Check and Enable GZIP compression

von GTmetrix

Was ist Check and Enable GZIP compression?

Hinter diesem simplen englischen Anweisungssatz verbirgt sich eine enorm wichtige Funktion: das Einrichten einer GZIP Komprimierung. Dahinter steckt der Grundgedanke, der auch dem Caching zugrunde liegt. Es sollen möglichst komprimierte Datenpakete abrufbar sein. Das spart Ressourcen und die Webseite lädt schneller. Der Begriff GZIP bezeichnet dabei ein Dateiformat, welches für komprimierte HTML- und JacaScrip-Dateien oder auch Stylesheets steht, nicht allerdings für Bilder, die anders komprimiert werden.
Wenn Nutzer deine WordPress Seite besuchen, dann prüft der verwendete Webbrowser, ob auf dem Webserver die GZIP Komprimierung aktiviert wurde. Ist das der Fall, so werden diese kleineren Datenpakete abgerufen und die Seite lädt zügig. Ist die Komprimierung allerdings nicht aktiviert, so muss die Seite unkomprimiert geladen werden, was gerade Besucher mit langsamer Internetverbindung zur Verzweifelung bringen wird.
Du kannst die GZIP Komprimierung manuell vornehmen oder sie per Plugin durchführen lassen. Die meisten der im Folgenden vorgestellten Pagespeed Plugins unterstützen diese Funktion. Falls du Werkzeuge benutzt, die diese Einstellung nicht übernehmen, solltest du sie mit Tools ergänzen, welche die GZIP Komprimierung unterstützen. Dazu raten wir dir dringend, da du so nicht nur unnötige Fehlermeldungen bei Performance Analysen deiner Seite verhinderst, sondern auch erheblich die Ladezeit deiner WordPress Webpage verringern kannst.

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