Wie Du Deine Ressourcenplanung mit Poool optimal gestalten kannst.

 

80% aller Projekte scheitern statistisch gesehen an mangelndem Projektmanagement. Dezentrales Arbeiten und Homeoffice haben die Aufgabe nicht leichter gemacht. Deshalb suchen alle die eierlegende Wollmilchsau in Punkto Projektmanagement und Ressourcenplanung.

Was soll Ressourcenplanung eigentlich leisten? Best-of-Fragen die sicher alle kennen:

• Kann mir bitte jemand sagen wer gerade was macht?
• Wann haben wir Zeit für den großen neuen Auftrag?
• Gibt es da nicht eine Überschneidung?
• Ich habe hier etwas ganz Dringendes, kriegen wir das noch unter?
• Ist Lisa im März nicht immer zum Skifahren in Tirol?
• Ihr wisst schon, dass Max nach dem Eingriff noch drei Wochen im Krankenstand ist?
• Warum hat mir niemand gesagt, dass wir schon lange über das eigentliche Budget raus sind?
• Wir brauchen dringend eine Schnittstelle von unserem Kanban-Tool zu unserer Zeiterfassung, um dann für unsere Verrechnung ein Excel zu exportieren!

Unser Poool Planner sieht zwar nicht aus wie eine Wollmilchsau, das mit dem Eier legen klappt aus unserer Sicht allerdings sehr gut. Aber das entscheidet am Ende ihr. 😊

Ich gründete im Jahr 2003 mein erstes Unternehmen, eine Werbeagentur mit digitalem Schwerpunkt. Am Ende meiner 10-jährigen Reise in der Werbebranche betreute ich mit über 20 Mitarbeitenden vom klassischen Tourismusbetrieb, produzierende mittelständische Unternehmen, Einzelhandelsketten bis hin zum Automotive Sektor, unterschiedlichste Branchen. Es gab allerdings auch noch eine spezielle Kundengruppe – Werbeagenturen. Größere Agenturen, 40 bis 120 Mitarbeitende, nicht gänzlich, doch hauptsächlich aus Deutschland. Für diese entwickelten wir mit direktem und indirektem Kontakt Digitallösungen für deren Kunden.

Am Ende meiner Reise? Eigentlich der Anfang einer anderen Reise!

Neben der Subdienstleister-Rolle wurden für unsere Agenturkunden auch individuelle „Intranet-Systeme“ entwickelt, um wiederum deren Agenturprozesse zu digitalisieren und zu optimieren. Neben der Umsetzungskomponente standen wir unseren Kunden auch beratend zur Seite, da mit jedem System mehr Prozess-Knowhow aufgebaut wurde. Die Ergebnisse überzeugten, die Mundpropaganda funktionierte, jedoch entstand durch den individuellen Entwicklungsansatz für jedes Kundensystem ein Flaschenhals bei der Entwicklungskapazität. Die Lösung war schnell gefunden, ein standardisiertes „Intranet-System“ musste her, nennen wir es mal Poool.

Nur drei Jahre und ein wenig Tagesgeschäft später…

Viele kennen das Problem – die eigenen Agenden stehen meist hinten an, wenn das Telefon klingelt, das E-Mail-Postfach anschwillt und Kunden mit Auftrag drohen. Viele kennen es, nur wenigen ist es tatsächlich bewusst – es ist viel schwieriger etwas zu beenden oder aufzugeben, als etwas Neues zu beginnen. So dauerte es also nur kurze drei Jahre bis der finale Entschluss gefallen ist, das aktive Marketinggeschäft an den Nagel zu hängen, die Unternehmensanteile der Werbeagentur zu verkaufen und ein neues Unternehmen zu gründen. Ein Softwareunternehmen zu gründen, welches sich zu 100% auf die Entwicklung der Agentursoftware Poool konzentrierte. Das war 2014. Mittlerweile dürfen wir Agenturen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Nord-Italien zu unseren Kunden zählen. Von der kleinen, feinen Kreativagentur bis zur großen interdisziplinären Markenagentur freuen wir uns über jede Agentur welchen wir mit Poool im Tagesgeschäft und unternehmerisch begleiten dürfen.