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    Inhaltsverzeichnis:

  • Was ist ein Whitepaper genau?
  • Warum sind Whitepapers im B2B-Bereich so effektiv?
  • Welche Ziele lassen sich mit Whitepapers im Marketing erreichen?
  • Die Themenfindung leicht gemacht: weniger Brainstorming, mehr Recherche
  • 3 Typen von Whitepapers
  • Whitepapers funktionieren nicht mehr, oder doch?
  • Erfolgsfaktoren fĂŒr Whitepapers in 2023
  • Fazit

Whitepaper im B2B Content Marketing – UnterschĂ€tztes Universaltool

Lesezeit: 18 Min | Autor: Dr. Paul Henkel

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Whitepaper im B2B Content Marketing – UnterschĂ€tztes Universaltool

© Malte Helmhold unsplash.com

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„Viel zu lang, das liest doch heute niemand mehr!“, ist die typische Kritik an Marketing-Whitepapers. Fakt ist aber, sie funktionieren im B2B. Immer noch.

Ob in der Leadgenerierung, im Kaufprozess oder in der Kundenbestandspflege – richtig umgesetzt, gehören Whitepaper auch heute noch zu den effektivsten und kosteneffizientesten Content-Formaten.

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Wenn Whitepaper noch nicht zu Deinem Content-Mix gehören, dann kann Dich dieser Artikel ziemlich sicher ĂŒberzeugen, das ganz schnell zu Ă€ndern und Dir eine Starthilfe geben, um ein passendes Thema zu finden und in Form zu bringen. Aber zuerst zu den Basics


Was ist ein Whitepaper genau?

Es gibt keine allgemeingĂŒltige Definition, was ein Whitepaper auszeichnet. Damit wir ein gemeinsames VerstĂ€ndnis haben, lass uns von der folgenden Definition ausgehen, mit der die meisten Marketer:innen mitgehen:

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Definition

Ein Whitepaper ist ein informierendes Dokument, in dem ein Experte oder eine Expertin (Unternehmen oder Person) ein Thema fundiert, aber prĂ€gnant darstellt und Leser:innen so hilft, ein Problem zu lösen bzw. eine Entscheidung zu treffen. In der Regel geschieht dies ĂŒber die Schilderung von LösungsansĂ€tzen, die Darstellung von Fallstudien und Expertenmeinungen oder ĂŒber die ErlĂ€uterung technischer ZusammenhĂ€nge.

Ein Whitepaper dient zwar Marketingzwecken, ist jedoch kein Werbeformat, in dem sich Marketing Buzzwords mit Unternehmensstatements die Klinke in die Hand geben. Im Fokus stehen immer Information und Mehrwert fĂŒr die Leser:innen.

Typische Charakteristika eines Whitepapers

Die folgende AufzĂ€hlung von Whitepaper-Merkmalen ist angelehnt an eine Übersicht von Gordon Graham, einem US-amerikanischen Copywriter, der sich auf Whitepaper Content Writing spezialisiert hat:

  • ErklĂ€render Fließtext steht im Fokus
  • Sachliche, statt werblicher Sprache
  • Meist mindestens 2500 Worte lang
  • Fakten sind fundiert recherchiert und werden mit Quellen belegt
  • Anwendbares Wissen fĂŒr Leser:innen (oft: Themen- statt Produktfokus)
  • Management Summary
  • Call to Action am Ende des Dokuments
  • PDF-Format

Warum sind Whitepapers im B2B-Bereich so effektiv?

Whitepaper können das Marketing bei jedem GeschĂ€ftsmodell unterstĂŒtzen, egal ob B2C, B2B oder D2C. Entscheidend ist es, Thema, textliche und visuelle Aufbereitung sowie Distribution auf die jeweilige Zielgruppe abzustimmen.

Im B2B-Bereich sind Whitepaper aber besonders wirksam, weil Unternehmen hier meist erklĂ€rungsbedĂŒrftige, komplexe Produkte oder Dienstleistungen anbieten, deren Kauf mit einer lĂ€ngeren Überlegungs- und AbwĂ€gungsphase bei Kunden einhergeht.

Hohe fĂŒnf- bis sechsstellige Investitionen werden einfach nicht wie ein T-Shirt-Kauf mal eben so entschieden.

Welche Ziele lassen sich mit Whitepapers im Marketing erreichen?

  1. Reputations- und Vertrauensaufbau: Ein Whitepaper braucht mehr Content als ein Blogpost oder ein Social-Media-Beitrag. Wer sich auf die Langstrecke wagt, zeigt damit: Wir haben tiefgehende Expertise. Das Format kann bei Kunden direkt ein hohes Vertrauen erzeugen, allerdings muss der Inhalt dafĂŒr von der ersten bis zur letzten Zeile ĂŒberzeugen. Unternehmen, die sich als Thought Leader positionieren wollen, kommen um dieses Format nicht herum.
  2. Leadgenerierung und Leadnurturing: Whitepaper im Marketing stehen fĂŒr Mehrwert und Wissensvorsprung. DafĂŒr sind Nutzer:innen immer noch immer bereit, ihre (echten) E-Mail-Adressen anzugeben. Auch wenn Paper meist genutzt werden, um Sichtbarkeit in der Zielgruppe zu gewinnen (Top of the Funnel), können sie mit der richtigen thematischen Ausrichtung in jeder Phase der Customer Journey eingesetzt werden – und Kunden Richtung Kaufentscheidung bewegen.

    Die Vorteile im Detail

    Einwandbehandlung

    Potenzielle Kunden möchten wissen, welche Ergebnisse sie mit dem Kauf erwarten können und wie sie das meiste aus dem Produkt herausholen.

    Sie möchten genau verstehen, wie das Produkt funktioniert und ob es mit ihren bisherigen Systemen und Arbeitsweisen harmoniert.

    Schließlich wollen sie Fehlinvestitionen vermeiden. Whitepaper dienen als 24/7-Vertriebler, die KaufeinwĂ€nde und Kundenfragen klĂ€ren können, ohne in ein direktes GesprĂ€ch zu gehen.

    KĂŒrzere Sales Cycles

    GeschĂ€ftskunden haben in der Regel Chefs, vor denen sie ihr Handeln verantworten mĂŒssen. Deswegen suchen sie bei jeder Produktwahl (unbewusst) Argumente, mit denen sie ihre geplante Investition vor Vorgesetzten rechtfertigen können.

    Das Interesse an tiefergehenden Informationen rund um ein Produkt und seine Vorteile ist im B2B- wesentlich höher als im B2C-Umfeld.

    VertrauensverstÀrker

    Whitepaper sind aufwendig in der Erstellung: Deshalb stĂ€rkt die Veröffentlichung das Vertrauen potenzieller Kunden in den Anbieter. Dieser vermittelt Leser:innen ĂŒber hochwertige Whitepapers einen ersten Eindruck von seiner fachlichen Kompetenz und seinem QualitĂ€tsanspruch.

    Schneller Return on Invest

    FĂŒr Marketing und Vertrieb sind Whitepaper in der Leadgenerierung und im Sales-Abschluss ein vielseitiges Tool, das einen hervorragenden Return on Invest liefert.

    Praxisbeispiel fĂŒr Whitepaper-Erstellung

    Praxisbeispiel: FĂŒr IDnow habe ich ein Whitepaper zur Online-Ausweisfunktion verfasst. Es wurde im November 2022 veröffentlicht. 9 Monate spĂ€ter betrug der Return on Invest der Content-Produktion 84.000 %. (Quelle: idnow.io)

    Vielseitig einsetzbar

    Whitepaper können ĂŒber Ads beworben oder in suchmaschinenoptimierten Artikeln auf der eigenen Website integriert werden und so als Leadmagneten dienen. Sie können sich an Interessenten und Interessentinnen sowie Bestandskunden richten.

    Ins E-Mail-Marketing integriert, können sie zum Beispiel schlafende Kontakte aufwĂ€rmen und Chancen fĂŒr Sales Calls aufzeigen. Und nicht zuletzt lassen sich Inhalte aus Whitepapers einfach in andere Content-Formate verwandeln.

    Evergreen Content

    Whitepaper haben eine lange Lebensdauer, wenn ihr Thema strategisch gewĂ€hlt ist. FĂŒr die Price-Optimization-Experten von 7Learnings erstellte ich zum Beispiel 2021 ein Whitepaper zum Thema Predictive Pricing. Hier erfĂ€hrst Du mehr ĂŒber das Thema Predictive Pricing und kannst Dir ein Beispiel-Whitepaper anschauen.

    Das Thema kam damals neu auf und ist immer noch aktuell. Bis heute liefert das Paper regelmĂ€ĂŸig neue Leads – ganz ohne weiteren manuellen Aufwand.

    Die Themenfindung leicht gemacht: weniger Brainstorming, mehr Recherche

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    (Quelle: Unsplash/Brad)

    Das ideale Whitepaper-Thema findest Du an der Schnittstelle zwischen dem Wert fĂŒr eure Zielgruppe und dem Wert fĂŒr Euer Unternehmen:

    Welches Thema beschĂ€ftigt Eure Zielgruppe aktuell? Was sind derzeit drĂ€ngende Fragen und Herausforderungen in Eurer Branche? Wenn Ihr LösungsansĂ€tze aufzeigen könnt, liefert Ihr einen Mehrwert fĂŒr Eure Zielgruppe.

    Wie findet Ihr heraus, was Eure Kunden in spe bewegt?

    • Frag euren Kundensupport und sprecht mit Sales-Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen
    • Besucht Branchenevents und hört Euch Podiumsdiskussionen an
    • Sprecht mit internen Fachexperten, die Kunden in Projekten begleiten
    • Seht Euch an, was eure Wettbewerber machen
    • Analysiert die Performance Eures bisherigen Online-Contents
    • Nutzt aktuelle Marktforschung

    Damit Ihr als Unternehmen aber profitiert, muss sich eine logische Verbindung zu einem Eurer Produkte oder Services herstellen lassen – und im Idealfall leitet das Thema des Whitepapers zu dem Produkt oder Service hin, der fĂŒr Euch das stĂ€rkste Umsatz- oder Wachstumspotenzial bietet.

    3 Typen von Whitepapers

    Du hast ein Thema gefunden, jetzt musst Du es nur noch in Form bringen. Auf den ersten Blick scheint es, als gÀbe es unzÀhlige verschiedene Arten von Whitepapers.

    Und natĂŒrlich gibt es keine festen Regeln, wie ein Whitepaper zu strukturieren ist. Es gilt wie so oft: Teste und mach mehr von dem, was funktioniert.

    Allerdings lÀsst sich die Vielfalt der Whitepapers in drei besonders beliebte Formate kategorisieren. Wenn Du den Erfolg Deines Whitepapers erhöhen willst, orientiere Dich also am BewÀhrten.

    Whitepaper Typen

    Technisches Whitepaper

    Das Urgestein aller Whitepaper-Formate ist das technische Whitepaper. Was relativ untypisch fĂŒr die Mehrheit der Whitepapers ist: Hier steht ein Produkt im Vordergrund.

    Geeignet ist das Format vor allem fĂŒr komplexe, technische Produkte im B2B- oder B2C-Umfeld.

    Denn dann profitieren selbst technikaffine Interessenten und Interessentinnen von detaillierteren ErklÀrungen, die sie nicht in Flyern oder in kurzen Website-Texten finden.

    Do’s

    • KlĂ€re in der Einleitung, an welche Zielgruppe sich das Paper richtet und welche technische Tiefe den Lesenden erwartet. Verweise auf andere Ressourcen, die sich an eine weniger technikaffine Zielgruppe richten, um Frustration zu vermeiden.
    • Fokussiere im Hauptteil auf Funktionen und technische Details, aber integriere dennoch die praktischen Vorteile, die sich ergeben.
    • Schließe das Paper mit einer Zusammenfassung ab und lotse die Leser:innen durch einen Call to Action zum nĂ€chsten Schritt in der Customer Journey.
    • Sprich die Sprache Deiner Leser:innen: Verwende gewohnte Fachbegriffe und verzichte auf ĂŒbermĂ€ĂŸige Vereinfachung von Sachverhalten.
    Don’ts

    • Werbliche Sprache hat in einem technischen Whitepaper genauso wenig zu suchen wie Storytelling.
    • Verzichte auf vage und nicht belegbare Behauptungen und halte Dich stattdessen an Testergebnisse, Spezifikationen und harte Fakten.

    Problem-Lösung-Whitepaper

    Das vielleicht beliebteste Format verspricht Leser:innen eine konkrete Lösung fĂŒr ein drĂ€ngendes Business-Problem.

    Es ist am effektivsten im Top of the Funnel, da es beim Lesenden entweder ĂŒberhaupt erst ein Problembewusstsein weckt oder dieses bestĂ€tigt und erste Lösungswege aufzeigt.

    Das Problem-Lösung-Paper beginnt mit der Beschreibung des Problems. Es schafft so eine IdentifikationsflĂ€che fĂŒr Leser:innen und intensiviert den Handlungswunsch.

    Anschließend stellt der oder die Autor:in verschiedene LösungsansĂ€tze vor oder argumentiert direkt fĂŒr einen bestimmten Lösungsweg – in der Regel noch vom eigenen Produkt abstrahiert.

    Erst ganz am Ende stellen Unternehmen ihre Lösung vor, verbunden mit einem Call to Action.

    Do’s

    • Achte auf eine nachvollziehbare Gliederung und Überschriften, die anteasern, aber nicht alles verraten.
    • Finde ĂŒberzeugende und möglichst unabhĂ€ngige Quellen, auf die Du Deine These (spezifischer Lösungsansatz) stĂŒtzen kannst. Nutze Studien und Reports renommierter Marktforschungsinstitute oder UniversitĂ€ten.
    • Lass interne Experten und Expertinnen zu Wort kommen und nutze eigene Fallstudien (Customer Success Stories), um Deine Argumentation zu unterstĂŒtzen.
    • Bevor Du fĂŒr den Lösungsweg argumentierst, bei dem Euer Produkt unterstĂŒtzt, gehe auf bisherige
    • Lösungsversuche und alternative Produkte ein und weise auf deren StĂ€rken und SchwĂ€chen hin.
    Don’ts

    • Behandle das Whitepaper nicht wie einen aufgeblĂ€hten Sales Pitch. Verzichte auf werbliche Sprache und haltlose Claims.
    • RĂŒcke die abstrahierte Lösung in den Mittelpunkt und schließe mit einem Soft Sell Eures Produkts bzw. Eures Services.
    • Halte keinen Mehrwert zurĂŒck, weil Du ihn fĂŒr eine Erstberatung oder eine Online-Demo aufsparen möchtest. Konkreter Nutzen ist Voraussetzung, dass Leser:innen den nĂ€chsten Schritt gehen.

     

    Listen-Whitepaper

    Immer beliebter werden Listen-Whitepaper. Sie kommen in allerlei Varianten daher: „5 Schritte, wie Unternehmen erfolgreich 
“, „3 Best Practices fĂŒr
“ oder „Was Sie als XY wissen sollten, wenn Sie
“ sind typische Beispiele.

    Wenn Problem-Lösung-Whitepaper eine Hauptmahlzeit sind, sind Listen-Whitepaper der Nachmittagssnack. Sie gehen fachlich nicht allzu sehr in die Tiefe, sondern sind leicht zu lesen, weil sie Sachverhalte prÀgnant, nutzwertig und unterhaltsam aufbereiten.

    Der Vorteil des Formats: Es lĂ€sst sich schnell erstellen und ist ideal, um kurzfristig hohe Conversion Rates ĂŒber Social Media oder Ads zu generieren.

    Do’s

    • Nutze Eure unternehmensindividuellen Erfahrungen und Best Practices, um Inhalte zu veröffentlichen, die ĂŒber die generischen Tipps hinausreichen.
    • Bei lĂ€ngeren Listen erstelle ein Inhaltsverzeichnis, aus dem die einzelnen Tipps/Aspekte hervorgehen. Bei kurzen Whitepapers sollte die Gliederung entfallen, um die Neugier der Lesenden aufrechtzuerhalten.
    • Darf es etwas mehr sein? Listen-Paper lassen sich mit Problem-Lösung-Whitepaper kombinieren.
    • FĂŒr eine bessere Übersichtlichkeit halte Deine Überschriften fĂŒr die einzelnen Tipps/Kapitel in einem einheitlichen Format. Einmal Imperativ, immer Imperativ. Einmal Infinitiv, immer Infinitiv.
    Don’ts

    • Vermeide Listen-Paper mit generischen Best Practices und Tipps. Biete Neues oder zeige auf, wie die Umsetzung altbekannter Strategien einfacher gelingt.
    • Halte den Umfang in einem gehirngerechten Format: Über 7 bis maximal 10 starke Tipps lĂ€sst sich die Aufmerksamkeit der Leser:innen halten, bei lĂ€ngeren Listen ĂŒberlege, ob sich ein zweites Paper lohnt, oder entscheide Dich fĂŒr die stĂ€rksten Aspekte.

     

    Whitepapers funktionieren nicht mehr, oder doch?

    Whitepapers sind Evergreen Content, in jeder Hinsicht. In den 1990er-Jahren etablierte sich das Format im B2B-Marketing – damals noch als physisches Dokument, das im persönlichen GesprĂ€ch und auf Messen verteilt wurde. Seitdem hat es nicht an Bedeutung verloren. Im Gegenteil.

    Die frĂŒhen 2000er-Jahre: Der Beginn des Inbound Marketings

    Mit dem Aufschwung des Online Marketings Ă€nderte sich die Rolle des Whitepapers. Unternehmen entdeckten nach und nach Inbound Marketing fĂŒr sich. HierfĂŒr wurden und werden Lead-Magneten benötigt, damit Unternehmen E-Mail-Adressen von potenziellen Kunden erhalten und Leads an ihren Vertrieb weiterreichen können.

    Innerhalb kurzer Zeit entwickelten sich Whitepaper zu einem der beliebtesten Content-Formate im B2B Online Marketing, vor allem in der ersten PopularitÀtswelle des Content Marketings in den 2010er-Jahren.

    Whitepaper wurden ĂŒber Social Media, die eigene Website und E-Mail-Marketing promotet. Noch 2018 nutzte laut einem DemandGen Report jede:r zweite IT-KĂ€ufer:in Whitepaper in seiner Kaufentscheidung. (Quelle: rackcdn.com)

    Die 2020er-Jahre: Content-Vielfalt und Inbound Marketing Maturity

    Mit Beginn der 2020er-Jahre Ă€nderte sich die Stimmung im Online Marketing. Social-Media-Plattformen und der Boom von Video- und Audioformaten brachten Whitepapers den Ruf ein, nicht mehr zeitgemĂ€ĂŸ zu sein.

    TatsĂ€chlich ist das Spektrum der Content-Formate mittlerweile grĂ¶ĂŸer als noch eine Dekade zuvor. Dennoch zĂ€hlen Whitepapers weiterhin zu den effektivsten Content Assets. Laut der jĂ€hrlichen B2B Content Marketing Studie 2023 des US-amerikanischen Content Marketing Institute gehören Whitepapers zu den Top 3 der effektivsten Online-Formate – nach Webinaren und Forschungsberichten. (Quelle: contentmarketinginstitute.com)

    Meine eigenen Erfahrungen als Content Writer fĂŒr IT-Unternehmen bestĂ€tigt die Statistik: Die Nachfrage ist nach wie vor hoch und der Return on Invest fĂŒr meine Kunden stimmt. Das bestĂ€tigt auch Lisa Klemme, Marketing Managerin des SAP-Beratungsunternehmen mindsquare: „Whitepaper sind fĂŒr uns seit Jahren ein SchlĂŒsselformat in der Leadgenerierung. Über kein anderes Asset generieren wir mehr neue Leads.“

    Die QualitĂ€tsansprĂŒche an Whitepapers sind jedoch gestiegen. Nutzer:innen prĂŒfen kritischer, ob sich das Herunterladen oder Lesen lohnt. Denn die jahrelange Beliebtheit des Formats hat zu einer Whitepaper-Flut gefĂŒhrt.

    Viele Titel versprechen Großes, liefern dann aber wenig Mehrwert. Unternehmen mĂŒssen daher heute mehr in Strategie und QualitĂ€t investieren als frĂŒher. Nur dann zahlen Whitepapers auch 2024 und darĂŒber hinaus auf GeschĂ€ftsziele ein.

    Erfolgsfaktoren fĂŒr Whitepapers in 2023

    Was ist das Rezept fĂŒr ein erfolgreiches Whitepaper? Die Best Practices haben sich verĂ€ndert. Grund ist nicht nur der steigende Wettbewerb, sondern auch neue technologische Möglichkeiten der Umsetzung und VerĂ€nderungen im Medienkonsum.

    Ohne Anspruch auf VollstÀndigkeit, hier einige wichtige Erfolgsfaktoren, damit Dein Whitepaper eine lange Lebensdauer hat:

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    Quelle: Unsplash/Jason Goodman

    Strategie

    Definiere vorab, welche Ziele Du mithilfe des Whitepapers erreichen möchtest: Steht Leadgenerierung im Vordergrund oder Reputationsaufbau? Soll das Paper gegen E-Mail-Adresse oder frei verfĂŒgbar sein?

    Und egal, welches Format Du am Ende wĂ€hlst: Jedes Whitepaper sollte ein konkretes Problem fĂŒr den Leser lösen und sich in eure ĂŒbergeordnete Content-Marketing-Strategie einfĂŒgen.

    Einfach ein Whitepaper zu einem aktuellen Branchenthema veröffentlichen – das reicht heute nicht mehr, um Aufmerksamkeit zu gewinnen oder positiven Eindruck zu hinterlassen. Stelle sicher, dass Du thematische LĂŒcken besetzt und bekannten Themen einen neuen Dreh gibst.

    titlebox-logo

    Gated vs. ungated Whitepapers

    FrĂŒher war es Standard, Whitepaper hinter einer Schranke (gate) gegen Eingabe der E-Mail-Adresse anzubieten. Heute ist die Auswahl an frei verfĂŒgbarem Content aber so groß, dass Nutzer:innen zögern, ihre Daten fĂŒr ein Whitepaper anzugeben. Viele googeln lieber nach anderen Quellen oder verwenden Fake-Adressen, was die Leadgenerierung schwĂ€cht.

    Daher, so argumentieren die AnhĂ€nger des Ungated-Ansatzes, sollte man Whitepaper direkt frei verfĂŒgbar anbieten. TatsĂ€chlich maximiert dieser Ansatz die Reichweite, da die ZugriffshĂŒrden minimal sind. Der Nachteil ist jedoch, dass Unternehmen keine Leads gewinnen. Sie bauen zwar Reputation und Bekanntheit auf, mĂŒssen jedoch darauf hoffen, dass sich Nutzer:innen selbst an sie wenden.

    Der Gated-Ansatz hat daher zur Leadgenerierung weiter seine Berechtigung. Damit Nutzer:innen aber zur Dateneingabe bereit sind und nicht zurĂŒck zur Suchmaschine springen, muss das Versprechen bzw. die Relevanz des Whitepapers stark genug sein.

    Ideal Customer Profile

    Kenne Deine Kunden! Je besser Du die BedĂŒrfnisse, Herausforderungen und Interessen Deiner idealen Kunden kennst, desto relevanter wird das Whitepaper und desto grĂ¶ĂŸer wird der Effekt.

    Denn: Nur herausragend hilfreiche oder inspirierende Inhalte bleiben im GedÀchtnis, werden geteilt, weiterempfohlen und halten Deine Marke top of mind beim Kunden.

    Zwei etablierte Tools, die helfen, Erkenntnisse ĂŒber Kunden fĂŒr Content nutzbar zu machen, sind Ideal Customer Profiles und Buyer Personas.

    Content-QualitÀt

    Was viele Unternehmen nicht bedenken: Die Zahl der heruntergeladenen Whitepapers sagt noch nichts ĂŒber den erzielten Effekt beim Lead aus. Wenn die inhaltliche QualitĂ€t nicht ĂŒberzeugt, kann ein Whitepaper mehr schaden als nutzen.

    Was ist gute Content-QualitĂ€t? In Zeiten von KI-generierten Inhalten legen Nutzer:innen mehr Wert auf Quellenangaben als frĂŒher. Doch es geht nicht nur um Korrektheit. Wer positiv auffallen möchte, vermittelt Inhalte in einer menschlichen MarkentonalitĂ€t.

    Nutzer:innen wissen zu schĂ€tzen, wenn Unternehmen den neutralen Businesston aufbrechen und kreativ mit Sprache umgehen. Lass daher Humor in Texte einfließen und nutze Case Studies, Interviews und Storytelling, um Deine Whitepapers aufzuwerten.

    Design

    Lange orientierten sich Whitepaper im Design an Printprodukten. Sie Àhnelten eher Zeitungen als Magazinen und Leser:innen akzeptierten, dass es auf die inneren Werte ankam. In Zeiten von Online-Designtools haben sich die Erwartungen verÀndert.

    Soll der Kunde in spe das (digitale) Dokument lesen, braucht es ein starkes Cover. Und fĂŒr den Innenteil gelten Designprinzipien, die bei Websites lange Standard sind: Kurze AbsĂ€tze, sprechende ZwischenĂŒberschriften und Illustrationen machen das Lesen zu einer angenehmen Erfahrung.

    Auch die Aufbereitung von Whitepaper Content auf Microsites und als digitale Magazine können ein Weg sein, um die reale Lesedauer zu erhöhen und Whitepaper attraktiver zu machen.

    Extra

    Konnten sich Menschen 2004 im Durchschnitt noch zweieinhalb Sekunden konzentrieren, sind es heute nur noch rund 47 Sekunden. Zu dem Ergebnis kommt eine Studie der Psychologin Gloria Mark. Das hat Auswirkungen:  Menschen entscheiden schneller, ob sie einem Text eine Chance geben, ob sie dranbleiben oder weiterscrollen bzw. wegklicken. (Quelle: handelsblatt.com)

    Nicht nur das Design entscheidet darĂŒber, wie viele Minuten Lesezeit Dir Deine Nutzer:innen schenken. Nutze Überraschungseffekte und triggere Aufmerksamkeit durch starke Headlines und Relevanzversprechen.

    Werde kreativ: Kannst Du interaktive Elemente wie Videos oder Umfragen einbetten? LĂ€sst sich der Mehrwert durch Checklisten und Schritt-fĂŒr-Schritt-Anleitungen erhöhen? Kannst Du mit FAQs und Infoboxen arbeiten, um skimmende Leser:innen in den Text zu ziehen? Löse Dich von bisherigem Vorgehen und denke das Format neu.

    Distribution

    Distribution

    Das beste Whitepaper nutzt wenig, wenn es nicht gelesen wird. Viele Unternehmen investieren viel Zeit in die Erstellung des Papers und schreiben dann noch schnell eine Landingpage.

    Dann wundern sie sich, dass wenig passiert. Erarbeitet eine Distributionsstrategie und berĂŒcksichtigt dabei owned, paid und earned Media:

    • In welchen eurer E-Mail-Sequenzen könnt ihr auf das Whitepaper verlinken?
    • Soll die Landingpage ĂŒber Paid Ads beworben werden?
    • Könnt ihr Nutzer:innen ĂŒber einen suchmaschinenoptimierten Artikel auf Eurer Website von Google abholen?
    • In welche bestehenden Website-Texte könnt Ihr das Whitepaper sinnvoll einbetten?
    • Auf welchen Social-Media-Plattformen lohnt es sich, das Paper in organischen BeitrĂ€gen und Anzeigen zu bewerben?
    • Wie könnt Ihr das Paper in Kooperationen mit Business Influencern und Influencerinnen bewerben?
    • Welche Online-Portale eignen sich, um dort in GastbeitrĂ€gen auf das Whitepaper-Thema zu verlinken und Backlinks aufzubauen?
    titlebox-logo

    Whitepaper Repurposing

    Je nachdem, welche Art von Whitepaper Du erstellt hast, kannst Du die recherchierten Inhalte und abgewandelte Textpassagen fĂŒr weitere Content-KanĂ€le verwenden. Ein paar Beispiele:

    • Aus einem technischen Whitepaper zu einem neuen Produkt kannst Du eine Pressemitteilung ableiten oder ein Webinar fĂŒr die technische Zielgruppe.
    • Ein Problem-Lösung-Whitepaper ist die ideale Basis fĂŒr einen Blog Post, in dem Du dann fĂŒr mehr Tiefe auf Dein Whitepaper verweist. Auch eine E-Mail-Sequenz kann extrahiert werden.
    • Listen-Whitepaper lassen sich wunderbar in Social-Media-Posts weiterverwenden und sind eine gute Grundlage fĂŒr PR-Artikel und Blog Posts.

    KreativitÀt gewinnt!

    Fazit

    Whitepaper sind nicht neu. Sie sind kein Trend, aber sie funktionieren – in jeder Phase der Customer Journey. Besonders im Marketing fĂŒr komplexe Produkte gehören sie zu den kosteneffizientesten Content Assets.

    Erfolgreiche Whitepaper haben allerdings wenig mit ihren Verwandten von vor ein paar Jahren gemeinsam. Die AnsprĂŒche an Design und Content sind gestiegen: Ein Whitepaper in ein paar Stunden aus Online-Quellen zusammenkopieren oder von ChatGPT schreiben lassen? Das kann eher Schaden anrichten, als die Unternehmensmarke zu stĂ€rken.

    Damit der Evergreen Content seinem Namen gerecht wird und Dir ĂŒber lange Zeit messbare Ergebnisse liefert, musst Du mehr Gehirnschmalz investieren. Du musst das Whitepaper in eine ĂŒbergeordnete Content-Strategie einbetten, das richtige Thema wĂ€hlen und es strukturell und sprachlich ĂŒberzeugend aufbereiten.

    Das klingt nach Aufwand? Ja, das stimmt, aber dieser Aufwand lohnt sich. Denn oft sind die Kosten fĂŒr die Erstellung bereits nach wenigen Wochen wieder eingespielt. Und Du hast eine Starthilfe, wenn Du die Tipps aus diesem Artikel berĂŒcksichtigst.

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    Dr. Paul Henkel

    Dr. Paul Henkel

    Dr. Paul Henkel ist Freelance Content-Stratege und Content Writer fĂŒr B2B IT-Unternehmen. Nach mehr als zehn Jahren in der Kommunikationsbranche und hunderten Kundenprojekten weiß er, was erfolgreichen B2B Content ausmacht. Ob Startup oder etablierter Mittelstand – fĂŒr seine Kunden bereitet er komplexe Technologiethemen so auf, dass Klicks und Kunden folgen.

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