Optimierung der Search & Content Performance mit Searchmetrics

Beschreibung zum kostenlosen Online Marketing Webinar

Die Search- und Content-Performance-Plattform von Searchmetrics bietet Analysen, Empfehlungen sowie Prognosen, um Sichtbarkeit, Relevanz und Nutzeraktivität im Online Business zu erhöhen. Mit dem größten Datenpool, bestehend aus eigenen, historischen Daten, der mehr als 250 Milliarden ständig aktualisierte Informationen enthält, bietet Searchmetrics einen Wettbewerbsvorteil, verschafft einen Wissensvorsprung und hilft, neue Geschäftspotenziale zu identifizieren. Searchmetrics konzentriert sich nicht nur auf Rankings und Keywords, sondern analysiert die Performance von Content in jeder Dimension. Mehr als 100.000 Nutzer weltweit arbeiten mit Searchmetrics, darunter namhafte Marken wie etwa T-Mobile, eBay, Siemens und Symantec.

Lass Dir von André Krüger zeigen, wie Du mit der Searchmetrics Suite Deine Online Performance verbessern kannst und Deine Kunden erreichst. Neben konkreten Anwenderbeispielen, erfährst Du Tipps und Tricks, wie Du alles aus der Plattform rausholen kannst.

 

Video zum Webinar

Webinar Termin:

30.09.2016

11:00 Uhr - 12:00 Uhr

Das wirst Du nach dem Webinar gelernt haben:

  • Demo: Welche Funktionen bietet die Searchmetrics Suite?
  • Welche URL einer Domain rankt am besten zu einem Suchbegriff und warum?
  • Welche neuen Optimierungsempfehlungen sind aus den Analysen ablesbar?
  • Wie analysiere ich meine Wettbewerber und wie muss Content optimiert werden, damit er den Wettbewerb nachhaltig outperformt?
  • Tipps und Tricks, um alles aus der Software rauszuholen

Zielgruppe

  • SEO’s
  • Online Marketing Interessierte
  • Searchmetrics User

Optimierung der Search & Content Performance mit Searchmetrics

 

 

Andre Krüger leitet das Client Success Management Team von Searchmetrics für die Region Berlin und Umgebung. Das bedeutet, dass er Kunden an die Software heranführt und ihnen in sechs Sessions zu je einer Stunde wertvolles Wissen zu ihr vermittelt.

Kontext

Wie ist die Suite aufgebaut?

Die Searchmetrics Suite ist in zwei Bereiche untergliedert. Einer davon ist die Research Cloud. Diese dient vorwiegend der Recherche. So kann man feststellen, wie die eigene Performance zu bewerten ist und wie sich der Markt darstellt. Es gibt eine SEO- und eine Keywordrecherche und man kann Informationen zu sozialen Netzwerken gewinnen. Weiterhin existiert auch eine umfangreiche Datenbank mit einem Volumen von 15 Petabyte, die regelmäßig manuell angepasst wird. Somit hat Searchmetrics auch die volle Kontrolle über diese Daten und bereitet sie selber auf.
Der zweite Bereich ist die Project Area. Hier geben die Kunden vor, welche Keywords gecrawlt werden sollen. Die gefundenen Daten werden dann nur für das entsprechende Projekt den Kunden in einem speziellen Container zur Verfügung gestellt.
Die Research Cloud soll es den Kunden ermöglichen, den ganzen Markt im Blick zu behalten, während der Projektbereich darauf ausgelegt ist einen Fokus zu bieten und ein bestimmtes Set von Keywords näher zu untersuchen.

Die Searchmetrics Suite Plattform wird angeboten, weil das Unternehmen SEO als Search Experience Optimization versteht. Das heißt man versucht vor allem dafür zu sorgen, dass der Webauftritt des jeweiligen Unternehmens sowohl menschliche Nutzern als auch Bots eine möglichst optimale Erfahrung bietet. Das bedeutet, dass der SEO Manager von heute als Projektleiter zu betrachten ist, der die Zusammenarbeit von verschiedenen Abteilungen wie zum Beispiel technischer Optimierung und Seitenstruktur regelt und so für die genannte Optimierung Sorge trägt.

Wichtig hierfür ist es, die Web-Architektur so zu gestalten, dass der Nutzer zu einem bestimmten Ziel hingeführt wird. Dafür muss er erstmal von der Seite wissen, sich dann für diese interessieren und schließlich von einer Handlungsaufforderung davon überzeugt werden eine Conversion durchzuführen. Das bezeichnet man auch als Sales Funnel. Die Searchmetrics Suite soll bei dieser Anwerbung von Kunden unterstützend wirken.

Seit dem Hummingbird-Update ist Google sehr viel besser in der Lage, Inhalte zu verstehen. Deshalb muss man nun nicht mehr in Keywords denken, sondern eher in Themenclustern. Nimmt man zum Beispiel das Thema iPhone, dann kann man sich dazu eine ganze Reihe von Keywords ausdenken. Diese gehören aber alle zu bestimmten Bereichen, wie Kaufinteresse oder der Suche nach Beratung und Anleitungen, die Google erkennt und den jeweiligen Keywords zuordnen kann. Somit ist es nicht mehr sinnvoll, Landingpages für einzelne Keywords zu erstellen, sondern man sollte sie auf bestimmte Themengebiete ausrichten.
Ein Beispiel hierfür ist Bankrate. Die Landingpage dieser Seite rankt für insgesamt 3248 Keywords, weil verschiedenste Themenbereiche abgedeckt werden. Um für diese Worte in AdWords auf Platz eins zu ranken, müsste Bankrate 704.000 Euro ausgeben. Wenn man hier eine gute Contentstrategie anwendet, dann lässt sich ein großer Teil des Budgets einsparen.

Marktanalyse und Performance Tracking

Viele Nutzer schauen, bevor sie etwas kaufen, erstmal im Internet nach, ob sie nicht entsprechende Informationen finden können.

Gibt man auf der Startseite der Searchmetrics Suite eine Domain ein, dann wird man hierzu mit verschiedensten Daten darüber versorgt, wie man bei einer solchen Suche eigentlich performt. Diese Suche lässt sich mit speziellem Fokus auf 28 verschiedene Länder durchführen, für die die jeweiligen Daten generisch aufbereitet worden sind. Es lässt sich zum Beispiel feststellen, wie gut eine Seite bei organischen und bezahlten Keywords, bei Links und in sozialen Medien dasteht. Außerdem gibt es ein Liniendiagramm, das darstellt, wie sichtbar die entsprechende Domain in den letzten fünf Jahren war.
Die Daten gewinnt die Suite, indem sie Keywords bei Google eingibt und die Ergebnisseiten der Suchen dann bis zur fünften Seite speichert. So lassen sich die genauen Rankings feststellen. Auch Dinge, die die Nutzererfahrung betreffen, wie zum Beispiel die CTR, können so festgestellt werden, da sie das Ranking beeinflussen. Das Ganze wird in regelmäßigen Abständen für 650 Millionen verschiedene Keywords durchgeführt. Einen Einfluss hat auch das Suchvolumen auf die Daten, die in der Suite gespeichert werden.

Weiterhin lässt sich schnell und unkompliziert feststellen, wer die stärksten Wettbewerber oder auch Konkurrenten für das jeweilige Unternehmen sind. So kann auch verifiziert werden, welche Seiten der eigenen potenziell Keywords wegnehmen und so den Traffic verringern, der schlussendlich auf der Landingpage landet. Bei dem Modegeschäft H&M wird hier zum Beispiel die Seite gutscheinpony24.com angezeigt. Auch die Seite mode-und-preis-online.de scheint eine starke Konkurrenz darzustellen. Bewertet wird die Konkurrenz mit Hilfe der Schnittmengen von Keywords. Sowohl für H&M als auch für mode-und-preis-online.de kann man sehr einfach über Google herausfinden, für welche Keywords sie ranken. Je nachdem wie groß hier die Überschneidung ist, desto mehr Konkurrenz machen sich die beiden Unternehmen, da sie sich gegenseitig Keywords und somit auch Marktanteile wegnehmen. Die entsprechenden Keywords können mit der Suite auch ohne Probleme angezeigt und dann als Liste zu Beispiel in den eigenen Workflow exportiert werden. Außerdem lassen sich verschiedene Kriterien für die angezeigte Schnittmenge festlegen, wie zum Beispiel die Suche nach organischen und bezahlten Keywords.

In dem Bereich Subdomains ist es weiterhin möglich nachzuschauen, wie eine bestimmte Website eigentlich aufgebaut ist. Wenn man die einzelnen Unterseiten betrachtet, lässt sich deren Performance überprüfen. So kann man feststellen welche Produkte mehr Traffic anziehen und an welchen Seiten noch gearbeitet werden muss, weil sie schlecht performen. Bei H&M wird man hier zum Beispiel feststellen, dass sie bei der Damenmode sehr viel besser aufgestellt sind als bei der Herrenmode, was zum Beispiel daran liegen könnte, dass die Konkurrenz dort eine andere ist.

Ebenfalls möglich ist es, eine Keyword Recherche zu betreiben. Dann bekommt man unter anderem das Suchvolumen, das dahintersteht angezeigt und findet weiterhin heraus wie sich das Keyword auf das Jahr verteilt. Außerdem werden einem verschiedene ähnliche Keywords angezeigt.
Gibt man zum Beispiel Moonboots in das Suchfeld ein, dann wird man feststellen, dass das Suchvolumen ungefähr 7.500 Suchen beträgt und dass es sich um ein sehr saisonales Keyword handelt, da kein Mensch im Sommer Stiefel trägt. Verwandte Keywords sind zum Beispiel Moonboots Herren und Moonboots Damen. Also gibt es auch Moonboots für Herren, was relativ überraschend ist. Mit Hilfe dieser Keywords kann man also auch feststellen, was für Inhalte man erstellen sollte, um für bestimmte Suchanfragen relevant zu sein. Bei den Moonboots sieht man außerdem eine Wettbewerbszahl von 97 Prozent. Das teilt einem mit, dass das Keyword sehr hart umkämpft ist und ein Ranking hier sehr schwierig werden wird.

Content Performance

Live Demo

Eine weitere wichtige Funktion der Searchmetrics Suite ist die Content Performance. Hier kann man zum Beispiel sehen, wie viele URLs eine Domain enthält und welche davon am relevantesten sind. Bei H&M wird man so herausfinden, dass auf der Website über 3.000 URLs existieren. Außerdem sind die Kategorien für Damen wieder besonders wichtig. Klickt man nun auf eine der angezeigten URLs, wird man mit verschiedenen weiteren Informationen versorgt. Man sieht, für wie viele Keywords die jeweilige URL rankt. Weiterhin bekommt man einen Traffic Index angezeigt, der mitteilt, wie viele Klicks diese URL ungefähr generiert. Außerdem gibt es Schätzwerte zu den Durchklickraten und den Suchvolumen. Die einzelnen Keywords, für die die URL rankt werden ebenfalls dargestellt. Und schließlich kann man sich auch noch auf URL-Ebene mit der Konkurrenz vergleichen lassen und so herausfinden, wie man im Vergleich mit ihr dasteht.
Bei der Damen-Seite von H&M stellt man so fest, dass sie zwar für viele Keywords rankt, dass aber bei vielen von diesen Keywords noch nicht optimale Platzierungen erreicht werden. Das heißt, sie besitzt noch viel Potenzial und kann bei einer entsprechenden Anpassung eine große Menge zusätzlichen Traffic für die Domain generieren. Vergleicht man die Seite nun mit der entsprechenden URL von Bonprix, dann findet man heraus, dass Bonprix bei den CPC-Werten besser aufgestellt ist und so etwas Geld bei den AdWords sparen kann, während H&Ms Ladies-Seite eine deutlich höhere Reichweite besitzt, da hier ein Suchvolumen von 417.000 Anfragen 220.000 Anfragen gegenübersteht. Wenn es sich also um eine Brand-Awareness-Seite handeln würde, dann wüsste man, dass man alles richtiggemacht hat, da die Reichweite der H&M Seite sehr groß ist.

Wenn man feststellt, dass die eigene Seite auf bestimmte Keywords nicht allzu gut rankt, dann kann man die Funktion der Content-Optimierung verwenden. Dazu setzt man bei einer spezifischen URL Häkchen hinter die entsprechenden Keywords. Daraufhin wird man zu einer Seite weitergeleitet, die einen noch die Anzahl der durchsuchten Dokumente festlegen lässt, bevor man die Analyse startet. Daraufhin beginnt die Searchmetrics Suite, die ersten 15 Ergebnisse der Google-Suche zu crawlen und analysiert, durch welche Inhalte diese Seiten Erfolg im Ranking haben.
Analysiert man zum Beispiel die eigene Seite in Bezug auf den Begriff IT Unternehmensberatung, dann wird man vielleicht feststellen, dass sie sich eher auf Keywords wie „Unternehmensberatung“, „online“ und „Marketing“ konzentriert. Das heißt sie legt wahrscheinlich einen großen Fokus auf Onlinemarketing. Mit Hilfe der Suchergebnisse von Google ist aber zu sehen, dass Suchworte wie „Unternehmen“, „Lösungen“ und „Datenschutz“ sehr viel besser funktionieren, da die Userdaten hier positiver ausfallen. Folglich sollte man den Content in einer Richtung verändern, die konkrete Lösungen für bestimmte Probleme von Unternehmen anbietet. Scrollt man weiter nach unten, findet man weiterhin heraus, wie viele Worte Text durchschnittlich bei den hochrankenden URLs zu finden sind. So beträgt der Durchschnitt bei der IT Unternehmensberatung zum Beispiel 670 Wörter. Auch die Seitenstruktur wird angezeigt und kann verglichen werden.

Weiterhin lässt sich die eigene Seite auf Similar und Duplicate Content überprüfen, indem man Ein- und Zwei-Wort-Phrasen mit der Konkurrenz vergleicht. Das gesamte Briefing zum Content, das hier als Analyse entsteht, kann man dann auch per E-Mail zum Beispiel an die Redakteure versenden und ihnen so mitteilen, wie sie die Seiten bitte verändern sollen, damit der Content konkurrenzfähiger wird.

Technische Struktur

Die Websites werden durch eine technische Struktur bestimmt, da sie in einzelne Themenbereiche aufgegliedert sind, die durch die Struktur in der Technik modelliert werden. Das stellt die Kunden oft vor große Herausforderungen, da die Websites immer komplexer werden und somit auch die technische Struktur schwerer sauber erstellt werden kann. Eine solche richtige Website-Architektur ist aber maßgeblich um Tests durchzuführen, Relaunches zu planen oder Kategorieseiten für einzelne Typen von Produkten zu erstellen. Außerdem muss man sich mit der Struktur der eigenen Website genau auskennen, um die Visibility, den Traffic und die Umsätze steigern zu können.

Wichtige Elemente einer Website-Architektur

Die Searchmetrics Suite kann bei der Erstellung der Struktur einer Seite in vielerlei Hinsicht helfen. Mit ihr lassen sich zum Beispiel technische Fehler der Seite feststellen, wodurch man erstens den aktuellen Zustand der Seite beurteilen kann und zweitens in der Lage ist, die entsprechenden Fehler zu beheben. Weiterhin ist es auch möglich, die Ebenen-Verteilung näher zu betrachten. So schaut man sich an, auf welchen Ebenen sich der eigene Content befindet und wie lange der Nutzer sich durch die Seite hindurchklicken muss, bevor er zu dem entsprechenden Inhalt gelangt.

Die Ladezeiten der Seite spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Sind sie zu lang, dann werden viele Nutzer sehr frühzeitig abspringen, da sie sich nicht auf eine nervige Warterei einlassen wollen. Die Verweildauer der Nutzer nimmt somit ab, was auch wieder einen schlechten Einfluss auf das Ranking der Seite bei Google hat. Außerdem beeinflussen die Ladezeiten das Crawling-Budget von Google, was ebenfalls zu Nachteilen führen kann. Dateigrößen sind, insbesondere durch den rasant wachsenden mobilen Markt, auch von großer Bedeutung. Wenn der eigene Content zu groß ist, dann wird er auf mobilen Endgeräten mit sehr begrenzter Bandbreite wahrscheinlich nicht oder nur sehr langsam laden, was wieder zur Unzufriedenheit der Nutzer führt.

Content-Kategorien lassen sich mit der Suite ebenfalls betrachten. So kann man feststellen, wie die einzelnen Bereiche der Seite performen und wo man besonders Verbesserungen vornehmen sollte. Und auch die interne Linkstruktur kann ausschlaggebend für die Optimierung einer Website sein.

Searchmetrics Suite Aufbau SEO

Die Darstellung zeigt den Aufbau der Searchmetrics Suite.

 

Geht man in der Suite unter dem Reiter Optimierung auf die Kategorie Seitenstruktur, dann werden einem verschiedene, interessante Daten angezeigt. Als erstes sieht man einen Domain-Score, der etwas über die insgesamte, bisherige Optimierung aussagt. Außerdem findet man Daten zu der Menge der No-Index-Seiten und dem Anteil der Seiten, die leicht erreichbar sind, weil sie auf einer der oberen drei Ebenen liegen. Auch die Ladezeit der Seite wird angezeigt. Weiterhin findet man eine Auflistung von Fehler und Hinweisen und kann außerdem die eigenen URLs nach verschiedenen Faktoren wie zum Beispiel Ebenen und Ladezeiten filtern.
Über den Crawl hat man die volle Kontrolle und kann ihm, wenn man auf Setup klickt, bestimmte Vorgaben und Einstellungen mitgeben.

Interne Linkstruktur

Die interne Linkstruktur bildet das Fundament jeder Website. Sie navigiert den Nutzer durch die Domain und sorgt dafür, dass für ihn die verschiedenen URLs zugänglich werden. Bei großen Seiten kann diese Linkstruktur sehr kompliziert und verwirrend sein. Mit dem Wachstum einer Website wird die Verwaltung und die Wartung außerdem immer komplexer. Weiterhin verschlingt die Linkstruktur auch in der Analyse immer mehr Zeit und erzeugt somit auch Kosten.

Warum sind interne Links nun aber so wichtig? Einerseits verbessern sie durch eine gute Navigation die Nutzererfahrung. Andererseits helfen sie den Suchmaschinen, den Kontext einer Seite besser zu verstehen und erhöhen so die Relevanz und schließlich auch das Ranking.

Die Verlinkung wird mit Hilfe des Link Juice dargestellt. Dieser berücksichtigt die Qualität der Links und ihre Verteilung. Außerdem wird auch die Anzahl der Links auf einzelnen Seiten betrachtet. So kann gut festgestellt werden, wie wichtig einzelne Seiten sind. Außerdem wird zwischen zwei Prinzipien unterschieden: Wie gut eine Seite selbst verlinkt ist und wie gut sie zu anderen weiterverlinkt.

In der Live Demo findet man verschiedene Daten zu den Links, wie zum Beispiel die Anzahl der Broken Links und die Verknüpfung der URLs untereinander. Auch Dinge wie verschwendeter Linkjuice, unfokussierte Linktexte, die Anzahl der analysierten Seiten und die Anzahl der Links auf diesen Seiten werden angezeigt. Wenn man nun zum Beispiel auf eine der URLs klickt, die Link Juice verschwenden, dann wird man feststellen, dass die Searchmetrics Suite einen konkreten Vorschlag darüber macht, wie man die Seite verbessern kann. Ein solcher Vorschlag kann zum Beispiel lauten, man solle am besten die Metabeschreibung überarbeiten.

Mobile

Ein großer Teil der Internetnutzung auf mobilen Endgeräten findet über Apps statt. Allerdings werden die Daten dieser Apps inzwischen nicht mehr nur über die Apps selber bereitgestellt. Google ist in der Lage, Daten aus Apps auch für normale Nutzer der Suchmaschine zu streamen. Das bedeutet, dass es nicht nur wichtig ist, die eigen App zu optimieren, sondern dasselbe auch mit den Informationen, die Google abgreift zu tun.
Hierfür bietet die Searchmetrics Suite eigene Funktionen an. Hier kann man unter anderem sehen, unter wie vielen und welchen Keywords die entsprechende App rankt. Die Keywords lassen sich außerdem filtern, sodass man unkompliziert feststellen kann, welche Gewinner und Verlierer man hat. Ein Vergleich mit der Konkurrenz ist dabei ebenfalls möglich.

Optimierung der Search & Content Performance mit Searchmetrics

 

 

Andre Krüger leitet das Client Success Management Team von Searchmetrics für die Region Berlin und Umgebung. Das bedeutet, dass er Kunden an die Software heranführt und ihnen in sechs Sessions zu je einer Stunde wertvolles Wissen zu ihr vermittelt.

Kontext

Wie ist die Suite aufgebaut?

Die Searchmetrics Suite ist in zwei Bereiche untergliedert. Einer davon ist die Research Cloud. Diese dient vorwiegend der Recherche. So kann man feststellen, wie die eigene Performance zu bewerten ist und wie sich der Markt darstellt. Es gibt eine SEO- und eine Keywordrecherche und man kann Informationen zu sozialen Netzwerken gewinnen. Weiterhin existiert auch eine umfangreiche Datenbank mit einem Volumen von 15 Petabyte, die regelmäßig manuell angepasst wird. Somit hat Searchmetrics auch die volle Kontrolle über diese Daten und bereitet sie selber auf.
Der zweite Bereich ist die Project Area. Hier geben die Kunden vor, welche Keywords gecrawlt werden sollen. Die gefundenen Daten werden dann nur für das entsprechende Projekt den Kunden in einem speziellen Container zur Verfügung gestellt.
Die Research Cloud soll es den Kunden ermöglichen, den ganzen Markt im Blick zu behalten, während der Projektbereich darauf ausgelegt ist einen Fokus zu bieten und ein bestimmtes Set von Keywords näher zu untersuchen.

Die Searchmetrics Suite Plattform wird angeboten, weil das Unternehmen SEO als Search Experience Optimization versteht. Das heißt man versucht vor allem dafür zu sorgen, dass der Webauftritt des jeweiligen Unternehmens sowohl menschliche Nutzern als auch Bots eine möglichst optimale Erfahrung bietet. Das bedeutet, dass der SEO Manager von heute als Projektleiter zu betrachten ist, der die Zusammenarbeit von verschiedenen Abteilungen wie zum Beispiel technischer Optimierung und Seitenstruktur regelt und so für die genannte Optimierung Sorge trägt.

Wichtig hierfür ist es, die Web-Architektur so zu gestalten, dass der Nutzer zu einem bestimmten Ziel hingeführt wird. Dafür muss er erstmal von der Seite wissen, sich dann für diese interessieren und schließlich von einer Handlungsaufforderung davon überzeugt werden eine Conversion durchzuführen. Das bezeichnet man auch als Sales Funnel. Die Searchmetrics Suite soll bei dieser Anwerbung von Kunden unterstützend wirken.

Seit dem Hummingbird-Update ist Google sehr viel besser in der Lage, Inhalte zu verstehen. Deshalb muss man nun nicht mehr in Keywords denken, sondern eher in Themenclustern. Nimmt man zum Beispiel das Thema iPhone, dann kann man sich dazu eine ganze Reihe von Keywords ausdenken. Diese gehören aber alle zu bestimmten Bereichen, wie Kaufinteresse oder der Suche nach Beratung und Anleitungen, die Google erkennt und den jeweiligen Keywords zuordnen kann. Somit ist es nicht mehr sinnvoll, Landingpages für einzelne Keywords zu erstellen, sondern man sollte sie auf bestimmte Themengebiete ausrichten.
Ein Beispiel hierfür ist Bankrate. Die Landingpage dieser Seite rankt für insgesamt 3248 Keywords, weil verschiedenste Themenbereiche abgedeckt werden. Um für diese Worte in AdWords auf Platz eins zu ranken, müsste Bankrate 704.000 Euro ausgeben. Wenn man hier eine gute Contentstrategie anwendet, dann lässt sich ein großer Teil des Budgets einsparen.

Marktanalyse und Performance Tracking

Viele Nutzer schauen, bevor sie etwas kaufen, erstmal im Internet nach, ob sie nicht entsprechende Informationen finden können.

Gibt man auf der Startseite der Searchmetrics Suite eine Domain ein, dann wird man hierzu mit verschiedensten Daten darüber versorgt, wie man bei einer solchen Suche eigentlich performt. Diese Suche lässt sich mit speziellem Fokus auf 28 verschiedene Länder durchführen, für die die jeweiligen Daten generisch aufbereitet worden sind. Es lässt sich zum Beispiel feststellen, wie gut eine Seite bei organischen und bezahlten Keywords, bei Links und in sozialen Medien dasteht. Außerdem gibt es ein Liniendiagramm, das darstellt, wie sichtbar die entsprechende Domain in den letzten fünf Jahren war.
Die Daten gewinnt die Suite, indem sie Keywords bei Google eingibt und die Ergebnisseiten der Suchen dann bis zur fünften Seite speichert. So lassen sich die genauen Rankings feststellen. Auch Dinge, die die Nutzererfahrung betreffen, wie zum Beispiel die CTR, können so festgestellt werden, da sie das Ranking beeinflussen. Das Ganze wird in regelmäßigen Abständen für 650 Millionen verschiedene Keywords durchgeführt. Einen Einfluss hat auch das Suchvolumen auf die Daten, die in der Suite gespeichert werden.

Weiterhin lässt sich schnell und unkompliziert feststellen, wer die stärksten Wettbewerber oder auch Konkurrenten für das jeweilige Unternehmen sind. So kann auch verifiziert werden, welche Seiten der eigenen potenziell Keywords wegnehmen und so den Traffic verringern, der schlussendlich auf der Landingpage landet. Bei dem Modegeschäft H&M wird hier zum Beispiel die Seite gutscheinpony24.com angezeigt. Auch die Seite mode-und-preis-online.de scheint eine starke Konkurrenz darzustellen. Bewertet wird die Konkurrenz mit Hilfe der Schnittmengen von Keywords. Sowohl für H&M als auch für mode-und-preis-online.de kann man sehr einfach über Google herausfinden, für welche Keywords sie ranken. Je nachdem wie groß hier die Überschneidung ist, desto mehr Konkurrenz machen sich die beiden Unternehmen, da sie sich gegenseitig Keywords und somit auch Marktanteile wegnehmen. Die entsprechenden Keywords können mit der Suite auch ohne Probleme angezeigt und dann als Liste zu Beispiel in den eigenen Workflow exportiert werden. Außerdem lassen sich verschiedene Kriterien für die angezeigte Schnittmenge festlegen, wie zum Beispiel die Suche nach organischen und bezahlten Keywords.

In dem Bereich Subdomains ist es weiterhin möglich nachzuschauen, wie eine bestimmte Website eigentlich aufgebaut ist. Wenn man die einzelnen Unterseiten betrachtet, lässt sich deren Performance überprüfen. So kann man feststellen welche Produkte mehr Traffic anziehen und an welchen Seiten noch gearbeitet werden muss, weil sie schlecht performen. Bei H&M wird man hier zum Beispiel feststellen, dass sie bei der Damenmode sehr viel besser aufgestellt sind als bei der Herrenmode, was zum Beispiel daran liegen könnte, dass die Konkurrenz dort eine andere ist.

Ebenfalls möglich ist es, eine Keyword Recherche zu betreiben. Dann bekommt man unter anderem das Suchvolumen, das dahintersteht angezeigt und findet weiterhin heraus wie sich das Keyword auf das Jahr verteilt. Außerdem werden einem verschiedene ähnliche Keywords angezeigt.
Gibt man zum Beispiel Moonboots in das Suchfeld ein, dann wird man feststellen, dass das Suchvolumen ungefähr 7.500 Suchen beträgt und dass es sich um ein sehr saisonales Keyword handelt, da kein Mensch im Sommer Stiefel trägt. Verwandte Keywords sind zum Beispiel Moonboots Herren und Moonboots Damen. Also gibt es auch Moonboots für Herren, was relativ überraschend ist. Mit Hilfe dieser Keywords kann man also auch feststellen, was für Inhalte man erstellen sollte, um für bestimmte Suchanfragen relevant zu sein. Bei den Moonboots sieht man außerdem eine Wettbewerbszahl von 97 Prozent. Das teilt einem mit, dass das Keyword sehr hart umkämpft ist und ein Ranking hier sehr schwierig werden wird.

Content Performance

Live Demo

Eine weitere wichtige Funktion der Searchmetrics Suite ist die Content Performance. Hier kann man zum Beispiel sehen, wie viele URLs eine Domain enthält und welche davon am relevantesten sind. Bei H&M wird man so herausfinden, dass auf der Website über 3.000 URLs existieren. Außerdem sind die Kategorien für Damen wieder besonders wichtig. Klickt man nun auf eine der angezeigten URLs, wird man mit verschiedenen weiteren Informationen versorgt. Man sieht, für wie viele Keywords die jeweilige URL rankt. Weiterhin bekommt man einen Traffic Index angezeigt, der mitteilt, wie viele Klicks diese URL ungefähr generiert. Außerdem gibt es Schätzwerte zu den Durchklickraten und den Suchvolumen. Die einzelnen Keywords, für die die URL rankt werden ebenfalls dargestellt. Und schließlich kann man sich auch noch auf URL-Ebene mit der Konkurrenz vergleichen lassen und so herausfinden, wie man im Vergleich mit ihr dasteht.
Bei der Damen-Seite von H&M stellt man so fest, dass sie zwar für viele Keywords rankt, dass aber bei vielen von diesen Keywords noch nicht optimale Platzierungen erreicht werden. Das heißt, sie besitzt noch viel Potenzial und kann bei einer entsprechenden Anpassung eine große Menge zusätzlichen Traffic für die Domain generieren. Vergleicht man die Seite nun mit der entsprechenden URL von Bonprix, dann findet man heraus, dass Bonprix bei den CPC-Werten besser aufgestellt ist und so etwas Geld bei den AdWords sparen kann, während H&Ms Ladies-Seite eine deutlich höhere Reichweite besitzt, da hier ein Suchvolumen von 417.000 Anfragen 220.000 Anfragen gegenübersteht. Wenn es sich also um eine Brand-Awareness-Seite handeln würde, dann wüsste man, dass man alles richtiggemacht hat, da die Reichweite der H&M Seite sehr groß ist.

Wenn man feststellt, dass die eigene Seite auf bestimmte Keywords nicht allzu gut rankt, dann kann man die Funktion der Content-Optimierung verwenden. Dazu setzt man bei einer spezifischen URL Häkchen hinter die entsprechenden Keywords. Daraufhin wird man zu einer Seite weitergeleitet, die einen noch die Anzahl der durchsuchten Dokumente festlegen lässt, bevor man die Analyse startet. Daraufhin beginnt die Searchmetrics Suite, die ersten 15 Ergebnisse der Google-Suche zu crawlen und analysiert, durch welche Inhalte diese Seiten Erfolg im Ranking haben.
Analysiert man zum Beispiel die eigene Seite in Bezug auf den Begriff IT Unternehmensberatung, dann wird man vielleicht feststellen, dass sie sich eher auf Keywords wie „Unternehmensberatung“, „online“ und „Marketing“ konzentriert. Das heißt sie legt wahrscheinlich einen großen Fokus auf Onlinemarketing. Mit Hilfe der Suchergebnisse von Google ist aber zu sehen, dass Suchworte wie „Unternehmen“, „Lösungen“ und „Datenschutz“ sehr viel besser funktionieren, da die Userdaten hier positiver ausfallen. Folglich sollte man den Content in einer Richtung verändern, die konkrete Lösungen für bestimmte Probleme von Unternehmen anbietet. Scrollt man weiter nach unten, findet man weiterhin heraus, wie viele Worte Text durchschnittlich bei den hochrankenden URLs zu finden sind. So beträgt der Durchschnitt bei der IT Unternehmensberatung zum Beispiel 670 Wörter. Auch die Seitenstruktur wird angezeigt und kann verglichen werden.

Weiterhin lässt sich die eigene Seite auf Similar und Duplicate Content überprüfen, indem man Ein- und Zwei-Wort-Phrasen mit der Konkurrenz vergleicht. Das gesamte Briefing zum Content, das hier als Analyse entsteht, kann man dann auch per E-Mail zum Beispiel an die Redakteure versenden und ihnen so mitteilen, wie sie die Seiten bitte verändern sollen, damit der Content konkurrenzfähiger wird.

Technische Struktur

Die Websites werden durch eine technische Struktur bestimmt, da sie in einzelne Themenbereiche aufgegliedert sind, die durch die Struktur in der Technik modelliert werden. Das stellt die Kunden oft vor große Herausforderungen, da die Websites immer komplexer werden und somit auch die technische Struktur schwerer sauber erstellt werden kann. Eine solche richtige Website-Architektur ist aber maßgeblich um Tests durchzuführen, Relaunches zu planen oder Kategorieseiten für einzelne Typen von Produkten zu erstellen. Außerdem muss man sich mit der Struktur der eigenen Website genau auskennen, um die Visibility, den Traffic und die Umsätze steigern zu können.

Wichtige Elemente einer Website-Architektur

Die Searchmetrics Suite kann bei der Erstellung der Struktur einer Seite in vielerlei Hinsicht helfen. Mit ihr lassen sich zum Beispiel technische Fehler der Seite feststellen, wodurch man erstens den aktuellen Zustand der Seite beurteilen kann und zweitens in der Lage ist, die entsprechenden Fehler zu beheben. Weiterhin ist es auch möglich, die Ebenen-Verteilung näher zu betrachten. So schaut man sich an, auf welchen Ebenen sich der eigene Content befindet und wie lange der Nutzer sich durch die Seite hindurchklicken muss, bevor er zu dem entsprechenden Inhalt gelangt.

Die Ladezeiten der Seite spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Sind sie zu lang, dann werden viele Nutzer sehr frühzeitig abspringen, da sie sich nicht auf eine nervige Warterei einlassen wollen. Die Verweildauer der Nutzer nimmt somit ab, was auch wieder einen schlechten Einfluss auf das Ranking der Seite bei Google hat. Außerdem beeinflussen die Ladezeiten das Crawling-Budget von Google, was ebenfalls zu Nachteilen führen kann. Dateigrößen sind, insbesondere durch den rasant wachsenden mobilen Markt, auch von großer Bedeutung. Wenn der eigene Content zu groß ist, dann wird er auf mobilen Endgeräten mit sehr begrenzter Bandbreite wahrscheinlich nicht oder nur sehr langsam laden, was wieder zur Unzufriedenheit der Nutzer führt.

Content-Kategorien lassen sich mit der Suite ebenfalls betrachten. So kann man feststellen, wie die einzelnen Bereiche der Seite performen und wo man besonders Verbesserungen vornehmen sollte. Und auch die interne Linkstruktur kann ausschlaggebend für die Optimierung einer Website sein.

Searchmetrics Suite Aufbau SEO

Die Darstellung zeigt den Aufbau der Searchmetrics Suite.

 

Geht man in der Suite unter dem Reiter Optimierung auf die Kategorie Seitenstruktur, dann werden einem verschiedene, interessante Daten angezeigt. Als erstes sieht man einen Domain-Score, der etwas über die insgesamte, bisherige Optimierung aussagt. Außerdem findet man Daten zu der Menge der No-Index-Seiten und dem Anteil der Seiten, die leicht erreichbar sind, weil sie auf einer der oberen drei Ebenen liegen. Auch die Ladezeit der Seite wird angezeigt. Weiterhin findet man eine Auflistung von Fehler und Hinweisen und kann außerdem die eigenen URLs nach verschiedenen Faktoren wie zum Beispiel Ebenen und Ladezeiten filtern.
Über den Crawl hat man die volle Kontrolle und kann ihm, wenn man auf Setup klickt, bestimmte Vorgaben und Einstellungen mitgeben.

Interne Linkstruktur

Die interne Linkstruktur bildet das Fundament jeder Website. Sie navigiert den Nutzer durch die Domain und sorgt dafür, dass für ihn die verschiedenen URLs zugänglich werden. Bei großen Seiten kann diese Linkstruktur sehr kompliziert und verwirrend sein. Mit dem Wachstum einer Website wird die Verwaltung und die Wartung außerdem immer komplexer. Weiterhin verschlingt die Linkstruktur auch in der Analyse immer mehr Zeit und erzeugt somit auch Kosten.

Warum sind interne Links nun aber so wichtig? Einerseits verbessern sie durch eine gute Navigation die Nutzererfahrung. Andererseits helfen sie den Suchmaschinen, den Kontext einer Seite besser zu verstehen und erhöhen so die Relevanz und schließlich auch das Ranking.

Die Verlinkung wird mit Hilfe des Link Juice dargestellt. Dieser berücksichtigt die Qualität der Links und ihre Verteilung. Außerdem wird auch die Anzahl der Links auf einzelnen Seiten betrachtet. So kann gut festgestellt werden, wie wichtig einzelne Seiten sind. Außerdem wird zwischen zwei Prinzipien unterschieden: Wie gut eine Seite selbst verlinkt ist und wie gut sie zu anderen weiterverlinkt.

In der Live Demo findet man verschiedene Daten zu den Links, wie zum Beispiel die Anzahl der Broken Links und die Verknüpfung der URLs untereinander. Auch Dinge wie verschwendeter Linkjuice, unfokussierte Linktexte, die Anzahl der analysierten Seiten und die Anzahl der Links auf diesen Seiten werden angezeigt. Wenn man nun zum Beispiel auf eine der URLs klickt, die Link Juice verschwenden, dann wird man feststellen, dass die Searchmetrics Suite einen konkreten Vorschlag darüber macht, wie man die Seite verbessern kann. Ein solcher Vorschlag kann zum Beispiel lauten, man solle am besten die Metabeschreibung überarbeiten.

Mobile

Ein großer Teil der Internetnutzung auf mobilen Endgeräten findet über Apps statt. Allerdings werden die Daten dieser Apps inzwischen nicht mehr nur über die Apps selber bereitgestellt. Google ist in der Lage, Daten aus Apps auch für normale Nutzer der Suchmaschine zu streamen. Das bedeutet, dass es nicht nur wichtig ist, die eigen App zu optimieren, sondern dasselbe auch mit den Informationen, die Google abgreift zu tun.
Hierfür bietet die Searchmetrics Suite eigene Funktionen an. Hier kann man unter anderem sehen, unter wie vielen und welchen Keywords die entsprechende App rankt. Die Keywords lassen sich außerdem filtern, sodass man unkompliziert feststellen kann, welche Gewinner und Verlierer man hat. Ein Vergleich mit der Konkurrenz ist dabei ebenfalls möglich.