Social Media Kommunikationsstrategie – die richtigen Inhalte veröffentlichen

Beschreibung zum kostenlosen Online Marketing Webinar

Wie funktioniert eigentlich dieses Social Media genau für Firmen? Lohnt es sich wirklich auch auf Facebook und Co zu setzen? Michael Schöttler erzielt gerade bei seinem neuen Portal papa.online mit seinen Social Media Kampagnen mehrere tausend Besucher pro Tag ausschließlich von Facebook und Co. Wie baue ich eine große Community auf, die auch meine Webseite besucht? Welche Möglichkeiten habe ich aus diesen Besuchern Profit zu schlagen? Bringt Eure Fb-Seiten direkt live mit ein und erhaltet von Michael wertvolle Tipps, wie Ihr sofort mit einfachen Maßnahmen Eure Follower weiter ausbaut!

 

Video zum Webinar

Webinar Termin:

21.12.2016

11:00 Uhr - 12:00 Uhr

Das wirst Du nach dem Webinar erreicht haben:

Du wirst lernen, wie Du eine Strategie für die Nutzung sozialer Medien aufsetzen und für Dich maximal nutzen kannst.

Zielgruppe

Das Webinar richtet sich an alle Social Media Verantwortliche und Interessierte, die sich bereits mit der Kommunikation auf den sozialen Medien beschäftigen.

Social Media Kommunikationsstrategie – die richtigen Inhalte veröffentlichen

Facebook ist einer der meist unterschätzten Kanäle im Social Media überhaupt. Viele Kunden glauben, dass sich mit reinen Onlineshops hier sowieso kein Traffic generieren lässt und versuchen deshalb oft nicht bereit, die relativ schwere Anfangsphase bei Facebook in Angriff zu nehmen, um hier die Möglichkeiten dieses Kanals mit einem eigenen Profil zu erschließen. Dieses Webinar soll anhand der Arbeit von Michael Schöttler an der Seite von Papa.online aufzeigen, dass sich die Arbeit mit sozialen Medien für das Marketing lohnt.

Der Anfang der eigenen Seite

Will man ein Facebook-Profil eröffnen, dann kommt man am Anfang nicht darum herum Anzeigen zu schalten. Denn nur so ist es möglich, Traffic auf das eigene Profil zu ziehen. Das erste Interesse, das man beim Aufbau einer Seite haben muss, ist, ein Branding zu erschaffen und so die Besucher und die Nutzer dazu zu bringen Fans zu werden. Es ist sehr schwierig, ein solches Interesse zu generieren, wenn man nur mit eigenen Postings und Inhalten agiert. Auf der Facebook-Seite von Papa.online befindet sich deswegen zum Beispiel beim Titel eine Collage aus Bildern der Community. Bei solchen Bildern sollte man immer darauf achten, dass sie in irgendeiner Weise mittig platziert sind, da hier der Fokus der Aufmerksamkeit der Besucher einer Seite liegt.

Statistiken

Um die eigene Seite zu analysieren sind die Statistiken bei Facebook sehr nützlich. Bei Papa.online stellt man in diesen fest, dass die Reichweite der Seite im Monat bei etwa 6 Millionen Personen liegt. Hilfreich ist es auch, sich anzuschauen wie sich die Besucherzahlen auf den Tag verteilen. So kann man feststellen, um welche Uhrzeiten die eigene Seite am meisten Traffic generiert. Bei Papa.online ist dies gegen 20 Uhr der Fall. Weiterhin kann man in den Statistiken auch feststellen, welche Beiträge stärker und welche schwächer performen. Wichtig im Hinblick auf die Kommunikationsstrategie für eine größere Reichweite ist auch die Zahl der Interaktionen mit den Beiträgen. Wenn die Reichweite wie im Beispiel bei ungefähr 6 Millionen Personen liegt, dann sollten die Interaktionen einen Wert von über 10 Prozent also 600.000 aufweisen. Eine große Reichweite ohne nennenswerte Interaktionen bringt sehr wenig, da die Algorithmen von Facebook auf diesen beruhen und sich nicht darum kümmern, ob eine Seite viele Fans hat.

 


Man sollte also unbedingt mit den Statistiken arbeiten. Michael Schöttler schaut selber einige Tage nach jedem Post in Social Media, wie dieser in den Statistiken bewertet wird und beurteilt so, ob der Post eher gut oder schlecht war. Wenn man so feststellt, dass ein Beitrag sehr gut performt, dann kann es auch sinnvoll sein, hinterher noch eine Anzeige zu diesem zu schalten, um die Nutzer dazu zu bringen wiederzukommen. Wenn diese Seiten sowieso sehr gut performen, hat das den Vorteil, dass die Anzeigen auch sehr kostengünstig sind. So baut man sich nach und nach eine eigene Social Media Community auf. Bei den Anzeigen sollte man noch beachten, dass sie bei Facebook immer irgendwann einen Peak erreichen. Ist dieser überschritten, kann es sinnvoll sein, die Anzeige für einige Zeit auszuschalten, da sie sonst irgendwann relativ teuer wird und wahrscheinlich immer weniger Traffic generiert.

Die Erfolgsgeschichte von Papa.online

Michael Schöttler veröffentlichte die Seite Papa.online am 14. September 2016. Vorher waren drei Monate Entwicklungszeit in ihren Aufbau geflossen, sodass sie schon 250 Ratgeberartikel umfasste. Schöttler hatte sich also dafür entschieden, die Seite direkt vollständig zu starten, statt sie nach und nach aufzubauen. Anfangs überlegte er, auch eine Desktop-Version der Seite anzubieten. Da aber 90 bis 95 Prozent des Traffics über mobile Geräte generiert wurden, entschied er sich um und die Seite ist nur in ihrer mobilen Form verfügbar.
Schöttler wusste, dass es bei Google ungefähr sechs Monate dauern würde, bis er genug Traffic auf der Seite generieren würde, um wirklich von einem Erfolg sprechen zu können. Das dauerte ihm zu lange, weshalb er begann eine Facebook-Seite mit einer eigenen Kommunikationsstrategie aufzubauen. Im Zuge dieses Prozesses änderte er auch das Logo der Seite und begann Dinge zu teilen. Nach Ende des Monats hatte er dann auch schon immerhin 750 Fans. Das war ihm aber trotzdem nicht genug, da er wusste, dass er ungefähr 30.000-40.000 Fans benötigte, um auch einen angemessen großen täglichen Traffic zu generieren.

Aufkauf

Also setzte er sich mit dem Inhaber einer Väterseite in Verbindung, die schon 93.000 Fans besaß. Dieser wollte zuerst nicht verkaufen, entschied sich dann aber letztendlich doch um. Schöttler hatte außerdem noch eine ältere Seite mit ungefähr 6.000 Fans. Diese drei Seiten fügte er nun zusammen und kreierte so die letztendliche Seite von Papa.online. Dabei verlor er einen kleinen Teil der Fans. Das ist damit zu begründen, dass die Fans von Facebook bei jeder Änderung auf einer Seite eine Nachricht mit entsprechenden Informationen bekommen. Einige wurden daraufhin und wegen des geänderten Logos natürlich misstrauisch und verabschiedeten sich. Man muss bei solch einer großen Fusion unabhängig von der eigenen Kommunikationsstrategie mit einem Verlust von ungefähr vier bis fünf Prozent rechnen.

Gruppen

Bevor Michael Schöttler die große Väterseite aufkaufte, übernahm er außerdem noch Gruppen. Darunter waren die 24.000 Personen zählende Gruppe „Kinderzimmer“ und die 8.900 Personen starke Gruppe „Kinderzimmer 2“. Dabei merkte er, dass solche Gruppen eine sehr große Menge Traffic beinhalten. Allerdings lassen sie kaum Werbung zu, weshalb Schöttler sie auch letztendlich übernehmen musste.

Die Gruppen bieten den Vorteil, dass man mit ihnen sehr schnell viel Traffic für neue Inhalte generieren kann. Es gab zum Beispiel bei Papa.online eine Seite mit einem Artikel über Teppiche für Kinderzimmer. Dieser wurde in die Gruppe gestellt und hatte schon am ersten Tag über 7.000 Besucher. Ähnlich kann dies zum Beispiel auch mit einem hochwertigen Beitrag zum Grillen funktionieren. Man stellt diesen in die entsprechende Gruppe und kann zuschauen, wie Tausende von Leuten ihn sich durchlesen. Interessant ist hierbei auch, dass die mobilen Nutzer auch längere Texte ausgiebig konsumieren, wenn sie richtig platziert sind und hochwertigen Inhalt bieten.

Ein etwas fragwürdiger aber durchaus nützlicher Trick kann es sein, eine Gruppe anzuschreiben und vorzugeben, dass man sie vielleicht kaufen möchte und zu diesem Zweck aber erst einen Test vorhat. Das heißt, in der Gruppe soll ein bestimmter Inhalt gepostet werden, um sozusagen zu überprüfen, ob sie auch genug Traffic für diesen Inhalt generiert. So kann man auch seine Inhalte verbreiten und im Falle eines großen Erfolgs vielleicht tatsächlich überlegen, die entsprechende Gruppe zu kaufen. Auf keinen Fall sollte man sich darauf einlassen, für viel Geld eine Gruppe oder eine Seite zu kaufen, ohne vorher getestet zu haben, ob diese den finanziellen Aufwand auch wirklich belohnt.

Trotzdem sollte man die Gruppen unbedingt im Auge behalten, da es kaum eine Möglichkeit gibt, für so viele Interaktionen der Nutzer zu sorgen. Schöttler hat für seine Gruppe „Kinderzimmer“ außerdem inzwischen vier verschiedene Moderatoren, die die Diskussion sozusagen ein wenig steuern. Dabei handelt es sich um Nutzer aus der Gruppe, die diesen Job freiwillig erledigen. Die Diskussion in den Gruppen ist also sozusagen die moderne Version eines Forums.

Der Seitenaufbau und eine Kommunikationsstrategie zur Erhöhung der Reichweite

Für den Aufbau der eigenen Seite ist die 90/10 Regel sehr wichtig. Diese Zahlen sagen aus, dass 90 Prozent der Inhalte einer Seite im Social Media Bereich dazu dienen sollten, den Nutzer zu unterhalten, während der Rest darauf ausgelegt ist, Traffic zu generieren und ähnlichen Nutzen zu bringen. Bei Papa.online hat es sich hier eingebürgert, dass man zwei Postings am Tag und ein witziges Bild am Morgen und ein Video am Nachmittag veröffentlicht. Auf diesen Witzen kann man dann noch das Logo der Seite präsentieren und so für Brand-Awareness sorgen. Durch Witze ist es meist möglich, ein großes Publikum zu erreichen, da die Leute gerne lachen. Noch besser funktionieren Fotos aus der Community, denen Sprüche beigefügt sind.


Will man die eigene Community vergrößern, ist es auch oft sehr nützlich einen speziellen Trick von Michael Schöttler anzuwenden. Hierfür schaut man erstmal nach Nutzern, die schon einmal mit der eigenen Seite interagiert haben, aber noch nicht Fans geworden sind. Diesen Nutzern schickt man dann Einladungen zu, damit sie vielleicht doch Fans der eigenen Seite werden. Da diese Nutzer schon einmal mit den eigenen Inhalten interagiert haben, ist die Wahrscheinlichkeit relativ hoch, dass sie auch die entsprechenden Inhalte mögen. Deshalb werden ungefähr 10 bis 20 Prozent der Einladungen im Endeffekt auch angenommen. Voraussetzung, um diese Einladungen zu verschicken, sind weniger als 100.000 Fans.

Fans, die mit solchen Einladungen gewonnen worden sind, besitzen einen viel höheren Wert als solche, die auf Anfrage nur aus Höflichkeit die eigene Seite geliked haben. Denn Facebook stellt bei solchen Fans eine geringe Interaktion fest und bewertet dementsprechend auch die zugehörige Seite schlecht. Dadurch sinkt die Reichweite rapide. Für das Versenden der Einladungen gibt es inzwischen auch einen Bot, dessen Einsatz das Ganze sehr beschleunigen kann.

Beiträge

Viele Facebook-Seiten machen den Fehler, dass sie ausschließlich eigene Beiträge posten. Das schadet der Reichweite.

Wenn man zum Beispiel bei Google „Kinderschuhe online kaufen“ eingibt, dann erhält man als erstplatziertes Ergebnis die Website von Schuhcenter. Der erste Fehler, den man hier schon auf der Landingpage feststellen kann, ist die Tatsache, dass es hier nirgends eine Verlinkung zu Facebook gibt. Das ist schonmal ungünstig, da potenzielle Fans nun nicht darüber informiert werden, dass überhaupt eine Facebook-Seite zu Schuhcenter existiert. Geht man nun auf die entsprechende Seite auf Facebook, dann stellt man fest, dass Schuhcenter einen recht ordentlichen Wert von 10.000 Gefällt-Mir-Angaben hat. Allerdings wird hier viel Potenzial verschenkt, weil für jede Filiale des Unternehmens eine eigene Facebook-Seite verfügbar ist. Diese stehlen natürlich der Hauptseite die Fans, was Facebook nicht versteht und somit schlecht bewertet. Eine solche Lösung sollte man nur in Kauf nehmen, wenn sie sich auf Grund von internen Problemen nicht vermeiden lässt. Ein weiteres Problem stellen die geposteten Inhalte dar. Diese sind alle schon mehrere Tage alt. Das bewirkt, dass es weniger Interaktionen der Nutzer gibt. Und man braucht diese Interaktionen unbedingt, weil sie für Facebook der entscheidende Faktor in der Bewertung einer Seite sind. Außerdem werden nur Werbeanzeigen veröffentlicht, die noch weniger zum Interagieren einladen und somit dafür sorgen, dass die Nutzer noch inaktiver sind. Solche Dinge sind sehr schlecht für die Reichweite.

Der Zweitplatzierte in den Google Suchergebnissen ist tausendkind.de. Hier findet man immerhin schonmal auf der Website einen Link zu Facebook und stellt, wenn man diesem folgt, fest, dass die Facebook-Seite ungefähr 53.000 Gefällt-mir-Angaben hat. Das ist schonmal sehr viel besser. Wenn man sich allerdings die Inhalte anschaut, dann fällt auf, dass diese auf Babys und Kinder ausgerichtet sind, also auf eine sehr interaktive Zielgruppe. Dem entsprechen die Beiträge aber in keinster Weise. Es handelt sich wieder nur um irgendwelche Werbeanzeigen und -videos, die nicht zu Interaktion motivieren. Auf diese Art und Weise schwanken die Likes pro Beitrag zwischen drei und 10 Stück – und das bei 53.000 Personen. Das ist eine riesige Verschwendung von Potenzial. So baut man sich keine Community auf.

Wirklich gut macht es die Seite von Babycenter. Die englischsprachige Ausgabe hat über zwei Millionen Gefällt-mir-Angaben während die neuerstellte deutschsprachige immerhin bei 20.000 liegt – natürlich mit stark steigender Tendenz. Natürlich gibt es auch hier Werbung und Links, die Traffic auf der eigenen Seite generieren sollen, aber in viel geringerem Maße. Und zwei Dinge macht diese Seite einfach sehr viel besser als ihre Konkurrenten. Erstens werden häufig neue Inhalte gepostet und zweitens handelt es sich dabei nicht nur um eigene Werbung, sondern es werden Beiträge geteilt. Solche Videos und Bilder, die nicht zum Generieren von Umsätzen, sondern zur Unterhaltung der Community dienen, kommen bei den Leuten gut an und sorgen so letztendlich dafür, dass die Reichweite stark erhöht wird.

Verlosungen

Eine interessante Maßnahme, um die eigene Seite voranzubringen, können auch Verlosungen und Gewinnspiele sein. Hierbei sollte man allerdings darauf achten, dass sie nicht dazu führen, dass viele Leute nur Fans der eigenen Seite werden, um an diesem Gewinnspiel teilnehmen zu können. Denn solche Fans interagieren nicht und sind somit nutzlos. Man sollte also am besten etwas verlosen, was auf die eigene Zielgruppe zugeschnitten ist. Bei Papa.online könnte der Gewinn also zum Beispiel eine Babydecke sein.
Es ist also sehr wichtig, auf der eigenen Seite Beiträge zu teilen, die zu der eigenen Community passen und gleichzeitig darauf zu achten, dass man möglichst nur Nutzer anzieht, die auch wirklich an der eigenen Website interessiert sind. Am Anfang ist es notwendig in die eigene Seite zu investieren, da man sich nur so eine Community aufbauen kann. Falls man nicht die Möglichkeit hat, eine solche irgendwo aufzukaufen, dann kann dies relativ mühselig und langwierig sein, es lohnt sich aber im Endeffekt.

Pressemitteilungen

Wenn man interessante Inhalte hat, kann es auch sinnvoll sein, einfach mal über eine echte Pressemitteilung nachzudenken. Als Michael Schöttler zum Beispiel eine Pressemitteilung über die Deutsche Presseagentur herausbrachte, führte das dazu, dass er einen Link von Spiegel-Online bekam. Diese brachten gerade einen Artikel über Männerzeitschriften heraus und erwähnten dabei das Onlinemagazin für Papas. Als dann Papa.online 100.000 Likes erreichte, brachte Schöttler eine Pressemitteilung darüber heraus, was dazu führte, dass er von MDR Jump angerufen wurde und ein Radiointerview gab.

Danach telefonierte er mehrmals mit der Korrespondentin des Radiosenders und erreichte so, dass auch noch ein Artikel über die Website geschrieben wurde und somit eine weitere Verlinkung entstand. Man muss also manchmal bei der Pressearbeit einfach hartnäckig sein, um Erfolge zu erzielen. Zwei Tage darauf wurde er von dem brandenburgischen Regionalsender rbb angerufen, die über Schöttler und seine Website eine Reportage machten. Das alles resultierte aus den Pressemitteilungen bei der DPA, was aufzeigt, dass diese sehr nützlich sind, um noch mehr Publicity zu erhalten.

Einige Tipps zum Schluss

Man sollte bei der eigenen Seite auch darauf achten, dass man auf Facebook in den Suchergebnissen als Seite angezeigt wird und nicht als Unternehmen, da man ansonsten sehr weit nach unten rutscht und somit wahrscheinlich seltener angetippt oder angeklickt wird.
Sinnvoll ist es auch, am Anfang der eigenen Seite die Beiträge zu platzieren und nicht Dinge wie Videos und Bilder. Denn wenn der Nutzer gezwungen ist, zu interagieren, bevor er weiß, ob er sich auf der richtigen Seite befindet, dann kommt es häufiger zu Abbrüchen und die Bounce Rate steigt.
Wenn man Werbeanzeigen schaltet sollte man ganz genau auf die Zielgruppe achten. Diese entscheidet, ob die Anzeige gut performt oder nicht. Auf Facebook kann man auch ganz genau die Werbeanzeigengruppe bearbeiten. So kann man genau einstellen, welche Eigenschaften die Personen haben sollen, denen die eigenen Anzeigen präsentiert werden. Standort, Alter, Geschlecht und Sprache können frei gewählt werden.
Weiterhin sollte man auf Facebook nur den Newsfeed benutzen. Die rechte Seite nimmt man besser heraus, da sie im Normalfall nur einen schlechten Einfluss auf die Statistik hat und keine weiteren Vorteile bietet.
Wenn man bei den Beiträgen darauf achtet, dass sie zu der eigenen Zielgruppe passen und dass sie nicht nur aus Werbeanzeigen bestehen, dann wird man über kurz oder lang relativ zuverlässig eine eigene Community aufbauen können und so den Erfolg der eigenen Facebookseite sicherstellen.

Wer noch Fragen an Michael Schöttler hat, kann ihn über Facebook kontaktieren.

Social Media Kommunikationsstrategie – die richtigen Inhalte veröffentlichen

Facebook ist einer der meist unterschätzten Kanäle im Social Media überhaupt. Viele Kunden glauben, dass sich mit reinen Onlineshops hier sowieso kein Traffic generieren lässt und versuchen deshalb oft nicht bereit, die relativ schwere Anfangsphase bei Facebook in Angriff zu nehmen, um hier die Möglichkeiten dieses Kanals mit einem eigenen Profil zu erschließen. Dieses Webinar soll anhand der Arbeit von Michael Schöttler an der Seite von Papa.online aufzeigen, dass sich die Arbeit mit sozialen Medien für das Marketing lohnt.

Der Anfang der eigenen Seite

Will man ein Facebook-Profil eröffnen, dann kommt man am Anfang nicht darum herum Anzeigen zu schalten. Denn nur so ist es möglich, Traffic auf das eigene Profil zu ziehen. Das erste Interesse, das man beim Aufbau einer Seite haben muss, ist, ein Branding zu erschaffen und so die Besucher und die Nutzer dazu zu bringen Fans zu werden. Es ist sehr schwierig, ein solches Interesse zu generieren, wenn man nur mit eigenen Postings und Inhalten agiert. Auf der Facebook-Seite von Papa.online befindet sich deswegen zum Beispiel beim Titel eine Collage aus Bildern der Community. Bei solchen Bildern sollte man immer darauf achten, dass sie in irgendeiner Weise mittig platziert sind, da hier der Fokus der Aufmerksamkeit der Besucher einer Seite liegt.

Statistiken

Um die eigene Seite zu analysieren sind die Statistiken bei Facebook sehr nützlich. Bei Papa.online stellt man in diesen fest, dass die Reichweite der Seite im Monat bei etwa 6 Millionen Personen liegt. Hilfreich ist es auch, sich anzuschauen wie sich die Besucherzahlen auf den Tag verteilen. So kann man feststellen, um welche Uhrzeiten die eigene Seite am meisten Traffic generiert. Bei Papa.online ist dies gegen 20 Uhr der Fall. Weiterhin kann man in den Statistiken auch feststellen, welche Beiträge stärker und welche schwächer performen. Wichtig im Hinblick auf die Kommunikationsstrategie für eine größere Reichweite ist auch die Zahl der Interaktionen mit den Beiträgen. Wenn die Reichweite wie im Beispiel bei ungefähr 6 Millionen Personen liegt, dann sollten die Interaktionen einen Wert von über 10 Prozent also 600.000 aufweisen. Eine große Reichweite ohne nennenswerte Interaktionen bringt sehr wenig, da die Algorithmen von Facebook auf diesen beruhen und sich nicht darum kümmern, ob eine Seite viele Fans hat.

 


Man sollte also unbedingt mit den Statistiken arbeiten. Michael Schöttler schaut selber einige Tage nach jedem Post in Social Media, wie dieser in den Statistiken bewertet wird und beurteilt so, ob der Post eher gut oder schlecht war. Wenn man so feststellt, dass ein Beitrag sehr gut performt, dann kann es auch sinnvoll sein, hinterher noch eine Anzeige zu diesem zu schalten, um die Nutzer dazu zu bringen wiederzukommen. Wenn diese Seiten sowieso sehr gut performen, hat das den Vorteil, dass die Anzeigen auch sehr kostengünstig sind. So baut man sich nach und nach eine eigene Social Media Community auf. Bei den Anzeigen sollte man noch beachten, dass sie bei Facebook immer irgendwann einen Peak erreichen. Ist dieser überschritten, kann es sinnvoll sein, die Anzeige für einige Zeit auszuschalten, da sie sonst irgendwann relativ teuer wird und wahrscheinlich immer weniger Traffic generiert.

Die Erfolgsgeschichte von Papa.online

Michael Schöttler veröffentlichte die Seite Papa.online am 14. September 2016. Vorher waren drei Monate Entwicklungszeit in ihren Aufbau geflossen, sodass sie schon 250 Ratgeberartikel umfasste. Schöttler hatte sich also dafür entschieden, die Seite direkt vollständig zu starten, statt sie nach und nach aufzubauen. Anfangs überlegte er, auch eine Desktop-Version der Seite anzubieten. Da aber 90 bis 95 Prozent des Traffics über mobile Geräte generiert wurden, entschied er sich um und die Seite ist nur in ihrer mobilen Form verfügbar.
Schöttler wusste, dass es bei Google ungefähr sechs Monate dauern würde, bis er genug Traffic auf der Seite generieren würde, um wirklich von einem Erfolg sprechen zu können. Das dauerte ihm zu lange, weshalb er begann eine Facebook-Seite mit einer eigenen Kommunikationsstrategie aufzubauen. Im Zuge dieses Prozesses änderte er auch das Logo der Seite und begann Dinge zu teilen. Nach Ende des Monats hatte er dann auch schon immerhin 750 Fans. Das war ihm aber trotzdem nicht genug, da er wusste, dass er ungefähr 30.000-40.000 Fans benötigte, um auch einen angemessen großen täglichen Traffic zu generieren.

Aufkauf

Also setzte er sich mit dem Inhaber einer Väterseite in Verbindung, die schon 93.000 Fans besaß. Dieser wollte zuerst nicht verkaufen, entschied sich dann aber letztendlich doch um. Schöttler hatte außerdem noch eine ältere Seite mit ungefähr 6.000 Fans. Diese drei Seiten fügte er nun zusammen und kreierte so die letztendliche Seite von Papa.online. Dabei verlor er einen kleinen Teil der Fans. Das ist damit zu begründen, dass die Fans von Facebook bei jeder Änderung auf einer Seite eine Nachricht mit entsprechenden Informationen bekommen. Einige wurden daraufhin und wegen des geänderten Logos natürlich misstrauisch und verabschiedeten sich. Man muss bei solch einer großen Fusion unabhängig von der eigenen Kommunikationsstrategie mit einem Verlust von ungefähr vier bis fünf Prozent rechnen.

Gruppen

Bevor Michael Schöttler die große Väterseite aufkaufte, übernahm er außerdem noch Gruppen. Darunter waren die 24.000 Personen zählende Gruppe „Kinderzimmer“ und die 8.900 Personen starke Gruppe „Kinderzimmer 2“. Dabei merkte er, dass solche Gruppen eine sehr große Menge Traffic beinhalten. Allerdings lassen sie kaum Werbung zu, weshalb Schöttler sie auch letztendlich übernehmen musste.

Die Gruppen bieten den Vorteil, dass man mit ihnen sehr schnell viel Traffic für neue Inhalte generieren kann. Es gab zum Beispiel bei Papa.online eine Seite mit einem Artikel über Teppiche für Kinderzimmer. Dieser wurde in die Gruppe gestellt und hatte schon am ersten Tag über 7.000 Besucher. Ähnlich kann dies zum Beispiel auch mit einem hochwertigen Beitrag zum Grillen funktionieren. Man stellt diesen in die entsprechende Gruppe und kann zuschauen, wie Tausende von Leuten ihn sich durchlesen. Interessant ist hierbei auch, dass die mobilen Nutzer auch längere Texte ausgiebig konsumieren, wenn sie richtig platziert sind und hochwertigen Inhalt bieten.

Ein etwas fragwürdiger aber durchaus nützlicher Trick kann es sein, eine Gruppe anzuschreiben und vorzugeben, dass man sie vielleicht kaufen möchte und zu diesem Zweck aber erst einen Test vorhat. Das heißt, in der Gruppe soll ein bestimmter Inhalt gepostet werden, um sozusagen zu überprüfen, ob sie auch genug Traffic für diesen Inhalt generiert. So kann man auch seine Inhalte verbreiten und im Falle eines großen Erfolgs vielleicht tatsächlich überlegen, die entsprechende Gruppe zu kaufen. Auf keinen Fall sollte man sich darauf einlassen, für viel Geld eine Gruppe oder eine Seite zu kaufen, ohne vorher getestet zu haben, ob diese den finanziellen Aufwand auch wirklich belohnt.

Trotzdem sollte man die Gruppen unbedingt im Auge behalten, da es kaum eine Möglichkeit gibt, für so viele Interaktionen der Nutzer zu sorgen. Schöttler hat für seine Gruppe „Kinderzimmer“ außerdem inzwischen vier verschiedene Moderatoren, die die Diskussion sozusagen ein wenig steuern. Dabei handelt es sich um Nutzer aus der Gruppe, die diesen Job freiwillig erledigen. Die Diskussion in den Gruppen ist also sozusagen die moderne Version eines Forums.

Der Seitenaufbau und eine Kommunikationsstrategie zur Erhöhung der Reichweite

Für den Aufbau der eigenen Seite ist die 90/10 Regel sehr wichtig. Diese Zahlen sagen aus, dass 90 Prozent der Inhalte einer Seite im Social Media Bereich dazu dienen sollten, den Nutzer zu unterhalten, während der Rest darauf ausgelegt ist, Traffic zu generieren und ähnlichen Nutzen zu bringen. Bei Papa.online hat es sich hier eingebürgert, dass man zwei Postings am Tag und ein witziges Bild am Morgen und ein Video am Nachmittag veröffentlicht. Auf diesen Witzen kann man dann noch das Logo der Seite präsentieren und so für Brand-Awareness sorgen. Durch Witze ist es meist möglich, ein großes Publikum zu erreichen, da die Leute gerne lachen. Noch besser funktionieren Fotos aus der Community, denen Sprüche beigefügt sind.


Will man die eigene Community vergrößern, ist es auch oft sehr nützlich einen speziellen Trick von Michael Schöttler anzuwenden. Hierfür schaut man erstmal nach Nutzern, die schon einmal mit der eigenen Seite interagiert haben, aber noch nicht Fans geworden sind. Diesen Nutzern schickt man dann Einladungen zu, damit sie vielleicht doch Fans der eigenen Seite werden. Da diese Nutzer schon einmal mit den eigenen Inhalten interagiert haben, ist die Wahrscheinlichkeit relativ hoch, dass sie auch die entsprechenden Inhalte mögen. Deshalb werden ungefähr 10 bis 20 Prozent der Einladungen im Endeffekt auch angenommen. Voraussetzung, um diese Einladungen zu verschicken, sind weniger als 100.000 Fans.

Fans, die mit solchen Einladungen gewonnen worden sind, besitzen einen viel höheren Wert als solche, die auf Anfrage nur aus Höflichkeit die eigene Seite geliked haben. Denn Facebook stellt bei solchen Fans eine geringe Interaktion fest und bewertet dementsprechend auch die zugehörige Seite schlecht. Dadurch sinkt die Reichweite rapide. Für das Versenden der Einladungen gibt es inzwischen auch einen Bot, dessen Einsatz das Ganze sehr beschleunigen kann.

Beiträge

Viele Facebook-Seiten machen den Fehler, dass sie ausschließlich eigene Beiträge posten. Das schadet der Reichweite.

Wenn man zum Beispiel bei Google „Kinderschuhe online kaufen“ eingibt, dann erhält man als erstplatziertes Ergebnis die Website von Schuhcenter. Der erste Fehler, den man hier schon auf der Landingpage feststellen kann, ist die Tatsache, dass es hier nirgends eine Verlinkung zu Facebook gibt. Das ist schonmal ungünstig, da potenzielle Fans nun nicht darüber informiert werden, dass überhaupt eine Facebook-Seite zu Schuhcenter existiert. Geht man nun auf die entsprechende Seite auf Facebook, dann stellt man fest, dass Schuhcenter einen recht ordentlichen Wert von 10.000 Gefällt-Mir-Angaben hat. Allerdings wird hier viel Potenzial verschenkt, weil für jede Filiale des Unternehmens eine eigene Facebook-Seite verfügbar ist. Diese stehlen natürlich der Hauptseite die Fans, was Facebook nicht versteht und somit schlecht bewertet. Eine solche Lösung sollte man nur in Kauf nehmen, wenn sie sich auf Grund von internen Problemen nicht vermeiden lässt. Ein weiteres Problem stellen die geposteten Inhalte dar. Diese sind alle schon mehrere Tage alt. Das bewirkt, dass es weniger Interaktionen der Nutzer gibt. Und man braucht diese Interaktionen unbedingt, weil sie für Facebook der entscheidende Faktor in der Bewertung einer Seite sind. Außerdem werden nur Werbeanzeigen veröffentlicht, die noch weniger zum Interagieren einladen und somit dafür sorgen, dass die Nutzer noch inaktiver sind. Solche Dinge sind sehr schlecht für die Reichweite.

Der Zweitplatzierte in den Google Suchergebnissen ist tausendkind.de. Hier findet man immerhin schonmal auf der Website einen Link zu Facebook und stellt, wenn man diesem folgt, fest, dass die Facebook-Seite ungefähr 53.000 Gefällt-mir-Angaben hat. Das ist schonmal sehr viel besser. Wenn man sich allerdings die Inhalte anschaut, dann fällt auf, dass diese auf Babys und Kinder ausgerichtet sind, also auf eine sehr interaktive Zielgruppe. Dem entsprechen die Beiträge aber in keinster Weise. Es handelt sich wieder nur um irgendwelche Werbeanzeigen und -videos, die nicht zu Interaktion motivieren. Auf diese Art und Weise schwanken die Likes pro Beitrag zwischen drei und 10 Stück – und das bei 53.000 Personen. Das ist eine riesige Verschwendung von Potenzial. So baut man sich keine Community auf.

Wirklich gut macht es die Seite von Babycenter. Die englischsprachige Ausgabe hat über zwei Millionen Gefällt-mir-Angaben während die neuerstellte deutschsprachige immerhin bei 20.000 liegt – natürlich mit stark steigender Tendenz. Natürlich gibt es auch hier Werbung und Links, die Traffic auf der eigenen Seite generieren sollen, aber in viel geringerem Maße. Und zwei Dinge macht diese Seite einfach sehr viel besser als ihre Konkurrenten. Erstens werden häufig neue Inhalte gepostet und zweitens handelt es sich dabei nicht nur um eigene Werbung, sondern es werden Beiträge geteilt. Solche Videos und Bilder, die nicht zum Generieren von Umsätzen, sondern zur Unterhaltung der Community dienen, kommen bei den Leuten gut an und sorgen so letztendlich dafür, dass die Reichweite stark erhöht wird.

Verlosungen

Eine interessante Maßnahme, um die eigene Seite voranzubringen, können auch Verlosungen und Gewinnspiele sein. Hierbei sollte man allerdings darauf achten, dass sie nicht dazu führen, dass viele Leute nur Fans der eigenen Seite werden, um an diesem Gewinnspiel teilnehmen zu können. Denn solche Fans interagieren nicht und sind somit nutzlos. Man sollte also am besten etwas verlosen, was auf die eigene Zielgruppe zugeschnitten ist. Bei Papa.online könnte der Gewinn also zum Beispiel eine Babydecke sein.
Es ist also sehr wichtig, auf der eigenen Seite Beiträge zu teilen, die zu der eigenen Community passen und gleichzeitig darauf zu achten, dass man möglichst nur Nutzer anzieht, die auch wirklich an der eigenen Website interessiert sind. Am Anfang ist es notwendig in die eigene Seite zu investieren, da man sich nur so eine Community aufbauen kann. Falls man nicht die Möglichkeit hat, eine solche irgendwo aufzukaufen, dann kann dies relativ mühselig und langwierig sein, es lohnt sich aber im Endeffekt.

Pressemitteilungen

Wenn man interessante Inhalte hat, kann es auch sinnvoll sein, einfach mal über eine echte Pressemitteilung nachzudenken. Als Michael Schöttler zum Beispiel eine Pressemitteilung über die Deutsche Presseagentur herausbrachte, führte das dazu, dass er einen Link von Spiegel-Online bekam. Diese brachten gerade einen Artikel über Männerzeitschriften heraus und erwähnten dabei das Onlinemagazin für Papas. Als dann Papa.online 100.000 Likes erreichte, brachte Schöttler eine Pressemitteilung darüber heraus, was dazu führte, dass er von MDR Jump angerufen wurde und ein Radiointerview gab.

Danach telefonierte er mehrmals mit der Korrespondentin des Radiosenders und erreichte so, dass auch noch ein Artikel über die Website geschrieben wurde und somit eine weitere Verlinkung entstand. Man muss also manchmal bei der Pressearbeit einfach hartnäckig sein, um Erfolge zu erzielen. Zwei Tage darauf wurde er von dem brandenburgischen Regionalsender rbb angerufen, die über Schöttler und seine Website eine Reportage machten. Das alles resultierte aus den Pressemitteilungen bei der DPA, was aufzeigt, dass diese sehr nützlich sind, um noch mehr Publicity zu erhalten.

Einige Tipps zum Schluss

Man sollte bei der eigenen Seite auch darauf achten, dass man auf Facebook in den Suchergebnissen als Seite angezeigt wird und nicht als Unternehmen, da man ansonsten sehr weit nach unten rutscht und somit wahrscheinlich seltener angetippt oder angeklickt wird.
Sinnvoll ist es auch, am Anfang der eigenen Seite die Beiträge zu platzieren und nicht Dinge wie Videos und Bilder. Denn wenn der Nutzer gezwungen ist, zu interagieren, bevor er weiß, ob er sich auf der richtigen Seite befindet, dann kommt es häufiger zu Abbrüchen und die Bounce Rate steigt.
Wenn man Werbeanzeigen schaltet sollte man ganz genau auf die Zielgruppe achten. Diese entscheidet, ob die Anzeige gut performt oder nicht. Auf Facebook kann man auch ganz genau die Werbeanzeigengruppe bearbeiten. So kann man genau einstellen, welche Eigenschaften die Personen haben sollen, denen die eigenen Anzeigen präsentiert werden. Standort, Alter, Geschlecht und Sprache können frei gewählt werden.
Weiterhin sollte man auf Facebook nur den Newsfeed benutzen. Die rechte Seite nimmt man besser heraus, da sie im Normalfall nur einen schlechten Einfluss auf die Statistik hat und keine weiteren Vorteile bietet.
Wenn man bei den Beiträgen darauf achtet, dass sie zu der eigenen Zielgruppe passen und dass sie nicht nur aus Werbeanzeigen bestehen, dann wird man über kurz oder lang relativ zuverlässig eine eigene Community aufbauen können und so den Erfolg der eigenen Facebookseite sicherstellen.

Wer noch Fragen an Michael Schöttler hat, kann ihn über Facebook kontaktieren.