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Contentixx

Contentixx

Lesezeit: 24 Min | Autor: Vanessa Markowski

Tag 1 der Contentixx in Berlin

Auch dieses Jahr waren wir mit unserem Team wieder in Berlin und haben uns von spannenden Vorträgen inspirieren und mitziehen lassen. Im weiteren Verlauf des Artikels stellen wir euch unsere Learnings bereit.

Keynote: Dr. Kerstin Hofmann (@pr_doktor) – Die Zukunft des Content-Marketings – Ein Blick in die Glaskugel

Kerstin kommt aus der “Zukunft”. Sie war in Usbekistan. 😉

Sie sprach davon, dass die Verwendung von Bildern abnimmt und es mehr akustische Signale gibt. Jeder wird über kurz oder lang in diese Richtung gehen, denn das Nutzerverhalten und die Technologie verändern sich ständig. Des Weiteren ging es um Entscheider in allen Bereichen. hier stellt sich immer die Frage, wie gut Entscheider informiert sind und was diese besser nicht wissen sollten.

Ein weiterer Punkt, den Sie angemerkt hat ist, dass 44% glauben das Print eher keine Zukunft hat.

Laut einer Studie, von 2016-2019, nimmt die Verwendung von mobilem Internet drastisch zu.

Wir müssen nicht mehr Mobile First, sondern Mobile Only denken.

Kerstin meinte, dass Social Media Werbung überwiegend mobil ausgespielt wird.

Bei Content Marketing wird noch immer in Text im Internet gedacht und das die Contentflut steigt.

Es sei alles ist nur eine Übergangstechnologie und Medien wechseln sich rasend schnell. In Zukunft wird der Bereich Voice erheblich dazu gewinnen.

2020 soll 5G in DE ausgerollt werden. Die Unternehmen müssen sich mit 5G auseinandersetzen, sonst sind diese weg vom Fenster.

Wenn sich in einem Unternehmen kein Social Media einziehen lässt, ist das Unternehmen bald weg vom Fenster.

Es geht um Tempo. Sei schnell.

Folgende Punkte solltest Du beachten:

  • Marke entwickeln
  • Informationen sammeln
  • Trends setzen
  • Eigene Plattform stärken

Raum 4 – Johannes Zinke – E-Mail Marketing State of the Art 2019

Johannes lieferte einen Vortrag zum Thema E-Mail-Marketing. Der Großteil der Newsletter stammt aus dem E-Commerce. 95,4% der 5.000 TOP-Unternehmen betreiben E-Mail-Marketing.

Jedes 5. Unternehmen verzichtet noch immer auf ein Double-Opt-In Verfahren.

Der ROI einer E-Mail kann nicht eindeutig ermittelt werden. Aber es kann gesagt werden, dass bei 1€ Einsatz 35 Euro zurückkommen.

Die Newsletter sind hauptsächlich im E-Commerce zu Hause.

E-Marketing wird für die Leadgenerierung, aber auch um Kommunikation zum Kunden zu halten eingesetzt.

Im E-Commerce werden Newsletter zusätzlich für Cross-Selling, Up-Selling, Warenkorbabbrecher und die Kaufabwicklung (Versandbestätigungen, Sendungsverfolgung) verwendet.

  1. Wettbewerb analysieren.
    1. Newsletter Workflow, CI und Kampagnen des Wettbewerbs untersuchen.
    2. Eigene Nutzer werden dadurch besser.
  2. Eigene Nutzer analysieren – Bedarfsanalyse / Aktivitätsspitzen.
  3. CI festlegen, wie die Empfänger angesprochen werden, Du / Sie à Coolness-Level.
  4. Strategie festlegen à Was will ich und was sind die Ziele. Was soll verteilt werden. Wie lange ist diese Strategie gültig
  5. Kampagnenplan aufstellen, um so alles im Voraus zu planen und daraus dann schnell reagieren.

Wo ,fange ich an?

  1. Provider wählen
  2. Channel Schnittstelle verwenden, z.B. Zapier
  3. Kontaktgruppenmanagement
    1. Am besten eine Gruppe, meist gibt es aber mehr Nutzer und auch unterschiedliche Gruppen.
  4. Templates entwickeln.
    1. Einmal aufbauen und daraus dann andere Abwandlungen erstellen, für Double Opt In, Welcome Newsletter, oder andere Versionen.
  5. Low-Level-Automatisierung
  6. Channel Kopplung vornehmen
  7. Segmentierungslogik
    1. Kontaktgruppen in Segmente unterteilen
  8. Tagging
    1. Trigger bauen, um hier Rabattcodes zu versenden, um Absprünge nachträglich aufzufangen.

Wann soll angefangen werden?? à JETZT!

Die Auswertung erfolgt stetig. Immer die Kampagne betrachten.

Verbesserung

  1. Parameter
  2. Frequenz –> Weniger aber dafür mehr
  3. Relevanz –> Personalisierung. Klasse statt Masse
  4. UX – Design –> Weniger lenkt besser die Aufmerksamkeit der Nutzer., Hochauflösende Bilder (max. 200kb) und eindeutige CTA’s.

Animationen mit einbauen, um bessere Aufmerksamkeit, auch bei CTA’s zu bekommen.

RAUM 5 – Elke Wessel – Klicke den Augenblick – Coole Social Media Fotos mit dem Handy

Contentixx 2019 - Elke Wessel – Klicke den Augenblick – Coole Social Media Fotos mit dem Handy

Ekle Wessel hat, mit Ihrem Vortrag zum Thema „Klicke den Augenblick – Coole Social Media Fotos mit dem Handy“, die Vorträge in Raum 5 eröffnet. Elke ist professionelle Fotografin und hat sich auf die Fotografie mit dem Smartphone spezialisiert. Sie gab coole Praxistipps, wie mit dem Handy die perfekten Bilder gemacht werden. Zusätzlich hatte Elke verschiedenes Equipment für die Smartphone-Fotografie dabei, beispielsweise einen sogenannten „Monkey-Stick“ oder ein Zoom zum aufsetzten auf die Linse, um Makroaufnahmen machen zu können. Tools wie „VSCO“, „selfissimo“ oder „blaue Stunde“ die für die professionelle Smartphone-Fotografie sehr gut geeignet sind, hat sie vorgestellt und vorgeführt.

11:45Uhr

Raum 3 – Max Schmitt – Rezipienten lenken

In diesem Vortrag erinnerte Max Schmitt daran, dass das richtige Wording Bilder im Kopf hervorrufen kann, die aufgrund ihrer tiefergehenden Bedeutung zu bestimmten Gefühlen und Emotionen der Rezipienten (also der User) führen.

Verdeutlicht wurde diese Aussage mit dem Term Auto. Wir können sagen, wir fahren ein rotes Auto. Jetzt hat jeder Zuhörer ein Bild im Kopf. Dieses Bild wird sich in aller Wahrscheinlichkeit verändern, wenn wir von einer roten Karre sprechen. Hier haben wir vielleicht ein eher älteres, klappriges Auto vor Augen. Dahingegen erzeugt die Formulierung „roter Schlitten“ vermutlich ein schickes und hochwertiges Gefühl, wenn wir an das beschriebene Fahrzeug denken.

Ähnlich verhält es sich auch mit den Suchanfragen und der tatsächlichen Suchintention. Je genauer wir die Worte wählen, desto leichter hat es Google uns die gesuchten Inhalte darzustellen.

Learning für uns: Bei der Content Erstellung immer genau auf das Wording achten!

Ein gutes Beispiel für die Wichtigkeit von gutem Wording bieten auch folgende Formulierungen.

„Lisa ist an den Rollstuhl gefesselt.“ oder „Um selbstbestimmt von A nach B zu kommen hilft Lisa ein Rollstuhl.“

Sind wir Rollstuhlproduzenten, sollten wir uns selbstverständlich für die zweite Art der Formulierung entscheiden, um ein positives Gefühl aber auch eine Lösung für unsere Kunden bieten zu können!

Es macht also definitiv Sinn sich in die Sicht unseres Kunden zu versetzen und uns dann zu fragen: „What‘s in it for me?“

Raum 4 – Gerhard Schröder – 160.000 Euro Umsatz mit nur einem Video

Videos sind toll, doch ein Video muss mehr bieten, so muss aus einem Video mehr als ein Video herausspringen. Für jede Zielgruppe muss es ein anderes Video geben.

Wichtig ist die Zielgruppendefinition und dort explizit die Stimmung der einzelnen User.

Wenn nach dem ersten Schneiden des Videos nicht die gewünschte Botschaft rumkommt, muss neu geschnitten werden.

Auf Facebook hast Du die 2 Sekunden des Todes, d. h. wenn dem User nach 2 Sekunden das Video nicht gefällt, springt er ab. Dies gilt es zu unterbinden.

Wichtig ist es, dass mit Einblendungen gearbeitet wird.

Überdenke, welches Videomaterial brauche du für welche Zielgruppe benötigst.

Videomarketing ist keine Kunst sondern Handwerk.

Gerhard zeigte auch, wie der eigene Youtube Kanal aussehen sollte. Zu aller erst, sollte der Kanal eine gewisse Struktur haben und aufgeräumt sein.

Damit der Kanalbesucher einen Eindruck für den Kanal bekommt sollte ein Kanaltrailer erstellt werden, der 45-60 Sekunden lang ist und beinhaltet, was das Thema des Kanals ist.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, die Verwendung von Playlists bei YouTube, um dem User direkt einen Mehrwert zu bieten. So wird verhindert, dass der Besucher nach einem geschauten Video wieder abspringt.

Zudem ist es ratsam die einzelnen Themenbereiche farblich anzupassen. So können diese entsprechen voneinander unterschieden werden.

In jedem Video sollte man sich 10 bis 15 Sekunden Zeit nehmen, um die wichtigsten W-Fragen zu beantworten.

Youtube hat eine eigene Abspann Tafel, die zur Verwendung empfohlen wird.

RAUM 5 – Sven Deutschländer – Strategischer Blog-Aufbau mit klaren Performance-Zielen

Contentixx 2019 - Sven Deutschländer – Strategischer Blog-Aufbau mit klaren Performance-Zielen

Mit dem Thema „Strategischer Blog-Aufbau mit klaren Performance-Zielen“ war Sven Deutschländer als nächsten in Raum 5 an der Reihe. Er stellte direkt zu Beginn seines Vortrags klar, dass ein „Blog“ nicht zwingend ein Blog sein muss, sondern auch ein „Magazin“, „Wiki“ oder „Tutorials“.

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„Kein Stück Content entsteht ohne klares Ziel”

Sven Deutschländer

Er erkläre, dass ein guter Blog sich nicht durch massenhaften Content auszeichnet, sondern durch hochwertigen und aktuellen Content. 200 oder mehr geschriebene Artikel bringen nichts, wenn sie nicht regelmäßig angepasst werden, da sie sich sonst in Datenmüll verwandeln. Sein Tipp ist daher, wenn nicht die Man-Power vorhanden ist, um große Mengen an Content aktuell zu halten, sich auf so viele Artikel zu beschränken, wie vom Team kontrolliert werden können.

Raum 7 – Oliver Ibelshäuser – Erfolgsfaktoren im Content Marketing – 10 Tipps, um Neukunden zu gewinnen und Bestandskunden zu begeistern

Oliver Ibelshäuser hielt seinen Vortrag im zweiten Slot des Tages. Hier zeigte er, weshalb Blogger immer noch enorm wichtig für die Contentverbreitung sind und warum ein selbstbewusstes Auftreten Voraussetzung für eine erfolgreiche Kampagne ist.

Zudem zeigte er logisch auf, warum die User mit deiner Webseite interagieren sollen und weshalb dies ein wichtiger Rankingfaktor ist. Ebenso sprach er sich dafür aus, multimedial unterwegs zu sein und keinen Traffic-Kanal zu unterschätzen.

Zum Schluss gab er die Aufgabe, sein eigenes Markenverständnis in einem prägnanten Satz zu verpacken und sich diesen Satz immer wieder ins Gedächtnis zu rufen.

14:00Uhr

Raum 7 – Anna-Maria von Kentzinsky – Content Marketing: Strategien entwickeln, durchsetzen und umsetzen

Contentixx 2019 - Anna-Maria von Kentzinsky – Content Marketing: Strategien entwickeln, durchsetzen und umsetzen

Anna-Maria von Kentzinsky gab mit Ihrem Vortrag zum Thema „Content Marketing: Strategien entwickeln, durchsetzen und umsetzen“ einen Überblick über die verschiedenen Social-Media Kanäle und wie dort mit Content gearbeitet werden sollte.

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„Wenn Du in den sozialen Medien aktiv sein willst, musst Du AKTIV sein!”

Anna-Maria von Kentzinsky

Unter den verschiedenen Plattformen ist aus Ihren Augen „Youtube“ wie gemacht für Content Marketing, da Videos einfach am besten die Aufmerksamkeit von Nutzern auf sich ziehen. Allerdings ist das Content Format Video natürlich auch am kosten Intensivsten.

Nach der Vorstellung, sowie Vor- und Nachteile aller Social-Media Kanäle, zeigte Anna-Maria noch eine Übersicht von einer Entwicklungserwartung, wie sich der Content nach Veröffentlichung in Form von Ranking und Traffic in den ersten 12 Monaten entwickelt.

Raum WorkGenius – Maike Schultze-Rhonhoff – Ist Content das Investment wert?

Ein Problem, dass nicht nur wenige Content Marketer umgibt ist die Frage: „Was ist mein Content eigentlich wert?“

In ihrem Vortrag zu dem Thema zeigt Maike interessante Ansätze, um den Wert von Content (Marketing) zu messen. Zu Beginn gab sie den Tipp, alle fixen Kennzahlen in die Bereichterstattung aufzunehmen, wie z.B. Newsletterabonnenten und die Menge an Content. Doch auch die Sichtbarkeit der einzelnen Inhalte sollte regelmäßig kontrolliert werden.

Zudem gab sie einen tollen Einblick, wie wichtig Content-Seiten im allgemeinen Conversion-Pfad sind und wie man diese messbar machen kann.

15:15Uhr

RAUM 4 – René Dhemant – Einfach gefunden. Schöneres Content-Marketing durch herausragende Inhalte.

Contentixx 2019 - René Dhemant – Einfach gefunden. Schöneres Content-Marketing durch herausragende Inhalte.

Den zweiten Vortrag nach dem Mittagessen in Raum 4 hielt René Dhemant mit dem Thema „Einfach gefunden. Schöneres Content-Marketing durch herausragende Inhalte“.

Herausragende Inhalt müssen laut Rene:

  • für Mensch geschrieben sein
  • Vollumfänglich gestaltet werden
  • Nach dem Prinzip „Educate First, Sell Later“ geschrieben werden
  • Und die Strategie dahinter sollte immer aus der Pull- und nicht der Push-Strategie heraus entstehen

Super interessant war, dass René Tools vorstellte, mit denen er im Berufsalltag arbeitet und diese daher für gut empfindet und weiterempfiehlt. Hier fielen Toolnamen wie „Termlabs“, „Google Trends“, „Sistrix“, „Anwser the Public“ und einige mehr.

Zum Abschluss zeigte er sein perfektes Vorgehen beim Aufbau von neuem Content und zwar beginnt René immer mit dem Thema bzw. dem Titel. Wenn er dies festgelegt hat, bestimmt er die Zielgruppe, für die der Content erstellt werden soll. Anschließend setzt er sich mit der Zielgruppe und deren Probleme auseinander, um die perfekte „Problemstellung“ zu treffen. Zum Abschluss kommt dann nur noch die Inhaltserstellung, die sich an den vorab erarbeiten Punkten orientiert.

Raum 2 – Sarah Vantellino – Content Marketing und Link Building in Deutschland und in der UK

Im Vortrag von Sarah ging es besonders um den Unterschied im Linkbuilding zwischen Deutschland und UK. Und was soll man sagen: Die Deutschen sind echt knausrig, wenn es um das Herausgeben von Backlinks geht. In einer Kampagne, die in Deutschland und UK aufgezogen wurde, hat Sarah mit dem selben Aufwand pro Land, einen enormen Unterschied zwischen den erhaltenen Backlinks feststellen könne: UK über 200 (genaue Zahl habe ich leider gerade nicht mehr im Kopf) // Deutschland 2!!

Zudem berichtete Sarah über die Linkworthiness, also warum deine Seite die Berechtigung hat verlinkt zu werden. Dazu warf sie folgende Begriffe in den Raum: Glaubwürdigkeit, Relevanz, Mehrwert und Lerneffekt.

Raum 5 – Marco Janck – Holistische Content Seiten im Content Marketing

Marco sprang für einen erkrankten Speaker ein und legte eine kleine Freestyle Runde ein. Er erzählte davon, wie er zu holistischen Landingpages kam. Er wollte ganzheitliche Seiten schaffen, die alles zu einem Thema abdecken. Dann benötigte das Kind noch einen Namen, der sich auch gut abkürzen lies. So kam er auf „Holistische Landing Pages (HLP)“. Es kam auch die Frage zu Pillar Pages auf, was denn jetzt besser Sei. Hier ist festzuhalten, dass jedes Projekt anders performt und nicht immer Pillar Pages das richtige sind, vielleicht sind es dann die HLP oder umgekehrt. Hier gilt es zu testen und Stichproben zu nehmen.

16:30Uhr

Raum 3 – Marco Lauerwald – SEMY Award Kampagne Urlaubsguru

Marco Lauerwald, Head of Online Marketing bei Urlaubsguru, gab den Zuschauern einen kleinen Einblick in die magische Welt der Reisen. Hier begeisterte sich das Publikum aber nicht nur an der Thematik Travel sondern auch daran, wie es Urlaubsguru geschafft hat 2018 für den SEMY Award nominiert zu werden.

Urlaubsguru nahm den emotionalen Trigger ‚Fernweh‘ und übersetze ihn in eine handfeste Content Marketing Strategie. So nutze das Team von Marco Inspirationsmedien wie Pinterest und YouTube um bei Usern Fernweh zu erzeugen.

Tipps von Marco: Hinterfragt eure Gaps und analysiert die Konkurrenz. Dann wisst ihr was fehlt oder welche Inhalte ihr einfach „geiler“ machen müsst!

Außerdem betonte der Head of Online Marketing auch, dass das Hauptaugenmerk von Urlaubsguru auf der Qualität der Inhalte liegt. So wurde bei der Produktion jedes einzelnen Artikels auf 90% Qualitätsscore geachtet.

RAUM WorkGenius – Pascal Volz – Attributionsmodelle

Contentixx 2019 - Pascal Volz – Attributionsmodelle

Im letzten Vortrag dieses Tages präsentierte Pascal Volz unter dem Vortragsthema „Attributionsmodelle“ wie er mit seinem Team bei fischerAppelt eine umfassende Sicht auf die Customer Journey erzielt und dies eine bessere Bewertung der verschiedenen Touchpoints ermöglicht.

Für Pascal ist nicht nur der letzte Touchpoint der Customer Journey wichtig, daher sollte aus seiner Sicht auch jeder vorherige Touchpoint betrachtet und bewertet werden. Da es aktuell noch kein perfektes System gibt, hat fischerAppelt ein eigenes statisches Modell entwickelt, welches sämtliche Offline- und externe Daten einbezieht. Pascal zeigte, wie dieses Modell aufgebaut ist und wie sie das statische Modell mit einem dynamischen Echtzeit-Attributionsmodell ergänzt haben, welches die online Daten verarbeitet. Die Kombination beider Modelle, inklusive des bewerten Last Click-Prinzips, führen zu der oben genannten umfassenden Sicht auf die Customer Journey.

Raum 2 – Olga Gräfenstein – Employer-Branding trifft Linkmarketing: Liebe auf den ersten Klick?

Klar, dass bei so einem interessanten Artikel auch ein Teammitglied der ReachX im Vortrag von Olga Gräfenstein war. In ihrem Vortrag berichtete Olga über Linkbuilding Kampagnen, die größtenteils mit enormem Erfolg belohnt wurden.

Dabei zeigte sie Beispiele von Ikea und der Telekom und berichtete über ihre eigenen Erfahrungen. Zudem gab sie Tipps, wie man sich bei kontroversen Meinungen und eventuellem Shitstorm verhalten sollte. Hierzu: Vielen Dank für die tollen Anregungen und Gedankenanstöße!

Raum 4 – Raffael Schulz – Content Audit – Hoher ROI durch Optimierung bestehenden Contents

Raffael zeigte, wie man mit einer Wüste an Inhalten umgeht. Hier muss die Frage gestellt werden, wie gut hat der Content bisher performt?

Es gilt schlechten Content zu finden, diesen zu verbessern oder löschen. Wir müssen attraktiver für Google sein und so Low Quality vermeiden.

Um dies herauszufinden, müssen Tools wie Screaming Frog verwendet werden.

Auf einer Seite, die Raffael zeigte, wurden über 10 Jahre lang Content produziert. Er rechnet, dass es mehr als 18 Monate dauern wird, bis alles aufgeräumt ist.

Wichtiger Punkt nebenbei ist, dass die Fehler der internen Linkstruktur behoben werden.

Vorgehensweise:

Liste aus Screaming Frog exportieren und mit den Spalten Hauptkeyword, geprüft, bearbeitet und Kommentar in Google Sheet erweitern.

Die Werte der letzten 12 Monate aus GSC und GA mit anreichern. Hauptkeyword muss händisch gepflegt werden.

Für Quickwins die schlechtesten Seiten zuerst angehen und überarbeiten.

Von vornherein auf die Keywords im Text achten

Alle 3 Monate ein Check auf überflüssige 301-Weiterleitungen (intern) und 404 -Fehler machen um die Seite im Griff zu haben.

Tag 2 der Contentixx in Berlin

10:30Uhr

Raum WorkGenius– Mirko Lange – Strategisches Content Marketing

Der Vortrag von Mirko zum Thema strategisches Content Marketing beschränkte sich auf drei elementare Fragen:

  • Was ist Content?
  • Was ist strategische Content Marketing?
  • Was bedeutet Teamplay und wie bekommen wir die einzelnen Disziplinen zusammen?

„Content Will Be the bottleneck and primary cause of failure“

Laut Mirko wird das Thema Content wird immer komplexer, weil immer mehr Content, immer mehr Formate, immer mehr Kanäle, Personas und Funnel zu immer höherem Koordinationsaufwand führen. Deshalb herrscht überall mehr Getriebenheit und Bilder Aktionismus, aber leider kaum bis keine qualitativen Inhalte.

Mirko weckte die Zuschauer mit seinem inspirierenden Beitrag mit und rief auf, das „Abarbeiten“ sein zu lassen und stärker auf die Orientierung an Leser und Qualität einzugehen.

Denn immerhin sollte am Ende der Geschäftserfolg das höchste Ziel eines jeden Businesstreibenden sein und nicht ein bestimmter Traffic oder mehr Likes.

Learnings:

  • Qualitätsstandard ist unabdingbar, wenn der Geschäftserfolg im Vordergrund steht
  • Checklisten erstellen und jedem MA an die Hand geben!

Raum 4 – Marc Figur – Hero, Hub, Help?! Erklärvideos als Elemente für ein erfolgreiches Content Marketing

Marc Figur von „how2“ brachte das Thema Erklärvideos näher. Hier beschrieb er die verschiedenen Arten von Content. Es gibt drei verschiedene Arten:

Hero-Content –> Herstellung der Recihweite, auch über Longtail.

Hub-Content –> In Kontakt mit deinen Nutzern kommen

Help-Content –> Content, der die Conversion erzielt.

Hero-Content Beispiele

Alexa lost Voice –> 51 Mio Klicks

Immowelt –> 27 Mio

Edeka –> 3 Mio –> Neurundland

Hub-Content Beispiele

HolzWerken –> über 42 Mio Klicks

Liebscher und Bracht –> 416.000 Abos, Aufrufe von annähernd 70 Mio

Help-Content Beispiele

OBI Ratgeber (OBI Rat & Tat) Rein organisch auf Seite 1 unter Videos und den normalen Ergebnissen

Reiseführer von Marco Polo – in Amazon- Help-Content im E-Commerce

Marc vermeldete, dass Youtube die zweitgrößte Suchmaschine ist.

Täglich werden 1 Milliarde Stunden pro Tag bei Youtube geschaut. Die Conversion Rate steigt um 71,3% bei Angeboten mit Video-Content, denn Videos beeinflussen die Kaufentscheidung.

Wir müssen uns immer klar werden, welche Ziele wir damit verfolgen.

“Was nutzt uns der geilste Content, wenn er nicht gefunden wird”

Die 10 Schritte

  1. Positionierung der Marke –> Hero-Content
  2. Definition messbarer Ziele –> Wofür mache ich ein Video und wofür setze ich es ein? Achte auf die Persona. Den User im Zentrum der Überlegungen
  3. Messbarkeit sicherstellen.
  4. Etablierung Kennzahlensystem — Treiberbaum
  5. Kanäle identifizieren –> Den Richtigen Kanal für Dich finden
  6. Corporate Video Guide line
  7. Content Strategie –>Hub / Help / Hero
  8. Formatentwicklung — Erwartungshaltung der Bilder
  9. Paid Content – Planung und Einsatz von Mediabudgets
  10. Agiler Prozess –> Messen und optimieren

RAUM 5 – Eico Schweins – Dank inhaltlicher URL-Konsolidierung zu mehr Content-Performance

Contentixx 2019 - Eico Schweins – Dank inhaltlicher URL-Konsolidierung zu mehr Content-Performance

Am zweiten Tag der Contentixx startete in Raum 5 Eico Schweins mit dem Thema „Dank inhaltlicher URL-Konsolidierung zu mehr Content-Performance“. Um den Tag etwas lockerer zu beginnen und um die Besucher nach vorne zu bekommen, gab es in den ersten beiden Reihen Gummibärchen.

Eico zeigte an zwei Kundenbeispielen, wie er bei der URL-Konsolidierung vorgeht. Ziel des Vorgehens ist, irrelevanten und doppelten Content zu analysieren und zu entfernen, damit der relevante Content gezielt optimiert werden kann. Durch dieses vorgehen werden mehr User-Interaktionen, Traffic und Conversions erreicht und das Kosten/Nutzen-Verhältnis für den einzelnen Artikel wird für das Unternehmen verbessert.

Raum 2 – Fionn Kentzler – Mit Emotionen zu mehr Conversion: Psychologische Methoden für einen höheren ROI

Direkt im ersten Slot des zweiten Contentixx Tages gab es einen absoluten Knaller. Der Vortrag von Fionn bot alles, was man sich von einem hervorragenden Vortrag erhofft. Klar strukturiert und mit viel Humor erzählt uns Fionn, warum Emotionen so unbeschreiblich wichtig sind.

Er appellierte an uns auf, Ehrlichkeit zu setzen und auch Fehler zeigen zu können. Zudem erklärte er „Aufmerksamkeit“ zum Hauptteil der Kommunikation und, dass Reichweite und Aufmerksamkeit das wichtigste Ziel im Content Marketing sind.

Auch zum Ablauf einer Conversion hatte Fionn viele interessante Tipps und Anregungen, die im Kopf bleiben und zum Nachdenken anregen. Zu Beginn sollte man sich seiner selbst bewusst werden: „Für was stehe ich und was interessiert meine Kunden?“ Sollte diese Frage geklärt sein, muss der Kunde geführt werden und zu den einzelnen Aktionen geleitet werden. Wir sollen unseren User dabei unterstützen kleine Barrieren zu meistern und so positive Emotionen auslösen.

Diese Emotionen kamen öfters im Vortrag vor, nicht nur in Form von „Fear of messing out“ sondern auch in Form von Werbesprüchen, wie z.B. „In unseren Matratzen werden mehr als 1,2 Mio Träume geträumt!“

 

11:45Uhr

Raum 3 – Nico Decurtins – Personalisierter Video-Content – dank direkter Ansprache zu mehr Leads, mehr Webtraffic und einem höheren ROI

Es ging Schlag auf Schlag in Sachen Videos. Nico Decurtins beschäftigt sich mit personalisierten Videos. Er gab einen tollen Einblick in die tägliche Arbeit und warum personalisierte Videos wichtig sind.

Er lieferte ein schönes Beispiel anhand des Barcelona Marathons. Hier wurde für jeden Teilnehmer ein eigenes personalisiertes Video erstellt, um so jedem sein eigenes Erlebnis, nochmal Revue passieren zu lassen. Das Video beinhaltet neben dem Namen, Bildern auch wichtige Daten, wie den Zieleinlauf, die Durchschnittliche Zeit je Km und die Gesamt benötigte Zeit.

Im Video wurden auch Product Placements untergebracht, damit auch Conversions erzielt werden können.

Ein wichtiger Punkt ist die Messbarkeit. Wenn mit Videos gearbeitet wird, bleiben die User länger auf der Seite und geben so bessere Nutzerdaten.

Die Leute bleiben 6x länger auf der Seite mit Video als ohne, im Schnitt 436 vs. 72 Sekunden. Auch die Absprungrate ist mit Video deutlich niedriger.

Vorteile von personalisierten Videos:

  • Neue Leads
  • Branded Content
  • Personalisiertes Kunden-Targeting
  • Emotionen Nutzen
  • Earned Media Anteile erhöhen
  • Performance Boost

Am Ende von Videos eine Umfrage einbinden, um so den User besser kennenzulernen.

Weitere Insights zu Videos: Webtraffic Boost. Wenn Du die Videos am Tag des Events schickst, bekommst du den Traffic über Mobile, schickst Du es einen Tag später, verlagern sich die Zugriffe auf Desktop.

Ein weiteres Beispiel, das Nico vorstellte war der UBS Kids Club. Die Videos konnten innerhalb von 7-8 Minuten produziert werden. Jedem Video wurden 3 bis 4 Personalisierungselemente eingefügt. Je früher das erste kommt, desto besser ist es und der Teilnehmer fühlt sich entsprechend abgeholt.

Personalisierte Videos sollen nicht länger als 2-2,5 Minuten sein, wobei es auch Ausnahmen gibt. Die Erstellung der Videos mag aufwändig erscheinen, jedoch benötigt es hier nur eines Grundvideos, dem anschließend persönliche Elemente hinzugefügt werden.

Raum 4 – Christoph Pawletko – Was kostet ein guter(!) Text und was bringt er überhaupt?

Contentixx 2019 - Christoph Pawletko – Was kostet ein guter(!) Text und was bringt er überhaupt?

Bevor es in die Mittagspause ging, präsentierte Christoph Pawletko noch sein Thema „Was kostet ein guter (!) Text und was bringt er überhaupt?“. Christoph zeigte, welcher Aufwand hinter einem Text steckt und wie die entsprechenden Kosten dafür entstehen. Christoph ist bezüglich des Aufwands daher bei externen Schreibern für eine Bezahlung pro Stunde und nicht pro Wort, da ein Text oft unnötig gestreckt wird, um den Zeitaufwand der Recherche wieder reinzuholen.

Christoph präsentierte Vor- und Nachteile eines eigenen Redaktionsteams. Einer dieser Vorteile wäre beispielsweise die enge Zusammenarbeit zwischen Redakteur und Auftraggeber aus dem Team. Ein Nachteil ist an dieser Stelle natürlich ganz klar, der Kostenfaktor.

Zum Abschluss zeigte er noch Kostenbeispiele von der Agentur Sumago und von Karl Kratz, für die Erstellung von Content. Zum Vergleich zeigte er, wie viel Texte von Freiberuflichen-Textern kosten und welche kosten im Schnitt entstehen, wenn Textportale wie beispielsweise Textbroker genutzt werden.

Raum 5 – Eike Kewitz – Die Macht verkaufsstarker Texte – und die Kunst, sie kreativ zu schreiben

Der Vortrag von Eike Kewitz startete spektakulär mit einem Zaubertrick, der direkt für jeden ersichtlich an die Wand projiziert wurde. An das Gefühl der anschließenden Verwunderung knüpfte Fionn an und erklärte allen Teilnehmern, warum ein Text nicht einfach ein Text ist.

Er gab besondere Tipps für den richtigen Schreibstil in der richtigen Branche und machte allen klar, warum es wichtig ist, mit den passenden Worte Gefühle zu wecken.

 

14:00Uhr

Raum 4 – René Schröter – Visualisierung von Inhalten

René hat zusammen mit Stefan Jänicke einen Vortrag zum Thema Visualisierung von Inhalten gehalten. Er zeigte auf, dass mehrere Visualisierungen direkt zu Beginn des gewünschten Produkts gebracht werden. Visualisierung ist die Aufbereitung der Daten nach verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten. So kann die Visualisierung aus verschiedenen Titeln der Veränderung von Namen, oder Verwendung anderer Bilder bestehen.

Visualisierungen können aber auch Bilder, Listen, Tabellen, etc. sein. Hier kommt es immer darauf an, wie die Daten aufbereitet werden.

“Bilder sind die einfachste Visualisierungsform.” – René Schröter

Nachfolgende einige Visaualisierungstypen:

  • Gifs
  • Memes
  • Videos
  • Infografiken
  • Sketchnotes

“Visualisierungen wie ich sie erstelle hat eine gewisse Macht!” – Stefan Jänicke

Raum 5 – Luisa Dziki – Grundregeln für Deine Webseiten-Inhalte: Damit Deine Texte (gut) gefunden werden.

Contentixx 2019 - Lisa Dziki – Grundregeln für Deine Webseiten-Inhalte: Damit Deine Texte (gut) gefunden werden.

Nach der Mittagspause hielt in Raum 5 Luisa Dziki Ihren Vortrag mit dem Thema „Grundregeln für Deine Webseiten-Inhalte: Damit Deine Texte (gut) gefunden werden“. Sie zeigt Grundlagen aus dem SEO-Bereich und wie ein Text, egal ob Produktbeschreibung, Ratgebertext oder Content Marketing Inhalt, besser von der Suchmaschine verstanden wird. Zusätzlich zeigte Luisa noch, auf was geachtet werden muss, damit die Suchmaschine den Text für „gut“ befindet.

 

15:15Uhr

Raum WorkGenius – Thomas Mindnich – Best of Content SEO Fails

Im Raum WorkGenius hielt als nächstes Thomas Mindnich seinen Vortrag über „Best of Content SEO Fails“. Thomas zeigte hier anhand von früherem Arbeiten von sich selbst, wie es heute nicht mehr funktioniert, da Google sich mit den Jahren deutlich verbessert hat.

Zu Beginn ging er auf die massiv übertriebenen SEO-Texte ein, die erstellt wurden, als übertriebene „Keyword-Dichte“ noch einen positiven Impakt hatte. Mit einem Beispiel zu diesem Thema ging er in das Thema „Suchintention“ über und was dies aktuell für eine Bedeutung hat. Thomas brachte gute anschauliche Beispiel, auch aus anderen Themengebieten, um die Massage hinter dem Vortrag gut zu vermitteln.

Raum 5 – Cornelia Maier – 30 Content Marketing-Tools in 30 Minuten

Cornelia stellte innerhalb von 30 Minuten 30 Content Marketing Tools vor, die für die Contentplanung, Erstellung, sowie zur Steigerung der Produktivität beitragen sollen. Zu Ende gab es noch einige Extras. Doch seht selbst die Liste der Tools:

 

Contentplanung

  1. Gehirn Das wird für alle weiteren Tools benötigt 😉
    1. W-Fragen – Tools
  2. Answer the public
  3. Google Trends
  4. Ubersuggest
  5. Hypersuggest
  6. Buzzsumo, zusätzlich influencer-Suche
  7. Pinterest
  8. Quora

Contenterstellung & Texten

  1. wie-sagt-man-noch.de
  2. Letter-factory.de
  3. de / textanalyse
  4. Blablameter
  5. de
  6. org
  7. Redensarten-Index
  8. Gutes altes Papier 😉
  9. Infogram à kostenlose infografiken erstellen
  10. Pickmonkey
  11. Audacity

Produktivität

  1. Ommwriter (MAc) / Writemonkey (Windows)
  2. Pocket
  3. Evernote
  4. Forest (Google Chrome Extension)

Extras

  1. Cupcakeipsum
  2. Copyscape
  3. Ryte
  4. Bitly
  5. Socialblade
  6. SEO Meta in 1 Klick (Chrome Plugin)
  7. Google Alerts

16:30Uhr

Raum WorkGenius – Content Marketing Expert Chain – AMA on Speed

Zum Abschluss der Contentixx gab es nochmal ein kleines Highlight. Ein Team aus 6 Experten fand sich kurzfristig auf der Hauptbühne zusammen, um seine Meinung zu verschiedenen Themen preiszugeben. Das Ganze wurde von Thomas Biedenkapp zielführend und charmant moderiert, so dass es keine einzige langweilige Sekunde in den 45min Vortrag gab.

Während der Session warfen Zuschauer immer wieder „Hashtags“ ein, wozu die Experten dann 30sek ihre Meinung sagen durften. Besonders interessant waren hierbei die unterschiedlichen Ansichten, die immer gut begründet und hergeleitet wurden. Der Spaß kam natürlich auch nicht zu kurz 😉

Vielen Dank hier an Mel Schoen, Vanessa Markowski, Maike Schultze-Rhonhoff, Jan Brakebusch, René Dhemant und Thomas Mindnich für diese aufschlussreiche Session!

Weitere Recaps

https://www.seo-kueche.de/blog/contentixx-2019-unser-recap/
https://www.clicks.de/blog/content-ist-queen-clicks-auf-der-contentixx-2019-recap
https://www.seo-trainee.de/recap-contentixx-2019/
https://www.seo-profi-berlin.de/seo/blog/seo-campixx-week.php
https://www.sumago.de/contentixx-seo-campixx-2019/
http://www.projecter.de/blog/events/recap-contentixx-2019-in-berlin-content-is-queen.html
https://internet-pr-beratung.de/seo-campixx-2019-recap/
https://www.becklyn.com/de/blog/recap-seo-campixx-2019/
https://www.contify.de/blog/royaler-empfang-auf-der-contentixx-2019/