Inhaltsverzeichnis:

So findest Du die passende Webagentur

So findest Du die passende Webagentur

Lesezeit: 13 Min | Autor: Anna Maria Stranieri |

Teile den Artikel
omt logo

Diesen Artikel jetzt als Podcast anhören

Jetzt anhören auf: Spotify | Apple Podcast | Google Podcast

Deine Unternehmenswebsite ist in die Jahre gekommen, ein neues E-Commerce-Projekt steht an oder die Internet-Zugriffszahlen stimmen nicht? Dann ist es Zeit für die Entwicklung oder den Relaunch einer Website – am besten gemeinsam mit einer professionellen Webagentur.

In Zeiten der Digitalisierung vermitteln Internetauftritte prägende Eindrücke von Marke oder Unternehmen. Corporate Websites, Unternehmens- oder Handelsportale; digitale Projektseiten B2B oder B2C sind einflussreiche Marketingwerkzeuge für Kundenbetreuung und Akquise oder ein gewinnbringender Vertriebskanal. Kleinigkeiten der Website können über die Höhe des Umsatzes entscheiden.

Neuste Ausgabe seit dem 01. Dezember 2021 verfügbar!!!
OMT-Magazin - Ausgabe #6

Endlich online! Die 6. Ausgabe des OMT-Magazin. 120 Seiten geballtes Online Marketing-Wissen❗ SEO ✔ Inbound ✔ Webdesign ✔ uvm.

Jetzt bestellen!

Genügend Gründe, Planung und Umsetzung den Profis zu überlassen.

Hier sind wichtige Tipps, wie Du die passende Internetagentur für Dein Projekt findest.

WIE finde ich denn nun eine passende Webagentur?

Die Anforderungen

Für Dich als Auftraggeber fängt die Auswahl einer professionellen Webagentur im ersten Schritt bei Dir selbst an: „Was soll sie denn können, die Website“? Das ist die erste Frage.

Welche Funktionen soll Deine Website erfüllen, welche Lösungen bieten?

Hier ein paar Punkte als Hilfe für die Überlegungen:

1. Die Website als Marketingtool

2. Vom Webseitenbesucher zum Kunden

3. E-Commerce

4. Integration eigener Software in die Website

5. Relaunch oder nur Rebrush?

6. E-Commerce und Shoplösungen

7. Sicherheit

1. Die Website als Marketingtool

Sehr wahrscheinlich soll Deine Website ein Marketingtool sein. Mit Internethilfe möchtest Du besser und effizienter mit Deinen Kunden und Interessenten aus Deiner Zielgruppe kommunizieren. Du möchtest neue Kunden akquirieren, also Leads für Deinen Vertrieb generieren.

Mache dir vor der Agentursuche Gedanken, welche Inhalte Du auf der Website haben möchtest. Was sollen sie aussagen? In jedem Fall sollten die Inhalte suchmaschinenoptimiert (SEO) sein.

„Search Engine Optimization“ (SEO) bedeutet kurz gesagt, dass die Webseiten-Inhalte so aufgebaut sind, dass Algorithmen von Suchmaschinen die Seite gut scrollen können – und sie dann möglichst weit vorn auf ihrer Plattform listen. Damit ein Besucher Deiner Website die Seite nicht gleich wieder verlässt, sollte sie nutzerfreundlich sein.

2. Vom Webseitenbesucher zum Kunden

Mach Dir Gedanken, ob Deine jetzigen Webseitenbesucher und Dein Kundenstamm dem Idealbild Deines Kunden entsprechen oder ob Du künftig eine andere Kundentypologie ansprechen möchtest. Relevant ist außerdem, wo Deine Kunden und Zielgruppen sind: Zielmärkte und -sprachen sollten sich in Deiner Webpräsenz wiederfinden.

3. E-Commerce

Vielleicht soll Dein Onlineauftritt sogar für den E-Commerce Deines Unternehmens dienen. Dann solltest Du Deine Webagentur sehr gut aussuchen. Es gibt jede Menge Voraussetzungen, die eine Website erfüllen muss, wenn Du sie erfolgreich als Vertriebskanal nutzen möchtest.

Schlechte Entscheidungen können hier schlechte Verkaufszahlen bedeuten. Überlege außerdem genau, wie die Abwicklung von Bestellungen, Zahlungen, Mietmodellen und weiteren Dienstleistungen ablaufen soll. Dann kann Dir die Internetagentur die richtigen Leistungen anbieten.

4. Integration eigener Software in die Website

Vielleicht gibt es bereits Marketingtools oder Software zur Bestellabwicklung, die Du in die Internetpräsenz integrieren möchtest? Möglich sind beispielsweise die Integration von Customer Relations Management Tools (CRM) wie Salesforce, Hubspot oder Automatisierungstools wie Pardot, Marketo und HubSpot oder die Verknüpfung mit einer E-Mail-Marketingplattform wie Sendinblue, MailChimp oder Inxmail.

Wenn Du Produkte auf Deiner Webseite oder im Shop darstellen möchtest, solltest Du auch überlegen, ob eine Anbindung der Webseite an Deine Warenwirtschaft (ERP-System) sinnvoll oder gar unabdingbar ist.

Überlege vor der Auftragsvergabe, was Du intern bereits nutzt oder einführen möchtest.

5. Relaunch oder nur Rebrush?

Arbeitest Du schon mit einem CMS? Das ist die Abkürzung für Content-Management-System, also ein Verwaltungssystem für Deine Inhalte im Web. Verbreitete CMS, also Content-Management-Systeme, sind WordPress, Typo3, Webflow, Neos, Joomla oder Pimcore.

Wenn ja, wie zufrieden bist Du mit dem CMS?

Wenn Du bisher mit Deinem System klarkommst, reicht es vielleicht, wenn die Internetagentur das System updatet und der Webpräsenz ein neues Design gibt. Dann solltest Du mit der Agentur ein Update und einen Rebrush vereinbaren. Suche dafür am besten eine Agentur, die mit Deinem CMS schon Erfahrung hat.

Anders, wenn auch die Inhalte komplett neu erstellt werden sollen. Dann lohnt es sich, mit der Agentur ein CMS auszuloten, das für Deine Anforderungen perfekt passt und einen kompletten Relaunch anzugehen.

6. E-Commerce und Shoplösungen

Wenn Du Produkte direkt online verkaufen möchtest, bieten sich auf E-Commerce spezialisierte Shoplösungen an. Hier sind wichtige Tools wie eine Warenkorblogistik oder eine Produktverwaltung sowie Schnittstellen zu den Bezahldienstleistern bereits im System programmiert.

Der Markt an Shoplösungen ist vielfältig: Vom WordPress-Plugin WooCommerce bis zu professionelleren Shopsystemen wie Shopware oder Magento gibt es für jeden Business Case die passende Lösung für Dein Projekt. Deine Internetagentur sollte Dich über die passende Webanwendung für Dein B2C- oder B2B-Shop neutral und umfassend beraten.

7. Sicherheit

Um der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) genüge zu tun, muss eine moderne Website ein sogenanntes SSL-Zertifikat aufweisen. Damit kommuniziert die Seite im Internet nicht mehr über http. Es nutzt das sichere Übertragungsprotokoll https.

Vielleicht benötigst Du für Deinen Internetauftritt aber noch mehr Sicherheit wie zum Beispiel HIPPAA-konforme Formulare für das Gesundheitswesen.

Neben den gewünschten Funktionen Deines neuen Internetauftrittes gibt es weitere wichtige Überlegungen vorab.

Zum Beispiel, welche unternehmenseigenen Ziele Du mit dem geplanten Webprojekt verfolgst:

  • Welche Werte Deines Unternehmens möchtest Du mit diesem Webprojekt, Deiner neuen Unternehmenswebsite transportieren?
  • Welche konkreten Unternehmensziele möchtest Du mit dem Webprojekt erreichen?
  • Wie soll sich das Webprojekt in Deine sonstige Unternehmenskommunikation einbinden?
  • Es schadet auch nicht, einen Blick zu Deinen Hauptkonkurrenten zu werfen: Wie sind sie in dem Feld aufgestellt? Schließlich möchtest Du Dich von ihnen abheben.

Und last but not least: Wer soll in Deinem Unternehmen das Webprojekt betreuen? Wie sind Ressourcen und Kompetenzen unternehmensintern aufgestellt?

Der Preis

Keine Leistung ohne Rechnung, das ist klar. Damit die Projektplanung mit einer potenziellen Webagentur von Anfang an reibungslos läuft, solltest Du Dir vor Beginn der Suche das Budget für Dein Webprojekt intern festlegen.

Gibt es bereits Internetauftritte?

Dann kannst Du vorab festlegen, welche Inhalte oder Funktionen weiter online stehen sollen. Auch das setzt einen Rahmen für den Umfang des Internetprojektes.

Bedenke die Kosten für Erstellung der Website sowie mögliche laufende Kosten für weitere Dienstleistungen wie Weiterentwicklung und Support. Klug ist auch eine ungefähre Zeitplanung, damit eine Agentur ihrerseits Ressourcen und Projekte planen kann.

Die Agentur sollte sowohl den Leistungsumfang als auch die Kosten in einem Angebot oder Kostenvoranschlag fixieren. Damit hast Du Dein Projektbudget im Griff. Es sei denn, Du veränderst den Leistungsumfang im Laufe des Projekts.

Nur bei sehr komplizierten Internetauftritten kann es sein, dass auch die beste Agentur nur die Kosten für einen ersten Projektabschnitt schätzen kann. Meist, weil anfangs einige konkrete Dienstleistungen noch nicht definiert werden können.

WO finde ich Webagenturen?

Das ist leicht: Branchenverbände und spezielle Internetseiten haben Datenbanken mit Auflistungen von Lösungskompetenzen der verschiedensten Internetagenturen. Benötigst Du besondere Branchenkenntnisse der Webagentur? Die sind hier vielleicht bereits gelistet.

Oder gehe einfach über die Suchmaschine Deiner Wahl. Dank Zoom, Webex, Microsoft Teams oder Google Meet muss die Webagentur Deines Vertrauens nicht unbedingt vor Ort sein.

WIE prüfe ich, ob die Webagentur passt?

Glücklicherweise zeigen viele Agenturen ihre Referenzprojekte und Kunden auf ihrer eigenen Website. Aus den Selbstdarstellungen lässt sich eine gute erste Auswahl treffen. Manche Seiten zeigen Aussagen von Testimonials.

Vielleicht kennst Du ja jemanden und kannst direkt nachfragen? Oder Kollegen oder Freunde Deines Unternehmens sprechen eine Empfehlung aus?

Wer in die engere Auswahl gekommen ist, den solltest Du persönlich kontaktieren. In einem ersten Treffen kannst Du die engere Auswahl weiter einschränken.

WAS prüfe ich bei den Webagenturen?

Am besten prüfst Du als erstes die Webseiten der Agenturen selbst.

Jede Agentur präsentiert sich anders. Referenzen sollen Eindruck machen, Du kannst hier vielleicht wirklich tolle Projekte bewundern.
Verliere aber nie aus den Augen: Passt dies hier zu meinem Unternehmen, zu mir als Kooperationspartner und den genauen Projektanforderungen?

WER arbeitet bei einer guten Internetagentur?

Auf dem Markt gibt es viele Freelancer und Webdesigner, die eine einfache Internetpräsenz online stellen können, indem sie fertige Templates anpassen. Für kleine Internetprojekte, die eine Standardseite oder wenige Standardlandingpages brauchen, sind solche Anbieter eine gute Lösung.

Wenn aber Dein Projekt anspruchsvoller ist, brauchst Du einen Dienstleister, der mehrere Bereiche aus einer Hand abdeckt.

Und zwar mindestens Folgende:

  • Strategie
  • Webdesign
  • Entwicklung
  • Suchmaschinenoptimierung

Erkundige Dich also, ob die Agentur Deiner Wahl in all diesen Bereichen auch über Spezialisten verfügt. In aller Regel ist Dein Projektleiter ein erfahrener Internet-Stratege, der Deine Ziele in konkreten Schritten umwandeln kann und Dir das Projekt und die Strategie umfassend erklärt.

In der Designabteilung arbeiten Webdesigner, die eine solide Expertise im Bereich UI/UX-Design mitbringen und die Gestaltung Deiner Webpräsenz unbedingt „mobile first“ angehen. UI/UX-Designer sind speziell auf Internetprojekte geschult und daher in der Lage, eine Webpräsenz nicht nur „schön“, sondern vor allem auf ihre Funktion hin präzise zu gestalten. Denn beim Onlineauftritt gilt: „Design follows function“, und zwar immer!

In der Entwicklungsabteilung sollten auch erfahrene Developer sein. Frag bei Deiner Projektleitung nach, ob deren Webentwickler im Bereich Front-End oder Back-End spezialisiert sind oder Dein Projekt von einem Full-Stack-Webentwickler als Lead Developer betreut wird.

Die Art des Projektes bestimmt das ideale Setup, die ideale Installation, welche Dir Deine Internetagentur auch auf Anfrage erklären können müsste. Je mehr Entwickler vorhanden, desto besser und schneller die Internet-Agentur? Nicht immer, denn bei großen Agenturen arbeiten kleinere Entwicklerteams an mehreren Projekten gleichzeitig. Entscheidend ist, wer bei Deinem Projekt arbeitet.

Die schönste Webseite nutzt wenig, wenn sie nicht gefunden wird. Daher gehört auch ein Spezialist im Bereich Suchmaschinenoptimierung zum Kernteam. Diese Person kümmert sich um alle Aspekte der technischen SEO des neuen Onlineauftritts und berät proaktiv bei Relaunches, wie die Inhalte besser für Suchmaschinen präsentiert werden können.

Folgende Experten sollte die Agentur außerdem bei Bedarf einschalten können, um bessere Inhalte beziehungsweise Reichweite für Deinen Webauftritt zu gewährleisten:

  • Texter
  • Foto-/ und Videografen
  • Illustratoren
  • spezialisierte Redakteure, die eine schnelle und hochwertige Migration der Inhalte bei einem Relaunch realisieren können
  • Experten für die Suchmaschinenwerbung

Fakten, Fakten, Fakten

Prüfe bei den Onlineauftritten der Internetagenturen im ersten Schritt die Fakten, die bereits eine Entscheidungshilfe sein können:

  • Welche Branchen, welche Unternehmensgrößen und -strukturen finden sich in den Referenzen der Agenturen?
  • Wie lange gibt es die Agentur?

Know-how: Eine gute Webagentur weiß, was sie tut

Wer Dir eine Website nach dem neuesten technischen Stand bauen soll, muss sich perfekt auskennen.

Die Referenzprojekte der Agenturen solltest Du Dir genau ansehen:

  1. Welche Tools wurden genutzt?
  2. Sind sie technisch up-to-date?
    Ein responsives Design sollte selbstverständlich sein. E-Commerce Plattformen sollten moderne Bezahlsysteme integriert haben.
  3. Rufe die Domainadressen der Kunden auf und sehe sie dir an
    Wie benutzerfreundlich sind sie? Intros sind heute beispielsweise überholt: Zu lange Ladezeiten und ein Zeiträuber für den potenziellen Kunden.
  4. Zeigt sich Kreativität im Design der Referenzprojekte?
    Sind sie nach neuesten Webdesign-Trends gestaltet? Integrieren sie inhaltlich zeitgemäße Trends und sind beispielsweise barrierefrei?
  5. Bietet die Internetagentur auch Unterstützung bei der Content-Erstellung? Also Inhalte als Text, Bild- und oder Videocontent. Wie ist der Content gestaltet? Wie wird die Seite in Suchmaschinen gefunden? Gute Keywords sind heute andere als vor fünf Jahren.
  6. Wie integriert sich eine Referenz- Website in andere Marketingmaßnahmen des Unternehmens – hat also die Agentur darauf ein Augenmerk?

Arbeitsweise
Du hast einige Agenturen in die engere Auswahl genommen. Jetzt geht es daran, in einem persönlichen Kennenlern-Termin weitere Informationen zu bekommen.

Im Gespräch solltest Du heraushören
Wie arbeitet die Agentur? Beim Meeting sollte herauskommen, wie Abstimmungsprozesse gestaltet sind; wer verantwortlich ist, und wer im Team für Dich arbeiten wird. Frage nach, welche Kompetenzen die Menschen in diesem Team haben, und wie diese innerhalb des Teams abgestimmt werden.

Eine All-in-One-Lösung für Dein Webprojekt hat viele Vorteile, da Du Dich um keinerlei weitere Abstimmungen kümmern musst
Gut ist, wenn die Agentur viel Know-how aus einer Hand anbieten kann. Schließlich braucht ein Webprojekt unterschiedliche Bereiche: Webdesign, optimierten Content, Programmierung – Bereiche, die am besten gelingen, wenn sie gut abgestimmt sind.

Wie zukunftsorientiert arbeitet die Agentur?
Davon kannst Du ausgehen, wenn die Agentur Support nach Inbetriebnahme anbietet und ein Augenmerk auf die zukünftige Entwicklung Deiner Website legt. Ein Strategieziel sollte sein, dass der Dienstleister langfristig für Dich Reichweite aufbaut.

Ein guter Indikator für Erfahrung und Expertise ist, welche Schwerpunkte die Agentur selbst legt, um sich mit Dir und Deinen Projekten auseinander zu setzen
Fragt sie beispielsweise nach Deinen Unternehmenszielen und Zielgruppen? So sieht sie sich selbst darin, Dich in Deiner Unternehmenstätigkeit durch den Online-Auftritt zu unterstützen.

Ein wichtiger und ganz sicher nicht der letzte Punkt ist, was das Ganze kosten soll

  • Wie ist die Preisstruktur der Agentur?
  • Gibt es Tages- oder Stundensätze? Wie sind die Sätze für einzelne Experten gewichtet?

Auch hier gilt wieder: Wie passt das zu den Anforderungen Deines Projektes? Ist das für Dich günstig oder passt es hinten und vorne nicht?

Transparenz ist wichtig

All dies kannst Du nur herausbekommen, wenn die Webagentur auch wirklich transparent kommuniziert. Wer sich in geheimnisvolles Schweigen hüllt, weiß vielleicht selbst nicht ganz genau, was zu tun ist. Wie offen zeigt dir die Agentur die einzelnen Arbeitsschritte? Am besten Punkt für Punkt. Denn so wissen Du und Deine Kollegen, was auf sie zukommt.

Es „menschelt“ – immer und überall

Während Du im ersten Meeting mit einer potenziellen Webagentur sitzt, solltest Du auch einmal nach links und rechts schauen und Deinen Bauch befragen: Wie ist die Stimmung in den Räumen beim ersten Besuch – fühle ich mich hier wohl? Komme ich mit den potenziellen Partnern für das Projekt klar?

Wenn Du den Personen im Raum zutraust, Dein Projekt gut zu betreuen und ein gutes Gefühl dabei hast, mit diesen Menschen langfristig zusammenzuarbeiten – dann kannst Du diese Punkte als positiv abhaken.

Auch die Einstellung Deiner Kontaktpersonen zu Deinem Webprojekt lassen sich zwischen den Zeilen gut heraushören. Es zeigt sich schnell, ob sie selbst Lust auf Dein Projekt und die Herausforderungen haben. Achte darauf, inwieweit sie im Gespräch auf die Gegebenheiten im Unternehmen eingehen.

Hören sie zu? Wer gemeinsam mit Dir ein Projekt gestalten will, geht auf Deine Fragen und Wünsche ein oder beschleicht Dich das Gefühl, die Agentur will nur das neueste Know-how selbst ausprobieren?

Wenn Du die für Dich wichtigen Punkte, die hier aufgezählt wurden, positiv bewerten kannst, dann:

Herzlichen Glückwunsch, Du hast die Agentur für Dein Webprojekt gefunden!

WIE kooperiere ich am besten mit meiner Webagentur?

Jetzt geht es an die Zusammenarbeit.

Und damit auch diese gut startet, noch ein paar Tipps, wie eine Kooperation gut gelingen kann:

  1. Es handelt sich um eine Kooperation, also Kunde und Agentur erarbeiten gemeinsam ein Projekt.
  2. Deine Webagentur braucht Informationen von Dir als Kunden. Sie muss ein Gespür für Dein Unternehmen, die Unternehmensziele und Zielgruppen bekommen. Das geht nur mit umfassender Information.
  3. Transparenz sollte es deshalb immer auch von Deiner Seite aus geben. Besonders zu Beginn der Kooperation. Aber natürlich auch, sollten sich im Laufe der Zeit Unstimmigkeiten ergeben.

Es gibt den schönen Spruch „Je besser das Briefing, desto besser das Ergebnis“. Da ist viel Wahres dran.

Teile den Artikel
Wie ist Deine Meinung zu dem Thema? Wir freuen uns über Deinen