Perfekte Facebook Ads in 9 einfachen Schritten

Beschreibung zum kostenlosen Online Marketing Webinar

Das Webinar erklärt anhand praktischer Beispiel klar verständlich und einfach nachvollziehbar, wie Facebook Ads geplant, gestaltet und geschaltet werden müssen, um damit möglichst viel Reichweite bei gleichzeitig geringsten Kosten zu erzielen.

Video zum Webinar

Webinar Termin:

28.04.2017

15:00 Uhr - 16:00 Uhr

Was Du nach dem Webinar gelernt hast:

       ●  Grundsätzliche Mechanismen, nach denen Facebook Ads funktionieren
       ●  Eigene Anzeigen mit Fokus auf erfolgreiche Sales, Lead Generierung oder Branding auf Facebook anlegen
       ●  Eine dauerhaft sinnvolle Facebook Ads Strategie begründen

Zielgruppe:

Alle, die selbst Facebook Ads schalten (für sich oder als Agentur) und künftig mehr potenzielle Kunden aus der richtigen Zielgruppe erreichen wollen – bei gleichzeitiger Senkung der Kosten für Facebook Ads.

Perfekte Facebook Ads in 9 einfachen Schritten

Die perfekte Werbung via Facebook Ads – Schritt für Schritt

Social Media Plattformen wie Facebook, Twitter und Instagram sind heutzutage die wichtigsten Werbeplattformen der Zukunft. Vor allem ersteres wird als Plattform für Werbung von verschiedensten Werbenden genutzt. Das Schalten einer Anzeige geht auf den ersten Blick zwar relativ leicht von der Hand, aber auch hier gilt das Motto „easy to learn – hard to master“. Facebook ermöglicht dem User zielgruppenorientiert zu werben und auch als Übungsplattform herzuhalten, um spätere Werbekampagnen auszuprobieren. Vor allem die mögliche Reichweite und die damit einhergehenden Targetierungemaßnahmen eröffnen einem viele Wege. Doch was muss man bei dem Schalten von Werbeanzeigen auf Facebook beachten? Wir haben einmal Schritt für Schritt aufgelistet worauf Acht gegeben werden sollte, wenn man eine gut funktionierende Anzeige schalten möchte.

1. Eindeutiges Ziel

Je eindeutiger das Ziel ist, desto besser ist der Nutzen. Facebook bietet diverse Möglichkeiten und fragt, was das Marketingziel ist. Für die meisten Zwecke eignen sich Markenbekanntheit, Traffic und Conversions. Dabei kann man festhalten, dass je besser die Anzeigenform zum selbst gesteckten Ziel passt, umso erfolgreicher werden die Conversions.

2. Definition eines hochwertigen Inhalts

Hochwertig ist ein wirklich dehnbarer Begriff und auch bei Facebook Ads schwer zu definieren. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass Hochwertigkeit stets sehr subjektiv einzuschätzen ist. Der Konsens besteht aber darüber, dass der Inhalt dann hochwertig ist, wenn das, was ihr dem User in der Facebook Ad vorsetzen wollt, auch zum Produkt passt, welches ihr bewerben wollt. Dies wird nicht zuletzt dadurch garantiert, dass die Facebook Ad stets eine Verknüpfung zum beworbenen Produkt liefern sollte. Klickt der User auf die Anzeige, sollte er auf die entsprechende Seite weitergeleitet werden. Daraus kann man den Schluss ziehen, dass das Userinteresse zur Anzeige passen muss, die Anzeige zur Landing Page passen muss und alles inhaltlich übereinstimmend ist. Mithin sollte man stets darauf achten, dass die Landing Page auf die weitergeleitet wird nicht einen anderen Inhalt weiterleiten darf, den der User sich beim Sehen der Werbung vorstellt. Hieraus resultieren nur verwirrte User, die schlimmsten falls zu verlorenen Fans werden könnten.

3. Einen organischen Post veröffentlichen

Ein weiterer wichtiger zu beachtender Punkt für das Erstellen einer Facebook Ad ist, dass ihr einen organischen Post veröffentlicht. Um dies zu gewährleisten, gibt es ein paar Punkte die zu beachten sind. Zunächst einmal sollte tunlichst vermieden werden nur mit einem reinen Text oder einem Foto zu arbeiten. Eine Facebook Ad funktioniert lediglich beim Kombinieren dieser beiden Medien, da sie erst dadurch organisch wird. Eine Ausnahme von dieser Regel bietet hier ein Video, da Bewegtbilder häufig mit Sprache kombiniert werden. Dabei sollte aber darauf geachtet werden, dass das Vorschaubild des Videos ansprechend gestaltet ist und das Userinteresse weckt. Im besten Fall sollte darauf geachtet werden, dass das Video mit Untertiteln daherkommt. Schließlich hört sich unterwegs kaum ein User den Ton des Videos an. Mithilfe der Untertitel kann dann auch der Inhalt nachvollzogen werden. Das Bild der Facebook Ad selber muss unbedingt groß genug sein, um nicht in der Masse unterzugehen. Hierbei sollte mindestens eine Größe von 800×420 Pixel gewählt werden. Allerdings sollte unabhängig von der Größe auch stets auf das passende Format geachtet werden, damit keine Teile des Bildes abgeschnitten werden.


Früher gab es seitens Facebook für die Ausgabe von Facebook Ads die sogenannte 20%-Regel. Diese besagte, dass ein Werbebild maximal 20 % Text beinhalten darf, um auf der Seite geschaltet werden zu können. Zwar wurde die Regel inzwischen gelockert, doch sie sollte nach wie vor beachtet werden. Denn Facebook schaltet Werbeanzeigen mit über 20% Textanteil weniger häufig als Facebook Ads mit weniger Textanteil. Als nächstes müsst ihr darauf achten, dass ihr ein tolles Copywriting abliefert. Der Werbetexter in euch muss eine Spitzenleistung abliefern, damit die Anzeige zwischen all den anderen Facebook Ads zum eyecatcher wird. Sucht euch zur Not einen Profi, der euch beim Texten zur Hand geht. Die letzte Regel, die befolgt werden sollte ist, dass ein Call to Action Button innerhalb der ersten 90 Zeichen verfügbar ist. Als Geheimtipp sollte noch beachtet werden, dass die perfekten Anzeigen in Form von Facebook Ads stets mehrere Touchpoints besitzen, damit der User auch auf der Landingpage landet auf die er möchte.

4. Das Erstellen von Facebook Pixel

Um seine Facebook Ads möglichst effektiv und mit Mehrwert nutzen zu können, sollte man zu dem Analysentool Facebook Pixel greifen. Hierbei wird es für den Steller der Anzeige sichtbar welche Personen auf die Werbekampagne anspringen. Dies ist vor allem bei der Zielgruppenerforschung von extremer Wichtigkeit. Bevor man sich dafür entscheidet ein Facebook Pixel auf der eigenen Homepage zu schalten, sollte man sich allerdings einen rechtlichen Experten zu Rate ziehen, da Facebook Pixel aufgrund seiner Tracking Funktionen datenschutzrechtliche Bedenken aufwerfen könnte. Um sich dahingehend abzusichern, darf man auf keinen Fall vergessen den User zunächst selbst wählen zu lassen, ob er damit einverstanden ist oder nicht. Was zu beachten ist, ist, dass es nur noch ein Facebook Pixel pro Werbekonto gibt. Es ist also wichtig, dass jede einzelne Seite der Homepage den Facebook Pixel hat, um eine möglichst weitumfassende Analyse erreichen zu können. Da viele User stets parallel bei Facebook eingeloggt sind, funktioniert das Retargetting mithilfe eine Facebook Pixels sehr gut. Zusammenfassend ist bei der Verwendung von Facebook Pixels im Rahmen von Facebook Ads also auf folgendes zu achten. Zunächst einmal müssen die Datenschutzrichtlinien eurer Seite erweitert werden, damit der User über das Trocken via Facebook Pixels informiert wird. Weiterhin müssen die Nutzer explizit auf den Facebookk Pixel hingewiesen werden. Bestenfalls holt man sich rechtliche Infos bei einem Spezialisten ein, damit keine datenschutzrechtlichen Probleme auf einen zukommen.

5. Posting bei Fans promoten

Das Posting in Form von Facebook Ads sollte unbedingt bei Fans promotet werden. Doch warum ist das so wichtig? Dies liegt zunächst einmal daran, dass diese aufgrund ihres Vertrauens oder bereits gesammelter Erfahrungen mit der Seite eher dazu neigen etwas zu kaufen als Personen, die zum ersten mal mit Facebook Ads in Berührung kommen. Des Weiteren ergibt sich aufgrund eines größeren Landing Page Traffic auch eine bessere Website Custom Audience (WCA). Schließlich ist das Promoten unter gegenwertigen Fans extrem wichtig, da dadurch ein funktionierendes Retargetting erreicht wird. Daraus lernt man, dass für einen optimalen Erfolg zunächst einmal die Fans getargettet werden müssen, da diese den nötigen Traffic auf der Landing Page generieren.

Doch auch hierbei sind einige Dinge zu berücksichtigen. Zunächst sollte darauf geachtet werden, dass ein Bewerben direkt via Post von Facebook Ads ungenau sein kann. Man sollte daher lieber zu Ads via AdManager greifen, da dies genauer funktioniert. Das Arbeiten mithilfe von AdManager funktioniert für einfache Anzeigen ohne Probleme. Möchte man das bestmögliche Ergebnis erreichen oder komplexe Facebook Ads haben, greift man lieber zu Power Edition. Hieraus ergeben sich ebenfalls komplexere Analysemöglichkeiten, um die Werbung zu perfektionieren.

6. Anzeigen als Darkpost

Darkpost ist ein Posting als Werbung das man targetten kann und die User selber auf der Seite nicht sehen. Diese sind so bedeutend, da sie Tests von Facebook Ads ermöglichen, ohne, dass die User, die ohnehin schon Fan sind, von der Werbung genervt werden. Dies könnte schließlich schlimmstenfalls zum Entfolgen der Seite führen. Voraussetzung hierfür ist die Benutzung des Power Editors. Wie genau dieser benutzt schaut man sich am besten auf Facebook Ads oder in einer der vielzähligen Tutorials an, die im Internet zu finden sind.
Die Vorteile von Dark Posts sind vielschichtig. Zum Einen kann man Werbung schalten, die nicht auf der eigenen Facebook Seite erscheint. Dadurch wird das Entdecken und Erkunden der Page nicht durch zu viel Werbung beeinträchtigt. Des Weiteren wird es dem User von Facebook Ads ermöglicht viele verschiedene Variationen von Facebook Ads zu testen, um A/B Tests durchführen zu können. Sollte hierbei einmal etwas schief gehen, werden die bestehenden Fans davon nicht verprellt und eventuell neue Gruppen von potentiellen Fans ergründet.
Zuletzt ist festzuhalten, dass die Darkposts von den Vorteilen des Power Editors enorm profitieren und dadurch qualitativ hochwertig daherkommen. Die Möglichkeiten die Wirkungen der Facebook Ads zu beeinflussen oder auszuwerten, ist dank des Power Editors extrem vielschichtig.

Wie beim vorherigen Punkt bezüglich Facebook Pixel bereits ausgeführt wurde, erlaubt dieses Tool eine gezielte Zielgruppen Generierung. Daraus kann man sich anschließend eine sogenannte Website Custom Audience (WCA) „basteln“, die dann an Facebook weiter gegeben werden kann. Facebook scannt dann seine Nutzer, um maßgeschneidert zu WCA eine „Lookalike Audience“ (LLA) zu finden. Diese Personengruppe ist dann deckungsgleich zur WCA, wodurch ein extrem großer Ausbau der Reichweite ermöglicht wird. Bei diesem statistisch gleichen Zwilling können dann besagte Dark Posts in Form von Testläufen zum Einsatz kommen. Bei diesen A/B Tests sollte stets beachtet werden, dass man immer nur ein Merkmal testet. Beispielsweise werden Texte, Bilder, Zielgruppe oder die Platzierung getestet.

Zu Merken ist, dass mithilfe von Kopieren von Kampagnen, Anzeigen oder Werbeanzeigengruppen im Rahmen von Facebook Ads stets beliebig viele Varianten via Dark Post getestet werden sollten. Nach einem anschließenden Optimierungskreislauf erhält man perfekte Ergebnisse.

7. Die eigene Email-Liste als Target

Ein weiteres Mittel, um die Reichweite zu erhöhen, ist das targeten der eigenen EMail-Liste. Dies liegt daran, dass auch diese Personen aufgrund ihres Daseins als Fans eher zum Kaufen neigen und dementsprechend der Zielgruppe angehören. Dafür sollte natürlich garantiert werden, dass beispielsweise per Newsletter keine Spammails gesendet werden, da dies ein schnelles Deabonnieren und damit ein Ausscheiden aus der Liste zur Folge haben könnte. Da es sich hierbei um eine lukrative Käufergruppe handelt, sollte ebenfalls ein WCA durchgeführt werden. Auch hier sendet ihr wieder die Daten der WCA an Facebook weiter und bittet um das erstellen einer LLA. Hierbei sollte beachtet werden, dass Facebook zunächst die Daten verschlüsselt und anschließend nach passenden Usern sucht, die sowohl in eurer Email-Liste, als auch User bei Facebook sind. Sollte Facebook dann positive Matches gefunden haben, wandern diese direkt in die Zielgruppe von Facebook Ads. Wenn alles klappt, kann Facebook hieraus eine LLA für die Facebook Ads fertigen. Die daraus resultierende Reichweite für die Facebook Ads kann wieder enorm sein. Nachdem das Targeten der Email-Liste stattgefunden hat, heißt es bereits bestehende Kampagnen zu doppeln, die Zielgruppeneinstellungen angepasst auf neue Begebenheiten zu ändern und nur solche User zu targeten, die noch keine Fans der Seite sind.
Daraus lernt man, zusammengefasst gesagt, dass nicht nur bereits bestehende Fans eine günstige Käufergruppe bilden, sondern auch Personen aus der Abonnentenliste der Email äußerst gut geeignet sind die Facebook Ads zu optimieren. Schließlich kennen beide Gruppen denjenigen, der die Facebook Ads schaltet und vertrauen ihm dementsprechend auch mehr.

8. Tracken und Optimieren nach der Analyse

Es ist immer daran zu denken, dass die Anzahl der Klicks (CTR) so hoch wie möglich ist und der relevante Score einen Wert über 7 aufweist. Ist dies der Fall, ist eindeutig zu schlussfolgern, dass die Facebook Ads in der gewählten Zielgruppe gut ankommen. Sind die entsprechenden Werte hoch genug, erhält man nicht nur super funktionierende Facebook Ads, sondern darüber hinaus einen günstigeren Preis seitens Facebook für das Schalten der Facebook Ads.

9. Das magische Ergebnis

Hält man sich an die vorherigen Ausführungen kann man bestenfalls die daraus entstandenen Lorbeeren ernten. Hierbei heißt es, dass Facebook Ads, die gut gemacht wurden und Interessen einer Zielgruppe weckt erfolgreich ist und nicht nur für eine hohe Anzahl von Klicks, sondern auch für geringe Kosten bei dem Schalter der Facebook Ads sorgt. Dank des Erreichen der niedrigen Preise erreicht man im Endeffekt mit den Facebook Ads so viele potentielle Käufer wie möglich und dabei nur so viele Ausgaben wie nötig. Im besten Falle bedeutet dies, dass man mit einem Preis von 1 Cent pro Click mit nur 5 Euro Budget bereits 500 potentielle Kunden erreicht.

Fazit

Werben auf Facebook ist Werben der Zukunft. Die unzähligen Analysemöglichkeiten, die sich hieraus ergeben, können dafür sorgen, dass man die maßgeschneiderte Werbekampagne produziert und sich eine unglaublich große Menge an Kaufinteressenten bildet. Vor allem die Reichweite, die man durch das Einarbeiten der eigenen WCA – Daten erreichen kann, ermöglicht einen extrem schnellen Zuwachs an Fans. Sollten Sie sich an die zuvor genannten Schritte halten, sind Sie auf einem guten Weg dahin erfolgreich auf dem weltweit größten Sozialen Netzwerk zu werben. Wir wünschen Ihnen dabei den größtmöglichen Erfolg!

Weitere Webinare zum Thema Facebook Ads findest Du hier:

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Die perfekte Werbung via Facebook Ads – Schritt für Schritt

Social Media Plattformen wie Facebook, Twitter und Instagram sind heutzutage die wichtigsten Werbeplattformen der Zukunft. Vor allem ersteres wird als Plattform für Werbung von verschiedensten Werbenden genutzt. Das Schalten einer Anzeige geht auf den ersten Blick zwar relativ leicht von der Hand, aber auch hier gilt das Motto „easy to learn – hard to master“. Facebook ermöglicht dem User zielgruppenorientiert zu werben und auch als Übungsplattform herzuhalten, um spätere Werbekampagnen auszuprobieren. Vor allem die mögliche Reichweite und die damit einhergehenden Targetierungemaßnahmen eröffnen einem viele Wege. Doch was muss man bei dem Schalten von Werbeanzeigen auf Facebook beachten? Wir haben einmal Schritt für Schritt aufgelistet worauf Acht gegeben werden sollte, wenn man eine gut funktionierende Anzeige schalten möchte.

1. Eindeutiges Ziel

Je eindeutiger das Ziel ist, desto besser ist der Nutzen. Facebook bietet diverse Möglichkeiten und fragt, was das Marketingziel ist. Für die meisten Zwecke eignen sich Markenbekanntheit, Traffic und Conversions. Dabei kann man festhalten, dass je besser die Anzeigenform zum selbst gesteckten Ziel passt, umso erfolgreicher werden die Conversions.

2. Definition eines hochwertigen Inhalts

Hochwertig ist ein wirklich dehnbarer Begriff und auch bei Facebook Ads schwer zu definieren. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass Hochwertigkeit stets sehr subjektiv einzuschätzen ist. Der Konsens besteht aber darüber, dass der Inhalt dann hochwertig ist, wenn das, was ihr dem User in der Facebook Ad vorsetzen wollt, auch zum Produkt passt, welches ihr bewerben wollt. Dies wird nicht zuletzt dadurch garantiert, dass die Facebook Ad stets eine Verknüpfung zum beworbenen Produkt liefern sollte. Klickt der User auf die Anzeige, sollte er auf die entsprechende Seite weitergeleitet werden. Daraus kann man den Schluss ziehen, dass das Userinteresse zur Anzeige passen muss, die Anzeige zur Landing Page passen muss und alles inhaltlich übereinstimmend ist. Mithin sollte man stets darauf achten, dass die Landing Page auf die weitergeleitet wird nicht einen anderen Inhalt weiterleiten darf, den der User sich beim Sehen der Werbung vorstellt. Hieraus resultieren nur verwirrte User, die schlimmsten falls zu verlorenen Fans werden könnten.

3. Einen organischen Post veröffentlichen

Ein weiterer wichtiger zu beachtender Punkt für das Erstellen einer Facebook Ad ist, dass ihr einen organischen Post veröffentlicht. Um dies zu gewährleisten, gibt es ein paar Punkte die zu beachten sind. Zunächst einmal sollte tunlichst vermieden werden nur mit einem reinen Text oder einem Foto zu arbeiten. Eine Facebook Ad funktioniert lediglich beim Kombinieren dieser beiden Medien, da sie erst dadurch organisch wird. Eine Ausnahme von dieser Regel bietet hier ein Video, da Bewegtbilder häufig mit Sprache kombiniert werden. Dabei sollte aber darauf geachtet werden, dass das Vorschaubild des Videos ansprechend gestaltet ist und das Userinteresse weckt. Im besten Fall sollte darauf geachtet werden, dass das Video mit Untertiteln daherkommt. Schließlich hört sich unterwegs kaum ein User den Ton des Videos an. Mithilfe der Untertitel kann dann auch der Inhalt nachvollzogen werden. Das Bild der Facebook Ad selber muss unbedingt groß genug sein, um nicht in der Masse unterzugehen. Hierbei sollte mindestens eine Größe von 800×420 Pixel gewählt werden. Allerdings sollte unabhängig von der Größe auch stets auf das passende Format geachtet werden, damit keine Teile des Bildes abgeschnitten werden.


Früher gab es seitens Facebook für die Ausgabe von Facebook Ads die sogenannte 20%-Regel. Diese besagte, dass ein Werbebild maximal 20 % Text beinhalten darf, um auf der Seite geschaltet werden zu können. Zwar wurde die Regel inzwischen gelockert, doch sie sollte nach wie vor beachtet werden. Denn Facebook schaltet Werbeanzeigen mit über 20% Textanteil weniger häufig als Facebook Ads mit weniger Textanteil. Als nächstes müsst ihr darauf achten, dass ihr ein tolles Copywriting abliefert. Der Werbetexter in euch muss eine Spitzenleistung abliefern, damit die Anzeige zwischen all den anderen Facebook Ads zum eyecatcher wird. Sucht euch zur Not einen Profi, der euch beim Texten zur Hand geht. Die letzte Regel, die befolgt werden sollte ist, dass ein Call to Action Button innerhalb der ersten 90 Zeichen verfügbar ist. Als Geheimtipp sollte noch beachtet werden, dass die perfekten Anzeigen in Form von Facebook Ads stets mehrere Touchpoints besitzen, damit der User auch auf der Landingpage landet auf die er möchte.

4. Das Erstellen von Facebook Pixel

Um seine Facebook Ads möglichst effektiv und mit Mehrwert nutzen zu können, sollte man zu dem Analysentool Facebook Pixel greifen. Hierbei wird es für den Steller der Anzeige sichtbar welche Personen auf die Werbekampagne anspringen. Dies ist vor allem bei der Zielgruppenerforschung von extremer Wichtigkeit. Bevor man sich dafür entscheidet ein Facebook Pixel auf der eigenen Homepage zu schalten, sollte man sich allerdings einen rechtlichen Experten zu Rate ziehen, da Facebook Pixel aufgrund seiner Tracking Funktionen datenschutzrechtliche Bedenken aufwerfen könnte. Um sich dahingehend abzusichern, darf man auf keinen Fall vergessen den User zunächst selbst wählen zu lassen, ob er damit einverstanden ist oder nicht. Was zu beachten ist, ist, dass es nur noch ein Facebook Pixel pro Werbekonto gibt. Es ist also wichtig, dass jede einzelne Seite der Homepage den Facebook Pixel hat, um eine möglichst weitumfassende Analyse erreichen zu können. Da viele User stets parallel bei Facebook eingeloggt sind, funktioniert das Retargetting mithilfe eine Facebook Pixels sehr gut. Zusammenfassend ist bei der Verwendung von Facebook Pixels im Rahmen von Facebook Ads also auf folgendes zu achten. Zunächst einmal müssen die Datenschutzrichtlinien eurer Seite erweitert werden, damit der User über das Trocken via Facebook Pixels informiert wird. Weiterhin müssen die Nutzer explizit auf den Facebookk Pixel hingewiesen werden. Bestenfalls holt man sich rechtliche Infos bei einem Spezialisten ein, damit keine datenschutzrechtlichen Probleme auf einen zukommen.

5. Posting bei Fans promoten

Das Posting in Form von Facebook Ads sollte unbedingt bei Fans promotet werden. Doch warum ist das so wichtig? Dies liegt zunächst einmal daran, dass diese aufgrund ihres Vertrauens oder bereits gesammelter Erfahrungen mit der Seite eher dazu neigen etwas zu kaufen als Personen, die zum ersten mal mit Facebook Ads in Berührung kommen. Des Weiteren ergibt sich aufgrund eines größeren Landing Page Traffic auch eine bessere Website Custom Audience (WCA). Schließlich ist das Promoten unter gegenwertigen Fans extrem wichtig, da dadurch ein funktionierendes Retargetting erreicht wird. Daraus lernt man, dass für einen optimalen Erfolg zunächst einmal die Fans getargettet werden müssen, da diese den nötigen Traffic auf der Landing Page generieren.

Doch auch hierbei sind einige Dinge zu berücksichtigen. Zunächst sollte darauf geachtet werden, dass ein Bewerben direkt via Post von Facebook Ads ungenau sein kann. Man sollte daher lieber zu Ads via AdManager greifen, da dies genauer funktioniert. Das Arbeiten mithilfe von AdManager funktioniert für einfache Anzeigen ohne Probleme. Möchte man das bestmögliche Ergebnis erreichen oder komplexe Facebook Ads haben, greift man lieber zu Power Edition. Hieraus ergeben sich ebenfalls komplexere Analysemöglichkeiten, um die Werbung zu perfektionieren.

6. Anzeigen als Darkpost

Darkpost ist ein Posting als Werbung das man targetten kann und die User selber auf der Seite nicht sehen. Diese sind so bedeutend, da sie Tests von Facebook Ads ermöglichen, ohne, dass die User, die ohnehin schon Fan sind, von der Werbung genervt werden. Dies könnte schließlich schlimmstenfalls zum Entfolgen der Seite führen. Voraussetzung hierfür ist die Benutzung des Power Editors. Wie genau dieser benutzt schaut man sich am besten auf Facebook Ads oder in einer der vielzähligen Tutorials an, die im Internet zu finden sind.
Die Vorteile von Dark Posts sind vielschichtig. Zum Einen kann man Werbung schalten, die nicht auf der eigenen Facebook Seite erscheint. Dadurch wird das Entdecken und Erkunden der Page nicht durch zu viel Werbung beeinträchtigt. Des Weiteren wird es dem User von Facebook Ads ermöglicht viele verschiedene Variationen von Facebook Ads zu testen, um A/B Tests durchführen zu können. Sollte hierbei einmal etwas schief gehen, werden die bestehenden Fans davon nicht verprellt und eventuell neue Gruppen von potentiellen Fans ergründet.
Zuletzt ist festzuhalten, dass die Darkposts von den Vorteilen des Power Editors enorm profitieren und dadurch qualitativ hochwertig daherkommen. Die Möglichkeiten die Wirkungen der Facebook Ads zu beeinflussen oder auszuwerten, ist dank des Power Editors extrem vielschichtig.

Wie beim vorherigen Punkt bezüglich Facebook Pixel bereits ausgeführt wurde, erlaubt dieses Tool eine gezielte Zielgruppen Generierung. Daraus kann man sich anschließend eine sogenannte Website Custom Audience (WCA) „basteln“, die dann an Facebook weiter gegeben werden kann. Facebook scannt dann seine Nutzer, um maßgeschneidert zu WCA eine „Lookalike Audience“ (LLA) zu finden. Diese Personengruppe ist dann deckungsgleich zur WCA, wodurch ein extrem großer Ausbau der Reichweite ermöglicht wird. Bei diesem statistisch gleichen Zwilling können dann besagte Dark Posts in Form von Testläufen zum Einsatz kommen. Bei diesen A/B Tests sollte stets beachtet werden, dass man immer nur ein Merkmal testet. Beispielsweise werden Texte, Bilder, Zielgruppe oder die Platzierung getestet.

Zu Merken ist, dass mithilfe von Kopieren von Kampagnen, Anzeigen oder Werbeanzeigengruppen im Rahmen von Facebook Ads stets beliebig viele Varianten via Dark Post getestet werden sollten. Nach einem anschließenden Optimierungskreislauf erhält man perfekte Ergebnisse.

7. Die eigene Email-Liste als Target

Ein weiteres Mittel, um die Reichweite zu erhöhen, ist das targeten der eigenen EMail-Liste. Dies liegt daran, dass auch diese Personen aufgrund ihres Daseins als Fans eher zum Kaufen neigen und dementsprechend der Zielgruppe angehören. Dafür sollte natürlich garantiert werden, dass beispielsweise per Newsletter keine Spammails gesendet werden, da dies ein schnelles Deabonnieren und damit ein Ausscheiden aus der Liste zur Folge haben könnte. Da es sich hierbei um eine lukrative Käufergruppe handelt, sollte ebenfalls ein WCA durchgeführt werden. Auch hier sendet ihr wieder die Daten der WCA an Facebook weiter und bittet um das erstellen einer LLA. Hierbei sollte beachtet werden, dass Facebook zunächst die Daten verschlüsselt und anschließend nach passenden Usern sucht, die sowohl in eurer Email-Liste, als auch User bei Facebook sind. Sollte Facebook dann positive Matches gefunden haben, wandern diese direkt in die Zielgruppe von Facebook Ads. Wenn alles klappt, kann Facebook hieraus eine LLA für die Facebook Ads fertigen. Die daraus resultierende Reichweite für die Facebook Ads kann wieder enorm sein. Nachdem das Targeten der Email-Liste stattgefunden hat, heißt es bereits bestehende Kampagnen zu doppeln, die Zielgruppeneinstellungen angepasst auf neue Begebenheiten zu ändern und nur solche User zu targeten, die noch keine Fans der Seite sind.
Daraus lernt man, zusammengefasst gesagt, dass nicht nur bereits bestehende Fans eine günstige Käufergruppe bilden, sondern auch Personen aus der Abonnentenliste der Email äußerst gut geeignet sind die Facebook Ads zu optimieren. Schließlich kennen beide Gruppen denjenigen, der die Facebook Ads schaltet und vertrauen ihm dementsprechend auch mehr.

8. Tracken und Optimieren nach der Analyse

Es ist immer daran zu denken, dass die Anzahl der Klicks (CTR) so hoch wie möglich ist und der relevante Score einen Wert über 7 aufweist. Ist dies der Fall, ist eindeutig zu schlussfolgern, dass die Facebook Ads in der gewählten Zielgruppe gut ankommen. Sind die entsprechenden Werte hoch genug, erhält man nicht nur super funktionierende Facebook Ads, sondern darüber hinaus einen günstigeren Preis seitens Facebook für das Schalten der Facebook Ads.

9. Das magische Ergebnis

Hält man sich an die vorherigen Ausführungen kann man bestenfalls die daraus entstandenen Lorbeeren ernten. Hierbei heißt es, dass Facebook Ads, die gut gemacht wurden und Interessen einer Zielgruppe weckt erfolgreich ist und nicht nur für eine hohe Anzahl von Klicks, sondern auch für geringe Kosten bei dem Schalter der Facebook Ads sorgt. Dank des Erreichen der niedrigen Preise erreicht man im Endeffekt mit den Facebook Ads so viele potentielle Käufer wie möglich und dabei nur so viele Ausgaben wie nötig. Im besten Falle bedeutet dies, dass man mit einem Preis von 1 Cent pro Click mit nur 5 Euro Budget bereits 500 potentielle Kunden erreicht.

Fazit

Werben auf Facebook ist Werben der Zukunft. Die unzähligen Analysemöglichkeiten, die sich hieraus ergeben, können dafür sorgen, dass man die maßgeschneiderte Werbekampagne produziert und sich eine unglaublich große Menge an Kaufinteressenten bildet. Vor allem die Reichweite, die man durch das Einarbeiten der eigenen WCA – Daten erreichen kann, ermöglicht einen extrem schnellen Zuwachs an Fans. Sollten Sie sich an die zuvor genannten Schritte halten, sind Sie auf einem guten Weg dahin erfolgreich auf dem weltweit größten Sozialen Netzwerk zu werben. Wir wünschen Ihnen dabei den größtmöglichen Erfolg!

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