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Wichtige SEO Rankingfaktoren: Tipps und Tricks für die Praxis

Wichtige SEO Rankingfaktoren: Tipps und Tricks für die Praxis

Lesezeit: 14 Min | Autor: Oliver Pfeil | 0 Kommentare

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Für Google gibt es hunderte Rankingfaktoren, die auf Deiner Domäne greifen. Viele sind bekannt, einige aber auch nicht.

Die entscheidende Frage ist: Welche Rankingfaktoren sind für SEO wirklich wichtig?

Ganz nach dem Pareto-Prinzip stelle ich Dir jetzt die wichtigsten und entscheidendsten Google Rankingfaktoren vor.

Verändern sich die SEO Rankingfaktoren stark?

Diese Frage sollten wir vorab klären. Vielleicht hast Du Dich schon mal gefragt, wie schnelllebig Informationen aus dem SEO-Bereich sind und wie häufig es von Google-Änderungen gibt?

Grundsätzlich sind wichtige Rankingfaktoren beständig. Zudem ist Suchmaschinenoptimierung eine langfristige Thematik. Also ja, dieses Wissen hat auch in ein paar Jahren noch Bestand und wird Dir beim Ranking helfen.

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Dennoch gibt es natürlich immer wieder neue Kriterien, die von Google entwickelt und eingebunden werden.

Was ist das Ziel von Google?

Das oberste Ziel von Google ist, dem Besucher das beste Suchergebnis ganz oben darzustellen. Und genau dafür macht sich Google die Arbeit, die SEO Ranking Faktoren stetig zu optimieren und neue Kriterien und Aspekte hinzuzufügen.

Wichtige Rankingfaktoren, die Du kennen solltest

So, jetzt möchte ich Dir wichtige Rankingfaktoren vorstellen. Dabei ist es ganz egal, ob Du WordPress, Joomla oder eine andere Webdesign-Software verwendest. Behalte dabei immer im Hinterkopf: Jede Optimierung die Deinem Besucher dient, wird Dir auch beim Ranking Pluspunkte bringen.

Die Reihenfolge der folgenden Punkte stellt NICHT die Reihenfolge der Relevanz dar. All diese Faktoren sind wichtig.

Empfehlung: Du solltest die SEO Ranking-Faktoren immer im gesamten betrachten. Einen signifikanten Unterschied wirst Du durch das Umsetzen möglichst vieler dieser Punkte erreichen.

Auf meiner Website www.oliverpfeil.de setzte ich folgende Aspekte konsequent und erfolgreich um:

1. Ladezeit

2. HTTPS

3. Inhalte

4. Backlinks

5. Responsive Design

6. Core Web Vitals

7. Aktuelle Inhalte

8. User Experience

9. Interne Verlinkungen

10. Usersignale

11. E-A-T

1: Ladezeit

In den letzten Jahren hat die Ladezeit einer Website einen immer größeren Stellenwert bekommen. Niemand mag eine langsame Domain. Sicherlich ist es Dir auch schon mal so ergangen, dass Du schnell auf den Zurück-Button geklickt hast, wenn eine Website einfach zu langsam war.

website-ladezeit

Eine schnelle Website ist sowohl Rankingfaktor als auch ein Segen für Deine Besucher.

Tipps, wie Du die Ladezeit verbessern kannst:

  • Sprich mit Deinem Hosting-Anbieter, ob Du ein für Dich passendes Paket beziehen kannst
  • Dein Hostingpaket sollte eine SSD-Festplatte haben und HTTP/2 und überdies OPCache unterstützen.
  • Aktiviere Caching und GZIP-Komprimierung.
  • Verkleinere Deine Bilder

Die Google Sprachsuche ist übrigens deshalb so beliebt, weil Besucher mit ihr Zeit sparen – genau darum geht es dem Googlebot auch hier.

2: HTTPS

HTTPS ist ein Protokoll, das Deine Domäne verschlüsselt. Mittlerweile haben die meisten Websites ein sogenanntes SSL-Zertifikat.

Google bewertet es negativ, wenn eine Website nicht entsprechend verschlüsselt ist. Übrigens stellen moderne Browser wie beispielsweise der Google Chrome auffällig dar, wenn einer Website das Zertifikat fehlt. Das kostet nicht nur wertvolle Punkte bei Google. Auch bei einem Besucher hinterlässt eine unverschlüsselte Domäne ein schlechtes Gefühl. Speziell dann, wenn man seine E-Mail-Adresse oder andere Kontaktdaten auf der Website hinterlassen soll.

Für das Ranking und den Algorithmus des Googlebots haben solch technische Aspekte zwar einen kleineren Einfluss, ein gutes Ranking bekommst Du aber entsprechend durch die Umsetzung vieler dieser Faktoren.

3: Inhalte

Jetzt kommen wir zu einem weiteren entscheidenden Faktor. Ein Website-Betreiber kann noch so viele Optimierungen durchführe, der Inhalt ist und bleibt einer der wichtigsten Punkte. Wenn der Inhalt schlecht ist, helfen die beste Technik und das beste Design nur wenig. Achte also immer darauf, dass Du hochwertige Inhalte auf Deiner Website veröffentlichst und größtmöglichen Mehrwert lieferst.

Dazu ein paar konkrete Tipps:

  • Sorge dafür, dass Du Dein Thema möglichst umfassend abdeckst. Lange, holistische Texte sind besser als kurze Inhalte, bei denen Du nur kleine Bereiche des Themas abdeckst.
  • Strukturiere Deinen Inhalt. Nichts ist schlimmer als seitenweise Fließtext. Nutze Zwischenüberschriften, Formatierungen, Absätze, Bilder und auch Videos.
  • Sprich den Leser direkt an, sei positiv und beantworte den Nutzern wichtige Fragen. Google liebt es übrigens, wenn Du ganz konkret Fragen beantwortest.

Da bei Google die Sprachsuche immer mehr verwendet wird, sind auch sogenannte Long Tail Keywords interessant. Bei der Sprachsuche werden in der Regel mehr Wörter eingegeben. Beim Erstellen Deines Inhalts solltest Du Dir also Gedanken machen, welche Wörter bei der Sprachsuche verwendet werden. Diese solltest Du unbedingt in Deinen Text mit einbinden. Je höher die Wertigkeit Deiner Texte, desto mehr Backlinks wirst Du bekommen, was zu besseren Rankings führen kann.

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Aus diesem Grund solltest Du nicht nur auf Keywords achten, sondern vermehrt auf die Suchintention. Das Ziel, das Dein Besucher verfolgt, ist die Suchintention. Die Suchintention kann also durchaus verschiedene Keywords beinhalten.

Dazu ein kurzes Beispiel: WordPress Anleitung und WordPress Tutorial sind zwei verschiedene Keywords. Die Suchintention (also das Ziel) ist allerdings bei beiden Begriffen exakt gleich.

4: Backlinks

Ein nach wie vor wichtiger Rankingfaktor sind Backlinks. Im Gegensatz zu früher, wo Du mit Masse (Quantität) gute Ergebnisse erzielen konntest, zählt jetzt die Qualität. Also, lieber weniger Backlinks, dafür eine gute Qualität.

Das bedeutet Folgendes:

  • Backlinks sollten von einer Website kommen, die thematisch zu Deiner Seite passt
  • Die verweisende Domain sollte in der gleichen Sprache firmieren, Ausnahme: Deine Website sowie Ausrichtung ist mehrsprachig
  • Je bekannter die Website mit dem Backlink, desto besser

Backlinks können auf die Startseite oder auch auf eine Unterseite verweisen. Optimal ist es, wenn sich eine gesunde Mischung einstellt.

Einen Tipp zum Ankertext: Bei internen Links sollte der Ankertext immer die Keywords enthalten. Das hilft dem Besucher zu erkennen, was sich auf der Zielseite verbirgt.

Bei Backlinks sollte man beim Ankertext mit den Keywords etwas defensiver agieren, damit es nicht als Spam gewertet wird. Bitte verwende niemals Linktauschprogramme. Das mag der Googlebot überhaupt nicht und es kann sich im schlimmsten Fall negativ auf Dein Ranking auswirken.

Setze auf hochwertige Backlinks und vermeide Linktauschprogramme oder ähnlich unseriöse Suchmaschinenmarketing-Maßnahmen. Der sogenannte Pagerank hat für den Googlebot mittlerweile keine große Bedeutung mehr. Früher war der Pagerank ein wichtiges Signal für Google. Über die Jahre ist der Pagerank allerdings eingeschlafen und Du brauchst ihn bezüglich Verlinkungen nicht weiter zu beachten.

5: Responsive Design

Das ist ein Faktor, über den lange Zeit intensiv gesprochen wurde. Ich möchte dem Ganzen noch einen Gedanken beifügen. Ein Responsive Design ist für eine moderne Website eine Grundvoraussetzung. Konkret bedeutet das, dass die Website auch an Tablets und Smartphones adaptiert wird.

Und jetzt zu meinem Gedanken: Responsive Design geht oftmals leider nicht automatisch mit Mobilfreundlichkeit einher. Die meisten Websites haben mittlerweile ein Responsive Design. Mit WordPress oder Joomla ist das auch einfach umzusetzen, was allerdings oftmals fehlt, ist die Mobilfreundlichkeit.

Achte bitte auf folgende Faktoren:

  • Sind die Schriftgrößen beim Tablet/Smartphone in einer passenden Größe?
  • Oftmals sind Überschriften viel zu groß und überdimensioniert.
  • Kann sich der Benutzer mit dem Smartphone leicht durch Deine Website navigieren und ist das Menü einfach zu bedienen?
  • Ich empfehle Dir, interne Verlinkungen auf themenrelevante Seiten innerhalb des Textes zu setzen, dass ermöglicht es dem Besucher, mit dem Finger auf den Link zu klicken. Wichtig ist, dass der Ankertext immer das Keyword enthält.

6: Core Web Vitals

Das ist ein neuer SEO Rankingfaktor. Ursprünglich wollte Google die Core Web Vitals schon 2020 einführen. Aufgrund der Pandemie hat Google dies jedoch auf Juni 2021 verschoben. Bereits jetzt findest Du dazu viele Quellen und ein Hilfedokument von Google selbst.

Die Core Web Vitals umfassen folgende 3 Punkte:

  • LCP – Largest Contentful Paint: Damit wird das “schwerste” Element des sofort sichtbaren Bereichs einer Website bezeichnet. Hierbei handelt es sich meist um ein Bild oder ein Video.
  • FID – First Input Delay: Das ist die Zeit, bis der Besucher die Website verwenden kann, er also einen Button anklicken oder ein Video starten kann.
  • CLS – Cumulative Layout Shift: Hier geht es um Layoutverschiebungen beim Ladevorgang einer Domain. Derartige Verschiebungen schaden der Usability einer Website massiv.
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Je besser diese Werte sind, desto mehr Pluspunkte vergibt Google. In der Google Search Console zeigt Dir Google, ob Du die Core Web Vitals erfüllst oder ob Probleme existieren, die es zu beheben gilt.

 In der Google Search Console siehst Du, wie Du bezüglich der Core Web Vitals (Mobil und Computer) abschneidest.

7: Aktuelle Inhalte

Das Thema Inhalte kam bereits auf. Diesen Aspekt möchte ich jetzt noch um einen wichtigen Faktor ergänzen.

Nichts ist schlimmer als veraltete Inhalte, die nicht am Puls der Zeit sind. Diesen Umstand kannst Du zu Deinem Vorteil nutzen.

Nimm Dir regelmäßig Zeit und aktualisiere Deine Inhalte. Auch wenn diese inhaltlich bereits auf einem manierlichen Level sind, gibt es meist mehrere Möglichkeiten der Optimierung.

Dazu hier ein paar Tipps:

1. Verbessere den Inhalt
Je umfangreicher der Inhalt, desto mehr steigst Du in der Gunst von Google. Die Suchmaschine liebt Seiten mit langen Inhalten.

2. Behebe Rechtschreibfehler
In jedem Text wird sich der ein oder andere Rechtschreib- oder Grammatikfehler verstecken – vielleicht auch in diesem Artikel. Das ist auch nicht weiter schlimm, solange es nicht zu viele sind.

3. Nutze Formatierungen
Fließtext ist langweilig und niemand liest ihn. Verwende die Möglichkeiten Deines Editors und gestalte Deine Seiten übersichtlich. Bei den Optimierungen geht es übrigens nicht darum, alles an einem Tag umzusetzen. Du kannst das Schritt für Schritt erledigen. Dadurch merken die Suchmaschinen, dass Du Deine Domain kontinuierlich verbesserst.

Ein zusätzlicher positiver Faktor ist, dass Google in der Suche oftmals das Datum darstellt. Dieses zeigt an, wann die Seite zuletzt aktualisiert wurde. Ein Suchergebnis mit aktuellem Datum klickt man eher an als eines, dessen mit der letzten Aktualisierung aus dem Jahr 2016.

Unterhalb des Titels stellt Google das Datum der letzten Aktualisierung dar.

Auch hier möchte ich noch einmal kurz auf die Sprachsuche von Google eingehen. Das Aktualisieren Deiner Inhalte hilft Dir dabei, Dein Ranking zu verbessern. Überlege Dir dabei immer, welche Wörter bei der Sprachsuche verwendet werden. Das hilft dabei, die Texte für die Suchmaschine zu optimieren.

8: User Experience

Immer häufiger spricht man von der sogenannten “User-Experience.” Das ist das “Usererlebnis” des Besuchers.

Diesen SEO Rankingfaktor kann man nicht an konkreten Punkten festmachen. Es geht hier einfach darum, dass die Website einfach zu bedienen ist und “Spaß” bereitet.

Dennoch habe ich hier ein paar Fragen und Gedanken, die Dir helfen werden:

  • Erkennt man beim Besuchen der Website sofort, um was es geht?
  • Ist die Website übersichtlich und findet man sich sofort zurecht?
  • Gibt es unnötige Elemente auf der Website, die dem Kunden keinen Nutzen bringen und dementsprechend entfernt werden sollten?
  • Ist das Menü logisch und verständlich aufgebaut?

Zusammengefasst: Mache Deinem Besucher den Website-Aufenthalt so einfach und angenehm wie möglich.

9: Interne Verlinkungen

Bei diesem Faktor geht es wieder um den Inhalt. Wir hatten zuvor besprochen, dass man es dem Besucher so einfach wie möglich machen sollte. Wenn Du beispielsweise auf einer Seite über ein Thema schreibst, das thematisch eine andere Unterseite Deiner Domain berührt, solltest Du einen entsprechenden Link an der passenden Stelle setzen.

Durch interne Links gibst Du Google ein wichtiges Signal, welche Deiner Unterseiten wichtig und welche weniger wichtig sind. Darüber hinaus können sich Deine Besucher dadurch einfacher durch Deine Seite navigieren, weil sie nicht im Menü suchen müssen, sondern einfach auf den Link klicken können.

Gerade Nutzer von Smartphones profitieren davon. Überdies erhöhst Du auch die Klickrate innerhalb Deiner Website. Achte darauf, dass Du beim Verlinken einen sinnvollen und zur Zielseite passenden Ankertext verwendest.


10: Usersignale

Die Nutzersignale sind ein wichtiger Faktor, der gerade in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen hat.

Das ist ein Screenshot von Google Analytics. Usersignale werden schön und übersichtlich dargestellt.

Bei den folgenden drei Usersignalten gibt es leider keinen allgemeingültigen Wert, denn der Wert hängt immer von der Nische und der Konkurrenz ab.

Absprungrate
Die Absprungrate ist für Google ein Signal, ob der Besucher die Website gut oder schlecht findet. Dementsprechend ist eine hohe Absprungrate schlecht. In Google Analytics kannst Du die Absprungrate Deiner einzelnen Seiten ansehen. Über die Tabelle kannst Du Ausreißer finden und diese Seiten dann gezielt optimieren.

Die Absprungrate kannst Du reduzieren, indem Du die Ladezeit Deiner Website verbessert. Eine langsame Website ist häufig der Grund für eine hohe Absprungrate.

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Aufmerksamkeit des Besuchers sofort zu erhalten. Das kannst Du mit einer aussagekräftigen Headline oder auch mit 2-3 spannenden Einleitungssätzen erreichen.

Verweildauer
Je länger ein Besucher auf Deiner Website bleibt, umso besser. Diesen Wert kannst Du übrigens auch in Google Analytics einsehen. Hochwertige Inhalte sind eine Voraussetzung für eine gute Bleibedauer. Je umfangreicher und besser Deine Texte sind, umso länger wird sich dein Besucher auf Deiner Seite aufhalten. Diesen Wert kannst Du erhöhen, indem Du beispielsweise Videos auf Deiner Website einbindest.

Durchschnittliche Seiten pro Besucher
Ein Besucher der viele Seiten auf Deiner Website besucht, ist an Dir, Deiner Dienstleistung oder Deinem Thema interessiert. Auch für Google spielt dieser Wert eine Rolle. Die Anzahl der Seiten, die ein Besucher im Durchschnitt besucht, kannst Du –  wie auch die anderen Nutzersignale –  in Google Analytics einsehen.

Hochwertige Inhalte, ein gutes Menü und interne Verlinkungen helfen dabei, diesen Wert und auch die Klickrate zu verbessern.

11: E-A-T

E-A-T ist ein SEO Rankingfaktor, der erst in jüngerer Vergangenheit aufkam.

Das Akronym steht für:

  • A = Autorität
  • E = Expertise
  • T = Trustworthiness (Vertrauen)

Über diesen Faktor könnte man einen eigenen Blogartikel schreiben. Da dieses Thema essentiell ist, ist es unbedingt erforderlich, die Thematik auch in diesem Artikel zumindest rudimentär zu behandeln.

Zusammengefasst geht es bei E-A-T darum, dass Du Deine Expertise und Autorität bestätigen kannst und Google entsprechend das Vertrauen hat und Deinen Inhalten Vertrauen entgegenbringt. Die entscheidende Frage ist, wie Du Deinen E-A-T Wert verbessern kannst!

Dazu einige Anregungen: 

1. Expertise bestätigen
Um Deine Expertise zu bestätigen und Vertrauen zu schaffen, sind Backlinks von Wenn andere Websites auf Deine Domian verlinken, ist das ein Indikator dafür, dass Deine Seite gut ist. Denn wieso sollte eine Website auf eine schlechte Website verlinken?

2. “Über mich” oder “über uns Seite”
Erstelle eine solche Seite und schreibe wissenswertes zu Dir und Deinem Unternehmen. Menschen interessieren sich dafür, wie es dazu gekommen ist, welche Meilensteine es gibt und welche Werte das Unternehmen vertritt. An dieser Stelle kannst Du auch gerne Zertifikate, Auszeichnungen oder Fortbildungen einfließen lassen.

3. Sammle Rezensionen
Rezensionen sind ein starker Beweis für die Qualität einer Natürlich nicht, wenn Du nur eine Handvoll Rezensionen hast. Wenn Du allerdings über eine mittlere bis hohe zweistellige oder sogar dreistellige Anzahl guter Rezensionen verfügst, solltest Du Dir dies zwecks Reputationsaufbau zunutze machen.

SEO-Trends

Am Ende dieses Artikels möchte ich noch kurz auf das Thema Trends eingehen. Natürlich gibt es von Google laufend Updates und auch in Zukunft werden sich weiterhin Dinge verändern.

Ungeachtet dessen ist es wichtig, Websites für den Besucher zu optimieren. Dann profitiert man in der Regel auch von besseren Rankings.

Kümmere Dich also als erstes um ein stabiles Fundament und um den Innenausbau, bevor Du Dich mit dem Ausbau des Speichers (neue Trends) beschäftigst. Grundsätzlich ist es so, dass ein SEO-Faktor allein nur selten eine gravierende Rankingverbesserung bringen wird. Es ist die Kombination aus vielen Aspekten, die Dir bessere Rankings und steigenden Traffic einbringen.

Ein interessanter Trend ist die Sprachsuche von Google. Diese wird immer häufiger genutzt. Das Interessante daran ist, dass bei der Sprachsuche in der Regel   mehr Wörter genannt werden als bei der reinen Textsuche.

Kleiner Tipp am Ende

An dieser Stelle möchte ich Dir ein Tool von Google empfehlen, welches zu den wichtigsten Helfern  rund um das Thema SEO gehört: die Google Search Console. Diese liefert Dir viele wertvolle Informationen zu Deiner Website und zeigt Dir an, an welchen Stellschrauben Du drehen kannst.

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