WordPress SEO

Beschreibung zum kostenlosen Online Marketing Webinar zum Thema “Wordpress SEO”

WordPress ist eine gute Basis um Deine Seiten für Suchmaschinen auffindbar zu machen. Allerdings gibt es auch hier einige Punkte, die sich negativ auf die Bewertung durch Suchmaschinen auswirken und die Du korrigieren musst. Die verschiedenen Bereiche des technischen SEO und die dazu passenden Einstellungen, (kostenfreien) WordPress-Plugins und/oder Codezeilen werden Dir in diesem Webinar vorgestellt.

 

Webinar Termin:

16.06.2016

11:00 Uhr - 12:00 Uhr

Das wirst Du nach dem Webinar “Wordpress SEO” erreicht haben:

  • wissen, dass alle verfügbaren SEO-Plugins nur einen Bruchteil der Optimierungsmöglichkeiten abdecken
  • das Handwerkszeug (Plugins und Code) kennen, mit dem Du Deine Seite für Suchmaschinen verständlich aufbereitest
  • Interaktions-steigernde Maßnahmen kennen, um das “Surferlebnis” Deiner Nutzer zu verbessern
  • das Crawlbudget optimal ausnutzen und die interne Verlinkung deiner Seite stärken können

Zielgruppe

  • WordPress-Nutzer/Seitenbetreiber, die mit dem Backend vertraut sind
  • alle, die sich einen Überblick über die SEO-Möglichkeiten von WordPress verschaffen wollen
  • alle, die auf ihrer Seite die Webmaster Richtlinien befolgen wollen

Webinar Termin:

16.06.2016

11:00 Uhr - 12:00 Uhr

WordPress SEO

Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist ein wichtiges Kriterium, um im Web eine Rolle zu spielen und nicht zwischen Tausenden von anderen Seiten unterzugehen. Damit dein WordPress Blog bei Google und anderen Suchmaschinen auf der ersten Seite der Suchergebnisse landet, sollten ein paar wichtige Punkte eingehalten werden. In diesem Beitrag erläutern wir dir, wie du deine Inhalte für Suchmaschinen optimieren kannst. Also ein Webinar speziell für “WordPress SEO”.

Google Webmaster Guidelines: Finden

Tagtäglich wird die Suchmaschine von Google von Millionen von Internetnutzern verwendet. In Deutschland ist Google die unangefochtene Nummer 1 unter den Suchmaschinen. Sie ist so beliebt, dass das Wort “googeln” sogar im Duden gelandet ist. Um den Weg in die Google-Suchmaschine zu finden, bietet der US-Konzert die sogenannten Google Webmaster Guidelines an. In diesen Richtlinien beschreibt Google Wege, wie dein Blog richtig indexiert und gecrawlt werden kann. Kurzum: Es geht um SEO-Maßnahmen. Viele dieser Maßnahmen sind für ein gutes Siteranking essentiell und sollten dringend befolgt werden.

Die Google Webmaster Guidelines lassen sich in findenerkennen und verwenden aufteilen.

Interne Verlinkung

Eine gute Struktur ist wichtig, um bei Google effizient indexiert zu werden. Diese Struktur erreicht man durch eine intelligente Verlinkung der Beiträge. Eine gute Verlinkung hat gleich mehrere Vorteile. Google kann dadurch die Inhalte besser filtern und der Leser findet sich besser auf deinem WordPress Blog zurecht.

Es gibt ein paar Plugins, die dir bei der Verlinkung automatisiert helfen können. Da ist zum einen Table of Contents Plus. Das Plugin funktioniert ähnlich wie das Inhaltsverzeichnis bei Wikipedia. In deinem WordPress Blog lässt sich das Plugin einfach mittels Shortcode einbinden. Mit dem Shortcode [toc’] wird die Struktur deines aktuellen Beitrages oder die ganze Seitenstruktur ausgegeben. Der Nutzer kann dadurch direkt zum jeweiligen Ankerpunkt springen. Das erspart dem User umständliches Suchen.

Ein weiteres interessantes Plugin ist YARPP (Yet Another Related Posts Plugin). Das Plugin macht nichts anderes als deine bereits geschriebenen Beiträge zu durchsuchen und ähnliche Beiträge unter deinen Blogartikeln auszugeben. Dabei lassen sich Kategorien, Tags (Schlagwörter) oder der Titel auslesen. Intelligente Algorithmen sorgen dafür, dass Beiträge, die deinem Inhalt ähneln, die Neugierde deiner Leser wecken.

Viele größere Websites verwenden zudem das Plugin Auto Load Next Post. Dabei lädt das Plugin automatisch den nächsten Beitrag am Ende eines Artikels und hält den Leser auf deiner Seite. Die Einstellungen können allerdings ziemlich viel Zeit in Anspruch nehmen.

Damit der Leser die Orientierung auf deinem Blog nicht verliert, sind Breadcrumbs (Brotkrümel) immens wichtig. Mit der sogenannten Brotkrümelnavigation kann sich der Leser zwischen verschiedenen Bereichen deiner WordPress Seite hangeln und dadurch beispielsweise neue und interessante Texte entdecken. Ein Plugin für die Brotkrümelnavigation ist Breadcrumb NavXT.

Um die SEO-Struktur weiter zu verbessern, eignen sich die Plugins Custom Menu Wizard Widget und Zen Menu Logic. Damit kannst du beispielsweise in der Sidebar bestimmte Bereiche oder Seitenstrukturen und Unterkategorien verlinken, die möglicherweise an anderer Stelle untergingen. Das nennt sich Siloing. Wenn du zum Beispiel einen Reiseblog hast, ist es sinnvoll unter den Kanarischen Inseln Lanzarote, Teneriffa und La Palma usw. aufzuführen.

Plugins für die interne Verlinkung:

  • Table of Contents Plus
  • Automatisch Post Tagger
  • Yet Another Related Posts Plugin
  • Auto Load Next Posts
  • Allow HTML in Category Descriptions
  • Rich Text Tags
  • Breadcrumb NavXT
  • Simple Yearly Archive (jahresbasierte Archive)
  • Custom Menu Wizard Widget
  • Zen Menu Logic

Sitemap ist auch bei WordPress SEO unverzichtbar

Um für eine bessere Indexierung zu sorgen, ist es sinnvoll in der Google Search Console eine XML Sitemap zu hinterlegen. Einige SEO Plugins generieren von der kompletten Seite eine Sitemap. In dieser XML-Sitemap sind unter anderem die Blogbeiträge zu sehen. In ihr können allerdings auch WordPress-Seiten und Produktlinks hinterlegt sein.

Es gibt auch Sitemaps-Plugins für andere spezielle Zwecke. Ist dir eine Aufnahme in Google News wichtig, gibt es dafür das Google News Sitemap Plugin. Für die Aufnahme in die Google News müssen allerdings noch weitere Voraussetzungen erfüllt sein.

Sitemap Plugins:

  • Simple Sitemap (erstellt HTML Sitemaps)
  • Google XML Sitemaps
  • Plugins wie Yoast SEO
  • Google News Sitemap

HTTP-Header If-Modified-Since

Google interessiert sich nicht nur für das Veröffentlichungsdatum deines Blogposts. Interessant ist auch das Datum, an dem der Beitrag das letzte mal aktualisiert wurde. Wenn Google den HTTP-Header ausliest und erkennt, dass der Beitrag nicht modifiziert wurde, braucht dieser Eintrag nicht mehr gecrawlt werden. Das reduziert letzten Endes auch die Serverlast.

Plugins für HTTP-Header If-Modified Since:

  • If Modified Since HTTP Header
  • Add Headers
  • Ausgewählte Caching-Plugins

Crawling durch robots.tx steuern

WordPress erstellt automatisch eine Datei mit dem Namen robots.txt. Nicht immer ist diese auch sichtbar. Wird die Hauptseite aufgerufen und hinter der URL /robots.txt angehängt, erscheinen in der Regel ein paar Codeschnipsel, die vielen WordPress-Nutzern auf den ersten Blick nicht viel sagen. Über die Datei lassen sich bestimmte Bereiche vom Crawlen ausschließen. Zudem gibt es Codes, um bestimmten Bots das Crawlen der Seite zu verbieten.

Plugins zur Erstellung einer robots.txt Datei:

  • Virtual Robots.txt
  • SEO Plugins wie Yoast

Google Webmaster Guidelines: Erkennen

Die Ergebnisse der Google Suchmaschine sollen präzise sein und den Leser möglichst schnell zu dem Suchergebnis führen. Um Google das Finden von Inhalten so einfach wie möglich zu machen, muss die Suchmaschine den Inhalt zunächst einmal erkennen.

Relevanter Content

Zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) gehört relevanter und klar erkennbarer Content. Damit Google und andere Suchmaschinen den relevanten Content sofort erkennen, sollte jede Seite und jeder Blogbeitrag ein Thema behandeln und nicht zu weit vom Thema abschweifen. Vorgefertigte und wiederkehrende Testbausteine sind ebenso zu vermeiden.

Es gibt ein paar Tools, mit denen du zum Beispiel Duplicate Content auf deinen WordPress-Seiten ausfindig machen kannst. Duplicate Content sollte möglichst vermieden werden. Je mehr Unique Content eine Seite aufweist, desto interessanter ist die Seite für Google und deine Leser.

Tools:

  • Google-Suche: site: http://www.domain.de  [Inhalt nach dem gesucht wird]
  • Kostenloses Tool von OnPage: https://de.onpage.org/product/free/
  • Siteliner: http://www.siteliner.com

Die Tools eignen sich auch, um fehlerhafte Verlinkungen ausfindig zu machen. Weder Google noch deine potentiellen Leser mögen fehlerhafte Seiten, die nicht zu dem gewünschten Inhalt führen.

SEO Keyword

Keywords sind für die Suchmaschinenoptimierung unabdingbar. Wenn dein Haupt-Keyword und damit dein Thema nicht vorkommt, ist es schwierig für dieses Keyword zu ranken. Außerdem sollte das Keyword an der richtigen Stelle vorkommen – zum Beispiel in Überschriften.

SEO Plugins wie:

  • Yoast
  • wpSEO

title und alt

Das title- und alt-Attribut geraten oft in Vergessenheit. Dabei ist vor allem das alt-Attribut für deine WordPress-Bilder wichtig. Das alt-Attribut dient Google zur Erkennung von Bildinhalten. Außerdem nutzen Screenreader das Attribut, um es beispielsweise blinden Nutzern vorzulesen. Für das Thema “SEO” ist das alt-Attribut daher unverzichtbar.

Plugins:

  • SEO Friendly Images (automatisches Setzen von title und alt)
  • DOM SEO Image
  • Restore Link Title Field
  • Gängige SEO Plugins

Seitenhierarchie

Eine gute Seitenhierarchie verweist den Leser zu den wichtigsten Inhalten. Diese sollten von dir mit oberster Priorität behandelt werden. Für eine gute Seitenhierarchie sorgt wieder das Plugin Breadcrumb NavXT. Bei WordPress lassen sich allerdings auch ohne Plugin Einstellungen für die Seitenhierarchie finden. Unter Einstellungen > Permalinks können die Permalinks angepasst werden. In den Voreinstellungen verwendet WordPress die Einstellung “Einfach”. An die URL hängt das Content Management System dann einfach ein ?p=[beitragsid]. Solch eine URL hat keine Aussagekraft. Sinnvoller ist die Wahl von “Beitragsname”.

Solltest du das Yoast SEO Plugin nutzen, kannst du zusätzlich den category-Tag entfernen. Das stärkt die SEO-Wirkung und die URL-Struktur der Seite bleibt erhalten. Außerdem sieht die URL dadurch deutlich schöner aus als mit category-Tag. Nach diesen Einstellungen erhält man folgende Permalink-Struktur: www.domain.de/beitragstitel

Tools:

  • OnPage (www.onpage.org)
  • Screaming Frog (www.screamingfrog.co.uk)
  • Plugin: Breadcrumb NavXT
  • WordPress-Option: Einstellungen > Permalinks

Medien (Bilder und Videos)

Bilder und Videos lockern den Seiteninhalt auf. Allerdings gilt es hierbei ein paar Dinge zu beachten. Neben den bereits angesprochenen alt-Attributen, sollten die Bilder zusätzlich auf eine für den Leser verträgliche Größe gebracht werden. Je mehr Bilder die Seite aufweist, desto mehr Inhalte muss der Leser laden. Es gibt Plugins, die die Größe von Bildern anpassen. Zusätzlich sollten sichtbare Inhalte priorisiert werden. Daher bietet sich ein Lazy Load Plugin an. Diese Plugins laden die Bilder erst, wenn der Leser zum jeweiligen Bild scrollt. Die Ladezeiten einer Seite sind ein wichtiger SEO- und Rankingfaktor.

Plugins:

  • WP Smush (komprimiert Bilder)
  • Imsanity
  • Kraken Image Optimizer
  • a3 Lazy Load (für Bilder und Videos)
  • Crazy Lazy (Lazy Load für Bilder)
  • WP Rocket (Caching Plugin mit Lazy Load Funktion)
  • Responsify WP (responsive Bild und Retina)
  • SEO Friendly Images (alt-Attribut und title-Tag)
  • DOM SEO Image (alt-Attribut)

Für Logos und Screenshot nimmt man in der Regel PNG-Dateien und für Fotos lassen sich gut JPEG-Dateien verwenden.

Strukturierte Daten

Bei einer Google-Suche trifft man häufig auf Suchergebnisse, in denen Sternebewertungen zu sehen sind. Dabei handelt es sich um Rich Snippets. Mit Plugins wie All In One Schema.org Rich Snippets lassen sich solche Daten sammeln und für Google bereitstellen. Das erhöht die Click Through Rate (CTR) und verschönert das Rich Snippet in den Google-Suchergebnissen. Auf Fehler lassen sich die URLs über https://search.google.com/structured-data/testing-tool prüfen.

Plugins:

  • All In One Schema.org Rich Snippets
  • SEO Plugins
  • The Events Calendar
  • Schema Creator

Nofollow für Werbelinks

Werbe- oder Affiliatelinks sind aus dem Alltag eines Websiten- und WordPress-Betreibers nicht mehr wegzudenken. Auch Google hat das erkannt. Google und andere Suchmaschinen möchten jedoch, dass diese Links nicht so hoch gewertet werden wie zum Beispiel die internen Links einer Website. Werbelinks sollen daher mit dem Attribut rel=”nofollow” gekennzeichnet sein. Es gibt WordPress-Plugins, die den Linkeditor um nofollow erweitern können.

Plugins für Permalinks:

  • Ultimate Nofollow (setzt Checkbox im Linkeditor)
  • Easy Affiliate Links (setzt Redirects)
  • ThirstyAffiliates (setzt Redirects)

Google Webmaster Guidelines: Verwenden

Um den potentiellen Leser auf der Seite zu halten, sollten einige Dinge beachtet werden.

Broken Links

Wichtig ist, dass kein Link auf der Website zu einer 404-Fehlerseite führt und externe Links richtig gesetzt sind. Es gibt Plugins wie den Broken Link Checker, mit denen du fehlerhafte Links auf deiner WordPress-Seite ausfindig machst. Allerdings wurde die Entwicklung des Plugins eingestellt und mit PHP 7 funktioniert es nicht mehr reibungslos.

Plugins:

  • Broken Link Checker

Tools:

  • Onpage.org
  • Screaming Frog
  • Siteliner

Valides HTML

Korrekt gesetztes HTML ist auch heute noch eine Grundvoraussetzung für moderne Websites. Laut Matt Cutts wird aber keine Website für invalides HTML bestraft. Es gibt jedoch zahlreiche andere Gründe, auf valides HTML zu setzen. Valides HTML nutzt dir bei der Wartung der Website und verbessert die Erfahrungen deiner Leser. Wenn das HTML valide ist, dann lässt es sich auch von jedem Browser korrekt darstellen.

Ladezeiten optimieren

Kein Leser möchte sekundenlang den Aufbau einer Seite beobachten. Daher ist es wichtig, die Ladezeiten zu optimieren. Hier kommt Caching zum Einsatz. Auch zu diesem Thema gibt es einige WordPress Plugins, die das Ganze vereinfachen.

Ein kostenpflichtiges Caching Plugin ist beispielsweise WP Rocket. Mit dem Plugin lassen sich Features wie Lazy Load (für Bilder und Videos) freischalten. Darüber hinaus unterstützt WP Rocket Content Delivery Networks (CDN). Diese Netzwerke verteilen die Inhalte auf verschiedene Server innerhalb Europas oder weltweit. Greift jemand auf deine Seite zu, erhält derjenige Zugriff auf den Server, der sich in seiner Nähe befindet.

Daneben gibt es noch W3 Total Cache, das für Anfänger auf diesem Gebiet zu viele Möglichkeiten bietet und überladen wirkt.

WP Rocket und W3 Total Cache setzen zudem Einträge in die .htaccess Datei. Diese Einträge weisen den Browser an, die Dateien aus dem Cache zu verwenden. Dadurch müssen die Inhalte (wie CSS- und JavaScript-Dateien) nicht erneut vom Server heruntergeladen werden. Solch ein Eintrag lässt sich natürlich auch manuell anlegen.

Caching Plugins:

  • W3 Total Cache (bietet für Anfänger zu viele Einstellungen)
  • WP Rocket (kostenpflichtig aber übersichtlich)
  • Autoptimize

Tools: 

  • webpagetest.org

AMP – Accelerated Mobile Pages

Das Accelerated Mobile Pages Projekt ist ein von Google initiiertes Projekt, das vor allem von Newsportalen genutzt wird. Es gibt WordPress Plugins wie AMP und Glue for Yoast SEO & AMP, die bei der Einbindung helfen. Einmal aktiviert, sind die Blogbeiträge und Produkte über eine erweiterte URL abrufbar.

Der Einsatz von AMP steigert die Geschwindigkeit von Blogbeiträgen, da nur die nötigsten Ressourcen geladen werden. Viele Elemente sind bei AMP nicht erlaubt, daher laden solche Beiträge sehr viel schneller als bei herkömmlichen Websites. AMP-Seiten werden in den Google-Suchergebnissen nur dargestellt, wenn man mobil (beispielsweise über ein Smartphone) googelt. AMP-Seiten sind durch einen kleinen Blitz gekennzeichnet.

HTTPS und HTTP/2

Sichere Seiten werden bei Google bevorzugt behandelt. Ein SSL-Zertifikat muss kein Geld kosten. Der Anbieter Let’s Encrypt stellt kostenlose Zertifikate zur Verfügung, die allerdings nach ein paar Wochen erneuert werden müssen. Einige Hosting-Anbieter erneuern diese Zertifikate automatisch.

Bei HTTP/2 handelt es sich um den Nachfolger von HTTP. Eine Voraussetzung für HTTP/2 ist HTTPS. Durch den neuen Standard werden die Anfragen gebündelt und dadurch wesentlich schneller übermittelt. Dadurch ist ein schneller Seitenaufbau möglich.

Ein Plugin für den Umstieg auf SSL ist Really Simple SSL. Das Plugin ändert alle vorhandenen Links auf https://, sodass kein Mix-Content entsteht. Der Hosting-Anbieter muss natürlich ebenfalls SSL unterstützen.

Plugins:

  • Better Search Replace
  • Suchen & Ersetzen
  • Really Simple SSL (ändert alle Links zu https//)

Screenreader

Google macht sich für ein barrierefreies Internet stark. Dazu gehört neben dem alt-Attribut bei Bildern auch ein Accessible-Theme wie twentyfifteen und twentysixteen. Plugins wie Contact Form 7: Accessible Defaults und WP Accessibility helfen ebenfalls.

Plugins:

  • Contact Form 7: Accessible Defaults
  • WP Accessibility

Umsetzung prüfen

Mit den Tools von https://varvy.com/ lassen sich alle Punkte der Google Webmaster Guidelines prüfen. Varvy prüft die Geschwindigkeit der Seite und gibt Tipps zur Optimierung der Ladezeiten. Außerdem zeigt die Website Optimierungen für deine mobile Seite an. Auch der If-Modified Since Header spielt bei der Auswertung eine Rolle.

WordPress SEO

Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist ein wichtiges Kriterium, um im Web eine Rolle zu spielen und nicht zwischen Tausenden von anderen Seiten unterzugehen. Damit dein WordPress Blog bei Google und anderen Suchmaschinen auf der ersten Seite der Suchergebnisse landet, sollten ein paar wichtige Punkte eingehalten werden. In diesem Beitrag erläutern wir dir, wie du deine Inhalte für Suchmaschinen optimieren kannst. Also ein Webinar speziell für “WordPress SEO”.

Google Webmaster Guidelines: Finden

Tagtäglich wird die Suchmaschine von Google von Millionen von Internetnutzern verwendet. In Deutschland ist Google die unangefochtene Nummer 1 unter den Suchmaschinen. Sie ist so beliebt, dass das Wort “googeln” sogar im Duden gelandet ist. Um den Weg in die Google-Suchmaschine zu finden, bietet der US-Konzert die sogenannten Google Webmaster Guidelines an. In diesen Richtlinien beschreibt Google Wege, wie dein Blog richtig indexiert und gecrawlt werden kann. Kurzum: Es geht um SEO-Maßnahmen. Viele dieser Maßnahmen sind für ein gutes Siteranking essentiell und sollten dringend befolgt werden.

Die Google Webmaster Guidelines lassen sich in findenerkennen und verwenden aufteilen.

Interne Verlinkung

Eine gute Struktur ist wichtig, um bei Google effizient indexiert zu werden. Diese Struktur erreicht man durch eine intelligente Verlinkung der Beiträge. Eine gute Verlinkung hat gleich mehrere Vorteile. Google kann dadurch die Inhalte besser filtern und der Leser findet sich besser auf deinem WordPress Blog zurecht.

Es gibt ein paar Plugins, die dir bei der Verlinkung automatisiert helfen können. Da ist zum einen Table of Contents Plus. Das Plugin funktioniert ähnlich wie das Inhaltsverzeichnis bei Wikipedia. In deinem WordPress Blog lässt sich das Plugin einfach mittels Shortcode einbinden. Mit dem Shortcode [toc’] wird die Struktur deines aktuellen Beitrages oder die ganze Seitenstruktur ausgegeben. Der Nutzer kann dadurch direkt zum jeweiligen Ankerpunkt springen. Das erspart dem User umständliches Suchen.

Ein weiteres interessantes Plugin ist YARPP (Yet Another Related Posts Plugin). Das Plugin macht nichts anderes als deine bereits geschriebenen Beiträge zu durchsuchen und ähnliche Beiträge unter deinen Blogartikeln auszugeben. Dabei lassen sich Kategorien, Tags (Schlagwörter) oder der Titel auslesen. Intelligente Algorithmen sorgen dafür, dass Beiträge, die deinem Inhalt ähneln, die Neugierde deiner Leser wecken.

Viele größere Websites verwenden zudem das Plugin Auto Load Next Post. Dabei lädt das Plugin automatisch den nächsten Beitrag am Ende eines Artikels und hält den Leser auf deiner Seite. Die Einstellungen können allerdings ziemlich viel Zeit in Anspruch nehmen.

Damit der Leser die Orientierung auf deinem Blog nicht verliert, sind Breadcrumbs (Brotkrümel) immens wichtig. Mit der sogenannten Brotkrümelnavigation kann sich der Leser zwischen verschiedenen Bereichen deiner WordPress Seite hangeln und dadurch beispielsweise neue und interessante Texte entdecken. Ein Plugin für die Brotkrümelnavigation ist Breadcrumb NavXT.

Um die SEO-Struktur weiter zu verbessern, eignen sich die Plugins Custom Menu Wizard Widget und Zen Menu Logic. Damit kannst du beispielsweise in der Sidebar bestimmte Bereiche oder Seitenstrukturen und Unterkategorien verlinken, die möglicherweise an anderer Stelle untergingen. Das nennt sich Siloing. Wenn du zum Beispiel einen Reiseblog hast, ist es sinnvoll unter den Kanarischen Inseln Lanzarote, Teneriffa und La Palma usw. aufzuführen.

Plugins für die interne Verlinkung:

  • Table of Contents Plus
  • Automatisch Post Tagger
  • Yet Another Related Posts Plugin
  • Auto Load Next Posts
  • Allow HTML in Category Descriptions
  • Rich Text Tags
  • Breadcrumb NavXT
  • Simple Yearly Archive (jahresbasierte Archive)
  • Custom Menu Wizard Widget
  • Zen Menu Logic

Sitemap ist auch bei WordPress SEO unverzichtbar

Um für eine bessere Indexierung zu sorgen, ist es sinnvoll in der Google Search Console eine XML Sitemap zu hinterlegen. Einige SEO Plugins generieren von der kompletten Seite eine Sitemap. In dieser XML-Sitemap sind unter anderem die Blogbeiträge zu sehen. In ihr können allerdings auch WordPress-Seiten und Produktlinks hinterlegt sein.

Es gibt auch Sitemaps-Plugins für andere spezielle Zwecke. Ist dir eine Aufnahme in Google News wichtig, gibt es dafür das Google News Sitemap Plugin. Für die Aufnahme in die Google News müssen allerdings noch weitere Voraussetzungen erfüllt sein.

Sitemap Plugins:

  • Simple Sitemap (erstellt HTML Sitemaps)
  • Google XML Sitemaps
  • Plugins wie Yoast SEO
  • Google News Sitemap

HTTP-Header If-Modified-Since

Google interessiert sich nicht nur für das Veröffentlichungsdatum deines Blogposts. Interessant ist auch das Datum, an dem der Beitrag das letzte mal aktualisiert wurde. Wenn Google den HTTP-Header ausliest und erkennt, dass der Beitrag nicht modifiziert wurde, braucht dieser Eintrag nicht mehr gecrawlt werden. Das reduziert letzten Endes auch die Serverlast.

Plugins für HTTP-Header If-Modified Since:

  • If Modified Since HTTP Header
  • Add Headers
  • Ausgewählte Caching-Plugins

Crawling durch robots.tx steuern

WordPress erstellt automatisch eine Datei mit dem Namen robots.txt. Nicht immer ist diese auch sichtbar. Wird die Hauptseite aufgerufen und hinter der URL /robots.txt angehängt, erscheinen in der Regel ein paar Codeschnipsel, die vielen WordPress-Nutzern auf den ersten Blick nicht viel sagen. Über die Datei lassen sich bestimmte Bereiche vom Crawlen ausschließen. Zudem gibt es Codes, um bestimmten Bots das Crawlen der Seite zu verbieten.

Plugins zur Erstellung einer robots.txt Datei:

  • Virtual Robots.txt
  • SEO Plugins wie Yoast

Google Webmaster Guidelines: Erkennen

Die Ergebnisse der Google Suchmaschine sollen präzise sein und den Leser möglichst schnell zu dem Suchergebnis führen. Um Google das Finden von Inhalten so einfach wie möglich zu machen, muss die Suchmaschine den Inhalt zunächst einmal erkennen.

Relevanter Content

Zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) gehört relevanter und klar erkennbarer Content. Damit Google und andere Suchmaschinen den relevanten Content sofort erkennen, sollte jede Seite und jeder Blogbeitrag ein Thema behandeln und nicht zu weit vom Thema abschweifen. Vorgefertigte und wiederkehrende Testbausteine sind ebenso zu vermeiden.

Es gibt ein paar Tools, mit denen du zum Beispiel Duplicate Content auf deinen WordPress-Seiten ausfindig machen kannst. Duplicate Content sollte möglichst vermieden werden. Je mehr Unique Content eine Seite aufweist, desto interessanter ist die Seite für Google und deine Leser.

Tools:

  • Google-Suche: site: http://www.domain.de  [Inhalt nach dem gesucht wird]
  • Kostenloses Tool von OnPage: https://de.onpage.org/product/free/
  • Siteliner: http://www.siteliner.com

Die Tools eignen sich auch, um fehlerhafte Verlinkungen ausfindig zu machen. Weder Google noch deine potentiellen Leser mögen fehlerhafte Seiten, die nicht zu dem gewünschten Inhalt führen.

SEO Keyword

Keywords sind für die Suchmaschinenoptimierung unabdingbar. Wenn dein Haupt-Keyword und damit dein Thema nicht vorkommt, ist es schwierig für dieses Keyword zu ranken. Außerdem sollte das Keyword an der richtigen Stelle vorkommen – zum Beispiel in Überschriften.

SEO Plugins wie:

  • Yoast
  • wpSEO

title und alt

Das title- und alt-Attribut geraten oft in Vergessenheit. Dabei ist vor allem das alt-Attribut für deine WordPress-Bilder wichtig. Das alt-Attribut dient Google zur Erkennung von Bildinhalten. Außerdem nutzen Screenreader das Attribut, um es beispielsweise blinden Nutzern vorzulesen. Für das Thema “SEO” ist das alt-Attribut daher unverzichtbar.

Plugins:

  • SEO Friendly Images (automatisches Setzen von title und alt)
  • DOM SEO Image
  • Restore Link Title Field
  • Gängige SEO Plugins

Seitenhierarchie

Eine gute Seitenhierarchie verweist den Leser zu den wichtigsten Inhalten. Diese sollten von dir mit oberster Priorität behandelt werden. Für eine gute Seitenhierarchie sorgt wieder das Plugin Breadcrumb NavXT. Bei WordPress lassen sich allerdings auch ohne Plugin Einstellungen für die Seitenhierarchie finden. Unter Einstellungen > Permalinks können die Permalinks angepasst werden. In den Voreinstellungen verwendet WordPress die Einstellung “Einfach”. An die URL hängt das Content Management System dann einfach ein ?p=[beitragsid]. Solch eine URL hat keine Aussagekraft. Sinnvoller ist die Wahl von “Beitragsname”.

Solltest du das Yoast SEO Plugin nutzen, kannst du zusätzlich den category-Tag entfernen. Das stärkt die SEO-Wirkung und die URL-Struktur der Seite bleibt erhalten. Außerdem sieht die URL dadurch deutlich schöner aus als mit category-Tag. Nach diesen Einstellungen erhält man folgende Permalink-Struktur: www.domain.de/beitragstitel

Tools:

  • OnPage (www.onpage.org)
  • Screaming Frog (www.screamingfrog.co.uk)
  • Plugin: Breadcrumb NavXT
  • WordPress-Option: Einstellungen > Permalinks

Medien (Bilder und Videos)

Bilder und Videos lockern den Seiteninhalt auf. Allerdings gilt es hierbei ein paar Dinge zu beachten. Neben den bereits angesprochenen alt-Attributen, sollten die Bilder zusätzlich auf eine für den Leser verträgliche Größe gebracht werden. Je mehr Bilder die Seite aufweist, desto mehr Inhalte muss der Leser laden. Es gibt Plugins, die die Größe von Bildern anpassen. Zusätzlich sollten sichtbare Inhalte priorisiert werden. Daher bietet sich ein Lazy Load Plugin an. Diese Plugins laden die Bilder erst, wenn der Leser zum jeweiligen Bild scrollt. Die Ladezeiten einer Seite sind ein wichtiger SEO- und Rankingfaktor.

Plugins:

  • WP Smush (komprimiert Bilder)
  • Imsanity
  • Kraken Image Optimizer
  • a3 Lazy Load (für Bilder und Videos)
  • Crazy Lazy (Lazy Load für Bilder)
  • WP Rocket (Caching Plugin mit Lazy Load Funktion)
  • Responsify WP (responsive Bild und Retina)
  • SEO Friendly Images (alt-Attribut und title-Tag)
  • DOM SEO Image (alt-Attribut)

Für Logos und Screenshot nimmt man in der Regel PNG-Dateien und für Fotos lassen sich gut JPEG-Dateien verwenden.

Strukturierte Daten

Bei einer Google-Suche trifft man häufig auf Suchergebnisse, in denen Sternebewertungen zu sehen sind. Dabei handelt es sich um Rich Snippets. Mit Plugins wie All In One Schema.org Rich Snippets lassen sich solche Daten sammeln und für Google bereitstellen. Das erhöht die Click Through Rate (CTR) und verschönert das Rich Snippet in den Google-Suchergebnissen. Auf Fehler lassen sich die URLs über https://search.google.com/structured-data/testing-tool prüfen.

Plugins:

  • All In One Schema.org Rich Snippets
  • SEO Plugins
  • The Events Calendar
  • Schema Creator

Nofollow für Werbelinks

Werbe- oder Affiliatelinks sind aus dem Alltag eines Websiten- und WordPress-Betreibers nicht mehr wegzudenken. Auch Google hat das erkannt. Google und andere Suchmaschinen möchten jedoch, dass diese Links nicht so hoch gewertet werden wie zum Beispiel die internen Links einer Website. Werbelinks sollen daher mit dem Attribut rel=”nofollow” gekennzeichnet sein. Es gibt WordPress-Plugins, die den Linkeditor um nofollow erweitern können.

Plugins für Permalinks:

  • Ultimate Nofollow (setzt Checkbox im Linkeditor)
  • Easy Affiliate Links (setzt Redirects)
  • ThirstyAffiliates (setzt Redirects)

Google Webmaster Guidelines: Verwenden

Um den potentiellen Leser auf der Seite zu halten, sollten einige Dinge beachtet werden.

Broken Links

Wichtig ist, dass kein Link auf der Website zu einer 404-Fehlerseite führt und externe Links richtig gesetzt sind. Es gibt Plugins wie den Broken Link Checker, mit denen du fehlerhafte Links auf deiner WordPress-Seite ausfindig machst. Allerdings wurde die Entwicklung des Plugins eingestellt und mit PHP 7 funktioniert es nicht mehr reibungslos.

Plugins:

  • Broken Link Checker

Tools:

  • Onpage.org
  • Screaming Frog
  • Siteliner

Valides HTML

Korrekt gesetztes HTML ist auch heute noch eine Grundvoraussetzung für moderne Websites. Laut Matt Cutts wird aber keine Website für invalides HTML bestraft. Es gibt jedoch zahlreiche andere Gründe, auf valides HTML zu setzen. Valides HTML nutzt dir bei der Wartung der Website und verbessert die Erfahrungen deiner Leser. Wenn das HTML valide ist, dann lässt es sich auch von jedem Browser korrekt darstellen.

Ladezeiten optimieren

Kein Leser möchte sekundenlang den Aufbau einer Seite beobachten. Daher ist es wichtig, die Ladezeiten zu optimieren. Hier kommt Caching zum Einsatz. Auch zu diesem Thema gibt es einige WordPress Plugins, die das Ganze vereinfachen.

Ein kostenpflichtiges Caching Plugin ist beispielsweise WP Rocket. Mit dem Plugin lassen sich Features wie Lazy Load (für Bilder und Videos) freischalten. Darüber hinaus unterstützt WP Rocket Content Delivery Networks (CDN). Diese Netzwerke verteilen die Inhalte auf verschiedene Server innerhalb Europas oder weltweit. Greift jemand auf deine Seite zu, erhält derjenige Zugriff auf den Server, der sich in seiner Nähe befindet.

Daneben gibt es noch W3 Total Cache, das für Anfänger auf diesem Gebiet zu viele Möglichkeiten bietet und überladen wirkt.

WP Rocket und W3 Total Cache setzen zudem Einträge in die .htaccess Datei. Diese Einträge weisen den Browser an, die Dateien aus dem Cache zu verwenden. Dadurch müssen die Inhalte (wie CSS- und JavaScript-Dateien) nicht erneut vom Server heruntergeladen werden. Solch ein Eintrag lässt sich natürlich auch manuell anlegen.

Caching Plugins:

  • W3 Total Cache (bietet für Anfänger zu viele Einstellungen)
  • WP Rocket (kostenpflichtig aber übersichtlich)
  • Autoptimize

Tools: 

  • webpagetest.org

AMP – Accelerated Mobile Pages

Das Accelerated Mobile Pages Projekt ist ein von Google initiiertes Projekt, das vor allem von Newsportalen genutzt wird. Es gibt WordPress Plugins wie AMP und Glue for Yoast SEO & AMP, die bei der Einbindung helfen. Einmal aktiviert, sind die Blogbeiträge und Produkte über eine erweiterte URL abrufbar.

Der Einsatz von AMP steigert die Geschwindigkeit von Blogbeiträgen, da nur die nötigsten Ressourcen geladen werden. Viele Elemente sind bei AMP nicht erlaubt, daher laden solche Beiträge sehr viel schneller als bei herkömmlichen Websites. AMP-Seiten werden in den Google-Suchergebnissen nur dargestellt, wenn man mobil (beispielsweise über ein Smartphone) googelt. AMP-Seiten sind durch einen kleinen Blitz gekennzeichnet.

HTTPS und HTTP/2

Sichere Seiten werden bei Google bevorzugt behandelt. Ein SSL-Zertifikat muss kein Geld kosten. Der Anbieter Let’s Encrypt stellt kostenlose Zertifikate zur Verfügung, die allerdings nach ein paar Wochen erneuert werden müssen. Einige Hosting-Anbieter erneuern diese Zertifikate automatisch.

Bei HTTP/2 handelt es sich um den Nachfolger von HTTP. Eine Voraussetzung für HTTP/2 ist HTTPS. Durch den neuen Standard werden die Anfragen gebündelt und dadurch wesentlich schneller übermittelt. Dadurch ist ein schneller Seitenaufbau möglich.

Ein Plugin für den Umstieg auf SSL ist Really Simple SSL. Das Plugin ändert alle vorhandenen Links auf https://, sodass kein Mix-Content entsteht. Der Hosting-Anbieter muss natürlich ebenfalls SSL unterstützen.

Plugins:

  • Better Search Replace
  • Suchen & Ersetzen
  • Really Simple SSL (ändert alle Links zu https//)

Screenreader

Google macht sich für ein barrierefreies Internet stark. Dazu gehört neben dem alt-Attribut bei Bildern auch ein Accessible-Theme wie twentyfifteen und twentysixteen. Plugins wie Contact Form 7: Accessible Defaults und WP Accessibility helfen ebenfalls.

Plugins:

  • Contact Form 7: Accessible Defaults
  • WP Accessibility

Umsetzung prüfen

Mit den Tools von https://varvy.com/ lassen sich alle Punkte der Google Webmaster Guidelines prüfen. Varvy prüft die Geschwindigkeit der Seite und gibt Tipps zur Optimierung der Ladezeiten. Außerdem zeigt die Website Optimierungen für deine mobile Seite an. Auch der If-Modified Since Header spielt bei der Auswertung eine Rolle.