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So kannst Du mit Blogs Geld verdienen

So kannst Du mit Blogs Geld verdienen

Lesezeit: 13 Min | Autor: Ronny Schneider |

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Aufgrund der Fülle des Internets und der Vielzahl an Webseiten ist es heute gar nicht mehr so leicht mit Blogs Geld zu verdienen. Neben den Mitbewerbern hat sich auch das Marketing und die Werbebranche stark verändert.

Die meisten Blogs kamen vor einigen Jahren auf etwa 100 bis 500 Euro an Einnahmen pro Monat. Der Großteil schaffte es jedoch nicht über die 100 Euro hinaus.

Nicht viel, oder? Klar gibt es einige Ausnahmen, wo ein Blogger von seinem Verdienst leben kann. Auf der anderen Seite existieren jedoch sehr viele Blogs, die keinen einzigen Cent abwerfen.

Damit es Dir nicht auch so ergeht, will ich in diesem Artikel zeigen, wie Du mit einem Blog wirklich Geld verdienen kannst. Neben potenziellen Anbietern stelle ich Dir Werbeformen und Formate vor, die sich auf dem Werbemarkt etablieren konnten.

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Wieviel verdient der durchschnittliche Blogger?

Zunächst will ich Dir einige Statistiken zeigen, die Dir den Stellenwert von Blogs und Blogartikeln sehr gut beschreiben.

25% der Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 19 Jahren sowie 11% im Alter zwischen 20 und 29 Jahren, lesen regelmäßig Blogs und folgen dem Blogger in den sozialen Netzwerken. (Quelle: Statista 2019)

Die Anzahl der monatlich erstellten Blogposts belief sich im November 2020 auf 81 Millionen. (Quelle: Statista 2020)

Wie eingangs beschrieben, lag der durchschnittliche Verdienst eines Blogs im Monat zwischen 100 und 500 Euro. Das zumindest hat das Unternehmen Statista in einer Befragung aus dem Jahr 2014 herausgefunden. (Quelle: Statista 2014)

Natürlich muss ich fairerweise sagen: 2014 ist schon etwas länger her und Blogs genießen immer mehr Aufmerksamkeit. Influencer ist bereits als Berufswunsch bei der jüngeren Generation angekommen, was die oben genannte Statistik verdeutlicht.

Dennoch darfst Du nicht vergessen, dass die Anzahl der Blogs und Blogartikel stetig steigt. Für den einzelnen Blogger macht es die Herausforderung, mit dem Blog Geld zu verdienen, daher größer.

Der Blogger muss es schaffen, sich von der Masse abzuheben. Nur dann hat er die Möglichkeit, die Konkurrenz hinter sich zu lassen und lukrative Aufträge für seine Webseite an Land zu ziehen.

Trotz dessen, dass die Statistik aus 2014 stammt, scheint mir der genannte Verdienst auch heute noch durchaus realistisch zu sein. Zumindest für das Einkommen, welches allein mit Werbemaßnahmen auf der eigenen Webseite erzielt werden kann.

Wie kannst Du mit Blogs Geld verdienen?

Klassische Werbemittel

Wer kennt die klassischen Werbebanner und Textlinks nicht? Egal, ob aus einer Direktvermarktung oder vielleicht sogar Adsense, dem größten Werbenetzwerk aus dem Hause Google, wo Du die meiste Reichweite erzielen kannst.

Andere Anbieter gibt es zwar, diese können sich in der Regel jedoch nicht länger als ein paar Jahre halten. Selbst der große Konkurrent Microsoft (Media) hat hart zu kämpfen.

Wobei bei AdSense nicht nur die klassischen Werbebanner verwendet werden, sondern mindestens genauso viele Textlinks.

Weil sich Textlinks über die Jahre als sehr zuverlässig erwiesen haben, nicht nur für Nischen-Blogs. Im Gegensatz zur Bannerwerbung sind die Klickraten stabil geblieben.

Google und AdSense

AdSense hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einer Art Monopol entwickelt, wie Google selbst. Kein anderer Anbieter deckt so viele potenzielle Kunden mit seinem Geschäftsmodell ab, die mit kontextbezogener Werbung Kunden gewinnen wollen.

Natürlich hat Google hier großen Einfluss, weil es unter den Suchmaschinen der Marktführer ist. (Quelle: Statista, November 2020)

Kontextbezogen bedeutet in diesem Fall Werbemittel, welche zum Inhalt der eigenen Webseite passen. Das klappt nicht immer zu 100%, aber in der Regel ist es passend und erhöht damit das potenzielle Einkommen eines Blogs.

Ezoic

Neben den beiden großen Platzhirschen hat sich vor einiger Zeit noch ein anderes Netzwerk hervorgetan. Ezoic verspricht im Vergleich zu Google AdSense eine deutliche Gewinnsteigerung für Blogs und Webseiten, die bereits ein Einkommen erzielen.

Der Clou des Anbieters: Die Werbemittel werden K.I. gesteuert ausgespielt. Dadurch will Ezoic den möglichen Geld-Gewinn maximieren. Der Anbieter greift allerdings im Gegensatz zu Google und Microsoft tiefer in die Struktur der Webseite ein. Denn die Werbemittel werden automatisch platziert.

Ezoic will damit dem Besucher die besten Werbemittel am optimalen Platz präsentieren. Auf der eigenen Webseite werden Gewinnsteigerungen von 100 bis 600% berichtet, wodurch das Geschäftsmodell der Firma für den Blogger interessant wird.

Auf der Seite vom Netz-Gänger erschien dazu ein Erfahrungsbericht, der nicht negativ aussieht. Dennoch kommen immer wieder Stimmen auf, die die Ladegeschwindigkeit bemängeln. Mit einem kostenpflichtigen Tool soll der Pagespeed allerdings deutlich gesteigert werden können. Aber dann musst Du wiederum Geld bezahlen, um Geld zu verdienen, was die meisten misstrauisch macht.

Werbeblocker, DSGVO und deutsches Recht

Wo wir auch schon beim großen Problem der klassischen Werbung sind. Nicht nur Werbeblocker, sondern auch die Datenschutzgrundverordnung machen es für jeden Webseitenbetreiber schwieriger denn je. Davon bleiben Blogger nicht verschont.

Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) setzt dem allerdings noch die Krone auf. Links und Banner müssen nämlich immer klar und deutlich als Werbung gekennzeichnet werden, damit der Leser nicht überrascht ist.

Früher haben viele Menschen aus Unwissenheit auf Affiliate-Links geklickt. Das soll heute so nicht mehr möglich sein, zumindest ist das wohl der Grundgedanke des Gesetzgebers.

AdSense stellt den Webseitenbetreibern kontextbezogene Werbung mittels Javascript und Cookies zur Verfügung. Wenn Blogger X also auf seinem Fussball-Blog Werbemittel für Fussballschuhe über AdSense einblenden möchte, muss er dafür zunächst die Einwilligung des Besuchers einholen. Ansonsten könnte er von der Leserschaft belangt werden.

Das macht die ohnehin schon sehr geringen Klickraten auf dem Markt nicht besser. Klassische Werbemittel werden in der Regel pro Klick vergütet.

Die beiden großen Anbieter Google und Microsoft lassen sich für viel gesuchte Suchbegriffe deutlich besser bezahlen. Du kannst also mit häufig eingegebenen Themen im Blog viel mehr Geld verdienen als bei weniger gesuchten Begriffen. Wer also einen Mehrwert zu gut bezahlten Suchbegriffen für den Leser zur Verfügung stellt und eine hohe Reichweite erzielt, hat die Möglichkeit enorm viel Geld mit AdSense zu erzielen.

Frau zeigt mit Stift auf Diagramme

Quelle: pixabay.com

Affiliate-Werbung

Ein weiterer großer Bereich beim Geld verdienen mit Blogs ist die sogenannte Affiliate-Werbung. Anders als klassische Werbemittel wird im Affiliate-Marketing nicht pro Klick auf eine Anzeige vergütet. Dafür müssen die Affiliates jedoch die entsprechenden Partnerprogramme zum Geld verdienen strategisch auswählen.

Netzwerke für Partnerprogramme

Affiliate-Marketing hat sich schon vor vielen Jahren als sehr effizient erwiesen. Daran hat sich bis heute nicht viel verändert. Es gehört immer noch zu den lukrativeren Möglichkeiten mit Blogs Geld zu verdienen. Jedoch brauchst Du jede Menge Besucher, damit es sich als Einnahmequelle erfolgreich gestalten lässt. Manchmal ist hier jedoch eine treue Leserschaft wichtiger als die breite Masse, die viele andere Blogger zu erzielen versuchen.

Ende der 90er Jahre haben sich Netzwerke entwickelt, wo interessierte Firmen ein Partnerprogramm betreiben konnten, um Geld mit eigenen Produkten und Dienstleistungen zu erwirtschaften, ohne dafür den technischen Ablauf entwickeln zu müssen.

Einige Netzwerke mussten leider die Tore wieder schließen. Andere wiederum sind fusioniert, um am Markt wettbewerbsfähig zu bleiben.

Diese sehr bekannten Anbieter sind heute noch aktiv und helfen Dir mit Deinem Blog Geld zu verdienen:

Darüber hinaus bieten viele Unternehmen ein eigenes Partnerprogramm an, an dem Blogger teilnehmen und Geld verdienen können.

Die wichtigsten Affiliate-Netzwerke im Vergleich

Mit Hilfe unterschiedlicher Filter, User-Bewertungen und der Meinung der OMT-Club-Mitglieder versuchen wir Dir die Entscheidung für das richtige Affiliate-Netzwerk zu vereinfachen.

Affiliate-Netzwerke im Vergleich

Wichtig ist es, sehr passende Programme zu finden, insbesondere je mehr der eigene Blog in einer Nische betrieben wird. Daher kann es Sinn machen, nicht gebündelt bei einem Netzwerk aktiv zu sein, sondern sich bei diversen Programmen separat anzumelden. Auch wenn der Organisationsaufwand bei einer Vielzahl von Programmen erhöht ist.

Provision statt Klickpreise

Innerhalb der Partnerprogramme setzen große Firmen auf ein anderes Vergütungsmodell / Geschäftsmodell. Du wirst in der Regel durch Provisionen vergütet und verdienst damit Geld bei jeder Vermittlung.

Das bedeutet, je mehr registrierte Benutzer, Produkte oder Dienstleistungen Du empfiehlst, desto höher wird Dein monatlicher Gewinn ausfallen. Umso wichtiger ist es, die richtigen Programme im Blog einzusetzen.

Viele Webseitenbetreiber versuchen im Affiliate-Marketing auf hochwertige Produkte zu setzen. Wenn ein Produkt teurer ist, steigt gleichzeitig die Provision.

Auf der anderen Seite ist die Hemmschwelle für günstigere Produkte bei der Leserschaft deutlich geringer. Die Besucher sind eventuell eher bereit auf einen Affiliate-Link zu klicken und „mal eben zu kaufen“.

Du solltest, wenn Du mit einem Partnerprogramm im Blog Geld verdienen willst, ebenfalls auf einige technische Dinge achten. Werden Cookies gesetzt und musst Du darauf hinweisen? Falls ja, wie lang ist die Lebensdauer der Cookies.

Das kann bei der Ausschüttung der Provisionen eine entscheidende Rolle spielen. Genauso wie das Thema Deiner Webseite. In manchen Branchen sind die Besucher eher gewillt, Geld zu investieren. Bei anderen Themen wiederum kann der Blogger tun, was er will.

Der Finanzsektor zum Beispiel wirft jede Menge Geld beim Bloggen ab. Menschen, die Finanz-Bloggern folgen, wollen sich meistens nicht nur belesen, sondern auch Geld investieren. Wenn auf Deinem Blog ein gutes Produkt beworben wird, könnte ein Kauf durchaus wahrscheinlich sein.

Landingpage auf Blogs als Strategie

Eine sehr beliebte Content Marketing Strategie ist das Aufsetzen eines Blogs geworden. Auf diesem wird eine Landingpage erstellt, die bestimmte Produkte verkaufen soll.

Diese Landingpage wird dann entsprechend beworben und versucht man in den Suchmaschinen nach oben zu bringen. So soll möglichst viel Traffic erzeugt werden. Denn viele Aufrufe steigern die Möglichkeit, einen Leser zu vermitteln.

Außerdem haben Blogs an Bedeutung gewonnen. Laut Statistiken sind Leser eines Blogs eher dazu bereit, ein Produkt zu kaufen, dass dort empfohlen wurde. Das könnte unter Anderem am großen Vertrauen der B2B Kunden in den Influencer liegen, dessen Inhalte regelmäßig gelesen werden. (Quelle: DemandGen 2017)

Mann mit Geldbündel in der Hand

Quelle: pixabay.com

Bezahlte Artikel

Durch den Verkauf bzw. die Vermietung von Links an Unternehmen oder andere Webseitenbetreiber lässt sich mit Blogs ebenfalls Geld verdienen.

Das Konzept dahinter hat sich im Laufe der Zeit etwas gewandelt. Vor einigen Jahren versuchten Unternehmen bzw. Webseitenbetreiber, die eigenen Google Rankings zu verbessern. Dafür wurde der Kauf oder die Miete von Links genutzt.

Mittlerweile sind jedoch bezahlte Artikel wesentlich beliebter und effizienter geworden. Hierbei handelt es sich um einen Artikel, der vom Blogger geschrieben wird. Der Blogger erhält eine Vergütung für das Erstellen des Textes und bringt dafür im Kontext einige Backlinks zum Kunden unter, die beim Lesen kaum auffallen.

Aufgrund des oben angesprochenen Vertrauens der Leser in den Blogger, steigert sich die Effizienz der bezahlten Artikel im Vergleich zum herkömmlichen Linkaufbau.

Wenn bezahlte Artikel, dann bitte richtig

Im Blog-Marketing hat es sich leider noch nicht bis zur Spitze jeden Unternehmens (oder SEO-Agentur) herumgesprochen, dass die Qualität einen großen Einfluss hat.

Bezahlte Artikel sind eine außergewöhnliche Möglichkeit, die Bekanntheit einer Webseite zu steigern. Der Effekt wird sich nur dann einstellen, wenn der Artikel hochwertig ist.

Zum einen darf der Blogger also nicht nur mit einem Taschengeld abgespeist werden. Schließlich möchte dieser ein monatliches Einkommen etablieren. Zum anderen müssen solche bezahlten Artikel IMMER als Anzeige deklariert werden. So sieht es das UWG vor.

Blogs können mit bezahlten Artikeln großartige Einnahmen erzielen. Aber dazu muss der Blogger bereit sein, unseriöse Angebote auszuschlagen.

Die werbenden Unternehmen wiederum müssen endlich begreifen, wie wichtig eine faire Bezahlung beim Bloggen ist. Schließlich kann ein hochwertiger Artikel langfristig für Traffic sorgen. Über die Fanbase des Blogs sowie durch SEO optimierte Texte, die für TOP Platzierungen in den Suchmaschinen sorgen können.

VG Wort

Neben den klassischen Werbemitteln, Affiliate-Marketing und bezahlten Artikeln hat sich die VG Wort noch als lukrative Einnahmequelle für Blogger herausgestellt.

Nicht nur für Blogs. Alle Autoren, die Content im Internet verbreiten, haben mit der VG Wort die Möglichkeit, für gut besuchte Texte vergütet zu werden.

Das Modell ist recht simpel. Die VG Wort legt jedes Jahr einige Bedingungen fest. Unter Anderem, wie lang die Artikel sein müssen, wie viele Aufrufe notwendig sind und welche Vergütung gezahlt wird. Jeder Beitrag, der die Voraussetzungen erfüllt, wird in der jährlichen Ausschüttung berücksichtigt.

Der Blogger muss nur einen Bildpixel einbinden mit dessen Hilfe die Aufrufe gezählt werden. Ein Mal im Jahr muss der Autor dann die relevanten Texte online einreichen. Nach Prüfung durch die VG Wort erfolgt eine Auszahlung.

In den letzten Jahren hat sich die Vergütung pro Artikel deutlich gesteigert. Anfangs wurde den Bloggern 10 Euro pro Beitrag gezahlt, im Jahr 2020 waren es dann schon 45 Euro.

Übrigens kannst Du auch Artikel auf fremden Seiten veröffentlichen und dort das Bildpixel integrieren. Mit Gastartikeln können so weitere Einnahmen generiert werden. Das macht die VG Wort zu einer lukrativen Quelle, um mit Blogs Geld zu verdienen.

Tisch auf dem Geldscheine und Münzen liegen

4 Quelle: pixabay.com

Dienstleistungen anbieten

Viele Webseitenbetreiber wollen mittels Werbung mit einem Blog Geld verdienen. Doch die großen Einnahmen erzielst Du nicht mit den Texten selbst.

Wer neben dem Blog Dienstleistungen oder Produkte verkauft, hat höhere Chancen, seinen Lebensunterhalt damit bestreiten zu können.

Bist Du zum Beispiel begeisterter Hundebesitzer und kennst Techniken, um Hunde zu erziehen? Dann würde ich Dir nicht nur dazu raten, einen Blog aufzusetzen, in dem Du Tipps gibst.

Bau den Blog stattdessen um Deine Leistung drum herum und bewirb diese im Blog, nicht nur Affiliate-Links. Mit dieser Methode wirst Du deutlich mehr Geld verdienen können.

Der simple Amazon Werbebanner braucht viel Traffic und teure Produkte. Deine Dienstleistung kannst Du mit einem Stundensatz anbieten. In den meisten Branchen lassen sich somit zwischen 50 und 150 Euro pro Stunde erzielen.

Natürlich könntest Du Gleiches mit Texten im Blog erzielen. Dazu brauchst Du jedoch große Kunden, die neben dem Text noch weitere Leistungen buchen, zum Beispiel Suchmaschinenoptimierung. Was ebenfalls dem Verkauf einer Dienstleistung gleich kommt.

Fazit

Du hast so viele verschiedene Möglichkeiten, mit Blogs Geld zu verdienen, die ich Dir heute vorgestellt habe. Neben der klassischen Werbung gibt es noch Affiliate-Marketing, bezahlte Artikel, die VG Wort oder aber eigene Dienstleistungen.

Mit entsprechendem Traffic rentiert sich fast jede der genannten Optionen. Nur haben gerade kleinere Blogs nicht die nötigen Aufrufe dafür.

Hinzu kommt noch das Problem mit den Klickraten und den Einwilligungen aufgrund der Datenschutzgrundverordnung. Außerdem hat sich bei den Lesern eine Bannerblindness eingebürgert, wodurch normale Grafiken schon fast nicht mehr bemerkt werden.

Mit Blogs Geld verdienen, ist kein Kinderspiel, sondern bedarf einiger Planung und Diversifikation. Besonders mit eigenen Produkten oder Dienstleistungen lassen sich deutlich höhere Einnahmen erzielen.

Insbesondere, weil dort ein hoher Stundensatz genommen werden kann und die Einnahmen nicht abhängig vom Traffic einer Webseite sind.

Du willst tiefer in die Welt des Online-Marketings eintauchen?

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