daher auf ein Produkt in Deiner Werbeanzeige und achte auf einen klaren Call-to-Action. Beschreibe genau was der User tun soll, wenn er das Produkt haben möchte.

Warum ist es wichtig, jetzt zu starten

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Auf unserer kleinen Reise durch das Video-Universum von YouTube haben wir einiges gesehen. E-Commerce Brands können vor allem vom visuellen Charakter –und der Art wie Menschen YouTube verwenden – profitieren.

Darüber hinaus haben wir auch gesehen, dass kein teures Equipment notwendig ist, um zu starten. Die Empfehlung lautet daher: „Jetzt frei von der Leber weg loslegen und später optimieren.“

Wenn Du merkst, dass YouTube-Werbung Geld in Deine Kassen spült, kannst Du immer noch ein hochwertiges Video produzieren lassen.

Falls Du unsicher bist, wie Du starten sollst, hier eine kleine Checkliste:

  1. Suche dir ein Produkt aus deinem Sortiment aus, welches Du bewerben möchtest (nimm am besten Deinen Bestseller, wenn Du dir unsicher bist, was passen könnte).
  2. Erstelle ein Grob-Konzept des Videos, das Du dann als Werbeanzeige nutzen möchtest. Schreibe es am besten auf. Achte vor allem darauf, dass Du bei TrueView In-Stream Ads die Hauptaussage in den ersten fünf Sekunden klar und unmissverständlich zum Zuschauer transportierst.
  3. Greife zu Deinem Smartphone und nimm ein Video auf – oder lass Dir Testimonial-Videos von echten Kunden zuschicken, die begeistert sind.
  4. Suche Dir – am besten auf YouTube – ein bis zwei Videos zu dem Thema YouTube Ads heraus und starte mit Deiner ersten Werbeanzeige auf YouTube.

Gerade jetzt bietet YouTube für Shop-Betreiber viel Potenzial an, welches vielerorts noch nicht erkannt wurde. Nutze die Gunst der Stunde zu Deinem Vorteil und sei auf YouTube präsent – bevor es Deine Konkurrenz ist.

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