Social Media als alternative Suchmaschinen

Beschreibung zum kostenlosen Online Marketing Webinar

Wer gefunden werden möchte, muss dort präsent sein, wo die Zielgruppe sucht – und das ist nicht immer Google. Social Media Plattformen bieten dem Nutzer verschiedene (Such-)Funktionen und dadurch gleichzeitig Euch die Möglichkeit, gefunden zu werden. Wie findet Ihr heraus, wonach Nutzer auf den verschiedenen Plattformen suchen und wie könnt Ihr das nutzen, um auf Eure eigenen Inhalte/Produkte aufmerksam zu machen?

 

Video zum Webinar

Webinar Termin:

23.11.2016

17:00 Uhr - 18:00 Uhr

Das wirst Du nach dem Webinar erreicht haben:

  • Welche Suchfunktionen die verschiedenen Plattformen bieten
  • Welche Social Media Plattformen sich für welche Art von Inhalten/Produkten eignen
  • Wie Sichtbarkeit für Inhalte/Produkte geschaffen werden kann

Zielgruppe

Zielgruppe sind vor allem Personen aus dem E-Commerce Bereich und Social Media Einsteiger (man sollte nur die verschiedenen Plattformen kennen und wissen, wie sie grob funktionieren, ansonsten wird es inhaltlich easy). Für alle mit mehr Social Media Erfahrung könnte der etwas andere Blickwinkel aber auch ganz spannend sein (Social Media aus SEO-Sicht).

Social Media als alternative Suchmaschinen

Neele Hehemann arbeitet für das Unternehmen SEOKRATIE und ist dort für die Social Media zuständig. Ziel des Unternehmens ist es, dafür zu sorgen, dass Kunden im Netz gefunden werden. Dafür ist nicht nur Google von Bedeutung, sondern eben auch die angesprochenen sozialen Medien, da diese ähnlich viele Nutzer haben und somit sozusagen als alternative Suchmaschinen fungieren können.

In dem Webinar werden also drei Fragen beantwortet. Warum werden Social Media Plattformen für die Suche genutzt? Wie funktioniert die Suche auf den einzelnen Plattformen? Und wie kann man sie schließlich dazu nutzen, dass die eigenen Inhalte gefunden werden? Im Vordergrund stehen für alternative Suchmaschinen dabei die Netzwerke Pinterest, YouTube, Twitter und Facebook. Natürlich gibt es auch noch andere Plattformen, aber dies sind die wahrscheinlich wichtigsten.

Die heutige Nutzung von Suchmaschinen

Im Allgemeinen benutzten die Menschen, wenn sie im Internet nach etwas suchen, als erstes Google, da dies einfach die klassische und größte Suchmaschine ist. Daher kommt auch das Sprichwort „Ich google das mal.“. Bei Nutzern von Desktops hält dieser Trend nahezu unverändert an, da sie für eine Suche im Internet als erstes den Browser öffnen. Und im Browser haben sie dann meistens Google installiert, bzw. in selteneren Fällen eine andere Suchmaschine wie zum Beispiel Bing oder Yahoo.
Heutzutage wird allerdings auch der mobile Markt immer mächtiger. Fast jeder besitzt inzwischen ein Smartphone. Und wenn man mit einem mobilen Endgerät eine Suche starten möchte, dann findet man auf der Startseite die verschiedenen sozialen Netzwerke. Das heißt, dass es sehr wahrscheinlich ist, dass die mobilen Nutzer die Apps solcher Netzwerke als alternative Suchmaschinen verwenden.
Das ist aber nicht der einzige Unterschied zwischen den klassischen Suchmaschinen und den sozialen Netzwerken. Diese sind auch mit der Art und Weise zu begründen, auf die man sucht. Gibt man bei Google eine Anfrage ein, dann kommt man zuerst auf eine Seite mit Suchergebnissen. Aus diesen wählt man dann eines aus und erreicht so die URL mit dem eigentlichen Inhalt.
Benutzt man hingegen die alternativen Suchmaschinen und gibt hier die Suchanfrage ein, dann wird man direkt zum Inhalt weitergeleitet. Das bedeutet, das Ganze geht schneller. Außerdem kann man dann von dem entsprechenden Inhalt zu weiteren Inhalten gelangen, die in irgendeiner Weise dem ursprünglichen Content ähnlich sind.

 

Social Media Plattformen als Suchmaschinen

Wie funktioniert die Suche bei Social Media Plattformen?

 

Die Eigenheiten unterschiedlicher Suchen

Aber nicht nur die Art und Weise, auf die man zum Content gelangt, ist von Bedeutung, sondern auch die Intention dahinter. Als Test kann man zum Beispiel einmal Pumuckl in das jeweilige Suchfeld eingeben.

Google

Tut man dies bei Google, dann erwarten einen verschiedenste Arten von Ergebnissen. Diese beginnen mit einem informativen Wikipedia Eintrag. Dann gibt es eine offizielle Website zu Pumuckl. Weiterhin werden verschiedene Bilder und Videos angezeigt. Auch verwandte Themen wie die Maus werden vorgeschlagen. Und schließlich gibt es auch noch einen News-Eintrag, der darüber informiert, dass die Schöpferin von Pumuckl, Ellis Kaut, vor nicht so langer Zeit 96 Jahre alt geworden wäre. Es ist also von allem ein bisschen dabei.

Facebook

Führt man dieselbe Suche bei Facebook durch, sind die Ergebnisse ganz andere. Hier gibt es verschiedene Ergebnis-Rubriken. An erster Stelle stehen die Orte. Dort wird zum Beispiel eine Pumuckl Werkstatt und Meister Eders Schreinerei vorgeschlagen. Außerdem gibt es anscheinend eine Kleidersammelbörse unter diesem Namen. Als nächstes gibt es eine Rubrik mit Websites, die auch schon bei Google zu finden waren. Dann wird eine Veranstaltung mit dem Namen „Pumuckl und die Maus“ angezeigt. Und als Letztes findet sich eine Gruppe mit dem Namen Pumucklhaus.

Youtube und Pinterest

Gibt man den Kinderhelden nun bei Pinterest ein, dann erwarten einen vorwiegend Bilder zu dem Thema.
Und wenn man YouTube für die Suche benutzt, dann ist es ganz logisch, dass einem ausschließlich Videos angezeigt werden. Wenn man möchte, kann man sogar sofort die ganze Playlist mit allen Folgen der entsprechenden Fernsehserie abrufen.
Wenn man also weiß, was für Inhalte man gerne als Ergebnis angezeigt bekommen möchte, dann kann man sich den Umweg über Google sparen und sofort die oben genannten Alternativen benutzen.

Pinterest

Pinterest ist sozusagen die Suchmaschine unter den sozialen Netzwerken, da die Suchfunktion sehr ausgeklügelt ist.

Der typische Suchverlauf

Gibt man bei Pinterest zum Beispiel einfach mal „Thanksgiving“ ein, dann werden einem wie bei Facebook Ergebnisse in verschiedenen Rubriken angezeigt. In der Liste, die unter dem Suchfeld eingeblendet wird, sind an erster Stelle verwandte Keywords zu sehen. Dann kommen die Namen mehrerer Nutzer, die einen ähnlichen Namen haben. Und schließlich werden die Pinterest-typischen Pinnwände angezeigt.

Drückt man nun Enter, dann erscheinen die Suchergebnisse im Stile eines schwarzen Bretts. Bei Pinterest kommen hier vorwiegend Kochrezepte, die für den Feiertag geeignet sind. Über den Suchergebnissen werden weitere Stichwörter angezeigt, die für den Nutzer interessant sein könnten. Will man zum Beispiel keinen vegetarischen Truthahn, sondern richtigen essen, dann klickt man nun in der oberen Zeile auf „Turkey“. Die Ergebnisse passen jetzt schon sehr viel eher zu jemandem, der nach einem Truthahnrezept für Thanksgiving sucht. Allerdings stellt man nun fest, dass es einen Unterschied macht, ob das Geflügel gefüllt ist oder nicht. Also klickt man im nächsten Schritt auf „Stuffing“. Hier sieht man schon, wie sehr die vorgeschlagenen Begriffe den Suchenden bei Pinterest beeinflussen. Wäre kein Vorschlag vorhanden gewesen, dann hätte man wahrscheinlich als nächstes nach „Thanksgiving Rezepte“ gesucht. So aber folgt man den vorgeschlagenen Keywords.

Und genau das kann der SEO ausnutzen, um die Seite seines Kunden besser auffindbar zu machen und sozusagen eine kleine Keyword-Recherche durchzuführen. Man nimmt einfach die Thematik der entsprechenden Seite und sucht danach. Die Keywords und Vorschläge, die einem dabei unterkommen kopiert man und integriert sie in die Texte der zu bearbeitenden Seite. Dadurch wird sich die Klickrate wahrscheinlich deutlich erhöhen. Und wenn man genug passende Inhalte auf der eigenen Seite hat, dann wird man vielleicht schließlich den Kunden auch schon in der anfänglichen Rubrik der Pinnwände vorgeschlagen, sodass man für sie noch leichter zu erreichen ist.

Außerdem besitzt Pinterest auch noch eine Bildsuche, die ebenfalls äußerst nützlich sein kann. Gibt man zum Beispiel „Thanksgiving Deko“ ein, dann werden verschiedene gebastelte Kürbisse angezeigt. Über diese kann man durch Klicken auf die Lupe rechts oben, jetzt einen Ausschnitt ziehen, woraufhin Pinterest visuell ähnliche andere Ergebnisse ausgibt.

Wie wird man auf der alternativen Suchmaschine Pinterest gefunden?

Um sich auf Pinterest leicht auffindbar zu machen, sollte man den Vorgang nachspielen, mit dem die Kunden die eigene Seite wahrscheinlich finden werden. Die Keywords, die hierbei auftauchen, nimmt man dann und fügt sie in die eigenen Beschreibungstexte ein. Sinnvoll kann es auch sein, die wichtigsten Pins, die bei der eigenen Keyword-Kombination auftauchen, auf der eigenen Pinnwand abzuspeichern. Und schließlich sollte man auch unbedingt die eigene Website verifizieren, da dann jedes Bild, das andere Nutzer von der eigenen Seite gepinnt haben, mit einem entsprechenden Link und dem eigenen Profil versehen wird. Dadurch wird man natürlich auch sehr viel leichter auffindbar.
Als kleines Detail am Rande ist es auch noch sehr wichtig, niemals den „Datenschutz bei Suchvorgängen“ zu aktivieren. Dieser bewirkt nämlich, dass die eigene Pinnwand mit Suchmaschinen wie Google nicht mehr gefunden werden kann. Das wäre für SEO natürlich vernichtend.
Als letztes muss man einfach noch ein bisschen warten, da es ein bisschen dauert bis man auf Pinterest gefunden wird – egal wie gut die eigenen Inhalte sind. Danach kommen die Nutzer dann aber auch.

YouTube

Die Suche

Wenn man auf YouTube etwas sucht, dann werden sofort verschiedene Vorschläge in einer recht umfangreichen Liste angezeigt. Bei „thanksgiving“ erscheint hier unter anderem die Wortgruppe „thanksgiving event pokemon go“. Diese ist sehr ungewöhnlich und sticht deshalb sofort ins Auge. Findet man solche seltsamen Kombinationen, dann sollte man unbedingt nachschauen, ob es dazu schon genügend Videos gibt oder ob nur die Suchanfragen dazu so häufig sind. Denn wenn das Letztere zutrifft, dann hat man hier vielleicht eine Nische entdeckt, in der an die eigenen Inhalte platzieren kann. Außerdem klicken Nutzer solche Suchworte auch häufiger an, da sie wissen wollen, was sich dahinter verbirgt.

Sucht man nun weiter nach „thanksgiving playlist“ dann wird einem der Zusatz „2016“ vorgeschlagen. Klickt man darauf, dann erscheint eine Playlist mit Thanksgiving Songs. Hier ist aber der erste Eintrag von 2010, obwohl man ausdrücklich nach 2016 gesucht hat. Allerdings wurde die Playlist 2016 das letzte Mal aktualisiert. Das bedeutet, dass man seine Videos bei YouTube auch regelmäßig aktualisieren sollte, da man nur so sicherstellen kann, dass man auch gefunden wird.

YouTube besitzt außerdem auch noch einige interessante Filterfunktionen. Unter anderem kann man zum Beispiel nach Videos suchen, die in einem bestimmten Zeitraum hochgeladen wurden. Möglich ist es auch, die Dauer der in den Suchergebnissen angezeigten Videos einzustellen. Allerdings gibt es hier nur eine Variante für Videos, die kürzer als vier Minuten sind und für solche, die länger als 20 Minuten andauern. Das liegt natürlich daran, dass Nutzer sich insbesondere für diese beiden Sorten interessieren. Man sollte also darauf achten, dass die eigenen Videos in einen von den beiden Bereichen eingeordnet werden können, damit sie nicht durch den Filter fallen.

Eine gute Strategie kann es auch sein, Videos mit Untertiteln anzubieten. Viele Leute schauen sich die Clips insbesondere auf mobilen Geräten, mit denen man viel in der Öffentlichkeit unterwegs ist, ohne Ton an. In diesem Fall halten sie natürlich nach Videos mit Untertiteln Ausschau.

Wie wird man auf der alternativen Suchmaschine YouTube gefunden?

Wichtig ist es, die Kanalinformationen vollständig auszufüllen. Hierzu sollte man besser nicht die Keyword-Vorschläge von YouTube benutzen, da man sich sonst nicht sicher sein kann, dass sie auch passen. So kann man darauf vertrauen, dass YouTube auch die richtigen, vorgegebenen Informationen verwendet. Weiterhin sollte man aussagekräftige Titel und Beschreibungen verwenden, da YouTube einen dann bei den entsprechenden Keywords höher rankt. Sucht man das eigene Video dann und erhält zusätzliche Vorschläge, dann sollte man sich überlegen, ob man nicht die entsprechenden Wortkombinationen in die Texte einfügen möchte. Wichtig ist es auch, die Videos regelmäßig zu aktualisieren und die Filtermöglichkeiten zu beachten, damit man bei diesen nicht durchfällt.

Facebook

Facebook hat sehr umfangreiche Suchfunktionen, die außerdem auf Grund der hohen Nutzerzahl von vielen Leuten regelmäßig verwendet werden.

Die Suche

Das erste interessante Feature der Suchfunktion sind die Vorschläge. Gibt man hier Minnesota Vikings ein (da zum Thanksgiving auch Football gehört), dann bekommt man in den Vorschlägen ganz oben passende Websites angezeigt. Würde man hingegen nach einem Ort wie etwa dem Comer See suchen, dann wäre die oberste Rubrik in den Vorschlägen die der Orte.

Geht man bei den „Minnesota Vikings“ jetzt auf weitere Suchergebnisse, dann wird man zum besten Ergebnis der verifizierten Seite weitergeleitet. Diese ist in diesem Fall aber auf Englisch. Also könnte man sich überlegen, dass man lieber eine deutsche Seite angezeigt bekommen möchte und dies mit der Filterfunktion auf der rechten Seite einstellen. Allerdings kann man die Suchergebnisse nicht nur mit den Filtern verändern. Am oberen Rand gibt es bei Facebook auch noch verschiedene Kategorien, wie zum Beispiel Neueste, Personen, Bilder, Videos, Seiten und Orte. Man muss sich also nicht auf die besten Ergebnisse beschränken. Je nachdem welche Kategorie der Nutzer auswählt, werden ganz unterschiedliche Beiträge einen hohen Platz im Ranking einnehmen. Das heißt, man sollte wissen, welche Faktoren in welcher Kategorie eine Rolle spielen. In der Kategorie Neueste sollte man seine Inhalte zum Beispiel möglichst oft aktualisieren. Bei den Seiten hat man sowieso keine Möglichkeit ganz oben zu landen, da hier die offizielle Seite der Minnesota Vikings automatisch auf Platz 1 landet.

Wenn man auf Facebook eine Suche durchführt, dann werden nicht nur die Titeltexte der Beiträge überprüft, sondern sämtliche Inhalte. Außerdem ist es Facebook auch möglich, zerstückelte und unvollständige Keywords zu erkennen. Deshalb sind Hashtags im Allgemeinen überflüssig. Setzt man sie trotzdem, dann sind sie anklickbar und können Nutzer von der Seite weglocken und das will man natürlich unbedingt vermeiden. Also sollte man Hashtags vermeiden.

Wie wird man auf der alternativen Suchmaschine Facebook gefunden?

Will man auf Facebook gut auffindbar sein, dann sollte man eine Kategorie für seine Seite auswählen, um diese verifizieren zu können. Weiterhin sollte man die passenden Schlagwörter im Teaser und in der Linkbeschreibung benutzen, ohne dabei zu aufdringlich zu sein, da Facebook sie schon verstehen wird. Wichtig ist es auch, verschiedene Medien zu benutzen, da diese dann auch in den verschiedenen Kategorien weit oben angezeigt werden können. Man sollte ebenfalls regelmäßig Inhalte posten, da es nur so möglich ist in der Kategorie neueste zu ranken. Außerdem sollte man relevante Seiten markieren. Und schließlich ist es unbedingt nötig, die eigene Seite zu verifizieren, um optimale Ergebnisse zu erzielen.

Twitter

Die Suche

Twitters Funktion zur Suche funktioniert ähnlich wie bei Facebook. Auch hier gibt es bestimmte Kategorien wie zum Beispiel Neueste, auf die man sich beschränken kann. Allerdings arbeitet die Suche von Twitter mit Hashtags, was einfach an der Art und Weise liegt, auf die diese ganze Plattform funktioniert. Hier gibt es nämlich Themen mit Hashtags, unter denen passende Beiträge gesammelt werden. Das bedeutet, dass von den Nutzern auch häufiger mit Hashtags gesucht wird.

Außerdem werden, wenn man eine Suchanfrage getätigt hat, auf der linken Seite in den Ergebnissen ähnliche Suchanfragen angezeigt. Man sollte also auch unbedingt anschauen, was für ähnliche Keywords bei einer die eigene Seite betreffenden Suchanfrage angezeigt werden, um herauszufinden, zu welchen Themen man vielleicht ebenfalls Inhalte erstellen sollte, um eine größere Gruppe von Nutzern ansprechen zu können.
Interessant ist auch die Funktion der erweiterten Suche, die man unter dem Reiter „Weitere Optionen“ anklicken kann. Hier hat man sehr viele Einstellungsmöglichkeiten. Zum Beispiel kann man nach einem ganz bestimmten Satz suchen oder man kann einstellen, dass die in den Suchergebnissen verwendete Sprache eher einen positiven Grundtenor haben soll. Natürlich benutzen die wenigsten Nutzer diese Funktionen. Man selbst kann sie allerdings einsetzen, um passende Influencer zu finden, mit denen man dann zum Beispiel über Thanksgiving diskutieren kann.
Wenn man sich die Kategorien anschaut, dann stellt man fest, dass es wie bei Facebook je nach Kategorie variiert, welche Ergebnisse ganz oben angezeigt werden. Außerdem stehen wieder die verifizierten Accounts am weitesten oben.

Wie wird man auf der alternativen Suchmaschine Twitter gefunden?

Um auf Twitter gefunden zu werden, sollte man aktuelle oder wiederkehrende Hashtags verwenden. Weiterhin ist es sinnvoll, ähnliche Suchanfragen in die eigenen Inhalte einzubinden, um eine größere Zielgruppe zu erreichen. Man sollte auch auf die Tweets von anderen Nutzern antworten und die Trends beachten, wobei es nützlich sein kann, den eigenen Standort anzugeben, falls man ein lokales Unternehmen ist. Weiterhin sollte man unterschiedliche Medien verwenden, um in den unterschiedlichen Kategorien zu punkten und außerdem regelmäßig twittern. Und schließlich sollte man wieder wie bei Facebook den eigenen Account verifizieren.

Beachtet man die oben gegebenen Tipps, dann ist es viel leichter, mit der eigenen Zielgruppe in Kontakt zu treten, da diese einen von selbst findet und man nicht an sie herantreten muss und dabei vielleicht aufdringlich wirkt. Alternative Suchmaschinen zu beachten lohnt sich also.

Social Media als alternative Suchmaschinen

Neele Hehemann arbeitet für das Unternehmen SEOKRATIE und ist dort für die Social Media zuständig. Ziel des Unternehmens ist es, dafür zu sorgen, dass Kunden im Netz gefunden werden. Dafür ist nicht nur Google von Bedeutung, sondern eben auch die angesprochenen sozialen Medien, da diese ähnlich viele Nutzer haben und somit sozusagen als alternative Suchmaschinen fungieren können.

In dem Webinar werden also drei Fragen beantwortet. Warum werden Social Media Plattformen für die Suche genutzt? Wie funktioniert die Suche auf den einzelnen Plattformen? Und wie kann man sie schließlich dazu nutzen, dass die eigenen Inhalte gefunden werden? Im Vordergrund stehen für alternative Suchmaschinen dabei die Netzwerke Pinterest, YouTube, Twitter und Facebook. Natürlich gibt es auch noch andere Plattformen, aber dies sind die wahrscheinlich wichtigsten.

Die heutige Nutzung von Suchmaschinen

Im Allgemeinen benutzten die Menschen, wenn sie im Internet nach etwas suchen, als erstes Google, da dies einfach die klassische und größte Suchmaschine ist. Daher kommt auch das Sprichwort „Ich google das mal.“. Bei Nutzern von Desktops hält dieser Trend nahezu unverändert an, da sie für eine Suche im Internet als erstes den Browser öffnen. Und im Browser haben sie dann meistens Google installiert, bzw. in selteneren Fällen eine andere Suchmaschine wie zum Beispiel Bing oder Yahoo.
Heutzutage wird allerdings auch der mobile Markt immer mächtiger. Fast jeder besitzt inzwischen ein Smartphone. Und wenn man mit einem mobilen Endgerät eine Suche starten möchte, dann findet man auf der Startseite die verschiedenen sozialen Netzwerke. Das heißt, dass es sehr wahrscheinlich ist, dass die mobilen Nutzer die Apps solcher Netzwerke als alternative Suchmaschinen verwenden.
Das ist aber nicht der einzige Unterschied zwischen den klassischen Suchmaschinen und den sozialen Netzwerken. Diese sind auch mit der Art und Weise zu begründen, auf die man sucht. Gibt man bei Google eine Anfrage ein, dann kommt man zuerst auf eine Seite mit Suchergebnissen. Aus diesen wählt man dann eines aus und erreicht so die URL mit dem eigentlichen Inhalt.
Benutzt man hingegen die alternativen Suchmaschinen und gibt hier die Suchanfrage ein, dann wird man direkt zum Inhalt weitergeleitet. Das bedeutet, das Ganze geht schneller. Außerdem kann man dann von dem entsprechenden Inhalt zu weiteren Inhalten gelangen, die in irgendeiner Weise dem ursprünglichen Content ähnlich sind.

 

Social Media Plattformen als Suchmaschinen

Wie funktioniert die Suche bei Social Media Plattformen?

 

Die Eigenheiten unterschiedlicher Suchen

Aber nicht nur die Art und Weise, auf die man zum Content gelangt, ist von Bedeutung, sondern auch die Intention dahinter. Als Test kann man zum Beispiel einmal Pumuckl in das jeweilige Suchfeld eingeben.

Google

Tut man dies bei Google, dann erwarten einen verschiedenste Arten von Ergebnissen. Diese beginnen mit einem informativen Wikipedia Eintrag. Dann gibt es eine offizielle Website zu Pumuckl. Weiterhin werden verschiedene Bilder und Videos angezeigt. Auch verwandte Themen wie die Maus werden vorgeschlagen. Und schließlich gibt es auch noch einen News-Eintrag, der darüber informiert, dass die Schöpferin von Pumuckl, Ellis Kaut, vor nicht so langer Zeit 96 Jahre alt geworden wäre. Es ist also von allem ein bisschen dabei.

Facebook

Führt man dieselbe Suche bei Facebook durch, sind die Ergebnisse ganz andere. Hier gibt es verschiedene Ergebnis-Rubriken. An erster Stelle stehen die Orte. Dort wird zum Beispiel eine Pumuckl Werkstatt und Meister Eders Schreinerei vorgeschlagen. Außerdem gibt es anscheinend eine Kleidersammelbörse unter diesem Namen. Als nächstes gibt es eine Rubrik mit Websites, die auch schon bei Google zu finden waren. Dann wird eine Veranstaltung mit dem Namen „Pumuckl und die Maus“ angezeigt. Und als Letztes findet sich eine Gruppe mit dem Namen Pumucklhaus.

Youtube und Pinterest

Gibt man den Kinderhelden nun bei Pinterest ein, dann erwarten einen vorwiegend Bilder zu dem Thema.
Und wenn man YouTube für die Suche benutzt, dann ist es ganz logisch, dass einem ausschließlich Videos angezeigt werden. Wenn man möchte, kann man sogar sofort die ganze Playlist mit allen Folgen der entsprechenden Fernsehserie abrufen.
Wenn man also weiß, was für Inhalte man gerne als Ergebnis angezeigt bekommen möchte, dann kann man sich den Umweg über Google sparen und sofort die oben genannten Alternativen benutzen.

Pinterest

Pinterest ist sozusagen die Suchmaschine unter den sozialen Netzwerken, da die Suchfunktion sehr ausgeklügelt ist.

Der typische Suchverlauf

Gibt man bei Pinterest zum Beispiel einfach mal „Thanksgiving“ ein, dann werden einem wie bei Facebook Ergebnisse in verschiedenen Rubriken angezeigt. In der Liste, die unter dem Suchfeld eingeblendet wird, sind an erster Stelle verwandte Keywords zu sehen. Dann kommen die Namen mehrerer Nutzer, die einen ähnlichen Namen haben. Und schließlich werden die Pinterest-typischen Pinnwände angezeigt.

Drückt man nun Enter, dann erscheinen die Suchergebnisse im Stile eines schwarzen Bretts. Bei Pinterest kommen hier vorwiegend Kochrezepte, die für den Feiertag geeignet sind. Über den Suchergebnissen werden weitere Stichwörter angezeigt, die für den Nutzer interessant sein könnten. Will man zum Beispiel keinen vegetarischen Truthahn, sondern richtigen essen, dann klickt man nun in der oberen Zeile auf „Turkey“. Die Ergebnisse passen jetzt schon sehr viel eher zu jemandem, der nach einem Truthahnrezept für Thanksgiving sucht. Allerdings stellt man nun fest, dass es einen Unterschied macht, ob das Geflügel gefüllt ist oder nicht. Also klickt man im nächsten Schritt auf „Stuffing“. Hier sieht man schon, wie sehr die vorgeschlagenen Begriffe den Suchenden bei Pinterest beeinflussen. Wäre kein Vorschlag vorhanden gewesen, dann hätte man wahrscheinlich als nächstes nach „Thanksgiving Rezepte“ gesucht. So aber folgt man den vorgeschlagenen Keywords.

Und genau das kann der SEO ausnutzen, um die Seite seines Kunden besser auffindbar zu machen und sozusagen eine kleine Keyword-Recherche durchzuführen. Man nimmt einfach die Thematik der entsprechenden Seite und sucht danach. Die Keywords und Vorschläge, die einem dabei unterkommen kopiert man und integriert sie in die Texte der zu bearbeitenden Seite. Dadurch wird sich die Klickrate wahrscheinlich deutlich erhöhen. Und wenn man genug passende Inhalte auf der eigenen Seite hat, dann wird man vielleicht schließlich den Kunden auch schon in der anfänglichen Rubrik der Pinnwände vorgeschlagen, sodass man für sie noch leichter zu erreichen ist.

Außerdem besitzt Pinterest auch noch eine Bildsuche, die ebenfalls äußerst nützlich sein kann. Gibt man zum Beispiel „Thanksgiving Deko“ ein, dann werden verschiedene gebastelte Kürbisse angezeigt. Über diese kann man durch Klicken auf die Lupe rechts oben, jetzt einen Ausschnitt ziehen, woraufhin Pinterest visuell ähnliche andere Ergebnisse ausgibt.

Wie wird man auf der alternativen Suchmaschine Pinterest gefunden?

Um sich auf Pinterest leicht auffindbar zu machen, sollte man den Vorgang nachspielen, mit dem die Kunden die eigene Seite wahrscheinlich finden werden. Die Keywords, die hierbei auftauchen, nimmt man dann und fügt sie in die eigenen Beschreibungstexte ein. Sinnvoll kann es auch sein, die wichtigsten Pins, die bei der eigenen Keyword-Kombination auftauchen, auf der eigenen Pinnwand abzuspeichern. Und schließlich sollte man auch unbedingt die eigene Website verifizieren, da dann jedes Bild, das andere Nutzer von der eigenen Seite gepinnt haben, mit einem entsprechenden Link und dem eigenen Profil versehen wird. Dadurch wird man natürlich auch sehr viel leichter auffindbar.
Als kleines Detail am Rande ist es auch noch sehr wichtig, niemals den „Datenschutz bei Suchvorgängen“ zu aktivieren. Dieser bewirkt nämlich, dass die eigene Pinnwand mit Suchmaschinen wie Google nicht mehr gefunden werden kann. Das wäre für SEO natürlich vernichtend.
Als letztes muss man einfach noch ein bisschen warten, da es ein bisschen dauert bis man auf Pinterest gefunden wird – egal wie gut die eigenen Inhalte sind. Danach kommen die Nutzer dann aber auch.

YouTube

Die Suche

Wenn man auf YouTube etwas sucht, dann werden sofort verschiedene Vorschläge in einer recht umfangreichen Liste angezeigt. Bei „thanksgiving“ erscheint hier unter anderem die Wortgruppe „thanksgiving event pokemon go“. Diese ist sehr ungewöhnlich und sticht deshalb sofort ins Auge. Findet man solche seltsamen Kombinationen, dann sollte man unbedingt nachschauen, ob es dazu schon genügend Videos gibt oder ob nur die Suchanfragen dazu so häufig sind. Denn wenn das Letztere zutrifft, dann hat man hier vielleicht eine Nische entdeckt, in der an die eigenen Inhalte platzieren kann. Außerdem klicken Nutzer solche Suchworte auch häufiger an, da sie wissen wollen, was sich dahinter verbirgt.

Sucht man nun weiter nach „thanksgiving playlist“ dann wird einem der Zusatz „2016“ vorgeschlagen. Klickt man darauf, dann erscheint eine Playlist mit Thanksgiving Songs. Hier ist aber der erste Eintrag von 2010, obwohl man ausdrücklich nach 2016 gesucht hat. Allerdings wurde die Playlist 2016 das letzte Mal aktualisiert. Das bedeutet, dass man seine Videos bei YouTube auch regelmäßig aktualisieren sollte, da man nur so sicherstellen kann, dass man auch gefunden wird.

YouTube besitzt außerdem auch noch einige interessante Filterfunktionen. Unter anderem kann man zum Beispiel nach Videos suchen, die in einem bestimmten Zeitraum hochgeladen wurden. Möglich ist es auch, die Dauer der in den Suchergebnissen angezeigten Videos einzustellen. Allerdings gibt es hier nur eine Variante für Videos, die kürzer als vier Minuten sind und für solche, die länger als 20 Minuten andauern. Das liegt natürlich daran, dass Nutzer sich insbesondere für diese beiden Sorten interessieren. Man sollte also darauf achten, dass die eigenen Videos in einen von den beiden Bereichen eingeordnet werden können, damit sie nicht durch den Filter fallen.

Eine gute Strategie kann es auch sein, Videos mit Untertiteln anzubieten. Viele Leute schauen sich die Clips insbesondere auf mobilen Geräten, mit denen man viel in der Öffentlichkeit unterwegs ist, ohne Ton an. In diesem Fall halten sie natürlich nach Videos mit Untertiteln Ausschau.

Wie wird man auf der alternativen Suchmaschine YouTube gefunden?

Wichtig ist es, die Kanalinformationen vollständig auszufüllen. Hierzu sollte man besser nicht die Keyword-Vorschläge von YouTube benutzen, da man sich sonst nicht sicher sein kann, dass sie auch passen. So kann man darauf vertrauen, dass YouTube auch die richtigen, vorgegebenen Informationen verwendet. Weiterhin sollte man aussagekräftige Titel und Beschreibungen verwenden, da YouTube einen dann bei den entsprechenden Keywords höher rankt. Sucht man das eigene Video dann und erhält zusätzliche Vorschläge, dann sollte man sich überlegen, ob man nicht die entsprechenden Wortkombinationen in die Texte einfügen möchte. Wichtig ist es auch, die Videos regelmäßig zu aktualisieren und die Filtermöglichkeiten zu beachten, damit man bei diesen nicht durchfällt.

Facebook

Facebook hat sehr umfangreiche Suchfunktionen, die außerdem auf Grund der hohen Nutzerzahl von vielen Leuten regelmäßig verwendet werden.

Die Suche

Das erste interessante Feature der Suchfunktion sind die Vorschläge. Gibt man hier Minnesota Vikings ein (da zum Thanksgiving auch Football gehört), dann bekommt man in den Vorschlägen ganz oben passende Websites angezeigt. Würde man hingegen nach einem Ort wie etwa dem Comer See suchen, dann wäre die oberste Rubrik in den Vorschlägen die der Orte.

Geht man bei den „Minnesota Vikings“ jetzt auf weitere Suchergebnisse, dann wird man zum besten Ergebnis der verifizierten Seite weitergeleitet. Diese ist in diesem Fall aber auf Englisch. Also könnte man sich überlegen, dass man lieber eine deutsche Seite angezeigt bekommen möchte und dies mit der Filterfunktion auf der rechten Seite einstellen. Allerdings kann man die Suchergebnisse nicht nur mit den Filtern verändern. Am oberen Rand gibt es bei Facebook auch noch verschiedene Kategorien, wie zum Beispiel Neueste, Personen, Bilder, Videos, Seiten und Orte. Man muss sich also nicht auf die besten Ergebnisse beschränken. Je nachdem welche Kategorie der Nutzer auswählt, werden ganz unterschiedliche Beiträge einen hohen Platz im Ranking einnehmen. Das heißt, man sollte wissen, welche Faktoren in welcher Kategorie eine Rolle spielen. In der Kategorie Neueste sollte man seine Inhalte zum Beispiel möglichst oft aktualisieren. Bei den Seiten hat man sowieso keine Möglichkeit ganz oben zu landen, da hier die offizielle Seite der Minnesota Vikings automatisch auf Platz 1 landet.

Wenn man auf Facebook eine Suche durchführt, dann werden nicht nur die Titeltexte der Beiträge überprüft, sondern sämtliche Inhalte. Außerdem ist es Facebook auch möglich, zerstückelte und unvollständige Keywords zu erkennen. Deshalb sind Hashtags im Allgemeinen überflüssig. Setzt man sie trotzdem, dann sind sie anklickbar und können Nutzer von der Seite weglocken und das will man natürlich unbedingt vermeiden. Also sollte man Hashtags vermeiden.

Wie wird man auf der alternativen Suchmaschine Facebook gefunden?

Will man auf Facebook gut auffindbar sein, dann sollte man eine Kategorie für seine Seite auswählen, um diese verifizieren zu können. Weiterhin sollte man die passenden Schlagwörter im Teaser und in der Linkbeschreibung benutzen, ohne dabei zu aufdringlich zu sein, da Facebook sie schon verstehen wird. Wichtig ist es auch, verschiedene Medien zu benutzen, da diese dann auch in den verschiedenen Kategorien weit oben angezeigt werden können. Man sollte ebenfalls regelmäßig Inhalte posten, da es nur so möglich ist in der Kategorie neueste zu ranken. Außerdem sollte man relevante Seiten markieren. Und schließlich ist es unbedingt nötig, die eigene Seite zu verifizieren, um optimale Ergebnisse zu erzielen.

Twitter

Die Suche

Twitters Funktion zur Suche funktioniert ähnlich wie bei Facebook. Auch hier gibt es bestimmte Kategorien wie zum Beispiel Neueste, auf die man sich beschränken kann. Allerdings arbeitet die Suche von Twitter mit Hashtags, was einfach an der Art und Weise liegt, auf die diese ganze Plattform funktioniert. Hier gibt es nämlich Themen mit Hashtags, unter denen passende Beiträge gesammelt werden. Das bedeutet, dass von den Nutzern auch häufiger mit Hashtags gesucht wird.

Außerdem werden, wenn man eine Suchanfrage getätigt hat, auf der linken Seite in den Ergebnissen ähnliche Suchanfragen angezeigt. Man sollte also auch unbedingt anschauen, was für ähnliche Keywords bei einer die eigene Seite betreffenden Suchanfrage angezeigt werden, um herauszufinden, zu welchen Themen man vielleicht ebenfalls Inhalte erstellen sollte, um eine größere Gruppe von Nutzern ansprechen zu können.
Interessant ist auch die Funktion der erweiterten Suche, die man unter dem Reiter „Weitere Optionen“ anklicken kann. Hier hat man sehr viele Einstellungsmöglichkeiten. Zum Beispiel kann man nach einem ganz bestimmten Satz suchen oder man kann einstellen, dass die in den Suchergebnissen verwendete Sprache eher einen positiven Grundtenor haben soll. Natürlich benutzen die wenigsten Nutzer diese Funktionen. Man selbst kann sie allerdings einsetzen, um passende Influencer zu finden, mit denen man dann zum Beispiel über Thanksgiving diskutieren kann.
Wenn man sich die Kategorien anschaut, dann stellt man fest, dass es wie bei Facebook je nach Kategorie variiert, welche Ergebnisse ganz oben angezeigt werden. Außerdem stehen wieder die verifizierten Accounts am weitesten oben.

Wie wird man auf der alternativen Suchmaschine Twitter gefunden?

Um auf Twitter gefunden zu werden, sollte man aktuelle oder wiederkehrende Hashtags verwenden. Weiterhin ist es sinnvoll, ähnliche Suchanfragen in die eigenen Inhalte einzubinden, um eine größere Zielgruppe zu erreichen. Man sollte auch auf die Tweets von anderen Nutzern antworten und die Trends beachten, wobei es nützlich sein kann, den eigenen Standort anzugeben, falls man ein lokales Unternehmen ist. Weiterhin sollte man unterschiedliche Medien verwenden, um in den unterschiedlichen Kategorien zu punkten und außerdem regelmäßig twittern. Und schließlich sollte man wieder wie bei Facebook den eigenen Account verifizieren.

Beachtet man die oben gegebenen Tipps, dann ist es viel leichter, mit der eigenen Zielgruppe in Kontakt zu treten, da diese einen von selbst findet und man nicht an sie herantreten muss und dabei vielleicht aufdringlich wirkt. Alternative Suchmaschinen zu beachten lohnt sich also.