Was ist eigentlich ein Blogger?

Was ist eigentlich ein Blogger?

Lesezeit: 13 Min

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Ein Blogger ist eine Person, die einen Blog im Internet betreibt und diesen mit Inhalt befüllt. Der Blogger verwaltet seinen eigenen Blog und bildet gleichzeitig den Ansprechpartner für seine Leser. Über ein bestimmtes Thema kann aber nicht nur ein Individuum, sondern auch eine Gruppe bzw. ein Unternehmen schreiben.

    Inhaltsverzeichnis:

Was ist ein Blog?

Unter einem Blog bzw. Weblog versteht die Welt der Blogger und deren Leser eine Webseite oder eine Plattform, auf der Informationen bereitgestellt werden oder Diskussionen stattfinden können.

Die Webseite selbst muss nicht gänzlich aus dem Weblog bestehen. Dieser kann auch nur ein Teil einer großen Seite im Internet sein. Die Positionierung im Netz ist aber nicht das eigentliche Kennzeichen. Vielmehr ist das regelmäßige Befüllen des Blogs bzw. Weblogs mit neuen Inhalten ein weiteres Kriterium für die begriffliche Einordnung. Darüber hinaus sollte der Blogger sein Thema in ebenso regelmäßigen Abständen aktualisieren. In dieser Hinsicht ist das Schreiben etwas, das dem Blogger Spaß machen sollte.

Das entscheidende Kriterium zwischen einem Weblog und einer Webseite jedoch ist, die Möglichkeit die einzelnen Beiträge des Bloggers zu kommentieren. Auf diese Weise kann im Rahmen des speziellen Blogs eine ganz eigene Interessengemeinschaft entstehen. Das Miteinandern Kommnuzieren und agieren ist auf einer gewöhnlichen Webseite, die nur Informationen und Wissen vermitteln will, ist in der Regel nicht vorhanden.

Bestes Beispiel für eine intensive Kommunikation ist wohl Twitter. Dabei handelt es sich um eine Social Media Webseite, die sozusagen einen kleinformatigen Blog darstellt. Aus diesem Grund wird hier auch von „Microblogging“ gesprochen. Das Produzieren von viel Text ist bei Social Media Webseiten dieser Art per se verwehrt.
Derzeit dürfen nämlich nur 280 Unicod-Zeichen auf Twitter verwendet werden. Der Blogger muss den Inhalt seines Beitrags daher eher kurz halten. Viel schreiben kann er nicht. Daher spart sich der Blogger im Vergleich zur Erstellung des eigenen Blogs etwas Arbeit.

Wer viel schreiben will, macht sich daher einen eigenen Weblog. Das bedeutet aber auch viel Arbeit. Als Blogger kannst Du Deinen Blog bzw. den Inhalt unterschiedlich aufbauen. Der Aufbau gleicht dem eines Online-Tagebuchs. Nicht selten werden dabei auch bestimmte Produkte beworben. Der typische Weblog als ideale Plattform beinhaltet

  • Texte
  • Fotos
  • Links zu anderen Blogs oder Webseiten

und andere Medien.

Die Leser eines Blogs kann aber auch eine Hörerschaft sein. Ein Blog muss nämlich nicht immer zwangsläufig als Inhalt Worte zum Gegenstand haben. Wem Schreiben nicht das Seine ist, der nimmt einfach eine Ton-Datei auf. Einen Blog kann es daher auch in Form von Audiodateien geben. Weil das bewegte Bild als Inhalt attraktiver ist, kombinieren Blogger damit auch oft Videodateien und setzen sie mit auf die Plattform.

Wem hat die Welt der Blogger eigentlich die Idee des Blogs bzw. Weblogs zu verdanken?

Zu verdanken haben es die fleißigen Blogger der Artikel dem Pionier des Bloggings Justin Hall. Im Jahr 1995 war er einer der ersten Blogger, der die Tradition des klassischen Tagebuchs durchbrach, indem er es in ein Blogging umwandelte und daraus eine Plattform machte, die viele erreichen konnten. Das Schreiben von Blogposts für die Öffentlichkeit. Wer nicht weiß, wofür der Begriff Blog in diesem Zusammenhang überhaupt steht – hier ist die Antwort: Blog steht für „Web Log“, also einen Log, den der Blogger im Internet veröffentlicht.

Es gibt verschiedene Arten von Blogs, die unterschiedliche Interessengruppen ansprechen und damit auch jeweils andere Ziele verfolgen. Hier sind die für Blogger wichtigsten Formen und Inhalte von Blogs bzw. Weblogs:

  • Inhalte geschäftlicher Natur
  • Inhalte mit journalistischen Themen
  • Nischen-fachkundige Blogs
  • professionelle Blog Inhalte

Was ist der Sinn hinter einem Blog?

Die Frage nach dem Sinn eines Blogs, ist eine durchaus berechtigte Frage. Schließlich veröffentlicht der Blogger Inhalte, die normalerweise in ein privates Tagebuch gehören, oder? Ganz so ist es nicht, denn das Blogging ist heute moderner aufgearbeitet und soll eine breite Interessengemeinschaft ansprechen, die sich letztlich auf ein und derselben Plattform wiederfinden.
Geteilt wird nicht mehr mit einem Buch, sondern mit den Nutzern des World Wide Web. Die eigene Meinung, eigene persönliche Erfahrungen und das eigene Gedankengut. Findet all das Anstoß bei Gleichgesinnten, sind Dir als Blogger die Follower sicher – Menschen, die die Inhalte Deines Blogs lesen und Dir folgen werden. Viel zu Deinem Thema zu schreiben, wird kann sich wirklich auszahlen.

Aus der stetigen Kommunikation mit den eigenen Lesern bleibt der Blog dynamisch, sodass eine gewisse Bewegungsfreiheit für die Entwicklung neuer Trends entstehen kann. Der Blogger sollte in dieser Hinsicht immer ein Auge auf aktuelle Entwicklungen, die sein Thema betreffen könnten, haben.

Darüber hinaus führt der Blogger mit einem Weblog die unterschiedlichsten Menschen aus aller Welt zusammen, weil sie gleiche oder ähnliche Interessen vertreten.
Schließlich braucht der Grund für die Erstellung eines Blogs keinen tiefenpsychologischen Sinn, der schwer umzusetzen oder nur für bestimmte „Geister“ fassbar ist. Das Schreiben der Blog Beiträge ist nicht schwer, sondern einfach. Es macht dem Blogger nicht nur eine Menge Spaß, seine Plattform als Blog zu betreiben. Auch kann er das eigene Potential ausbauen, sodass er sogar damit Geld verdienen kann.

Die finanzielle Seite spielt bei der Erstellung eines Blogs – neben der Lust, seine Gedankenwelt mit anderen Menschen des Erdballs zu teilen – keineswegs eine untergeordnete Rolle. Denn mit dem Schreiben von Blogposts kann sich ein erfolgreicher, unabhängiger Blogger seinen Lebensunterhalt mit ausreichend Geld verdienen. Auch Du kannst dazu gehören, wenn Deine Plattform funktioniert.

Kann ein Blogger Geld verdienen?

Wie bereits erwähnt lautet die Antwort lautet: Ja, er kann mit einem Blog Geld verdienen. Die Möglichkeit als solche ist hierbei nicht grundlos formuliert. Der eigene Blog bedarf nämlich jeder Menge Arbeit. Im Vergleich zu Gründern von Unternehmen verhält es sich ähnlich. Es gibt also keine Erfolgsgarantie für Dich, auch wenn Du viel Arbeit in Deine Plattform steckst.

Gerade in der Anfangsphase verdient der Blogger in den meisten Fällen kein Geld. Mit den ersten Beiträgen auf der Blog Plattform erreicht er vereinzelt Leser, aber noch keine ganzheitliche Leserschaft. Die Bildung einer festen Interessengemeinschaft braucht Zeit. Der Blogger muss sich daher gedulden und vor allem die Beständigkeit seiner Beiträge bewahren. Regelmäßig neue Inhalte, regelmäßige Aktualisierungen und die Möglichkeit der Kommunikation zwischen ihm und seinen Lesern sind wichtige Faktoren, die am Ende Geld bringen.

Über Nacht ist selten jemand reich geworden. Wenn Du die Intention hast, mit dem Blog Geld zu verdienen, musst Du Geduld beweisen. Je mehr Follower Dein Blog aber später hat, desto eher listen die Suchmaschinen Deinen Blog unter die ersten Ergebnisse. So kann der Weblog mehr Leser erreichen, was gleichzeitig die Möglichkeit mit den Inhalten des Blogs Geld zu verdienen, erweitert.

Welche Medien bringen Geld?

Geld machen mit eBooks: eBooks sind ganz klar auf dem Vormarsch, denn immer mehr Menschen lesen Bücher online. Der Inhalt des Buches sollte das Thema des Blogs widerspiegeln bzw. mit dem Thema des Blogs zu verknüpfen sein. Eine qualitative Hochwertigkeit und eine gute Vermarktung sind dabei das A und O. Der Verkauf ist beispielsweise über Kindle Direct Publishing (Amazon), BookBaby, Lulu oder Smashwords möglich.

Geld machen mit Video Blogs: Einen Video-Blog kann der Blogger beispielsweise über Youtube hochladen. Klickt der Besucher auf die Werbungsanzeigen auf der Seite, lässt sich darüber Geld verdienen. Videos sind beliebte Inhalte für einen Blog.

Geld machen mit Display Ads: Besonders beliebt ist Google AdSense, das jeder Blogger auf seiner Seite installieren kann. Automatisch startet Google dann Werbeanzeigen auf der Seite des Bloggers. Diese orientieren sich auch an dem Thema des Weblogs. Werbeanzeigen auf der Blog Plattform führen zu Pay per Click.

Das heißt: Wenn der Besucher diese Werbeanzeigen klickt, bekommst Du als Blogger einen vorab festgelegten Betrag dafür. Die Folge: Je höher die Besucherzahl ist, desto mehr Unternehmen werde sich für Deinen Blog interessieren. Im Idealfall möchten sie auf der Blog Plattform des Bloggers werben.

  • Geld machen mit Direkt-Werbung: Unternehmen starten Werbeanzeigen z. B. in Form von Pop-Ups oder Bannern auf der Blogseite.
  • Geld machen mit Audio-Werbung: Auch die Form der Audio-Werbung kommt bei immer mehr Nutzern des Internets besser an. Im Rahmen von beispielsweise Podcasts macht es Sinn, die klassische Technik der Radiowerbung wieder aufzunehmen.
  • Geld machen mit Affiliate-Marketing: Der Blogger vermarktet andere Produkte und bekommt dafür Geld. Die Produkte sind dabei dem Thema des Weblogs angepasst.
  • Geld machen mit Mitgliedschafts-Seiten: Über Mitgliedschafts-Seiten können die Einnahmen enorm gesteigert werden. Dafür brauchst Du eine große Interessengemeinschaft und einen qualitativ hochwertigen Blog.
  • Geld machen mit Blog-Verkäufe: Erfolgreiche Blogger können den eigenen Blog verkaufen, wenn sie einen Verkäufer finden, der Geld bietet. Selbiges können sie wiederholen.

Individuum vs. Unternehmen: Gibt es auch Corporate Blogs?

Neben dem Blog einer einzelnen Person kann es auch Unternehmens- bzw. Firmenblogs geben. Darunter ist ein Weblog zu verstehen, das von Unternehmen als Kommunikations- und Marketinginstrument verwendet wird. Dabei gilt das Corporate-Blogging im Content-Marketing als Königsdisziplin. Ziel der Inhalte von Unternehmen ist es,

  • auf sich aufmerksam zu machen.
  • auf Suchmaschinen gefunden zu werden.
  • Leads zu generieren.
  • neue Internetuser zu finden und mit ihnen in eine Dialog zu treten.

Dabei steht die Wissens- und Informationsvermittlung beim Corporate-Blogging als maßgeblicher Faktor stets im Vordergrund. In diesem Rahmen kann der Artikel in einem Corporate-Blog stark themen- oder serviceorientiert sein. Nicht selten bieten Blogs von Unternehmen neben der Informationsvermittlung auch eine Art „Hilfe zur Selbsthilfe an“. Das Unternehmen kann die Inhalte des Blogs aber auch kollektions-, event- oder kooperationsbezogen führen.

Dabei können die Inhalte des Weblogs auf von mehreren Mitarbeitern des Unternehmens geschriebe sein. Sie bekommen darüber die Möglichkeit zu Wort zukommen und ihre fachliche Expertise zu präsentieren. In der Regel aber – wie auch bei einem Magazin ähnlichem Unternehmensblog – wird stark die eigene subjektive Meinung vertreten. Dabei handelt es sich meistens um ausschließlich die Meinung des Unternehmens und um keine andere.

Welche Blogsysteme gibt es?

Es gibt viele Blogsysteme, doch nicht jedes ist gut. Gute Blogsysteme zeichnen sich durch gute Usability, Design, Funktionsumfang und Performance aus. Folgende Blogsysteme werden bevorzugt:

  • WordPress
  • Tumblr
  • Pinterest
  • Typepad
  • Posterous Spaces
  • Blog.de
  • Antville
  • Movabletype
  • Blogsport
  • Blogger.com

Warum ist WordPress das richtige Content-Management-System für Dich?

WordPress findet in diesem Beitrag besondere Beachtung, weil das freie Content- Management-System das weltweit am häufigsten genutzte System für Blog Inhalte ist. Nicht nur einzelne Blogger profitieren von WordPress als besonders stabiles Blog-System, sondern auch kleine- und mittelständische Unternehmen.

Was WordPress so sympathisch macht, ist die kostenlose Nutzung inklusive der tausenden kostenlosen Themes. Daneben gibt es natürlich auch kostenpflichtige Themes für ein individuelles Design. Wer seinen ganz persönlichen Stil verwirklichen will, kann dies aber auch ohne Kosten bewerkstelligen. Die Standard-Designs von WordPress lassen sich recht schnell und einfach customizen. In nur kurzer Zeit ist WordPress dann auch schon einsatzbereit. Du musst Deine Seite mit einem Artikel nach dem anderen befüllen.

WordPress kann noch mehr. Hast Du vor, einen Weblog als Teil einer ganzen Webseite zu betreiben, kannst Du dies alles mit WordPress bauen und gestalten. Dafür aber solltest Du ein wenig technisches Verständnis mitnehmen. Mit WordPress kannst Du nämliche Deine Webseite selber gestalten, ganz egal welche Artikel sich dort letztlich entfalten. Das System ist intuitiv und lässt sich daher auch von Laien gut handhaben. Du kannst Designs dazu kaufen, Formulare und SEO-Funktionen durch Plugins hinzufügen, Spalten hinzufügen oder Slider integrieren.

Für SEO-Zwecke ist WordPress ideal, weil sich nach der Installation und Konfiguration des richtigen Plugins viele SEO-Maßnahmen automatisieren lassen. HTML-Kenntnisse sind für WordPress nicht notwendig. In dieser Hinsicht macht WordPress nicht viel Arbeit.

Darüber hinaus lassen sich bei der Verwendung von WordPress über Plugins Backups umsetzen. Sicherheitskopien kannst Du so direkt abrufen. Für Einsteiger mit Affinität zum Internet und der Bereitschaft einen Weblog zu kreieren ist WordPress daher zu empfehlen.

Wie setzt man einen Blog für sein Online Marketing ein?

Das eigene Blog kann gleichzeitig auch Marketinginstrument sein. Für eine erfolgreiche Umsetzung brauchst Du eine Strategie, um eine Interessengemeinschaft und immer neue Leser zu generieren. Hierzu braucht es Kreativität, denn nur durch diese lässt sich das Potential der Blog Plattform ausschöpfen.

Dabei ist es sinnvoll die Artikel spritzig, frech und einzigartig zu gestalten. So setzten sich die Themen von der breiten Masse der anderen Blogger ab. Dabei sollten die Beiträge den Lesern auch einen Nutzwert bieten in Form einer beratenden Funktion. Erkennt der Leser seinen Nutzen, lässt er sich dadurch auch besser binden.

Auch der Inhalt muss gut sein. Wer gut schreiben kann, liegt hier klar im Vorteil.

Zudem müssen die Beiträge nicht immer dasselbe Format haben. Auch hier macht Andersartigkeit Sinn. Je nach Bevorzugung der Leser, kannst Du Dich auf ein oder mehrere bestimmte Formate konzentrieren. Beispiel: Diskussionen aktueller Trends, Gastbeiträge von anderen bekannten Bloggern, Content Recycling oder Interviews.
Weiterhin sollte der Marketing-Blog sehr wenig oder gar keine Werbung enthalten. Ein Blog wirkt nur dann authentisch, wenn er „privat“ gefasst ist. Das weckt Vertrauen. Daneben ist natürlich die Kommunikation und das Interagieren mit den Lesern wichtig.

Wie ist der Zusammenhang zwischen einem Blog und SEO?

Der Zusammenhang zwischen einem Blog und SEO kann auf einen Punkt gebracht werden: Blogs sind SEO. Der Blogger, der in der Suchmaschine zu einem speziellen Suchbegriff ein gutes Ranking haben möchte, braucht einen hochwertigen Inhalt. Dabei spielt die Positionierung als Experte eine entscheidende Rolle. Sie zieht den allgemeinen Zufluss an und das führt zu den begehrten Backlinks: Ein hochwertiger Beitrag wird als Empfehlung verlinkt.

Wie optimierst Du den Inhalt Deines Blogs am besten?

Statt sich auf eine Vielzahl von Keywords zu konzentrieren, solltest Du Dich als Betreiber Deines Weblogs auf zwei Longtail-Keywords fokussieren. Wenn schon mit mehreren Keywords gearbeitet wird, sollte sich die Optimierung in einem eng gefassten Beitrag an diesen wenigen Keywords orientieren. Mit Longtail-Keywords hingegen lassen sich die Bedürfnisse der Kunden besser bedienen, da davon ausgegangen wird, dass die nach Longtail-Begriffen suchenden Webseiten-Besucher den ganzen Beitrag lesen. Die Bereitschaft zu konvertieren ist größer.

Title-Tags sollten im Rahmen der SEO auch nicht verzichtet werden. Weil der Titel bei den Suchergebnissen als Hauptzeile verwendet wird, sollte schon im Titel ein Keyword platziert werden. Darüber bekommt der Suchende die Möglichkeit zu sehen, ob der Artikel für ihn relevant sein könnte.

In Bezug auf den Text sollten – wenn Keywords verwendet werden – diese leserfreundlich und auf natürliche Art in den Text eingearbeitet werden.
Auch in die URL sollte ein Longtail-Keyword eingebaut werden. Beim Crawling wird sie mit als Erstes unter die Lupe genommen. Auch in die Meta-Beschreibung gehört ein Keyword.
Darüber hinaus hängt die Priorisierung im Ranking auch davon ab, ob die eigene Blogseite für die unterschiedliche Displaygröße von Mobilgeräten optimiert ist. Schließlich erfolgt die meiste Nutzung von Suchmaschinen heutzutage von mobilen Geräten der Leser.

Nicht vergessen solltest Du als Blogger die Pflege Deiner internen Verlinkungen. Als Beweis für die Relevanz und Gültigkeit Deines Weblogs werten Suchmaschinen auch Backlinks bzw. Verlinkungen zu anderen Seiten aus. Verweist Du auf Deiner Blogseite auf ein Thema, das auf einer externen Seite behandelt wird, solltest darauf auch verlinken. Das kann auch der Verweis auf ein eBook sein.

Die bisher genannten Empfehlungen geben Dir einen Einstieg für eine erfolgreiche SEO-Strategie für Deinen Blog. Wenn Du Dich das erste Mal mit der Welt eines Weblogs beschäftigst, sind sie Dir ein guter erster Leitfaden, um viele Leser zu erreichen.

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