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Der Begriff Monetarisierung (auch: zu Geld machen) bedeutet grundsätzlich, dass mit einem Produkt oder einem Service ein finanzieller Gewinn erreicht werden soll. Das Kernprinzip der Monetarisierung ist es, einem zuvor abstrakten Produkt oder einem Service einen konkreten Geldwert zuzuordnen, der dann für den Erwerb des Produkts oder die Inanspruchnahme des Service bezahlt werden muss.

    Inhaltsverzeichnis:

Die Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Monetarisierung

Besonders für Gründer von StartUps, Erfinder neuer Produkte oder Menschen, die ihr Wissen, ihre Ideen oder Gedanken via YouTube oder persönlichen Blogs teilen möchten, ist die Monetarisierung von zentraler Bedeutung.

Sie müssen ihre Zielgruppe kennen, einen Businessplan schreiben und sich dann so detailliert wie möglich eine Vorstellung davon machen, wie viel Geld sie für ihre Leistung oder ihr Produkt verlangen können.

Mit der möglichen Monetarisierung eines Produkts oder Projekts steht oder fällt der gesamte Businessplan. Wenn die Analyse ergibt, dass das erdachte Geschäftsmodell sich nicht so monetarisieren lässt, dass es die Kosten deckt und zusätzlich steigende Gewinne erwirtschaften kann, muss es zumeist ad acta gelegt werden.

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Deswegen soll im folgenden Abschnitt geklärt werden, welche Voraussetzungen gegeben sein sollten, damit sich Geld mit einem Produkt oder Service verdienen lässt:

1. Marktrelevanz
Es gibt Kunden, die das Produkt nachfragen und einen Markt, auf dem es platziert werden kann. Eine festgelegte Zielgruppe muss ein großes Verlangen danach oder einen abzudeckenden Bedarf dafür haben. Der Kern ist hier eine große Nachfrage.

2. Wettbewerber
Es gibt entweder keine oder nur wenige Wettbewerber und im besten Fall keine den Markt dominierenden Konkurrenten. Bei der Entwicklung einer Idee ist es von Vorteil, sich darauf zu konzentrieren, dass die Idee zu einem gewissen Grad innovativ ist.

3. Alleinstellungsmerkmal
Das Produkt hat ein oder mehrere Merkmale, die für Alleinstellung sorgen und entweder patentiert sind oder von keinem Konkurrenten in einer ähnlichen Qualität nachgeahmt werden könnten.

Hier zählt also vor allem die Einzigartigkeit. Auch wenn man kein Produkt herstellt, sondern Content veröffentlicht, muss man sich durch Einzigartigkeit von Wettbewerbern abheben.

4. Nutzen für den Kunden
Das Produkt oder der Service lösen auf konkrete Weise Probleme des Kunden, erleichtern das Leben des Kunden oder bieten auf sonstige Weise einen signifikanten und messbaren Mehrwert.

5. Marktfähigkeit
Das Produkt hat eine sogenannte kritische Masse erreicht. Das bedeutet, dass so viele Konsumenten das Produkt nutzen oder so viele Menschen den Service in Anspruch nehmen, dass die absolute Marktfähigkeit bewiesen ist.

Dann ist ein definitiver Beweis erbracht, dass Geld mit der Entwicklung der Idee verdient werden und der Prozess der Monetarisierung starten kann. Die Nachfrage nach dem Produkt sollte niemals unter die kritische Masse fallen.

Wie wird Monetarisierung umgesetzt?

Wenn heutzutage von dem Begriff Monetarisierung die Rede ist, ist vor allem die Monetarisierung von Inhalten im Internet gemeint, da dies der jüngste und aktuellste Trend der Monetarisierung neuer Geschäftsfelder ist.

Die Monetarisierung materieller Güter, beispielsweise Produkte aus der Industrie, ist eher einfach. Man errechnet die Kosten der Produktion und alle weiteren anfallenden Kosten und macht einen Aufschlag von einem gewissen Prozentsatz, der dann den Gewinn an jedem einzelnen Produkt darstellt.

Auf die Weise wird ein Geldwert einem Produkt zugeordnet, es wird auf den Markt gebracht und die Hersteller verdienen Geld, wenn ausreichend auf die oben beschriebenen Punkte geachtet wurde.

Einer Dienstleistung eine bestimmte Summe Geld zuzuordnen und so zu monetarisieren gestaltet sich eher schwieriger, selbiges gilt für aktuelle Themen wie YouTube und Blogs.

Hierbei ist es vor allem wichtig, Reichweite zu erlangen. Eine Monetarisierung solcher Dienstleistungen, vor allem online, kann nur mit genügend Reichweite vonstattengehen. Denn Geld verdient man als Blogger von Blogs oder YouTuber vor allem durch Werbung bzw. Werbeanzeigen.

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Wer also einen solchen Weg in seiner Karriere einschlägt und damit unter Umständen den Lebensunterhalt bestreiten möchte, sollte sich zwingend intensiv mit dem Thema Monetarisierung auseinandersetzen.

Und da die Einnahmen erst dann kommen, wenn die Werbenden über einen Kanal eine breite Masse erreichen können, wird eine Monetarisierung digitaler Inhalte ohne große Reichweite eines Kanals schwierig. Es gibt jedoch auch andere Möglichkeiten, eine Monetarisierung seiner Tätigkeit online zu erreichen.

Möglichkeiten zur Monetarisierung seiner Tätigkeit im Internet

Inzwischen wurden viele Möglichkeiten gefunden, die sowohl für Webseitenbetreiber, Blogger als auch Werbetreibende und andere, die online Content erstellen, interessant und lukrativ sind.

Wie oben genannt ist eine der wichtigsten Zweige der Monetarisierung im Internet Werbung. Blogger oder Webseitenbetreiber bieten Werbetreibenden an, auf gewissen Flächen auf ihrem Blog / ihrer Webseite Anzeigen zu schalten.

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Aufgrund der Fülle des Internets und der Vielzahl an Webseiten ist es heute gar nicht mehr so leicht mit Blogs Geld zu verdienen. Neben den Mitbewerbern hat sich auch das Marketing und die Werbebranche stark verändert.

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Auch sogenannte Freemium Modelle sind eine beliebte Variante der Monetarisierung im Netz geworden. Dabei wird der User über spannende kostenfreie Features und Angebote auf Webseiten gelotst, die dann aber auch noch einen Abschnitt haben, bei dem in den meisten Fällen noch interessantere Features für Geld angeboten werden.

Eine weitere beliebt gewordene Option sind die Paid-Memberships, bei denen nur die “VIP-User”, also diejenigen, die bezahlen, vollen Zugriff auf alle Inhalte bekommen.

Außerdem gibt es die Möglichkeit des sogenannten Affiliate-Marketings, bei dem Provisionen dafür bezahlt werden, dass ein Blogger Produkte oder Dienstleistungen anderer vertreibt. Natürlich kannst Du auch analog und digital kombinieren, indem Du durch den Aufbau eines E-Commerce Shops für eine Monetarisierung Deiner Produkte sorgst.

Die wichtigsten Affiliate Netzwerke im Vergleich

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Eine Übersicht über einige Möglichkeiten der Geschäftsmodelle zur Monetarisierung im Internet:

  • Sponsored Posts / Werbung
  • Freemium Modelle
  • Paid Memberships auf der Webseite
  • Affiliate Marketing
  • Monetarisierung selbst hergestellter Produkte über einen E-Commerce Shop

Monetarisierung im Internet am konkreten Beispiel YouTube

Viele Menschen haben Spaß daran, Videos zu veröffentlichen beziehungsweise interessante Tipps, coole Erlebnisse oder relevantes Wissen mit anderen zu teilen.

Je intensiver man sich diesem Hobby allerdings widmet, desto relevanter wird das Thema Monetarisierung. Vor allem bekannte, beinahe prominente Influencer schaffen es, ihre Tätigkeiten Geld-bringend zu verwerten.

Wer allerdings ganz am Anfang seiner Tätigkeit steht und das Hobby vielleicht sogar zum Beruf machen möchte, muss sich von Grund auf um die Monetarisierung kümmern.

Was zu tun ist:

Um überhaupt eine Monetarisierung seiner Tätigkeiten bei YouTube erwirken zu können, musst Du Dich als ersten Schritt bei dem YouTube Partnerprogramm bewerben. Dieses Partnerprogramm ermöglicht es YouTube, unter strengen Kriterien auszuwählen, wer über die Plattform etwas verdienen kann und wer nicht.

Damit ist eine erste natürliche Hürde eingebaut, die die Monetarisierung unter Umständen etwas erschwert. Ebenso kontrolliert YouTube die Kanäle in unregelmäßigen Abständen, um sicherzustellen, dass wirklich sinnvoller Content gezeigt wird und ehrliche Creator profitieren.

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Ist diese erste Hürde überwunden, gibt es diverse Möglichkeiten, auf der Videoplattform Geld zu verdienen und die Monetarisierung seiner Tätigkeit voranzutreiben:

1. Werbung
Einnahmen also, die über Display, Video oder Overlay Werbeanzeigen oder Werbevideos erzielt werden können.

2. Kanal-Mitgliedschaft
Die Abonnenten bezahlen dafür, über den Kanal besonderen Content konsumieren zu können oder anderweitig Vorteile gegenüber Nicht-Zahlenden zu genießen.

3. Super Chat und Super Sticker
Diese Art der Einnahmen sind vor allem für Creator mit sehr hohen Abo Zahlen interessant. Fans bezahlen hierbei dafür, dass ihre Nachrichten in Chats besonders hervorgehoben werden.

4. Das Premium Modell
Wenn ein Abonnent der YouTube Premium Funktion ein Video ansieht, bekommt der Creator des Videos einen kleinen Anteil an den Gebühren für das Abo.

5. Merchandise
Ein vor allem von großen Entertainment Maschinerien bekanntes Mittel besteht darin Zusatzeinnahmen zu erzielen.

Auch auf YouTube können Creator Merchandise Artikel anbieten, die am oberen Rand von Videos oder auf den Kanälen an sich angezeigt und zum Kauf angeboten werden. Fans können dann die Artikel ihrer Wahl erwerben, woran der Creator dann verdient.

Es wurde festgestellt, dass auf YouTube viele der Varianten genutzt werden, die auch oben bereits als Möglichkeit für Online Monetarisierung vorgestellt wurden.

Die augenscheinlichsten Überschneidungen sind bei den Punkten bezahlte Werbung, Merchandise und der Möglichkeit für Paid Memberships durch Kanal Mitgliedschaften dargestellt.

Doch auch hier gibt es Grenzen der Monetarisierung und Richtlinien, die erfüllt werden müssen.

Voraussetzungen, um mit YouTube Geld zu verdienen

Generell gilt als allgemeingültiges Kriterium, dass eine Monetarisierung nur für volljährige Personen, also Personen über 18, möglich ist.

Bezüglich der Werbeanzeigen müssen die Inhalte bestimmten Kriterien bzw. Richtlinien entsprechen und “werbefreundlich” sein. Eine weitere Hürde sind Mindest-Abonnentenzahlen.

So gilt eine mindestens geforderte Zahl von 30.000 Abonnenten, um über eine Kanal-Mitgliedschaft Einnahmen zu generieren und Karriere zu machen. 10.000 Abonnenten müssen es mindestens sein, um im Bereich des Merchandisings eine zusätzliche Monetarisierung zu erwirken.

Die Super Chat und Super Sticker Funktion funktioniert beispielsweise nur in einigen Ländern und entsprechend ist es Voraussetzung, in einem dieser Länder zu leben.

Außerdem wurde bereits im Jahr 2017 festgelegt, dass erst ab 10.000 Abonnenten ein Eintritt ins Partnerprogramm (Affiliate Programm) möglich ist.

Eine weitere sehr bedeutsame Einschränkung macht es für “One-Hit -Wonder” und Einsteiger sehr schwer, eine Monetarisierung professionell aufzuziehen, egal wie gut ihr Content eigentlich ist. Hier wurde nämlich die Regelung eingeführt, dass nur Geld verdient werden kann, wenn 4000 Stunden Sehdauer auf dem gesamten Kanal erreicht worden sind.

Wichtig zu erwähnen sind hierbei die Zeitpunkte, an denen die Reglementierungen in Kraft getreten sind. Diese lagen nämlich nicht zu Beginn des großen Hypes um YouTube, sondern einige Jahre später, nachdem immer mehr Erfahrung auf dem Gebiet gewonnen wurde.

Das zeigt damit erneut, dass die größten Chancen, seine Ideen zu monetarisieren, am Beginn einer gänzlich neuen Art Geld zu verdienen liegen.

Grenzen der Monetarisierung

Es gibt nicht unbegrenzt Möglichkeiten, seine Produkte, Ideen, Videos, Dienstleistungen oder sonstiges so zu monetarisieren, dass problemlos ein Lebensunterhalt damit bestritten werden kann.

Die existierenden Grenzen können in natürliche, auferlegte und dynamische Grenzen unterteilt werden.

Ein Beispiel für natürliche Grenzen ist in der Monetarisierung der Umwelt zu finden. Irgendwann wird ein Zeitpunkt kommen, an dem die Ölvorkommen alle gefördert wurden, ein Boden so zerstört wurde, dass er nie wieder fruchtbar werden kann und alle Bäume, die man fällen könnte, gefällt wurden.

Dann ist eine natürliche Grenze erreicht und es gibt keine Möglichkeit mehr, mit diesen Ressourcen Geld zu verdienen. Dasselbe kann auf die Wirtschaft übertragen werden.

Wenn der Markt gesättigt ist, jeder Kunde ein Produkt hat oder schlicht keine Nachfrage mehr besteht, ist eine natürliche Grenze erreicht worden.

Ein Beispiel für eine auferlegte Grenze der Monetarisierung ist das oben genannte Beispiel von YouTube.

Es gibt immer stärkere Auflagen, die erfüllt werden müssen: Sehdauer der Videos in Stunden, Mindestzahlen an Abonnenten und dergleichen.

Es reicht also nicht mehr aus, mit einer besonders brillanten Idee zu überzeugen oder eine Nische mit einigen hundert treuen Fans mit Content zu beliefern, sondern es wird zunehmend schwerer, allein mit diesem Beruf den Lebensunterhalt zu stemmen, beziehungsweise überhaupt in eine gewinnbringende Zone zu kommen.

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Diese Tatsache belegt wiederum auch, dass die Monetarisierung einer Tätigkeit zusehends schwieriger wird, je länger sie von der breiten Öffentlichkeit erkannt wurde und je mehr Menschen versuchen, auf diese Weise Einnahmen zu bekommen und Karriere zu machen.

Wer ganz zu Beginn von YouTube gute Ideen hatte und schnell verstanden hat, wie die Plattform funktioniert, konnte noch eher viel schneller viel mehr verdienen als es heute möglich wäre.

Somit lässt sich daraus ableiten: Je länger der Zeitpunkt der ersten Monetarisierung eines Geschäftsfeldes her ist, desto schwieriger wird es, auf diese Weise selbst etwas zu verdienen.

Die dritte Hürde ist die dynamische Grenze. Hierbei geht es darum, dass eine gewisse Dynamik bei einem Produkt oder einer Dienstleistung erreicht werden muss, damit ein Geldzustrom möglich wird. Konkret bedeutet das: Viele Menschen müssen ein Video anschauen, damit es in den Fokus kommt und noch mehr Menschen es sich anschauen. So kommt eine Dynamik zustande.

Ohne diese Dynamik wiederum schafft man es nicht, die oben genannten auferlegten Grenzen zu überschreiten.

Genauso ist das Beispiel übertragbar auf ein Produkt. Es müssen einige Menschen zu Beginn kaufen, es weiterempfehlen und in den Fokus der Öffentlichkeit rücken. Wenn diese Dynamik nicht entsteht, wird das Produkt immer nur im Hintergrund mit schwachen Verkaufszahlen bleiben.

Möglichkeiten der Monetarisierung und ein Ausblick

Generell kann davon gesprochen werden, dass alles monetarisiert und zum eigenen finanziellen Vorteil genutzt werden kann, nach dem eine Nachfrage besteht.

Eine immer relevanter werdende Möglichkeit heutzutage besteht beispielsweise in der Monetarisierung von Daten.

Je mehr Menschen im Zuge des digitalen Zeitalters online gehen und entsprechende Spuren hinterlassen, desto eher können Unternehmen davon profitieren. Noch nutzen wenige Unternehmen diese Möglichkeit, doch das Potenzial dieses Geschäfts ist nicht zu übersehen.

Jeder möchte so viel wie möglich über das Verhalten seiner Kunden oder potenziellen Kunden wissen und entsprechend hoch sind die Summen, die inzwischen für das Erwerben von Daten ausgegeben werden.

Ebenso galt es vor einiger Zeit, Möglichkeiten zur Monetarisierung seiner Software zu finden, wie beispielsweise Spotify es getan hat. Vor dieser Herausforderung standen und stehen auch heute noch Hardware basierte Unternehmen, die sich im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung ebenfalls damit konfrontiert sehen, einen Wechsel des Geschäftsmodells in Betracht zu ziehen.

Auch der Gedanke mit YouTube, Instagram, Blogs und Co. Geld zu verdienen war bis vor einigen Jahren noch absolut fremd und keiner hätte daran gedacht, doch inzwischen sind Menschen durch derartige Plattformen Millionäre geworden.

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Details

Hier zeigt sich also, dass das Thema bzw. der Begriff Monetarisierung ein äußerst dynamischer Prozess ist. Stetig kommen neue große Themen auf, die innovativ sind, nach denen die Menschen verlangen und die dann nach und nach monetarisiert werden.

So wird es immer neue Mittel und Wege geben, kreative Hobbys und Tätigkeiten zu Geld zu machen. Die Menschen müssen nur den dahinterstehenden Wert kennen und schätzen lernen.

Wichtig hierbei ist es, eine Monetarisierungsstrategie zu bedienen, welche Dich Deinem Ziel näher bringt und bestenfalls auf einem stabilen und finanziellen Stand hält.

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