23 Pagespeed WordPress Plugins im Vergleich

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WP Rocket

von WP Rocket

Diese sogenannte Rakete macht ihrem Namen in der WordPress Community und unter Plugin Fans alle Ehre. Dieses Tool zur Ladezeitenreduktion ist eines der beliebtesten überhaupt und ein echtes Hilfsmittel in Sachen Caching. Das hat hier seinen Preis. Die Entwickler verlangen unterschiedliche Nutzungsgebühren, je nach Laufzeit und Zahl der Seiten, auf die das Tool angewendet werden soll. Die Kosten beginnen bei 39 US-Dollar pro Jahr für die Nutzung oder 49 US-Dollar für die Optimierung einer einzigen Seite. Die Kosten mögen angesichts der Masse an kostenlosen Programmen auf dem Markt vielleicht zunächst abschreckend wirken. Allerdings liefern die Entwickler dafür auch einen riesigen und ständig aktualisierten Funktionsumfang sowie einen hervorragenden Support.
WP Rocket arbeitet mit einer kompletten Simulation der WordPress Seite. Das Programm lädt so beim Aufruf durch einen User die Informationen automatisch als Cache. Deine Seite wird somit nicht nur schneller geladen, sondern auch durch Suchmaschinen besser bewertet. Mithilfe von WP Rocket können auch Bilddateien optimiert und komprimiert werden. Außerdem lassen sich viel mehr Funktionen nutzen und detailliertere Einstellungen vornehmen, als dies bei vielen Gratis Programmen der Fall ist. WP Rocket ist also auch für sehr erfahrene Tüftler geeignet.

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WP Fastest Cache

von Emre Vona

Wie auch hier schon die Bezeichnung dieses Plugins vermuten lässt, kümmert sich dieses Programm um das Caching, also die zeitsparende Datenkomprimierung. Es werden statische Daten erzeugt, die bei einem Seitenaufruf sparsam abgerufen werden können.
WP Fastest Cache ist leicht zu implementieren. Es ist in einer kostenlosen Basisversion verfügbar. Einige Funktionen (beispielsweise auch die sehr hilfreiche Bildoptimierung) sind kostenpflichtig und können sinnvoll sein. Die Basisversion enthält aber bereits genug Caching Funktionen zur Beschleunigung deiner WordPress Seite. Wir empfehlen, alle Funktionen der Basisversion einzuschalten, um die besten Ergebnisse zu erzielen. WP Fastest Cache ist mit einer großen Zahl von Tools kompatibel und sollte keine Probleme verursachen. Läuft WordPress aber im Anschluss an die Plugin Aktivierung dennoch nicht ganz rund, so kann mit schrittweisem abwählen der Funktionen dem Fehler auf den Grund gegangen werden.
WP Fastest Cache ist ein rundum gelungenes Tool mit zahlreichen nützlichen Funktionen, die bereits erheblich zu einer Optimierung der Ladezeit beitragen. Wir empfehlen dieses Tool auch gerade allen unerfahrenen Nutzern, da es, wie eben beschrieben, sehr leicht in Betrieb genommen werden kann und seinen Zweck gut erfüllt. Im Bedarfsfall kann es mit anderen Plugins sinnvoll ergänzt werden oder die Zusatzfunktionen können gebucht werden.

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Autoptimize

von Optimizing Matters

Das sehr beliebte Pagespeed WordPress Plugin Autoptimize ist bereits hunderttausendfach heruntergeladen und installiert worden. Es sollte als Ergänzung zu weiteren Tools verstanden werden, welche sich intensiver den Aufgaben rund um das Caching widmen. Allerdings bietet Optimize schon mehr Funktionen, als das eben genannte Werkzeug.
Das Programm arbeitet auf zwei verschiedenen Einstellungsebenen. Diejenigen, die sich nicht weiter mit den Funktionen zur Ladezeitenoptimierung auseinandersetzen möchten, können die größten Ladezeitenfresser – HTML-, CSS- und JavaScript-Dateien – per Mausklick ganz einfach und schnell komprimieren. Erfahrenere Nutzer können in Unterebenen entsprechend weitergehende Einstellungen vornehmen. Sehr sinnvoll ist auch die Möglichkeit, einzelne Elemente über ein Content Delivery System laden zu lassen, was ebenfalls Ladezeit einsparen kann. Insgesamt konzentriert sich das Programm auf die Komprimierung von unterschiedlichen Dateiformaten und bietet schon so einige Möglichkeiten zur Optimierung der Ladezeit.

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Hummingbird

von WPMU DEV

Hummingbird ist ein All-in-One-Plugin für Caching und Optimierung. Das Plugin selbst ist zwar relativ neu auf dem Markt, das Entwicklungsteam WPMU DEV-Team jedoch sicherlich nicht.
Hummingbird beschleunigt die Website und optimiert die Leistung, indem neue Möglichkeiten zur Verbesserung von Google PageSpeed ​​Insights hinzugefügt werden. Die Beschleunigung findet statt durch Aktivierung der Textkomprimierung, der Priorisierung der Ressourcen, einen effektiven Browsercache und der Entfernung von nichtverwendetem Code im CSS. Die Liste der Möglichkeiten zur Beschleunigung ist lang und umfangreich. Die Webseite wird von Hummingbird gescannt und Leistungsverbesserungen werden vorgeschlagen, die auf Klick vorgenommen werden können. Die Pro-Version hilft durch die Optimierung dabei, das Google-Ranking der Webseite durch Schnelligkeit erheblich zu verbessern.

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W3 Total Cache

von BoldGrid

Dieses Tool arbeitet mit einem Content Delivery System im Hintergrund, welches ermöglicht, bestimmte Datenpakete auszulagern und so die Ladezeit der Webseite zu verkürzen. Die Entwickler dieses Tools versprechen bei entsprechend korrekter Einstellung des Werkzeugs eine zehnfache Verbesserung deiner Webseitenperformance!
W3 Total Cache widmet sich, wie der Name schon verrät, dem Caching, bietet aber noch viel mehr als die reine Datenkompression. Das Tool ist vor allem für Nutzer interessant, die ihre WordPress Seite für die mobile Nutzung optimieren möchten, denn es unterstützt den besonders schnellen Aufbau von Seiten, die für mobile Endgeräte zugeschnitten sind (sogenannte Accelerate Mobile Pages). Da seit einigen Jahren schon die Aufrufzahlen durch Mobilgeräte diejenigen durch Desktopgeräte übersteigen, sollten sich auch WordPress Nutzer genauer mit der Optimierung ihrer Webseite für Mobilgeräte beschäftigen.
Da das Tool gerade für Einsteiger in die Materie ein wenig unübersichtlich wirken kann, gibt es Einstellungsempfehlungen der Entwickler, die sehr hilfreich sind. Wir raten dazu, sich erst einmal mit diesen Einstellungen vertraut zu machen und erst später eigene Konfigurationen vorzunehmen.

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NitroPack

von NitroPack

»NitroPack beschleunigt Ihre WordPress-Website in weniger als 5 Minuten.« Das ist der Slogan des Herstellers. Außerdem sind wohl alle Site-Geschwindigkeitsfunktionen integriert, so dass keine weiteren Plugins erforderlich sind. Bereits in der kostenfreien Version sind eine grundlegende Unterstützung mit Optimierungen für die besten Google PageSpeed Scores dabei. Ein erweiterter Ressourcenlader, ein eingebautes Hochgeschwindigkeits-CDN und Best-in-Class-Lazy-Loading für unbegrenzte automatische Bildoptimierung. 500 MB verfügbarer Ressourcenspeicher und bis zu 200 Seitenoptimierungen pro Monat. Weit mehr können die kostenpflichtigen Plugin-Erweiterungen Lite, Regular und Plus. Bei der Variante Plus sind es bis zu 200.000 Seitenoptimierungen pro Monat.

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Nginx Fullpage Cache

von F5, Inc.

Wer seine WordPress-Site beschleunigen möchte, stößt mit ziemlicher Sicherheit auf das Konzept des Cachings.
Der Unterschied zu anderen WordPress-Hosts ist die Plattform, nämlich Apache, auf der sie liegen. Nginx ist ein eigener Word-Press-Host, der auf Platz zwei auf dem Webservermarkt liegt, aber nach Aussage von Nginx durch jüngere Technologie stark aufholt. Das Plugin beschleunigt die Seite durch das Eliminieren der Backend-Verarbeitung und verringert die Belastung des Servers. Es wurde festgestellt, dass das Plugin die meisten Anfragen pro Sekunde verarbeitet und die niedrigste Reaktionszeit nachweist. Wer Nginx Fullpage Cache einsetzen möchte, sollte einen WordPress-Hoster auswählen, der das sofortige Caching von Nginx unterstützt.

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Cloudflare

von Cloudflare, Inc.

Das Plugin ist kostenlos und nach Aussage des Herstellers verkürzt es die Seitenladedauer der Word-Press-Seite. Die Installation und das Setup sind mit einem Klick erledigt und auch für die Sicherheit der Seite ist gesorgt. In der kostenpflichtigen Variante ist ein automatischer Cache Purge integriert, damit die Webseite auch bei Veränderungen immer schnell gezeigt wird. Das SEO wird verbessert und ein kostenfreies SSL-Zertifikat ist im Angebot. Ein DDoS-Schutz verbessert die Sicherheit und die Performance. Automatische HTTPS Rewrites sind auf dem Dashboard des WordPress-Plugins von Cloudflare zu finden. Neben der kostenfreien Variante sind bei Cloudflare noch eine Pro, Business und Enterprise-Version im Angebot.

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Cloudflare

von Cloudflare, Inc.

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WP Optimize

von Simba Hosting Ltd.,

WP Optimize ist eines unserer favorisierten Plugins, denn es bietet gleich ein ganzes Rundumpaket an Funktionen und ermöglicht zuverlässiges Caching, Komprimierung von Bilddateien sowie eine Optimierung und Bereinigung deiner Datenbank. So lassen sich nicht nur beispielsweise HTML- und CSS- Dateien komprimieren und so statische Datensätze erstellen, die das Laden deiner WordPress Seite spürbar beschleunigen. Sondern es wird auch allerlei Müll, wie etwa Spam-Kommentare und unnütze Tags restlos entfernt.
Wir empfehlen das Plugin allerdings eher erfahrenen Nutzern, da die Einstellungen schon recht umfangreich sind und tiefergehende IT-Kenntnisse dabei hilfreich sein können.

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Short Pixel

von Shortpixel

Wie der Name vermuten lässt, handelt es sich bei diesem Programm ebenfalls um ein Pagespeed WordPress Plugin, welches sich um die Bilder auf deiner Seite kümmert. Sehr intuitiv und einfach können mehrere Bilddateien gleichzeitig optimiert werden. Das Programm kann auf der Website des Entwicklers kostenlos und einfach heruntergeladen und im Anschluss an die Installation genutzt werden.
Bei der Bildoptimierung kann zwischen Komprimierung mit und ohne Qualitätsverlust gewählt werden. Das Plugin erstellt dabei nicht nur eine Vorschau des Ergebnisses, sondern hält außerdem auch ein Backup des entsprechenden Bildes bereit. Falls das Ergebnis am Ende dann doch nicht gefällt, kann der Urzustand per Mausklick zurückgeholt werden.
Monatlich kann das Tool auf 100 Bilddateien kostenlos angewendet werden. Falls dieser Umfang nicht ausreicht, kann zwischen einem Kauf des Plugins oder einem Abonnement gewählt werden. Wir empfehlen allen Betreibern von bildlastigen WordPress Seiten in jedem Fall ein Tool zur Bearbeitung von Bilddateien, da die Komprimierung dieser Dateien sich erheblich auf die Ladezeit der Webseite auswirkt.

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Swift Performance

von SWTE Group Ltd.

Das komplette Cache & Performance Plugin Swift Performance gibt es in der Lite und in der Pro Version und ist ein intelligentes, modernes Caching-System. Es können AJAX-Anforderungen und dynamische Seiten zwischengespeichert werden und Ausnahmen hinzugefügt (URL-, seiten- oder inhaltsbasierte Regeln) werden. Es ist auch mit WooCommerce, bbPress, Cloudflare und Varnish kompatibel. Es steigert die Leistung, die SEO-Ergebnisse verbessern sich und eine bessere Benutzererfahrung wird geschaffen.
Ein weiterer Punkt ist die Datenbankoptimierung. Die »Sauberkeit« der Datenbank ist für die Geschwindigkeit äußerst wichtig. Swift Performance verfügt über ein integriertes DB-Optimierungsprogramm, mit dem abgelaufene Transienten, Waisen, doppelte Metadaten und Spam-Kommentare bereinigt werden können. Durch den Kontakt mit den Nutzern wird das Plugin kontinuierlich verbessert und optimiert.

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Check and Enable GZIP compression

von GTmetrix

Hinter diesem simplen englischen Anweisungssatz verbirgt sich eine enorm wichtige Funktion: das Einrichten einer GZIP Komprimierung. Dahinter steckt der Grundgedanke, der auch dem Caching zugrunde liegt. Es sollen möglichst komprimierte Datenpakete abrufbar sein. Das spart Ressourcen und die Webseite lädt schneller. Der Begriff GZIP bezeichnet dabei ein Dateiformat, welches für komprimierte HTML- und JacaScrip-Dateien oder auch Stylesheets steht, nicht allerdings für Bilder, die anders komprimiert werden.
Wenn Nutzer deine WordPress Seite besuchen, dann prüft der verwendete Webbrowser, ob auf dem Webserver die GZIP Komprimierung aktiviert wurde. Ist das der Fall, so werden diese kleineren Datenpakete abgerufen und die Seite lädt zügig. Ist die Komprimierung allerdings nicht aktiviert, so muss die Seite unkomprimiert geladen werden, was gerade Besucher mit langsamer Internetverbindung zur Verzweifelung bringen wird.
Du kannst die GZIP Komprimierung manuell vornehmen oder sie per Plugin durchführen lassen. Die meisten der im Folgenden vorgestellten Pagespeed Plugins unterstützen diese Funktion. Falls du Werkzeuge benutzt, die diese Einstellung nicht übernehmen, solltest du sie mit Tools ergänzen, welche die GZIP Komprimierung unterstützen. Dazu raten wir dir dringend, da du so nicht nur unnötige Fehlermeldungen bei Performance Analysen deiner Seite verhinderst, sondern auch erheblich die Ladezeit deiner WordPress Webpage verringern kannst.

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WP Disable

von by optimisation.io - jody nesbitt

Mit diversen Disable Funktionen von WordPress können zahlreiche unnötige Funktionen ausgeschaltet werden, die sich negativ auf die Ladezeit auswirken können. Denn alle diese Funktionen führen zu zahlreichen und immer wiederkehrenden HTML-Dateiabfragen. So können etwa Emojis entfernt oder die Kommentarfunktion für Beiträge nach einer bestimmten Zeit ausgeschaltet werden.
Die Funktionen werden regelmäßig aktualisiert und gehören zu den Basis-Plugins, die jeder WordPress User nutzen sollte.

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Query Monitor

von WordPress Foundation

Der Query Monitor deckt Probleme mit deinen übrigen Plugins auf.
WordPress Nutzer mit längerer Erfahrung auf der Plattform kennen folgendes Szenario: Du nutzt WordPress und verfasst gerade einen Blog-Eintrag. Allerdings meckert WordPress herum, nichts will funktionieren, wie es soll. Fehlerhafte Dateien kannst du selbst oder mithilfe von Analysetools ausschließen. Dann müssen deine Plugins Schuld sein! Nur welches oder welche genau?

Bisher musstest du jedes Plugin einmal ausschalten um zu überprüfen, ob dieses Programm die Ursache für das Problem ist. Bei sehr vielen installierten Plugins ist das eine zeitraubende und nervenaufreibende Aufgabe.
Hier kommt nun der Query Monitor ins Spiel: Das Tool überwacht permanent im Hintergrund die Datenbank und dokumentiert jede Abfrage. Du kannst dir diese Abfragen anzeigen und sortieren lassen und kannst so zügig fehlerhafte Datenbankabfragen ausmachen.
Die Darstellung der relevanten Messdaten ist übersichtlich und mit ein paar Kenntnissen gut verständlich. Wenn du viele Plugins benutzt, empfehlen wir das Programm ausdrücklich, auch wenn es, je nach Kenntnisstand, ein wenig Einarbeitungszeit benötigt.

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Raidboxes

von RAIDBOXES GmbH

Raidboxes ist ein Anbieter, der sich auf das High-Performance-Hosting von WordPress spezialisiert hat. Acht von zehn Seiten laufen auf den Servern bis zu 400 Prozent schneller, sagt Raidboxes. Für die Schnelligkeit der Seiten sorgen unter anderem NGINX-Server mit PHP 7. Der Hoster versichert Schnelligkeit und eine perfekte Performance der WordPress-Seiten und bietet zu diesem Feature weitere zentrale Tools an, die für Schnelligkeit und Sicherheit sorgen. Dazu gehören neben dem serverseitigen NGINX Caching eine spezielle WordPress Infrastruktur und SSD Festplatten. Schnelligkeit entsteht auch durch autarkes Hosting der WordPress-Seiten, anstatt des generischen Hostings andere Anbieter, was die Geschwindigkeit beeinträchtigt.

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WP Performance Score Booster

von Dipak C. Gajjar

Der WP Performance Score Booster ist gerade für Einsteiger ein solides kostenloses Tool, welches einige Basisaufgaben erfüllt, mit denen sich die Ladegeschwindigkeit deiner WordPress Seite deutlich verbessert. Denn das Programm unterstützt GZIP Komprimierung, ermöglicht die Aktivierung des Caching und entfernt Query-Strings. Einfach, kompakt, übersichtlich und effizient.

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WP Smush.it

von WPMU DEV

Jede Webseite lebt zu großen Teilen von ihren visuellen Effekten. Gerade Blogs, die auf WordPress veröffentlicht werden, bestehen überwiegend aus Grafiken und Fotografien. Es ist nur logisch, dass sowohl die Betreiber als auch die Besucher der Seiten Wert legen auf hochauflösende Bildformate. Leider sind diese jedoch datentechnisch echte Schwergewichte und führen zu langen Ladezeiten. Der leichteste Weg zu kürzeren Ladephasen führt also über kleinere Datenformate der Bilder, was leider häufig zulasten der Bildqualität geht.
Hier kommt WP Smush.it ins Spiel: Das Plugin beschleunigt die Ladezeiten durch Bildkomprimierungen ohne Qualitätsverlust. Das Tool durchsucht dabei Bilder nach unnützen Daten, formatiert die Bilder und identifiziert fehlerhafte Bilddateien. Das Tool ist dabei kinderleicht zu bedienen und es können bis zu fünfzig Bilder gleichzeitig optimiert werden. Außerdem ist das Programm mit vielen weiteren Tools kompatibel, was sinnvoll ist, da sich Smush.it ausschließlich um deine Bilder kümmert und andere Ursachen für langsames Laden deiner Webseite nicht behebt. So wirst du noch weitere Programme nutzen müssen, um deine Performance zu verbessern. Solltest du auf deiner WordPress Seite allerdings viele Bilder veröffentlichen, raten wir dir auf jeden Fall zur Nutzung dieses Tools.

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WP Super Cache

von Automattic

Bei diesem Plugin handelt es sich ebenfalls um ein Caching Instrument, wie ja auch schon der Name verrät. Das Tool ist kostenlos installierbar, leistungsstark und verfügt über einen soliden Funktionsumfang, der Anfänger wie IT-Erfahrene gleichermaßen zufriedenstellen sollte. Allerdings kann es zu Kompatibilitätsproblemen mit anderen Caching-Tools kommen, weshalb das Programm solo genutzt werden sollte. Ist der Funktionsumfang fortgeschrittenen Nutzern zu gering, sollte dann besser auf andere Plugins ausgewichen werden, statt das Programm mit anderen Plugins gemeinsam zu nutzen.
Das Plugin ist übersichtlich eingerichtet und verfügt über verschiedene Reiter, hinter denen sich die Funktionen verstecken. Es gibt einen „Easy“-Reiter für das An- und Ausschalten des Caching (also wirlich sehr „easy“), einen Reiter für erweiterte Einstellungen und weitere Reiter, unter anderem für die Verwaltung installierter Plugins oder Contend Delivery Netzwerke, auf die sich Daten auslagern lassen. Zusätzlich lässt sich das Caching auf seine Arbeitsweise überprüfen. Ein sehr hilfreiches und empfehlenswertes Tool.

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PageSpeed Ninja

von PageSpeed Ninja

PageSpeed Ninja ist eines der ältesten kostenlosen Pagespeed WordPress Plugins am Markt und verfügt über einen hervorragenden Funktionsumfang.
Die Funktionen, Einstellungen und Anweisungen sind übersichtlich und schnörkellos gehalten und daher auch für Einsteiger geeignet, die zwar nicht viele Vorkenntnisse mitbringen, aber dennoch tiefer in die Materie einsteigen wollen. Per Schieberegler lassen sich Einstellungen kinderleicht an- oder ausschalten. Farblich eingekreiste Performanceraten über jedem Kategorie-Header zeigen direkt an, wie sich die Veränderungen in der jeweiligen Kategorie auf die Leistung auswirken. Das Tool läuft im Hintergrund der WordPress Website und ermöglicht so Analyse und Aktion, ohne dass erst umständlich andere Internetseiten oder Programme aufgerufen werden müssen.
PageSpeed Ninja arbeitet auf der Basis von Google Insights best practices. Wer also vor allem an der Verbesserung seines Google Scores interessiert ist, dem können wir das Tool besonders ans Herz legen.

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Cache Enabler

von KeyCDN

Wie der Name dieses Werkzeugs schon verrät, handelt es sich dabei um das erste Tool unserer bisherigen Liste, welches sich eingehend mit dem Caching beschäftigt. In den letzten vier bis fünf Jahren hat sich dieses Plugin zu einem der beliebtesten Caching Tools gemausert und wird von vielen Nutzern in der WordPress Community geradezu in den Himmel gelobt. Zurecht? Wir sagen: ja!
Das Tool dreht nicht nur effizient an der Ladezeit, sondern es ist dabei auch noch äußerst schlank und intuitiv bedienbar. Ist das Plugin einmal installiert und eingestellt, so wird die gesamte WordPress Seite automatisch gecached, was eine enorme Zeitersparnis hinsichtlich des Seitenaufbaus mit sich bringt. Die Funktionen des Programms sind nicht sonderlich üppig. Allerdings hat sich der Anbieter dabei eben ganz auf das Caching ohne Schnickschnack konzentriert. Wir empfehlen das Programm also vor allem denen, die gerade durch effizientes Caching ihre Ladezeit optimieren können. Erwähnenswert ist außerdem, dass der Cache Enabler mit vielen weiteren und gängigen Tools kompatibel ist.

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Advanced Speed Increaser

von Animesh

Advanced Speed Increaser ist ein frei zugängliches Pagespeed WordPress Plugin, welches sich vor allem für Nutzer eignet, die entweder noch andere Werkzeuge zur Ladezeitenoptimierung nutzen, oder die viele Einstellungen noch selbst vornehmen können und wollen. Denn das Tool ist zwar äußerst einfach zu bedienen und schnell installiert. Allerdings fehlen viele wichtige und weitreichende Optionen, die sich auf die Ladezeit auswirken. Das Plugin arbeitet mit GZIP Komprimierung und verkleinert unter anderem HTML-Formate. Die so wichtige Funktion des Browser Cachings bringt das Tool ebenfalls mit. Es sind einige Funktionen implementiert, welche die Datenbank aufräumen, indem beispielsweise veraltete Revisionen entfernt werden. Allerdings lassen sich mit diesem Werkzeug die Ladezeiten nur begrenzt verbessern. Wir empfehlen dieses Werkzeug denen, die sich noch vor der Verwendung von Plugins scheuen und ein sehr reduziertes Werkzeug suchen, um sich mit der Materie vertraut zu machen.

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Plugin Organizer

von Jeff Sterup

Der Plugin Organizer ist neben dem Query Monitor das zweite Plugin unserer Liste, welches sich um deine übrigen Plugins kümmert. Es ist sozusagen ein Meta-Tool. Denn es kümmert sich um Probleme, die von anderen von dir installierten Tools ausgehen. Der Plugin Organizer schaltet Tools aus, die an dieser oder jener Stelle gerade nicht geraucht werden oder stoppt sie, wenn sie Probleme verursachen. Diese beiden Szenarien sind neben langsamen Web-Hosts einer der wichtigsten Gründe, warum deine Webseite langsam lädt.
Mithilfe des Programms können Plugins selektiv an- oder ausgeschaltet werden, und zwar in Abhängigkeit von beispielsweise bestimmten Postformaten, oder URLs. Die Reihenfolge, in der Plugins geladen werden, kann verändert werden. Die wohl nützlichste Funktion besteht aber darin, Plugins nur dann einzusetzen, wenn sie wirklich gebraucht sind. Denn wenn Plugins installiert und aktiviert sind, laufen sie immer automatisch im Hintergrund, was zu Problemen führen kann. Das selektive an- und ausschalten verhindert das. Wir empfehlen den Plugin Organizer deshalb allen, die sehr viele Plugins installiert haben.

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Speed Booster Pack

von Optimocha

Ebenfalls gratis, liefert Speed Booster Pack viele sinnvolle Funktionen zur Ladezeitenverbesserung. Das Programm ist nur auf englischer Sprache verfügbar, ist allerdings so leicht verständlich und intuitiv bedienbar, dass auch weniger sprachbegabte Nutzer wie auch Anwender mit wenig IT-Kenntnissen mit dem Programm gut zurechtkommen sollten.
Neben der Komprimierung von CSS- und JacaScript-Formaten werden auch Bilder ganz simpel verkleinert und Scripte oder blockierende Dateien einfach verschoben. Besonders praktisch ist die Anzeige von Datenbankzugriffen und der aktuellen Ladezeit. So kann direkt kontrolliert werden, wie sich Veränderungen auswirken.

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WordPress Inspector

von eLightUp

Der WordPress Inspector analysiert als kostenloses Tool nicht nur die Ladegeschwindigkeit deiner Webseite, sondern berücksichtigt auch SEO-Kennwerte und Sicherheitsaspekte installierter Tools. Falls du das Tool vorab testen möchtest oder nur einmalig die Performance deiner WordPress Seite überprüfen willst so kannst du auch ohne Installation des Programms einen Test auf der Seite des Entwicklers durchführen. Wir empfehlen diesen Schnelltest als ersten Anhaltspunkt bezüglich der Website Performance. Allerdings solltest du deine WordPress Seite auch weitergehenden Analysen unterziehen und dafür dieses oder andere Tools installieren. Beachte außerdem, dass bei einem Schnelltest auf der Entwicklerseite deine installierten Tools nicht überprüft werden können. Das ist nur bei einer Installation des WordPress Inspectors möglich. Da Tools häufig Probleme verursachen, empfehlen wir auf jeden Fall, ein Programm zur Überprüfung deiner installierten Plugins.

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P3 Plugin Performance Profiler

von WordPress Foundation

Der P3 Plugin Performance Profiler gehört zu den frei zugänglichen WordPress Plugins und richtet sich vor allem an Nutzer, die an einer gründlichen Performance Analyse ihrer Seite interessiert sind. Per Scan kann die aktuelle Leistung der Seite jederzeit überprüft werden. In übersichtlichen Grafiken wird verbildlicht, wo es gerade hakt. Allerdings sollte sich von dieser Analyse nicht zu viel versprochen werden. Denn leider wird das Programm nicht laufend aktualisiert und die dargestellten Informationen können von der tatsächlichen Performance abweichen. Als erste Richtschnur, ob und wie an den Stellschrauben der Pagespeed gedreht werden sollte, ist das Tool aber durchaus hilfreich. So können Anwender etwa im Anschluss an die Installation eines Plugins direkt per Scan testen, ob und wie sich der Neuzugang auf die Performance auswirkt. Da aber mit diesem Tool nur eine grobe Bewertung der eigenen WordPress Seite möglich ist und außerdem keinerlei Funktionen implementiert sind, mit denen sich die Ladezeit direkt beeinflussen lässt, empfehlen wir dieses Tool nur eingeschränkt.

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Google PageSpeed Insights for WordPress

von Google

Spätestens seit das Google Ranking in aller Munde ist, verbreitet sich das hauseigene Tool des Internetriesen zur Analyse der Webseitenperformance wie ein Lauffeuer. Unweigerliches Ziel eines jeden Nutzers ist dabei die Erreichung der magischen 100 von 100 Bewertungspunkte durch das Analysewerkzeug, deutet diese Punktzahl doch an, dass Google die eigene Webpage wohlwollend abnickt und künftig in Google-Suchergebnissen weiter oben platzieren wird.
Ironie beiseite: PageSpeed Insights von Google ist durchaus ein nützliches Tool, wenn nicht nur stupide auf die Punktzahl gestarrt wird, sondern die Empfehlungen zur Leistungsverbesserung, die das Tool ausspuckt, auch beherzigt werden. Diese sind durchaus stichhaltig und hilfreich und zeigen, wo es bei der Webseite noch hakt.
Wir empfehlen Insights allen WordPress Nutzern, da sich mithilfe der Analyse Schwachstellen sehr einfach aufdecken lassen, die dazugehörigen Google Empfehlungen leicht verständlich und gut umsetzbar sind und die erreichte Punktzahl zumindest ein erster Anhaltspunkt für das eigene Ranking durch Google darstellt. Anzumerken bleibt noch, dass das Insights Bewertungssystem oftmals ein wenig undurchsichtig erscheint, wenn etwa Webseiten mit wenigen hundert Millisekunden Ladezeit nicht die volle Punktzahl erreichen. Ein zusätzlicher Hinweis darauf, sich nicht allzu sehr auf eine hohe Punktzahl zu versteifen.

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Performance Tester

von WordPress Foundation

Der Performance Tester ist in unserer Liste eines der simpelsten Tools zur Analyse der Performance deiner WordPress Seite. Während andere Analysetools oftmals mit Daten arbeiten, die bereits gecached sind, überprüft der Performance Tester die Leistungsfähigkeit des Servers, auf dem deine WordPress Seite gespeichert ist. Das Plugin nutzt verschiedene Testverfahren und spuckt im Anschluss eine Grafik aus, die sich im Wesentlichen mit zwei Maßen befasst, nämlich der Durchführungsdauer dieser Tests (je kürzer, desto besser) und den Anfragen pro Sekunde (je höher, desto besser). Die Daten werden außerdem allgemeinen Mittelwerten zum Vergleich gegenübergestellt.
Mithilfe des Tools hast du also einen Blick darauf, wie schnell dein Website-Host ist. Gerade Nutzer ohne IT-Kenntnisse werden damit nicht viel anfangen können. Diesen sei gesagt, dass das WordPress Hosting einer der gravierendsten Ursachen für langsames Laden einer Website darstellt. Der Performance Tester ist übrigens kostenlos nutzbar.

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WP Super Minify

von Dipak C. Gajjar

WP Super Minify macht seinem Namen alle Ehre. Denn dieses Plugin komprimiert und cached CSS-Dateien und JacaScripts, minimiert also den Datenfluss und macht deine WordPress Seite somit wesentlich schneller.
Das Programm selbst kommt ebenfalls im Miniaturformat, denn es lassen sich nur zwei Checkboxen zur Aktivierung des Plugins anklicken: Komprimierung von JavaScript und Komprimierung von CSS. Das war’s. Als erster Schritt zur Beschleunigung deiner Webseite also eine gute Sache.
Wenn du dich sonst nicht weiter mit deiner Ladezeit auseinandersetzen möchtest, dann sollte dieses minimalistische Caching ausreichen. Wie aber bis hierhin deutlich geworden sein sollte, ist eine kurze Ladezeit ein ziemlich wichtiger Faktor für den Erfolg deiner WordPress Seite. Wir empfehlen daher, sich mit den vorgestellten Analysewerkzeugen, WordPress Einstellungen und Plugins vertraut zumachen, um die Ladezeit zu optimieren.

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Perfmatters

von Perfmatters

Perfmatters ist ein leistungsstarkes Pagespeed WordPress Plugin zur spürbaren Ladezeitenoptimierung und kostet aktuell 24,95 US-Dollar. Installation und Nutzung sind übersichtlich und einfach und sollten auch unerfahrenen Nutzern und Einsteigern gut gelingen.
Die Einstellungen lassen sich in verschiedenen Reitern vornehmen und sind dort übersichtlich kategorisiert. Es lassen sich Dateien komprimieren und unnötige Features identifizieren und abschalten. Beispielsweise lassen sich Emojis ausschalten oder Query-Strings entfernen, die in JavaScripts und CSS-Dateien eingebunden sind. Außerdem lassen sich mit dem Werkzeug auch die Google Insights nutzen.
Perfmatters bietet also eine ganze Reihe von interessanten Funktionen und Einstellungen, die auch erfahrenen Nutzern genügen dürften. Mit knapp 25 US-Dollar ist das Programm erschwinglich und bietet dabei viele Funktionen, die wir bei Gratisprogrammen vermissen.

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Mit Hilfe unterschiedlicher Filter, User-Bewertungen und der Meinung der OMT-Club-Mitglieder versuchen wir Dir die Entscheidung für das richtige Pagespeed WordPress Plugins zu vereinfachen.

Pagespeed WordPress Plugins: was ist das eigentlich?

Kaum etwas stört den Online User so sehr wie ewig lange Wartezeiten. Rein statistisch gesehen verlieren Webseitenbesucher schon nach wenigen Sekunden Ladezeit das Interesse und die Geduld. Sie verlassen dann die Seite und kehren auch womöglich nie wieder zurück. Jeder Webseitenbetreiber sollte also ein aktives Interesse daran haben, die Ladezeiten seiner Inhalte möglichst kurzzuhalten.
Das gilt natürlich auch für Inhaber einer WordPress Seite. Gerade für dieses freie Content Management System gibt es zahlreiche Pagespeed WordPress Plugins, mit denen eine Optimierung des Pagespeed, also der Ladezeit, erreicht werden kann.

Wer sich noch nie mit Pagespeed WordPress Plugins befasst hat, fühlt sich vom Angebot der verfügbaren Software vielleicht auf den ersten Blick erschlagen. Bei einer Vielzahl von angebotenen Features für unterschiedliche Bereiche verliert nicht nur der Einsteiger leicht den Überblick. Mit diesem Artikel wollen wir den Dschungel der Pagespeed WordPress Plugins für Dich ein wenig lichten. Ziel ist, es Dir Denkanstöße für den Einsatz von WordPress Plugins zu geben und Dir außerdem die relevantesten Lösungen in der Branche kurz vorzustellen. Ganz ohne Programmierkenntnisse, für jeden Geldbeutel verfügbar, als Cloud-Lösung oder auf dem eigenen Server. Wir zeigen Dir die Fallstricke bei der Planung und Implementierung von WordPress Plugins auf. Damit Du am Ende dieses Artikels kompetent mitreden kannst.

Zudem haben wir Euch gefragt, welchem Pagespeed WordPress Plugins ihr vertraut. Das Ergebnis haben wir für Euch in einer Vergleich-Tabelle festgehalten und werden das in regelmäßigen Abständen aktualisieren.
Wenn Du das erste Mal auf dieser Seite bist, selbst ein Webkonferenz-Anbieter in Anspruch nimmst und Dich einbringen möchtest, laden wir Dich gerne ein unsere dauerhafte Umfrage mit Deiner Stimme weiter zu verbessern.

Pagespeed WordPress Plugins: wer sollte sich damit auseinandersetzen?

WordPress ist eine der beliebtesten Content Management Plattformen und sehr viele, die auf WordPress ihre Inhalte teilen, haben nur mäßiges IT-Verständnis und sind daher erst einmal unsicher, was es mit der Ladezeit auf sich hat und wie diese verbessert werden kann. Grundsätzlich ist die Optimierung der Ladezeit aber gar nicht so kompliziert, wie es auf den ersten Blick vielleicht scheinen mag. Es sollte wirklich jeder, der heutzutage Inhalte veröffentlicht und diese auch wirksam verbreiten möchte, sich mit der Optimierung der Ladezeiten auseinandersetzen. Es geht dabei nicht nur um vermeintlich von langen Ladezeiten genervte User, sondern auch um das Google Ranking. Denn seit einiger Zeit spielt die Ladezeit einer Webseite eine Rolle für das Ranking der Seite durch Google.
Was bedeutet das? Egal ob User einen Erfahrungsbericht über ihren Staubsauger lesen möchten, ihr Wissen zum Dreisatz auffrischen wollen oder einfach nur wissen möchten, wo sie die beste Pizzeria finden: Der erste Weg bei der Onlinesuche führt unweigerlich zur Suchmaschine von Google. Wenn Google eine Webseite allerdings (unter anderem) aufgrund zu langer Ladezeit schlecht bewertet, so erscheint diese weiter unten in den Suchergebnissen und hat damit niedrigere Chancen, vom Nutzer aufgerufen zu werden. Er wird dann also nicht erfahren, was du via WordPress der Welt zu Staubsaugern, Pizzabuden oder dem Dreisatz zu sagen hast. Höchste Zeit also für die Optimierung der Ladezeit!

Pagespeed WordPress Plugins: die Vorteile

Ein großer Vorteil der Nutzung von Pagespeed WordPress Plugins ist die einfachere Handhabung gegenüber manuellen Einstellungen. Im Internet finden sich zahlreiche Tipps und Tricks zur Optimierung der Ladezeit. Versierte Tüftler können diese Einstellungen sicher selbst vornehmen. Aber viele der verfügbaren Plugins am Markt übernehmen diese Schritte leicht verständlich und intuitiv und führen sich somit sicher und schnell zur ladezeitenoptimierten WordPress Seite.

Grundsätzlich führt eine optimierte Ladezeit zu Vorteilen auf zwei Ebenen:

  • verbesserte SEO-Kennwerte
  • verbessertes Nutzererlebnis

Wie bereits erwähnt, stören sich Webseitenbesucher an langen Wartezeiten. Außerdem gibt es immer noch genug Menschen, die nicht an ein Highspeed Netz angeschlossen sind und somit dankbar sind für jede Form der Verkürzung unnötiger Ladezeiten. Das Nutzererlebnis wird verbessert, was direkt zu einigen wichtigen SEO-Kennwerten, also zur Suchmaschinenoptimierung führt. Kürzere Ladezeiten per se verbessern das Google-Ranking, wie wir gesehen haben. Kurze Ladezeiten hängen aber auch mit einer kleineren Absprung- sowie Return-to-SERP-Rate, einer höheren Conversion Rate und einer allgemein längeren Sitzungsdauer zusammen. Die Nutzer kehren also seltener genervt zu Google und den übrigen Suchergebnissen zurück. Sie verweilen satt dessen länger auf der Webseite und interagieren sehr viel wahrscheinlicher mit ihr (nutzen etwa Abstimmungsbuttons oder rufen verlinkte Inhalte auf). Die Qualität der Webseite sowie der dargebotenen Inhalte steigt also durch eine Optimierung der Ladezeiten enorm.

Pagespeed WordPress Plugins: die Nachteile

Wie bis jetzt deutlich geworden sein sollte, bieten Pagespeed WordPress Plugins enorme Möglichkeiten zur Optimierung von Ladezeiten, was viele positive Effekte direkt und indirekt nach sich zieht. Wer also seine Inhalte nicht nur bloß veröffentlichen möchte, sondern auch wirksam und zielführend verbreiten will, der sollte die Ladezeiten seiner Webseite gut im Auge behalten und am besten mithilfe von Tools optimieren.
An dieser Stelle sei allerdings auch auf die Nachteile dieser Werkzeuge hingewiesen werden, wenn auch die Vorteile deutlich überwiegen mögen.
Zunächst einmal gibt es sehr viele Plugins auf dem Markt, was unübersichtlich und auch abschreckend wirken kann. Wie soll man sich da entscheiden? Zugegeben, das Angebot ist riesig. Egal welches Tool verwendet wird und wie einfach es aufgebaut ist: Jedes Computerprogramm der Welt setzt gewisse Kenntnisse und eine Einarbeitung voraus (je nach eigenem Kenntnisstand eben mehr oder weniger).
Jedes Programm bietet ganz eigene Vor- und Nachteile, kein Tool kann alle Probleme gleichzeitig beheben. Oft werden mehrere Programme parallel verwendet. Allerdings sind nicht alle Tools miteinander kompatibel, was zu erheblichen Problemen führen kann, die der Unerfahrene oder Laie allein vielleicht gar nicht lösen kann. Besonders ärgerlich ist dies dann, wenn Tools kostenpflichtig erworben wurden und nun nicht richtig verwendet werden können.

Pagespeed WordPress Plugins: worauf achten bei der Auswahl?

Tools, die sich um die Ladezeiten der WordPress Seite kümmern, gibt es viele. Letztendlich haben alle ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile, denen wir uns gleich noch näher widmen.
Grundsätzlich kann man zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen Programmen unterscheiden. Dazwischen gibt es noch Werkzeuge, deren Erwerb und Nutzung als Basisversion nichts kostet, die aber entweder nach einer kostenlosen Testphase bezahlt werden müssen, oder die kostenpflichtige Upgrades bereithalten. Es gibt einige sehr empfehlenswerte kostenlose Programme. Ein Kaufpreis allein sagt noch nichts über die Qualität der Programme aus. Ohnehin hat jeder Anwender andere Vorlieben und auch Kenntnisse, die das eine Programm dann sinnvoller erscheinen lassen als das andere, ganz unabhängig von Kaufpreisen.
Gerade für unerfahrene Nutzer oder technisch wenig versierte Anwender empfehlen wir, auf einfache Installations- und Implementationsmöglichkeiten des Programms zu achten. Außerdem sollte es einen regen Support geben. Noch besser ist es, wenn offizielle Foren bereitstehen, in denen sich Nutzer gegenseitig helfen können und sich der Support auch einschalten kann. Werden beliebte Tools genutzt, so ist die Wahrscheinlichkeit außerdem höher, im Internet (beispielsweise auf YouTube) auf hilfreiche Tipps zu stoßen.

Pagespeed WordPress Plugins: die wichtigsten Funktionen

Zwar hat jedes Pagespeed WordPress Plugin seine eigenen Funktionen sowie individuellen Vor- und Nachteile. Allerdings gibt es einige grundsätzliche Schritte auf dem Weg zur Ladezeitenoptimierung, die jedes Tool haben sollte.

Zunächst sollte es einfache und übersichtliche Möglichkeiten zur Analyse von Performanceraten und Schwachstellen geben. Das Programm sollte dir also verständlich aufzeigen, wo es hakt. Den Ladezeiten zu schaffen machen häufig Bilder, Grafiken und Videos in falscher Auflösung oder nicht komprimierter Form sowie völlig überladene Themes, die deine Seite zwar bunt und lebendig werden lassen, leider aber auch zu viele (nicht-komprimierte) Dateien auf den Plan rufen. Jede Webseite lebt von HTML-, JavaScript-, CSS- und JS-Codes und -Dateien. Allerdings können Browser nur eine begrenzte Anzahl von Dateien parallel laden. Werden Dateien nicht optimiert und zusammengefügt, so wirkt sich das erheblich auf die Ladezeiten aus. Häufig wird auch vergessen, das serverseitige komprimierte Laden einzustellen sowie allgemein sinnvolle Servereinstellungen zu konfigurieren. So werden einfach zu viele Bytes durch das Netzwerk gejagt, das Laden dauert. Zu viele unnötige und schlecht funktionierende Plugins bremsen die Webseite zusätzlich aus, genauso wie eine Datenbank, die häufig bei älteren WordPress Seiten mit jeder Menge Spam, vergessenen Entwürfen sowie längst abgehakten Revisionen vollgemüllt sind. Wenn dann noch das Caching nicht optimiert ist, die Webseite also nicht zeitsparend aus einem Zwischenspeicher gepuffert wird, sondern stattdessen immer wieder komplett geladen werden muss, dann leidet die Ladezeit erheblich.

Hier noch einmal eine Auflistung der zehn wichtigsten Funktionen für Plugins zur Ladezeitenoptimierung zusammengestellt:

  • Analyse von Schwachstellen und Performanceraten
  • Bilder, Grafiken, Videos komprimieren
  • komprimierte Seitendarstellung
  • Datenoptimierung (HTML/JavaScript/CSS/JS)
  • Datenkomprimierung
  • Optimierung des Themes
  • Kontrolle der verwendeten Plugins
  • Verwendung von Caching-Funktionen
  • Datenbankbereinigung
  • sinnvolle Serverkonfiguration

Pagespeed WordPress Plugins: ein Fazit

Optimierte Ladezeiten machen User und Google glücklich: Die Website wird häufiger, intensiver und nachhaltiger besucht und genutzt. Praktische Pagespeed WordPress Plugins erleichtern den Weg zu optimalen Ladezeiten und ermöglichen die Kontrolle über Faktoren, die sich auf die Ladezeit auswirken. Erste Anhaltspunkte für die Auswahl des besten Tools für dich sind eine intuitive Installation, ein zugänglicher Support sowie der Kaufpreis, wobei dieser nicht das Entscheidungskriterium sein sollte. Solide Tools sollten in jedem Fall deine Webseite gründlich analysieren können, die Komprimierung und Optimierung von Inhalten, Themes und Dateien ermöglichen, gute Caching-Funktionen zulassen sowie deine Seite nach Spam und unnötigen Plugins durchsuchen und die Einstellung von sinnvollen Serverkonfigurationen möglich machen. Vielleicht wirst du auch Programme kombinieren müssen, um zu einer Optimierung der Ladezeit zu kommen. Wenn du bei der Programmauswahl unsere Tipps beachtest und im Anschluss ein wenig Einarbeitungszeit in die Software steckst, so wirst du zu ungeahnt kurzer Ladezeit kommen. Der Weg ist dann geebnet zum besseren Finden deiner Inhalte, zu längerer Verweildauer auf deiner Seite und zu einer weiten Verbreitung von dem, was dir wichtig ist.

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